DD275453A5 - Verfahren zur herstellung von anilinfumarat - Google Patents

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DD275453A5 DD88320260A DD32026088A DD275453A5 DD 275453 A5 DD275453 A5 DD 275453A5 DD 88320260 A DD88320260 A DD 88320260A DD 32026088 A DD32026088 A DD 32026088A DD 275453 A5 DD275453 A5 DD 275453A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Anilinfumarat, das als Zwischenprodukt bei der Herstellung von 2-(2-Imidazolin-2-yl)chinolin-3-carbonsaeure-Herbiziden nuetzlich ist.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Herstellung von Anilinfurmarat, um Chinolin-2,3-dicarbonsäuren herzustellen. Diese Säuren sind nützliche Zwischenprodukte bei der Herstellung von herbiziden Pyridin- und Chinolinimidazolinonverbindungen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Die aus den vorliegenden Verbindungen hergestellten herbiziden Pyridin- und Chinolinimidazolinonverbindungen umfassen 2-(4-lsopropyl-4-methyl-5-oxo-2-imidazolin-2-yl)chinolin-3-carbonsäure sowie Ester und Salze davon und sind in der US-PS 4,638,0,68 offengelegt und hier durch Bezugnahme darauf eingeschlossen. Diese herbiziden Imidazolinylchinolincarbonsäuren können durch das in der US-PS 4,518,780 beschriebene Verfahren (durch Bezugnahme darauf hier eingeschlossen) durch Cyclisierung unter basischen Bedingungen mit einer angemessen substituierten 2-Carbamoylchinolin-S-carbonsäure hergestellt werden, die wiederum durch die Umsetzung eines substituierten Chinolin-2,3-dicarbonsäureanhydrids und angemessen substituiertem Aminocarboxamid oder Aminothiocarboxamid hergestellt wird. Chinolin-2,3-dicarbonsäureanhydride sind aus den zweibasigen Säuren leicht durch im Fachgebiet allgemein bekannte Verfahren herzustellen. Die zweibasigen Säuren selbst sind nicht leicht erhältlich.
Die US-PA 698,192, eingereicht am 4. Februar 1985, beschreibt ein Verfahren, das für die Herstellung von Chinolin-2,3-dicarbonsäure sowie deren Ester durch Umsetzung eines beta-Anilino-alpha-, beta-ungesättigten Esters mit einem Immoniumsalz (allgemein als Vilsmeier-Reagens bezeichnet) nützlich ist. Die beta-alpha-,beta-ungesättigten Ester werden durch die Umsetzung von angemessen substituierten Anilinen mit Ketoestern oder Dialkylacetylendicarboxylaten gewonnen. Diese Gesamtreaktion für die Herstellung von Chinolin-2,3-dicarboxylaten wird im Fiießdiagramm I veranschaulicht.
Fließdiagramm I
R'CO-CH2CO2R
I
NH,
or
R-O2C-CSC-CO R"
HCCO2R
C-R*
JMR"')2.C1 (V) or
іО( CH2 )N. Cl* (Va)
η s 4 or 5
worin RXH3OdOrCO2R" ist und R" C,-C4 Alkyl ist, und R"" CH3OdCrC1-C4AIkYl ist.
Wenn R" CH3ISt, wird die zweibasige Säure durch parallele Oxydation und Hydrolyse des Produktes unter wäßrigen basischen Bedingungen in Anwesenheit von Nickelperoxid wie in der US-PS 4,459,409 beschrieben (durch Bezugnahme darauf hier eingeschlossen) gewonnen.
Leider stehen Ketoesterund Dialkylacetylendicarboxylate wie Diethyloxalacetat und Diethylacetylendicarboxylat nur begrenzt zur Verfügung, so daß die erhältlichen Mengen von Anilinfumarat und Chinolin-2,3-diarbonsäure, die die erforderlichen Zwischenprodukte für die Herstellung von herbizider 2-(4-lsopropyl-4-methyl-5-oxo-2-imidazolin-2-yl)chinolin-3-carbonsäure sowie deren Estern und Salzen darstellen, eingeschränkt sind.
Die US-PA 902,275, eingereicht am 29. August 1986, beschreibt ein Verfahren für die Herstellung von Anilinfumaraten durch die Umsetzung von Dichlorsuccinaten mit speziellen Aminen und anschließender Verdrängung des Amins durch Anilin in Anwesenheit einer organischen Säure.
Die US-PS 4,675,432 beschreibt ein Verfahren für die Herstellung von Anilinfumaraten, bei dem die Dichlorsuccinate mit Anilin in einem organischen Lösungsmittel und in Anwensenheit einer wäßrigen Base und eines Phasenübergangskatalysators bei einer Temperatur im Bereich von 200C bis 900C über einen Zeitraum von einer bis 24 Stunde(n) umgesetzt wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Herstellung der eingangs genannten Verbindungen zu vereinfachen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die vorliegende Erfindung überwindet nicht nur die mit der Bereitstellung einer leichtverfügbaren Quelle von Chinolin-2,3-dicarbonsäure sowie deren Estern und Salzen verbundenen Einschränkungen, sondern stellt auch eine Verbesserung bei der Reaktion von Dichlorsuccinaten mit Anilin dar, die in eine signifikant erhöhte Produktivität und Verringerung der Reaktionszeiten resultiert.
Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Verfahren für die Herstellung von Anilinfumaraten unter Verwendung von Dichlorsuccinaten, die aus leichtverfügbaren Dialkylmaleaten gewonnen werden, und folglich ein verbessertes Verfahren für die Herstellung großer Mengen Chinolin-2,3-dicarbonsäure und deren Estern und die anschließende Produktion von herbizider 2-(4-lsopropyl-4-methyl-5-oxo-2-imidazolin-2-yl)chinolin-3-carbonsäure, herbiziden Estern und Salzen bereitzustellen. Diese und andere erfindungsgemäße Aufgaben werden durch die folgende Beschreibung der Erfindung verdeutlicht.
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren für die Herstellung von Anilinfumaraten und Chinolin-2,3-dicarbonsäuren und deren Estern. Das Verfahren umfaßt die Umsetzung eines Dichlorsuccinats (Formel I)
Cl-CH-CO2R
Cl-CH-CO2R
mit Moläquivalenten von Anilin und einem Minimum von zwei Moläquivalenten einer wäßrigen Base in Anwesenheit eines Trioder Tetraalkylammonium-Phasenübergangskatalysators bei einem Temperaturbereich von ungefähr 85°C bis 1000C über einen Zeitraum von ungefähr einer bis vier Stunde(n) bei Fehlen eines Lösungsmittels und Isolieren des so gebildeten Anilinfumarats.
Chinolin-2,3-dicarboxylatsäure wird dann aus dem auf diese Weise gebildeten Anilinfumarat durch die Umsetzung des Anilinfumarats mit einer ungefähr äquimolaren Menge eines Vilsmeier-Reagens (Immoniumsalz) in Anwesenheit eines Kohlenwasserstofflösungsmittels wie Toluen oder eines chlorierten Kohlenwasserstofflösungsmittels wie Methylenchlorid, Dichlorethan, ortho-Dichlorbenzen, Chlorbenzen oder Gemische derselben bei einer Temperatur von ungefähr 400C und 1300C über einen Zeitraum, der ausreicht, um die Reaktion im wesentlichen zu vollenden, um ein Dialkylchinolin-2,3-dicarboxylat zu erzeugen. Dieses Chinolin-2,3-dicarboxylat wird entweder unter sauren oder basischen Bedingungen hydrolysiert, um Chinolin-2,3-dicarbonsäure zu gewinnen. Dieses Verfahren wird in der US-PA 698,192, eingereicht am 4. Februar 1985, beschrieben. Die zuvor geschilderten Reaktionen werden in den Fließdiagrammen Il A-B grafisch dargestellt.
Fließdiagramm NA
Cl-CH-CO2R
Cl-CH-CO2R
Dichlorsuccinat
Anilin
Wäßrige Base
Tri- oder Tetrabutylammonimsalz
RO2CC-H
NH-C-CO2R
Fließdiagramm HB
RO2CC-H
H-C-CO R
Anilinfumarat
Vilsmeier-Reagens
Hydrolyse (Säure oder Base)
Chinolin-2, 3-dicarbonseure
worin R die Bedeutung wie in Formel I beschrieben hat.
Überraschenderweise hat man nun festgestellt, daß die Reaktion von Anilin mit Dialkyldichlorsuccinaten durch das erfindungsgemäße Verfahren ohne ein Lösungsmittel und vorzugsweise in Anwesenheit eines Tri- oder Tetrabutylammoniumsalz-Phasenübergangskatalysators in verkürzte Reaktionszeiten und eine verbesserte Produktivität bei der Herstellung von Anilinfumarat resultiert.
Das neuartige erfindungsgemäße Verfahren stellt somit ein einfaches und leistungsfähigeres Verfahren für die Herstellung von Anilinfumarat zur Verfügung. Dieses Verfahren verringert wiederum Handhabungs-, Verarbeitungs-, Abwasser- und Lösungsmittelprobleme, so daß sich ein reineres, sicheres, billigeres und leistungsfähigeres Verfahren gegenüber den früher beschriebenen Verfahren ergibt.
In Übereinstimmung mit diesem erfindungsgemäßen Verfahren wird Diethyldichlorsuccinat (0,053 Mol), das nach dem in den JP-PS 71 21, 564 beschriebenen Verfahren hergestellt werden kann, mit Anilin (0,053 Mol) durch Rühren des Gemischs in Anwesenheit von 0,08 Moläquivalenten wäßrigem Natriumcarbonat (20% Na2CO3 M/M) und einer katalytischen Menge (5Mol-%) von Tetrabutylammoniumbromid über einen Zeitraum von 2 Stunden und 30 Minuten bei 950C umgesetzt. Das so gebildete Anilinfumarat kann durch Abtrennen der organischen Phase aus der wäßrigen Salzphase leicht isoliert werden.
Für die Herstellung von Anilinfumarat durch das erfindungsgemäße Verfahren geeignete wäßrige Basen umfassen Natrium- und Kaliumhydroxid, -carbonat und -hydrogencarbonat bei Konzentrationen von 15% bis 50% in Mengen, die ausreichen, um ungefährzwei Moläquivalente bereitzustellen. Die Carbonate werden in Mengen von einem bis drei Moläquivalent(en) und die Hydroxide sowie Hydrogencarbonate in Mengen von zwei bis drei Moläquivaienten verwendet.
Die quarternären Ammoniumphasenübergangskatalysatoren N-Methyltri-n-butylammonium oder Tetra-nbutylammoniumchlorid, -bromid und -hydrogensulfat, die in so geringen Mengen wie 0,025 Moläquivalenten eingesetzt werden, ergaben vergleichbare Resultate und werden für das erfindungsgemäße Verfahren bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird weiterhin durch die folgenden anschaulichen und nichteinschränkenden Beispiele beschrieben.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1 Herstellung von Dichlorsuccinat
HC-CO2C2H5HC-CO2C2H5
EtOH
(Katalysator)
Cl-CH-CO2C2H5
Cl-CH-CO2C2H5
Chlorgas läßt man durch eine Ethylendichloridlösung aus Diethylmaleat, das Ethanol (0,1 Moläquivalente) enthält, hindurchperlen. Nach acht Stunden Rühren bei Raumtemperatur wird es fünf Minuten mit Stickstoffgas gespült und das Lösungsmittel wird unter reduziertem Druck entfernt, um Dichlorsuccinat in einer Ausbeute von 94% zu ergeben.
Beispiel 2 Durch Nutzung des erfindungsgemäßen Verfahrens erzielte Verbesserung bei der Herstellung von Diethylanilinfumarat
Cl-CH-CO2C2H5
Cl-CH-CO^C0H1
C2H5O2CCH
CO2C2H5
Zu einer 25%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösurig (8,5g, 0,08 Mol) werden Tetra-n-butylammoniumbromid (0,9g, 0,002% Mol) zugegeben. Bei 200C bis 250C wird Diethyldichlorsuccinat (12,9g real, 0,053 Mol) zugegeben und anschließend Anilin (4,5g, 0,0483MoI). Das Reaktionsgemisch wird 30 min auf 950C erhitzt und bei dieser Temperatur 1,7 Stunden gehalten. Bei 5O0C bis 750C werden die Phasen getrennt. Ein Teil des Lösungsmittels, der für die nächste Stufe erforderlich ist, kann zugegeben werden, um die Geschwindigkeit der Phasentrennung zu erhöhen.
Die organische Produktphase wird auf 25°C abgekühlt und mit 8 bis 10g 5%iger Chlorwasserstoffsäure gewaschen, um überschüssiges Anilin zu entfernen. Die Anilinfumaratproduktschicht wird durch azeotrope Destillation getrocknet.
Die Rohproduktausbeute (14,7g) enthält 63,1 % Aniijnfumarat. Dieses bedeutet eine 73%ige Ausbeute auf der Basis von Anilin als Grenzreagens oder eine 66,5%ige Ausbeute auf der Grundlage von eingesetztem realem Diethyldichlorsuccinat.
Unter Einsatz des zuvor erwähnten Verfahrens wird Anilin mit Diethyldichlorsuccinat in Anwesenheit von Natriumcarbonat mit verschiedenen Phasenübergangskatalysatoren sowohl bei Anwesenheit als auch Fehlen eines organischen Lösungsmittels bei ungefähr 8O0C bis 95°C umgesetzt. Das Produkt wird isoliert und durch Gaschromatografie (GC) analysiert, um die gewonnene Verbesserung durch das erfindungsgemäße Verfahren gegenüber den früheren Verfahren zu veranschaulichen. Die Ergebnisse dieser Versuche, die in Tabelle I zusammengefaßt sind, demonstrieren die durch den Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens erzielte Verbesserung.
Tabelle I
Molver Phasenüber Mol Lösungs Tempe Zeit bis Produkt
hältnis gangskata Base/ mittel ratur zum Ab Anilin-
Diethyl- lysator Äquiva 0C schluß fumarat
chlor- lente h Gaschroma
succinat/ tografie-
Anilin fläche %
1 2 3 4 5 6 7
Ver 1/1 Tricaprylmethyl- Na2CO3 Toluen 80-82 10 83,0
gleichs- ammoniumchlorid/5 20%/1,25
beispiele 1/1,05 Tricaprylmethyl- Na2CO3 keine 80 8 68,8
ammoniumchlorid/5 20%/1,5
1/1 Tetra-n-butyl- Na2CO3 Toluen 80 10 86,4
ammoniumbromid/5 20%/1,51
1/1 Tricaprylmethyl- Na2CO3 keine 95 2 71,1
ammoniumchlorid/5 20%/1,5
1/1 Benzyltriethyl- Na2CO3 keine 95 3 71,5
ammoniumchloride 20%/1,5
Erfindungs 1/1 Tetra-n-butyl- Na2CO3 keine 95 2,5 92,7
gemäßes ammoniumbromid/5 20 %/1,51
Verfahren 1/1 Tetra-n-butyl- Na2CO3 keine 95 1,5 90,4
ammoniumhydrogen- 20%/1,51
sulfat/5,7
1/1 Tetra-n-butyl- Na2CO3 keine 95 1,5 91,2
ammoniumchlorid/5,7 20%/1,51
1/1 N-Methyl-tri-n- Na2CO3
butyl-ammonium- 20%/1,51 keine 95 2,3 88,5
chlorid/5,7

Claims (3)

1. Verfahren für die Herstellung von Anilinfumarat, dadurch gekennzeichnet, daß Dichlorsuccinat der Formel
Cl-CH-CO2R
Cl-CH-CO2R
worin R Ci-C4 Alkyl ist, mit einem Moläquivalent Anilin in Anwesenheit von 2 oder mehr Moläquivalenten einer wäßrigen Base umgesetzt wird, wobei das Verfahren umfaßt: Durchführen der obigen Reaktion in Anwesenheit eines Tri-oder Tetraalkylammoniumsalz-Phasenübergangskatalysators bei einer Temperatur von ungefähr 850C bis 10O0C über einen Zeitraum von einer bis vier Stunde(n) bei Fehlen eines Lösungsmittels.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Base aus 15% bis 50% Natriumhydroxid, -carbonat oder -hydrogencarbonat oder Kaliumhydroxid, -carbonat oder -hydrogencarbonat oder Gemischen davon besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenübergangskatalysator Tetran-butyl-ammoniumbromid, -Chlorid oder -hydrogensulfat oder N-Methyl-tri-n-butylammoniumbromid, -chlorid oder -hydrogensulfat ist.
DD88320260A 1987-10-01 1988-09-29 Verfahren zur herstellung von anilinfumarat DD275453A5 (de)

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