DD265406A5 - Verfahren zur herstellung eines kristallinen hydrats der 7 beta-[-(z)-2-(2-aminothiazol-4-yl)-4-carboxybut-2-enoylamino]-3-cephem-4-carbonsaeure - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines kristallinen hydrats der 7 beta-[-(z)-2-(2-aminothiazol-4-yl)-4-carboxybut-2-enoylamino]-3-cephem-4-carbonsaeure Download PDF

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DD265406A5
DD265406A5 DD87304539A DD30453987A DD265406A5 DD 265406 A5 DD265406 A5 DD 265406A5 DD 87304539 A DD87304539 A DD 87304539A DD 30453987 A DD30453987 A DD 30453987A DD 265406 A5 DD265406 A5 DD 265406A5
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Hamashima Yoshio
Minami Kyoji
Kawata Kyozo
Sakamoto Teruo
Takeda Toyohiko
Suzuki Yusuke
Tujikawa Masanori
Original Assignee
Shionogi U. Co. Ltd.,Jp
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Hydrats der 7b-& (Z)-2-(2-Aminothiazol-4-yl)-4-carboxybut-2-enoylamino!-3-cephem-4-carbonsaeure. Die Hydrate sind Arzneistoffe zur Bekaempfung bakterieller Infektionen.

Description

2654
15 Titel der Erfindung;
" Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Hydrats der 7ß-/"(2)-2-(2-Aminothiazol-4-yl)-4-carbĂŒxybut-2-enoylaminq7-3-cephem-4-carbonsĂ€ure " 20
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Anwendung der vorliegenden Erfindung erfolgt auf dem Ge-26 biet der Arzneimittel zur BekÀmpfung bakterieller Infektionen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
30 Die Verbindung 7ß-[ (Z)-2-(2-Aminothiazol-4-yl)-4--carboxybut-2-enoylamino]-3-cephem-4-carbonsĂ€ure ist in der japanischen Patentveröffentlichung (Kokai) 60-78 987 offenbart.
Ziel· der Erfindung
Ziel der Erf .'.dung ist es, neue Arzneistoffe zur BekÀmpfung bakterielle?; Infektionen bereitzustellen.
Dar_lecf_u^c; -]es Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue Arzneistoffe zur BekĂ€mpfung bakterieller Infektionen bereitzustellen, wobei die Nachteile des Standes der Technik durch die höhere StabilitĂ€t des Wirkstoffes ĂŒberwunden werden sollen.
ErfindungsgemĂ€ĂŸ wird ein Verfahren zur Herste^ung eines stabilen kristallinen Di- oder Trihydrats der 7ß- [ ( Z)-2-(2-Aminothiazol-4-yl) -4-Ξ3^Îż:^υ^2-ÎČηο}^3ηίηο] -3-cephem-4-carbonsĂ€ure' (nachstehend mit 7432-S bezeichnet), die fĂŒr die Behandlung oder Vorbeugung bakter:.eller Infektionen wertvoll sind, zur VerfĂŒgung gestellt
20
Es wurde festgestellt, daß die Ausgangsverbindung 7432-S auch in kristalliner Form nicht stabil ist und beim Stehen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum ihre Wirksamkeit verliert oder ihre
Farbe Ă€ndert. Untersuchungen ergaben, daß der Grund darin 25
liegt, daß die Verbindung durch Trocknen unter vermindertem Druck ĂŒber Phosphorpentoxid in ĂŒblicher Weise hergestellt wurde, wobei wasserfreies Material erhalten wurde. Weitere Untersuchungen mit ĂŒblichen Stabilisierungsvurfahren, z.B. Zugabe eines Stabilisators, Trockengranulation von in Wasser instabilen antibakteriellen Mitteln oder FilmĂŒberzug auf Granulat, fĂŒhrten nicht zu einer befriedigenden Stabilisierung des antibakteriellen Mittels. FĂŒr die klinische Verwendung dieser Verbindung war eine stabilere Form notwendig.
Die Erfinder fanden in ihren Untersuchungen heraus, daii das kristalline 7432-S-Hydrat konstante Werte in der Röntgenstrukturanalyse und eine hohe chemische StabilitÀt auCveist.
Hydrate
Das kristalline Hydrat
Die Erfinder suchten nach einer Möglichkeit, die StabilitĂ€t < von 7432-5 zu verbessern und fanden heraus, daß ein kristallines Hydrat, das unter spezifischen Bedingungen hergestellt wird, praktisch die gleichen Werte in der Röntgenstrukturanalyse zeigt und eine hohe-chemische StabilitĂ€t aufweist, so daß es ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum aufbewahrt werden kann.
Das kristalline Hydrat ist ein leicht gelblich-weißes bis blaßgelblich-weißes mikrokristallines Pulver. Die Elementaranalyse der Kristalle ergab, daß das Hydrat 2 Mole Kristailwasser plus bis zu 1 Mol zusĂ€tzlichem Kristallwasser enthĂ€lt, in AbhĂ€ngigkeit von den Bedingungen, z.B. bei der Kristallisation und dem Trocknen. Der Wassergehalt wurde nach der Karl-Fischer-Methode bestimmt und liegt im Bereich von 7 bis 14 %, insbesondere 8,7 bis 12,5 %, was dem Di- bis Tri-hydrat oder einem Gemisch dieser entspricht.
2^ Das Thermogramm bei AtmosphĂ€rendruck ergibt, daß die ersten und zweiten WassermolekĂŒle bis zu etwa 14O0C erhalten bleiben, daß aber das dritte WassermolekĂŒl bei ZO bis 6O0C verloren geht. Die obige Tatsache erklĂ€rt sich dadurch, daß das dritte WassermolekĂŒl lose in der Kristallstruktur gebunden ist und leicht verloren geht, z.B. durch Hitze, niedrige Luftfeuchtigkeit oder verminderten Druck. Jedes kristalline Hydrat mit einem Wassergehalt im obigen Bereich, d.h. im Bereich des Di- bis Trihydrats, zeigt praktisch die gleichen Werte in der Röntgenstrukturanalyse, diese sind in Tabelle I gezeigt.
2654 Od
- 4 Tabelle I
Die Röntgenstrukturanalyse wurde unter den folgenden Bedingungen durchgefĂŒhrt: Röntgenstrahlen: WellenlĂ€nge r\ = 0,15418 nm (Kupfer Ka, Nickel-Filter) 40 kV-20 mA. Der Netzebenenabstand d ist in Ă€" -Einheiten angegeben. Die relative Inter.E:'. -.Ă€t I/I gibt die IntensitĂ€t in Prozent bei 2,095 nm an.
5.90 7.35 9.45 10.15 12.08 14.87 15.65 16.25 18.25 18.90 19.14 19.40 20.38
I/I,
12
92·
46 30 14 13 24 71 77 60 88
20.95 21.15 21.75 22.25 23.85 24.50 24.80 25.50 25.85 26.60 27.02 27.30 28.35
28.70 29.40 29.60 29.90 30.40 31.10 31.60 31.78 33.02 33.55 23.86 35.20 35.65
I/I, 17 27 11 16 19 53 23 34 28 23 17 16 10
35.93 36.28 37.00 38.30 38.65 39.20 39.60 40.27 41.22 42.55 44.20
I/I,
8 24
26 10 15 21 15 22
Das erfindungsgemĂ€ĂŸ hergestellte kristalline Fydxv.:.· enthĂ€lt 96 bis 100 %, insbesondere 99,0 bis 99,8 %, des cis-geometrisehen Isomeren, d.h. des (Z)-geometrischen Isomeren an der Seitenketten-Doppelbindung in 7-Stellung, unabhĂ€ngig vom ö VerhĂ€ltnis im Ausgangsstoff.
Das erfindungsgemĂ€ĂŸ hergestellte kristalline Hydrat zeigt eine starke Absorptionsbande bei 1700 cm" in einem IR-Absorptionsspektrum in einem Kaliumbromid-Preßling. Diese Bande wird bei wasserfreien Kristallen nicht gefunden.
Verfahren zur Herstellung des kristallinen Hydrats (1) allgemeines Verfahren
Das kristalline Hydrat kann gemĂ€ĂŸ dem folgenden Verfahren hergestellt werden. Der Ausgangsstoff 7432-S wird in einer wĂ€ĂŸrigen SĂ€ure gelöst und zur Gewinnung von Kristallen der pH-Wert dieser Lösung bei 0 bis 700C erhöht, insbesondere auf einen Wert von 1,5 bis 5,0. Gegebenenfalls wird das Gemisch zur VervollstĂ€ndigung der Kristallisation gerĂŒhrt. Die feuchten Kristalle werden abgetrennt und etwa bei Raumtemperatur und AtmosphĂ€rendruck in einem inerten Gas von einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 15 % getrocknet.
(2) Ausgangsstoff
Der Ausgangsstoff kann feucht oder wasserfrei sein. Es kann eine freie Verbindung oder ein Salz der Aminogruppe, beispielsweise ein SĂ€ureadditionssalz, oder der Carboxylgruppe, boi-
spielsweise ein Alkalimetallsalz, soin. Das erfiridungsgemĂ€ĂŸe Verfahren in Verbindung mit der Vorbehandlung, wie Reinigung, Isomerisierung zum cis-Isomerer. und Isolierung, unter Verwendung eines wasserlöslichen Salzes, wie Alkalimetallsalz oder Hydrcchlorid, als Ausgangsstoff zur Gewinnung einer wĂ€ĂŸrigen sauren Lösung ist eine bevorzugte AusfUhrungsform der Erfindung.
TJ) SĂ€ure
Die wĂ€ĂŸrige saure Lösung von 7432-S kann durch Suspendieren der freien SĂ€ure oder eines Ammoniumsalzes oder durch Lösen eines Carboxylatsalzes als Ausgangsstoff in Wasser, gefolgt von α er Zugabe einer SĂ€ure, hergestellt werden. Din Silure kann eine anorganische SĂ€ure, wie SalzsĂ€ure, Schweielsuure oder PhosphorsĂ€ure, eine CarbonsĂ€ure, wie EssigsĂ€ure, Xpfe.\- sĂ€ure, Fuir.&rsĂ€ure oder CitronensĂ€ure, eine SulfonsĂ€ure, v/ie MethansulfonsĂ€ure, ÄthansulfonsĂ€ure oder ToluolsulfonsĂ€ure, ein saures Salz, wie Dimethylamin-hydrochlorid oder 7432-S-SuIfat oder eine Ă€hnliche hydrophile SĂ€ure, die die wĂ€ĂŸrige Lösung des Ausgangsstoffs ansĂ€uern kann,sein. Vorzugsweise werden etwa 0 bis 20, insbesondere I.bis 10, MolĂ€quivalente der SĂ€ure eingesetzt.
(4) Co-Lösungsmittel
Die wĂ€ĂŸrige Lösung kann 0 bis 70 % eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels, beispielsweise einen Alkohol, wie Methanol, Äthanol, Isopropanol, tert.-Butanol oder MethoxyĂ€thanol, ein Amid, wie Dimethylformamid, ein Nitril, wie Acetonitril, ein SuIfoxid, wie Dimethylsulfoxid, einen Äther, wie Dioxan, Tetrahydrofuran oder DimethoxyĂ€than, oder ein Keton, wie Aceton oder MethylĂ€thylketon, als Co-Lösungsmittel enthalten.
(5) Kcnzentracior;
Die Konzentration des Ausgangsstoffes in der wĂ€ĂŸrigen sauren Lösung liegt vorzugsweise im Bereich von 2,0 bis 15,0 %, insbesondere 3,0 bis 5,0 %.
(6) Neutralisation 35
Eine feste oder flĂŒssige Base, mit der man die wĂ€ĂŸrige saure
2 6 S4 06
, Lösung auf den vorbestimmten pH-Wert einstellen kann, kann i etwa 0 bis 70°C, insbesondere 10 bis 50°C; zur Einstellung einer wĂ€3rigon sauren Losung auf den isoelektrischen Punkt (pH-Wert von etwa 1,5 bis 5,C, insbesondere 2,0 bis 3,5) eingesetzt werden. In einer anderen AusfĂŒhrungsform kann die saure Lösung mit Wasser verdĂŒnnt v/erden, um den pH-Wert soweit zu erhöhen, daß das Hydrat abgetrennt werden kann. Typische Beispiele sind organische Basen, wie TriĂ€thylamin, und anorganische Basen, wie Ammoniumhydroxid, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat oder Kaliumhydrogencarbonat, in denen wasserlösliche Verbindungen ĂŒblicherweise gehandhabt: werden. Eine in Wasser unlösliche Base, z.B. ein Anionenaustauscherharz, kann ebenfalls fĂŒr diesen Zweck verwendet werden.
(7) Kristallisation
Zur Abtrennung oder Reifung der Kristalle wird die Suspension der zu trennenden Kristalle vorzugsweise bei 0 bis 7C'°C, ins-,,n besondere 5 bis 3TC, 10 Minuten bis 50 Stunden gerĂŒhrt.
(8) Trocknung
Die Trocknung erfolgt vorzugsweise unter milden Bedingungen durch stationĂ€re, Durchfluß-, Umluft- oder Wirbelschicht-Trocknungs-Verfahren in einem inerten Gas, wie Luft, Stickstof! oder Kohlendioxid, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 15 % bei etwa 0 bis 600C unter AtmosphĂ€rendruck, in AbhĂ€ngigkeit von den RĂŒhrbedingungen oder der FließfĂ€higkeir des Pulvers.
Im Labermaßstab wurde folgendes festgestellt: Wenn beispielsweise in einem geschlossenen BehĂ€lter unter AtmosphĂ€rendruck getrocknet wird, erreicht der Wassergehalt das dem Trihydrat entsprechende erste Plateau in Luft von einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindesten.? 45 %, insbesondere 50 bis 80 %, bei weniger als 35°C, insbesondere 10
bis 25°C, in 1 bis 8 Stunden, das dem Dihydrat entsprechende zweije Plateau in Luft von einer relativen Luftfeuchtigkeit
15 bis 50 %, insbesondere innerhalb von 1 bis 8 Stunden.
von 15 bis 50 %, insbesondere 20 bis 30 i} bei 25 bis 600C
Bei einer Durchfluß- oder Um.lufttrocknung erhĂ€lt man in AbhĂ€ngigkeit von den RĂŒhrbedingungen oder rer Fließfahi'-jke:.t des Pulvers, wenn beispielsweise die Durchflußtrocknung in Luft von einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % bei 25 bis 4 00C bis zum Wendepunkt der Kurve durchgefĂŒhrt wird, in der die Zeit gegen die Temperatur der auströmenden Luft oder die Zeit gegen die Luftfeuchtigkeit aufgetragen ist (etwa ? bis 10 Stunden, wenn der Ausgangsstoff 30 bis 60 % Wasser enthĂ€lt), ein Produkt, das als Hauptkomponento das Dihydrat enthĂ€lt.
Wenn die Trockung gemĂ€ĂŸ dem Wirbelschichtverfahren erfolgt, erhĂ€lt man in AbhĂ€ngigkeit von den Strömungsbedingungen d.^r Luft, beispielsweise beim Trocknen »nit Luft von einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % b-ii 10 bis 350C,
insbesondere 20 bis 300C, bis zum ersten Wendepunkt der Xurve, in der die Zeit gegen die Temperatur der ausströmenden Luft oder die Zeit gegen die Feuchtigkeit, der ausströmenden. Luft aufgetragen ist (etwa 1 Stunde, wenn der Ausgangsstoff 30 bis
Δα 60 % Wasser enthĂ€lt), ein Produkt, das dem Trihydrat entspricht, und bis zum zweiten Wendepunkt der gleichen Kurve (etwa 1,5 Stunden, wenn der Ausgangsstoff 30 bis 60 % Wasser enthĂ€lt) ein Produkt, das das Dihydrat als Hauptkomponente enthĂ€lt.
FĂŒr ein« Herstellung im Großmaßstab können die Umlufttrocknung, Durchflußtrocknung und die Trocknung nach dem Wirbelschichtverfahren eingesetzt werden.
In einen typischen Fall des Wirbelschichtverfahrens erhÀlt
man in AbhÀngigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit der Luft
\ pro Gewicht der feuchten Kristalle oder anderen Bedingungen, bei
Trocknung in Luft von einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20 bis 80 %, insbesondere 50 bis 60 %, bei 10 bis 600C, insbesondere 20 bis 300C, bis zum ersten Wendepunkt der Kurve, in der die Zeit gegen die Temperatur der ausströmenden Luft oder die Zeit gagen die Feuchtigkeit der ausströmenden Luft (etwa 1 bis 5 Stunden, wenn der Ausgangsstoff 30 bis 60 % Wasser enthÀlt) aufgetragen ist, das kristalline Trihydrat, und bis zum zweiten Wendepunkt (etwa 3 bis 7 Stunden, wenn der Ausgangsstoff 30 bis 60 % Wasser enthÀlt) das kristalline Dihydrat als Hauptkomponente.
Die Trocknung bei einer höheren Temperatur als etwa 600C in Gegenwart eines Trockenmittels, unter vermindertem Druck oder
1^ Ă€hnlich strikten Bedingingen, vermindert den Kristallwassergehalt auf weniger als 2, so daß ein instabiles Produkt entsteht. Beispielsweise erniedrigt die Trocknung bei 25 bis 28 C ĂŒber Calciumchlorid bei einem Druck von 1,33 Pa den Wassergehalt auf 1,5 bis 4,8 % innerhalb von 3 Stunden. Das Trocknen
2^ in trockenem Stickstoff nach dem Umluftverfahren bei 25°C innerhalb von 30 Minuten erniedrigt den Wassergehalt auf 1,08 %.
StabilitÀt des kristallinen Hydrats
Die StabilitĂ€t des erfindungsgemĂ€ĂŸ hergestellten kristallinen Hydrats wurde durch einen Beschleunigungstest bestĂ€tigt, bei dem eine 97,8 %ige Erhaltung der Wirksamkeit nach 1 Monat verglichen mit 73,6 % des wasserfreien Materials beobachtet wurde.
Verwendung des kristallinen Hydrats
Eine pharmazeutisch wirksame Menge des erfindungsgemĂ€ĂŸ hergestellten kristallinen Hydrats kann in Form einer oralen Zusammensetzung (insbesondere Kapseln, Granulate oder Tabletten) zur Vorbeugung oder Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt
26S4 06
-Îčοί werden. In einer anderen AusfĂŒhrungs^orm kann das kristalline Hydrat zur Weiterverwendung nach einem bestimmten ZeJ trĂ€um aufbewahrt werden.
Die Beispiele erlÀutern die Erfindung. Der Wassergehalt wurde nach dem Karl-Fischer-Verfahren bestimmt.
AusfĂŒhrungsbeispiele: I. Hydrate
Beispiel 1
Eine Lösung von 25 g rohem 7432-S in 75 ml 6N SalzsÀure wird 1 Stunde bei 15 bis 200C stehengelassen, um das Hydrochlorid abzutrennen. Die Kristalle werden abfiltriert, mit 75 ml 1 Tropfen konzentrierter SalzsÀure enthaltendem Acetonitril gewaschen und getrocknet. Es werden 18 g kristallines 7432-S-
Hydrochloridmonohydrat erhalten
20
Eine Lösung von 1,0 g dieses Monohydrats in 4 ml 3N SalzsĂ€ure wird durch Zugabe von 30 ml Wasser und einer Base auf einen pH-Wert von 1,5 eingestellt und dann bei 25 bis 45°C 2,5 StĂ€nden gerĂŒhrt. Die ausgafallenen Kristalle werden abfiltriert und mit Wasser gewaschen. Die Kristalle werden mit einem Umlufttrockner 5 Stunden bei 100C getrocknet. Es werden 0,7 g kristallines 7432-S-Hydrat mit einem Wassergehalt von IQ,2 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomeren cis/trans
betrÀgt 98,8 : 0,2
30
- 11 -
Beispiel 2
1,17 g rohes kristallines 7432-S werden in einem Gemisch aus b
3 ml tert.-Butanol und 3 ml Acetonitril suspendiert. Diese Suspension wird mit 1 ml (5 MolĂ€quivalente) 35prozentiger SalzsĂ€ure versetzt, um eine Lösung zu erhalten. Die Lösung wird mit einem Gemisch aus 3 ml tert.-Butanol, 9 ml Acetonitril und 5 ml Wasser verdĂŒnnt, der pH-Wert mit TriĂ€thylamin auf 2,3 eingestellt und die Lösung bei 30 bis 35°C 3 Stunden gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle werden gesammelt, mit 5 ml eines Gemisches aus Acetonitril, tert.-Butanol und Wasser (2 : 1 : 1) und mit IO ml Wasser gewaschen und an-. c schließend mit einem Durchflußtrockner bei 25 bis 300C 2 Stunden getrocknet. Es werden 1,06 g des kristallinem Hydrats mit einem Wassergehalt von 8,7*5 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomere cis/trans betrĂ€gt 99,2 : 0,8.
20
Beispiel
Eine Suspension von 1,0 g rohem kristallinem 7432-S in einem Gemisch aus 8 ml Wasser und 1 ml Acetonitril wird mit 0,41 g (2 MolÀquivalente) Natriumhydrogencarbonat versetzt, wobei
2& eine klare Lösung erhalten wird. Diese Lösung wird mit 6 ml Methanol verdĂŒnnt und mit 0,1 g Aktivkohle versetzt. Die Lösung wird bei Raumtemperatur 10 Minuten gerĂŒhrt und dann die Aktivkohle abfiltriert. Das Filtrat wird mit 1,62 ml (4,5 MolĂ€quivalente) 6N SalzsĂ€ure angesĂ€uert und in ein Gemisch
2Q aus 3,4 ml Wasser und 5 ml Acetonitril gegossen. Das Gemisch wird mit 30prozentigem Kaliumcarbonat auf einen pH-Wert von 2,3 eingestellt, 1 Stunde bei 400C und weitere 1,5 Stunden
35
-Μ Ι bei 20 bis 25°C gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle werden gesammelt, mit 5 ml eines Gemisches aus Methanol, Acetonitril und Wasser (1 : 1 : 2), 20 ml Wasser und 5 ml Methanol nacheinander gewaschen und anschließend 1,Z Stunden bei 20 bis 25°C mit einem Durchflußtrockner getrocknet. Es werden 0,876 g des kristallinen Hydrats mit einem Wassergehalt von 9,35 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomeren cis/trans betrĂ€gt 99,6 : 0,4.
3eispiel4
Eine Lösung von 1,848 g (3 MolĂ€quivalente) Natriumhydrogencarbonat in 42 ml Wasser wird mit 4,66 g rohem kristallinem 7432-S versetzt. Die Lösung wird mit 19 ml Acetonitril, 2,34 g aktivem Aluminiumoxid und 0,466 g Aktivkohle behandelt, 30 Minuten bei 15 bis 200C gerĂŒhrt und zur Entfernung der Aktivkohle und des Aluminiumoxids filtriert. Das Filtrat wird in ein Gemisch aus 37 ml Acetonitril, 3,95 g 62prozentiger SchwefelsĂ€ure und 28 ml Wasser gegossen. Das Gemisch wird bei 20 bis 25°C mit wĂ€ĂŸrigem 30prozentigem Kaliumcarbonat zur Einstellung auf einen pH-Wert von 3,0 verdĂŒnnt und 30 Minuten bei der gleichen Temperatur gerĂŒhrt. Die. ausgefallenen Kristalle werden abfiltriert und 2 bis 3 Stunden bei 20 bis 25°C mit einem Uir.lufttrockner getrocknet. Es werden 4,384 g kristallines Hydrat mit einem Wassergehalt von 12,2 i erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomeren cis/trans betrĂ€qt 99,6 : 0,4.
Unter Ă€hnlichen Bedinqunqen wird eine Lösunq von 1,0 g 74 32-S in 12 ml wĂ€ĂŸrigem Natriumhydrogencarbonat mit aktivem Aluminiumoxid und Aktivkohle behandelt. Die Lösung wird mit 6 ml eines Lösungsmittels (Wasser, Isopropanol oder Aceton!cril) verdĂŒnnt und mit 8 MolĂ€quivalenten 85prozentiger PhosphorsĂ€ure angesĂ€uert. Anschließend wird der pH-Wert mit wĂ€ĂŸrigem 30prozontigem Kaliumcarbonat bei 20 bis 25°C auf 3,0 eingestellt und die Lösung bei der gleichen Temperatur 30 Minuten
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gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle werden abfiltriert und 2 bis 3 Stunden bei 20 bis 25°C in einem Durchflußtrockner getrocknet. Es werden etwa 0,9 g kristallines Hydrat mit einem Wassergehalt von 11,0 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen ,.-, * < e-\ cis/trans betrĂ€gt 99,2 bis 99,7 : 0,8 bis 0,3.
Unter den gleichen Bedingungen werden mit 4 MolÀquivalentea Methansulf onsÀure anstelle der PhosphorsÀure 0,879 g des kristallinen Hydrats mit einem Wassergehalt von 11,4 % erhalten. Das VerhÀltnis der geometrischen Isomere cis/trans betrÀgt 99,5 : 0,4.
Beispiel 5
Eine Suspension von 2,0 g rohem kristallinem 74 32-S in einem Gemisch aus 18 ml DirnethoxyĂ€than und 2 ml Äthanol wird mit 0,89 ml (1,3 MolĂ€quivalente) 6N SalzsĂ€ure bei 2 bis 5°C versetzt und das Gemisch dann 2 Stunden bei der gleichen TemperiitĂŒr gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle des Hydrochlorids werden abfiltriert, mit 10 ml eines Gemisches aus DimethoxyĂ€than und Äthanol (9 : 1) und 10 ml Acetonitril gewaschen und 2 Stunden bei 25 bis 300C getrocknet. Es werden 1,878 g des Hydrochlorids erhalten.
Eine Suspension von 1,0 g dieses Hydrochlorids in einem Gemisch aus 6 ml Methanol und 5 ml Wasser wird durch Zugabe von 0,61 g (3 MolĂ€quivalente) Natriumhydrogencarbonat gelöst. Diese Lösung wird mit 0,1 g Aktivkohle versetzt, 10 Minuten bei 25 bis 300C gerĂŒhrt und die Aktivkohle abfiltriert. Das Filtrnt wird in ein· Gemisch aus 1,01 ml (4 MolĂ€quivalente) 35pro:;entiger SalzsĂ€ure, 3 ml Wasser und 6 ml Acetonitril gegossen, der pH-Wert mit wĂ€ĂŸrigem 30prozentigem Kaliumcarbonat auf 3,0 eingestellt und die Lösung 30 Minuten bei 25 bis 300C und 1 Stunde bei 5 bis 7°C gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle werden abfiltriert, nacheinander mit 5 ml Äthanol
2654
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und 10 ml Wasser gewaschen und 2 Stunden bei 20 bis 25 C in einem Durchflußtrockner getrocknet. Es werden 0,82 g des kristallinen Hydrats mit einem Wassergehalt von 10,6 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomeren cis/trans betrĂ€gt 99,5 : 0,5.
Beispiel 6
Eine Lösung von 1,3 g (2,2 MolĂ€quivalente) Natriumhydrogencarbonat in 18 ml Wasser wird mit 3,0 g rohem kristallinem 7432-S versetzt. Die Lösung wird mit 1,5 g aktrvem Aluminiumoxid und 0,3 g Aktivkohle behandelt, 30 Minuten bei 20 bis 25°C ger'ihrt und die Aktivkohle und das Aluminiumoxid abfiltriert. Das Filtrat wird in ein Gemisch aus 17 ml (10 MolĂ€quivalente) ÄpfelsĂ€ure und 36 ml Acetonitril gegossen. Das Gemisch wird bei 20 bis 25°C mit wĂ€ĂŸrigem 30prozentigem Kaliumcarbonat auf einen pH-Wert von 3,0 eingestellt und 30 Minuten bei der gleichen Temperatur gerĂŒhrt. Die ausgefallenen Kristalle werden abfiltriert und 2 Stunden bei 20 bis 3O0C in einem Umlufttrockner getrocknet. Es werden 2.665 g des kristallinen Hydrats mit einem Wassergehalt von 11,7 % erhalten. Das VerhĂ€ltnis der geometrischen Isomere cis/trans betrĂ€gt 99,1 : 0,9.
Unter den gleichen Bedingungen wird unter Verwendung von
10 MolĂ€quivclenten FumarsĂ€ure anstelle der ÄpfelsĂ€ure das
kristalline Hydrat mit einem Wassergehalt von 10,1 % erhalten.
In Ă€hnlicher Weise wird eine Lösung von 1,0 g 7432-S in wĂ€ĂŸrigem Natriumhydrogencaroonat mit aktivem Aluminiumoxid und Aktivkohle behandelt. Die Lösung wird mit einer Lösung von 4 MolĂ€quivalenten AmeisensĂ€ure in wĂ€ĂŸrigem Acetonitril gemischt. Das Gemisch wird wie vorstehend beschrieben behandelt, wobei 0,925 g kristallines Hydrat mit einem Wassergehalt von 12,7 % erhalten werden. Das VerhĂ€ltnis der geometri-
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sehen Isomeren cis/txcins betrÀgt 99,8 : 0,2. Die angegebene Menge an AmeisensÀure kann auf 7 5 MolÀquivalente erhöht werden, wobei das gleiche kristalline Hydrat erhalten wird.
Beispiel7
Proben von jeweils 1 g 7432-S-Hydrat, das gemĂ€ĂŸ dem Verfahren von Beispiel 3 hergestellt wurde, werden in dicht verschlossene BehĂ€lter eingebracht, deren relative Luftfeuchtigkeit durch Wahl .eines geeigneten Trocknungsmittels
auf Werte} von 0 %, 12 %, 20, %, 44 %, 57 % bzw. 75 % eingestellt wird, und die Proben bei Raumteperatur 6 Stunden aufbewahrt. Dann wird der Wassergehalt jeder Probe mit der Karl-Fischer-Methode bestimmt, wobei Werte von 1,05 %, 5,83 %, 8,54 %, 11,21 %, ,12,19 % bzw. 12,21 % erhalten werden.
Die Werte zeigen, daß die Hauptkomponente bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20 % das Dihydrat ist (berechneter Wassergehalt 8,07 %) und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von mehr als 44 % das Trihydrat (berechneter Wassergehalt 11,64 %).
Wenn der Trocknungsprozess 30 Stunden fortgesetzt wird, betrÀgt der Verlust an Wassergehalt im Zeitraum von 6 bis 30 Stunden weniger als 0,2 % bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von mehr als 20 %.
Beispiel 8 30
Proben von 1 g 7432-S, die gemĂ€ĂŸ dem Verfahren von Beispiel 3 hergestellt wurden, werden jeweils in dicht verschlossene BehĂ€lter eingebracht, deren relative Luftfeuchtigkeit durch Auswahl eines geeigneten Trocknungsmittels 20 %, 44 %, 57 % bzw. 75 % betrĂ€gt, und 1 Monat bei 400C gehalten. Dann wird der Wassergehalt jeder Probe gemĂ€ĂŸ der Karl-Fischer-Me-
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thode bestimmt, wobei Werte von 7,92 %, 10,69 %, 11,73 % bzw. 12,4 % erhalten werden. Der Verlust an Wassergehalt im Zeitraum von 30 Stunden bis zu 1 Monat betrÀgt weniger als 0,5 %. Dies beweist einen konstanten Wassergehalt.

Claims (11)

  1. - 17 -
    ?a teη tan scrĂŒc'ne :
    1. Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Hvdrat der 7ß- [ (Z) -2- ( 2-.\minothiazoi-4-yl) -4 -carboxybur.-2-enoyla.T.mcj 3-cephe.ii-'l-carbonsĂ€ure mit den folgenden Ron t gen s trukturanalvse-V.erten :
    gt-kunnze ichnet dadurch, daß man feuchte Kristalle der 7ß- ; ( Z) -2- ( 2-Aininothiazol-'l-yl) -A -carboxybut-2-enoyla:ni:io ! - 3 -cephem- Ί -ca r bon sĂ€ure trocknet.
    - 18 -
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trocknangsprozess bei 0 bis 600C in einem inerter. Gas bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 15 % durch stationĂ€re, Durchfluß-, Umluft- oder Wirbelschichttrocknung erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trocknungsprozess bei 25 bis 400C in Luft mit einer relat.v/e" Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % in einem Durchflußtrockner erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trocknungsprozess bei 10 bis 3 50C in Luft mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % in einem Wirbelschichttrockner erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trocknungsprozess solange durchgefĂŒhrt wird, bis man das Trihydrat erhĂ€lt, d.h. bis zum ersten Wendepunkt der Kurve, in der die Zeit gegen die Temperatur der ausströmenden Luft oder die Zeit gegen die Feuchtigkeit der ausströmenden Luft aufgetragen ist, oder bis man das Dihydrat erhĂ€lt, d.h. bis zum zweiten Wendepunkt der gleichen Kurve.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die feuchten Kristalle durch Erhöhung des pH-Wertes einer wĂ€ĂŸrigen sauren Lösung der zur kristallisierenden Verbindung und durch Reifung der Kristalle hergestellt werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß der pH-Wert zum Kristallisieren 1,5 bis 5,0 betrĂ€gt.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß
    die Konzentration des Ausgangsstoffes in der wĂ€ĂŸrigen sauren Lösung zwischen 2,0 und 15,0 % liegt.
    2 6 5 4 0
    — "19 ~
    * 9. Verfahren rĂ€ch Anspruch 6, gekennseichnet dadurch, daß die Erhöhung des pH-Werte:; der wĂ€ĂŸrigen Sauren Lösung mit 'I:.:iĂ€thylamin, Ammoniiunhydroxid, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Natriuiuhydrogencarbonat, Kaliumhydrogencarbonat oder Anionaustauscherharzen oder durch VerdĂŒnnung mit Wasser erfolgt.
  9. 10. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß man die Kristalle bei 0 bis 700C 10 Minuten bis 50 Stunden reifen LĂ€ĂŸt.
  10. 11. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das hergestallte Hydrat 7 bis 14 % Kristallwasser enthĂ€lt.
    1^ 12. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das hergestellte Hydrat ein Dihydrat ist.
  11. 13. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das hergestellte Hydrat ein Trihydrat ist.
DD87304539A 1986-07-02 1987-07-02 Verfahren zur herstellung eines kristallinen hydrats der 7 beta-[-(z)-2-(2-aminothiazol-4-yl)-4-carboxybut-2-enoylamino]-3-cephem-4-carbonsaeure DD265406A5 (de)

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