DD268267A5 - Hydraulische tueroeffnungs- und verschliessvorrichtung - Google Patents
Hydraulische tueroeffnungs- und verschliessvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- DD268267A5 DD268267A5 DD88313967A DD31396788A DD268267A5 DD 268267 A5 DD268267 A5 DD 268267A5 DD 88313967 A DD88313967 A DD 88313967A DD 31396788 A DD31396788 A DD 31396788A DD 268267 A5 DD268267 A5 DD 268267A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- door
- tube
- fluid
- door opening
- closing
- Prior art date
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims abstract description 100
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 claims abstract description 5
- 238000004891 communication Methods 0.000 claims abstract description 3
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 14
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 7
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 5
- 101100411643 Saccharomyces cerevisiae (strain ATCC 204508 / S288c) RAD5 gene Proteins 0.000 description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000026058 directional locomotion Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 101100284231 Caenorhabditis elegans his-24 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000004043 responsiveness Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000029305 taxis Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/06—Door or gate operation of sliding doors
- B66B13/08—Door or gate operation of sliding doors guided for horizontal movement
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/50—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
- E05F15/56—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/104—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for elevators
Landscapes
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
- Types And Forms Of Lifts (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
- Elevator Door Apparatuses (AREA)
- Actuator (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Abstract
Eine hydraulische Tueroeffnungs- oder -schliesseinrichtung umfasst eine motorgetriebene Hydraulikpumpe, die zwei Durchlaesse aufweist, die ueber zwei Stroemungsmittelzweigleitungen mit jedem Ende der integrierenden Einrichtung aus dualen Verteilern und Arbeitszylindern verbunden sind. Eine Zweigleitung ist stroemungsmittelmaessig mit einem speziellen Ende des Arbeitszylinders ueber ein Richtungsstroemungsventil verbunden. Die andere Zweigleitung, die zu dem gleichen Ende des Zylinders fuehrt, ist stroemungsmittelmaessig ueber einen zugehoerigen Verteiler mit dem Zylinder verbunden. Die Stroemungsmittelverbindung mit dem Zylinder ueber den Verteiler wird dadurch erreicht, dass eine Vielzahl von mit Ventilen versehenen Oeffnungen linear entlang dem Ende des Zylinders zwischem dem Verteiler und dem Zylinder vorgesehen ist. Wenn ein Kolben des Arbeitszylinders diese Oeffnungen passiert, wird eine Tuer, die an den Kolben angekoppelt ist, automatisch verlangsamt, wenn Stroemungsmittel auf der Antriebsseite des Kolbens durch die Oeffnungen zu der Hydraulikpumpe zurueckgefuehrt wird. Eine vereinfachte Steuerschaltung, die mit der Einrichtung verbunden ist, liefert drei Betriebsweisen, naemlich eine Oeffnungsbetriebsweise, eine Schliessbetriebsweise und eine Umkehrbetriebsweise vom Tueroeffnen zum Tuerschliessen. Fig. 1
Description
Die Erfindung betrifft die Konstruktion eines Türschließmechanismus für oben angebrachte Schiebetüren und ndere
eine hyrauüsche Türöffnungs· oder -schließeinrichtung.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stellte man fest, daß das Schließen der Aufzugstüren zu abrupt und zu anfälMq für die Verursachung von Unfällen bei Gepäck oder Fahrgästen erfolgte. Infolgedessen wurden Türschließer und Ko.itrc'leinrichtungen, die flüssigkeitsgefülite Zylinder umfaßten, oder alternativ pneumatische Umschließungen für federbelastet Einrichtungen entwickelt, um die Probleme des abrupten Schließens und der Sicherheit zu lösen.
Für diesen frühen Stand der Technik ist die am 7. Mai 1929 für einen Aufzugtürbetätigungsmechanismus veröffentlichte US-Patentschrift 1712089 typisch. Hier ist in Figur 7 ein horizontaler Arbeitszylinder gezeigt, der gegen eine Feder drückt. Durch ein Ventil wird dem Zylinder Strömungsmittel derart zugeführt, daß der Zylinder ein Aufzugstor öffnet und schließt. Weiter wird eine Dämpfungsvorrichtung zum Verzögern der Abwärtsbewegung des Ventils, wenn das Tor vollständig geschlossen wird, vorgeschlagen.
Schließlich wurde entdeckt, daß ein mit hydraulischem Strömungsmittel g 'üllter Zylinder zum Antrieb einer Türöffnung und -Schließung aufeinanderfolgend geleert und gefüllt werden kann. Zum Beispiel ist in der US-Patentschrift 1754563 eine Vorrichtung beschrieben, in der ein ventilgesteuerter Zylinder einen Kolben mittels Strömungsmitteldruck antreibt und eine Dämpfungsvorrichtung das endgültige Schließen der Tür verzögert.
-3- 263
Heute werden für kraftgetriebene Aufzugskabinen- und Aufzugsschachttüren typischerweise Wechselstrommotoren und verschiedenste Verbindungen solcher Motoren mit Getriebekästen, Kontrolleinrichtungen, Seilscheiben usw. verwendet, um eine Bewegung zur kraftgetriebenen Türbetätigung zu erhalten. Generell ergeben kraftgetriebene Türöffner, in denen Eingeschwlndigkelte-Wechselstrommotoren verwendet werden, eine konstante öffnungs- und Schiffsgeschwindigkeit, die durch Luft- oder ölkontrolleinrichtungen überwacht und verlangsamt wird. Die mit Luft- und ölkontrolle versehenen Geschwindigkeitssteueranordnungen müssen speziell eingestellt werden und erfordern oft zusätzliche Steuerungseiordnungen. Weiterhin sind Wechselstrommotorsysteme in ihiem Aufbau kompliziert und umfassen eine große Anzahl von Teilen. Viele dieser Teile sind abnutzungsanfällig und erfordern eine häufige Wartung.
Durch die Anwendung von Gleichstromsynchronmotoren für das Öffnen und Schließen von Aufzugschiebetüren ergab sich kein weiterer Fortschritt gegenüber der früheren Arbeit auf dem Gebiet der Hydraulik und Pneumatik. Die Anwendung von derartigen Gleichstrommotoren für die Türöffnung und das Türschließen brachte jedoch einen Fortschritt hinsichtlich des Grades der Türsteuerung, und zwar insbesondere hinsichtlich der Fähigkeit, die Türöffnungs- und -Schließgeschwindigkeit zu ändern und ein Ansprechen auf äußere Reize zu erzielen, wie beispielsweise die Registrierung des Ein- und Austritts durch ein magisches Auge, Knopfwahl an der Steuertafel oder Steuersignale von einem zentralen Aufzugs- oder Aufzugsblocksteuersystem. Um diese neue Steuerung und Ansprechempfindlichkeit zu erzielen, wurde die Komplexität solcher Gleichstrommotoranordnungen wesentlich erhöht, insbesondere der Umfang der erforderlichen Schalt- und Motorsteuerhardware. Die Geschwindigkeitssteuerung ist besonders kompliziert auf Grund des typischen Vorsehens von speziellen Steuersystemen für die Einstellung der Laufgeschwindigkeit der Gleichstrommotoren und infolgedessen der Türöffnungs- und -Schließgeschwindigkeiten.
Ziel der Erfindung ist es, eine geschwindigkeitsgesteuerte Türöffnungs- und/oder -Schließeinrichtung zu schaffen, bei der die Menge an erforderlicher Hardware in großem Umfang vermindert wird, insbesondere die Anzahl von Einzelteilen und bei der die Installationszeit vermindert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine geschwindigkeitsgesteuerte Türöffnungs- und/oder -Schließeinrichtung zu schaffen, die so leistungsfähig ist, wie die bekannten gleichstromgesteuerten Anordnungen und die in der Fabrik vor dem Verkauf an den Kunden eingestellt werden knnn
Erfindungsgemäß umfaßt dio Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung:
a) eine Hydraulikpumpe mit einem ersten und einem zweiten Durchlaß;
b) einen Arbeitszylinder und eine integrierende Strömungsmittelsteuereinrichtung, die besteht aus:
i) einem Rohr, das in je einem Ende mit einem der beiden Durchlässe der Hydrauükpumpe verbunden ist; ii) einem Kolben, 'ier innerhalb des Rohres strömungsmittelmäßig abgedichtet ist, und
iii) einer Einrichtung zum Steuern des Strömungsmittelflusses der Hydraulikpumpe zu und von dem Rohr, die zwischen dem Rohr und dem ersten und zweiten Durchlaß derart angeordnet ist, daß sich die Tür beim Öffnen oder Schließen automatisch zu einem Stop verlangsamt, wobei die Steuereinrichtung für den Strömungsmittelfluß weiter mehrere öffnungen aut weist, die linear entlang der Länge des Rohrs zum Nebenschließen von unter Druck stehendem Strömungsmittel daraus angeordnet sind.
zwischen gerichtetem Betrieb und Nebenschluß- und Verzögerungsbetrieb wechseln können.
von denen sich je einer an je einem Ende des Rohrs befindet, wobei der erste Verteiler den gerichteten Betrieb während des
cbringt, oder wobei der erste Verteiler während eines Türschließzyklus den Nebenschluß- und Verzögerungsbetrieb des
strömungsmittelmäßig durch eine Strömungsmittelzuführungsleitung mit der Hydrauükpumpe verbunden ist.
eines geöffneten oder geschlossenen Türzustandes.
ersten und zweiten Türzustandes gekoppelte Schnittstelle auf, welche derart an ein Steuersystem der Türöffnungs- > der -schließeinrichtung angekoppelt ist, daß die Einrichtung zum Anzeigen des ersten und zweiten Türzustandes dem Steuersystemüber die Schnittstelle einen Zustand offener bzw. geschlossener Tür signalisiert.
versehenen Öffnungen, die linear entlang der Länge des Rohrs angeordnet und mit dem ersten bzw. zweiten Verteiler verbunden
sind, wobei das Rohr eine zusätzliche Öffnung an einem Ende und eine weitere zusätzliche Öffnung am anderen Ende hat, vondenen jede für eine gerichtete Strömungsmittelverbindung mit der Hydraulikpumpe verbunden ist, und daß der Kolben voneinem Ende des Arbeitszylinder.: zum anderen bewegbar ist.
linear entlang der Länge -!<js Rohrs angeordnet sind, regulieren.
eine Verlängerung aufweist, welche die Aufwertsbewegung der Kugel und infolgedessen den Grad an Strömungsmittelflußdurch jede öffnung des Rohrs begrenzt.
denen ein Satz den Strom für eine Drehung des Pumpenmotors in der einen Richtung zuführt, während der andere den Strom füreine Drehung des Pumpenmotors in der anderen Richtung zuführt.
erfindungsgemäß folgendes:
einen ersten und einen zweiten Mikroschalter für die Anzeige einer vollständig offenen oder vollständig geschlossenen Tür, eine
einen Befehlssignalausschlußblock, der an den ersten und zweiten Mikroschalter und die Vielzahl Steckrelais gekoppelt ist,wobei das Steuersystem eine Türschließbetriebsweise, eine Türöffnungsbetriebsweise oder eine Türumkehrbetriebsweise vom
eine Steckschaltkarte zum Montieren von Bauteilen des Steuersystems.
eine Hydraulikpumpe mit einem ersten und einem zweiten Durchlaß,
eine erste und einezweite Strömungsmittelleitung, die mit dem ersten bzw. zweiten Durchlaß verbunden sind und sich jeweils ineine erste und zweite Zweigleitung verzweigen,
ein Rohr mit zwei Enden und einer Vielzahl mit Ventilen versehenen öffnungen, die linear entlang der Länge des Rohrsangeordnet sind und von denen sich zwei je an einem Ende des Rohrs befinden und mit einei Jor Zweigleitungen von einer der
einen ersten und einen zweiten Verteiler, die strömungsmittelmäßig an einem jeweiligen Ende jeweils mit einer anderen der
strömungsmittelmäßig über einen Teil der Vielzahl von mit Ventilen versehenen öffnungen des Rohrs mit dem Rohrverbinden
einen Kolben, der innerhalb des Rohrs strömungsmittelmäßig abgedichtet ist und entlang der Länge des Rohrs durch
eine Stange, die mit dem Kolben verbunden und außerhalb des Rohrs an einem Rohrende an die Tür angekoppelt ist.
mit dem ersten Durchlaß und an dem anderen Ende mit dem zweiten Durchlaß der Hydraulikpumpe verbunden ist, einen Kolben,der strömungsmittelmäßig abgedichtet innerhalb de: Rohrs angeordnet und an die Tür angekoppelt is!, sowie eine Einrichtungzum Steuern des Strömungsmittelflusses der Hydraulikpumpe zu und von dem Rohr, wobei diese Einrichtung zum Steuern des
des Flusses des Strömungsmittels wird die Tür beim Öffnen oder Schließen automatisch bis zu einem Stop verlangsamt.
versehenen Öffnungen besitzen. Während einem Verteiler gepumptes Strömungsmittel zugeführt wird und dieser Verteiler einegerichtete Kolbenbewegung erbringt, verwandelt sich der andere Verteiler an einer vorbestimmten Stelle automatisch von einereine gerichtete Bewegung bewirkende Einrichtung in eine geschwindigkeitsvermindernde Einrichtung, was in abgestufter undallmählicher Form erfolgt, bis die Tür schließlich zu einem vollständigen, langsamen Stop kommt, und zwar entweder in einervollständig offenen oder geschlossenen Position. Folglich umfaßt die vorliegende Einrichtung eine zugehörige
undTürumkehrung, insbesondere vom Schließ- in den Öffnungsbetrieb. Die vorlegende Steuerschalter betrifft nicht die
vollständig eingefahrene Position der Kolbenstange signalisieren, und mehrere Steckrelais, weld ^i sible Drehung der
zum Abschalten des Pumpenmotors in dem Fall, in welchem die Türbewegung durch mechanische Mittel während einerunangemessenen langen Zeitdauer beschränkt wird.
a) eine Hydraulikpumpe, welche einen ersten und zweiten Durchlaß aufweist; b) eine integrierende Arbeitszylinder- und
an dem anderen Ende mit dem zweiten Durchlaß der Hydraulikpumpe verbunden ist; ii) einen Kolben, derströmungsmittelmäßig angedichtet innerhalb des Rohrs angeordnet ist; Hi) eine Einrichtung zum Steuern des
-5- 2β8 267 Ausfuhrungsbeispiele
Figur 1 ist eine Vorderansicht einer Auszugskabine, die Schiebetüren hat, welche sich in der Mitte öffnen, wobei die Installation der vorliegenden hydraulischen Türöffnungs- oder -schließoinrichtung auf dem Kopfende der Kabine dargestellt ist;
Figur 2 ist ein schematieches Schaltbild einer Steuerschaltung, welche den Betrieb der hydraulischen Türöffnungs- oder •Schließeinrichtung der Figur 1 steuert;
Figur 3 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder -schließeinrichtung der Figur 1, und zwar ist ein horizontaler Zylinder oder ein horizontales Rohr im Längsschnitt gezeigt, so df Λ eine horizontale) Stange und ein Kolben in der vollständig eingefahrenen Position dadurch freigelegt sind, und ein erster und zweiter Verteiler, von denen jeder eine Vielzahl von Kugelrückschlagventilen umfaßt, wobei die Kugelrückschlagventile des ersten oder am weitesten links liegenden Verteilers in einer angehobenen oder offenen Position dargestellt sind, während die Kugeirückschlagventile des zweiten oder am weitesten rechts befindlichen Verteilers in einer abgesenkten oder geschlossenen Position gezeigt sind;
Figur 4 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder-schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in einer teilweise ausgefahrenen Position befinden;
Figur 5 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder -schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in einer weitgehend ausgefahrenen Position befinden;
Figur 6 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder-schießeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in der vollständig ausgefahrenen Position befinden und wobei die Kugelrückschlagventile in der gleichen Position, wie In Figur 3 gezeigt, sind;
Figur 7 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder-schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in der vollständig ausgefahrenen Position befinden und wobei die Kugelrückschlagventile des ersten oder am weitesten links befindlichen Verteilers in einer abgesenkten oder geschlossenen Position gezeigt sind, während * die Kugelrückschlagventile des zweiten oder am weitesten rechts befindlichen Verteilers in einer angehobenen oder offenen Position dargestellt sind;
Figur 8 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs· oder -schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in einer teilweise eingefahrenen Position befinden;
Figur 9 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder-schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in einer weitgehend eingefahrenen Position befinden;
Figur 10 ist eine Vorderansicht der hydraulischen Türöffnungs- oder -schließeinrichtung der Figur 3, wobei sich die Stange und der Kolben in der vollständig eingefahrenen Position befinden;
Figur 11A ist eine nähere Einzelheiten darstellende vordere Längsschnittansichteines Verteilers der hydraulischen Türöffnungsoder-schließeinrichtung der Figuren 3 bis 10, welche die Einstellschrauben für eine Vielzahl von Kugelrückschlo^.dntilen des Verteilers veranschaulicht; und
Figur 11B ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der Figur 11A;
Figur 12 ist eine Vorderansicht einer alternativen oder zweiten Ausführungsform der hydraulischen Türöffnungs- oder •schließeinrichtung der Erfindung, die eine abgewandelte Strömungssteuer/Verzögorungsventilanordnung hat.
In den Figuren 1 bis 11B sind gleichartige Elemente, überall dort, wo es möglich war, mit den gleichen Bezugsziffern oder -buchstaben gekennzeichnet worden. Die dargestellte Ausführungsform der hydraulischen Türöffnungs- und/oder schließeinrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist im einzelnen in den Figuren 1 und 3 bis 11B gezeigt, während eine Steuerschaltung für die hydraulische Türöffnungs- oder -schließeinrichtung in Figur 2 gezeigt ist.
Es sei nun zunächst in näheren Einzelheiten auf die Figur 1 Bezug genommen, in der eine Vorderansicht einer Aufzugskabine 1 gezeigt ist, die Schiebetüren 2,3 hat, welche sich in der Mitte der Kabine schließen und auf einer Schiene 4 aufgehängt sind. Seilscheiben 5,6 sind auf jeder Seite des Kopfendes der Aufzugskabine 1 derart angeordnet, daß beim Öffnen die linke Schiebetür 2 auf der Schiene 4 nach links gezogen wird, während die rechte Schiebetür 3 nach rechts gezogen wird. Die Schiebetüren 2,3 hängen von der Schiene 4 herab und sind längs der Schiene 4 mittels oberer und unterer Rollensätze geführt. Einige Aufzugskabinen-Schiebetüren umfassen zwei Paare von Türen, die sich von einer Seite zu der anderen öffnen. In einem solchen Falle ist diejenige Tür, welche zum öffnen am weitesten laufen muß, typischerweise übersetzt, so daß sie doppelt so schnell läuft wie die andere. Eine solche Anordnung ist in den Zeichnungen nicht dargestellt, und zwar ebensowenig wie andere auf dem Fachgebiet an sich bekannte Anordnungen. Jedoch können alle derartigen Anordnungen leicht für die Anwendung der vorliegenden Einrichtung angepaßt werden, und die gezeigte Mittelschiebetüranordnung ist infolgedessen lediglich ein Beispiel für solche Anordnungen. Weiterhin ist die vorliegende hydraulische Türöffnungs- oder -schließeinrichtung gleichermaßen für die Anwendung in jedem Türsystem, wie zum Beispiel den in Zugwagen oder bei Lagerhaus'üren installierten Türsystemen, geeignet.
Die hydraulische Türöffnungs- oder -schließeinrichtung umfaßt einen zwei Durchlässe aufweisenden Drehzahnradpumpenmotor 7, der, onsprechenci auf eine Änderung in der Stromzufuhr, un umgekehrter Richtung pumpt. Das bedeutet, daß die Strömungsmittelleitung 12 für hydraulisches Strömungsmittel, die mit dem einen Durchlaß verbunden ist, zu einem vorbestimmten Zeitpunkt eine Druckleitung sein kp.nn, während die Strömungsmittelleitung 11, die mit dem anderen Durchlaß verbunden ist, zu diesem Zeitpunkt eine Saugleitung ist, und daß bei einer Änderung in der Stromzufuhr die Strömungsmittelleitung 11 eine Druckleitung und die Strömungsmittelleitung 1? nine Ss'jglciiur.g vvi.J, Eine solche Pumpe kann von einem 220 Voü-cinphasenmotor mit einer Leistung von 425 Watt bei voller Last angetrieben werden. Dieser Elektromotor erfordert einen Laufkondensator Cl von angenähert 15 Mikrofarad. Ein Widerstand R1 (15000 Ohm) ist parallel zu den Anschlüssen des Kond«\.sators Cl geschaltet, um Ladung von dem Kondensator zu entnehme , so daß auf diese Weise eine Bogenbildung an den Kontakten während schneller Arbeitstakte vermindert werden kann.
Die Strömungsmittelleitung 11 verbindet dem Pumpenmotor 7 mit einem ersten Verteiler 8, dereinen Kolben 14 innerhalb eines Zylinders oder Rohrs 10zum Schließen der Schiebetüren 2 und 3 über eine Stange 13 antreibt. Die Stange 13 ist in einer an sich bekannten Weise an den Türen 2 oder 3 angebracht, und sie ist am vorteilhaftesten in eir.ai Linie angeordnet, die angenähert parallel zu der Linie der richtungsmäßigen Türbewegung ist, welche zum Beispiel durch die Schinne 4 repräsentiert wird. Ideal· rweise sollte der Pumpenmotor 7 und dessen Verbindung mit dem Rohr 10 so angeordnet sein, daß die Strömungsmittelleitungen 11; 12 so kjrz wie möglich sind.
Es sei nun in näheren Einzelheiten auf die Figur 2 eingegangen, in der eine Steuerschaltung für die in Figur 1 gezeigte hydraulische Türöffnungs- oder -schließeinrichtung gezeigt ist, die weiter unten anhand der Figuren 3 bis 10 näher erläutert wird, welche die hydraulische Türöffnungs· und/oder -schließeinrichtung im Betrieb zeigen. Die Steuerschaltung der Figur 2 ist über Sicherungen F1 und F2 sowie Anschlüsse L1, L2 mit einer geregelten Betriebsspannung verbunden, die angemessen für den Betrieb der parallelgeschalteten Relais XC, C, REV, O und XO gewählt ist, welche ihrerseits über das Relais DPT in Reihe mit einer Stromzuführungsleitung zu dem Pumpenmotor 7 geschaht sind.
Der Strom für den Pumpenmotor 7 wird über Sicherungen F3 und F4 und 220-Volt-Wechselstrom-Einphasenleitungsanschlüsse L11 und L12 zugeführt. Wie nachfolgend erläutert wird, wird eine Umkehrung des Pumpenmotors 7 durch eine abwechselnde Zuführung von Strom über den Anschluß M14 oder den Anschluß M15 des Motors 7 erzielt, während der Anschluß M13 des Motors 7 stets mit dem Leitungsanschluß L12 verbunden ist. Mikroschalter DOL und DCL sind in Beziehung auf die Stange 13 derart angebracht, daß der Schalter DOl. eine vollständig eingefahrene oder Türüffnungsposition identifiziert, während der Schalter DCL eine vollständig ausgefahrene oder Türschließposition identifiziert.
Eine Zeitgebungsschaltung T1, ist in Reihe mit dem Relais DPT derart geschattet, daß gemäß einer Zeitkonstante Strom, welcher entweder das Relais O oder C betätigt hält, über die normalerweise geschlossenen Kontakte DPT2, DPT10 nach einem vorbestimmten Zeitintervall abgeschaltet wird. Infolgedessen wird der Strom, welcher den Pumpenmotor 7 versorgt, in außergewöhnlichen Situationen abgeschaltet, wie hier in näheren Einzelheiten beschrieben wird.
Die Steuerschaltung der Figur 2 kann am vorteilhaftesten in Form einer einzelnen gedruckten Leiterplatte ausgeführt sein, die mit Einsteckrelais, Sicherungen, Mikroschalterkontakten und anderen Bauteilen ausgerüstet ist, wodurch die Menge an gesonderten Bauteilen, welche durch die vorliegende Erfindung erforderlich wird, in hohem Maße reduziert wird. Generell liefert die in Figur 2 gezeigte Steuerschaltung drei Betriebsarten der hydraulischen Türöffnungs- und/oder -schließrichtung der Figur 1: eine Türöffnungsbetriebsweise, eine Türschließbetriebsweise und eine Türumkehrbetriebsweise derart, daß bei gewissen Bedingungen ein Türschließvorgang in einen Türöffnungsvoigang umgekehrt wird. Diese drei Betriebsweisen werden in nilheren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die Figuren 3 bis 10 erläutert, welche die vorliegende hydraulische Türöffnungs- oder -schließeinrichtu ι in verschiedenen Betriebszuständen zeigen. Signale, die sich auf eine Auswahl eines speziellen Betriebszustands bezi... an, werden an dem Steuersignalanschlußblock CS aufgefangen. Es sei nun kurz gemeinsam auf die Figuren 3 bis 10 Bezug genommen, in denen in jeder Figur die Drehzahnradpumpe 7 gezeigt ist, welche über eine Strömungsmittelleitung 11 für hydraulisches Strömungsmittel mit dem ersten Verteiler 8 und über eine Strömungsmittelleitung 12 für hydraulisches Strömungsmittel mit dem zweiten Verteiler 9 verbunden ist, sowie der Zylinder oder das Rohr 10 und die Stange 13, die in Figur 1 gezeigt sind. Wie die Figuren 3 bis 10 deutlich zeigen, ist die Stange 13mitdem Kopf des Kolbens 14 verbunden, welcher innerhalb des Rohrs 10 durch Strömungsmitteldruck angetrieben wird. Jede der Strömungsmittelleitungen 11 und 12 verzweigt sich in zwei Zweigleitungen. Die Zweigleitungen 15 und 16 sind über je ein Stromrichtungsventil 17 bzw. 18 mit entgegengesetzten Enden des Rohrs 10 verkünden. Jede der beiden anderen Zweigleitungen 19 und 20 verläuft zu einer Mehrzahl von Kugelventilen, die linear im Abstand entlang jedem Ende des Rohrs 10 angeordnet sind. Der erste Verteiler 8 umfaßt fünf solcher Kugelventile 21 bis 25, und der zweite Verteiler 9 umfaßt auch fünf solcher Kugelventile 26 bis 30. Jedes dieser Kugelventile ist strömungsmäßig als Verbindung zwischen der einen zugeordneten Zweigleitung und dem Rohr 10 über eine Kugel derart vorgesehen, daß in einer Abwärtsposition eine öffnung zu dem Rohr 10 geschlossen ist, und daß in einer Aufwärtsposition Strömungsmittelfluß zwischen dem Rohr 10 und der einen zup aordneten Zweigleitung, entsprechend einer Schraubeneinstellung, ermöglicht wird, wie in einer Erörterung der Figuren 11A und 11B in näheren Einzelheiten weiter unten beschrieben ist.
Im einzelnen ist die Zweigleitung 19 in der Nähe der Kugelrückschlagventile 21 bis 25 parallel zu dem Rohr 10 angeordnet. In Abhängigkeit von der Position des Kolbens 14 bilden diese Kugelrückschlagventile 21 bis 25 einen Strömungsmittelnebenschluß zu einem Fluß von Strömungsmittel über die Zweigleitung 15. In entsprechenderweise bilden die Kugelrückschlagventile 26 bis 30 einen Strömungsmittelnebenschluß zu einem Fluß von Strömungsmittel über die Zweigleitung 16. Die einzigen mit der Einrichtung der Figur 3 verbundenen Verschleißteile sind zwei Sätze von O-Ringen, und zwar der eine Satz für den Kolben 14 und der andere Satz für die Abdichtung der Stange 13 an dem Ende des Rohrs 10, das sich bei der Zweigleitung 16 befindet. Infolgedessen kann die vorliegende Einrichtung, wenn sie einmal installiert ist, leicht gewartet were' Es sei kurz unter Bezugnahme auf die Figuren 11A und 11B darauf hingewiesen, daß die Kugelventile 21 bis 30 mittels Einstellschrauben 29 für einen speziellen Schiebetürbetrieb voreingcstellt werden können, bevor die Einrichtung zum Bestimmungsort ihrer vorgesehenen Anwendung versandt wird.
Als nächstes sei unter Bezugnahme auf die Figuren 2 bis 10 die Betriebsweise der vorliegenden Einrichtung in näheren Einzelheiten erläutert. Es sei für die Zwecke dieser Erörterung angenommen, daß der Pumpenmotor 7 und das Rohr 10 einen Türöffnungsvorgang erfahren haben, daß das Pumpensystem zum Ansaugen gebracht worden ist und daß alle Luft aus dem Rohr 10, den Verteilern 8 und 9 und den Schläuchen bzw. Leitungen 11,12,15,16,19 und 20 abgeführt worden ist.
Unter kurzer Bezugnahme auf Figur 2 sei zunäc^t darauf hingewiesen, daß ein Steuersignal zum Schließen der Aufzugstüren von einer Hauptaufzugssteuertafel her erzeugt wird, die sich typischerweise in einem Aufzugsmaschinenraum (nicht gezeigt) befindet. Des Steuersignal wird über den Signalanschlußblock CS zu der Steuerschaltung der Figur 2 übertragen. Der Empfang des Steuersigneis am Anschlußblock CS schlioßt die Kontakte CLOSE zwischen den Anschlüssen COM 1 und CS3. Dieses wird zum Beispiel mittels Relaisbetätigung erreicht.
Wenn auf diese Weise die Kontakte CLOSE des Terminals CS geschlossen werden, wird ein elektrischer Weg über den Anschluß L1, die Sicherung F1, die geschlossenen Kontakte DPT2 und DPT10, die normalerweise geschlossenen Kontakte 02 und 010, und die normalerweise geschlossenen Kontakte REV2 und REV10 zu der Parallelschaltung gebildet, die aus dem Geschlossenhallerelais XC einerseits und dem Schließrelais C über die normalerweise geschlossenen Kontakte DCL6 und DC< 7 des Türschließgrenzschalters DCL andererseits besteht.
Bei der auf diese Weise bewirkten Betätigung des Geschlossenhalterelais XC werden die zugehörigen Relaiskontakte XCi. und XC9 zeitweise geschlossen, wodurch das Relais XC betätigt gehalten wird, nachdem die Schließkontakte CLOSE des Verminais CS wieder geöffnet worden sind. Wie man aus der Reihenschaltung der Kontakte XC5, XC9,0 2,010, REV2 und REV10 ersieht, fällt das Relais XC entweder durch Betätigung des Öffnungsrelais O oder des Umkehrrelais REV ab. .1 leichzeitig wird das Schließrelais C über die normalerweise geschlossenen Kontakte DCL6, DCL7 des T Jrschließgrenzschalters DCL betätigt. Die normalerweise offenen Schliefjrelais-Kontakte C5, C9 schließen nun einen Weg, der Strom über den Anschluß L11 und den Anschluß M14 zu dem Pumpenmotor 7 liefert und über die Schließrelaiskontakte C 8, C12 zum Stromanschluß L12 ve rl uu ft. Der Stromanschluß der Motorklemmen M14, M13 gewährleistet, daß der Pumpenmotor 7 in einer Richtung !äuft, daß die Fahrstuhliüren geschlossen werden. Beim Schließen entweder der Relaiskontakte 08 und 012 oder C8 und C12 wird die von Leitung 12 her anliegende Spannung mit der der Leitung zugewandten Seite des Verzögerungszeitgebers T1 verbunden. Wenn entweder das Relais O oder das Relais C länger erregt werden als es der Wert der Zeitkonstante für T1 ist, dann wird das Relais DPT erregt.
Es sei nun auf Figur 3 Bezug genommen, in der die Drehzahnradpumpe 7 einen Druck in der Strömungsmittelleitung 11 und einen Sog in der Strömungsmittelleitung 12 erzeugt. Zunächst wird Strömungsmittel durch das Richtungsströmungssteuerventil 17 und die Zweigleitung 15 in das Rohr 10 gepumpt.
Gleichzeitig werden, da Pumpendruck in der zum ersten Verteiler 8 führenden Zweigleitung 19 vorhanden ist, die Kugelrückschlagventiie 21 bis 25 des ersten Verteilers in eine abwärtige oder geschlossene Position gedrückt, wodurch zu diesem Zeitpunkt jeder Strömungsmittelfluß über diesen Verteiler nach der Drehzahnradpumpe zu ausgeschaltet wird. Infolgedessen wird der Strömungsmittelfluß von der Drehzahnradpumpe 7 durch das Strömungsventil 17 und durch die Leitung 15 in das Ende des Rohrs 10 geleitet. Der Kolben 14 wird von diesem Ende des Rohrs 10 weggedrückt, wodurch gleichzeitig ein Ausfahren der Stange 13 bewirkt wird.
Es sei nun auf Figur 4 Bezug genommen, wonach es so ist, daß, wenn einmal damit begonnen worden ist, das Rohr 10 an seinem anderen Ende unter Druck zu setzen und sich der Kolben 14 zu bev/egen beginnt, die Kugelrückschlagventile 26 bis 30 In dem zweiten Verteiler nach aufwärts in ihre offenen Positionen gedrückt werden. Dieses Öffnen der Kugelrückschlagventile 26 bis des zweiten Verteilers 9 ergibt einen Weg für auszustoßendes Strömungsmittel, das von dem vorherigen Zyklus des Rohr/ Kolben-Betriebs herrührt, über die Zweigleitung 20. Zu diesem Zeitpunkt ist das Strömungssteuerventil 18 für die Zweigleitung 16 noch nicht betätigt worden. Daher findet zu diesem Zeitpunkt Keine Strömung von hydraulischer Flüssigkeit in der Leitung 16 statt.
Es sei nun auf Figur 5 Bezug genommen, wonach sich der Kolben 14 und die Stange 13, angetrieben durch den kontinuierlichen Betrieb des Pumpenmotors 7, mit einar konstarien Geschwindigkeit nach auswärts bewegt haben. Wenn die unter Druck gesetzte Seite des Kolbens 14 die erste Öffnung in der Wand des Rohrs 10, die zu dem ersten Kugelrückschlagventil 26 führt, passiert, vermindert sich die Geschwindigkeit des Kolbens 14 und der Stange 13. Diese Verminderung der Kolbengeschwindigkeit rührt von einer Verminderung des Drucks auf der Antriebsseite des Kolbens 14 her, die dadurch bewirkt wird, daß ein Teil des hydraulischen Druckströmungsmittels über die Zweigleitung 20 und die Strömungsmittelleitung 12 im Nebenschluß direkt zurück zum Pumpenmotor 7 geführt wird. Eine weitere Abnahme der Kolbengeschwindigkeit folgt, wenn der Kolben 14 jedes der Kugelrückschlagventile 27 bis 29 passiert. Ohne die Hilfe von irgendeiner externen Geschwindigkeitssteueranordnung bewirkt der zweite Verteiler 9 automatisch eine Umformung von einem vollständigen Richtungsbetrieb in einen Nebenschlußbetrieb, wodurch eine inhärente Geschwindigkeitssteuerung erzielt wird. Es sei nun auf Figur 6 Bezug genommen, wonach zu dem Zeitpunkt, da der Kolben 14 das Kugelrückschlagventil 29 passiert hat, die Ventile 26 bis 29 alle Strömungsmittel im Nebenschluß zurück zum Pumpenmotor 7 führen, während nur das Kugelrückschlagventil 30 Strömungsmitteldruck aui der angetriebenen Seite des Kolbens 14 entspannt. Bei diesem langsamen Ablaufend ssen von Strömungsmittel durch das Kugelventil 30 findet eine entsprechend langsame Richtungsbewegung des Kolbens 14 statt. Infolgedessen wird bei weitem der Hauptteil des hydraulischen Strömungsmittels, das über die Leitung 11 fließt, durch das in dem Rohr 10 gebildete Reservoir im Nebenschluß direkt zurück zum Pumpenmotor 7 geführt, wenn der Kolben 14 nahezu am Ende seiner Laufstrecke ist..
Mit anderen Worten bedeutet das, daß der Kolben 14 und die Kolbenstange 13 jedesmal, wenn ein Kugelrückschlagventil aus den Ventilen 26 bis 29 des Verteilors 9 passiert wird, eine angenähert konstante Abnahme der Geschwindigkeit erfahren, die durch eine spezielle Voreinstellung der Einstellschrauben der Ventile 26 bis 29 gegeben ist. Die Einstellung der Einstellschraube 39 (Figuren 11A und 11 B) für das Ventil 30 stellt eine endgültige langsame Geschwindigkeit her, um die Bewegung der Kolbenstange 13 zu stoppen. Bei dieser Einstellung muß man die Trägheit in Betracht ziehen, welche durch variierende Gewichte von unterschiedlichen Türkonfigurationen, -abmessungen und -materialien, die zur Herstellung der Türen verwendet worden sind, erzeugt wird. Jedoch können, wenn diese Größen bekannt sind, alle Einstellungen, wie weiter oben angeregt, während der Herstellung der vorliegenden Einrichtung voreingestollt werden.
Es sei erneut auf Figur 2 Bezug genommen und darauf hingewiesen, daß, nachdem die Stange 13 vollständig ausgefahren worden ist, der Türechließ-Grenzschalter DCL mechanisch betätigt wird. Jetzt öffnen sich die normalerweise ς aschlossencn Kontakte DCL6, DCL 7, wodurch das Schließrelais C entregt wird, Dieses Entregen des Schließrelais C hat zur Folge, daß sich die Schließrelaiskontakte CS, C9, C8, C12 öffnen, wodurch die Stromversorgung zu dem Pumpenmotor 7 abgeschaltet wird. Trotz der Entregung des Schließrelais C wird das parallelgeschaltete Relais XC nicht entregt, weil sein Haltestromweg noch erhalten ist. Infolgedessen bildet das Relais XC eine Verriegelungsspeicherschaltung, die eine Sicherung gegen öffnen bildet, zum Beispiel, wenn Fahrgäste versuchen, die Kabinentür zu öffnen, während sich der Aufzug in Bewegung befindet, oder ein Zustand vorliegt, der als Türnachlassen bekannt ist, so daß ein unbeabsichtigtes, vorzeitiges Öffnen (oder Schließen) der Türen sicher verhindert wird. In solchen Situationen kehren die Türschließmikroschalterkontakte DCL6 und DCL7 in ihre normalerweise geschlossene Position zurück, wodurch sie das Schließrelais C erregen und dem Motor T der Drehzahnradpumpe 7 wieder Strom über die Motoranschlüsse M13 und M14 zugeführt wird. Auf diese Weise wird die korrekte, geschlossene Türposition aufrechterhalten, bis ein Befehl zum öffnen zu dem Steuersignalanschlußblock CS übertragen wird. Nun sei die Türöffnungsbetriebsweise beschrieben. Es sei erneut auf Figur 2 Bezug genommen und davon ausgegangen, daß von der Aufzugshauptsteuereinrichtung ein Befehlssignal zum Öffnen der Aufzugstür zu dem Steuersignalanschlußblock CS übertragen wird. Als Ergebnis hiervon werden die Öffnungskontakte OPEN geschlossen, und es wird von dem Leitungsanschluß L1 ein Weg über den normalerweise geschlossenen Schalter DOL hergestellt, wodurch das Öffnungsrelais O erregt wird. Gleichzeitig wird das Offenhalterelais XO erregt, wodurch das Öffnungsrelais O und das Offenhalterelais XO erregt gehalten wird. Dieses Offenhalten wird über das Schließen der normalerweise geöffneten Offenhalterelaiskontakte XO 5 und XO 9 bewirkt.
Beim Erregen des Öffnungsrelais O werden dessen entsprechende, normalerweise offenen Kontakte 05,09,08,012 geschlossen. Infolgedessen wird dem Pumpenmotor 7 über die Motorkontakte M15, M13 Strom zugeführt und der Pumpenmotor dreht sich in umgekehrter Drehung. Es sei nun auf Figur 7 Bezug genommen, wo ein Druck in der Strömungsmittelleitung 12 erzeugtt wird, während ein Sog in dar Strömungsmittelleitung 11 erzeugt wird. Infolgedessen wird Strömungsmittel nun durch das Richtungsströmungssteuerventil 18 und über die Zweigleitung 16 in das Ende des Rohrs 10 gepumpt. Der Strömungsmitteldruck wird auch in die Zweigleitung 20 und in den zweiten Verteiler 9 übertragen. Wegen des erhöhten Drucks in dem zweiten Verteiler 9 und aufgrund der Tatsache, daß der Druck in dem ersten Verteiler 8 nur der Restdruck ist, der vom Ausstoß zurück in die Saugleitung 11 abhängt, werden die verschiedenen Rückschlagventile 26 bis 30 in dem zweiten Verteiler 9 in ihre geschlossene oder abwärtige Position gedrückt. Im einzelnen wird das durch die Wirkung des Pumpenmotordrucks erreicht, der auf den Oberflächenbereich der Kugeln der Kugelrückschlagventile 26 bis 30 auf der Verteilerseite der Kugeln ausgeübt wird und groß ist im Vergleich zu der verminderten Druckwirkung, die über die kleinen Löcher in der Rohrwand auf den rohrseitigen Oberflächenbereich der Kugeln ausgeübt wird.
Es sei nim juf Figur 8 Bezug genommen, wonach, wenn die Einrichtung unter Druck gesetzt wird, das Strömungsmittel von dem Pumpenmotor 7 durch die Leitung 12 übs.· das Strömungsventil 18 und die Zweigleitung 16 in das Rohr 10 fließt. Da die Kugelventile 26 bis 30 alle geschlossen sind, wird der Kolben 14 zwangsweise eingefahren und die Stange 13 wird nach einwärts angetrieben.
Gleichzeitig werden alle Kugelventile 21 bis 25 des ersten Verteilers 8 in die offene Position gedrückt, und ihre zugehörigen Kugeln sind aufgrund des Ausstoßens des Strömungsmittels, das von dem bereits beschriebenen Schließzyklus herrührt, aus dem Rohr 10 in der obersten Position dargestellt. Das Strömungsmittel kehrt über den ersten Verteiler 8, die Zweigleitung 19 und die Strömungsmittelleitung 11 zu dem Pumpenmotor 7 zurück.
Zu diesem Zeitpunkt findet kein Strömungsmittelfluß durch das Richtungsströmungssteuerventil 17 statt. Alles Strömungsmittel wird über Kugelrückschlagventile 21 bis 25 ausgestoßen.
Es sei nun auf Figur 9 Bezug genommen, wonach der Kolben 14 und die Stange 13 weiter mit einer relativ konstanten Geschwindigkeit eingefahren werden. Sobald die unter Druck gesetzte Seite des Kolbens das erste Kugelrückschlagventil 21 des ersten Verteilers 8 passiert hat, kann ein Teil des unter Druck gesetzten Strömungsmittels im Nebenschluß über das offene Kugelrückschlagventil 21 und die Zweigleitung 19 direkt zur Drehzahnradpumpe 7 zurückkehren. Infolgedessen ergibt sich eine Verminderung in der Geschwindigkeit des Kolbens 14.
Es sei nun auf Figur 10 Bezug genommen, wonach es so ist, daß dann, wenn der Kolben 14 jede Rohröffnung zu einem Kugelrückschl&gventil 22 bis 24 passiert, der erste Verteiler 8 gleichzeitig von einem Richtungsbetrieb immer mehr zu einem Nebenschlußbetrieb umgeschaltet wird. In schrittweiser Art wird die Geschwindigkeit des Kolbens 14 kontinuierlich herabgesetzt, wenn er die Kugelrückschlagventile 21 bis 24 passiert, bis schließlich nur noch das Kugelrückschlagventil 25 den Strömungsmitteldruck auf der angetriebenen Seite des Kolbens 14 entspannt, so daß auf diese Weise eine langsame Richtungsbewegung durch Ausstoßen von Strömungsmittel aus dom Rohr 10 sichergestellt wird. Wie für den Schließvorgang können die Einstellschrauben der Kugelrückschlagventile 21 bis 25 am Herstellungsort der vorliegenden Einrichtung voreingestelli werden, um eine bestimmte Geschwindigkeitsreduzierung des Kolbens 14 für den Türöffnungsvorgang einzustellen. Schließlich erreicht der Kolben seine Hubgrenze, wodurch er den Türöffnungs-Grenzschalter DOL betätigt.
Es sei nun auf Figur 2 Bezug genommen, wonach der Türöffnungs-Grenzschalter DOL normalerweise geschlossene Kontakte DOL5, DOL9 hat, die sich zu diesem Zeitpunkt öffnen. Dieses Kontaktöffnen bewirkt, daß das Öffnungsrelais O entregt und dadurch der Pumpenmotor 7 abgeschaltet wird.
Das Offenhalterelais XO wird zu diesem Zeitpunkt nicht entregt, da ein Offenhalteweg durch die normalerweise geschlossenen Schließrelaiskontakte C2, C10 erhalten bleibt. Wie bei der Türschließbetrisbsweise erzeugt der Offenhalteweg, welcher das Offenhalterelais XO aufweist, einen Weg zu dem normalerweise geschlossenen Schalter DOL derart, daß im Falle eines WiederschließensderTüröffnungs-GrenzschalterkontakteDOL5,DOL9 das Öffnungsrelais C automatisch erregt wird, wodurch die Tür wieder geöffnet wird. Infolgedessen bildet dac Offenhalterelais XO eine Sicherung gegen ein Türnachlassen, das heißt ein vorzeitiges Türschließen, das durch die Wirkung einer Türschließfeder oder eine absichtliche Intervention eines Fahrgasts verursacht werden könnte.
umgekehrt wird.
zum Beispiel, wenn das Ein- oder Ausladen von Ladegut oder der Ein- und Austritt von Fahrgästen noch nicht abgeschlossen ist
ein Schließen der Umkehrkontakte REV. Als Ergebnis hiervon wird über die Relaiswicklung REV zwischen dem Anschluß L1 und
dem Anschluß L 2 ein Weg geschlossen. Die hierbei erfolgende Erregung des Umkehrrelais REV bewirkt ihrerseits ein öffnen dernormalerweise geschlossenen Umkehrrelaiskontakte REV2, REV10 und ein Schließen der normalerweise offenen
einzelnen die Schließrelaiskontakte C5, C9, C8, C12 in ihre normalerweise offene Positon zurück. Als Ergebnis hiervon wird der
normalerweise geschlossenen Türöffnungs-Grenzschalter DOL erregt. Infolgedessen wird der Pumpenmotor 7 über die
so daß dau-jrch die normalerweise offenen Kontakte XO 5, XO 9 geschlossen werden. Auf diese Weise wird das Öffnungsrelais Ogehalten, nachdem die Schalterkontakte REV des Anschlußblocks CS in ihren normalerweise offenen Zustand zurückgekehrt
wird, und zwar unabhängig davon, in welcher Position der Kolben während des Schließzykius war, das heißt, wie in den Figuren 3bis 6 gezeigt ist, zu dem Zeitp-nkt, da das Umkehrbefehlssignal empfangen wird. Das Offenhaltorelais XO hält die Türen in eineroffenen Position, bis ein Uefehlssignal zum Schließen zu dem Befehlssignalanschlußblock CS übertragen wird.
darin, den Pumpenmotor 7 auszuschalten, wenn die Türbewegung beispielsweise durch Hindernisse auf der.Schiebetürschwelle, Ausbrechen der Türen aus Schiene 4 oder andere Behinderungen gehemmt ist. Der Verzögerungszeitgeber
ir. Heine zwischen den Anschluß L1, über welchen die Leitungsspannung zugeführt wird, und die Steuerschaltung geschaltetsind. Die Zeitkonstsnte des Verzöge>-ungszeitgebers T1 wird auf die vorbestimmte Laufzeit für einen Türzyklus, entweder Öffnenoder Schließen, eingestellt.
bewirkt, daß sich die normalerweise geschlossenen Schutzrelaiskontakte DPT2, DPT10 öffnen. Infolgedessen wird die gesamte
(nicht gezeigt) wieder eingeschaltet werden. Dadurch werden die Schutzrelaiskontakte DPT2, DPT10 automatisch zurück in ihrenormalerweise geschlossene Position gebracht. Wenn ein solcher Notstoppschalter in eine FAHRT-Position zurückgebrachtwird, ist die Steuerschaltung bereits in Gang gebracht ui:d vorbereitet, ein Türöffnungs-, Türschließ- oder Türumkehrsignal am
ist. Der Kolben 14 wird vor seinem Einsatz mit einer ersten und zweKon O-Ring-Dichtung, welche im einzelnen nicht gnzeigt sind,versehen. Jedoch sind ringförmige Nuten 31,32 gezeigt, welche als Sitz des Paares von O-Ringen dienen. Eine findkappe 33dichtet das Rohr 10 an einem Ende ab, während sie gleichzeitig eine öffnung für die Strömungsmittelzweigleitung 15 vorsieht.
befindlichen Rückschlagventil 25 fließen kann, während die Schulter 35 gleichzeitig ein Anschlag für das vollständige Einfahrender Stange 13 ist. Diese O-Ringe sind die einzigen Teile, die für Abnutzung und demgemäß für einen /> istaucch in dervorliegenden hydraulischen Einrichtung anfällig sind.
jedoch zusätzlich eine dritte Öffnung, die strömungsmäßig um die Stange 13 herum abgedichtet ist. Diese Endkappe ist auchbezüglich des Rohrs 10 mittels eines O-Rings abgedichtet und umfaßi eine Schulter, die gleichartig wie die Schulter 35 ist.
weggeschnitten ist, gezeigt ist, ist ersichtlich, daß jeder Verteiler zwei Blöcke umfaßt, einen obe.en Block 36, der die
anderer Befestigungseinrichtungen um das Rohr 10 herum festgeklemmt.
darauf hingewiesen, daß aus der Figur 11A ersichtlich ist, daß die Strömungsmittelzweigleitung 19 in dioden Block über eine
Dar erste Verteiler 8 umfaßt fünf Kugelrückschlagvemiio 21 bis 25. In der vorliegenden Aueführungsform, die nur ein Beispiel ist, umfaßt jedes Kugelrückschlagventil eine Einstellschraube 39 und einen Schwimmkugelventilteil, der eine itrtimiingsmittelmäßige Verbindung über die öffnung 41 mit dem Rohr 10 bildet. Die Einstellschraube 39 ist strömungsmittelmäßig abgedichtet in einem zylindrischen Kanal des Verteilers angeordnet, und zwar erfolgt diese strömungsmittelmäßige Abdichtung durch einen Abdichtungsring, dot in einer ringförmigen Nut sitzt. Eine Verlängerung der Schraube 39 beschränkt das Ausmaß der öffnung oder der Aufwärtsbewegung der Kugel 40. Zuletzt sei erwähnt, daß die Rohröffnung, 41 des Kugelventils in bezug auf den oberen Block des Verteilers 8 durch einen Dichtungsring abgedichtet ist, der in einer ringförmigen Nut des Verteilers sitzt.
Die gesamte integrierende Einheit kann, wie beschrieben, am Herstellungsort Im voraus zusammengebaut und dort auch für eine spezielle Anwendung voreingestellt werden. Nachfolgend kann sie in geeigneter Weise an einer Aufzugskabine über eine Halteklemme 38 oder eine andere Befestigungseinrichtung installiert werden. Nachdem der Motor über die Zuführungs- und Zweigzuführungsleitungen angeschlossen ist, kann gemäß bekannter Praxis Strömungsmittel, wie beispielsweise öl, in geeigneter Weise eingeführt und alle Luft aus den Leitungen entfernt werden.
Es sei nun auf Figur 113 Bezug genommen, in der ein Querschnitt durch den erstem Verteiler entlang der Linie A-A gezeigt ist. Aus dieser Ansicht ist ersichtlich, daß das Rohr 10, der obere Block 36, welcher die Ventile enthält, und der Klemmblock 37 mittels Klemmblockschrauben 42 zusammengehalten werden. Außerdem ist ersichtlich, daß das Kugolrückschlagventil 25 im einzelnen eine Einstellschraube 38 und eine Kugel 40 umfaßt, die eine Strömungsmittelverbindung mit der Rohröffnung 41 herstellt. Es ist ersichtlich, daß die Verlängerung der Einstellschraube 39 den Aufwärtshub der Kugel 40 und infolgedessen den Grad des Öffnons des Kugelrückschlagventile 25 begrenzt.
Essei nun auf eine alternative Ausführungeform gemäß Figur 12 Bezug genommen, worin eine Rotationspumpe 7 ersichtlich ist, die strömungsmittelmäßig mit dem ersten und zweiten Verteiler 8' und 9' über Strömungsmittelleitungen 11,19 bzw. 12,20 für hydraulisches Strömungsmittel verbunden ist, i«nd ein Rohr 10zum Antreiben eines Kolbens 14, wie oben in Verbindung mit den anderen Figuren erörtert worden Ist, hat. Wie man sieht, unterscheidet sich die in Figur 12 gezeigte Ausführungsform, obwohl sie einen hydraulischen Zylinder aufweist, der einen integrierenden Verteiler hat, von der oben beschriebenen Ausführungsform darin, c'eß die Kugelventile 21 bis 24 und 26 bis 29 durch Kanäle oder öffnungen 21' his 24' und 26' bis 29' ersetzt worden sind, und daß cije Strömungsventile 17 und 18 und die Zweigleitungen 15 und 16 weggelassen worden sind. Die Kanäle 21' bis 24' und 26' bis 29' sind nicht maßstabsgerecht dargestellt, und es sei darauf hingewiesen, daß sie in der Praxis so bemessen sind, daß sie einen Nebenschluß für das Ausströmen von unter Druck stehendem Strömungsmittel aus dem Rohr 10 entweder von der Vorderseite oder der Rückseite des Kolbens 14 bilden, was von der Bewegungsrichtung des Kolbens und der Position dieses Kolbens in dem Rohr 10 abhängt, und zwar dient dieser Nebenschluß dazu, die Bewegungsgeschwindigkeit des Kolben zu verlangsamen, wie oben beschrieben. Die Kanäle arbeiten in der gleichen Weise wie die Kugelventile, doch mit der Ausnahme, daß sie nicht einstellbar ?ind. In dieser Ausführungsform fließt das unter Druck stehende Strömungsmittel, das durch die Pumpe 7 angetrieben wird, Ober die erste Strömungsmittelleitung 11 und die Zweigleitung 19 zu dem ersten Verteiler 8', um den Kolben 14 nach links (wie gezeigt) anzutreiben. Es ist nur ein kleiner Betrag der Bewegung des Kolbens 14, beispielsweise Vie Zoll erforderlich, um den Kanal 24' zu schließen und aufeinanderfolgend jeweils die Kanäle 23', 22' und 2V zu schließen, wodurch der Kolben 14 beschleunigt wird, wenn er sich nach links bewegt, weil er durch ein erhöhtes Volumen an unter Druck stehendem Strömungsmittel angetrieben wird. In entsprechender Weise wird der Kolben 14 bis zum Anhalten verlangsamt, wenn er aufeinanderfolgend die Kanäle 26' bis 29' am entgegengesetzten Ende des Rohrs 10 passiert. Wenn die Pumpe 7 umgekehrt win i, strömt das unter Druck stehende Strömungen^- el in der entgegengesetzten Richtung über die zweite Strömungsmittelleitung 12 und die Zweigleitung 20 zu dem zweiten Verteiler 9' und die oben beschriebene Wirkung auf den Kolben 14 wird umgekehrt. Die Ventile 25' und 30' erfül'in Im wesentlichen die gleiche Funktion wie die Kugelventile 25 und 30 und können den gleichen Aufbau haben.
Ventil 30' hat gemäß Darstellung einen Kopf 50, der in «iner Bohrung in dem Verteiler 9' sitzt und sich in Gewindeeingriff mit dieser Bohrung befindet. Ein O-Ring 52 bildet eine Strömungsmittelabdichtung zwischen dem Ventil 30' und dem Verteiler 9'. Ein Stößel 54 steht vom Kopf 50 in den Verteiler 9' vor und hat ein konisches Ende 58 benachbart dem Kanal 56. Eine Drehung des Kopfs 50 bewirkt, daß sich das konische Ende 58 in bezug auf Kanal 56 bewegt, wodurch der Durchgang des Strömungsmittels durch Kanal 56 variabel beschränkt oder reguliert wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Ausführungsform der Fiqur 12 ein vereinfachter Aufbau ist, der in im wesentlichen der gleichen Art und Weise wie die Ausführungsform arbeitet, die oben in Verbindung mit den Figuren 1 bis 11B beschrieben worden Ist.
Es ist eine Ausführungsform einer hydraulischen Türöffnungs- oder -schießeinrichtung unter Bezug auf eine spezielle Anwendung zum Öffnen von zwei Schiebetüren einer Aufzugskabine, die dual zusammenwirken und eine mittige Öffnung haben, beschrieben und dargestellt worden. Jedoch ist es für den Fachmann klar, daß die Prinzipien der Erfindung, wie sie beschrieben worden sind, auch auf andere bauliche Anordnungen und Anwendungsarten angewandt werden können, und es ist nicht beabsichtigt, den Umfang der Erfindung auf die hier als Beispiel gezeigte spezielle Ausführungsform zu beschränken.
Claims (12)
1. Türöffnungs- oder Schließeinrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß sie umfaßt:
a) eine Hydraulikpumpe mit eine»~ ersten und einem zweiten Durchlaß;
b) einen Arbeitszylinder und eine integrierende Strömungsmittelsteuereinrichtung, die besteht aus:
i) einem Rohr, das an je einem Ende mit einem der beiden Durchlässe der Hydraulikpumpe verbunden ist;
ii) einem Kolben, der innerhalb des Rohrs strömungsmittelmäßig abgedichtet ist, und Hi) einer Einrichtung zum Steuern des Strömungsmittelflusses der Hydraulikpumpe zu und von dem Rohr, die zwischen dem Rohr und dem ersten und zweiten Durchlaß derart angeordnet ist, daß sich die Tür beim Öffnen oder Schließen automatisch zu einem Stop verlangsamt, wobei die Steuereinrichtung für den Strömungsmittelfluß weiter mehrere Öffnungen aufweist, die linear entlang der Länge des Rohrs zum Nebenschließen von unter Druck stehendem Strömungsmittel daraus angeordnet sind.
2. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuereinrichtung für den Strömungsmittelfluß duale integrierende Verteiler umfaßt, die betriebsmäßig zwischen gerichtetem Betrieb und Nebenschluß- und Verzögerungsbetrieb wechseln können.
3. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Arbeitszylinder und die Strömungsmittelsteuereinrichtung einen ersten und einen zweiten Verteiler umfassen, von denen sich je einer an je einem Ende des Rohrs befindet, wobei der erste Verteiler den gerichteten Betrieb während des Türöffnens erbringt, während der zweite Verteiler gleichzeitig den Nebenschluß- und Verzögerungsbetrieb des Arbeitszyklus erbringt, oder wobei der erste Verteiler während eines Türschließzyklus den Nebenschluß- und Verzögerungsbetrieb des Arbeitszylinders erbringt, während der zweite Verteiler den gerichteten Betrieb erbringt, wobei jeder Vorteiler strömungsmittelmäßig durch eine Strömungsmittelzuführungsleitung mit der Hydraulikpumpe verbunden ist.
4. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß sie weiter eine erste und 7«'.cite Einrichtung zum Anzeigen eines geöffneten oder geschlossenen Türzustandes umfaßt.
5. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß sie weiter eine an die Einrichtung zum Anzeigen des ersten und zweiten Türzustandes gekoppelte Schnittstelle aufweist, welche derart an ein Steuersystem der Türöffnungs- oder Schließeinrichtung angekoppelt ist, daß die Einrichtung zum Anzeigen des ersten und zweiten Türzustandes dem Steuersystem über die Schnittstelle einen Zustand offener bzw. geschlossener Tür signalisiert.
6. Türöffnungs- bzw. -Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Rohr eine Vielzahl von mit Ventilen versehenen Öffnungen hat, die linear entlang der Länge des Rohrs angeordnet und mit dem ersten bzw. zweiten Verteiler verbunden sind, wobei das Rohr eine zusätzliche Öffnung an einem Ende und eine weitere zusätzliche Öffnung am anderen Ende hat, von denen jede für eine gerichtete Strömungsmittelverbindung mit der Hydraulikpumpe verbunden ist, und daß der Kolben von einem Ende des Arbeitszylinders zum anderen bewegbar ist.
7. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß der erste und zweite Verteiler je eine entsprechende Vielzahl von Ventilen umfassen, weiche den Fluß des Strömungsmittels vom Arbeitszylinder in dem Verteiler über die Vielzahl von mit Ventilen versehenen Öffnungen, die linear entlang der Länge des Rohrs angeordnet sind, regulieren.
8. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet dadurch, daß jedes aus der Vielzahl von Ventilen eine Einstellschraube und eine Kugel umfaßt, wobei die Einstellschraube eine Verlängerung aufweist, welche die Aufwärtsbewegung der Kugel und infolgedessen den Grad an Strömungsmittelfluß durch jede Öffnung des Rohrs begrenzt.
9. Türöffnungs- oder -Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß sie weiter eine erste und zweite Strömungsmittelzuführungsleitung umfaßt, die an einem Ende mit der Hydraulikpumpe verbunden ist und sich jeweils in zwei Zweigleitungen verzweigen, wobei oine Zweigleitung strömungsmittelmäßig über ein Richtungsströmungsventil mit der Öffnung des Rohrs an einem speziellen Ende verbunden ist, während die andere Zweigleitung strömungsmittelmäßig mit dem Verteiler an dem speziellen Ende verbunden ist.
10. Türöffnungs· oder -Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Schnittstelle der Einrichtung weiter wenigstens drei Anschlüsse zum Anschließen der Pumpenmotor-Stromanschlußleitungen umfaßt, von denen ein Satz den Strom für eine Drehung des Pumpenmotors in der einen Richtung zuführt, während der andere den Strom für eine Drehung des Pumpenmotors in der anderen Richtung zuführt.
11. Türöffnungs· oder Schließeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß sie ein Steuerungssystem enthält, das in an sich bekannter Weise an eine Stromquelle, einen Hyraulikpumpenmotor der Türöffnungs- und/oder Schließeinrichtung und an eine Steuersignaleinrichtung angeschlossen ist und folgende Elemente enthält:
einen ersten und einen zweiten Mikroschalter für die Anzeige einer vollständig offenen oder vollständig geschlossenen Tür, eine Vielzahl Steckrelais,
Hnen Befehlssignalanschlußblock, der an dem ersten und zweiten Mikroschalter und die Vielzahl Steckrelais gekoppelt ist,
wobei das Steuersystem eine Türschließbetriebsweise, eine Türöffnungsbetriebsweise oder eine
Türumkehrbetriebsweise vom Schließen zum Öffnen der zugehörigen Türöffnungs- und/oder -schließeinrichtung bietet, und
eine Steckschaltkarte zum Montieren von Bauteilen des Steuersystems.
12. Türöffnungs- oder -schließeinrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß sie folgendes umfaßt: eine Hydraulikpumpe mit einem ersten und einem zweiten Durchlaß, eine erste und eine zweite Strömungsmittelleitung, die mit dem ersten bzw. zweiten Durchlaß verbunden sind und sich jeweils in eine erste und zweite Zweigleitung verzweigen,
ein Rohr mit zwei Enden und einer Vielzahl mit Ventilen versehenen Öffnungen, die linear entlang der Länge des Rohrs angeordnet sind und von denen sich zwei je an einem Ende des Rohrs befinden und mit einer der Zweigleitungen von einer dar Strömungsmittelleitungen über ein Richtungsströmungsventil verbunden sind,
einen ersten und einen zweiten Verteiler, die strömungsmittelmäßig an einem jeweiligen Ende jeweils mit einer anderen der Zweigleitungen verbunden sind und sich jeweils an je einem Ende des Rohrs befinden, so daß jeder Verteiler strömungsmittelmäßig über einen Teil der Vielzahl von
mit Ventilen versehenen Öffnungen des Rohrs mit dem Rohr verbunden ist, einen Kolben, der innerhalb des Rohrs strömungsmittelmäßig abgedichtet ist und entlang der Länge des Rohrs durch Strömungsmitteldruck angetrieben wird, und eine Stange, die mit dem Kolben verbunden und außerhalb des Rohrs an einem Rohrende an die Tür angekoppelt ist.
Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/053,144 US4910961A (en) | 1987-05-21 | 1987-05-21 | Hydraulic door opening or closing device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD268267A5 true DD268267A5 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=21982219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD88313967A DD268267A5 (de) | 1987-05-21 | 1988-03-24 | Hydraulische tueroeffnungs- und verschliessvorrichtung |
Country Status (25)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4910961A (de) |
| EP (1) | EP0291654B1 (de) |
| JP (1) | JP2680606B2 (de) |
| KR (1) | KR0142335B1 (de) |
| CN (1) | CN1025996C (de) |
| AT (1) | ATE90990T1 (de) |
| AU (1) | AU603429B2 (de) |
| BR (1) | BR8801380A (de) |
| CA (1) | CA1305977C (de) |
| CZ (1) | CZ280244B6 (de) |
| DD (1) | DD268267A5 (de) |
| DE (1) | DE3881961T2 (de) |
| DK (2) | DK169631B1 (de) |
| ES (1) | ES2041717T3 (de) |
| FI (1) | FI91185C (de) |
| GR (1) | GR3008319T3 (de) |
| HU (1) | HU206755B (de) |
| MX (1) | MX167467B (de) |
| NO (1) | NO171670C (de) |
| NZ (1) | NZ223744A (de) |
| PH (1) | PH25074A (de) |
| PL (1) | PL158357B1 (de) |
| RU (1) | RU2025440C1 (de) |
| YU (1) | YU58588A (de) |
| ZA (1) | ZA881547B (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5161957A (en) * | 1987-05-21 | 1992-11-10 | Vertran Manufacturing Company | Hydraulic door actuator |
| US5107677A (en) * | 1987-05-21 | 1992-04-28 | Vertran Manufacturing Company | Hydraulic door actuator |
| DE4323150B4 (de) * | 1993-07-10 | 2004-09-23 | Geze Gmbh | Drehtürantrieb |
| FR2729130A1 (fr) * | 1995-01-11 | 1996-07-12 | Otis Elevator Co | Dispositif de guidage et d'entrainement des portes palieres et des portes de cabine d'un ascenseur |
| DE10161562B4 (de) * | 2001-12-14 | 2005-07-21 | Eurocopter Deutschland Gmbh | Notöffnungszylinder einer Passagiertür |
| DE102005049959A1 (de) * | 2005-10-19 | 2007-04-26 | Eaton Fluid Power Gmbh | Servoantrieb für Servolenkung |
| KR100714158B1 (ko) * | 2006-02-20 | 2007-05-04 | 에어 프로덕츠 앤드 케미칼스, 인코오포레이티드 | 통합형 실린더 서비싱 센터 |
| TW200911166A (en) * | 2007-09-14 | 2009-03-16 | Univ Nat Taiwan Science Tech | Receiving device |
| CN103693538B (zh) * | 2012-09-27 | 2015-07-22 | 日立电梯(中国)有限公司 | 智能气动层门系统 |
| CN104098010A (zh) * | 2014-05-22 | 2014-10-15 | 沃克斯电梯(中国)有限公司 | 一种电梯气动门 |
| CA2967472C (en) * | 2014-12-31 | 2023-05-09 | Terrapower, Llc | Automatic hydropneumatic actuation device |
| IL255248B2 (en) * | 2017-10-24 | 2023-09-01 | Shmuel Derbarmdiger | Elevators |
| CN109555399B (zh) * | 2018-11-26 | 2020-11-06 | 义乌市优创知识产权运营有限公司 | 一种利用液体流动作动力的自动门驱动装置 |
| USD1007710S1 (en) * | 2020-05-14 | 2023-12-12 | Inventio Ag | Elevator landing door with integrated landing operating panel |
| USD1004136S1 (en) * | 2020-05-14 | 2023-11-07 | Inventio Ag | Elevator landing door with integrated landing operating panel |
Family Cites Families (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1278863A (en) * | 1916-12-18 | 1918-09-17 | Arthur A Crusius | Auxiliary inlet-valve for internal-combustion engines. |
| US1301757A (en) * | 1917-03-16 | 1919-04-22 | Peter Steffes | Door-operating mechanism. |
| US2212998A (en) * | 1938-07-09 | 1940-08-27 | Turnbull Elevator Company Ltd | Hydraulic door operating device |
| US2202836A (en) * | 1939-04-04 | 1940-06-04 | Richard C Coupland | Rate mechanism |
| US2954755A (en) * | 1957-10-23 | 1960-10-04 | Ibm | Hydraulic positioning device |
| US4151784A (en) * | 1974-04-20 | 1979-05-01 | Hubert Fussangel | Shock absorber |
| US4140044A (en) * | 1976-07-30 | 1979-02-20 | The Singer Company | Long stroke, large bore, low friction hydraulic actuators |
| DE2648094A1 (de) * | 1976-10-23 | 1978-04-27 | Bosch Gmbh Robert | Steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe |
| US4296570A (en) * | 1979-09-07 | 1981-10-27 | Arthur Smith Industries, Inc. | Hydraulic door operator |
| EP0032300A1 (de) * | 1980-01-14 | 1981-07-22 | Rotork Controls Limited | Druckflüssigkeits-Regelsystem |
| US4399653A (en) * | 1980-03-14 | 1983-08-23 | Pylat Jr John A | Automatic adjusting deceleration control for a hydrostatically powered device |
| FR2525292B1 (fr) * | 1982-04-19 | 1986-12-19 | Chatelin Jacques | Servo-moteur hydraulique |
| US4696163A (en) * | 1983-03-28 | 1987-09-29 | Rexa Corporation | Control valve and hydraulic system employing same |
| GB2155097B (en) * | 1984-02-27 | 1987-01-07 | Westinghouse Brake & Signal | Door close mechanism |
| DE8526660U1 (de) * | 1985-09-18 | 1987-01-22 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge, 7257 Ditzingen | Türschließer |
| US4735292A (en) * | 1985-09-30 | 1988-04-05 | Munz William E | Hydraulically operated elevator door mechanism |
| US4685537A (en) * | 1986-08-04 | 1987-08-11 | Westinghouse Electric Corp. | Elevator system which utilizes both rigid and resilient mounting arrangments for door operator |
-
1987
- 1987-05-21 US US07/053,144 patent/US4910961A/en not_active Expired - Fee Related
-
1988
- 1988-03-02 AU AU12566/88A patent/AU603429B2/en not_active Ceased
- 1988-03-03 NZ NZ223744A patent/NZ223744A/xx unknown
- 1988-03-04 CZ CS881417A patent/CZ280244B6/cs unknown
- 1988-03-04 ZA ZA881547A patent/ZA881547B/xx unknown
- 1988-03-09 CA CA000560979A patent/CA1305977C/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-03-09 PH PH36614A patent/PH25074A/en unknown
- 1988-03-10 HU HU881166A patent/HU206755B/hu unknown
- 1988-03-11 DE DE88103891T patent/DE3881961T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1988-03-11 AT AT88103891T patent/ATE90990T1/de not_active IP Right Cessation
- 1988-03-11 ES ES198888103891T patent/ES2041717T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1988-03-11 EP EP88103891A patent/EP0291654B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-03-14 DK DK138188A patent/DK169631B1/da not_active IP Right Cessation
- 1988-03-14 MX MX010764A patent/MX167467B/es unknown
- 1988-03-23 YU YU00585/88A patent/YU58588A/xx unknown
- 1988-03-24 RU SU884355487A patent/RU2025440C1/ru active
- 1988-03-24 DD DD88313967A patent/DD268267A5/de not_active IP Right Cessation
- 1988-03-25 BR BR8801380A patent/BR8801380A/pt not_active IP Right Cessation
- 1988-03-25 NO NO881353A patent/NO171670C/no unknown
- 1988-03-25 FI FI881432A patent/FI91185C/fi not_active IP Right Cessation
- 1988-03-26 PL PL1988271448A patent/PL158357B1/pl unknown
- 1988-03-26 KR KR1019880003306A patent/KR0142335B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1988-04-30 CN CN88102475A patent/CN1025996C/zh not_active Expired - Fee Related
- 1988-05-19 JP JP63122982A patent/JP2680606B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1993
- 1993-06-30 GR GR930400657T patent/GR3008319T3/el unknown
-
1994
- 1994-04-19 DK DK045394A patent/DK45394A/da not_active Application Discontinuation
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD268267A5 (de) | Hydraulische tueroeffnungs- und verschliessvorrichtung | |
| EP0937524A1 (de) | Verfahren zum Entlüften von Druckgiessformen sowie Ventilvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1916224A1 (de) | Hydraulische Pumpenregelschaltung | |
| EP0179249B1 (de) | Hydraulische Steuerung | |
| EP1446349B1 (de) | Hydraulischer aufzug mit einem druckspeicher sowie verfahren zur steuerung und regelung eines solchen aufzugs | |
| DE2407275C3 (de) | Einrichtung zum Regeln der Höhenlage des Aufzugkorbes eines hydraulischen Aufzuges im Zielgeschoß | |
| EP1312572B1 (de) | Hydraulischer Aufzug mit einem Druckspeicher sowie Verfahren zur Steuerung und Regelung eines solchen Aufzugs | |
| DE3629032A1 (de) | Hebezeug, insbesondere aufzug | |
| DE2108202B2 (de) | Hubfahrsteuereinrichtung für einen hydraulischen Aufzug | |
| DE2352622A1 (de) | Hydraulisches steuersystem fuer ein automatisches getriebe | |
| DE3812116C2 (de) | Elektrohydraulisches Wegeventil | |
| DE19715224C2 (de) | Hydroseilaufzug | |
| DE3200531A1 (de) | Anordnung fuer die zufuhr eines kompressiblen antriebsmediums zu einem antrieb | |
| DE2018512C3 (de) | Steuerventil für hydraulisch betriebene Aufzüge | |
| DE2161503B2 (de) | Druckmittelbetätigte Steuereinrichtung für einen Arbeitszylinder | |
| DE2850056C2 (de) | Hydraulische Steuerschaltung für hydraulisch angetriebene Arbeitsmaschinen wie Pressen, Scheren o.dgl. | |
| DE3112929A1 (de) | Umsteuervorrichtung fuer eine zweileitungs-fettzentralschmieranlage | |
| CH649651A5 (en) | Hydraulic-oil drive device for power circuit breakers | |
| DE856393C (de) | Kolbenschiebersteuerung fuer Zentralschmierapparate | |
| DE2229729C3 (de) | Scheibenwischerantrieb | |
| DE2130208C3 (de) | Schiffsruderanlage | |
| EP3034890B1 (de) | Hydraulikventil und Antriebssteuereinheit, umfassend ein derartiges Hydraulikventil | |
| DE1170135B (de) | Hydraulisches Arbeitsaggregat fuer Hebebuehnen, Aufzuege od. dgl. | |
| CH303978A (de) | Elektrohydraulischer Türöffner. | |
| DE3145401A1 (de) | Druckuebersetzte kraftzylindereinheit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |