DD259059A5 - Farbbild-wiedergabesystem - Google Patents

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DD259059A5
DD259059A5 DD87299868A DD29986887A DD259059A5 DD 259059 A5 DD259059 A5 DD 259059A5 DD 87299868 A DD87299868 A DD 87299868A DD 29986887 A DD29986887 A DD 29986887A DD 259059 A5 DD259059 A5 DD 259059A5
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Stanley Bloom
Eric F Hockings
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Farbbildwiedergabesystem einschliesslich Katodenstrahlroehren mit in einer Linie angeordneten Inline-Elektronenstrahlerzeugern, die insbesondere mit einer Vorrichtung zur Kompensation des Astigmatismus eines selbsttaetig Strahlkonvergenz erzeugenden Ablenkspulenjochs, da in der Katodenstrahlroehre des Wiedergabesystems eingesetzt ist, ausgeruestet sind. Das Ablenkspulenjoch erzeugt ein astigmatisches magnetisches Ablenkfeld innerhalb der Roehre. Die Katodenstrahlroehre umfasst einen Elektronenstrahlerzeuger fuer die Erzeugung und Ausrichtung dreier Elektronenstrahlen laengs deren Weg zum Bildschirm. Der Elektronenstrahlerzeuger weist Elektroden auf, die einen Strahlbuendelungsbereich umfassen sowie Elektroden, die eine Hauptfokussierelektronenlinse bilden sowie Elektronen zur Bildung einer Mehrpolelektronenlinse zwischen dem Strahlungsbuendel und der Hauptfokussierelektronenlinse auf allen Elektronenstrahlwegen. Alle Vierpollinsen sind so ausgerichtet, dass sie die Wirkung des astigmatischen Magnetfeldes auf den betreffenden Strahl zumindest teilweise kompensiert. Von den zwei Mehrpollinsenelektroden ist die zweite an eine Hauptfokussierlinsenelektrode angeschlossen und die erste zwischen der zweiten und dem Strahlbuendelungsbereich, und zwar gegenueber der zweiten Mehrpollinsenelektrode angeordnet. Fig. 1

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft Farbbildwiedergabesysteme einschließlich Katodenstrahlröhren mit in einer Linie angeordneten sogenannten Inline-Elektronenstrahlerzeugem (Elektronenkanonen) und insbesondere solchen Elektronenstrahlerzeuger^ die mit einer Vorrichtung für die Kompensation des Astigmatismus eines selbsttätig Strahlkonvergenz erzeugenden Ablenkspulenjochs — das in der Katodenstrahlröhre des Wiedergabesystems zum Einsatz kommt — ausgerüstet sind.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Obwohl die dem Stand der Technik entsprechenden Ablenkjoche das selbständige Konvergieren der drei Elektronenstrahlen in einer Katodenstrahlröhre bewirken, ist der für das selbständige Konvergieren bezahlte Preis eine Verschlechterung der Form der einzelnen Elektronenstrahl-Leuchtpunkte. Das Magnetfeld des Ablenkspulenjochs istastigmatisch und überfokussiert die
Elektronenstrahlen nicht nur in der vertikalen Ebene — was zu abgelenkten Leuchtpunkten mit merklicher vertikaler Überstrahlung führt—,sondern unterfokussiertauch die Elektronenstrahlen in der horizontalen Ebene — was zu geringfügiger Verbreiterung der Leuchtpunkte führt. Zur Kompensation dieser Verzerrungen wurde im Strahlbündelungsbereich des Elektronenstrahlerzeugers ein Astigmatismus zur Defokussierung der Vertikalstrahlen und zur Fokussierung der Horizontalstrahlen eingeführt. Derartige astigmatische Strahlbündelungsbereiche wurden mit Hilfe von Steuergittern G1 oder Schirmgittern G 2 geschaffen, die Schlitzlöcher aufweisen.
Diese Schlitzlöcher erzeugen in axialer Richtung unsymmetrische Felder mit Vierpolkomponenten, die auf die Elektronenstrahlen in der vertikalen und horizontalen Ebene unterschiedlich wirken. Derartige Schlitzlöcher werden in dem USA-Patent Nr.4234814 gezeigt, das am 18. November 1980 von Chen u.a. veröffentlicht wurde. Diese Sc.hlitzlochgitter sind fest angeordnet, wobei das Vierpolfeld den gleichen Kompensationsastigmatismus auch dann erzeugt, wenn die Elektronenstrahlen nicht abgelenkt werden und dem Astigmatismus des Ablenkjochs nicht ausgesetzt sind.
Zur Verbesserung der Korrektur wurde durch das USA-Patent Nr.4319163 von Chen — veröffentlicht am 9. März 1982 — ein in Strahlrichtung davor angeordnetes Extraschirmgitter G2a mit horizontal geschlitzten Löchern und einem daran angelegten veränderbaren oder modulierten Potential eingeführt. Die veränderbare Spannung an G2a verändert die Stärke des Vierpolfeldes, so daß der erzeugte Astigmatismus proportional der abgetasteten Achsenlage ist.
Obwohl die astigmatischen Strahlbündelungsbereiche effektiv sind, ist ihre Anwendung in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Erstens sind die Strahlbündelungsbereiche auf Grund ihrer kleinen Abmessungen sehr empfindlich gegen Konstruktionstoleranzen. Zweitens muß die wirksame Länge oder Dicke von Gitter G 2 verändert werden; die optimalen Werte für den Fall nichtvorhandener Schlitzlöcher gelten nicht langer. Drittens kann sich der Elektronenstrahlstrom mit dem an ein Strahlbündelungsgitter angelegten veränderbaren Potential verändern. Viertens verändert sich die Wirksamkeit des Vierpolfeldes mit der Lage des Strahlbündelknotens und somit mit dem Strahlstrom. Deshalb ist es wünschenswert, die Astigmatismuskorrektur in einem Elektronenstrahlerzeuger zu erwirken, der nicht all diesen Nachteilen ausgesetzt ist.
/
Darlegung des Wesens der Erfindung
Ein.Farbbildwiedergabesystem schließt eine Katodenstrahlröhre und ein Ablenkspulenjoch ein. Das Ablenkspulenjoch mit selbsttätiger Strahlkonvergenz erzeugt ein astigmatisches magnetisches Ablenkfeld innerhalb der Röhre. Die Katodenstrahlröhre hat einen Elektronenstrahlerzeuger für die Erzeuger und Ausrichtung dreier Elektronenstrahlen längs deren Wege zum Bildschirm der Katodenstrahlröhre. Der Elektronenstrahlerzeuger schließt Elektroden, die einen Strahlbündelungsbereich umfassen sowie Elektroden, die sowie Elektroden, die eine Hauptfokussierelektronenlinse bilden, sowie auch Elektroden für die Bildung einer Mehrpolelektronenlinse zwischen dem Strahlbündelungsbereich und der Hauptfokussierelektronenlinse auf allen Elektronenstrahlwegen ein. Alle Vierpollinsen sind so ausgerichtet, daß sie die Wirkung des astigmatischen Magnetfeldes auf den betreffenden Strahl zumindest teilweise kompensiert. Es sind zwei Mehrpollinsenelektroden eingebaut. Die zweite dieser beiden Mehrpollinsenelektroden ist an eine Hauptfokussierlinsenelektrode angeschlossen, und die erste dieser beiden Mehrpolelektroden ist zwischen der zweiten Mehrpollinsenelektrode und dem Strahlbündelungsbereich angeordnet und befindet sich der zweiten Mehrpollinsenelektrode gegenüber.
Ausführungsbeispiele
In der Zeichnung zeigen: " . -
Figur 1: eine Draufsichtteilweise im Achsschnitt von einem Farbbildwiedergabesystem, mit dem die Erfindung verkörpert
wird; Figur 2: eine Seitenansicht des Elektronenstrahlerzeugers teilweise als Achsschnitt, wobei der Elektronenstrahlerzeuger in Figur 1 mit Strichlinien angedeutet wird;
Figur 3: einen Achsschnitt des Elektronenstrahlerzeugers längs der Linie 3-3 von Figur 2; Figur 4: eine auseinandergebrochene perspektivische Darstellung der im Elektronenstrahlerzeuger eingesetzten
Vierpollinsenelektroden; Figuren 5 und 6: eine Vorder- bzw. Seitenansicht eines ersten Satzes von Vierpollinsenelektroden;
Figur 7: eine Ansicht des oberen rechten Viertel kreises derVierpollinsenelektroden gemäß den Figuren 5 und 6 zur Darstellung elektrostatischer Potentiallinien;
Figuren 8
und9: die Vorder-bzw. Seitenansicht eines weiteren Satzesvon Vierpollinsenelektroden; Figur 10: eine Ansicht des rechten oberen Vierteilkreises derVierpollinsenelektroden gemäß Figur 8 und Figur 9 zur Darstellung elektrostatischer Potentiallinien;
Figuri 1: eine Draufsicht teilweise im Schnitt von einem anderen Elektronenstrahlerzeuger. Figur 12: eine Vorderansicht derVierpollinsenelektroden des anderen Elektronenstrahlerzeugers längs der Linie 12-12 gemäß
Figur 11. . ·
-a- £33 U39
drei Farben einschließt. Andererseits kann der Schirm ein Punktrasterschirm sein. Eine Mehrloch-Farbsteuerelektrode oder Schattenmaske 24 ist mittels herkömmlicher Vorrichtungen im vorbestimmten Abstand zum Schirm 22 entfernbar montiert. Ein verbesserter Elektronenstrahlerzeuger 26, der durch Strichlinien in Figur 1 schematisch dargestellt wird, ist zentral im Hals 14 montiert und für die Erzeugung und Weiterleitung dreier Elektronenstrahlen 28 längs Konvergenzwegen durch die •Schattenmaske 24zum Schirm 22 hin vorgesehen.
Die Katodenstrahlröhre gemäß Figur 1 ist für den Einsatz zusammen mit einem äußeren Magnetablenkjoch wie beispielsweise dem Magnetjoch 30 bestimmt, das nahe derTrichter-Hals-Verbindung zu sehen ist. Im aktivierten Zustand setzt das Magnetjoch 30 die drei Strahlen 28 magnetischen Feldern aus, wodurch die Strahlen das rechteckige Raster in der Horizontalen und Vertikalen auf dem Schirm 22 abtasten. Die anfängliche Ablenkungsebene (bei Nullablenkung) ist etwa in der Mitte von Joch 30. Auf Grund ' von Streufeldern erstreckt sich die Ablenkungszone der Röhre axial vom Joch 30 aus in das Gebiet des Elektronenstrahlerzeugers 26 hinein. Der Einfachheit halber wird die tatsächliche Krümmung der Ablenkstrahlwege in der Ablenkzone in Figur 1 nicht dargestellt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel erzeugt das Joch 30 eine Eigenkonvergenz der drei Elektronenstrahlen am Röhrenschirm. Ein solches Joch bildet ein astigmatisches magnetisches Feld, das die Elektronenstrahlen in der vertikalen Ebene überfokussiert und die Elektronenstrahlen in der horizontalen Ebene unterfokussiert. Die Kompensation dieses Astigmatismus ist bei dem verbesserten Elektronenstrahlerzeuger 26 vorgesehen.
Figur 1 zeigt einen Teil der verwendeten Elektronik für die Erregung von Röhre 10 und Joch 30. Diese Elektronik wird hier nachfolgend beschrieben.
Die Einzelheiten des Elektronenstrahlerzeugers 26 werden in den Figuren 2,3 und 4 dargestellt. Der Elektronenstrahlerzeuger 26 umfaßt drei im bestimmten Abstand in einer Linie und in der nachfolgenden angegebenen Reihenfolge angeordneten Katoden 34 — eine für jeden Strahl, wobei nur eine dargestellt ist—,eine Steuergitterelektrode 36 (G 1), eine Schirmgitterelektrode 38 (G 2), eine Beschleunigungselektrode 40 (G 3), eine erste Vierpolelektrode 42 (G 4), eine kombinierte zweite Vierpolelektrode und eine erste Hauptfokussierlinsenelektrode 46 (G 6). Alle Elektroden G1 bis G 6 haben drei in einer Reihe angeordnete Löcher, die für den Durchgang der drei Elektronenstrahlen bestimmt sind. Die elektrostatische Hauptfokussierlinse im Elektronenstrahlerzeuger 26 wird durch die gegenüberliegenden Abschnitte der Elektrode 44 (G 5) und Elektrode 46 (G 6) gebildet. Die Elektrode 40 (G3) wird aus drei becherförmigen Elementen 48, 50 und 52 gebildet. Die offenen Enden von zwei dieser drei Elemente, 48 und 50, sind miteinander verbunden, und das gelochte geschlossene Ende des dritten Elementes 52 ist am gelochten geschlossenen Ende des zweiten Elementes 50 befestigt. Obwohl die Elektrode 40 (G 3) als dreiteilige Konstruktion dargestellt ist, könnte sie auch aus jeder beliebigen Zahl von Elementen gefertigt sein, um auf diese Weise jede andere gewünschte Länge zu erreichen.
Die erste Vierpolelektrode 42 umfaßt eine flache Platte 54 mit drei in einer Reihe angeordneten Löchern 56 und Kronzylindern 58, die sich von dort in Verlängerung der Löcher 56 erstrecken. Jeder Zylinder 58 schließt einen zylindrischen Abschnitt 60 in Berührung mit der Platte 54 sowie zwei Sektorabschnitte 62 ein, die sich vom Zylinderabschnitt 60 aus erstrecken. Die beiden Sektorabschnitte 62 liegen sich gegenüber, und alle Sektorabschnitte 62 erstrecken sich über etwa 85 Grad des Zylinderumfangs.
Der Abschnitt der Elektrode 44 (G 5), der eine zweite Vierpollinsenelektrode umfaßt, schließt eine abgerundete Platte 64 ein, die drei in Reihe angeordnete Löcher 66 sowie Kronzylinder 68 besitzen, die sich von dort in Verlängerung der Löcher 66 erstrecken. Alle Zylinder 68 schließen einen zylindrischen Abschnitt 70 in Berührung mit der Platte 64 sowie zwei Sektorabschnitte 72 ein, die sich vom Zylinderabschnitt 70 aus erstrecken. Die beiden Sektorabschnitte liegen sich gegenüber, und jeder Sektorabschnitt 72 nimmt annähernd 85 Grad des Zylinderumfangs ein. Die Lage der Sektorabschnitte 72 wird um 90 Grad gegenüber der Lage der Sektorabschnitte 62 gedreht, und die Sektorabschnitte werden sich nicht berührend ineinandergreifend zusammengebaut. Obwohl die Sektorabschnitte 62 und 72 gemäß der Darstellung rechtwinklige Ecken haben, können diese Ecken auch abgerundet sein.
Der Abschnitt der Elektrode 44 (G 5), der die erste Hauptfokussierelektrode umfaßt, schließt auch ein etwa becherförmiges Element 74 ein, dessen offenes Ende durch die Platte 64 geschlossen wird. Die Elektrode 46 (G 6) ist in der Form dem Element 74 ähnlich, aber ihr offenes Ende wird durch einen Lochabschirmbecher 76 geschlossen. Die sich gegenüberliegenden mit Löchern versehenen geschlossenen Enden von Elektrode44 (G 5) und Elektrode 46 (G 6) weisen große Vertiefungen 78 bzw. 80 auf. Diese Vertiefungen 78 und 80 setzen jenen Abschnitt des geschlossenen Endes von Elektrode 44 (G 5) — der drei in einer Reihe angeordnete Löcher 82 aufweist—gegenüber dem Abschnitt des geschlossenen Endes von Elektrode 46 (G 6) — der drei in einer Reihe angeordnete Löcher 84 aufweist — zurück. Die verbleibenden Abschnitte der geschlossenen Enden von Elektrode 44 (G 5) und Elektrode 46 (G 6) bilden Ränder 86 bzw. 88, die sich rings um die Aussparungen 78 und 80 erstrecken. Die Ränder 86 und 88 sind die sich am nächsten liegenden Abschnitte der beiden Elektroden 44 und 46.
Alle Elektroden des Elektronenstrahlerzeugers 26 sind entweder direkt oder indirekt mit zwei isolierenden Stützstäben 90 verbunden. Die Stützstäbe 90 können sich längs der Elektrode 36 (G 1) und Elektrode 38 (G 2) erstrecken und diese festhalten, oder diese beiden Elektroden können an der Elektrode 40 (G 3) durch irgendeine andere Isoliervorrichtung befestigt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Stützstäbe aus Glas, die erhitzt und auf Klauen gedrückt wurden, die sich von den Elektroden aus erstrecken, damit sich die Klauen in die Stäbe einpressen. Die Figuren 5 und 6 zeigen die Sektorabschnitte 62 und 72 der Zylinder 58 bzw. 68. Die vier Sektorabschnitte haben gleiche Abmessungen, sind im Radius „a" gekrümmt und haben eine überlappende Länge „t". Eine Spannung V4 = V04 + Vm4 wird an die Sektorabschnitte 62 angelegt, und eine Spannung V5 = V05 + VmS wird an die Sektorabschnitte 72 angelegt. Der Index „o" gibt eine Gleichspannung an, und der Index „m" gibt eine modulierte Spannung an. Dieser Aufbau erzeugt ein Vierpolpotential
0 = (V4 + V5)/2 + (V4 - V5) (x2 - y2)/2 a2 + ..
und ein Querfeld
Ex = - (AV/a2)x = (-x/Y)Ey, wobei
AV = V4 - V5.
-4- ZÜ3UÖ»
Dieses Feld lenkt einen ankommenden Strahl im Winkel
ab, '
wobei die wirksame Länge des Wechselwirkungsbereichs
L = 0,4a + t
ist, und wobei das mittlere Potential V0 = (V4 + V5)/2
Somit beträgt die paraxiale Brennweite dieser Vierpol-Elektronenlinse
fx = χ/θ = [2a2/(0,4a + t] (V0MV) = -fy.
Eine zusätzliche Steuerung ist erreichbar, wenn für den Vierpol rund um das Mittenstrahlenbündel ein anderer Linsenradius a und/oder eine andere Brennweitet verwendet werden als für die Vierpole rund um die beiden äußeren Strahlenbündel. Die elektrostatischen Potentiallinien, die mit den gleichen Sektorabschnitten 62 und 72 aufgebaut werden, sind in Figur 7 für einen Viertelkreis dargestellt. Die Nennspannungen von 1,0 und -1,0 werden an die Sektorabschnitte 72 bzw. 62 angelegt. Das elektrostatische Feld bildet eine Vierpollinse, die sich auf einen Elektronenstrahl insgesamt so auswirkt, daß sie diesen in einer Richtung zusammendrückt und in einer Richtung senkrecht dazu ausdehnt. Obwohl die oben beschriebene Ausführungsform mit gleichen Viertelkreisen und kreisbogenförmigeh Sektorabschnitten dargestellt wurde, können auch nicht kreisbogenförmige und/oder ungleiche Sektorabschnitte verwendet werden, um Mehrpole anderer Ordnung zu erhalten. Ein Beispiel wird in den Figuren 8 und 9 dargestellt. Bei diesem Beispiel erstrecken sich zwei Sektorabschnitte 62'jeweils über annähernd 145 Grad des Umfangs, und zwei kleinere Sektorabschnitte 72'erstrecken sich jeweils über annähernd 25 Grad des Umfangs. Die elektrostatischen durch die Sektorabschnitte 62' und 72' gebildeten Feldlinien werden in der Figur 10 dargestellt. Der Nutzeffekt dieses elektrostatischen Feldes besteht darin, den Elektronenstrahl in dereinen Richtung mehr zusammenzudrücken als ihn in einer Richtung senkrecht dazu auszudehnen. Obwohl die oben beschriebenen Ausführungsformen mit ineinandergreifenden Kronzylindern zur Bildung von Mehrpollinsen dargestellt wurden, können auch andere Konstruktionstechniken angewendet werden. Die Figuren 11 und 12 zeigen eine weitere Ausführungsform des Elektronenstrahlerzeuger. Bei dieser Ausführungsform wird eine Hauptlinsenfokussierelektrode 130, die an ihren Schlitzlöchern Extrusionen aufweist, durch Herausschneiden von vier Stücken (132,134,136 und 138) im Schnitt dargestellt. Die Schnitte werden durch die in Figur 12 gezeigten Löcher vorgenommen, durch die jede Extrusion in vier Zylindersegmente unterteilt wird. Diese vier durchschnittenen Stücke werden dann wieder am Hauptteil der Elektrode 130 mittels eines isolierenden Keramikklebers 140 befestigt und mittels eines feinen Drahtes 142 elektrisch miteinander verbunden. Die verbleibenden Teile des Elektronenstrahlerzeuger, die die Hauptfokussierlinse bilden, sind eine Pufferplatte 144 und eine Finalelektrode 146. Die Pufferplatte 144 trennt die Hauptlinse galvanisch von der Vierpollinse. Der Elektronenstrahlerzeuger 26 schließt eine dynamische Vierpolelektronenlinse ein, die anders aIs die Vierpoleiektronenlinsen in den Elektronenstrahlerzeugern angeordnet und konstruiert sind. Die neuen Vierpollinsen schließen gekrümmte Platten ein, die Flächen haben, die parallel zu den Elektronenstrahlwegen liegen und elektrostatische Feldlinien bilden, die senkrecht auf den Elektronenstrahlwegen liegen. Die Vierpollinse liegt zwischen dem Strahlbündelungsbereich und der.Hauptfokussierlinse, jedoch dichter an der Hauptfokussierlinse. Die Vorteile dieser Anordnung sind: 1) eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Konstruktionstoleranzen, 2) die wirksame Brennweite von Gitterelektrode G 2 kann ihren optimalen Wert beibehalten, 3) durch die Anordnung der Vierpole nahe der Hauptfokussierlinse werden Strahlenbündel erzeugt, die in der Hauptlinse nahezu kreisförmig sind und mit geringerer Wahrscheinlichkeit von der Hauptfokussierlinse aufgefangen werden, 4) der Strahlstrom wird durch die veränderbare Vierpolspannung nicht moduliert, 5) die effektive Vierpollinsenstärke ist um so größer, je näher sich die Vierpollinse an der Hauptlinse befindet, und 6) die von der Hauptfokussierlinse galvanisch getrennte Vierpollinse beeinträchtigt die Hauptlinse nicht nachteilig. Die Vorteile der neuen Konstruktion sind: 1) Die Vierpolquerfelder werden direkt erzeugt und sind stärker als die Querfelder, die bei der dem Stand der Technik entsprechenden Katodenstrahlröhre gemäß der oben angeführten USA-Patentschrift 4319163 nur als eine Begleiterscheinung derdifferentiellen Durchdringung der G 2 b-Spannungen des Schlitzes von Gitterelektrode G 2a indirekt entstehen, 2) das Fehlen der sphärischen Aberration, die durch die bei den schlitzlochartigen Gitterlinsen zusätzlich erzeugten höheren Mehrpole verursacht wird, und 3) das Insichabgeschlossensein, durch das die Konstruktion der benachbarten Elektroden unabhängig ist. In Figur 1 wird ein Teil der Elektronik 100 gezeigt, durch die das Bildwiedergabesystem als Fernsehempfängerund Computer-Monitor betrieben werden kann. Die Elektronik 100 spricht auf Rundfunksignale, die über eine Antenne 102 empfangen werden, sowie auf direkte rote, grüne und blaue (RGB) Bildsignale über den Eingangsanschluß 104 an. Das Rundfunksignal wird an Tuner undZwischenfrequenzschaltung (IF) 106 angelegt, deren Ausgang an einen Fersehbild-oder Videogleichrichter 108 angelegt wird. Der Ausgang des Videogleichrichters 108 ist ein Videosignalgemisch, das an einen Synchronsignaltrenner 110 und an einen Chrominanz- und Luminanzsignalaufbereiter 112 angelegt wird. Der Synchronsignaltrenner 110 erzeugt horizontale und vertikale Synchronisierungsimpulse, die an den Horizontal- bzw. Vertikalablenkkreis 114 bzw. 116 angelegt werden. Der Horizontalablenkkreis 114 erzeugt einen Horizontalablenkstrom in einer Horizontalablenkwicklung des Joches 30, wogegen der Vertikalablenkkreis 116 einen vertikalen Ablenkstrom in der vertikalen Ablenkwicklung des Ablenkspulenjoches 30 erzeugt. Der Chrominanz- und Luminanzsignalaufbereiter 112 kann neben dem Empfang des Videosignals vom Videogleichrichter 108 andererseits auch über die Anschlüsse 104 die einzelnen roten, grünen und blauen Videosignale empfangen. Die Synchronisierungsimpulse können über einen gesonderten Leiter, oder — wie in Figur 1 dargestellt — gemeinsam mit dem grünen Videosignal in den Synchronsignaltrenner 110 eingespeist werden. Der Ausgang der Chrominanz- und Luminanzsignalaufbereitungsschaltung 112 enthält die roten, grünen und blauen Farbansteuersignale, die an den Elektronenstrahlerzeuger 26 der Katodenstrahlröhre 10 über die Leiter RD, GD bzw. BD angelegt wurden.
Für die Energieversorgung des Systems steht eine Spannungsversorgung 118 zur Verfügung, die an eine WS-Spannungsquelle angeschlossen ist. Die Spannungsversorgung 118 erzeugt einen geregelten Gleichspannungspegel +V1, der, wie aus der Darstellung hervorgeht, für die Energieversorgung des horizontalen Ablenkkreises 114 eingesetzt wird. Die Spannungsversorgung 118 erzeugt auch eine Gleichspannung +V2, die für die Energieversorgung der verschiedenen Stromkreise der Elektronik, wie z.B. für den vertikalen Ablenkkreis 116, verwendet wird. Die Spannungsversorgung erzeugt des weiteren eine Hochspannung Vu, die an den Hochspannungsanschluß oder Anodenknopf 16 angeschlossen ist. Die Schaltkreise und Bauelemente für den Tuner 106, den Videogleichrichter 108, den Synchronsignaltrenner 110, den Videosignalaufbereiter 112, den Horizontalablenkkreis 114, den Vertikalablenkkreis 116 und die Spannungsversorgung 118 sind auf dem Fachgebiet hinlänglich bekannt und werden deshalb hierin nicht speziell beschrieben.
Zusätzlich zu den vorstehenden Elementen schließt die Elektronik 100 entweder einen oder zwei Dynamikstromkreise und einen Fokussierspannungswellenformgenerator 122, mit oder ohne Leuchtpunktform-Wellenformgenerator 120 ein. Der Leuchtpunktform-Wellenformgenerator 120 versorgt die Sektorabschnitte 62 des Elektronenstrahlerzeugers 26 mit der dynamisch veränderten Spannung Vm4. Der Fokussierspannungs-Wellenformgenerator 122 ist im Aufbau ähnlich dem Generator 120, liefert jedoch eine dynamisch veränderte Fokussierspannung Vm5an die Elektroden 42 und 44. Die Anwendung dieser beiden Generatoren gestattet die Optimierung von sowohl der Elektronenstrahl-Leuchtpunktschärfe als auch der Leuchtpunktform an jeder Stelle auf dem Schirm der Katodenstrahlröhre.
Sowohl die Generatore 120 und 122 erhalten Horizontal-und Vertikalabtastsignale vom Horizontalablenkkreis 114 bzw. dem Vertikalablenkkreis 116. Die Schaltung derWellenformgeneratoren120und 122 kann von der auf dem Fachgebiet bekannten Art sein. Beispiele solcher bekannten Stromkreise sind zu finden in: dem USA-Patent 4214188, veröffentlicht von Bafaro u.a. am 22.JuIi 1980; USA-Patent 4258298, veröffentlicht von Hilburn u.a. am 24. März 1981; und USA-Patent 4316128, veröffentlicht von Shiratsuchi am 16.Februar 1982. ·
Die Tabellen I und Il geben hier nachfolgend Vesuchsergebnisse für die Leuchtpunktgrößen für Mittel- und Eckstrahlen von Elektronenstrahlerzeugern wie beispielsweise von Elektronenstrahlerzeuger 26 in einer Farbbildröhre für 26 V und 110° mit einer angelegten Anodenhochspannung von 25 kV und einem Strahlstrom von 2,OmA an. Tabelle I gibt die Spannungen an, die an die erste Vierpolelektrode 42, VG4, die mitwirkende zweite Vierpolelektrode und die erste Hauptfokussierelektrode 44, VG6, angelegt wird, die Spannungsdifferenz zwischen diesen Elektroden, Δν, und die Leuchtpunktabmessungen H und V in der Horizontalen bzw. Vertikalen in mils (und den entsprechenden Millimetern) für die Bildschirmmitte und -ecken für den Fall, daß keine Vorspannung angelegt ist, an.
TABELLE I Vg5 Vg4 AV mils HxV (mm)
6550 6550 6550 6550 0 0 71 x 132 147 χ 86 (1,80 x 3,35) (3,73 x 2,18)
Mitte Ecke
Tabelle Il liefert ähnliche Informationen, jedoch für den Fall, daß eine Vorspannung angelegt ist. TABELLE Il
Vg4
mils
HxV
(mm)
Mitte Ecke
6000 6750
5800 7000
61 X 76 91 x 51
(1,55 x 1,93) (2,31 x 1,30)
Wie aus einem Vergleich der beiden obigen Tabellen hervorgeht, wird eine beträchtliche Reduzierung der vertikalen Abmessung des Leuchtpunktes durch richtiges Anlegen der Spannungen an die Vierpolkonstruktion erreicht.

Claims (8)

1. Farbbildwiedergabesystem einschließlich einer Katodenstrahlröhre mit einer Elektronenkanone für die Erzeugung und Weiterleitung von drei Elektronenstrahlen längs deren Strahlenwege zum Schirm der Katodenstrahlröhre, wobei der Elektronenstrahlerzeuger Elektroden einschließt, die ein Strahlbündelungsbereich und Elektroden für die Bildung einer Hauptfokussierlinse umfaßt und wobei das Farbbildwiedergabesystem ein Strahlkonvergenz erzeugendes Ablenkspulenjoch für die Erzeugung eines astigmatischen magnetischen Ablenkfeldes einschließt; gekennzeichnet durch Elektroden im Elektronenstrahlerzeuger (26) für die Bildung einer Mehrpollinse zwischen dem Strahlbündelungsbereich und der Hauptfokussierlinse auf allen Elektronenstrahlwegen, wobei alle Mehrpollinsen so ausgerichtet sind, daß sie die Korrektur für die jeweils zugehörigen Elektronenstrahl (28) bewirkt, damit die Wirkung des astigmatischen magnetischen Ablenkfeldes auf den zugehörigen Strahl zumindest teilweise kompensiert wurde, wobei die Elektroden für die Bildung einer Mehrpollinse zwei Elektroden, eine erste Mehrpollinsenelektrode (42) und eine zweite Mehrpollinsenelektrode (44) einschließt, wobei die zweite Mehrpollinsenelektrode an eine der Elektroden (44) für die Bildung einer Hauptfokussierlinse angeschlossen ist, und.wobei die erste Mehrpollinsenelektrode zwischen der zweiten Mehrpollinsenelektrode und dem Strahlbündelungsbereich und der ersten Mehrpolelektrode vis-ä-vis angeordnet ist.
2. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Elektroden (42,44) für die Bildung einer Mehrpollinse gegenüberliegende Sektorabschnitte (62,72; 62', 72') eines Zylinders (60,70) einschließt, wobei die gegenüberliegenden Sektorabschnitte einer der Elektroden für die Bildung einer Mehrpollinse und die gegenüberliegenden Sektorabschnitte der anderen Elektroden für die Bildung einer Mehrpollinse ineinandergreifen.
3. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Sektorabschnitt (62,72) annähernd 85 Winkelgrade des Umfangs eines Zylinders (60,70) einnimmt.
4. Farbbilderwiedergabesystem nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Sektorabschnitte (62') an einer Elektrode für die Bildung einer speziellen Mehrpollinse einen größeren Winkel eines Zylinders als die Sektorabschnitte (72') an der anderen, die spezielle Mehrpollinse bildende Elektrode einnehmen.
5. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Sektorabschnitte (62') an einer Elektrode jeweils annähernd 145 Winkelgrade eines Zylinders einnehmen, und die Sektorabschnitte (72') an der anderen Elektrode annähernd 25 Winkelgrad eines Zylinders einnehmen.
6. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (120) für die Anlegung eines dynamischen Signals (Vm4) an zumindest eine (42) der Elektroden (42,44) für die Bildung einer Mehrpollinse , wobei das dynamische Signal für die Ablenkung der Elektronenstrahlen (28) bestimmt ist.
7. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Vorrichtung (122) für die Anlegung eines zweiten dynamischen Signals (Vm5) an zumindest die andere (44) der beiden Elektroden (42,44) für die Bildung einer Mehrpollinse, wobei das zweite dynamische Signal für die Ablenkung des Elektronenstrahls (28) bestimmt ist.
8. Farbbildwiedergabesystem nach Anspruch ^gekennzeichnet dadurch, daß die Mehrpollinse näher an der Hauptfokussierlinse als am Strahlbündelungsbereich angeordnet ist.
Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
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