DD261521A5 - Verfahren zur selbstanfertigung von bekleidungsstuecken sowie komponentensatz zur selbstanfertigung eines bekleidungsstueckes - Google Patents
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Abstract
Nach der Erfindung wird ein Bekleidungsstueck hinsichtlich seiner Komponenten wie vor-, zwischen- und fertigverarbeitete, ggf. mit angearbeiteten Verstaerkungen versehene Schnitteile, Verschlusselemente und Zutaten gemaess einer vorbestimmten artikelspezifischen Ablaufkette industriell vorgefertigt. Anschliessend werden die Komponenten unter schnitt-, material- und farbmaessiger Abstimmung in Form eines Package setartig zusammengestellt. Aus diesen setartigen Package kann der Verbraucher dann die Komponenten entnehmen und auf der Basis einer Bestandteil des Package bildenden Montageanleitung zu dem Bekleidungsstueck bestimmungsgemaess miteinander verbinden. Fig. 30
Description
Hierzu 9 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Selbstanfertigung von Bekleidungsstücken, wie Mäntel, Hosen, Jacken, Röcke/Blusen oder Hemden, durch den Verbraucher, wobei zunächst ein Bekleidungsstück hinsichtlich seiner Komponenten zugeschnitten sowie teilweise verarbeitet wird, indem Schnitteile gegebenenfalls mit angearbeiteten Verstärkungen, mit nicht mehr zu ändernden Fertignähten, mit Verschlußelementen und mit Zutaten in einer vorbestimmten artikelspezifischen industriellen Vorfertigung versehen werden, und anschließend das Bekleidungsstück unter schnitt-, material- und farbmäßiger Abstimmung in Form eines Package setartig zusammengestellt wird, aus welchem der Verbraucher auf der Basis der Bestandteile des Package nach einer Montageanleitung die Komponenten bestimmungsgemäß verbindet und das Bekleidungsstück fertigstellt. Die Erfindung betrifft des weiteren einen Komponentensatz zur Selbstanfertigung eines solchen Bekleidungsstückes durch den Verbraucher. Des weiteren ermöglicht die Erfindung ein Verfahren zur Selbstanfertigung von Bekleidung nach einer speziell ermittelten, produktspezifischen Ablaufkette in der Vorproduktion.
Eine Art Bekleidungsstücke jeder Art und Form herzustellen, ist die industrielle Vollfertigung von der Skizze über den Schnitt und dem folgenden Zuschnitt bis zur Konfektionierung und dem abschließenden Bügeln. Der Verbraucher ist in diesem Fall genötigt, nur eine Auswahl im Katalog oder Geschäft der dort befindlichen oder abgebildeten Artikel zu treffen, ohne jedoch in einer Form Hand anlegen zu müssen. Dafür bezahlt er mit einem wesentlich höheren Preis, als der Selbstfertigung von Bekleidung.
Ferner ist das Selbstnähen von Bekleidungsstücken aller Art nach dem Prinzip des Schnittmusters, des Zuschnitts, der Beschaffung aller Zutaten und der Einzelfertigung bekannt
Hierbei ist der Verbraucher zunächst gezwungen, in mehreren Einzelaktionen den Schnitt des von ihm bevorzugten Bekleidungsstücks, den Stoff bzw. die Strickware, das Futter, das Garn sowie die jeweiligen Verschlußelemente — ggf. in verschiedenen Verkaufsstellen — auszusuchen. Zu Hause muß der Verbraucher dann den Schnitt, das Ausschneiden des Stoffs bzw. der Strickware, das Einsetzen der Verstärkungen sowie der Verschlußelemente durchführen.
Diese Tätigkeiten setzen aber nicht nur eine besondere manuelle Geschicklichkeit des Verbrauchers voraus, sondern erfordern
auch spezielle Kenntnisse über die Erstellung eines Zuschnitts, über den Fadenverlauf der verschiedenen Materialien bzw. den Dehnungswert von Strick- oder Wirkstoffen sowie die Integration der Verschlußelemente, wie z. B. Reißverschlüsse, Knöpfe etc. Diese Voraussetzungen halten demzufolge viele Verbraucher trotz der hiermit verbundenen Kostenersparnis im Vergleich zu Fertigerzeugnissen häufig von der Selbstanfertigung von Bekleidungsstücken ab. Hinzu kommt, daß der Verbraucher auch geeignete Geräte und Vorrichtungen sowie die entsprechenden Räumlichkeiten zu Hause zur Verfugung haben muß, die es ihm gestatten, alle Maßnahmen vom Zuschnitt bis zum Zusammennäher der verschiedenen Schnitteile ohne größere Schwierigkeiten durchführen zu können.
Es ist das Ziel der Erfindung, Kleidungsstücke kostengünstig in Selbstanfertigung herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen variablen Größenschlüssel über drei Größen, ein Verfahren zur Selbstanfertigung von Bekleidung mit einer für dieses Produkt sehr spezifischen industriell praktizierten Ablaufkette sowie einen Komponentensatz zur Selbstanfertigung von Bekleidungsstücken aller Art für Damen, Herren und Kinder durch den Verbraucher zu schaffen, die auf der einen Seite dem Verbraucher den Kostenvorteil der kompletten Selbstanfertigung beläßt, andererseits weder Vorrichtungen, noch Maschinen, noch Fertigungs- und Materialkenntnisse vom Verbraucher fordert und die dem Verbraucher eine Anpassung an individuelle Variationen seiner Konfektionsgröße zulassen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
— die einzelnen Schnitteile eines Package in einer, mehrere Konfektionsgrößen übergreifenden Größe erstellt werden,
— die jeweiligen, den erfaßten Konfektionsgrößen entsprechenden Maße auf den Schnitteilen markiert werden,
— daß bei der industriellen Vorfertigung solche Verarbeitungen in Form von eingearbeiteten Verstärkungen oder angearbeiteten sowie eingearbeiteten Teilen, wie Taschen, Kragen, Reißverschluß usw., von Fertignähten und Knopflöchern usw. ausgeführt werden, welche sich bei den erfaßten Konfektionsgrößen nicht oder nur geringfügig ändern, und
— der Verbraucher seine Konfektionsgröße mißt und die entsprechenden Markierungen vor dem bestimmungsgemäßen Verbinden der Teile zum Bekleidungsstück auf den Schnitteilen kennzeichnet.
In dieser Kombination von mehreren ineinandergreifenden und sich ergänzenden Produktmöglichkeiten ist die Möglichkeit enthalten, mit einem Minimum an industrieller Vorproduktion (Max. 30%) ein für den Verbraucher maximal zu verwertendes und leicht zu vollendendes Bekleidungsstück zu schaffen.
Nach der Erfindung ist ein Komponentensatz zur Selbstanfertigung eines Bekleidungsstückes, wie z.B. Mantel, Hose, Jacke, Rock, Bluse oder Hemd, durch den Verbraucher vorgesehen, derart, daß er in Schnitt, Material und Farbe aufeinander abgestimmte, industriell vorgefertigte, in Form eines Package setartig zusammengestellte Komponenten aus vor-, zwischen- und fertigverarbeiteten Schnitteilen, gegebenenfalls mit angearbeiteten Verstärkungen, eingearbeiteten Teilen, Verschlußelementen und Zutaten einschließlich einer Montageanleitung und eines Kombinationsmaßbandes aufweist. Vorteilhaft ist, daß in das Package Accessoires integriert sind.
Durch das Vario-Komponentensystem wird der Verbraucher in die Lage versetzt, auch mit einer schwierigen Figur, die keine in der Konfiguration üblichen Normmaße aufweist, sich selbst ein optimal passendes Kleidungsstück herzustellen z. B. zwischen Taille und Hüfte, oder zwischen Brustumfang und Taille über eine Spanne von drei Größen auszugleichen. Darüber hinaus kann er bei Kombi-Artikeln (Blusen, Hosen, Rock, Jacken) unterschiedliche Größen für Ober- und Unterteile aussuchen und bestellen, was ihm weitere optimale Paßformvorteile bringt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In derzugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Komponentensatz für eine Bundfaltenhose ohne Zutaten und Nähgarn; Fig.2: verschiedene Situationen der industriellen Nähsatzvorfertigung einer Bundfal^enhose; bis 12
Fig. 13: diverse Situationen de. manuellen Nähsatzendfertigung einer Bundfaltenhose; bis 28
Fig. 29: die Rückansicht und
Fig. 30: die Vorderansicht der fertigen Bundfaltenhose.
Es soll Kleidung auf Grund des Vario-Konfektionsbandes in zwei Teilen als Kombi-Kleidung erstellt werden. 1 Jacke Gr.38—1 RockGr.40
a) Die Jacke kann nunmehr in den Größen 36 — 38 — 40 nach der individuellen Größe gefertigt werden, weil entsprechende Maßzugaben in den einzelnen Schnitteilen enthalten sind.
b) der RockGr.40 ist variabel in Gr.38 — 40 — 42 zu fertigen.
Wichtig: Bei Veränderungen der Körpermaße kann jederzeit jeder Artikel aufgetrennt und mit den vorhandenen Stoffzugaben in eine neue Größe geändert werden.
Kernpunkt des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Erkenntnis, diejenigen Komponenten eines Bekleidungsstückes industriell vorfertigen zu lassen, welche sich über die erfaßten Konfektionsgrößen nur wenig ändern, und welche auf dereinen Seite schwierige und wichtige Arbeitsprozesse voraussetzen, die auch besondere Kenntnisse in der Materialverarbeitung verlangen, sowie auf der anderen Seite aber für eine industrielle Vorfertigung, insbesondere Automatenfertigung besonders geeignet sind.
Dieser Anteil der Vorfertigung liegt etwa zwischen 20 und30%incl. des Zuschnittes gegenüber der Vollkonfektion. Dem Verbraucher werden nur noch die Tätigkeiten überantwortet, die keine speziellen Erfahrungen in der Selbstanfertigung von Bekleidungsstücken voraussetzen und welche im wesentlichen auf das Anpassen an seine Maße, das Zusammenfügen, insbesondere Zusammennähen, Kleben, Schweißen, Pressen und das Bügeln der Einzelstücke beschränkt sind. Der Verbraucher spart also gegenüber der herkömmlichen Selbstanfertigung eine Reihe von Arbeitsgängen, die in der Regel eine spezielle Ausbildung erforderlich machen.
Ein ganz besonders großer Vorteil ergibt sich aus der Verwendung von mehreren, z.B. zwei oder drei Maßsystemen für eine entsprechende Anzahl von Konfektionsgrößen, da der Verbraucher seine individuellen, von einer Konfektionsgröße abweichenden Maße bei der Fertigstellung des Bekleidungsstückes berücksichtigen kann.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, daß auf der einen Seite der Verbraucher Zeit und Geld spart, ohne jedoch auf manuelle Tätigkeiten — z.B. als Freizeitgestaltung — verzichten zu müssen und daß er auf der anderen Seite vor-, zwischen- und fertigverarbeitete Schnitteile mit Verschlußelementen und Zutaten zur Verfügung gestellt bekommt, die er an seine individuelle Größe anpassen kann und die mit der notwendigen Sachkenntnis von Fertigung und Material industriell hergestellt und dadurch preisgünstig zur Verfügung gestellt werden können.
Der Verfahrensablauf insgesamt ist etwa wie folgt:
Nach Einzelskizzen von Bekleidungsstücken, wie Mantel, Hosen, Jacken, Röcke, Blusen oder Hemden, wird eine farblich und qualitativ abgestimmte und sich ergänzende Kollektion von Damen-, Herren- oder Kindermoden im Styling entwickelt und die dazu passenden Stoffe jeweils in Färb- und Materialthemen festgelegt. Aus diesen Styling-Skizzen werden dann technische Einzelheiten abgeleitet und gesondert gezeichnet, welche die Vorlage für die späteren Schnitteile bilden.
Aus der jeweils erstellten Skizze wird anschließend ein Grundschnitt in Größe 38 entwickelt, der die Basis für alle weiteren Größen darstellt. Im Anschluß daran wird ein sogenannter Rohling vorgenäht, um bei Anprobe eventuelle Mängel bei der Schnitterstellung korrigieren zu können. Erforderliche Änderungen werden unmittelbar am Grundschnitt vorgenommen. Die Schnitteile werden mit den Schnittskizzen verglichen und Details oder Änderungen nachgetragen.
Nunmehr wird jedes Modell im Originalstoff genäht, um sicherzugehen, daß Schnitt und Stoff in Feinabstimmung mit dem Fertigteil optimal harmonieren. Notwendige Korrekturen können am Schnitt so letztlich vorgenommen werden.
Sämtliche Arbeitsgänge werden katalogisiert und die Abläufe festgelegt, und zwar getrennt nach Arbeitsgängen der industriellen Vorfertigung und der häuslichen Selbstanfertigung. Zeichner und Texter stimmen abschließend die Zeichnungen und die Montageanleitung aufeinander ab.
Parallel zu der Schnittherstellung wird auch die Gradierung der anderen Größen und die Zusammenfassung mehrerer Maßsysteme in einen Schnitt vorgenommen, um ein Konfektionsteil in allen gängigen Größen anbieten zu können. Nach Verabschiedung und Kontrolle der Größensätze werden diese z. B. auf einem Schnittkopierer gespeichert. Auf diese Weise können je nach Abruf der Größen entsprechende Lagen auskopiert und auf dem Schnittisch ausgeschnitten werden. Die Schnitteile werden versäubert und spezielle Teile weiteren Arbeitsgängen zugeführt. Solche Arbeitsgänge können beispielsweise das Aufbügeln von Einlagen oder das Vornähen von Tascheneingriffen sein. Auch Kleinfertigteile können vormontiert geliefert werden, wie Gürtelschlaufen, Applikationen, Plisseefalten, Kragen, Manschetten, Stickereien und Schlitznähte, Gürtel, Taschen und Taillenbunde.
Sämtliche Komponenten einschließlich der Zutaten, wie Garn, Reißverschlüsse, Knöpfe und Einlagen und die jeweilige Montageanleitung werden schließlich setartig in einem versandfertigen Package zusammengeführt.
Der Verbraucher, derein derartiges Package mittels Katalog bestellt oder sich in speziellen Depots aussucht, kann dann anhand der Montageanleitung unverzüglich nach Anleitung mit dem Zusammenfügen der Komponenten beginnen. Hierzu benötigt der Verbraucher nur ein Minimum der Kenntnisse, die er nach herkömmlichen Methoden der Selbstanfertigung sich hätte aneignen müssen. Er braucht auch keine Spezialgeräte oder besondere Räumlichkeiten. Im Prinzip genügt eine einfache Nähmaschine, deren Bedienung problemlos zu lernen ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren vereinigt in besonders geschickter Weise die Vorteile der industriellen Fertigung mit denen der Selbstanfertigung bei minimalem Kostenaufwand und guter Paßform bei einer Eigenquote des Verbrauchers zwischen 70 und 80%. Es ermöglicht die Selbstherstellung modischer Bekleidung mit geringem Zeitaufwand bei optimaler kostengünstiger Aufteilung auf den industriellen Vorfertigungsbereich einerseits und den Selbstanfertigungsbereich andererseits.
Der Komponentensatz kann z. B. in folienartigen Klarsichtverpackungen angeboten werden. Es sind aber auch andere bekannte Formen der Präsentation denkbar, wie Karton, Taschen, Rollen usw.
In diesem Zusammenhang kann das jeweilige Angebot bei Bedarf um Accessoirs ergänzt werden.
Das für die individuelle Größenanpassung verwendete Maßband ist speziell gestaltet, so daß der Verbraucher seine Konfektionsgröße und die Größe in cm gemessen ablesen kann.
In der Fig. 1 sind die verschiedenen Komponenten und das Lagenbild 1 bis 15 einer Bundfaltenhose veranschaulicht.
In der industriellen Vorfertigung werden die beiden Vorderhosen 2; 4 sowie die beiden Hinterhosen 1; 3 mit Rundumversäuberungsnähten 16 versehen. Hierbei handelt es sich um eine Fertigung kleineren Umfangs (Vorverarbeitung).
Jeder Schnitteil beinhaltet 3 Größen, wobei die mittlere Linie das Idealmaß z. B. der Größe 38 darstellt. Die innere Linie entspricht der Größe 36, die äußere der Größe 40. Da die Teile versäubert sind, ist zu empfehlen, die Überbreite der Maßzugabe 16a nicht abzuschneiden, sondern für Eventualitäten in der Größenveränderung zu belassen.
Im Anschluß daran (Fig.4) werden die Einlagen 17 auf die Hosenbundteile 9 gebügelt. Ferner ist aus Fig. 4 erkennbar, daß die Bundunterkante 18 innen versäubert wird. Diese Maßnahmen sind eine Fertigung mittleren Umfangs (Zwischenverarbeitung).
Durch den Vario-Bund wird ermöglicht, daß das Knopfloch 18a am Bund vorgefertigt werden kann.
Die Bundschlaufen 12-15 gemäß Fig. 1 und 5 werden durch Versäubern, Umnähen, Schneiden und Bügeln fertig verarbeitet.
Die Fig. 2 zeigt, daß die beiden Vorderhosen 2; 4 am vorderen Mittelteil 19 bis zum Knips 20 miteinander vernäht werden. Dies ist wieder eine Fertigung kleineren Umfangs.
Aus der Fig.3ist das Anbringen derEinlagen 10; 11 aufdieTascheneingriffe21 ersichtlich.Hierbeiwerden zunächst die Einlagen 10; 11 aufgebügelt und dann die Taschenkanten umgebügelt. Auch ist aus Fig. 3 zu erkennen, daß die beiden Reißverschlußkantenbelege 22 umgebügeit werden.
Nunmehr wird gemäß Fig. 6 der Reißverschluß 23 mit einer Zweinadelmaschine eingenäht.
Die Fig.7 zeigt das Einnähen eines unteren Taschenstoff belegs 5 auf einen Futtertaschenteil 8 und das Ketteln 24. Es entsteht ein Futtertaschenteil 25.
Anschließend werden gemäß Fig. 8 beide Futtertaschenteile 25 aufeinandergelegt und rundherum mit Safety 26 geschlossen.
Bei Betrachtung der Fig.9 bis 12 ist dann noch erkennbar, daß dei Taschenbeutel 25 mit Safety 26 an den Tascheneingriff 12 genäht werden. Die Fig. 11 ist ein Anblick auf die rechte Seite der Vorderhosen 2; 4 und die Fig. 12 ein Anblick auf die linke Seite der Vorderhosen 2; 4.
Die industrielle Vorfertigung ist hiermit abgeschlossen. Dem Verbraucher wird dieses Produkt in Form eines Setpacks zur Selbstanfertigung zur Verfugung gestellt.
Nachdem die Verbraucher das Setpack geöffnet und die Montageanleitung studiert hat, wird er zunächst anhand der Meßtabelle die entsprechende Größennaht des Vario-Systems ermitteln, um beim Zusammenfügen seine optimale Größe und Paßform im Bekleidungsstückzu realisieren. Danach wird gemäß Fig. 13 der vorgenähte Reißverschluß 23 mit zwei Steppnähten 27 versehen und durch eine Quernaht 28 verriegelt.
Im Anschluß daran werden die Bundfalten 29 nach Markierung 30 mittels Nadeln 31 festgesteckt und anschließend die Gürtelschlaufen 12-15 zwischen die Falten 29 gelegt (Fig. 15). Im Anschluß daran werden die Gürtelschlaufen 12-15 mittels einer Naht 32 befestigt.
Nach Fig. 16 besteht der nächste Arbeitsgang darin, daß Steppnähte 33 an der Oberkante der Tascheneingriffe 21 angebracht werden.
Sodann werden Doppelnähte 34 an der Verbindung zwischen den Taschenbeuteln 25 und dem Reißverschlußbeleg 22 gelegt
Nunmehr sind vier Kurznähte 35 gemäß Fig. 18 durchzuführen, um die Taschenbeutel 25 an der Taille und an der Seite mit der Vorderhose 2; 4 zu verbinden.
Nach Fig. 19 sind daraufhin zwei Kurznähte 36 anzubringen, um Gürtelschlaufen 12-15 auf die Hinterhosen 1; 3 zu nähen.
Jetzt erfolgt entsprechend Fig. 20 das Zusammennähen von Vorderhose 2; 4 und Hinterhose 1; 3 an den Seiten 37 und im Schritt
38. Hierbei helfen kurze Stoffeinschnitte als Markierungen, die das paßgenaue Aufeinanderlegen von Gegenstücken sicherstellen.
Nach dem Zusammennähen von Vorderhose 2; 4 und Hinterhose 1; 3 wird gemäß Fig.21 die Gesäßnaht 39 geschlossen und verriegelt. Im Anschluß daran werden sämtliche bislang erstellten Nähte 27; 28; 31 bis 36; 39; 44 flachgebügelt. Auch das ist anhand der Fig.21 beispielsweise erkennbar.
Nunmehr muß der Verbraucher gemäß Fig. 22 am Hosenbund 9 zwei Verstürznähte 40 an den Kanten anbringen, die Bundkanten 41 gemäß Montageanleitung bügeln sowie die Mittel 42 Bruch bügeln (Fig.23).
Anschließend wird der an der Unterseite 43 noch offene Bund 9 entsprechend der Darstellung der Fig. 24 an die Hosentaillennaht 44 von rechts aufgenäht. Dabei werden zwei Aufhänger 45 an den Seiten 37 mitgenäht.
Die Fig.25 läßt erkennen, daß daraufhin der Bund 9 nach innen hochgeschlagen wird. Anschließend wird die Bundinnenseite gesteckt und rundum von der rechten Seite aus durchgesteppt. Dabei wird, wie auch die Fig. 26 erkennen läßt, die Bundoberkante 46 von rechts rundum durchgesteppt, die Gürtelschlaufen gemäß Fig. 15 über den Bund 9 gelegt, die obere Schlaufenkante 1 cm eingeschlagen und mit auf den Bund 9 gesteppt.
Hierauf werden entsprechend derTaillenmaße des Verbrauchers am Bund 9 der Knopf 47 angebracht (siehe ebenfalls Fig. 26).
Die Fig.27 und 28 zeigen, daß nunmehr der Hosensaum 48 nach Ermittlung der Längsmaße nach innen umgenäht wird.
Die fertige Hose 49 (Fig. 29 und 30) wird jetzt von außen nach innen gedreht und alle Restnähte werden ausgebügelt; sodann erfolgt das Endbügeln der Hose 49 von der rechten Seite.
Die vorausstehend erläuterte Variation der Anpassung der Längsnähte an das Körpermaß des Verbrauchers gilt entsprechend auch für die Anpassung von Quernähten und Längenmaßen.
Obwohl der Bearbeitungsverlauf vorausstehend nur anhand einer Hose erläutert wurde, gilt entsprechendes für alle Arten von Bekleidungsstücken. Unterschiede ergeben sich nur aus dem artikelspezifischen Bearbeitungsablauf.
Claims (3)
1. Verfahren zur Selbstanfertigung von Bekleidungsstücken, wie Mäntel, Hosen, Jacken, Röcke, Blusen oder Hemden, durch den Verbraucher, wobei zunächst ein Bekleidungsstück hinsichtlich seiner Komponenten zugeschnitten sowie teilweise verarbeitet wird, indem Schnitteile gegebenenfalls mit angearbeiteten Verstärkungen, mit nicht mehr zu ändernden Fertignähten, mit Verschlußelementen und mit Zutaten in einer vorbestimmten artikelspezifischen industriellen Vorfertigung versehen werden, und anschließend das Bekleidungsstück unter schnitt-, material- und farbmäßiger Abstimmung in Form eines Package setartig zusammengestellt wird, aus welchem der Verbraucher auf der Basis der Bestandteile des Package nach einer Montageanleitung die Komponenten bestimmungsgemäß verbindet und das Bekleidungsstück fertigstellt, dadurch gekennzeichnet,
- — daß die einzelnen Schnitteile eines Package in einer, mehrere Konfektionsgrößen übergreifenden Größe erstellt werden,
— daß die jeweiligen, den erfaßten Konfektionsgrößen entsprechenden Maße auf den Schnitteilen markiert werden,
— daß bei der industriellen Vorfertigung solche Verarbeitungen in Form von eingearbeiteten Verstärkungen oder angearbeiteten sowie eingearbeiteten Teilen, wie Taschen, Kragen, Reißverschluß usw., von Fertignähten und Knopflöchern usw. ausgeführt werden, welche sich bei den erfaßten Konfektionsgrößen nicht oder nur geringfügig ändern, und
— daß der Verbraucher seine Konfektionsgröße mißt und die entsprechenden Markierungen vor dem bestimmungsgemäßen Verbinden der Teile zum Bekleidungsstück auf den Schnitteilen kennzeichnet.
2. Komponentensatz zur Selbstanfertigung eines Bekleidungsstückes, wie z. B. Mantel, Hose, Jacke, Rock, Bluse oder Hemd, durch den Verbraucher, gekennzeichnet durch in Schnitt, Material und Farbe aufeinander abgestimmte, industriell vorgefertigte, ijn Form eines Package setartig zusammengestellte Komponenten (1 bis 15; 23; 47) aus vor-, zwischen- und fertigverarbeiteten Schnitteilen (1 bis 14; 7; 8), gegebenenfalls mit angearbeiteten Verstärkungen (10; 11), eingearbeiteten Teilen, Verschlußelementen (23; 47) und Zutaten einschließlich einer Montageanleitung und eines Kombinationsmaßbandes.
3. Komponentensatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Package Accessoires integriert sind.
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