DD233780A1 - Bodendesinfektionsmittel - Google Patents

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DD233780A1
DD233780A1 DD27243885A DD27243885A DD233780A1 DD 233780 A1 DD233780 A1 DD 233780A1 DD 27243885 A DD27243885 A DD 27243885A DD 27243885 A DD27243885 A DD 27243885A DD 233780 A1 DD233780 A1 DD 233780A1
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soil
sodium
ethylhex
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disinfectants
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DD27243885A
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Inventor
Wolf-Dietrich Riedmann
Lothar Banasiak
Marlis Strumpf
Christine Fieseler
Frank Frotscher
Klaus Lehmann
Wilfried Kramer
Horst Lyr
Eva Nega
Dieter Sass
Werner Kochmann
Walter Steinke
Wolfgang Schnelle
Original Assignee
Bitterfeld Chemie
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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Bodendesinfektionsmittel, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau einsetzbar sind. Die Aufgabe, Mittel zur Bodendesinfektion mit verbesserter Wirksamkeit und ohne phytotoxische Nebenwirkung bei geringer Karenzzeit zu entwickeln, wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass sie neben ueblichen Hilfs- und Traegerstoffen Wirkstoffkombinationen von 2-Ethyl-hex-2-en-1-al und Natrium-N-methyldithiocarbamat oder 3,5-Dimethyl-1,3,5-2H-tetrahydrothiadiazin-2-thion enthalten. Gegenueber den Einzelkomponenten wird mit den erfindungsgemaessen Wirkstoffkombinationen bei der Anwendung eine synergistische Wirkungssteigerung erreicht. Die Mittel koennen im Freiland und besonders vorteilhaft in Gewaechshausanlagen oder bei Anzuchterden angewendet werden.

Description

)a. 3 Wochen nach der Aussaat bestimmt man die Anzahl der aufgelaufenen Pflanzen unter Berücksichtigung der ihytopathogenen Schädigung und der Phytotoxizität der Mittel nach einer Boniturskaia, wobei die Boniturnote 9 gesunde 'flanzen und die Boniturnote 1 total geschädigte Pflanzen kennzeichnen. Für jede Variante wird die durchschnittliche Boniturnote irmittelt.
)er Wirkungsgrad der Mittel in %wird nach Krüger
X(Mittelvariante).- X(unbehandelte Kontrolle) .nn IG' (%) = — .100
9 - X(unbehandelte Kontrolle)
>erechnet, wobei X der durchschnittliche Boniturwert ist. Tabelle A
/ariante Mischungs Konz. Durchschnittlicher 10 18 Tage Wirkungsgrad (%) 10 18 Tage
verhältnis (mg/l Boniturwert X, Aussaat nach
Erde) Aussaat nach 1,2 1,0 Mittelapplikation
Mittelapplikation 4,3 3,4 40 30
3 1,3 1,2 3 1 3
jnbehandelte 1,3 1,2 1 3
(ontrolle 1,0 3,5« 3,2 30 28
Erde gedämpft 7,4 2,8« 4,6 80 21 45
2-Ethylhex-2-en-1-al 200 1,1 1
?-Ethylhex-2-en-1-al 400 1,3 4
Metham-Natrium11 200 1,8« 1,0 1,2 10 0 3
Vletham-Natrium 400 1,1« 1
>-Ethylhex-2-en-1-al +
I -Acetoxy-2-ethy I- 1,3 1,1 1 1
iexa-1,3-dien 4:1 200 1,6 8
2-Ethylhex-2-en-1-al + 3,1 2,0 24 13
I -Acetoxy-2-ethy 1-
iexa-1,3-dien 4:1 400 3,6 4,5« 5,7 33 42 59
:ormaldehyd +
Vletham-Natrium 1:1 200 4,1« 39
:ormaldehyd +
Vletham-Natrium 1:1 400 3,6« 33
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Vletham-Natrium 9:1 400 4,5 •44
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Vietham-Natrium 4:1 400 5,3 54
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Vletham-Natrium 7:3 200 5,1 4,8 51 46
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Vletham-Natrium 7:3 400 5,2 6,3 53 65
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 3:2 200 5,5 5,7 56 58
2-Ethylhex-2-en-1-al-t-
Vletham-Natrium 3:2 400 5,6 56
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:1 200 6,5 68
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:1 400 5,6 56
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Vletham-Natrium 2:3 400 5,4 5,0 55 50
2-Ethylhex-2-en-1 al +
Metham-Natrium 3:7 200 4,7 46
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 3:7 400 5,7 59
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:4 400
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:9 400
1 Metham-Natrium = Natrium-N-methyldithiocarbamat
2 phytotoxische Schädigung
-3- ItA
Beispiel 2
Die eingesetzten Wirkstoffe bzw. Wirkstoffkombinationen werden mit Ethanol zu einer 10%igen Lösung gemischt. Je Prüfvariante wurden 6I künstlich mit Auflaufkrankheitserregern Pythium sp. und Fusarium oxysporum infizierte Gartenerde behandelt. Zur Inokulation des Bodensubstrates wurden Pilzmassenkulturen (MK) auf Quarzsand-Maismehl-Gemisch angelegt und dem Boden im Verhältnis Erde: MK1:10 beigemischt. Die Aufbewahrung der behandelten Erde erfolgte in abgeschlossenen Behältern. In Abständen von 3,10 und 18 Tagen nach der Applikation wurde Erde entnommen, in Töpfe (d = 10cm) gefüllt, mit jeweils 10 Samen von Gurke der Sorte „Eva" besät und in 5facher Wiederholung pro Mittelvariante angelegt. Die Töpfe werden bei einer Durchschnittstemperatur von 2O0C im Gewächshaus aufgestellt und normal feucht gehalten. Auswertung siehe Beispiel 1
Tabelle B
Variante Mischungs Konz. Durchschnittlicher 10 18 Tage Wirkungsgrad (%) 10 I 18 Tage i
verhältnis (mg/l BoniturwertX, Aussaat nach : ο
Erde) Aussaat nach 2,7 2,0 Mittelapplikation
Mittelapplikation 6,5 6,6 60 66
3 2,6 1,3 3 0 0 3
unbehandelte 2,5 1,2 0 , o
Kontrolle 4,9 6,6 2,0 62 : 0 74
Erde gedämpft 7,4 4,721 4,8 61 32 40
2-Ethylhex-2-en-1-al 200 4,8 0 86
2-Ethylhex-2-en-1-al 400 4,9 0
Metham-Natrium 200 4,2 2,4 1,6 0 0
Metham-Natrium 400 4,22) 0
2-Ethylhex-2-en-1-al +
1 -Acetoxy-2-ethylhexa- 4,0 2,2 21
1,3-dien 4:1 200 7,2 56
2-Ethylhex-2-en-1-al + 8,1 5,2 86
i-Acetoxy-2-ethylhexa-
1,3-dien 4:1 400 4,82) 7,8 8,0 0 81
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:1 200 7,7 6,6 68 62
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 1:1 400 7,6 5,9 66 51
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 3:2 400 5,8 6,0 22 52
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 4:1 400 6,6 41
2-Ethylhex-2-en-1-al +
Metham-Natrium 7:3 400 7,2 56
abelleC
Variante Mischungs Konz. Durchschnittlicher 10 18Tage Wirkungsgrad (%] 10 18Tage
verhältnis (mg/l BoniturwertX, Aussaat nach
Erde) Aussaat nach 1,2 1,4 Mittelapplikation
Mittelapplikation 5,9 5,6 60 55
3 1,4 2,6 3 3 16
inbehandelte 1,4 5,6 3 55
Controlle 1,0 5,9 4,2 60 36
irdegedämpft 5,6 5,8 6,6 58 59 68
!-Ethylhex-2-en-i-al 200 1,1 0
!-Ethylhex-2-en-i-al 400 1,0 0
)azomet31 _ 200 2,9 1,5 1,5 24 4 1
)azomet31 400 1,1 0
!-Ethylhex-2-en-i-al +
-Acetoxy-2-ethyl-hexa- 1,8 1,4 8 0
,3-dien 4:1 200 2,12 14
!-Ethylhex-2-en-i-al + 4,2 6,7 38 70
-Acetoxy-2-ethyl-hexa-
,3-dien 4:1 400 2,2 4,9 6,2 3 47 63
:ormaldehyd +
i/Ietham-Natrium 1:1 200 4,0 38
:ormaldehyd +
i/letham-Natrium 1:1 400 2,8 23
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 9:1 400 3,7 34
!-Ethylhex-2-en-1-al +
)azomet 7:3 200 3,1 26
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 7:3 400 4,9 49
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 1:1 200 3,9 36
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 1:1 400 3,8 6,4 7,2 35 67 76
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 3:7 200 4,8 7,0 6,7 48 74 70
!-Ethylhex-2-en-i-al +
Dazomet 3:7 400 4,1 39
!-Ethylhex-2-en-1-al +
Dazomet 1:9 200 3,3 41
Dazomet = S
Seispiel 3
Die eingesetzten Wirkstoffe bzw. Wirkstoffkombinationen werden mit Quarzsand als Trägerstoff im Verhältnis 1:50 Teilen vermischt. Der weitere Versuchsansatz und die Auswertung erfolgen wie im Beispiel

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    Bodendesinfektionsmittel auf Basis von
  2. 2-Ethyl-hex-2-en-1- al, gekennzeichnet dadurch, daß sie neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als zusätzliche Wirkstoffkomponente Natrium-N- methyldithiocarbamat oder3,5-Dimethyl-1,3,5-2H-tetrahydrothiadiazin-2-thion in einem Mischungsverhältnis von 9:1 bis 1:9 Masseteilen enthalten.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft Bodendesinfektionsmittel, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau eingesetzt werden können.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Es ist bekannt, niedere aliphatische und ungesättigte Aldehyde zur Bodendesinfektion zu verwenden. Ferner sind aalkylsubstituierte Alk-2-en-1-ale in Kombination mit ihren Enolacylaten zur Bekämpfung von phytophathogenen Bodenmikroorganismen vorgeschlagen worden. Diese Mittel wirken bei niedrigen Aufwandkonzentrationen jedoch nicht immer voll befriedigend und haben eine in vielen Fällen unerwünschte relativ hohe Selektivität gegenüber bodenbürtigen pilzlichen Schadorganismen. Bekannt ist ferner, daß die Methylisothiocyanat-abspaltenden Bodenentseuchungsmittel Metham-Natrium und Dazomet in der landwirtschaftlichen Praxis eingesetzt werden. Nachteilig ist bei diesen Mitteln vor allem die beträchtliche Phytotoxizität, so daß nach der Behandlung eine Karenzzeit von 3 bis 4 Wochen bis zur Aussaat oder Bepflanzung des Bodens einzuhalten ist.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, neue Bodendesinfektionsmittel mit verbesserten Gebrauchseigenschaften zu entwickeln. Darlegung des Wesens der Erfindung
    Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Bodendesinfektionsmittel zu entwickeln, die keine phytotoxischen Nebenwirkungen zeigen und so mit geringer Karenzzeit vor der Aussaat oder Pflanzung angewendet werden können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Bodendesinfektionsmittel auf Basis von 2-Ethyl-hex-2-en-1 -al neben üblichen Hilfs-und Trägerstoffen als zusätzliche Wirkstoffkomponente Natrium-N-methyldithiocarbamatoder3,5-Dimethyl-1,3,5-2H-tetrahydrothiadiazin-2-thion in einem Mischungsverhältnis von 9:1 bis 1:9 Masseteilen enthalten.
    Überraschenderweise besitzen die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen eine stark gesteigerte Wirksamkeit im Vergleich zu den Einzelkomponenten (Synergismus). Bei ihrer Anwendung tritt im Gegensatz zu bekannten Bodendesinfektionsmitteln keine phytotoxische Nebenwirkung bei Kulturpflanzen auf, so daß sie praktisch ohne Karenzzeit vor Aussaat oder Bepflanzung eingesetzt werden können. Darüber hinaus wird mit den erfindungsgemäßen Mitteln eine Verbreiterung des Wirkungsspektrums sowie eine Verlängerung der Wirkungsdauer erreicht.
    Die Mittel eignen sich hervorragend zur Bekämpfung von Mikroorganismen, die bodenbürtige Krankheiten an Kulturpflanzen bewirken können, wie beispielsweise Fusarium-, Pythium-, Verticillium-, Rhizoctonia- und Thielaviopsis-Arten. Mit der Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel sind keine unerwünschten Nebenwirkungen verbunden, wie Veränderung der Bodenbeschaffenheit, Verhärtung, Klumpen oder Zerbröselung der vorgegebenen Struktur des Bodens. Ferner erfolgt keine vollständige Sterilisation des Bodens, die in vielen Fällen auch unerwünscht wäre, sondern eine weitgehende Verminderung von phytopathogenen Bodenmikroorganismen, ohne die normale und notwendige Bodenmikroflora zu eliminieren. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß nach erfolgter Bodenbehandlung die Aussaat oder Bepflanzung des Bodens in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit der entsprechenden Kulturpflanzen bereits nach 1 bis
  3. 3 Tagen vorgenommen werden kann. Bei geeigneter Dosierung ist eine Anwendung der Mittel auch im wachsenden Pflanzenbestand möglich.
    Die Darstellung der entsprechenden Wirkstoffe 2-Ethylhex-2-en-1-al, Natrium-N-Methyldithiocarbamat und 3,5-Dimethyl-1,3,5-2H-tetrahydrothiadiazin-2-thion ist bekannt und in der Literatur beschrieben.
    Die Applikation der erfindungsgemäßen Mittel geschieht in üblicherweise in Form von Lösungen, Emulsionskonzentraten, Spritzpulvern, Stäubepulvern, Granulaten und Pasten. Dazu werden sie mit den gebräuchlichen festen Trägermaterialien gemischt oder in einem flüssigen Trägermaterial, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Verbindungen, gelöst oder dispergiert. Ais feste Trägerstoffe kommen natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerde und Talkum oder synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure und Silikate, sowie natürliche oder synthetische hochmolekulare Verbindungen, in Frage. Als flüssige Trägerstoffe sind übliche organische Lösungsmittel geeignet. Als oberflächenaktive Substanzen können handelsübliche Emulgatoren, wie anionische, kationische sowie nichtionogene Tenside, verwendet werden.
    Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95% Massegehalt Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 5 und 90%. Die Wirkstoffe können allein in Form ihrer Formulierungen oder der daraus durch weiteres Verdünnen bereiteten Anwendungsformen verwendet werden. Die Applikation erfolgt in bekannter Weise, beispielsweise durch Gießen, Sprühen, Spritzen, Steuen oder Stäuben.
    Zur Behandlung des Bodens sind Wirkstoffmengen von 1 g bis 1 000g pro m3 Boden, vorzugsweise von 50g bis 600g, erforderlich. Die erfindungsgemäßen Mittel sind im Freiland und besonders vorteilhaft in Gewächshausanlagen oder bei Anzuchterden einsetzbar.
    Ausführungsbeispiele
    Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der bodendesinfizierenden Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel. Beispiel 1
    Die eingesetzten Wirkstoffe bzw. Wirkstoffkombinationen werden mit Ethanol zu einer 10%igen Lösung gemischt. Je Prüfvariante wurden 121 künstlich mit Auflaufkrankheitserregern pythium sp. und Fusarium oxysporum infizierte Gartenerde behandelt. Zur Inokulation des Bodensubstrates wurden Pilzmassenkulturen (MK) auf Quarzsand-Maismehl-Gemisch angelegt und dem Boden im Verhältnis Erde:MK 1:10 beigemischt. Die Aufbewahrung der behandelten Erde erfolgte in abgeschlossenen Behältern. In Abständen von 3,10 und 18 Tagen nach der Applikation wurde Erde entnommen, in Töpfe (d = 10cm) gefüllt und mit jeweils ca. 10 Samen von Erbse der Sorte „Gloriosa" besät. Jede Variante wird in zehnfacher Wiederholung angelegt. Die Töpfe werden bei einer Durchschnittstemperatur von 200C im Gewächshaus aufgestellt und normal feucht gehalten.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0300947A3 (de) * 1987-07-24 1990-12-05 Sainin, S.A. Pestizide Zusammensetzung, ein Verfahren zu deren Herstellung und deren Anwendung zur Bodenverbesserung und/oder Regeneration
WO1996033613A1 (de) * 1995-04-22 1996-10-31 Basf Aktiengesellschaft Schädlingsbekämpfungsmittel
WO2009146079A3 (en) * 2008-04-01 2011-04-28 Dow Agrosciences Llc Compositions and methods to control oomycete fungal pathogens

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EP0300947A3 (de) * 1987-07-24 1990-12-05 Sainin, S.A. Pestizide Zusammensetzung, ein Verfahren zu deren Herstellung und deren Anwendung zur Bodenverbesserung und/oder Regeneration
WO1996033613A1 (de) * 1995-04-22 1996-10-31 Basf Aktiengesellschaft Schädlingsbekämpfungsmittel
WO2009146079A3 (en) * 2008-04-01 2011-04-28 Dow Agrosciences Llc Compositions and methods to control oomycete fungal pathogens

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