DD259885A5 - Verfahren zur herstellung von mit kunstharzen in form von loesungen und dispersionen impraegnierten papierbahnen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von mit kunstharzen in form von loesungen und dispersionen impraegnierten papierbahnen Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit Kunstharzen in Form von Loesungen und Dispersionen impraegnierten Papierbahnen. Die Erfindung kann beispielsweise bei Moebelteilen und Gehaeusen angewendet werden. Die Erfindung beschreibt die Durchtraenkung bzw. Impraegnierung einer weitgehend aus Zellstoffasern bestehenden Papierbahn mittels einer Kombination von Kunstharzdispersionen und -loesungen in einer Walzenauftragsvorrichtung innerhalb der Papiermaschine, wobei die Zellstoffasern hinsichtlich Art, Mahlgrad und Dispersionsteilchengroesse und Mischungsverhaeltnis von Dispersion und Loesung aufeinander abgestimmt sind zur Erzeugung einer faserhaltigen Folie, insbesondere zum Umhuellen von Moebelteilen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit Kunstharzen in Form von Lösungen und Dispersionen imprägnierten Papierbahnen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist üblich und bekannt, Gehäuse für Fernseh- und Radipgeräte, Hi-Fi-Türme und andere Möbelteile mit Kunststoffolie vollständig zu beschichten bzw. zu umhüllen. Man verwendet dazu vorzugsweise PVC-Folie unterschiedlicher Dicke. Diese PVC-Folien werden z. B. auf Holzspanplatten geklebt und anschließend werden aus diesem Verbundmaterial nach möbeltechnischen Grundsätzen Möbelteile oder Gehäuse in einem Arbeitsgang hergestellt, d. h. daß man in die Holzspanplatten
V-förmige Nuten einschneidet und dann die Platten in diesen Nuten faltet oder umbiegt und so in einem Arbeitsgang Gehäuse, Möbelteil oder dergleichen herstellt.
Wichtig ist bei diesem Verfahren, daß an die Faltlinie kein Einreißen der Folie eintritt. Nachteilig an diesem Verfahren ist es wiederum, daß die PVC-Folie von ihrer Verwendung direkt und zur Erzielung einer guten Bedruckbarkeit einer entsprechenden Oberflächenbehandlung, beispielsweise einer Kornabehandlung, unterzogen werden muß.
Außerdem müssen die Spanplatten eine sehr saubere und glatte Oberfläche aufweisen, damit noch wirtschaftlich vertretbare Ergebnisse erzielt werden können (Auftragung dünner Folien).
Besonders nachteilig ist es aber, daß die PVC-Folie eine sehr ungünstige Dimensionsstabilität (Dehnungs-/ Schrumpfungsverhalten) aufweist, wenn Temperaturänderungen erfolgen, niedrige Weiterreißfestigkeit aufweist, eine geringe Lichtstabilität besitzt sowie hohe elektrostatische Aufladbarkeit und eine Erweichung bei 75 bis 850C bereits stattfindet. Bei Erwärmung auf mehr als 120T findet außerdem eine HCI-Abscheidung statt.
Aus der Literatur, beispielsweise aus der DE-PS 2550980, ist es bekannt, Rohpapierbahnen mit wäßrigen Tränkharzlösungen und/oder Dispersionen durch Einsaugen der Tränkflüssigkeit an eienr Saugzone zu imprägnieren, wobei man eine wenigstens zur vollständigen Sättigung ausreichende Menge auf die Oberfläche der Papierbahn aufträgt und die Papierbahn anschließend über eine Saugzone führt, in der die Imprägnierflüssigkeit zur anderen Oberfläche durchgesaugt wird. Tränkharzlösungen sind aber Harze auf der Basis von Harnstoff-, Melamin- und Phenolharzen und formaldehydhaltig und führen zu spröden Produkten.
Bei diesem Verfahren ist es erforderlich, die Rohpapierbahn nach ihrer Herstellung einer zweiten Vorrichtung zuzuführen und sie erneut abzurollen, zu imprägnieren unter Verwendung zusätzlicher Einrichtungen, wie einer Saugzone und Trockenvorrichtung, und sie wieder aufzurollen.
Außerdem ist bei diesem Verfahren die Verteilung der Imprägnierflüssigkeit über den Papierquerschnitt ungleichmäßig, so daß Zonen stärkerer Imprägnierung entstehen neben Zonen geringerer Imprägnierung, was zur Aufspaltung des Papierkerns führen
In der DE-OS 3024394 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffurniers in einer Papiermaschine beschrieben, bei dem die Papierbahn in der Trockenpartie mit einer Imprägnierung versehen wird, die in der Leimpresse erfolgt. Die Durchtränkung der Papierbahn mit der nicht näher bezeichneten Imprägnierflüssigkeit in der Presse ist jedoch nur dann vollständig, wenn die Papierbahn bereits vorimprägniert ist, so daß also auch hier zusätzliche Einrichtungen erforderlich sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von mit Kunstharzen in Form von Lösungen und Dispersionen imprägnierten Papierbahnen zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von mit Kunststoffharzen in Form von Lösungen und Dispersionen imprägnierter Papierbahnen zur Verfugung zu stellen, nach welchem sich ein folienförmiges, kunstharzhaltiges, bahnförmiges Material herstellen läßt, das eine gute Flexibilität aufweist, Wasserfestigkeit und Beständigkeit gegen Lösungsmittel sowie auch eine innere Festigkeit und eine gute Dimensionsstabilität bei Feuchteeinwirkung und Temperaturänderungen aufweist.
Außerdem soll das bahnförmige Material aus günstigen Rohstoffen in wirtschaftlicher Weise und mit möglichst keinen zusätzlichen Verfahrensstufen herstellbar sein, mit Ausnahme der Herstellung der geglätteten Papierbahn selbst. Eine möglichst vollständige Durchtränkung und Imprägnierung des Rohpapiers ist erfindungsgemäß deshalb nur dann gegeben, wenn neben der Auswahl einer geeigneten Auftrags- bzw. Imprägniervorrichtung die Eigenschaften des Papieres, wie z. B. Mahlungszustand und Mahlgrad, Absorptionsfähigkeit der Faserstoffe, Porosität und Oberflächenrauheit auf die Eigenschaften der Imprägnierungs- bzw. der Beschichtungsmischung, d.h. deren Oberflächenspannung, Viskosität, Ladungszustand und Feststoffgehalt, abgestimmt sind.
Erfindungsgemäß wird das Problem nun dadurch gelöst, daß die Papierbahn aus einem Zellstoffasergemisch von hoher Saugfähigkeit und Festigkeit gebildet ist, das auf einen Mahlgrad von maximal 35 SR gemahlen ist und die Imprägnierflüssigkeit aus einem Gemisch wäßriger, anionischer Copolymerdispersionen und wäßriger, anionischer polymeren Lösungen besteht, und zwar mit einem pH-Wert zwischen 7,5 und 10, und der Auftrag mit einer Leimpresse in der Trockenpartie der Papiermaschine durchgeführt wird. Vorzugsweise liegt der pH-Wert zwischen 8 und 9.
Der Zellstoff der Papierbahn besteht nach der Erfindung vorzugsweise aus Eukalyptus-Zellstoff und Kiefernholzsulfat-Zellstoff in einem Verhältnis von 50:50 bis 10:90, vorzugsweise von 30:70 bis 15:85. Der Mahlgrad liegt vorzugsweise zwischen 15 und
Dem Faserstoff der Papierbahn können weitere chemische Hilfsmittel, wie Naß- und Trockenfestmittel, Fällungsmittel (Fixiermittel), Kunstharzdispersionen, Tenside, Farbstoffe und Füllstoffe zugesetzt werden, die die Eigenschaften des Rohpapieres variieren.
Unter den Füllstoffen sollen Weißpigmente, z. B. TiO2, Kreide, Kaolin, verstanden werden.
Besonders günstig im erfindungsgemäßen Sinne hat sich formaldehydfreies Naßfestmittel in einer Menge von 1 bis5Gew.-%, bezogen auf den atro-Faserstoff, erwiesen, in Form von beispielsweise Polyamidamin-Epichlorhydrin-Harz sowie ein Zusatz einer Kunstharzdispersion, z. B. auf der Basis von Acrylsäureester oder Styren-Butadien in einer Menge von 1 bis 200C, bezogen auf atro-Faserstoff und ein geringer Zusatz von Tensiden zur besseren Benetzbarkeit des Papieres, in einer Menge von <0,5%, bezogen auf atro-Faserstoff.
Bei der erfindungsgemäßen Verwendung der wäßrigen anionischen Copolymerdispersion, die beispielsweise auf der Basis von Acrylsäure, Acrylsäureestern, Vinylacetat und/oder Styrol aufgebaut sein kann, sind die dispergierten Teilchen vorzugsweise kleiner als 0,2 μηι und von geringer bis mittlerer Filmhärte und einer niedrigen Mindest-Filmbildungstemperatur, vorzugsweise unter 300C.
Das Verhältnis zwischen den beiden Copolymerisaten der Dispersion und der Lösung beträgt vorzugsweise 500:1 bis 1:1, vorzugsweise 100:1 bis 10:1 auf die Wirksubstanz bezogen, d.h. 500 Teile Dispersion auf 1 Teil Lösung bis 10 Teile Dispersion auf 1 Teil Lösung.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es auch möglich, andere Kunststoffe, z.B. Styren-Butadien-Mischpolymerisate, " Polyurethan- oder Polyolefindispersionen sowie Tränkharzlösungen auf der Basis von Harnstoff- oder Melaminaldehyd-Harzen in Anteilen der Imprägniersubstanz zuzusetzen.
Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Mischung mit einem Anteil Tränkharzlösung kann der spröde Charakter des imprägnierten Papieres vermindert werden.
Diesen-Irriprägniersubstanzmischungen können auch weitere Hilfsmittel wie Benetzungsmittel, Viskositätsregler, Antihaft- und Penetrationshilfsmittel, Pigmente, Farbstoffe und Entschäumer zugesetzt werden. ·
Als Benetzungs- und Penetrationsmittel werden Stoffe eingesetzt, die die Grenzflächenspannung zwischen flüssiger Phase und fester Phase verändern, z. B. Tenside und Emulgatoren.
Erfindungsgemäß kann durch eine Kombination von Maleinsäure-Copolymerisaten und diesen die Grenzflächenspannung verändernden Substanzen die Penetration der Imprägnierflüssigkeit vorteilhaft beeinflußt werden. Erfindungsgemäß wird diese Imprägniersubstanz in Form eines Gemisches aus Lösung und Dispersion mit einem Feststoff gehalt von 5 bis 60% eingesetzt, wobei die Viskosität zwischen 10 und 60s (nach DIN-Becher, 4 mm) liegt. Der Auftrag dieser Irnprägnierungs- und Beschichtungsmischung auf das Faservlies erfolgt innerhalb der Papiermaschine in einer Walzenauftragsvorrichtung (Leimpresse). Dabei wird erfindungsgemäß das Faservlies mit einem Trockengehalt von 98 bis 92% durch eine Leimpresse zugeführt und so die beiderseitige Tränkung vorgenommen.
Erfindungsgemäß kann nach dieser ersten Prozeßstufe der Imprägnierung eine weitere einseitige oder beidseitige Oberflächenabdeckung, d. h. Beschichtung, des Faservlieses innerhalb der Papiermaschine mit der gleichen oder einer ähnlich aufgebauten Copolymermischung vorgenommen werden, wobei zwischen den beiden einzelnen Prozeßstufen eine Zwischentrocknung stattfinden sollte.
Durch eine nachträgliche aufgebrachte Beschichtung auf einer Seite der getrockneten Bahn wird eine dichtere Oberfläche erreicht, die eine bessere Bedruck- oder Lackierbarkeit oder Kaschierbarkeit erreicht. Wenn nur eine weitere einseitige Oberflächenbeschichtung erfolgt, kann diese mittels einer Rakelauftragsvorrichtung vorgenommen werden. Ein einseitiges Rollen der beschichteten Papierbahn kann durch einen zusätzlichen Auftrag auf der Rückseite vermieden werden. Ein solcher Auftrag kann beispielsweise eine stark wäßrige Lösung von Stärke oder CMC sein. Eine zusätzliche Glättung der imprägnierten und einseitig beschichteten Bahn, z. B. mit bekannten Maschinenglättwerkseinrichtungen oder in einem separaten Arbeitsgang in einem Kalender, erhöht noch die gewünschte Bedruck- und Lackierbarkeit der beschichteten Seite. Diese auf solche Art und Weise hergestellte faserhaltige Folie unterschiedlicher Dicke und unterschiedlicher Rohdichte, je nach angewandtem Druck bei der Vliesherstellung und Glättung der getränkten und beschichteten Bahn, eignet sich vorzüglich im festen Verbund mit einer relativ starren und steifen Unterlage, z. B. Holzspanplatte, als dekorative und schützende Umhüllung von Möbelteilen, wie z. B. Fernseh- und Radiogehäuse oder Hi-Fi-Türme (Gehäuseummantelung).
Durch Anwendung dieser wirtschaftlich günstig herstellbaren faserhaltigen Folie werden die eingangs erwähnten Nachteile bei Verwendung von PVC- oder anderer Kunststoffolie vermieden.
Die erfindungsgemäß hergestellte faserhaltige Folie von hoher Flexibilität, Dimensionsstabilität bei Temperaturveränderung und mit guten Sperreigenschaften gegen Wasser und Lösungsmittel ist ebenfalls für andere Zwecke vorzüglich geeignet, wie z. B. als Basismaterial von hochwertigen Schleifpapieren für den Maßschliff, Druck- udn Werbeträger, dekoratives Wandmaterial (z. B. schwer entflammbare pigmentierte oder unpigmentierte dimensionsstabile Tapete), Klebebänder, Trägerpapier, z. B. für Fußbodenbeläge.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Erfindungsgemäß· wurde ein Rohpapier folgender Zusammensetzung und Beschaffenheit als zwei lag iges Papier auf einer Duplex-Papiermaschine hergestellt:
80% Kiefernholzsulfat-Zellstoff
20% Eukalyptus-Zellstoff
Mahlgrad 30° SR (Schopper-Riegler)
Zusätze, handelsüblich (auf atro-ZelIstoff berechnet):
1% Talkum
3% formaldehydfreies Naßfestmittel
0,3% Netz-und Dispergiermittel
Dieses Rohpapier mit einer Flächenmasse von 90g/m2 wurde mit der erfindungsgemäßen Kunstharz-Mischung von Dispersion und Lösung im Verhältnis 20:1 in einer Leimpresse beidseitig imprägniert. Der mit dieser erfindungsgemäßen Kunstharz-Mischung überraschend starke Imprägniereffekt, besonders charakterisiert anhand der Schichtfestigkeit und Steifigkeit unter Berücksichtigung der sich dabei einstellenden Wasserabsorption, beruht wohl auf einem synergistischen Effekt der verwendeten Dispersion und Lösung, die, allein eingesetzt, bei weitem nicht die gleichen angestrebten guten Papiereigenschaften erreichen lassen.
Nachfolgende Beispiele belegen das. Die Leimflotten mußen z.T. mit Wasser auf die optimale Viskosität (<60s nach DIN-Becher, 4mm) eingestellt werden.
Leimpressen-Rezepturen
1 — Kunstharz-Dispersion allein (wäßrige anionische Copolymerdispersion auf Basis von Acrylsäureester, Acrylnitril und
Styrol), Feststoffgehalte 50%, mittlere Teilchengröße ca. 0,1 μηπ, mittlere Filmhärte, Mindest-Filmbildungstemperatur < 10C.
2 — Kunststoff-Dispersion, mit Wasser verdünnt, Feststoffgehalt 25%.
3 — Kunststoff-Lösung allein, mit Wasser verdünnt (anionische wäßrige Lösung eines carboxylgruppenhaltigen Copolymers
auf Basis von Maleinsäureanhydrid), Feststoffgehalt ca. 12%.
4 — Kunststoff-Lösung mitformaldehydfreiem Naßfestmittel, mit Wasser verdünnt, Feststoffgehalt ca. 10%.
5 — erfindungsgemäße Kunststoffmischuhg, bestehend aus Dispersion (gemäß Beispiel 1) und Lösung (gemäß Beispiel 3) im
Verhältnis 20:1, mit Zusätzen von
— formaldehydfreiem Naßfestmittel und
— Entschäumer,
verdünnt mit Wasser auf einen Feststoffgehalt von ca. 25%.
Papiereigenschaften
Rohpapier Rohpapiermit Leimpressen-Rezeptur
(Flottenaufnahme ca. 15g"/rn2)
Schichtfestigkeit 550/ 660/ 1050/ 525/ 560/ 1125
längs/quer, g/cm 75 88 140 70 75 155
Steifigkeit, längs >3,50 - 3,32 2,83 2,56 2,89 2,30
(Kodak-Pathe), mNxm
Wasserabsorption g/m2 >200 23 28 27 26 25
Eine reine Kunstharz-Dispersion (Rezeptur 1) reduziert zwar aufgrund ihrer guten filmbildenden Eigenschaften die Wasserabsorption am stärksten, die Penetration in das Rohpapier ist jedoch unzureichend. Das belegen die nur geringfügig
verbesserten Werte bezüglich Schichtfestigkeit und Steifigkeit.
Durch eine Verdünnung dieser Dispersion mit Wasser (Rezeptur 2) erfolgt eine stärkere Penetration in das Rohpapier bei gleichzeitig erhöhter Wasserabsorption und noch ungenügender Elastizität des imprägnierten Papiers.
Die ungenügende Imprägnierung machte sich außerdem in einer unzureichenden Ribbelfestigkeit der Papieroberfläche bemerkbar. Die Imprägnierung des Rohpapiers mit der wasserverdünnten Kunstharz-Lösung (Rezeptur 3) führt zwar zu einer verbesserten Elastizität, jedoch auf Kosten einer stark verschlechterten Schichtfestigkeit.
Auch der Zusatz von Naßfestmittel (Rezeptur 4) bewirkt keine wesentliche Eigenschaftsveränderung des imprägnierten
Papiers.
Erst durch die erfindungsgemäße Kunstharz-Mischung von Dispersion und Lösung (Rezeptur 5) werden der gewünschte hohe Imprägniereffekt der Leimflotte und damit alle angestrebten guten Papiereigenschaften erreicht, charakterisiert durch eine um ca. 10% höhere Schichtfestigkeit als bei Rezeptur 2, relativ niedrige Wasserabsorption und höchste Elastizität (ca. 10% niedrigere
Steifigkeit als bei Rezeptur 3).
Dieser anhand der Wirkung derEinzelkomponenJen (Dispersion, Lösung, Naßfestmittel) nicht zu erwartende überproportional höhe Imprägniereffekt ist auf den Synergismus von Dispersion und Lösung zurückzuführen.
Beispiel 2
In einer weiteren Versuchsreihe wurde die mittelharte Kunstharzdispersion (5) durch eine harte Dispersion mit einer Teilchengröße von ca. 0,15μΐη, Mindest-Filmbildungstemperaturca. 25°C, ausgetauscht. Bei dieser Dispersion handelte es sich um eine wäßrige Copolymerdispersion auf Basis von Acrylsäureester und Styrol.
Folgende Eigenschaften des damit imprägnierten Rohpapiers wurden erhalten (die mit der Rezeptur 5 aus der vorhergehenden 1. Versuchsreihe erreichten Ergebnisse wurden zum besseren Verständnis nochmals aufgeführt):
Papiereigenschaften
Rohpapier
Rohpapier mit Leimpressen-Rezeptur (Flottenaufnahme ca. 15g/m2) 5 6
Schichtfestigkeit, 550/
längs/quer, g/cm 75
Steifigkeit, längs " >3,50
(Kodak-Pathe), mNxm
Wasserabsorption, g/m2 >200
1125/
150
2,30
25
860/
115
3,10
28
6 — Kunstharz-Dispersion, mit Wasser verdünnt, mit Zusatz von formaldehydfreiem Naßfestmaterial, Feststoffgehalt ca.
25%.
7 — erfindungsgemäße Kuntharzmischung, bestehend aus Dispersion und der Lösung gemäß Beispiel 3 im Verhältnis 20:1, mit
Zusätzen von
— formaldehydfreiem Naßfestmittel und
— Entschäumer,
verdünnt mit Wasser auf einen Feststoffgehalt von ca. 25%.
Mit einer reinen Kunstharz-Dispersion gemäß Rezeptur 6 ist, wie auch bereits bei den Rezepturen 1 und 2 belegt, nicht der angestrebte hohe Imprägniereffekt zu erreichen. Erst die erfindungsgemäße Kombination von Dispersion und Lösung führt wiederum zu den gewünschten Papiereigenschaften, wobei aufgrund der hohen Filmhärte der gewählten Dispersion die Elastizität des imprägnierten Papiers schlechter als bei Verwendung der Rezeptur 5 ausfällt.
Durch eine nachfolgende Satinage dieser erfindungsgemäß imprägnierten Papiere werden die Steifigkeit um ca. 10 bis 20%, die Wasserabsorption um ca. 15 bis 20% erniedrigt, während die Schichtfestigkeit nahezu konstant bleibt.
Beispiel 3
In der nächsten Versuchsreihe wurde die erfindungsgemäße Kunstharz-Mischung von Dispersion und Lösung in Kombination mit einem Hamstoff-Formaldehyd-Harzim Verhältnis 2:1 zur Imprägnierung des Rohpapiers nach Beispiel 1 verwendet.
8 — Kunstharz-Dispersion allein gemäß Rezeptur 6 in Kombination mit Harnstoff-Formaldehyd-Harz im Verhältnis 2:1.
9 — erfindungsgemäße Kunstharzmischung, bestehend aus. Dispersion und Lösung gemäß Rezeptur 7 (im Verhältnis 20:1) in
Kombination mit Harnstoffharz im Verhältnis 2:1,
10 — Kunstharz-Dispersion allein (wäßrige anionische Copolymerdispersion auf Basis von Acrylaten) Feststoffgehalt 50%,
mittlere Teilchengröße ca. 0,15pm, mittlere Filmhärte, Mindest-Filrnbildungstemperatur 12°Cin Kombination mit Harnstoff-Formaldehyd-Harz im Verhältnis 2:1.
11 — erfindungsgemäße Kunstharzmischung, bestehend aus Dispersion (gemäß Rezeptur 10) und Lösung (gemäß Rezeptur3)
im Verhältnis 20:1 in Kombination mit Harnstoffharz im Verhältnis 2:1. Die erhaltenen Eigenschaften des imprägnierten Papiers sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Papiereigenschaften Rohpapier Rohpapier mit Leimpressen-Rezeptur 17 9 18 10 11
(Feststoffgeh. 34%) 114 76 26 28
8 26 20 140 94
Flottenaufnahme g/m2 126 146 87 27
Porosität, cm3/min 160 133 144
Wasserabsorption g/m2 >200
Schichtfestigkeit, quer, g/cm 64
Auch Kombinationen von Kunstharz-Dispersionen und Tränkharzen, wie z.B. Harnstoff-Formaldehyd-Harz, wie sie zur Imprägnierung von Dekorrohpapieren in separaten Imprägnieranlagen üblich sind, führen zur Verbesserung der Eigenschaften des Rohpapiers. Der Typ der verwendeten Kunstharz-Dispersionen bestimmt dabei wesentlich Flottenaufnahme, Porosität, Wasserabsorption und Schichtfestigkeit des Papiers (s. Rezepturen 8 und 10).
Aber erst durch die erfindungsgemäße Kunstharz-Mischung von Dispersion und Lösung werden auch bei diesen speziellen Tränkharz-Kunstharz-Kombinationen der gewünschte hohe Imprägniereffekt und damit die angestrebten Eigenschaften des imprägnierten Papiers erreicht (s. Rezepturen 9 und 11).
Dazu zählt die z.B. beträchtliche Reduzierung von Porosität und Wasserabsorption sowie die Erhöhung der Schichtfestigkeit.
Aufgrund des relativ hohen Tränkharz-Anteils liegt jedoch das Niveau der Schichtfestigkeit etwas niedriger als bei den Rezepturen 1 und 2.

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung von mit Kunstharzen in Form von Lösungen und Dispersionen imprägnierten Papierbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn aus einem Zellstoffasergemisch von hoher Saugfähigkeit und Festigkeit gebildet wird, das auf einen Mahlgrad von maximal 35° SR gemahlen ist und die Imprägnierflüssigkeit aus einem Gemisch wäßriger anionischer Copolymerdispersionen und wäßriger anionischer Lösungen besteht, mit einem pH-Wert zwischen 7,5 und 10, und der Auftrag mit einer Leimpresse in der Trockenpartie der Papiermaschine durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert vorzugsweise auf einen
Bereich zwischen 8 und 9 eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellstoff der Papierbahn aus
Eukalyptus-Zellstoff und Kiefernholzsulfat-Zellstoff in einem Verhältnis von 50:50 bis 1:90, vorzugsweise 30:70 bis 15:85, gebildet wird, gegebenenfalls in Kombination mit synthetischen Faserstoffen und einer vorzugsweise schneidenden Mahlung bis zu einem Mahlgrad von 15 bis 25° SR unterworfen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Faserstoff der Papierbahn
weitere chemische Hilfsmittel wie pH-Regulierer, Naß- und Trockenfestmittel, Kunstharzdispersionen, Fällungsmittel (Fixiermittel), Tenside, Farbstoffe, Füllstoffe und dergleichen zugesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Tränk- bzw.
Beschichtungssubstanzfürdie Behandlung des Faservlieses übliche wäßrige, anionische Copolymerdispersionen auf Basis von Acrylsäure, Acrylsäureester, Acrylnitril, Vinylacetat und/ oder Styrol mit einer mittleren Teilchengröße unter 0,2μ, geringer bis mittlerer Filmhärte und Mindest-Filmbüdungstemperatur unter 30° in Kombination mit üblichen wäßrigen, anionischen Lösungen von Copolymerisation auf Basis von Maleinsäureanhydrid bzw. Maleinsäure mit z. B. Styrol, Acrylsäure, Acrylsäureestern und dergleichen im Verhältnis 100:1 bis 10:1 (auf Wirksubstanz berechnet) vorzugsweise 25:1 bis 15:1, sowie mit weiteren Zusätzen, wie Härtungs-, Viskositätsregulierungs-, Antihaft- und Penetrationshilfsmittel sowie Pigmenten und Farbstoffen verwendet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Mischung aus
Dispersion und Lösung einen Anteil eines Tensides enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil eines Tensides, bezogen
auf die Mischung aus Dispersion und Lösung, 0,05 bis 1,5% beträgt.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtränkung des
Faservlieses der Papierbahn innerhalb der Papiermaschine in einer ersten Prozeßstufe beidseitig mittels Walzenauftrag und eine Beschichtung in einer zweiten Prozeßstufe einseitig mittels Rakelauftrag erfolgt, der sich eine Oberflächenglättung der'Papierbahn anschließt.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn nach erfolgter
Trocknung und Oberflächenglättung einer weiteren Oberflächenvergütung einer Seite, wie Beschichtung, Bedruckung und/oder Lackierung, unterworfen wird.
10. Verwendung einer getrockneten Papierbahn, hergestellt nach Anspruch 1 bis 9, zur Umhüllung von Möbelteilen (Gehäuseummantelung) durch Aufkleben derselben auf eine steife Unterlage und Weiterverarbeitung eines solchermaßen erhaltenen Verbundstoffes durch Anbringung von Gehrungsschnitten und Faltung im Bereich der Gehrungsschnitte zu dreidimensionalen Möbelteilen (Faltkorpus).
DD86293532A 1985-11-21 1986-08-08 Verfahren zur herstellung von mit kunstharzen in form von loesungen und dispersionen impraegnierten papierbahnen DD259885A5 (de)

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