DD265487A1 - Stufenspulen in stelltransformatoren - Google Patents

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DD265487A1
DD265487A1 DD30742487A DD30742487A DD265487A1 DD 265487 A1 DD265487 A1 DD 265487A1 DD 30742487 A DD30742487 A DD 30742487A DD 30742487 A DD30742487 A DD 30742487A DD 265487 A1 DD265487 A1 DD 265487A1
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DD
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halves
coil
turns
coil halves
winding
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DD30742487A
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Inventor
Klaus Baarz
Peter Gierth
Hans Kromat
Hans-Eberhard Lindenberg
Ingo Retzlaff
Original Assignee
Liebknecht Transformat
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Abstract

Die Erfindung ist anwendbar in Stelltransformatoren, in denen wegen der Mittenausleitung der Stammwicklung die Stellwicklung in zwei getrennten, in Reihe geschalteten Teilen angeordnet ist. Es soll erreicht werden, dass bei ungerader Stufenwindungszahl Anfang und Ende der Spulenhaelften auf einer Mantellinie und damit die Schaltverbindungen der Spulenhaelften auf der Seite der Spulenausleitungen zum Stufenschalter liegen. Dieses wird dadurch erreicht, dass beide Spulenhaelften ganzzahlige Windungszahl pro Stufe aufweisen, wobei die Windungszahlen der beiden Haelften pro Stufe um eine Windung differieren, und dass die in axialer Richtung der Spulen liegenden Masse der eingesetzten Leiter in beiden Spulenhaelften so unterschiedlich geeignet abgestuft sind, dass die Axialmasse der Spulenhaelften zumindest nahezu gleich sind.

Description

Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist grundsätzlich bekannt, dart Wicklungen, deren Spannung unter Last einstellbar ist, aus innenliegender Stammwicklung und darüberliegender Grob- und Feinstufenlage bzw. bei Zu- und Gegenschaltung darüberliegender Feinstufenlage bestehen.
Um die dynamischen Beanspruchungen der Feinstufenlage zu minimieren, ist darauf zu sehen, daß bei jeder Stellung des
Stufenschalters eine möglichst gleichmäßig.', Verteilung der Amperewindungen über die gesamte Lagenlönge erreicht wird. Das wird dadurch erreicht, daß dio Feinstufenlage mit η ineinandergawL^elten Gängen über die gesamte Lagenlänge gewickelt wird, wenn η die abgerundete halbe Zahl der Stellungen des Stufenschalters ist. Die einzelnen Gänge der Lage werden in geeigneter Reihenfolge den Stellungen des Stufenschalters zugeordnet.
Ist die Stammwicklung nun mit Mittenausleitung ausgeführt, muß diese Ausleitung durch die radial darüberliegende
Feinstufenlage geführt werden. In solchen Fällen wird die Feinstufenlage als zwei gleiche Halbsp'.ilen gewickelt, die im
Montageprozeß über die Stammwicklung geschoben und miteinander geschaltet werden. Bei Parallelschaltung der beiden
Lagenhälften kann diese Verbindung am Stufenschalter geschehen, wie z.B. in den DE-OS 1513971 und 1138464 angegeben
Bei Reihenschaltung werden die Lagenhälften direkt an der Wicklung verbunden.
Bei gerader Stufenwindungszahl wird jede Wicklungshälfte mit einer ganzzahligen Windungszahl ausgeführt. Damit liegen
Anfang und Ende jeder der ineinandergewickelten Spulen auf der gleichen Mentellinie der zylindrischen Außenfläche. Bei
ungerad/ahliger Stufenwindungszahl liegen Anfang und Ende jeder der ineinandergewickelten Spulen am Umfang um 180°
versetzt und die Verbindung zwischen den beiden Spulenhälften muß in einem Raum vorgenommen werden, der in der Regel für die Ableitungen anderer Wicklungen genutzt werden muß. Das führt zu größeren notwendigen Abständen, wodurch sich die Maße und die Masse des Transformators vergrößern.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, bei ungeradzahliger Stufenwindungszahl eine solche Anordnung 'jnd Ausbildung der Stufenspulen für Transformatoren mit Mittenausleitung der Stammwicklung zu schaffen, daß die Maße und die Masse der Transformatoren sich gegenüber den Transformatoren mit geradzahliger Stufenwindungszahl nicht vergrößern.
Wesen der Erfindung
Die technische Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei ungerader Stufenwindungszahl die Stufenspulen so auszubilden, daß Anfang und Ende der Spulenhälften auf einer Mant^llinie liegen und damit die Serienschaltungsverbindung der Spulenhälften auf derselben Seite der Wicklung liegt, auf der sich die Spulenausleitungen zum Stufenschalter befinden, -."obei die Axialmaße der
Spulenhälften nur geringfügig voneinander abweichen sollen.
Die technischen Mittel zur Lösung der Aufgabe
Erfindungsgemäß ist die Aufgabe dadurch gelöst, daß beide Spulenhälften ganzzahlige Windungszahlen pro Stufe aufweisen, wobei die Windungyzahlen der beiden Hälften pro Stufe um eine Windung differieren, und daß die in axialer Richtung der Spulen liegenden Maße der eingesetzten Leiter in beiden Spulenhälften so unterschiedlich geeignet abgestuft sind, daß die Axiulmaße der Spulenhälften zumindest nahezu gleich sind.
Ausführungsbeisplol
Nachstehend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Es sei eine Lage aus 9 Stufen a 11 χ 7 und der Isolierung 2mrn und die andere Lagenhälfte mit 9 Stufen a 5 Windungen mit dem Hochkantdraht 11x9 und der isolierung 2 m/n ausgeführt. Der verbleibende geringe Längenunterschied in den beiden Spulenhälften ist durch gleichmäßige Preßspanbeilagen ausgeglichen.

Claims (1)

  1. St jfenspulen in Steh transformatoren mit Mittenausleitung der Stammwicklung und mit einer aus zwei getrennten, axial übereinander angeordneten und in Reihe geschalteten Teilen bestehenden
    Stellwicklung mit ungerader Stufenwindungszahl, dadurch gekennzeichnet, daß beide Soulenhälften ganzzahlige Windungszahl pro Stufe aufweisen, wobei die Windungszahlen der beiden Hälften pro
    Stufe um eine Windung differieren, und daß die in axialer Richtung der Spulen liegenden Maße der
    eingesetzten Leiter in beiden Spulenhälften so unterschiedlich geeignet abgestuft sind, daß die
    Axialmaße der Spulenhälften zumindest nahezu gleich sind.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung ist anwendbar in Stelltransformatoren, in denen wegen der Mittenausleitung der Stsmmwicklung die
    Stellwicklung in zwei getrennten, in Reihe geschalteten Teilen angeordnet ist.
DD30742487A 1987-09-30 1987-09-30 Stufenspulen in stelltransformatoren DD265487A1 (de)

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DD265487A1 true DD265487A1 (de) 1989-03-01

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