DD258628A5 - Verfahren zum faerben von textilem material - Google Patents

Verfahren zum faerben von textilem material Download PDF

Info

Publication number
DD258628A5
DD258628A5 DD86291236A DD29123686A DD258628A5 DD 258628 A5 DD258628 A5 DD 258628A5 DD 86291236 A DD86291236 A DD 86291236A DD 29123686 A DD29123686 A DD 29123686A DD 258628 A5 DD258628 A5 DD 258628A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
item
bis
optionally substituted
polymerizable
cyano
Prior art date
Application number
DD86291236A
Other languages
English (en)
Inventor
Brian Parton
Original Assignee
��������@��������@����������@���k��
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ��������@��������@����������@���k�� filed Critical ��������@��������@����������@���k��
Publication of DD258628A5 publication Critical patent/DD258628A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/52General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing synthetic macromolecular substances
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B69/00Dyes not provided for by a single group of this subclass
    • C09B69/10Polymeric dyes; Reaction products of dyes with monomers or with macromolecular compounds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0056Dyeing with polymeric dyes involving building the polymeric dyes on the fibres
    • D06P1/006Dyeing with polymeric dyes involving building the polymeric dyes on the fibres by using dyes with polymerisable groups, e.g. dye ---CH=CH2
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/916Natural fiber dyeing
    • Y10S8/918Cellulose textile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Faerben von textilem Material unter Anwendung eines Druck- oder Kontinuefaerbeverfahrens. Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens, mit dem Druck und Faerbungen von besonderer Leuchtstaerke des Farbtons und besonders guter Antrieb- und Loesungsmittelbestaendigkeit erzielt werden koennen. Erfindungsgemaess wird ein Farbpolymer verwendet, das Grundmolekuele enthaelt, die von mindestens einem organischen Farbstoff abgeleitet sind, der zwei oder mehr polymerisierbare olefinische ungesaettigte Gruppen enthaelt. Die polymerisierbaren olefinischen ungesaettigten Gruppen im organischen Farbstoff haben die Formelworin beispielsweise bedeuten: X ein Atom oder eine Gruppe, die die olefinische Gruppe an ein Kohlenstoffatom des Farbstoffmolekuels bindet; n 0 oder 1; R1, R2 und R3 unabhaengig ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Hydroxyl- wahlweise substituierte Alkyl-, Alkoxy-, Alkylthio-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aryloxy-, Arylthio-, Nitro-, Cyan-, Acyloxy- oder Alkoxycarbonylgruppe.

Description

Farben, die Vinyl, Acryloyl und weitere polymerisierbare olefinische Gruppen enthalten, sind bereits bekannt und man hat Verfahren zu ihrer Homopolymerisation und Copolymerisation mit anderen polymerisierbaren Monomeren sowohl bei
Vorhandensein als auch NichtVorhandensein von Gewebe- oder anderen Substraten vorgeschlagen.
So beschreibt die GB-PS Nr.877402 die Herstellung von Farbpolymeren, die durch Copolymerisierung von Azo- und Anthrachinonfarbstoffen als Pigmente, die polymerisierbare olefinische Gruppen und andere ungesättigte polymerisierbare
Verbindungen enthalten, verwendet werden können.
Die GB-PS Nr. 914354 beschreibt ein Verfahren zur simultanen Färbung und Veredelung von Geweben durch Anwendung eines Farbpolymers, das man durch die Emulsionsmischpolymerisation eines Farbstoffs bekommt, der eine polymerisierbare olefinische Gruppe und eine ungefärbte polymerisierbare Verbindung enthält, wobei das angewandte Copolymer dann vernetzt
Die GB-PS Nr.1036700 beschreibt organische Pigmente, die man durch die Homopolymerisation von 1-Methacryloylaminoanthrachinqn,
1-p-Vinylbenzoylaminoanthrachinon und bestimmten Derivaten davon erhält.
Andere Patente, zum Beispiel die GB-PS 1046751 und 1218547 beschreiben die Anwendung von polymerisierbaren Farbstoffen, die olefinische Gruppen enthalten bei textilem Material in Verbindung mit einem Radikalkettenpolymerisationsinitiatormitdem
Ziel der Polymerisierung des Farbstoffs an oder in den textlien Fasern.
Weitere Quellen zur Synthese, den Eigenschaften und Anwendungen von polymeren Farbstoffen kann man in einem Artikel von Marechal finden (Progress in Organic Coatings — Fortschritte bei organischen Beschichtungen, 10 [1928] 251-287.) Keines der in den oben angeführten Dokumenten beschriebenen Verfahren hat offenbar kommerzielle Bedeutung erlangt, wahrscheinlich weil ihre Farbgebungen nicht die Intensivitäten und Beständigkeitseigenschaften aufweisen, die man durch
andere Verfahren auf ökonomischere Weise erzielen kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens zum Färben von textilem Material unter An Wendung eines Druck- oder Kontinuefärbeverfahrens, mit dem Drucke und Färbungen von besonderer Leuchtstärke des Farbtons und besonders guter Abriebebeständigkeit und Lösungsmittelbeständigkeit erzielt werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, geeignete Farben zur Erzielung von Färbungen mit den gewünschten Eigenschaften
aufzufinden.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß Farbpolymere, die man durch Polymerisierung von Farbstoffen erhält, die zwei oder mehrere polymerisierbare Gruppen enthalten, außerordentlich nützlich im Textildruck und bei Kontinuefärbeverfahren sind.
Dementsprechend bietet die Erfindung ein Verfahren zum Färben von textilem Material, das unter Anwendung eines Druck- oder Kontinuefärbeverfahrens ein Farbpolymer umfaßt, das Grundmoleküle enthält, dievon mindestens einer organischen Farbe
abgeleitet werden, und zwei oder mehr polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthalten.
Die in den Farben vorhandenen polymerisierbaren olefinischen ungesättigten Gruppen sind Gruppen, die eine Homopolymerisierung oder Copolymerisierung der Farbstoffe mit anderen olefinischen (Vinyl)Monomeren unter den normalen Polymerisationsbedingungen ermöglichen. Solche Gruppen sind zum Beispiel Gruppen der allgemeinen Formel
-X - C = C (D
η ι
R" " R2
wobei X ein Atom oder eine Gruppe darstellt, das/die die olefinische Gruppe an ein Kohlenstoffatom, das im Farbmolekül vorhanden ist, bindet, η den Wert 0 oder 1 hat und R1, R2 und R3 unabhängig voneinander je ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Hydroxyl-, wahlweise substituierte Alkyl-, wahlweise substituierte Alkoxy, wahlweise substituierte Alkylthio-, Cycloalkyl-, wahlweise substituierte Aryl-, wahlweise substituierte Aryloxy-, wahlweise substituierte Arylthio-, Nitro-, Cyan-,
Acaloxy-, oder Alkoxycarbonyl-Gruppe darstellen.
Hier erwähnte Alkylgruppen, entweder.als solche oder als Bestandteile größerer Gruppen wie Alkoxycarbonyl, enthalten speziell
niedere Alkylgruppen, die ein bis vier Kohlenstoffatome besitzen.
Die bevorzugten polymerisierbaren Gruppen sind jene, in denen R2 und R3 jeweils Wasserstoff und R1 Wasserstoff, Halogen, niederes Alkyl, Cyan oder Alkoxycarbonyl sind. Besonders bevorzugte Gruppen sind die, bei denen R2 und R3 je Wasserstoff und
R1 Wasserstoff, Halogen (speziell Chlor) oder niederes Alkyl (speziell Methyl) sind.
Nachfolgend Beispiele von Verkettungen, die durch X in der Formel:
(2)
dargestellt werden können; -O-, -S-, -CO-, -CS-, -NR4-CO- wo R4 Wasserstoff oder Alkyl ist, -O-CO-, -S-CO-, -CO-O-, -CO-S-, -SO-, -SO2-, -NR4-SO2-, -SO2NR4-, -CH2-, -0-CH2-, -S-CH2-SO2-CH2-, -COCH2-, -0-CO-CH2-, -NR4-CH2- und
Als Beispiele für speziell bevorzugte polymerisierbare Gruppen könnte man Gruppen der Formel:
-O-CO-CR5=CH2 (3)
nennen, bei denen R5 Wasserstoff oder niederes Alkyl, speziell Methyl, darstellt.
Vorzugsweise sollten die Farbstoffe zwei polymerisierbare Gruppen haben, obwohl die Farben, die eine höhere Anzahl polymerisierbarer Gruppen enthalten, zum Beispiel fünf, verwendet werden können.
Die Farbe oder Farben, von denen die Farbpolymere abgeleitet werden, können zu jeder Klasse der organischen Farben gehören.
Als Beispiele chemischer Klassen kann man Azo nennen, das Monoazo oder Polyazo, Anthrachinon, Phthalocyanin, Triarylmethan, Methin, Nitro, Oxazin einschl. Triphenodioxazin, Diazahemicyanin, Chinophthalon, Benzodifuranon und Idigoid sein kann.
Die Farben können wasserlöslich sein aufgrund von vorhandenen Aufschlußgruppen wie Sulpho-, Carboxy- und Quartärammoniakgruppen, doch sie sind vorzugsweise frei von derartigen Substituenten.
Weitere Substituenten, die bei organischen Farbmolekülen üblich sind, können vorhanden sein, und diese beinhalten Chlor- und Bromatome sowie Nitro-, Cyan-, Hydroxy-, wahlweise substituierte Amino-, wahlweise substituierte Alkyl-, Alkoxy-, wahlweise substituierte Aryl-, Alkylsulphonyl-, Arylsulphonyl-, wahlweise substituierte Carbamoyl-, wahlweise substituierte Sulphamoyl-, Trifluormethyl-, Acylamino-, Acyloxy-, Acylcarbonyl- und Alkoxycarbonylgruppen. In geeigneten Fällen, wie bei Phthalocyanin und bestimmten Azostrukturen, kann das Farbmolekül ein koordinativ gebundenes Metallatom wie Kupfer, Chrom oder Kobalt enthalten.
Azofarben, von denen die Farbpolymere abgeleitet werden können, schließen die der Formel:
A-N = N-E
ein, wobei A den Rest eines carbozyklischen oder heterozyklischen diatozierbaren Amins darstellt, das wenigstens einen elektrophilen Substituenten enthält.
E stellt den Rest einer carbozyklischen oder heterozyklischen Kupplungskomponente dar, m ist eine ganze Zahl von mindestens 2 und R1, R2, R3, S und η haben die oben angegebene Bedeutung. Als Beispiele für carbozyklische Radikale, die durch A dargestellt werden können, kann man Naphthyl- und speziell Phenylradikale nennen. Heterozyklische Radikale, die durch A dargestellt werden können, schließen
2-Thenyl
3- oder 3-Pyrazolyl
2- oder 5-lmidazolyl 3-(1,2,4-Trizolyl)
5-(1,2,3,4-Tetrazolyl), 2-(1,3,4Thiadiazolyl),
3- oder 5-(1,2,4-Thiadiazolyl), 4-oder 5-(1,2,4-Thiadiazolyl), 3-, 4- oder 5-lsothizolyl, 3-Pyridyl, 2-Benzoxazoiyl, 3-Thienyl-(2,3,-b)-pyridin, 3-lsothiazolyl-(3,4,-d)-pyrimidin, 3-lsothiazolyl-(3,4,-b)-pyridin, 3-lsothiazolyl-(3,4-b)-thiophen, 2-Thizolyl,
2-Benzthizolyl
lndazo-3-yl,
Pyrazolopyridin-3-yl und Benz-2,1-isothiazol-3-yl Radikale ein.
Als Beispiele für elektrophile Substituenten, die bei A vorhanden sein können, kann man Chlor, Brom, Fluor, Nitro, Cyan, Thiocyanat,Trifluormethyl, Alkylcyrbonyl (z.B. Acetyl), Alkylsulphonyl (z.B. Methylsulphonyl), Alkoxycarbonyl (z.B.
Methocycarbonyl, Äthocycarbonyl), Acrylcarbonyl (z.B. Benzoyl), Arylsulphonyl (z.B. Phenylsulphonyl), Carbamoyl, Aloylcarbomoyl (z.B. Methylcarbamoyl), Dialkylcarbamoyl (z.B. Diethylcarbamoyl), Arylcarbamoyl, Diarryncarbamoyl, Sulphamoyl, ALkylsulphamoyl (z. B. Äthylsulphymoyl), Dialkylsulphamoyl (z. B. Dimethylsulphamoyl), Arylsulphamoyl und Arylazo nennen.
Um bessere Eigenschaften der Farbbeständigkeit zu erreichen, sollte vorzugsweise keine Nitrogruppe tragen, wenn E carbozyklisch ist, und wenn sowohl A als auch E carbozyklisch sind, sollte A kein Nitro oder Chlor enthalten, falls keine andere
elektrophile Gruppe vorhanden ist.
Außer einem oder mehreren elektrophijen Substituenten kann der Rest, der von A dargestellt wird, einen oder mehrere
Substituenten tragen, die keinen elektrophilen Charakter haben.
Beispiele solcher Substituenten sind Hydrocy-Alkyl- (z. B. Methyl-, Butyl-), Alkoxy- (ζ. B. Methocy-) und Acalamino- (ζ. Β.
Acetylamino-) Radikale. Der Rest der Kupplungskomponente, der durch E dargestellt wird, kann der Rest irgendeiner carbozyklischen oder heterocyklischen Kupplungskomponente sein, d.h. Verbindungen, die mit Diazoverbindungen kuppeln,
um Azofarben zu bilden.
Beispiele solcher Kupplungskomponenten sind unter anderem Glieder von Phenol-, Naphtol-, Arylamin-, Pyramolon-, Aminopyrazo-, 2,6-diaminopyridin-, 2,6-Dihydroxypyridin- und Aminopyrimidinreihen. Alle Substituenten, die als
Kupplungskomponenten geeignet sind, können vorhanden sein.
Anthrachinonfarben, aus denen die Farbpolymere abgeleitet werden können, schließen besonders Derivate von 1,4-, 1,5- und
1,8-Diaminoanthrachinon ein.
Die Polymere können durch Polymerisierung von mindestens einer organischen Farbe bereitet werden, die zwei oder mehrere polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthält. Die Polymerisation kann mit allen geeigneten konventionellen Verfahren durchgeführt werden. So können Auffüll-, Lösungs-, Emulsions- oder Suspensionsverfahren mit Hilfe der üblichen Polymerisationsinitiatoren, und, falls erforderlich, Emulgatoren und/oder Schutzkolloide angewandt werden. Damit man die Polymere in fester Teilchenform erhält, ist es praktisch, die Polymerisation in einem organischen Lösungsmittel unter Verwendung eines entsprechend löslichen Initiators wie Azo-diisobutpronitril durchzuführen und das Copolymer durch Ausfüllung und Filtrierung zu isolieren. Polymere kann man in einer geeigneten beständigen Dispersionsform (Latex) durch Anwendung des Emulsions-Polymerisationsverfahrens und, zum Beispiel, eines Persulfats als Initiator erhalten. Besonders gut verwendbare Farbpolymere zur Anwendung im Verfahren der Erfindung können durch Mischpolymerisierung von mindestens einer organischen Farbe bereitet werden, die zwei oder mehrere polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen und
mindestens ein ungefärbtes polymerisierbares Olefin enthält.
Die Mischpolymerisation kann unter Verwendung konventioneller oben beschriebener Methoden zur Erzeugung von Mischpolymeren durchgeführt werden, die Grundmoleküle enthalten, welche von der organischen Farbe und dem ungefärbten Olefin abgeleitet wurden. Die Mischpolymere enthalten geeigneterweise mindestens 0,5% und besser aber zwischen 2 und 10%
Ma.-% der Grundeinheit, die von der organischen Farbe abgeleitet wurde.
Beispiele ungefärbter polymerisierbarer Olefine, die für die Bereitung von Farbpolymeren verwendet werden können, sind Vinyl-Aromaten, zum Beispiel Styrol, Alpha-Methylstyrol, Vinyltoluol, Alpha-Beta angesättigte Carbonsäuren, ζ. Β. Acryl- und Methacrylsäuren und deren Nitrile, Amide und Ester, z. B. Acrylnitril, Methylmethacrylat, Butalmethacrylate, Clycidylmethalcrylat, Acrylamid und N-Methylacrylamid, Vinylester, ζ. Β. Vinylacetat, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid,
Vinylcarbazol und Vinylketone.
Methacrylsäureester wie Methylmethacrylat werden bevorzugt.
Farben, die zwei oder mehrere polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthalten, sind in der Technik bekannt und können durch die Zugabe polymerisierbarer Gruppen zu einer Farbe oder in eine oder mehrere Zwischenstufen, z.B. das diazotierbare Amin und/oder die Kupplungskomponente bei einer Azofarbe bereitet werden. Bei einem Zugabeverfahren reagiert eine Farbe oder Zwischenstufe, die eine entsprechende funktioneile Gruppe enthält, mit einer Verbindung, die eine polymerisierbare olefinische Gruppe sowie eine funktioneile Gruppe enthält, die gegenüber der o.g. funktionellen Gruppe
reaktionsfähig ist.
Die Farbpolymere sind besonders zweckmäßig in Form von Latex, der zwischen 20 und 50 Gew.-% des Polymers enthält. Ein besonders gut verwendbarer Latex enthält zwischen 20 und 50 Gew.-% eines Mischpolymers, das zwischen 2 und 10 Gew.-% der Grundeinheiten enthält, die von einer organischen Farbe, die mindestens zwei Methacryloylgruppen enthält, abgeleitet wurden, und zwischen 98 und 90 Gew.-% der Einheiten, die aus einer Mischung von Co-Monomeren abgeleitet wurden, die zum Methylmethecrylat und einem N-Methylolarylamidderivat bestehen, wobei letzteres zwischen 0,1 und 5,0 Ma.-%, besser aber zwischen 0,5 und 2,0 Ma.-% der Co-Monomermischung haben. Die Farbe enthält vorzugsweise zwei Methycrylocyloxygruppen,
und das N-Methylolacrylamidderivat ist speziell N-Methylolacrylamid selbst.
Mit Hilfe des Verfahrens der Erfindung kann textiles Material, sowohl natürlichen als auch künstlichen Ursprungs, gefärbt werden, z. B. Material aus Naturzellulosefasern, z. B. Baumwolle, Flachs, Jute, Hanf, Sisal und Ramiefasern, Zelluloseregeneratfasern, z. B. Viskoseseide und Kuoxamfaserstoff, Zelluloseesterfasern, z. B. Zelluloseacetat und Zellulosetriacetat, Naturproteinfasern, z. B. Wolle, Seide und Mohair, Proteinregeneratfasern, synthetische Polyamidfasern, z. B.
Nylon 66 und Nylon 6, modifizierte synthetische Polyamidfaser, Benzolpolyesterfasern, z. B. Polyäthylen-Terephthalat, modifizierte Polyesterfasern, Polyacrylnitrilfasern, modifizierte Polyacrylnitrilfasern, Polyurethanfasern und Polyolefinfasern,
z. B. Polypropylen und von Vinylidendinitril und Vinylester und Mischungen der oben genannten Fasern aufbauen. Das Verfahren ist von besonderem Wert für das Färben von Baumwolle, Polyester und Polyester/Baumwollmischgeweben. Beim Bedrucken kann das Farbpolymer entweder in Form einer wäßrigen Dispersion oder als Latex in den Druckteig der für das textile Material in konventionelle Weise verwendet werden soll, zugeführt werden. Die Druckteige können auch vernetzende Agenzien, Bindemittel und Katalysatoren enthalten. Die entstehenden Drucke sind hinsichtlich der Leuchtstärke des Farbtons, Farbzahl, der Abriebbeständigkeit, Lösungsmittelbeständigkeit, Transparenz zu Pigmentschwarz, die schärfere Linien ergibt, besser als die, die man durch herkömmliche Pigmentdruckverfahren erzielt. Die Polymere können in Verbindung mit Pigmenten in einem
herkömmlichen Pigmentdruckrezept verwendet werden.
Verglichen mit Druckverfahren, bei denen Dispersions- oder Reaktivfarbstoff verwendet wird, hat das Verfahren der Erfindung
den Vorteil, daß ein Abwaschen oder Aufhellen nach der Fixierung nicht erforderlich sind.
Bei einem Kontinuefärbeverfahren wird das Farbpolymer in eine Foulardierlösung gemeinsam mit anderen üblichen Bestandteilen eingebunden, wobei das textile Material in herkömmlicher Weise mit der Lösung behandelt wird. Die Foulardierlösung kann vernetzende Agenzien, Bindemittel und Katalysatoren enthalten. Die daraus entstehenden Farben sind hell, haben ausgezeichnete Eigenschaften der Farbbeständigkeit und müssen anschließend nicht aufgehellt werden.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele veranschaulicht, jedoch nicht beschränkt,, wobei alles in Gewichtsteilen angegeben wird.
Beispiel 1
1,0 Teile 4,6-bis-(ß-Acryloyloxyethylamino)-2-äthyl-5-(4-nitrophenylazo)pyrimidin wird in 50 Teilen Methyl-methacrylat gelöst, dann unter schnellem Rühren einer Lösung von 1,2 Teilen Natriumsalz der Lauryläthersulphonsäure und 0,4 Teilen eines athoxylierten C13-C1S aliphatischen Alkohols in 20 Teilen Wasser zugegeben, dam it man einegrobe Emulsion erhält. Diese wird mit 4,6 Teilen 4%igem wäßrigen Kaliumpersulfats behandelt, dann 15 Minuten lang nach und nach einer Lösung von 3,5 Teilen 4%igem wäßrigem Kaliumpersulphat und 0,3 Teilen Natriumsalz von Lauryläthersulphonat in 33 Teilen Wasser, das eine Temperatur zwischen 88 und 900C hat, zugegeben. Nach dem Rühren bei 88-9O0C für weitere 10 Minuten wird die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt, gesiebt und dann für Polyester und Baumwolle mit Hilfe der herkömmlichen Druck- und Kontinuefärbeverfahren angewendet, so daß man einen goldgelben Farbton von ausgezeichneter Licht-, Wärme- und Wasserbeständigkeit erhält. Bei der Anwendung für Baumwolle bei Vorhandensein eines auf einem Butylacrylat beruhenden polymeren Bindemittelsystems erhält man außerdem eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Nässe und Trockenreibung.
Die nachfolgende Tabelle enthält weitere Beispiele von Produkten, die man auf ähnliche Weise wie das Produkt in Beispiel 1 erhält. Spalte 2 gibt das verwendete Farbstoffmonomer an, Spalte 3 das farblose Mischcomonomer und Spalte 4 die Farbe des endgültigen Drucks.
Beispiel
Farbstoffmonoraere
Farblose Co-Monomere
Farbton auf Baumwolle
HCH0CH0OCO.C β CH0 2 2 j 2
f. M CH.
NHCH0CH0OCO.C = CH0 2 2 l 2
CH,
Methylmethacrylat
goldgelb
Äthylmethacrylat
CH,
CN
H=H
N(Ch0CH0OCOOH
CH.
Methylmethacrylat
blaurot
Beispiel Farbstoffmonomere
Farblose Co-Monömere
Farbton auf Baumwolle
CH2CN
CH.
N(CH2CH2OCOCH=Ch2) ,
cTh Methylmethacrylat
orange
N(CH2CH2OCOCh=CH2)2
violett
Beispiel Farbstof ftnonomere Farblose Co-Monomere
Farbton auf Baumwolle
N(CH2CH2OCOC= CH2)
Methylmethacrylat
blaurot
CN Cl
N=N
CN
CH. orange
NJ Ul 00
Beispiel Farbstoffmonoraere Farblose Co-Monomere
Farbton auf Baumwolle
N=N--J/ V
CH
Methylmethacrylat
rötlichorange
f v>—N=
_ N(CH
CH3 CN NHCOCH3
blaurot
NJ Ol 00
Beispiel
Farbstoffmonomere Farblose Co-Monomere
Farbton auf Baumwolle
NHCH2CH2OCOCH=Ch2
HCH2CH2OCOCh=CH2 Methylmethacrylat
orange
ro αϊ oo
Tabelle 2 beschreibt weitere Beispiele von gefärbten Mischpolymeren, die mit Hilfe des Verfahrens von Beispiel 1 bereitet wurden. Die zweite bzw. dritte Spalte der Tabelle beschreiben die Diazo- und Kupplungskomponenten, die für die Herstellung der Azofarbe verwendet wurden. Die dritte Spalte gilt die farblosen Co-Monomere und die letzte Spalte die Farbe der bedruckten Baumwolle an.
Tabelle 2 Diazokomponente Kupplungs Farblose Farbton
Beispiel komponente Ce-Monomere auf Baumwolle
4-Nitroanilin 4,6-bis-/(2- Methylmetha- goldgelb
12 Acryloxy-1- crylat(mm)
äthyl)äthyla-
. mino/-2-äthyl-
pyrimidin.
4-Nitroanilin 4,6-bis-/(2- mm/Acryl- goldgelb
13 Acryloxy-1- säure
äthyOäthyla-
mino/-2-äthyl-
pyrimidin.
4-Nitroanilin 4,6-bis-/(2- mm/Butyl- goldgelb
14 Acryloxy-1- acrylat
äthyljäthyla-
mino/-2-äthyl-
pyrimidin.
4-Nitroanilin 4,6-bis-/(2- 2-Äthyl- goldgelb
15 Acryloxy-1- hexylmetha-
äthyl)äthyla- crylat
mino/-2-äthyl-
pyrimidin.
4-Nitroanilin 4,6-bis-/(2- Dodecyl- goldgelb
16 Acryloxy-1- methacrylat
äthyDäthyla-
mino/-2-äthyl-
pyrimidin.
4-(1,1-bis- 1-Äthyl-5-cyan mm goldgelb
17 Acryloyloxy- ^-methyl-e-hy-
methylpropoxy- droxypyrid-2-
carbonyOAni- one
Mn
3,4-Dicyan- 3-Methyl-N,N-bis- . mm orange
18 anilin acryloyloxyäthyl-
anilin
2-Cyan-4-nitro- 3-Methyl-N,N-bis- mm blaurot
19 anilin acryloyloxyäthyl-
anilin
2-Chlor-4- 3-Methyl-N,N-bis- mm rot
20 nitroanilin acryloyloxyäthyl-
anilin
4-Chlor-2,6- 3-Methyl-N,N-bis- mm rot
21 dicynanilin acryloyloxyäthyl-
anilin
2,6-Dicyan-4- 3-Methyl-N,N-bis- mm rot
22 methylanilin acryloyloxyäthyl-
anilin
4-Chlor-2- 3-Methyl-N,N-bis- mm rot
23 nitroanilin acryloyloxyäthyl-
analin
2-Chlor-6- 3-Acetylamion-N,N- mm blau
24 nitroanilin bis-acryloyloxy-
äthylanilin
2-Chlor-4- N,N-bis-acryloyl- mm orange
25 nitroanilin oxyäthylanilin
4-(n,N-bis- 2-Naphthol mm orange
26 2-acryloyloxy-
äthylsulphamoyl-
2-nitroanilin)
4-(N,N-bis-2-Acry- N,N-bis-Acryl- mm — goldgelb
27 loyloxyäthylsul- oxyloxyäthyl-
phamoyl)-2,6- anilin
Dichloranilin
Diazokomponente
Kupplungskomponente Farblose Ce-Monomere
Farbton
auf Baumwolle
2,3,5-Trichlor-6-cyananilin
5-Amino-4-cyan-
1,3-dimethyl-
pyrazol
3-Chlor-4-cyanailin
4-Amionazobenzol
3,5-Dicyananilin
3-Methyl-N,N-
bis-acryianilin
oxyäthylanilin
N-Acryloyloxy-
äthyl-N-cyan-
äthyl-3-acrylamid-
anilin
3-Methyl-N,N-bis
acryloyloxyäthyl-
anilin
3-Methyl-N,N-
bisacryloyloxy-
äthylanilin
3-Methyl-N,N-
bisacryloyloxy-
äthylanilin
orange
goldgelb
orange
orange
orange
j folgende Tabelle 3 stellt polymerisierte Farbemulsionen dar, die man auf ähnliche Weise erzielt hat, indem die pplungskomponente des Beispiels 32 und die in der zweiten Spalte beschriebene Diazokomponente verwendet wird. Die blosen Co-Monomere werden wiederum in Spalte drei und der Baumwollfarbton wird in der letzten Spalte angegeben.
belle 3
ispiel
Diazokomponente
2,5-Dichlor-4-cyananilin
2,6-Dicyan-4-äthoxycarbonyl-3-methylanilin
3-Amion-5-Cyan6-methyl-isothiazol/3,4:b/
Pyridin
2-Amion-6-thiocyanat-benzthiazol
2-Amion-5-chlor-1,3-thiadiazol
4-Äthylsulphamoylaniiin
4-Methoxycarbonylanilin
4-Butoxycarbonyla nilin
4-Methylsulphony !anilin
2-Cyan-4-Methoxycarbonyla nilin
2-Chlor-6-cyan-4-methoxycarbonylanilin
2,6-Dicyan-4-methoxycarbonylanilin
2-Amion-3-Cyan-5-phenylaozothiophen
2-Chlor-5-nitroanilin
4-Brom-2,6-dicyananilin
2-Amion-3-Cyan-4-äthoxycarbonylanilin
B-Amion-S-CyanmethyM-äthoxycarbonyl-i-
methylpyrazol
5-Amion-3-phenyl-1,2,4-thiadiazol
5-Amion-3-methylthio-1,2,4-thiadiazol
5-Amion-4-nitro-3-methylisothiazol
5-Amion-3-brom-4-acetylisothiazol
6-Amino-2-methylthioisothiazol/4,5:d/Thiazol
3-Amino-4-methyl-5-methylthioisothiazol
4-Amino-3,5-bi"s- äthoxycarbonylisothiazol
2-Amino-4-chlor-5-formylthiazol
5-Amino-4-cyan-3-äthylsul phony lisothiazol
B-Amino^-cyan-S-äthylsulphonylisothiazol
3-Amino-2,4,6-trichlorpyridin
2-Amino-4,5-dicyanthiazol
2-Amino-6-cyanbenzthiazol
3-Amino-5,7-dicyan-2;1-benisothiazol
2-Cyan-3,5-bistrifluormethylanilin
inliche Farben werden durch die Verwendung der Kupplungskomponente des Beispiels 1 mit den Kupplungskomponenten der belle 4 bereitet. Die bei Baumwolle erzielten Farbtöne werden in der letzten Spalte der Tabelle angegeben. Alle ischpolymerisierten Farben werden mit den in Beispiel 1 beschriebenen Mengen hergestellt.
Farblose Farbton auf
Co-Monomere Baumwolle
mm orange
mm blaurot
mm blau
mm rot
mm Scharlach
mm goldgelb
mm goldgelb
mm goldgelb
mm orange
mm rot
mm rot
mm violett
mm blau
mm gelb
mm rot
mm rot
mm orange
mm rot
mm rot
mm rötlich blau
mm rot
mm rot
mm goldgelb
mm Scharlach
mm violett
mm blaurot
mm blaurot
mm orange
mm rötlich blau
mm blaurot
mm blau
mm rot
Diazokomponente
Kupplungs komponente
Farblose Co-Monomere
Farbton auf Baumwolle
4-Nitroanilin 4-Nitroanilin
4-(N,N-bis-2-Acryloyloxyäthyl)
Sulphamoyl-2-
chloranilin
4-(N,N-bis-2-Acryloyloxyäthyl)
Sulphamoyl-2-
chloranilin
4-(N,N-bis-2-Acryloyloxyäthyl)
Sulphamoyl-2-
chloranilin .
4-Aminostyrol
4-Acryloyloxy-
äthylamino-
sulphonylanilin
2-Chlor-4-Nitroanilin
2-Chlor-4-Nitroanilin
2-Chldr-4-Nitroanilin 2-Chlor-4-Nitroanilin
2-Chlor-4-Nitroanilin 2-Chlor-4-nitroanilin
2-Chlor-4-nitroanilin
2-Chlor-4-nitroanilin
4-Nitroanilin
4-Nitroanilin
2-Cyan-4-nitroanilin
4-Nitroanilin
4-Nitroanilin
2,6-bis(2-Aciiyloyloxyathylamino)-3-
Cyan-4-Methylpyridin
1-/2,3-bis(Acryloyloxy)Prop-1-yl/-3-
Cyan-2-hydroxy-4-methyl-pyrid-6-
one
N,N,N"-tris(2-Acryloxyäthyl)-1,3-
Phenylendiamin
5-Acryloylamine-2-methoxyl-N,N-bis-2-acryloyl-oxy-äthylanilin
N-(2-Acryloyloxyäthyl)-N-(2-Cyanäthyl)-3-Methylanilin
1-(3-Acryloyloxy-n-propyl)-3-Cyan-2-hydroxy-4-methylpyrid-6-one
i-fS-Acryloyloxy-n-propyO-S-Cyan-2-hydroxy-4-methylpyrid-6-one
N,N-bis-(2-Acryl)-oyloxyäthyl)Anilin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthylamino)-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthylamino)-2-Äthylpyrimidin 4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthylamino)-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthylamino)-2-Äthylpyrimidin 4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthylamino)-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthyl-
amino)-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthyl-
amino)-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-2-
Äthylpyrimidin
4,6-bis-(2-Methacryloyloxyäthyl-
amino)-2-Äthylpyrimidin
N,N-bis-/2-(2-Carboxyacryloyloxy)
Äthyl/-3-Methylanilin
4,6-bis-/2-(1-Bromacryloyloxy)
Äthylamino/-2-Äthylpyrimidin
4,6-bis-/2-(1-Methoxyacryloyloxy)
Äthylamino/-2-Äthylpyrimidin mm mm
mm mm
mm/bis-Acryloyl- äthylenglykol mm/bis-Acryloyl- äthylenglykol mm/bis-Acryloyl- äthylenglykol Butylmethacrylat 2-Äthylhexylmethycrylat/ mm. 2/1 Styrol/ mm. 1/3 Alphamethylstyrol Methacrylnitril
mm/Glycidyl methacrylat 4/I '·
Vinylacetat mm. 1/2 Dodecyl-methacrylat mm
mm mm mm mm
orange grüngelb
Scharlach
rot
orange
grüngelb grüngelb
orange orange
orange orange
orange orange
orange
orange
orange
orange
blaurot
goldgelb
goldgelb
Seispiele der Tabelle 6 sind Emulsionscopolymere von Methylmethacryiat.
Farbstoff-Monom er
Farbton auf Baumwolle
1,4-bis-(2-AcryloyloxyäthylaminoJ-Anthrachinon 1,4-bis-(2-Acryloyloxy-1-äthyl-äthylamino)-Antrachinon 1,4-bis-/4-(2-Acryloyloxy)Phenyl-amino/Antrachinon 1,4-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-5-Hydroxy-8-nitroanthrachinon rötlich blau rötlich blau grün türkis
Tabelle 4 Beispiel
Diazokomponente
Farblose Farbton
Co-Monomere auf Baumwc
mm orange
mm rötÜGhoranc
mm gelbrot
mm Scharlach
mm gelb
mm goldgelb
mm/N-Methylol- goldgelb
acrylamin
mm gelb
mm mittelgelb
mm gelb
mm orange
mm Scharlach
mm gelb
mm Scharlach
mm orange
mm Scharlach
mm Scharlach
mm Scharlach
65 66 67 68 69 70 71
72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82
2-Chlor-4-nitroanilin
2-Cyan-4-nitroanilin
2-Brom-6-cyan-4-nitroani!in
2,6-Dicyan-4-nitroanilin
4-Äthylsulphamoylanilin
3,4-Dicyananilin
4-Nitroanilin
2-Chlor-5-nitroanilin
4-Methoxycarbonylanilin
2,6-Dichlor-4-äthylsulphamoylanilin
2-Brom-6-cyan-4-methoxycarbonylanilin
5-Amino-4-cyan-3-methylisothiazol
4-Methylsulphonylanilin
2-Amino-3-cyan-5-phenylazothiphen
2,6-Dicyan-4-methy !anilin
2,6-Dicyan-4-methoxycarbonalanilin
2-Cyan-5-nitroanilin
2-Methoxycarbonyl-4-nitroanilin
Beispiel 83
Ein Ansatz erfolgt in genau der gleichen Weise wie bei Beispiel 1, außer, daß 3,0 Teile des gleichen Farbstoff monomers anstellt von 1,0 Teilen des Beispiels 1 Verwendetwerden, damit der endgültige Baumwolldruckgute Gebrauchseigenschaften bekomn
Beispiel 84
Ein weiterer Ansatz erfolgt wie in Beispiel 83 beschrieben, außer, daß 1 Teil N-Methylol-acrylamid zusätzlich in einer Lösung, di Tenside (Lauryläthersulphonat und äthoxylierten C13-C15 alphatischen Alkohol) enthält, gelöst wird. Die endgültige Emulsior wird nur bei Vorhandensein von synthetischem Eindicker für Baumwolle angewendet und durch Trocknen bei 15O0C fixiert. Dei erzielte Druck hat gute Gebrauchseigenschaften und ist scheuer- und reibungsbeständig.
Weitere Beispiele werden in der folgenden Tabelle 5 ang'eführt. Die Diazokomponente wird in der zweiten Spalte, die Kupplungskomponente in der dritten, dasCo-Monomer in der vierten und die bei Baumwolle erzielte Farbton in der fünften Spalte angegeben. Das Ansatzverfahren ist das gleiche wie in Beispiel 1.
Tabelle 5 4 Diazokomponente Kupplungs Farblose Farbton
Beispiel komponente Go-Monomere aufBaun
wolle
2-Chlor-4-nitroanilin 1-/2,3-bis(Acryloyl-oxy)prop-1-yl/-3- mm grüngell
85 Cyan-2-hydroxy-4-methylpyrid-6-one
2-Chlor-4-nitroanilin 1-/4-N:N-bis(2-Acryloyloxyäthyl) · mm grüngelt
86 sulphamoyl/Phenyl-S-hydroxy-4-
methylpyrazol
2-Chlor-4-nitroa nilin 2-(N,N-bis mm scharlac
87 -2-Acryloyloxyäthyl)-Carbamoyl-3-
naphthol
2-Chlor-4-nitroanilin 4,6-bis-(2-Acryloyloxyäthy.lamino)-2- mm goldgelt
88 Chlorpyrimidin
2-Chlor-4-nitroanilin 2,4,6-tris(2-Acryloyloxyäthylamino) mm orange
89 -2-Chlorpyrimidin
2-Chlor-4-nitroanilin 4,6-bis(2-Acryloyloxyäthylamino)-2- mm orange
90 Thiomethylpyrimidin
2-Chlor-4-nitroanilin 4,6-bis(2-Acryloyläthylamino)-2-N,N mm scharlac
91 -bis-Äthylaminopyrimidin
2-Chlor-4-nitroanilin 5-(2,3-bis-Acryloyloxy)Prop-1- mm goldgelt
92 ylamino-1,3-dimethylpyrazol
2-Chlor-4-nitroanilin 2,6-bis(2-Acryloyloxyäthylamino)-3- mm orange
93 Cyan-4-methylpyrimidin
2-Chlor-4-nitroanilin 2-Chlor-N-(2,3-bis-Acryloyloxy-prop- mm goldgelt
94 2-Chlor-4-nitroanilin 2-Chlor-N-(2,3-bis-Acryloyloxy-prop"- mm goldgelt
95 1-yl)anilin
4-Nitroanilin 2,4-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-4- mm goldgelt
96 Chlorpyrimidin
4-Nitroanilin 2,4,6-tris-(2-Acryloyloxyäthylamino)- mm goldgelt
97
Pyrimidin
Fortsetzung Tabelle
Beispiel
Farbstoff-Monomer
Farbton auf Baumwolle
126 127 128 129 130 131 132 133
1,5-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Anthrachinon
2-(4-Acryloyloxyphenoxy)-4-Acryloylamino-1-aminoanthrachinon
1,4-bis-(4-Acryioyloxymethyi)-2,6-dimethylanilino)Anthrachinon
1-/2-(1,1-Acryloyloxymethyl)Propoxycarbonyläthylamino/-4-Amino-8-
hydroxy-5-nitroa nth rachin on
1,8-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-4,6-Dihydroxyanthrachinon
1,4-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-5,8-Dihydroxyanthrachinon
1,5-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-4,8-Dihydroxyanthrachinon
1,8-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Anthrachinon
4-Acryloylamino-2-(2-Acryloyloxyäthoxy)-1-aminoanthrachinon
1,5-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Naphtha-4,8-dichinon
1,5-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Naphtha-4,8-Dichicon
2-/4-N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Phenylazo/-6-Methoxy-3-methoxy-3-
methylbenzthiazolin Methosulphat
3-/4-N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)-Phenylazo/-2,4-Dimethylthiazolium
Methosulphat
r?) CH=N-N
CH3 CH3
rot
rot
rötlich blau
türkis
grünlich blau
grünlich blau
grünlich blau
rot
rot
blau
grünlich blau
blau
rot
OCH-CH-CH0OCOCH=Ch, OCOCH=CHn
Kupfer-Phthalocyanin-(SO3H)2(SO2NCH2CH2OCOCH=CH2)2
Kupfer-Phthalocyanin-(CH2OCOCH-CH2)3
4-(2,2-bis-Acryloyloxymethyläthoxy)-N-(2,4-Dinitrophenyl)Anilin türkis türkis gelb
CH2OCOCH=CH2
- C-O-CO
CH2OCOCH=CH2 grüngelb
CH2OCOCH=CH2 mittelgrün
- ,C-O-CO
CH2OCOCH=CH2
1-/4-N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)-Amino-phenyl/-2.2-Dicyanäthylen grüngelb
Fortsetzung Tabelle
Beispiel Farbstoff-Monomer
Farbton auf Baumwolle
3-/N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)Carbamoyl/-1-2-Chlor-s-trifluormethyl)
Pheny I azo-2-hydroxy naphtha Hn
N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)-3-Acetyl-aminq-4-(2-Chlor-4-Methylsulphonyl)
Phenylazoanilin
2-/4-N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)Amino/-2-Methylphenylazo-6-nitro-
benzthiazol orange orange rubinrot
COOG
CH2OCOGH=OH2 rot
CH2OCOGH=CH2
3-/N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)Carbamyl/1-1(2-Nitro)Phenylazo-2-hydroxy naphthalin
4-/4-N:N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)Amino-phenylazo/-3-2/1,1-bis-Acryloyloxymethyl)Propoxycarbonyl/-Äthylthio-1,2,4-thiadiazol N,N-bis-(2-Acryloyloxyäthyl)-4-(2,6-dichlor-4-nitro)phenylazoanilin
CH9OCOCH=CH0 0 \ 2
OCH2C - OC - C2H5
CH2OCOCH=CH2
N(CH2CH2OCCH=CH2)
CN CN
2,9-bis-(2-Acryloyloxyäthylamino)6,13-Dichlortriphendiaxazin scharlach
rosa
braun
scharlach
violett
blau

Claims (12)

1. Verfahren zum Färben von textilem Material unter Anwendung eines Druck- oder *< Kontinuefärbeverfahrens, gekennzeichnet dadurch, daß es ein Farbpolymer umfaßt, das Grundmoleküle enthält, die von mindestens einem organischen Farbstoff abgeleitet sind, der zwei oder mehr polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthält.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die polymerisierbaren olefinischen ungesättigten Gruppen im organischen Farbstoff die Formel
R3
- Xn - C = C
haben. X stellt ein Atom oder eine Gruppe dar, das/die die olefinische Gruppe an ein Kohlenstoffatom, welches im Farbstoffmolekül vorhanden ist, bindet, η hat den Wert 0 oder 1 und R1, R2 und R3 stellen jeweils unabhängig ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Hydroxyl-, wahlweise substituierte Alkyl-, wahlweise substituierte Alkoxy-, wahlweise substituierte Alkylthio-, Cycloalkyl-, wahlweise substituierte Aryl-, wahlweise substituierte Aryloxy-, wahlweise substituierte Arylthio-, Nitro-, Cyan-, Acyloxy- oder Alkoxycarbonylgruppe dar.
3. Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß R2 und R3 jeweils Wasserstoff und R1 Wasserstoff, Halogen, niederes Alkyl, Cyan oder Alkoxy sind.
4. Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß R1 Methyl ist.
5. Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die polymerisierbaren Gruppen die Formel
-0-CO-CR5^CH2
haben, worin R5 Wasserstoff oder niederes Alkyl ist.
6. Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß R5 Methyl ist.
7. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Farbstoff zwei polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthält.
8. Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der organische Farbstoff eine Azofarbe ist, die die Formel
A-N=N-E
hat, worin A den Rest eines carbozyklischen oder heterozyklischen diazotierbaren Amins darstellt, das mindestens einen elektrophilen Substituenten enthält. E stellt den Rest einer carbozyklischen oder heterozyklischen Kupplungskomponente dar, m ist eine ganze Zahl von mindestens 2 und R1, R2, R3, X und η haben die in Punkt 2 angegebenen Bedeutungen.
9. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Farbpolymer Grundeinheiten enthält, die von mindestens einem organischen Farbstoff, der zwei oder mehrere polymerisierbare olefinische ungesättigte Gruppen enthält, und mindestens einem ungefärbten polymerisierbaren Olefin abgeleitet wurden.
10. Verfahren nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß das gefärbte Copolymer zwischen 2 und 10Ma.-% der Einheiten enthält, die von einem organischen Farbstoff abgeleitet wurden.
11. Verfahren nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß das ungefärbte polymerisierbare Olefin Methylmethacrylat ist.
12. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das textile Material Baumwolle, Polyester oder eine Mischung aus Polyester und Baumwolle ist.
DD86291236A 1985-06-12 1986-06-12 Verfahren zum faerben von textilem material DD258628A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB858514905A GB8514905D0 (en) 1985-06-12 1985-06-12 Colouration process

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD258628A5 true DD258628A5 (de) 1988-07-27

Family

ID=10580647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD86291236A DD258628A5 (de) 1985-06-12 1986-06-12 Verfahren zum faerben von textilem material

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4763371A (de)
EP (1) EP0205291A3 (de)
JP (1) JPS6253483A (de)
KR (1) KR870000483A (de)
BR (1) BR8602732A (de)
DD (1) DD258628A5 (de)
ES (1) ES8801854A1 (de)
GB (2) GB8514905D0 (de)
HU (1) HUT42146A (de)
ZA (1) ZA864213B (de)

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5188641A (en) * 1985-06-12 1993-02-23 Imperial Chemical Industries Plc Colored polymers from azo dye monomers containing olefinic groups
US5032670A (en) * 1989-08-30 1991-07-16 Eastman Kodak Company Copolymerized anthraquinone-polyester color concentrates
US5578419A (en) * 1991-12-12 1996-11-26 Mitsui Toatsu Chemicals, Incorporated Dyes for color filters, and photosensitive resist resin composition containing the same
US5254655A (en) * 1992-02-05 1993-10-19 Hercules Incorporated Organosilicon polymers, and dyes, exhibiting nonlinear optical response
DE4218359A1 (de) * 1992-06-04 1993-12-09 Basf Ag Polymerisate, die Methin- oder Azamethinfarbstoffe enthalten
JPH08503981A (ja) * 1992-11-27 1996-04-30 ゼネカ・リミテッド 染料、その製造および支持体の着色におけるその使用
JP2691499B2 (ja) * 1993-04-14 1997-12-17 大日精化工業株式会社 有色絹糸の製造方法
US5362812A (en) * 1993-04-23 1994-11-08 Minnesota Mining And Manufacturing Company Reactive polymeric dyes
JP3453741B2 (ja) * 1993-07-08 2003-10-06 日本製紙株式会社 感熱記録体
US5470932A (en) * 1993-10-18 1995-11-28 Alcon Laboratories, Inc. Polymerizable yellow dyes and their use in opthalmic lenses
US5900445A (en) * 1994-12-20 1999-05-04 Bic Corporation Erasable ink composition containing a polymer dye obtained from ethylenic monomers and marking instrument containing same
US5876463A (en) * 1995-06-07 1999-03-02 Bristol-Myers Squibb Company Compositions for coloring keratinous fibers comprising sulfo-containing, water dispersible colored polymers
US5735907A (en) * 1995-06-07 1998-04-07 Clairol, Inc. Method of coloring hair with sulfo-containing water dispersible colored polymers
US6782176B1 (en) 1999-07-27 2004-08-24 Robert W. Greer Colored radiation curable coating compositions for identifying telecommunications elements and telecommunications elements coated thereby
US7091257B2 (en) 1999-07-27 2006-08-15 Alcatel Radiation-curable composition with simultaneous color formation during cure
US6620858B2 (en) 2000-08-07 2003-09-16 Eastman Chemical Company Colorants containing copolymerizable vinyl groups and sulfonamide linkages
US7197662B2 (en) * 2002-10-31 2007-03-27 Ring Technology Enterprises, Llc Methods and systems for a storage system
WO2011006946A2 (en) * 2009-07-15 2011-01-20 Basf Se Polymeric hair dyes
WO2011086626A1 (ja) * 2010-01-18 2011-07-21 シャープ株式会社 粘着テープ貼付装置、及びそれを備えた液晶表示装置の製造装置、並びに粘着テープの貼付方法
GB2494607B (en) * 2010-07-09 2018-05-02 Merck Patent Gmbh Semiconducting polymers
KR101982356B1 (ko) * 2010-08-07 2019-09-10 메르크 파텐트 게엠베하 전기영동 디스플레이용 입자
JPWO2017131107A1 (ja) * 2016-01-29 2018-12-27 富士フイルム株式会社 インクジェット捺染方法、インクジェットインク、インクカートリッジ、及び着色布
WO2017146071A1 (ja) * 2016-02-26 2017-08-31 富士フイルム株式会社 インクジェット捺染方法、着色組成物、インクジェットインク、インクカートリッジ、及び染料ポリマー
WO2018043414A1 (ja) * 2016-08-31 2018-03-08 富士フイルム株式会社 インクジェット捺染方法、着色布の製造方法、及び着色布

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3232691A (en) * 1960-07-12 1966-02-01 Basf Ag Dyeing with copolymeric dyes and crosslinking the latter
US3344098A (en) * 1961-10-31 1967-09-26 Dainichiseika Color Chem Method of making a chromogen bonded polymer and products thereof
US3503087A (en) * 1964-04-10 1970-03-31 Basf Ag Marking fibrous material
DE1266718B (de) * 1964-04-10 1968-04-25 Basf Ag Verfahren zum voruebergehenden farbigen Signieren von Fasermaterial
GB1141147A (en) * 1964-12-22 1969-01-29 Dainichiseika Color Chem Fluorescent copolymers
DE1226609B (de) * 1965-02-23 1966-10-13 Basf Ag Druckpasten zum Bedrucken von Gebilden mit glatter Oberfaleche
FR1526005A (fr) * 1966-02-28 1968-05-24 Dainichiseika Color Chem Laques de polymères à groupe chromogène ancré
NL6706274A (de) * 1966-05-24 1967-11-27
FR1546225A (fr) * 1966-12-02 1968-11-15 Basf Ag Couleurs d'impression
GB1270141A (en) * 1968-04-17 1972-04-12 Ici Ltd Coloration process
US4132841A (en) * 1974-08-02 1979-01-02 Produits Chimiques Ugine Kuhlmann Copolymers of dyes and acrylamide
FR2280672A1 (fr) * 1974-08-02 1976-02-27 Ugine Kuhlmann Copolymeres structurellement colores a base de colorants cyanovinyl-azoiques
GB8514906D0 (en) * 1985-06-12 1985-07-17 Ici Plc Coloured polymers

Also Published As

Publication number Publication date
GB8514905D0 (en) 1985-07-17
ES8801854A1 (es) 1988-02-16
ZA864213B (en) 1987-05-27
GB8613198D0 (en) 1986-07-02
BR8602732A (pt) 1987-02-10
EP0205291A3 (de) 1989-01-25
ES556007A0 (es) 1988-02-16
US4763371A (en) 1988-08-16
KR870000483A (ko) 1987-02-18
EP0205291A2 (de) 1986-12-17
HUT42146A (en) 1987-06-29
JPS6253483A (ja) 1987-03-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD258628A5 (de) Verfahren zum faerben von textilem material
DE1932806C3 (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe
DE1932809A1 (de) Verfahren zum Faerben von synthetischen Textilien
DE2527288A1 (de) Polycyclische verbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zum faerben oder bedrucken von organischem material
US5188641A (en) Colored polymers from azo dye monomers containing olefinic groups
DE2416003A1 (de) Farbstoffe fuer synthetisches textilmaterial deren herstellung und verwendung
DE1932810C3 (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
DE2006131C3 (de) Mono- und Disazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung zum Färben und Bedrucken von Acryl-, Nylon- oder Polypropylenfasern, sowie von estergruppenhaltigen Fasern
DE1961784A1 (de) Wasserunloesliche Disazofarbstoffe
DE1919589A1 (de) Farbstoffe
DE2202820B2 (de) Pyrimidin-dispersionsazofarbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
DE1235468B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
EP0205290B1 (de) Gefärbte Polymere
DE3215123C2 (de)
DE2013791B2 (de) Basische farbstoffe, verfahren zu deren herstellung und ihre verwendung zum faerben und bedrucken von textilmaterialien und leder, sowie zur herstellung von druckpasten und schreibfluessigkeiten
DE2025158B2 (de) Verfahren zum faerben und bedrucken von textilmaterialien aus synthetischen organischen fasern
DE2250676A1 (de) Sulfonsaeuregruppenfreie basische azoverbindungen, ihre herstellung und verwendung
DE2510480C2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Färben und Bedrucken von Textilmaterialien aus Polyacrylnitrilfasern
DE2445810A1 (de) Disperse monoazofarbstoffe
DE2509596A1 (de) Neue farbstoffe fuer synthetisches textilmaterial
DE2255525C3 (de) Diaminopyrimidin-DispersionsazoterbsUttte, Verfahren zu deren Herstellung und Ihre Verwendung
DE2612741A1 (de) Verfahren zum faerben von textilmaterialien aus aromatischen polyestern
DE2340767A1 (de) Azopigmente
DE1644133A1 (de) Neue Azofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
DE2159305A1 (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung