DD265486A1 - Stufenspulen in stelltransformatoren mit mittenausleitung der stammwicklung - Google Patents

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DD265486A1
DD265486A1 DD30742387A DD30742387A DD265486A1 DD 265486 A1 DD265486 A1 DD 265486A1 DD 30742387 A DD30742387 A DD 30742387A DD 30742387 A DD30742387 A DD 30742387A DD 265486 A1 DD265486 A1 DD 265486A1
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coil
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coils
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DD30742387A
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Inventor
Klaus Baarz
Peter Gierth
Hans Kromat
Hans-Eberhard Lindenberg
Ingo Retzlaff
Original Assignee
Liebknecht Transformat
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Abstract

Die Erfindung betrifft Stufenspulen in Stelltransformatoren mit Mittenausleitung der Stammwicklung. Bei solchen Stelltransformatoren soll bei der zweigeteilten Stellwicklung erreicht werden, dass trotz ungerader Stufenwindungszahl Anfang und Ende der Spulenhaelften auf einer Mantellinie und damit die Serienschaltverbindungen der Spulenhaelften auf der Seite der Spulenausleitungen zum Stufenschalter liegen, wobei die Axialmasse der Spulenhaelften und ihre Amperewindungszahlen nahezu gleich sind. Dieses wird dadurch erreicht, dass beide Spulenhaelften (11; 12) ganzzahlige Windungszahl pro Stufe aufweisen, wobei in der einen Spulenhaelfte (11 bzw. 12) die Haelfte der Einzelspulen (1; 3; 5; 7; 9; bzw. 8; 6; 4; 2) eine um eine Windung geringere Windungszahl aufweist als die zugehoerige Haelfte der Einzelspulen (1; 3; 5; 7; 9; bzw. 8; 6; 4; 2) in der anderen Spulenhaelfte (12 bzw. 11) und jeweils die Einzelspulen (1; 3; 5; 7; 9 bzw. 8; 6; 4; 2) der um eine Windung kuerzeren Haelfte der Einzelspulen der einen Spulenhaelfte (11 bzw. 12) mit den ihnen entsprechenden Einzelspulen (1; 3; 5; 7; 9 bzw. 8; 6; 4; 2) der um eine Windung laengeren Haelfte der Einzelspulen der anderen Spulenhaelften 12 bzw. 11) elektrisch leitend in Serie zusammengeschaltet sind. Figur

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist anwendbar in Stolltransformatoren, in denen wegen der Mittenausleitung der Stammwicklung dio Stellwicklung in zwei getrennten, in Reihe geschalteten Teilen angeordent ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist grundsätzlich bekannt, daß Wicklungen, deren Spannung unter Last einstellbar ist, aus innenliegender Stammwicklung und darüberliogender Grob- und Feinstufenlage bzw. bei Zu- und Gegenschaltung darüberliegender Feinstufenlage bestehen.
Um die dynamischen Beanspruchungen der Feinstufenlage zu min!:nieren, ist darauf zu sehen, daß bei jeder Stellung des Stufenschalters eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Ampere-Windungen über die gesamte Lagenlänge erreicht wird.
Das wird dadurch erreicht, daß die Feinstufenlage mit η ineinandergewickelten Gängen über die gesamte L a... anlange gewickelt wird, wenn η die abgerundete halbe Zahl der Stellungen des Stufenschalters ist. Die einzelnen Gänge der Lage werden in geeigneter Reihenfolge don Stellungen des Stufenschalters zugeordnet.
Ist die Stammwicklung nun mit Mittenausleitung ausgeführt, muß diese Ausleitung durch die radial darüberliegende Feinstufenlage geführt werden. In solchen Fällen wird die Feinstufenlapa als zwei gleiche Halbspulen gewickelt, die im Montagepiozeß über die Stammwicklung geschoben und miteinander geschaltet werden. Bei Parallelschaltung der beiden Lagenhälften kann diese Verbindung am Stufenschalter geschehen, wie dieses z. B. in den OE-OS 1513971 und 1138464 angegeben let.
Bei Reihenschaltung werden die Lagenhälften direkt an der Wicklung verbunden.
Bei gerader Stufenwindungszahl wird jede Wicklungshälfte mit einer ganzzahligen Windungszahl ausgeführt. Damit liegen Anfang und Ende jeder der ineinandergew^kelten Spulen au' der gleichen Mantellinie der zylindrischen Außenfläche.
Bei ungeradzahliger Stufenwindungszahl liegen Anfang und Ende jeaer der ineinandergewickelten Spulen am Umfang um 180° versetzt und die Verbindung zwischen den beiden Spulenhälften muß in einem Raum vorgenommen werden, der in der Regel für die Ableitung anderer Wicklungen genutzt werden muß. Das führt zu größeren notwendigen Abständen, wodurch sich die Maßo und die Masse des Transformators vergrößern.
Ziel der ErflnHun;
Ziel der Erfindung ist es, bei ungeradzahliger Stufenwindungszahl eine solche Ausbildung und Serienschaitungsverbinduny der Stufenspulen für Transformatoren mit Mittenausleitung der Stamm wicklung zu schaffen, daß die Maße und die Masse der Transformatoren sich gegenüber den Transformatoren mit geradzahliger Stufenwindungszahl nicht vergrößern.
Wesen der Erfindung
DIo technische Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei ungerader Stufenwindungszahl die Stufenspulen so auszubilden, daß Anfang und Ende der Spulenhälften auf einer Mantellinie und damit die Serienschalt jngsverbindungen der Spulenhälften auf derselben Seito der Wicklung liejen, auf der sich die Spulenausleitungen zum Stufenschalter befinden, wobei die AxialmaUe der Spulenhälften und die Ampurewindungszahlen in ihnen zumindest nahezu gleich sein sollen.
Die technischen MiUeI zur Lösung der Aufgp Je
Erfindungsgemäß ist die Aufgebe dadurch gelöst, daß beide SpulenhSIften eine ganzzahlige Windungszahl pro Stufe aufweisen, wobei in der einen Spule'ihälfte die Hälfte der Einzelspulen eine um eine Windung geringere Windungszahl hat als die entsprechende Hälfte der Einzelspuien in der anderen Spulenhälfte und joweils die Einzelspulen der um eine Windur.g kürzeren Hälfte der Einzelspulen der einen Spulenhälfte mit den ihnen entsprechenden Einzelspulen der um eine Windung längeren Hälfte dar Einzelspulen dei anderen Spulenhälfte elektrisch leitend in Serie zusammengeschart sind.
Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispic! näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung der Erfindung.
Gefordert sind als Stufenspule neun ineinandr,rgevvickolte Einzelspulen mit jeweils 11 Windungen, die in zwei Spulenhälften 11, 12 aufgeteilt sind, die über die Mittellücke ' J elektrisch leitend miteinander verbunden sind. In der Spulenhälfte 11 sind die Einzelspulen 1', 3', 5', T, 9' mit fünf Windungen und die Einzelspulen V, 3', S', 7', 9' je sechs Windungen und die Einzelspulen 8', 6', 4', 2' mit sechs Windungen ausgeführt. In der Spulenhäifte 12 haben die Einzelspulen 8'. 6', 4', 2'je fünf Windungen. Die elektrische Reihenschaltung der Spulenhälften 11,12 über die Mittellücke 13 geschieht durch Verbindung der Spulenenden gleichbezeichneter Spulen in der in der Zeichnung dargestellten Form. Es ist deutlich zu erkennen, daß die Einzelspulen 1', 3', B', 7', 9' mit fünf Windungen der Spulenhälfte 11 mit den gleichbezeichneten Einzelspulen mit sechs Windungen der Spulenhälfte 12 verbunden sind, wählend die Einzelspulen 8', 6', 4', 2' mit sechs Windungen der Spulenhälfte 11 mit den gleichbezeichneten Einzelspulen mit fünf Windungen dor Spulenhälfte 12 verbunden sind.

Claims (1)

  1. Stufenspulen in Stelltransformatoren mit Mittenausleitung der Stammwicklung und mit einer aus zwei getrennten, axial übereinander angeordneten und in Reihe geschalteten Teilen bestehenden Stellwicklung mit ungerader Stufenwindungszahl, dadurch gekennzeichnet, daß beide Spulenhälften {11; 12) ganzzahlige Windungszahl pro Stufe aufweisen, wobei in der einen Spulenhälfte (11 bzw. 12) dje Hälfte der Einzelspulen (V; 3'; 5'; 7'; 9' bzw. 8'; 6'; 4'; 2') eine um eine Windung geringere Windungszahl aufweist als die zugehörige Hälfte der Einzelspulen (V; 3'; 5'; 7'; 9') in der anderen Spulenhälfte (12 bzw. 11) und jeweils die Einzelspulen (V; 3'; 5'; 7'; 9' bzw. 8'; 6'; 4'; 2') der um eine Windung kürzeren Hälfte der Einzelspulen der einen Spulenhälfte (11 bzw. 12) mit den ihnen entsprechenden Einzolspulen (V; 3'; 5'; T) 9' bzw. 8; 6'; 4'; 2') der um eine Windung längeren Hälfte der Einzelspulen der anderen Spulenhälfte (12 bzw. 11) elektrisch leitend in Serie zusammengeschaltet sind.
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
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