DD273376A5 - Selbstfahrende erntemaschine - Google Patents

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DD273376A5
DD273376A5 DD88319713A DD31971388A DD273376A5 DD 273376 A5 DD273376 A5 DD 273376A5 DD 88319713 A DD88319713 A DD 88319713A DD 31971388 A DD31971388 A DD 31971388A DD 273376 A5 DD273376 A5 DD 273376A5
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Heinrich Ostrup
Guenter Eis
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������@������������k��
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • A01D41/145Header lifting devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/28Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull
    • A01D75/287Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull acting on the mowing table

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Actuator (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstfahrende Erntemaschine, insbesondere einen Maehdrescher mit frontseitig angebautem Arbeitsgeraet, welches quer zur Fahrtrichtung verschwenkbar ist, wobei das Arbeitsgeraet obere Aufnahmeausnehmungen fuer Tragzapfen aufweist, die an den Enden von Kolbenstangen befestigt sind und deren zugehoerige Zylinder mit der Erntemaschine verbunden sind. Dabei sind die kolbenringseitigen Raeume des Zylinders ueber je eine Leitung mit einem Schaltventil verbunden, wohingegen die kolbenseitigen Raeume der Zylinder untereinander mittels einer Leitung staendig verbunden sind. Auf diese Weise wird erreicht, dass sich das Arbeitsgeraet um eine mittige Laengsachse verschwenkt, so dass sich die Schwerpunktlage des Arbeitsgeraetes zum Maehdrescher nicht aendert. Hieraus resultiert ein stabiles Fahrverhalten. Fig. 1

Description

So zu verfahren bietet neben dem Vorteil dar gleichbleibenden Schwerpunktslage des Schneidwerks, bezogen auf den Mähdrescher, auch den Vorteil der gleichmäßigen Kräfteverhältnisse in jeder Schwenklage, so daß Wochselbelastungen vermieden sind. Gleichzeitig wird die Verengung des Übergabequerschnittos zwischen Mähtisch und Kanal auf oin Minimum reduziert.
Weitere vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen näher definiert.
Ausführungsbelsplel
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und zweier dieser schematisch darstellenden Figuren näher erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1: den erfindungswosentlichen Teil der Erntemaschine,
Fig.2: eine, der beiden in Fig. 1 dargestellten Kurzzylindereinheiten im Schnitt.
Mit 1 ist das Schneidwerk eines selbstfahrenden Mähdreschers bezeichnet, welches an Tragzapfen 2 aufgehängt ist. Diese Tragzapfen 2 sind fest mit den Enden von Kolbenstangen 3 verbunden, deren zugehörige Zylinder 4 auf nicht dargestellte Weise am Mähdrescher befestigt sind. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind die kolbenringseitigen Räume 5,6 der Zylinder 4 über Leitungen 7 und 8 mit einem Sperrblock 9 verbunden, wobei letzterer mit einem nicht gezeigten V3 Wegeventil der Mähdi escher-Hydrauiikanlage in Verbindung steht. Damit der Sperrblock 9, der die Ölsäute abschließt und verhindert, daß die Kolbenstangen herausgezogen werden können, umgangen werden kann, ist eine Beipaßleitung 10 vorgesehen, in die ein Kurzschlußventil 11 eingebaut ist und dig die Leitungen 7 und 8 miteinander veibindet. Um zu erreichen, daß sich das Schneidwerk 1 um eine ideale Längsmittenachse verschränken läßt, sind die kolbensoitigun Räume 12 und 13 der Zylinder 4 über eine Leitung 14 ständig miteinander verbunden, wobei diese Leitung 14 über eine Hilfsleitung 15 an die zum Sperrblock 9 führende Leitung 8 angeschlossen ist. Nach Öffnen des Befüllvent'ils 16 kann folglich Öl von der Leitung 8 in die Leitung 14 fließen. Aus der Fig.2 ist ein Zylinder 4 zu erkennen, in dem ein Kolben 17 und die Kolbenstange 3 geführt sind. Über line Bohrung 18 steht dabei der kolbenseitige Raum 13 mit einer Querbohrung 19 in Verbindung, die sich in eingefahrener Stellung des Kolbens i7 oberhalb des Zylinders 4 befindet und über eine Lüftungsschraube 20 verschlossen ist. Soll nun das Schneidwerk 1 in seiner Schräglage geändert werden, wird beispielsweise über die Leitung 7 Diucköl in den kolbenringseitigen Raum 5 des Zylinders geführt, so daß seine Kolbenstange 3 einfährt. Das dabei aus dem kolbenseitigen Raum 12 herausgedrückte Öl gelangt über die Leitung 14 in den kolbenseitigen Raum 13 des rechten Zylinders 4. Auf diese Weise fährt die Kolbenstange 3 des rechten Zylinders um genau dasselbe Maß aus, wie die Kolbenstange 3 des linken Zylinders 4 einfährt. Das Schneidwerk 1 wird folglich stets um eine gedachte Längsmittenachse verschränkt, woraus sich in jeder Schwenkstellung eine stabile Schwerpunktslage ergibt, die sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Bei unebenem Gelände kann der Mähdrescherfahrer das Ventil 11 öffnen und das Schneidwerk 1 auf den Boden absenken. Da die beiden Leitungen 7 und 8 nun miteinander verbunden sind, kann sich das Schneidwerk 1 der Schräglage des Bodens genau anpassen. Danach wird das Ventil 11 geschlossen und das Schneidwerk parallel zum Boden um ein gewünschtes Maß angehoben.
Zum Bofüllen des gesamten in Fig. 1 dargestellten Systems worden die Entlüftungsschrauben 20 beider Zylinder 4 ebenso wie das Befüliventil 16 geöffnet. Über das nicht dargestellte Vs-Wegeventil der Mähdrescher-Hydraulikanlage und über den Sperrblock 9 wird Drucköl der Leiuing 8 zugeführt, so daß der Öldruck im Kolbenringraum 6 des rechten Zylinders und im · Kolbenraum 12 und 13 beider Zylinder ansteigt.
Der Kolbenringraum 5 des linken Zylinders ist über den Sperrblock 9 mit dem Tank verbunden. Folglich fahren beide Kolbenstangen 3 aus und die Zylinder werden mit öl befüllt. Die eingeschlossene Luft entweicht über die Entlüftungsschrauben 20. Sodann werden die Entlüftungsschrauben 20 beider Kolbenstangen 4 geschlossen. Im Anschluß daran wird über das Va-Wegeventil über den Sperrblock 9 Druck auf die linke Seite gegeben. Die Kolbenstange des linken Zylinders fährt ein und verdrängt das kolbenseitige Öl über das Befüllventil 16 und den Sperrblock 9 zum Tank. Danach wird das Befüllventil 16 geschlossen. Bei Betätigung des Vi-Wegeventils der Hydraulikanlage in die eine oder andere Richtung wird jeweils dann auf die Kolbenringseite des rechten und linken Zylinders Druck gegeben, wobei der Zylinder einfährt. Dabei verdrängt er auf dar Kolbonseite das Öl, welches auf die Kolbenseite des anderen Zylinders gelangt und diesen ausfahren läßt.

Claims (5)

1. Selbstfahrende Erntemaschine, insbesondere Mähdrescher mit frontseitig angebautem Arbeitsgerät, beispielsweise Mähtisch, welches quer zur Fahrtrichtung verschwenkbar ist, wobei das Arbeitsgerät obere Aufnahmeausnehmungen für Tragzapfen aufweist, die an den Enden von Kolbenstangen befestigt und deren zugehörige Zylinder mit der Erntemaschine verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die kolbenseitigen Räume (12) und (13) der Zylinder (4) über eine Leitung (14) miteinander verbunden sind und die kolbenringseitigen Zylinderräume (5) und (6) über je eine separate Leitung (7) und (8) zu einem Schaltventil führen.
2. Selbstfahrende Erntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (7) und (8) an einem Sperrblock (9) angeschlossen sind, der mit dem Schaltventil in Wirkverbindung steht.
3. Selbstfahrende Erntemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dem Sperrblock (9) führenden beiden Leitungon (7) und (8) untereinander über eine Beipaßleitung (10) in Verbindung stehen, in die ein Kurzschlußventil (11) eingebaut ist.
4. Selbstfahrende Erntemaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kolbenseitigen Zylinderräume (12) und (13) miteinander verbindende Leitung (14) über eine Hilfsleitung (15) und ein zwischengeschaltetes Befüllventil (16) an eine an dem kolbenringseitigen Raum (6) eines der beiden Zylinder (4) vorgesehenen Leitung (8) anschließbar ist.
5. Selbstfahrende Erntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (3) je eines Zylinders (4) eine Bohrung aufweist, die einendig in den kolbenseitigen Zylinder (13) und mit ihrem anderen Ende in einer verschließbaren Querbohrung (19) mündet, die sich in eingefahrener Stellung der Kolbenstange (3) außerhalb des Zylinders (4) an dieser befindet.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstfahrende Erntemaschine, insbesondere Mähdrescher, mit frontseitig angebautem Arbeitsgerät, beispielsweise Mähtisch, welches quer zur Fahrtrichtung verschwenkbar ist, wobei das Arbeitsgerät obere Aufnahmeausnehmungen für Tragzapfen aufweist, die an den Enden von Kolbenstangen befestigt und deren zugehörige Zylinder mit der Erntemaschine verbunden sind.
Charakteristik dos bekannten Standes der Technik
Eine derartige Erntemaschine ist beispielsweise aus der DE-OS 3522699 bekannt, die hinsichtlich der Anpassung des Schneidwerks an die Bodenkontur an sich zufriedenstellend arbeitet. Es hat sich allerdings in der Praxis gezeigt, daß sich je nach Schrägstellung des Schneidwerks die Schwerpunktslage des Mähdreschers ändert, was sich ungünstig auf das Fahrverhalten auswirkt. Außerdem verengt sich in ausgeschwenkter Position auf einer Kanalseite der Übergabequerschnitt zwischen Mähtisch und Schrägförderkanal, was Funktionsstörungen zur Folge haben kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, das Fahrverhalten während des Arbeitsprozesses, insbesondere bei Schräglagen des Senneidwerkes weiter zu verbessern und die Ursachen für Funktionsstörung durch derartige Schrägstellungen weiter auszuschalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsmaschine der eingangs näher bezeichneten Art so auszubilden, daß das Schneidwerk auf einfache Art und Weise, ohne seinen konstruktiven robusten Aufbau vom Prinzip her ändern zu müssen, stets um eine idelle zentrale Längsmittenachse verschwenkt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die kolbenseitigen Räume der hydraulischen Arbeitszylinder, an denen das Arbeitsgerät mittels Tragzapfen befestigt ist, über eine Leitung miteinander verbunden sind und die kolbenringseitigun Zylinderräume über je eine separate Leitung zu einem Schaltventil führen. Vorteilhafterweise sind die separaten Leitungen an einen Sperrblock angeschlossen, der mit dem Schaltventil in Wirkvorbindung steht.
DD88319713A 1987-09-18 1988-09-13 Selbstfahrende erntemaschine DD273376A5 (de)

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DK (1) DK165098C (de)
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FR (1) FR2620589B1 (de)
GB (1) GB2209915B (de)
IT (1) IT1227354B (de)
RU (1) RU2040881C1 (de)
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