DD239592A5 - Verfahren zur herstellung neuer formamidoxim-derivate sowie deren salze oder komplexe - Google Patents

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DD239592A5
DD239592A5 DD27796184A DD27796184A DD239592A5 DD 239592 A5 DD239592 A5 DD 239592A5 DD 27796184 A DD27796184 A DD 27796184A DD 27796184 A DD27796184 A DD 27796184A DD 239592 A5 DD239592 A5 DD 239592A5
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alkoxy
och
halogen
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Koichi Hayakawa
Hiroaki Nishikawa
Sho Hashimoto
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Nippon Soda Company,Limited,Jp
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Formamidoxim-Derivate sowie Salzen oder Komplexen davon, die als Wirkstoff in insektiziden und/oder akariziden Mitteln zur Anwendung kommen. Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung neuer Formamidoxim-Derivate sowie deren Salze oder Komplexe, die eine starke fungizide Wirkung, insbesondere gegen chemisch resistente Fungi aufweisen. Erfindungsgemaess wird ueber ein Verfahren zur Herstellung neuer Verbindungen der Formel I verfuegt, worin die Substituenten, die in der Beschreibung enthaltene Bedeutung besitzen. Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I werden beispielsweise durch die Umsetzung von Formel II mit RONH2 hergestellt. Die Bedeutung der Substituenten ist der Beschreibung zu entnehmen. Formeln I und II

Description

Ausscheidung aus 64 212/11 AP C 07 C/265 268 7 65 548/11
Verfahren zur Herstellung neuer Formamidoxim-Derivate sowie deren Salze oder Komplexe
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung neuer Formamidoxim-Derivate sowie Salzen oder Komplexen davon.
Die neuen Verbindungen, deren Salze oder Komplexe können in einem inerten Trägermaterial oder Lösungsmittel als insektizides und/oder akarizides Mittel in der Landwirtschaft verwendet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der Kultur von Pflanzen in der Landwirtschaft und beim Ackerbau werden die verschiedensten vorbeugend wirkenden Chemikalien verwendet, um eine Beschädigung der Pflanzen und Ernten durch Pilze, Insekten und/oder Milben zu verhindern, manchmal sind jedoch die vorbeugenden Y/irkungen dieser Chemikalien nicht ausreichend, oder die Pflanzen und Ernten werden durch die Phytotoxizität der Chemikalien verdorben, die einen stark giftigen Einfluß auf Menschen, Tiere oder Fische haben, so daß eine große Anzahl der vorbeugend wirkenden Chemikalien nicht die gewünschte Wirkung hat und es außerdem nicht wirtschaftlich ist, diese Chemikalien für Pflanzen anzuwenden.
Es ist daher äußerst notwendig, vorbeugend wirkende chemische Stoffe zu finden, die diese Nachteile nicht aufweisen und
2a £.85- 26388:;
Weiche sicher ohne Nebenwirkungen eingesetzt werden können. Unter Berücksichtigung der weiter oben beschriebenen Nachteile wurden zahlreiche Verbindungen untersucht, und als Resultat wurden die Verbindungen der Formel I gefunden, die eine überlegene fungizide Wirkung auf die verschiedensten durch Pilze verursachten Krankheiten bei Pflanzen haben,
Formamidoxim-Derivate, die anstelle des Restes R in der Formel I ein V/asser stoff atom aufweisen, wurden in der US-PS Nr· 4 237 168 offenbart, jedoch wurde in der Beschreibung nicht auf die fungizide Aktivität dieser Verbindungen hingewiesen, und es wurde einzig die insektizide Aktivität der Verbindungen genannt*
Seit etwa 1970 wurden weltweit bekannt, vorbeugend wirkende Fungizide zur Verwendung im Acker- und Gartenbau entwickelt, nämlich die sogenannten fungizid wirksamen Benzimidazolthiophanate, welche Benomyl^Ji[ethyl-1-(butylcarbamoyl)-benzimidazol-2-yl-carbamat7, Fuberidazol£2-(2-Furyl)-benzimidazole, thiabendazol^2-(4-Thiazolyl)benzimidazol2', Carbendazim^Stethyl-benzimidazol-2-yl-carbamat7» Thiophanatmethyl^i,2-Bis(3-methoxycarbonyl-2-thioureido)-benzol7 und Thiophanat£1,2-Bis-( 3-ethoxycarbonyl-2-thioureido)benzol7 und ähnliche umfassen. Diese Verbindungen weisen eine überlegene Wirksamkeit bei der Vernichtung der verschiedensten Krankheitskeime auf, so können z. B. Parasiten bei landwirtschaftlichen Pflanzen und Ernten sowie im Gartenbau vernichtet werden, wodurch die Ernten erhöht werden; die genannten Verbindungen werden nachfolgend als "benzimidazolthiophanate" bezeichnet.
Falls man Pflanzen und Ernten mit den weiter oben genannten fungizid wirksamen Verbindungen kontinuierlich während
längerer Zeit auf dem gleichen Feld besprüht, so -werden die auf diese Weise behandelten Pilze gegen die Benzimidazolthiophanate resistent (derartige resistente Fungi werden nachfolgend als "chemisch resistente Fungi" bezeichnet; die Resistenz wird zunehmen, und die vorbeugende Wirkung sowie die fungizide Wirksamkeit wird abnehmen, so daß man die fungizid aktiven Verbindungen praktisch nicht mehr verwenden kann«
In solchem Fall wird der Bauer bzw, der Verwender derartiger Fungizide gezwungen werden, andere wirksame Fungizide zu verwenden, um chemisch resistente Pilze, falls vorhanden, zu vernichten.
Es ist leider bedauerlich, daß man bisher keine überlegenen fungizid wirksamen Verbindungen, die mit den Benzimidazolthiophanaten vergleichbar sind, auf dem Markt erhalten konnte, um entsprechende vorbeugende Maßnahmen zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten durchzuführen«
Unter BerUcksichtigung der weiter oben beschriebenen Nachteile wurde eine große Anzahl neuer Verbindungen synthetisiert, und man bewertete ihre fungizide Aktivität gegenüber chemisch resistenten Fungi, da anzunehmen ist, daß hohe selektive fungizide Aktivitäten gegenüber chemisch resistenten Fungi eine hohe vorbeugende Wirkung bei Pflanzen erwarten läßt» und zwar dann, wenn chemisch resistente Fungi vorherrschend sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung neuer Formamidoxim-Derivate sowie deren Salze und Komplexe, die eine starke fungizide Wirkung, ins-
besondere gegen chemisch resistente Fungi aufweisen» Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde» ein Verfahren zur Herstellung neuer Verbindungen aufzufinden, die die gewünschten Eigenschaften aufweisen und als Wirkstoff in fungiziden Mitteln geeignet sind.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Herstellung neuer Verbindungen der Formel
.HHCH-HOR (I)
zur Verfügung gestellt, worin X gleiche oder verschiedene Substituenten aus der Gruppe Halogen, Nitro, Cyano, Formal, Alkylcarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carboxy, Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkenyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carbamoyl, Alkylcarbamoyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen Sauerstoff enthaltenden heterocyclischen Ring sowie gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, die durch Cyano, Hydroxy, Halogen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Alkenyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkenyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxycarbonyloxy mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfinyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfonyl
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, mit Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiertes Amino, Hydroxyimino, Alkoxyimino mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und/oder Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen substituiert sein können; und -B- ist -0-, -S-, -SO-, SO2- oder
-N-, wobei R1 Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet; und Y die gleichen oder verschiedenen Substituenten aus der Gruppe gesättigte und ungesättigte Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, die durch Halogen, Cyano, Cycloalkyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylcarbonyloxy mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Ureido und/oder einem Sauerstoff enthaltenden heterocyclischen Ring substituiert sein können; und ein Teil von 4-B-Y) einen bi-substituierten modifizierten Rest 4B-Y^ bedeutet, welcher Alkylendioxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, -0-(CH2)^-O(OH2) £ f- oder -0-(CH2)^-O-CO- bedeutet, wobei ^ und ^1 eine ganze Zahl von 1 bis 3 sind; und m und η jeweils 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5 sind, mit der Maßgabe, daß 0< m + η < 5 und der weiter oben angegebene Substituent "eine" nehmen, außer dem bi-substituierten modifizierten -B-Y-Typ-Rest 4B-Y^, welcher "zwei" nimmt, und
R einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet, der durch Halogen, Cyano, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxycarbonyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann« Die Erfindung umfaßt ebenfalls die Salze der Verbindungen der Formel I mit einer organischen oder anorganischen Säure sowie auch die Komplexe mit einem Metallsalz·
Die Verbindungen der Formel I, welche mindestens einen -B-Y-Rest enthalten (solche Verbindungen werden nachfolgend hier als ttB-Y-VerbindungenM bezeichnet), besitzen eine selektive vorbeugende Wirkung gegenüber Pflanzenkrankheiten, welche durch chemisch resistente Pilze verursacht wurden« In anderen Worten kann gesagt werden, daß man Verbindungen entdeckt hat, die gegenüber chemisch resistenten Fungi eine selektive fungizide Aktivität aufweisen·
Im Gegensatz zu der hohen fungiziden Aktivität gegenüber chemisch resistenten Fungi zeigt die B-Y-Verbindung kaum eine vorbeugende Wirkung gegenüber nachteiligen Krankheiten, die durch Pilze, die gegenüber den Benzimidazol-thiophanaten sensitiv sind, verursacht werden (solche Pilze werden nachfolgend als "chemisch sensitive Fungi" bezeichnet), wie in den nachfolgenden Tests gezeigt wird. Es sollte daher festgestellt werden, daß die B-Y-Verbindung eine hohe sensitive Selektivität in bezug auf die fungizide Aktivität gegenüber chemisch resistenten Fungi besitzt»
In bezug auf die Intensität der selektiven fungiziden Aktivität auf chemisch resistente Fungi der B-Y-Verbindung, so weist diejenige Verbindung, welche einen -B-Y-Rest in 3- und/oder 4-Stellung der Phenylgruppe aufweist, eine sehr hohe selektrive fungizide Aktivität auf, diejenige Verbindung jedoch, die einen B-Y-Rest nur in 2-Stellung besitzt, scheint eine eiher schwache Aktivität aufzuweisen. Für den Fall, daß -B- Sauerstoff bedeutet, würde die selektive Aktivität im Vergleich mit der entsprechenden B-Y-Verbindung, die einen Rest -3- besitzt, der von Sauerstoff verschieden ist, zunehmen.
Unter Berücksichtigung der Bedingungen bei der praktischen Anwendung, wo chemisch resistente Fungi und chemisch sensi-
tive Fungi gemischt auf Pflanzen verbreitet sind, wurden zahlreiche Kombinationen von B-Y-V6rbindungen mit Benzimidazol-thiophanaten (anschließend als "gemischte Chemikalien" bezeichnet) untersucht, um die vorbeugende Wirkung gegenüber verschiedenen Krankheiten von Pflanzen, im Vergleich zu einer einzelnen Verbindung dieser Kombination, untersucht, und die unerwartete, überlegene Wirksamkeit einer solchen Kombination für die Verhinderung von Pflanzenkrankheiten, verursacht durch entweder chemisch resistente Fungi oder chemisch sensitive Fungi oder eine Mischung davon (nachfolgend als "gemischte Fungi" bezeichnet), wurde entdeckt und bestätigt.
Daher kann jetzt festgestellt werden, daß fast unheilbare Pflanzenkrankheiten, die durch eine Infektion mit gemischten Fungi verursacht wurden, jetzt durch Anwendung gemischter Fungizide, die eine solche Kombination von zwei spezifischen Arten aktive Bestandteile enthalten, die weiter oben gezeigt wurde, nämlich die "gemischten Chemikalien" vollständig heilbar sind.
Außerdem war es äußerst überraschend, daß gemischte Chemikalien eine unerwartet überlegene Wirksamkeit für die Vernichtung chemisch resistenter sowohl als auch chemisch sensitiver Fungi aufweisen. So zum Beispiel haben gemischte Chemikalien eine 5 bis 10mal höhere Aktivität gegenüber jeder der beiden Arten von Pilzen, bezogen auf die Aktivität von B-Y-Verbindungen gegenüber chemisch resistenten Fungi und die Aktivität von Benzimidazol-thiophanat gegenüber chemisch sensitiven Fungi.
Die gemischten Chemikalien der vorliegenden Erfindung zeigen ihre überlegene fungizide Aktivität unter den ver-
schiedensten Bedingungen bei der praktischen Anwendung im Acker- und Gartenbau,
Zum Beispiel können Cercospora beticola bei Rüben, Cercospora arachidicola und Blattflecken, Cercospora personata bei Erdnüssen, Sphaetotheca fuliginea, Mycosphaerella melonis, Sclerotinia sclerotiorum, Botrytis cinerea und Cladosporium cucumerinum bei Gurken, Botrytis cinerea und Cladosporium fulvum bei Tomaten, Botrytis cinerea, Corynespora meloiigenae und Erysiphe cichoracearum bei Auberginen, Botrytis cinerea und Sphaerotheca humuli bei Erdbeeren, Botrytis aiii und Botrytis cinerea bei Zwiebeln, Erysiphe cichoracearum beim Tabak, Sclerotinia sclerotiorum und Botrytis cinerea bei kleinen BohBn, Podosphaera leucotricha, Venturia ineaqualis und Sclerotinia mali bei Äpfeln, Phyllactinia kakicola, Gloeosporium kaki und Cercospora kaki bei Kaki-Pflaumen, Sclerotinia cinerea bei Pfirsichen und Kirschen, Botrytis cinera, Uncinula necator oder Glomerella cingulata bei Trauben, Venturia nashicola bei Birnen, Pestalotia theae und Colletotrichum theaesinensis bei Teepflanzen, Elsinoe fawcetti, Penicillium italicum und Penicillium digitatum bei Orangen, Erysiphe graminis f· sp. hordei, Pseudecercosporella herpotrichoides und Fusarium nivale bei Gerste, Erysiphe graminis f. sp» tritici bei Weizen und ähnliche vernichtet werden.
AuOerdem, wie weiter oben erwähnt, machte sich der Anwender (der Bauer oder Gärtner) mit den verschiedensten Schwierigkeiten, die bei der Verhinderung des Auftretens chemisch resistenter Fungi eintreten, bekannt und er war nicht imstande den Krankheiten, verursacht durch chemisch resistente Fungi oder durch eine Mischung aus chemisch resistenten Fungi und chemisch sensititen Fungi , nämlich den gemischten Fungi, stattgefundenen Verletzungen von Pflanzen und Ernten vorzubeugen.
Seit etwa 1980 waren im Handel Fungizide erhältlich, die cyclische Imid-Verbindungen enthielten, wie z· B, N-O1,51-Dichlorphenyl)-1^-dimethylcyclopropan-i,2-dicarboxyimid, 3-(3*,5'-Dichlorphenyl)-2-isopropylcarbamoylimidazolidin-2,4-dion oder 3-(3*,5l-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-vinyloxazolidin-2,4-dion.
Die cyclischen Iraid-Derivate weisen eine hohe fungizide Aktivität gegenüber chemisch resistenten Pilzen als auch gegenüber chemisch sensitiven Pilzen auf. Insbesondere besitzen sie eine überlegene fungizide Aktivität gegenüber Botrytis cinerea bei Trauben oder Gginüsen und Sclerotinia cinerea bei Pfirsichen oder Kirschen«
Was die Verletzungen durch Krankheit betrifft, so konnte der Anwender geisse Erfolge bei der Vorbeugung chemisch resistenter Fungi durch Verwendung von Fungiziden, welche cyclische Imid-Verbindungen enthielten, erzielen. Es traten jedoch auch Pilze auf, die gegenüber den cyclischen Imid-Verbindungen resistent waren, und daher wurde die Wirkung solcher Fungizide in bezug auf Pilzverletsungen bei Pflanzen verschlechtert.
Unter Berücksichtigung des weiter oben angeführten Sachverhaltes wurden vier Arten kombinierter Fungi Botrytis cinerea für den Test übernommen, um die fungizide Aktivität der erfindungsgemäßen Verbindungen gegenüber kombinierten Fungi zu bestätigen. Es handelt sich um die folgenden vier Kombinationen von Pilzen: Pilze, die gegenüber Benzimidazolthiophanaten "sensitiv und gegenüber cyclischen Imid-Verbindungen ebenfalls sensitiv sind (nachfolgend als MBT/S & CI/S" bezeichnet), Pilze, die gegenüber Benzimidazol-thiophanaten sensitiv und gegenüber cyclischen Imid-Verbindungen resistent sind (hier als "BT/S & CI/Rn bezeichnet), Pilze,
die gegenüber Benzimidazol-thiophanaten resistent sind .und sich gegenüber cyclischen Imid-Verbindungen sensitiv verhalten (nachfolgend als "BT/R & CI/S" bezeichnet) und Pilze, die sowohl gegenüber Benzimidazol-thiophanaten als auch gegenüber cyclischen Imid-Verbindungen resistent sind (nachfolgend als MBT/R & CI/R» bezeichnet) (hier kollektiv als "kombinierte Fungi11 bezeichnet)·
Als Resultat wurde gefunden, daß die Verbindungen der vorliegenden Erfindung eine extrem hohe selektive fungizide Aktivität gegenüber Pilzen, die BT/R-Eigenschaften besitzen und eine extrem hohe fungizide Aktivität gegenüber kombinierten Pilzen, die BT/R-Eigenschaften aufweisen, besitzen, unabhängig davon, ob sich die Pilze gegenüber cyclischen Imid-Verbindungen und anderen fungizid wirksamen Verbindungen resistent oder sensitiv verhalten.
Im Gegensatz zu den weiter oben angeführten Tatsachen weisen die B-Y-Verbindungen ebenfalls in bezug auf Pflanzenkrankheiten, wie z« B, bei dem Reis-Brand, bei flaumigem Mehltau von Gurken und ähnlichen Krankheiten, eine vorbeugende Wirkung auf, unabhängig davon, ob die Pilze, welche die Krankheiten verursachen, gegenüber Benzimidazol-thiophanaten resistent oder sensitiv sind»
Des weiteren besitzen die Verbindungen der Formel I eine insektizide und/oder akarizide Aktivität, um Insekten, wie z· B, Armeewürmer, Aphids species oder Grüner Reis-Laubhü^fer etc· sowie auch Milben, wie z· B· die doppelt gefleckte Spinnmilbe usw·, zu vernichten,
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur \ Herstellung der neuen Verbindungen der Formel I, wobei diese
Verfahren durch die nachfolgenden Zeichnungen scheraatisch dargestellt sind,
Xm (B-Y)n
H«CH0R+R0HHo > (M.......· (1),
worin R Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
Formimidate der Formel II werden mit Hydroxyaminen der Formel III in einem inerten organischen Lösungsmittel umgesetzt· Als inerte organische Lösungsmittel kann man ein polares Lösungsmittel verwenden, wie z. B· einen niederen Alkohol, Ether, Ester, halogenierte Kohlenwasserstoffe usw. Die Umsetzung wird im allgemeinen bei einer Temperatur in einem Bereich von Zimmertemperatur bis zum Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels durchgeführt und man arbeitet etwa 0,1 bis etwa 1,0 Stunden lang. Die Formimidate der Formel II können nach der folgenden Reaktionsgleichung (2) hergestellt werden, in welcher ein Anilin, welches dem Formimidat entspricht, mit einem ortho-0-.-C.-Alkylformiat umgesetzt wird·
(B-Y)n
NH2+2HC(0R)3 > /XlJ (2)
JViJ
f ?39 592
-12-
(Nachfolgend als "Verfahren zur Herstellung von Zwischenverbindungen11 bezeichnet)
Xm (B-Y)n
-MHCHsliOH+R-HaE, (RO)2SO2 or ROSOgr1 > ΖΪ7··· (3),
ÜXJ
•worin Hat Halogen bedeutet und r1 Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl ist, das durch Methyl substituiert sein kann·
Die Ausgangsverbindungen der Formel V können in Übereinstimmung mit mutatis mutandis nach dem Herstellungsverfahren erhalten «erden, worin R Wasserstoff für den Fall der Verbindungen der Formel V.
Die Verbindung der Formel V wird mit einer Halogenverbindung einer SuIfatverbindung oder einer SuIfatverbindung der Formel VI, VII, VIII umgesetzt·
Im allgemeinen wird dLe Umsetzung in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart eines Bindemittels für Säuren bei einer Temperatur ausgeführt, die in einem Bereich von 0 0C bis zum Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels liegt und man arbeitet etwa 0,5 bis 3 Stunden lang·
Als inerte organische Lösungsmittel kann man polare organi-
sche Lösungsmittel, wie ζ· Β· Aceton, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran, Acetonitril, Chloroform, Toluol usw· verwenden·
Als Bindemittel für die Säure kann man z. B. eine organische oder anorganische Base verwenden, wie z« B. Natriumhydrid, Triethylamin, Pyridin, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat oder ähnliche«
Dee weiteren kann man bei dem Verfahren zur Herstellung der Zwischenverbindungen und in den nachfolgenden Herstellungsverfahren, falls das Ausgangsmaterial der Formel IV den Substituenten OH in 2- oder 6-Stellung des Phenylrings aufweist, die Reaktionen in diesem Verfahren teilweise gemäß den folgenden Gleichungen ausführen:
OH
•NH2+H0(0r).
Xm»
RONH,
Xm1
(Y-B)n*-1
Xm1
NHCH=NOR
-H-
Ftir die Herstellung der organischen oder anorganischen Säureadditionsweise der erfindungsgemäßen Verbindungen oder der Metallsalzkomplexe der erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I kann man die entsprechende Verbindung mit einer organischen oder anorganischen Säure oder einem Metallsab in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie z. B. Chloroform, Ether, Aceton, Acetonitril, Benzol usw., umsetzen, wobei man bei Zimmertemperatur arbeitet und das Salz oder den Komplex als Niederschlag erhält.
Als anorganische Säure kann man Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure oder ähnliche verwenden und als organische Säuren können Essigsäure, Oxalsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Weinsteinsäure, Zitronensäure, Salicylsäure, Sorbinsäure, Milchsäure, p-Toluolsulfonsäure, Methansulfonsäure, 1,5-Naphthalin-disulfonsäure, Pierinsäure, Phenylphosphonsäure oder ähnliche Säuren eingesetzt werden»
Pur den Fall der Bildung eines Metallsalzkomplexes kann das Kation, Aluminium, Silizium, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Cadmium, Zinn, Quecksilber, Blei oder ein ähnliches Metall sein und als Gegenanion verwendet man vorzugsweise das Anion von Chlor, Brom, Jod, Sulfonsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure, Kohlenstoffsäure, Oxalsäure, Zitronensäure oder einer ähnlichen Säure.
Die chemische Struktur der Verbindungen wird durch die Resultate der IR-Spektralanalyse, der NMR-Analyse und/oder der Massen-Analyse sowie anderen Analysen, falls notwendig, bestimmt.
Das Mol-Verhältnis der Säure oder des Metallsalzes zu der
erfindungsgemäßen Verbindung in dem Salz oder in dem Komplex wird durch Elementaranalyse oder durch eine andere Methode bestimmt, bei welcher man das Salz oder den Komplex in V/asser auflöst, die dissoziierte freie Verbindung der Formel I abfiltriert und das zurückgebliebene Filtrat einer Chelat-Titration, einer Neutralisations-Titration oder einer Oxydations-Reduktions-Titration unterwirft, um das genannte Mol-Verhältnis der Säure oder des Metallsalzes zu bestimmen«
Die Verbindungen der Formel I weisen die folgenden tautomeren Formen auf, wie es durch die Formel I und I-t gezeigt ist, und jede Verbindung entspricht ihrer tautomeren Struktur und sollte aus dem "Ε-Isomer" und "Z-Isomer" bestehen; die vorliegende Erfindung umfaßt also auch alle isomeren Formen sowie Mischungen davon«
Xm (B-Y)n Xm (B-Y)n
NHCH=NOI 7 ff» XTS-N=CH-NHOR
[T-tJ
Ausführungsbeispiel
In den nachfolgenden Beispielen werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Beispiel 1
HH2+2HC
CH.
H=CHOC
2H5
C2H5
OHH,
C2H5O
.HHCH=HOC2H5 (Verbindung Hr♦ 250)
CH,
2,6 g 3,4-Diethoxy-5-methylanilin, 3,9 g Ortho-Ethylformiat und 30 ml Ethylacetat werden unter Rühren gemischt, und man erhitzt dann die erhaltene Lösung auf eine Temperatur von 70 bis 80 0C, Das durch die Umsetzung freigewordene Ethanol wird als azeotrope Mischung mit Ethylacetat bei atmosphärischem Druck abdestilliert·
Am Ende der Destillation erhöhte man dfe Reaktionstemperatur auf 100 0C und anschließend wurde die Destillation bei der gleichen Temperatur unter Hitzen und unter Rühren etwa 1 Stunde lang fortgesetzt.
Anschließend wurde die überschüssige Menge an Ortho-Ethylformiat unter reduziertem Druck bei 15 bis 20 mm/Hg und einer Badtemperatur von 50 bis 60 0C abdestilliert und man erhielt 3»2 g der rohen Zwischenverbindung Ethyl-N-(3»4-diethoxy-5-methylphenyl)-formimidat als Rückstand»
Diese rohe Zwischenverbindung wurde in 20 ml Chloroform aufgelöst und man gab dann 1,95 g einer wäßrigen Lösung, welche 45 % Ethoxyamin enthielt, zu der Lösung bei Zimmertemperatur unter Rühren hinzu· Nachdem man 1 Stunde lang gerührt hatte, wurde die erhaltene Lösung mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Anschließend wurde das Chloroform von dem Piltrat der getrockneten Lösung abfiltriert»
Die auf diese Weise erhaltenen Kristalle wurden durch Umkristallisation aus einem gemischten Lösungsmittel, das aus η-Hexan und Ethylacetat (9 i 1 v/v) bestand, gereinigt und man erhielt 2,8 g der gewünschten Verbindung, nämlich N-(3»4-Diethoxy-5-methylphenyl)-N*-ethoxy-formamidin, das einen Schmelzpunkt von 89 bis 91 0C aufwies.
CH.
CH2=CHCH2Br
C2H5O
NHCH=N0H
CH=NOCH2CH=CH2 (Verbindung
Nr» 106) *
1»1 δ Hydroxyamin-Hydrochlorid wurden in 10 ml erwärmtem Methanol aufgelöst· Man stellte eine Natriummethylatlösung her, indem man 0,36 g metallisches Natrium in 10 ml Methanol bei Zimmertemperatur auflöste« Diese Lösung gab man tropfenweise zu der ersten Lösung, um diese zu neutralisieren.
Die erhaltene Lösung wurde auf eine Temperatur von etwa 5 0C abgekühlt und das Natriumchlorid wurde abfiltriert·
Man vermischte das Piltrat mit 3»1 g der rohen Zwischenverbindung, nämlich mit Bthyl-N- (3~chlor-4-ethoxy-5-methylphenyl)-formimidat, die aus 2,4 g 3-Chlor-4-ethoxy-5-methylanilin hergestellt wurde, und zwar nach einem ähnlichen Verfahren, wie es in Beispiel 1 beschrieben ist, und die erhaltene Mischung wurde bei Zimmertemperatur etwa 2 Stunden lang gerührt·
Dann wurde das Methanol abdestilliert und man erhielt 2,9 g der rohen Zwischenverbindung, nämlich N-(3-Chlor-4-ethoxy-5-methylphenyl)-N'-hydroxy-formamidin·
Diese Zwischenverbindung wurde in 20 ml N,N-Dimethylformamid aufgelöst und man gab 1,6 g Triethylamin zu dieser Lösung.
Dann wurde die erhaltene Lösung bei Zimmertemperatur gerührt und man gab 1,9 g Allylbromid hinzu und es wurde anschließend noch 3 Stunden lang kontinuierlich gerührt·
Man gab die Reaktionslösung in 100 ml Eiswasser und es wurde mit Bthylacetat extrahiert·
Die extrahierte Lösung wurde über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und anschließend destillierte man Ethylacetat ab· Der erhaltene Rest wurde durch Silicagel-
Kolonnen-Chromatographie gereinigt und man erhielt 2,0 g der gewünschten Verbindung, nämlich H-(3-Chlor-4-ethoxy-S-methylphenylJ-N'-allyloxy-fowaamidin· Diese Verbindung hatte einen Schmelzpunkt von 81 bis 83 0C*
Beispiel 3 ,
Cl C0H
.NHCH=NOC2H5 Cl
(Verbindung Nr, 7)
Zu einer Mischung aus 2,0 g Kaliumcarbonat und 3,5 g N -(3,5-Dichlor-4-ethoxyphenyl)-Nl-hydroxy-formamidin in 25 ml Ν,Ν-Dimethylformamid gab man 2,4 g Diethylsulfat· Die Mischung wurde bei Zimmertemperatur eine Stunde lang gerührt und anschließend 2 Stunden lang bei einer Temperatur von etwa 90 0C. Dann gab man die Mischung in Biswasser und extrahierte mit Ethylacetat. Der Extrakt wurde über Magnesiumsulfat getrocknet und man dampfte unter reduziertem Druck ein. Der Rückstand wurde durch Silikagel-Kolonnen-Chromatographie gereinigt und man erhielt 2,4 g N-(3,5-Dichlor-4-ethoxyphenyl)-Nl-ethoxy-formamidin# Die Verbindung hatte einen Schmelzpunkt von 119,5 bis 120,5 0C.
Beispiel 4 Cl
NHCH=NOCH2CH=CH2+HC1
.NHCH=NOCH2Ch=CH2 .HCl
(Verbindung Nr♦ 434)
1,0 g N-O-Chlor^-ethoxy-S-methylphenyD-N'-allyloxyformamidin wurde in 15 ml Chloroform gelöst und zu dieser Lösung gab man eine überschüssige Menge Chlorwasserstoffsäure in Gasform bei Zimmertemperatur und Rühren» Es schieden sich sofort Kristalle aue#
Diese Kristalle wurden durch Filtration abgetrennt und dann trocknete man sie im Vakuum, wobei man 1,0 g der gewünschten Verbindung erhielt, nämlich N -O-Chlor-^-ethoxy-5-methylphenyl)-Nt-allyloxy-formamidin · Hydrochlorid, Die Verbindung hatte einen Schmelzpunkt von 122 bis 123»5 0C unter Zersetzung,
Elementaranalyse
berechneter Wert gefundener Wert
C H N 51,16 % 5,94 % 9,18 % 51,04 % 6,01 % 9,31 %
Analyse für das Molverhältnis der Chlorwasserstoffsäure
Etwa 0,2 g N-O-Chlor-^ethoxy-S-methylphenyD-II'-allyloxyformamidin· Hydrochlorid wurden genau balanciert und in 30 ml destilliertes Wasser gegeben»
Das destillierte Wasser wurde bei einer Temperatur von 50 0C 30 Minuten lang gerührt und das Chlorwasserstoffsalz dissoziierte. Man trennte das dissoziierte freie Material und es wurde durch Filtration gesammelt und anschließend mit 70 ml destilliertem Wasser gewaschen· Man sammelte das Filtrat in einer Meßflasche von 100 ml Inhalt und man gab zusätzlich destilliertes Wasser hinzu, damit ein Gesamtvolumen von 100 ml erreicht wurde· Durch Schütteln erhielt man eine klare Lösung·
Die Wasserlösung wurde in einer Pipette von 25 ml Inhalt gesammelt und man neutralisierte, indem man mit einer wäßrigen Lösung, welche 0,01 normales Natriumhydroxid enthielt, titrierte« Dabei konnte man die Menge der Chlorwasserstoffsäure analysieren·
Dieses Äeie Material, welches man durch Filtration erhielt, wurde getrocknet und anschließend identifizierte man es mit Hilfe eines IR-Spektr ums,
Menge der gesammelten Probe « Xg
Chlorwasserstoffmenge in der gesammelten Probe, gemessen durch Heutralisationstitration = Y Mol
X-Yx 36,5 Molverhältnis von HCl (j) = : Y
258,5
.0,20984 g 0 ,0006702 Mol 1 »03
0,21272 g 0 ,0006569 Mol 1 ,07
Beispiel 5
CH2=CHCH2
CH
(CH2eCHCH
.IJHCHeNOC2H5)2- (CH3COO)2Cu
CH.
(Verbindung Nr, 402)
1,7 g N-(4-Allyloxy-3,5-dimethylphenyl)-N'-ethoxyforraamidin löste man in 20 ml Aceton und zu dieser Lösung gab man 1,4 g hydratisiertes Kupfer(II)-acetat bei Zimmertemperatur unter Rühren, Sofort, nachem eine klare Lösung erhalten wurde, rührte man kontinuferlich bei Zimmertemperatur und Kristalle wurden etwa innerhalb der ersten 10 Minuten ausgefällt·
Diese Kristalle wurden filtriert und dann im Vakuum getrocknet, wobei man 2,1 g der gewünschten Verbindung erhielt, nämlich N-(4-Allyloxy-3,5-dimethylphenyl)-N*-ethoxyformamidin»Kupfer(II)-acetat# Die Verbindung lag in Form hellgrüner Kristalle vor und hatte einen Schmelzpunkt von 159 bis 160 0C.
-23-Elementaranalyse:
C H N
berechneter Wert 56,67 % 6,84 % 8,24 % gefundener Wert 56,14% 6,72% 8,09%
Analyse für das Molverhältnis von Kupfer(II)-acetat:
Etwa 0,16 g N -(4-Allyloxy-3i5-dimethylphenyl)-Iif-ethoxyformamidin.Kupfer(II)-acetat wurden genau balanchiert und in 30 ml destilliertes Wasser gegeben. Man rührte die erhaltene wäßrige Lösung bei einer Temperatur von 50 0C etwa 30 Minuten lang, wobei das Salz dissoziierte«
ι '
Das dissoziierte freie Material wurde von der Lösung abgetrennt, es wurde durch Filtration gesammelt und genügend mit 70 ml destilliertem Wasser gewqschen. Man sammelte das Filtrat in einer Meßflasche von 100 ml Inhalt und man gab zusätzlich destilliertes Wasser hinzu, so daß das Gesamtvolumen 100 ml betrug. Durch Schütteln erhielt man eine klare Lösung.
Die wäßrige Lösung wurde in einer Pipette von 25 ml Inhalt gesammelt und man führte unter Verwendung einer 0,01 Ν EDTA Standard-Lösung nach bekanntem Verfahren eine chelatometrische Titration durch, wobei man die Menge des Kupfers analysierte·
Das freie Material, das durch Filtration erhalten wurde, wurde getrocknet und es wurde mittels eines IR-Spektrums identifiziert.
Menge der gesammelten Probe = Xg
Kupfermenge in der Probe, gemessen durch Chelat-titration = Y Mol
Molverhältnis des Kupfer(Il)-acetats (j)
248
X g O Y Mol
0,16037 S 0 ,0002311 Mol
0,16059 ,0002260
Beispiel 6
2,07 2,13
CP,
.NHCHeNOC2H5-CH3
-SO3H (Verbindung Nr· 437)
Man löste 1,6 g N-(3-Brom~4-ethoxy-5-trifluormethylphenylJ-N'-ethoxy-formamidin in 30 ml Ethylether und man gab zu dieser Lösung bei Zimmertemperatur unter Rühren 0,86 g hydratisierte p-Toluolsulfonsäure· Man erhielt sofort eine klare Lösung und man rührte kontinuierlich bei Zimmertemperatur» Nach etwa 3 Minuten schieden sich Kristalle aus·
Die Kristalle wurden durch Filtration gesammelt und man trocknete sie im Vakuum, wobei man 2,3 g der gewünschten Verbindung erhielt, nämlich N-(3-Brom-4-ethoxy-5~trifluormethylphenyl)-Nf-ethoxy-formamidin«p-Toluolsulfonat. Die Verbindung lag in Form von weißen Kristallen vor und hatte einen Schmelzpunkt von I46 bis 147»5 °0·
Elementaranalyse:
OHN
berechneter Wert 56,67 % 6,84 % 8,24 % gefundener Wert 56,14 % 6 ,72 % 8,09 %
Nach den weiter oben beschriebenen Verfahren kann jede erfindungsgemäße Verbindung, die unter die allgemeine Formel I fällt, hergestellt werden» Bevorzugte erfindungsgemäße Verbindungen sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
Tabelle
Verbin dung Hr.
(B-Y)n ,-NHCH=NOR
physikalische Eigenschaften
B-Y)n
1 4-OCgH5
2 4-OCHgCiCH
3 4-OCP3
4 4-0CHgCHgP
5 4-OCH3
6 4-0C2H5
7 Il
8 11
9 It
10 Il
11 Il
12 Il
13 Il
14 11
15 11
16 11
17 Il
18 11
2H5
mm It (61λ>63)
mm It uk ·" I J H A Λ ^\^\
Ml It n2°#51,5562
5-Clg 11 (119^-120)
It CH3 (103^105)
11 11 C2H5 (119,5^120,5) (92^93 )
Il C3H/ (100^-102)
Il C4H9 n (52^54)
ti C4H9 1 (91λ>93)
It C5H11 11 (77^78)
It CHgCH=CHg (102^103)
Il CHgC^CH (98^100)
ti CHgCHgCl (85^86.5)
It CH2CH=CHCl (trans) (79^81)
It CH0CH=CHCl 2 (eis) (112~113)
It CH2OCH3 (90^4)
Portsetzung 3,5-Cl2 O2! h (88,5^^1,5)
1Q λ OC W n I y 4—VJy 3^7 It It (1Ο2ΛΊΟ5)
cU 4—νΛ» ο "· 7 Il Il (95/s>98)
Il It (84^85,5)
22 4-Oc4H9 1 tt It (101,5^-103,5)
23 4-0CHgCH=CH2 ti C3I i7 n (105^-106,5)
24 " It h (119^^120,5)
25 4-OCHgCH=CHCH3 tt 11 (86^87)
26 4-0CHgCH2CH=CH2 Il It (123*^126) '
27 4-0CH0C=CH0
CH-
28 4-0CH0CH=C
It It (127,5 ~128)
Il CH3 (131^133)
It 0A- (136,5^137,5)
Il °3H7n (126^128)
It CHgCH=CHg (129/^132)
ti CHgC=CH (131^132,5)
It CH2CHgP (125^126)
Il CH2CP3 (83^85)
Il CH2OCH3 (145^149)
It CH2OC2H5 (94^96)
tt ^TT /ITT j^\jp( "TT ^/Xl f\ ^/ Xl λ ^* w j~ Π r* (101Λ/102)
ti CH2SCH3 (133^135)
Fortsetzung 3,5-Cl CHgCOOCgH5 (134^136)
40 4-OCHgCeCH ti 0Sp5 (123,5 ~124)
41 4-OCHgCSCCH3 tt Il (130^132)
42 4-OCHgCl Il * It (132V133)
43 4-^OCHgF tt Il (152,5^153,5)
44 4-OCHP2 ti Il (93^95)
45 4-OCHgCHgCl Il CH3 (133*^136,5)
46 4-OCHgCHgF Il C2H5 (143/0145,5)
47 " ti C3H7 1 (89*^91)
48 " tt CHgCH=CH2 (132,5-133,5)
49 " tt CHgC=OH (135^136)
50 . « It CHgCHgF (143ΛΊ44)
51 " It CH2OCH3 (99,5^101,5)
52 » tt CH2CH2OC2H5 (80,5^82)
53 ti It O2H5 (144^145)
54 4-OCH2CF3 ti ti (61^67)
55 4-0CFgCFgH Il ti (77~78)
56 4-OCH2CH2CH2F tt It (130,5^136)
57 4-OCH2C=CH2 Cl ti It (101-^103)
58 4-OCH2CH=CHCl tt It (138,2-^138,5)
59 4-OCHgCH=CCl2 Il tt (94k, 99)
60 4-OCHgCH=CHF ti It (121Λ/123)
61 4-0CHFCH=CH0
(Fortsetzung) 4-OCHgC^CI 3,5-Cl2 O2H5 (149^154)
62 4-OCHgCHgOH Il Il (110^-114)
63 4-OCHgOCH3 It Il (90^-91.5)
64 4-OCHgCHgOCgH5, Il Il (65,3^66,1)
65 4-OCHgCN Il »I (146*^149)
66 4-OCHgCOCH3 It ti (87-^90)
67 4-OCHgCOOCgH5 It Il (80^4)
68 4-OCHCOOCgH5 M Il (51^-53)
69 CH3
4-0CHg-<] Il Il (72~75)
70 4-0CHg-<l Il Il (91/V-94)
71 O
72
Λ /Λ/Tf T Λ1 /*l ft TT /Λ^ΙΤ,Τ *r*e*V/ w Xl *w S5\^ ν XjL ^» V/^^Xx λ Il Il (101,5*^102)
73 4-OCH2CHgOCOCH3 Il It (82^83.5)
74 4-OCHgCH9SCH3 Il It (80*81)
75 4-OCHgCHgSCgH5 Il It (60/^61)
76 4-OCHgCHgNHCONH2 Il ti (190*193)
77 4-OC2H5 3-01, 5-F It (71 λ/73)
78 4-OCHgCHgCl 3-Br, 5-01 CH3 (11-2,5^114)
79 4-OC2H5 Il C2H5 (124*^125)
80 It Il CH2CSCH (114,5*116)
81 ti 3,5-Br2 C2H5 (122^125)
82 Il 3,5-I2 ti (137,5^138,5)
Portsetzung 4-OCHgCH=CHg 3-Br, 4-P 5-CH3 C2H5 (64-65)
83 Il 3-Br, 5-01 Il (118^119)
84 Il 3,5-Br 2 Il (125,5^127,5)
85 4-OCHgCSCH 3,5-P2 CH3 (100^102)
86 n Il C2H5 (68/V71)
87 Il 3-Cl, 5-P CH3 (84,5^85,5)
88 Il Il C2H5 (92*>93)
89 Il Il CH2CH=CH2 (82,5^83)
90 Il 3-Br, 5-P CH3 (80^82)
91 Il Il C2H5 (99,5^101)
92 Il Il CH2CSCH (98,5~100)
93 Il Il CHgCHgCl (66,5-^68)
94 It 3-Br, 5-Cl CH3 (149,5*^151)
95 Il Il C2H5 (141^142)
96 Il Il CH2CH=CH2 (139~140)
97 Il 3,5-Br 2 C2H5 (142^145)
98 4-OCHgCHgP Il It (161,5^63,5)
99 4-OCHgCP3 3-Br, 5-01 CH2CH=CH2 (148,5^150)
100 4-OCHgCHgCl 3-Br, 5-P C2H5 (78^79)
101 4-OCHgCN Il Il ' (89^-91)
102 4-OCHgCSCH 4-P, 5-CHgCH= CH2 " (n^i.5524
103 4-OC2H5 3-Cl, CH3 (106ΑΊ08)
104 Il It C2H5 (97,5A/98,5)
105 H Il CH2CH=CH2 (81^83)
106
-31-Portsetzung;
107 4-OC2H5 3-Cl, 5-CH3 CH2C=CH (100^101)
108 Il Il CH2CH2Cl (58-59)
109 4-OCH2CH=CH2 Il C2H5 (65^67)
110 4-OCH2C=1CH Il Il (75*79).
111 4-OCH2CP3 Il Il (1Ο6~1Ο7)
112 4-OCH2CH2Cl Il Il nJ71,66i5
113 4-OCH2CU Il Il (84*86)
114 4-OCH2=CH 3-Cl, 5-C2H5 It nJ8'51,5737
115 Il 3-Cl, 5-C3H7 n Il n|-°»51>5679
116 4-OC2H5 3-Cl, 5-C3H7 1 Il (67,5^69,5)
117 4-OCH2C=1CH Il Il (53^-55)
118 Il 3-Cl, 5-CH2CH=CH2 It (52^54)
119 Il 3-Cl, 5-CP3 CH3 (112^115)
120 It Il C2H5 (112,5^113,5)
121 4-OC2H5 3-Br, 5-C2H5 Il (82^84)
122 4-OCH2C=CH Il Il (54^56)
123 4-OC2H5 3-Br, 5-C3H7 n O2H5 (1O4,5-v1O6,5)
124 4-OCH2C=CH It Il (53,5^54,5)
125 4-OC2H5 3-Br, 5-C3H7 1 H (55^59)
126 4-OCH2C=CH Il It (66~68)
127 Il 3-Br, 5-CH2Cl Il (98a,99)
128 4-OC2H5 3-Br, 5-CP3 It (86,5-^88,5)
129 4-0CH2C~CH Il It (123^124)
130 4-OCH2CK It U (118,5-119,5)
Fortsetzung 4-OC2H5 3-Br, 5-CH=CH2 O2H5 (77^78)
131 ti 3,5-(CH3)2 ti (96-N.97)
132 It tt CH2CH=CH2 (81,5^-82,5)
133 tt tt CH2C=CH (86,5^87,5)
134 It 3,5-(CoHc)O C2H5 (69/-Γ1)
135 tt 3,5-(C3H7 1)2 tt (83~84)
136 It 3,5-(C4H9 1O2 ti (81^83)
137 tt 3,5-(CP3)2 Il (119 119,5)
138 4-OCH2CH=CH2 3,5-(CH3)2 Il (44^45)
139 4-OCH2CSCH η ti (42^49)
140 η 3—CoHp-, 5""CHo η n20'5 1,5620
141 ti «3 C /p TT N ^,P—νν/οΠΕ/ο ti n|11,5535
142 η 3,5-(C3H7 1O2 ti n231,547O
143 tt 3,5-(C4H9 1O2 ti ng1 »51,5424
144 tt 3,5-(CP3)2 CH3 (103^104)
145 H H C2H5 (114*^116)
146 4-OCH2CH2P 3,5-(CH3)2 tt (80a/ 87)
147 Il 3,5-(CoH5)2 tt n21 1,5358 D
148 4-OCH2CH2Cl 3,5-(CH3)2 η
149 4-0CH2C=CH 3-P, 5-CH2OCH3 O2H5 n23»7 1,5396
150 η 3-P, 5-CH2SCH3 ti n^3»8 1,5713
151. Il 3-P, 5-COCH3 tt (95-V97)
152 Il 3-P, 5-COOCH3 ti n2^ 1,5573
153
Fortsetzung
CH t
154 4-OCH2C=OH 3-F, 5-C=NOC2H5
3-Cl, 5-CH2OCH3
3-Cl, 5-CH2SCH3
3_Cl, 5-COCH3
3-01, 5-COOCH3
3-Br, 5-CH2OH
3-Br, 5-CH2OCH3
155 "
156 "
157 "
158 "
159 "
160 "
161 ,4-OC2H5
162 4-0CH2CH=CH2
163 4-0CH2C^CH
164 "
165 "
166 »
3-Br, 5-CH2OC2H5 3-Br, /OCH-,
!2H5
(69^72)
(94^95) (57^60)
(102/^104)
(1Ο6~ΊΟ7,5)
(100^102)
(89~92)
(62,5^63,5)
(78,5^79,5)
(86^88)
CH2CH=CH2 (83,5/^84,5)
5'GH <* (85^86) nj7'5 1,5645
OCH
168 »
3-Br, 5-CH9OCH'
3-Br, n|11,5432
(112^113)
169 It 3-Br, 5-CH0N/CH3 tt nj55'51,5£
170 tt 3-Br, 5-CH0 tt (137^139)
171 tt 3-Br, 5-C00H tt (163^168)
Fortsetzung 4-OC2H5 3-Br, 5-COOCH3 CH2CH2Cl (64 a, 65)
172 4-OCH2CH=CH2 Il C2H5 ηψ »61,5838
173 4-OCH2CSCH 3-Br, 5-COOCH3 CH3 (148^149)
147 It M C2H5 (114^115)
175 η ti CH2C=CH (103^104)
176 4-OCH2CH2Cl ti C2H5. (9>-99)
177 4-OCH2CSCH 3-Br, 5-CN tt (136<w137)
178 Il 3-Br, 5-CONH2 ti (195^187)
179 Il 3-Br, 5-CONHC2H5 Il (121^123)
180 Il 3-Br, 5-CH=NOH It (137^139)
181 It 3-Br, 5-CH=NOC2H5 It (116^118)
182 Il 3-Br, 5-CH=CHCK H (130^132)
183 (trans)
η 3-Br, 5-CH=CHCN (eis) Il (103^105)
184 It 3-Br, 5-CH=CHCOOCH ti 3 (135^137)
185 tt 3-Br, 5-CH2SCH3 It 2»51,6i19
186 ti O 3-Br, 5-CH2SCH3 tt nJ541,6i35
187 It 3-CH3, 5-CH2OCH3 OH2 n^'31,56O5
188 tt tt O2H5 n{-6»41,5577
189 ti 3-CH3, 5-CH2SCH3 tt n^7'41,5801
190 !., 3-CH3, 5-COOCH3 tt (59^61)
191 Il 3-C3H7 1, 5-CH2OCH3 It n^6»51,5424
192 It ,3-C3H7 1, 5-CH2SCH3 tt n|6'51,5655
193
Fortsetzung
194 4-0CH2CSCH
195 "
196 »
197 "
198 4-OC2H5
199 "
200 »
201 "
202 "
203 "
204 4-OCH2C=CH
205 4-OC2H5
206 4-OCH2C=CH
207 »
208 «·
209 »
210 »
211 "
212 "
213 tt
214 "
215 "
216 4-OCH2CH2F
217 M
218 "
3-C3H7 1, 5-COOCH 3-CF3, 5-CH2OCH3 3-CF3, 5-CH2SCH3 3-CF3, 5-COOCH3 3-CH3 3-C2H5
J-U3Il7
3-CF3 2-CH3 3-F
It
3-Cl
3-Br
3-CH3
3-CF3
3-COOH
3-COOCH3
3-COHH2
3-COKHC2H5
3-CHeNOC2H5
3-CH2OH
3-Cl 3-CH3 2-CHn C2H5
Il Il ti It It
It Il ti ti It ti 11
Il Il It
n|7»51,5466 (62^64,5)
(79*>80)
(43Ή-5)
n]j81,5375 (91,5-»93,5)
L1J^ 1,5483 (65,5^68) (74^76)
(176^181)
(105^106)
(182ΛΊ85)
(94^95)
ng4 1,5615
(75^78)
(60,5^62)
(60^62)
Fortsetzung 4-OC2H5 ti 3-Cl 3-CP3 2,3-(CH3)2 2,5-(CH3)2 2 C2H5 It ti ti ti It (51 — 55) (101Λ-102) η^7'51,569 (56/^57)
219 220 221 222 223 4-0CH2C=CH 2,3-Cl2 O2 U It (104-105)
224 It 2,6-Cl2 )2 ti η (62^66)
225 4-OCH2C^CH 2,6-(CH3)2 «CH2)2 - tt tt (78^80)
226 4-OCH2CH2P It 2,3-(CH3)2 2,5-(0H3)2 tt » (69^72) (86,5^-88)
227 228 4-OC2H5 ti 2-P, 3,5-Cl2 2-Cl, 3,5-(CH3 ti h It (76/^-80) (^O λ- 72.)
229 230 2,3,5-(CH3O3 ti (46^51)
231 4-OCH2C=CH 2,3,5-Cl3 11 (155^158)
232 2-CH3, 3,5-Cl2 It (142.^143)
233 "" 2,3,6-(CH3)3 It (75Γ-76)
234 4-OC2H5 2,3,5,6~(CH3)4 2,3,5,6-Cl4 (ιι"^!
235 236 3,4-(0CH3)2 3,4-(OC2H5) n2ji,5642 JiD8I»5483
237 238 3,4-(OC3H7 n (48^50)
239 3,4-(OC3H7 1 n211,5308
240 3,4-(OCH2CH n221,5590
241
Fortsetzung
242 3-OC2H5, 4-OCH2CSCH O2H5 (84^85)
243 3,4-(OCH2CSCH)2 - Il (79~80)
244 3-OCH3, 4-OC2H5 5-Cl Il (121^122)
245 It 5-Br It (131^-132,5)
246 3,4-(0C2H5)2 5-Cl It (110^111)
247 3-OCH2CSCH, 4-OC2H5 H CH3 (86~87)
248 it It C2H5 (58^59)
249 3-OCH3, 4-OC2H5 5-CH3 It (106^107)
250 3,4-(OC2H5)2 It tt (89Λ-91)
251 3,4-(OCH2CH=CH2)2 5-Br η (52^53,5)
252 Il 5-CH3 ti n1£'51,556O
253 3-OCH3, 4-OCH2CSCH 5-Cl η (78Λ/79)
254 ti 5-Br ti (109/V110)
255 3-OCJBt-, 4-OCH9CScH 5-Cl tt (87a/88,5)
256 3-OC3H7 11, 4-OCH2CSCH η Il (81~82)
257 3-OCH2CH=CH2, 4-OCH2C Sch » CH3 (57-^58,5)
258 It It C2H5 (70^.71)
259 3,4-(OCH2CSCH)2 5-P CH3 (86^/88)
260 It Il C2H5 n|°1,549i
261 Il It CH2CSCH (97^98,5)
262 Il 5-Cl CH3 (71Λ/73)
263 tt tt C2H5 (78^79)
264 Il tt CH2CH=CH2 (86^87,5)
Fortsetzung
Il
265 3.4-(0CH2C=CH)2 5-Cl
266 » '"
267 " 5-Br
268 3-0CH-, 4-0CH0CSCH 5-CH,
y 2
269 3-OC2H5, 4-0CH2CSCH »
270 3,4-(00H2CSCH)2 »
5-C00H 5-COOCH3 5-COOC2H5 5-COOCH2CHaCH2 5-COOCH2CSCH
5-CONH2 5-CONHC2H5
278 2,4-(0CH2CSCH)2
279 2,4-(0C2H5)2
280 2,4-(0CH2CSCH)2
281 3,5-(OCH3)2, 4-OC2H5
282 5-OCH3,
283 3,4
284 5-0CH-,
273 "
274 "
275 n
276 »
277 "
3,5-Cl2
CH2CSCH (68,5/^70,5)
CH2OCH3 (84^86)
C2H5 (84#^85)
w' (82,5^83,5)
Il (53^56)
Il n1® 1,5600
C2H5 (100Λ/103)
ti (64^66)
H (80-^81)
Il (79«v80)
It nlA'5 1,5704
It (16ΟΛ/161)
Il (74^77)
O2H5 (49,5*^51,5)
Il (101-S/102)
Il (153^157)
Il (93^95)
Il (75^76,5)
nj,4»5 1,5521
285 3,5-(OCH3)2, 4-0CH2C=CH - " nJ61,556O
PortsetzuDg
286 5-OCH3, 3,4-(OCHgC=CH)2
287 3.,4,5-(0CH2CSCH)3
288 2-OCH3
289 2-OC2H5
290 2-0C3H7 n
291 2-OC3H7 1
292 2-0CHgCH=CH2
293 2-0CHgC=CH
294 2-0CHgCHgP
295 2-OCgH5
296 "
297 "
298 "
299 "
300 2-OCJH,
302 »
303 M
304 "
305 2-0CHgCHgP
306 3-OC2H5
307 3-OC2H5
308 «
309 3-OCHgCH=CH2
O2H5
11
2-OCHgC=1CH
5-Cl "
3,5-Clg
3,5-(CH3)g «
3,5-Cl2, 4-F "
3,5-Cl2, 4-CH3 «
3,5-Cl2 «
4,6-Cl2 3,5-Clg, 4-F 3*5-(CH3)g
5-F 4-01, 6-P
n^»51,5659 (63 65) n£41,5607
ηψ 1,5414 nj° 1,5259
η£6»5|,56ΐ3
(46,5 48,5)
(77^79)
(111,9-^12,3)
(65^68)
(111^113)
(113^114)
(77-V78)
(142,5 145,5)
(58^63)
(139^140)
(108^110)
(100^101)
n^3»51,559O
(59,5^60,5) (61-^63,5)
Portsetzung 3-OCH2C=CH 4-Cl, 6P C2H5 (100«/101,5)
310 3-0CH9CH5P - Il η£υ1,5598
311 2,3,4-(OCH3) 3 " It (68^70)
312 2,5-(OC ^)2 - U 441,5339 07 ς
313 2,6-(OCH3)2 - Il ^^^1,5518
314 3,5-(OCH3)2 It n^1,5739
315 - It j5»:?1,567O
316 2-01 It n|31,5680
317 _ 3-Cl It n^51,5754
318 4-Cl Il (94,5^95,5)
319 2,3-Cl2 It (84<v85)
320 _ 2,4-Cl2 Il (85,5^86,5)
321 - 2,5-Cl2 It (109^110,5) nc
322 2,6-Cl2 Il n^1,5774
323 3,4-Cl2 ti (105^106)
324 3,5-Cl2 CH3 (110*^112)
325 It C2H5 (103^106)
326 Il C3H7n (82,5^84,5)
327 Il or C3H7 (91 ^95)
328 Il C4H9- ^ (66,5^67,5)
329 Il °12H25n (68^-72)
330 Il CH2CH=CH2 (89Λ-92)
331 n CHrtCsCH ng1»51,5959
332 3,5-Br, O2H5 (139^141)
333
PortSetzung 3,5-(CH3)2 C2H5 n|51,559O
334 3,5-(CP3)2 Il (99>/1OO,5)
335 3-CP3 ti njpi,5111
336 3-Cl, 2-P ti (5O~51)
337 2-CH3, 3-NO2 H (58^59)
338 4-Cl, 2-CH3 It (35/v36)
339 2,4,5-P3 It (78~79)
340 2,4,6-P3 ti nJ81,5033
341 2,3,4-Cl3 It (96^99)
342 2,4,5-Cl3 H (158A.159)
343 2,4,6-Cl3 CH3 (92^96)
344 η C2H5 (80^82)
345 Il C3H7 11 (33*-37)
346 3,4,5-Cl3 C2H5 (170^171)
347 3,5-Cl2, 4-P Il (108,5^-111)
348 3,5-Cl2, 4-CH3 Il (134—Ί38)
349 3,5-Cl2, 4-C2H5 ti (137,0*^139,5)
350 3,5-Cl2, 4-C4H9 11 ti (109^110,5)
351 3,5-Cl2, 4-CH2OCH3 Il (129^130)
352 3,5-Cl2, 4-CH2OC2H5 Il (120*Ί24)
353 3,5-Cl2, 4-CN Il (255^258)
354 3,5-Cl2 Il (167^169)
355 4-SH 3,5-Cl2 It (108,5Λ>109,5)
356 4-SC2H5
PortSetzung
357 4-SCH2C^CH 3,5-Cl2 3,4-(-OCH2O)- 0 3-Cl 3 3-Cl " C2H5 (1.36^137,5)
358 4-SCH2CH2P 3,5-Cl2 4,5-(-OCH2OC-) 3-CH3 It (144,5 ,-Ί46)
0 3,4-(-OCHO-) Il 4-0C0Hn 3-Br, 5-CH0SO0CH0
359 4-SC2H5 3,5-Cl2 4,5-(-OCH2OCH2-) It (138^142)
360 4-SO2C2H5 It Il 11 (128^133)
361 4-NHC2H5 3,5-Cl2 It n|2>5 1,6045
362 4-MCH2CH2P 3,5-Cl2 ti (74^77)
363 4-H(C2H5)2 3,5-Cl2 Il (83^85)
364 - 3,5-Cl2, 4-1 ti (193/V195)
365 mm 2,3,5,6-P4 Il n]8»5 1,4892
366 - 2,3,5,6-Cl4 Il (80^83)
367 2,3,5-Cl3, 4-C 4H9 C2H5 (127^/131)
368 2,4-Br2, 3,5-(CH3) ti (139α>140)
369 It ng8 1,5780
370 It nf>5 1,5468
371 It (109«νΊ11)
372 ti (77-^78)
373 ti (213~»215)
374 Il (173*^175)
375 It (143^147)
Fortsetzung
376 377 4-OC2H5 4-0CHgC=CH A 3-Br, 5-CH-CH2 3,5-Clg C2H5 CHgClT n|6»5 1,5723 (114^119)
378 Il 3-01, 5-CHgOCH3 Va) (57Λ/59)
379 4-0CHgCN 3-Br, 5-CH2OCH3 O2H5 (135 a/137)
380 381 3,4-(OCH2CSOH) Il 5-CHgOCH2 5-CHgOCHgCH=CHg η Il n27»51,552O n281,5589
382 It 5-CHgOCHgC^CH Il
383 Il 5-CHgCN It (122/N/124)
384 Il 5-CH=CH2 ti n2£'51,5845
385 Il , 5-CHgSCH3 Il n271,5872
386 It 5-CH=NOCH3 Il (86~88)
387 Il 5-CH=UOH tt (131ΓΊ33)
388 It 5-CN It (120,5^122)
389 It 2-COOCH3 It (67Λ-69)
390 3-OCH=C=CH3, 4-OC2H5 5-Cl ti (54/V55)
391 4-0CHgCHgCl 2,5-(CH3)2 Il (74^75)
392 2,4,5-(OCH3)3
3,5-Clg
CH2OCH3
CH3 CHCOOC2H5
(40^42) (103^104)
(85-^86)' (47,5^48,5)
-44-ffortsetzraig
396 - 3,5-(COOC3H7 1) C2H5 n^11,5248
397 - 3,5-Cl2, 2,4-P2 " (122.^122,5)
397 - 2-COOCH , » (46V47)
397 3,4-(OCH2C=CH)2 5-CH2OH
397 3"-0CH0C=CH, 4-OCH, 5
-3- d *
397 -4 3,4-(OCH2C=CH)2 5-CH2OCOCH2CScH It n|71,5438
397 -5 mm» 2,3,5-Cl3 - (110*111)
397 -6 3,t>(00Ä)2 - C3H7 1 n^8>51,5372
397 -7 3,4-(00H2CiOH)2 - Il n^8 1,5600
397 5-OCH2O=OH 4-Cl, 2-P CH3 (121^122)
VjJ J VO VD-3 Il 2,4-Cl2 (144«v/i45)
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Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    · Verfahren sur Herstellung von neuen Formamidoxim-Derivaten
    (B-Y)n
    -MCH=IiOR (I),
    gekennzeichnet dadurch, daß man nach der Variante A eine Verbindung der Formel
    VAJRIANTE A)
    Im
    -NaCH-Or
    mit einer Verbindung der Formel
    RONH2 (III)
    umsetzt, wobei die Substituenten die folgende Bedeutung haben:
    J. bedeutet gleiche oder verschiedene Substituenten, ausgewählt aus der Gruppe Halogen, Nitro, Cyano, Formyl, Alkylcarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carboxy, Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkenyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carbamoyl, Alkyl-
    carbamoyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen sauerstoff enthaltenden heterocyclischen Ring sowie gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die durch Cyano, Hydroxy, Halogen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, Alkenyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxycarbonyloxy mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfinyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfonyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, durch Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiertes Imino, Hydroxyimino, Alkoxyimino mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, oder Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen substituiert sein können; und
    -B- ist -0-, -S-, -SO-, -SO2- oder
    -N-, worin Rf Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt; und
    Y bedeutet entweder Wasserstoff oder gleiche oder verschiedene Substituenten aus der Gruppe gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die durch Halogen, Cyano, Cycloalkyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylcarbonyloxy mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylcarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Ureido oder einen heterocyclischen Rest, welcher Sauerstoff enthält, substituiert sein können; und
    ein Teil von 4 E-Y)n bedeutet, einen bi-substituierten modifizierten Rest 4 B-Y·)·, welcher Alkylendioxy mit
    1 his 3 Kohlenstoffatomenj das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, -0-(CH2)^ -0(CH2) £*- oder -0-(CH2^-O-CO-, wobei / undÄ« eine ganze Zahl von 1 bis 3 sind; und m und η jeweils 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5 darstellen, mit der Maßgabe, daß 0 ^ m + η * 5 und der weiter oben angegebene Substituent "eine" nehmen, außer dem bi-substituierten modifizierten -B-Y-Typ-Rest 4 B-Y^, welcher "zwei" nimmt; und
    R bedeutet einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoff rest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, welche durch Halogen, Cyano, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, oder Alkoxycarbonyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann; und
    R bedeutet Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und nach der Variante B eine Verbindung der Formel
    VARIANTE B) Xm, ^(B-Y)n
    -NHCH=HOH
    mit einer der folgenden Verbindungen R-Halogen (VI), (RO)2SO2 (VII) oder ROSOgr1 (VIII) umsetzt, worin die Substituenten die folgenden Bedeutungen Haben: X, wobei die Substituenten gleich oder verschieden sind, bedeutet Halogen, Nitro, Cyano, Formyl, Alkylcarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carboxy, Alkpxycarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkenyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen^ Alkinyloxycarbonyl mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Carbamoyl, Alkylcarbamoyl mit 2 bis
    6 Kohlenstoffatomen, ein heterocyclischer Ring, welcher Sauerstoff enthält oder ein gesättigter oder ungesättigter Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, welcher durch Cyano, Hydroxy, Halogen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Alkenyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxy mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkinyloxycarbonyloxy mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfinyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylsulfonyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Amino, das mit Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert ist, Hydroxyimino, Alkoxyimino mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxycarbony1 mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann; und R1
    -B- ist -0-, -S-, -SO-, -SO2- oder -W-, wobei R1 Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet; und Y bedeutet Wasserstoff oder gleiche oder verschiedene Substituenten, die aus der Gruppe gesättigter und ungesättigter Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ausgewählt sind, welche durch Halogen, Cyano, Cycloalkyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylcarbonyloxy mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkylcarbonyl mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonyl mit 2 bis Kohlenstoffatomen, Hydroxy, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Ureido und ein heterocyclischer Rest, welcher Sauerstoff, enthalten kann, substituiert sein können; und ein Teil von 4 B-Y)n bedeutet einen bi-substituierten modifizierten Rest 4 B-Y->, welcher Alkylendioxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, das durch Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, -0-(CH2)^ 0(CH2) - - oder -0-(CH2) t -0-CO-, wobei £ und «· eine
    ganze Zahl von 1 bis 3 darstellen; und m und η jeweils 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5 bedeuten, mit der Maßgabe, daß 0 < m + η £ 5 und der weiter oben angegebene Substituent "eins" nehmen, außer dem bi-substituierten modifizierten -B-Y-Typ-Rest 4 Β-Υ·)> , welcher "zwei" nimmt; und
    R einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet, welcher durch Halogen, Cyano, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxycarbonyl· mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann;
    Hai ist Halogen und
    r1 ist Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Phenyl, das durch Methyl substituiert sein kann.
DD27796184A 1983-07-15 1984-07-13 Verfahren zur herstellung neuer formamidoxim-derivate sowie deren salze oder komplexe DD239592A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12782583A JPS6019759A (ja) 1983-07-15 1983-07-15 ホルムアミドオキシム誘導体その製造方法及び農園芸用殺菌剤

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD239592A5 true DD239592A5 (de) 1986-10-01

Family

ID=14969597

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