DD284807A5 - Verf. z. herstellung eine pyhsikalischen gemisches aus mindestens einem salz des ((1-methyl-1-pyrrolidinio)- methyl)-3-cephem-4-carboxylats u. einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen base - Google Patents

Verf. z. herstellung eine pyhsikalischen gemisches aus mindestens einem salz des ((1-methyl-1-pyrrolidinio)- methyl)-3-cephem-4-carboxylats u. einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen base Download PDF

Info

Publication number
DD284807A5
DD284807A5 DD89333774A DD33377489A DD284807A5 DD 284807 A5 DD284807 A5 DD 284807A5 DD 89333774 A DD89333774 A DD 89333774A DD 33377489 A DD33377489 A DD 33377489A DD 284807 A5 DD284807 A5 DD 284807A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
methyl
salt
cephem
crystalline
mixture
Prior art date
Application number
DD89333774A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur K Murray
Thomas W Hudyma
Robert A Lipper
Kun M Shih
Susan D Boettger
Original Assignee
Bristol Myers Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22510643&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DD284807(A5) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Bristol Myers Co filed Critical Bristol Myers Co
Publication of DD284807A5 publication Critical patent/DD284807A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D501/00Heterocyclic compounds containing 5-thia-1-azabicyclo [4.2.0] octane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. cephalosporins; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D501/14Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7
    • C07D501/16Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7 with a double bond between positions 2 and 3
    • C07D501/207-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids
    • C07D501/247-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids with hydrocarbon radicals, substituted by hetero atoms or hetero rings, attached in position 3
    • C07D501/38Methylene radicals, substituted by nitrogen atoms; Lactams thereof with the 2-carboxyl group; Methylene radicals substituted by nitrogen-containing hetero rings attached by the ring nitrogen atom; Quaternary compounds thereof
    • C07D501/46Methylene radicals, substituted by nitrogen atoms; Lactams thereof with the 2-carboxyl group; Methylene radicals substituted by nitrogen-containing hetero rings attached by the ring nitrogen atom; Quaternary compounds thereof with the 7-amino radical acylated by carboxylic acids containing hetero rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines physikalischen Gemisches aus mindestens einem Salz des * und einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen Base. Das erfindungsgemaesze Verfahren erfolgt dadurch, dasz man mindestens eines der Salze mit der Base in einer Menge vermischt, dasz man nach Verduennen des Gemisches mit Wasser auf eine injizierbare Konzentration einen p H-Wert von etwa 3,5 bis etwa 7 erhaelt. Die erfindungsgemaesz erhaeltlichen Gemische besitzen eine hervorragende Stabilitaet bei Raumtemperatur und ihre Loesungen in Wasser besitzen einen physiologisch annehmbaren p H-Wert. Sie sind daher fuer die Herstellung von Arzneimitteln brauchbar, welche in der Medizin zur Bekaempfung von Infektionen verwendet werden.{Verfahren; Herstellung; temperaturbestaendige kristalline Salze; Antibiotikum-Derivat; Umsetzung; Gemisch; Medizin; Bekaempfung; Infektionen}

Description

Verfahren zur Herstellung eines physikalischen Gemisches aus mindestens einem Salz des 7-jöC- (2-Aminothiazol-4-yl) - oC- (Z) -qnethoxyiminoacetamidoJ-S- £(l-methyl-l-pyrrolidinio)-methyl] -3-cephem-4-carboxylats und einer pharmazeutisch verträglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen Base ;
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines physikalischen Gemisches aus mindestens einem Salz des "7—JÖ6— (2-Aminothiazol-4-yl) -d,- (Z) -methoxyiminoacetamidoJ-3-
Ul-methyl-l-pyrrolidinio)methylj -S-cephem^-carboxylafs und einer pharmazeutisch verträglichen, nicht-toxischen, organischen oder anorganischen Base.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In der US-PS 4 406. 899 ist 7-[£-( 2-Aminothiazol-4-yl)-ci,-( Z) -methoxyiminoacetamido] -3- [ ( 1-methyl- 1-pyrrolidinio) methyl3-3-cephem-4-carboxylat in Zwitterionenform beschrieben; es werden die entsprechenden Saureadditionssalze (welche in Zwitterionenform in injizierbaren Mitteln vorhanden sind) erwähnt und es wird gezeigt, daß die Zwitterionenform ein breiteres Wirkungsspektrum hat als Ceftazidim und Cefotaxim.
Die in der US-PS 4 406 899 beschriebenen Cephalosporine sind allerdings nur einige Stunden als injizierbare Mittel stabil; die Zwitterionenform ist sogar als trockenes Pulver bei Raumtemperatur instabil und verliert 30 % oder mehr ihrer Aktivität bei nur einwöchiger Lagerung bei erhöhten. Temperaturen (z. B. 45 "C und mehr); deshalb ist eine spezielle isolierende Verpackung und/oder Kühlung erforderlich; verglichen mit Ceftazidim und Cefotaxim weist die Zwitterionenform deshalb Nachteile auf.
Obwohl die US-PS 4 406 899 Säureadditionssalze erwähnt, wird nicht angegeben, wie diese hergestellt werden, noch wird erwähnt, welche sich, wenn überhaupt, durch eine gute Stabilität in Trockenpulverform auszeichnen.
Kessler et al erwähnen Sulfatsalze in "Comparison of a
2 8 4 3 0 7
New Cephalosporin, BMY 28142, with Other Broad-Spectrum ß-Lactam Antibiotics", Antimicrobial Agents and Chemotherapy, Febr. 1985, Bd. 27, Nr. 2, S. 207 - 215. sie beschreiben jedoch nicht, wie dieses Salz hergestellt wird, noch berichten sie über die Stabilität bei Raumtemperatur oder über gute Stabilität bei erhöhten Temperaturen in Trockenpulverform.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Mittel zur Verfügung zu.: stellen, das 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido] -3-[(1-methyl-l-pyrrolidinio)methyl]-3-cephem-4-carboxylat in einer Form enthält, die ausreichend stabil ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines physikalischen Gemisches aus mindestens einem Salz des 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methyl-l-pyrrolidinio)- methyl]-3-cephem-4-carboxylats und einer pharmazeutisch verträglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen Base zur Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß bestimmte kristalline Säureadditionssalze von
7-[α-(2-Aminothiazol- 4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methyl-l-pyrrolidinio)methyl]-3-cephem-4-carboxylat
in Trockenpulverform.
2 3 4 8 0 7
sich im Vergleich mit der Zwitterionenform durch eine hervorragende Stabilität bei Raumtemperatur sowie durch eine überdurchschnittliche Stabilität bei erhöhten Temperaturen auszeichnen. Der hier verwendete Ausdruck "Trockenpulverform" bedeutet einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 5 Gew.-%, gemessen anhand des Gewichtsverlustes beim Trocknen bei Atmosphärendruck und einer Temperatur von weniger als 70 0C.
Bei diesen Säureadditionssalzen handelt es sich um die ' kristallinen Salze von 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methyl-l-pyrrolidi-
2 3 4 8 0 7 v
nio)mfethyl3-3-cephem-4-carboxylat, ausgewählt unter Schwefelsaure-, Di-Salpetersäure-, Mono- und Di-Salzsäure-Additionssalzen sowie ortho-Phosphorsäure-Additionssalzen (1,5 - 2 Mol ortho-Phosphorsäure pro Mol des Salzes, - z.B. im Bereich von Sesqui- bis ortho-Phosphorsäure-Salzen), oder die Solvate davon. Der hier verwendete Ausdruck "kristallin" verweist auf eine gewisse charakteristische Anordnung der Moleküle. Während die Schwefelsäure-, Di-Salpetersäure-, Di-Salzsäure- und ortho-Phosphorsäure-Additionssalze in eindeutig kristalliner Form (nachgewiesen durch Doppelbrechung unter einem Polarisationsmikroskop) mit genauer Anordnung der Moleküle hergestellt wurden, wurde das Mono-Salzsäure-Additionssalz nur mit einer gewissen Regelmäßigkeit in seiner Molekülanordnung (nachgewiesen durch eine schlechte Doppelbrechung unter einem
Polarisationsmikroskop) und nicht in einer präzise vorhersagbaren Anordnung hergestellt; es ist somit nur geringfügig kristallin. Der hier verwendete Ausdruck "kristallin" beschreibt somit nicht nur die eindeutig kristallinen Salze, sondern auch das geringfügig kristalline Mono-Salzsäure-Additionssalz.
Werden die Säureadditionssalze zu einem wäßrigen injizierbaren Mittel formuliert und auf den pH 6.0 eingestellt, so ergeben sie das Zwitterion in Lösung. Das Zwitterion hat folgende Struktur:
NxC— CONH \
ν er V^0^"^
XO-CH3 COO©
Die US-PS führt Daten zur Breitbandwirkung der Zwitterionenform und damit auch wäßriger Mittel, welche aus obigen Salzen hergestellt werden, gegen verschiedene Organismen auf.
Wäßrige Mittel, die aus den Säureadditionssalzen einfach
ζ. ' " O -' -4-
durch Zugabe von sterilem Wasser hergestellt werden, ergeben saure Lösungen, welche bei Kaninchen nach intravenöser Verabreichung unannehmbare Irritationen sowie nach intramuskulärer Verabreichung unannehmbare Schmerzen hervorrufen. Die Schwefelsäure- und Di-Salpetersäure-Additionssalze haben eine reduzierte Löslichkeit, die für typische injizierbare Mittel unzureichend ist.
Es hat sich herausgestellt, daß diese negativen Charakteristika vermieden werden können, indem man die Salze als physikalische Mischungen (d.h. als ein Gemisch fester Substanzen) mit einer pharmazeutisch verträglichen, nichttoxischen, organischen oder anorganischen Base in einer Menge verwendet, daß der pH ca. 3,5 bis ca. 7 nach Verdünnen mit Wasser auf eine Zwitterionen-Aktivität von
1 mg/ml bis 400 mg/ml, normalerweise 250 mg/ml (bestimmt durch hoch auflösende Flüssigkeitschromatographie, abgekürzt HPLC) beträgt.
Das bevorzugte Salz zur Verwendung als Zwischenprodukt ist das kristalline Schwefelsäure-Additionssalz. Es wird bevorzugt, weil es sich aufgrund seiner geringen Wasserlöslichkeit (25 mg/ml) nach der Kristallisation aus dem wäßrigen Medium in hoher Ausbeute von großer Reinheit ge-
25 winnen läßt.
Das kristalline Schwefelsäure-Additionssalz wird durch ein Verfahren hergestellt, welches folgende Stufen umfaßt:
30 (a) Man stellt eine Mischung aus
(i) mindestens 1 Moläquivalent Schwefelsäure und (ii) Zwitterion in einer Menge her, daß dieses in der Mischung in einer Konzentration von mehr als 25 mg/ml vorhanden ist;
35 (b) man führt die Kristallisation des Schwefelsäure-
2 ο 4 8 O 7
Additionssalzes herbei; und
(c) man isoliert das kristalline Schwefelsäure-Additionssalz.
Fig. 1 ist eine graphische Darstellung des Infrarot-Absorptionsspektrums des kristallinen 7-f ot-{ 2-Aminothiazoli| 10 4_yi) -J,-( ζ )-methoxyiminoacetamidoj-3-£ (1-methyl-l-pyrrolidinio )methyl3-3-cephem-4-carboxylatsulfatsalzes; das Absorptionsspektrum wurde in KBr bestimmt.
Fig. 2 ist eine graphische Darstellung des Infrarot-Absorptionsspektrums des kristallinen Sesquiphosphatsalzes von 7-£λ -( 2-Aminothiazol-4-yl )-*L- ( Z )-methoxyiminoacetamido3~3-£(1-methyl-l-pyrrolidinio)methyl3-3-cephem-4-carboxylat; das Absorptionsspektrum wurde in KBr bestimmt
20
Fig. 3 ist eine graphische Darstellung des Infrarot-Absorptionsspektrums des kristallinen Diphosphatsalzes von 7-£<L- ( 2-Aminothiazol-4-yl) -^- ( Z ) -methoxyiminoacetamidoj 3-[(1-methyl-l-pyrrolidinio)methylj-3-cephem-4-carboxylat; das Absorptionsspektrum wurde in KBr bestimmt.
Fig. 4 ist eine graphische Darstellung des Infrarot-Absorptionsspektrums des kristallinen Di-Salzsäure-Monohydrates von 7-(y. ( 2-Aminothiazol-4-yl )-,£- ( Z )-methoxyiminoj acetamido] -3- £( 1-methyl-l-pyrrolidinio )methyl3 --3-cephem-4-carboxylat.
2 S 4 a O
Die kristallinen Salze (von nun an einfach als Salze bezeichnet) zeichnen sich durch eine hervorragende Stabilität bei Raumtemperatur aus und zeigen einen Aktivitäts-" verlust (nachgewiesen durch HPLC) von weniger als 1 % bei einmonatiger Lagerung bei Raumtemperatur. Diese Salze sind auch bei erhöhten Temperaturen sehr stabil und zeigen einen Aktivitätsverlust (nachgewiesen durch HPLC) von weniger als 15 % bei einmonatiger Lagerung bei 45 - 56 eC.
Das Schwefelsäure-Additionssalz ist ein bevorzugtes Salz. Bei einmonatiger Lagerung bei 45 - 56 0C zeigt es einen Aktivitätsverlust von weniger als 10 %. Sehr wichtig ist ferner, daß es in Wasser nur geringfügig löslich ist, nämlich zu ca. 25 mg/ml; es wird deshalb aus Wasser mit minimalem Verlust kristallisiert.
Das Di-Salpetersäure-Additionssalz ist auch nur geringfügig in Wasser löslich, nämlich zu ca. 60 mg/ml; es wird deshalb auch aus Wasser mit geringem Verlust kristallisiert.
Die Mono- und Di-Salzsäure- und Sesqui- oder Di-ortho-phos- | phorsäure-Additionssalze zeigen eine Wasserlöslichkeit von mehr als 200 mg/ml; sie werden deshalb vorzugsweise aus organischen Lösungsmitteln und weniger aus Wasser kristallisiert, um gute Ausbeuten zu erhalten.
Zur Herstellung der Salze läßt sich folgendes feststellen:
Wie vorher bereits erwähnt, wird das Schwefelsäure-Additionssalz nach einem Verfahren hergestellt, welches folgende Stufen umfaßt: 35
8 4 8 0
1 (a) Man stellt eine Mischung aus
(i) mindestens einem Moläquivalent Schwefelsäure und (ii) Zwitterion entsprechend dem Salz in einer Menge, daß dieses in der Mischung in
5 einer Konzentration von mehr als 25 mg/ml vorhanden ist, her;
(b) führt Kristallisation herbei; und
(c) isoliert das kristalline Schwefelsäure-Additionssalz
Das Zwitterion wird vorzugsweise in Stufe (a) in einer Menge verwendet, daß es in der Mischung in einer Konzentration von ca. 100 mg/ml bis ca. 200 mg/ml vorhanden ist;
20
Stufe (b) wird in einem wäßrigen Medium, welches kein organisches Lösungsmittel enthält, ausgeführt.
Normalerweise werden nicht mehr als 2 Moläquivalente Schwefelsäure in Stufe (a) verwendet.
Das Zwitterion wird normalerweise in Stufe (a) in einer Menge verwendet, daß es in der Beimischung in einer Konzentration von weniger als 500 mg/ml vorhanden ist.
Stufe (a) wird ausgeführt, indem entweder das feste Zwitterion zur Schwefelsäurelösung (z. B. IN H-SO4) unter schnellem Rühren gegeben wird, wobei man eine Lösung erhält. Oder man löst das feste Zwitterion in Wasser und gibt langsam die Schwefelsäure zu, wobei man eine Lösung erhält.
35
Stufe (b) wird ausgeführt, indem die Kristallisation vör-
L O ··? υ Xj j — ο-
Ι zugsweise durch Animpfen induziert wird und anschließend vorzugsweise 15 Minuten bis zu 2 Stunden aufgeschlämmt wird. Die Kristallisations-Stufe wird vorzugsweise in einem wäßrigen Medium ausgeführt, welches frei ist von einem organischen Lösungsmittel, weil dann ein Reinheitsgrad von mehr als 98 % normalerweise erhalten wird. Während die Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels, wie Aceton, die Kristallisation fördert und durch Verringerung der Löslichkeit des gebildeten Schwefelsäure- Additionssalzes im Kristallisationsmedium die Ausbeute erhöht, kann dadurch auch die Ausfällung von Verunreinigungen gefördert werden mit dem Ergebnis, daß der Reinheitsgrad verringert ist. Wenn das Zwitterion in Stufe (a) in einer Menge verwendet wird, daß es in der Mischung in einer Konzentration von weniger als 25 mg/ml vorhanden ist, so muß im Kristallisationsmedium ein organisches Lösungsmittel, vorzugsweise Aceton, vorhanden sein, um eine angemessene Ausbeute zu gewährleisten. Wird Aceton verwendet, so wird es passenderweise in Mengen
20 von 0,5 bis 10 Volumina pro Volumen des wäßrigen Kristallisationsmediums verwendet.
Stufe (c) wird ausgeführt, indem die Kristalle vom Kristallisationsmedium vorzugsweise durch Vakuum-FiItration abfiltriert werden; sie werden dann gewaschen, z. B. mit Aceton/Wasser, dann mit Aceton allein oder mit 0,1 N Schwefelsäure (z.B. 1/10 Vol.), schließlich mit Aceton (z.B.1/4 Vol.) und anschließend 4-20 Stunden getrocknet, z. B. durch Vakuumtrocknung bei 30 - 50 0C.
Das Verfahren zur Bildung des Schwefelsäure-Additionssalzes führt wegen der begrenzten Löslichkeit des Schwefelsäure-Additionssalzes im Vergleich zur Zwitterionenform zu einer Reinigung der Zwitterionenform und wird zur Reinigung des Zwitterions, ohne dieses als Feststoff zu isolieren,
? 8 4 fpQ 1
angewandt. Wenn gewünscht wird, ein im wesentlichen reines Zwitterion (freie Base) von dem gebildeten Schwefelsäure-Additionssalz zu erhalten, so wird das Salz in Wasser gelöst, Ba(OH)- . 8 H2O in einer Menge von 90 - 100 % bei
5 einem pH von weniger als 6,5 zugegeben, wobei BaSO.
ausfallt und abfiltriert wird und das Filtrat, welches das darin gelöste Zwitterion enthält, gewonnen und als Lösung verwendet wird ; oder das feste Zwitterion (freie Base) wird isoliert durch Lyophilisieren oder durch Zugabe von Aceton, wobei das amorphe Zwitterion ausfällt; und anschließend das feste Zwitterion durch Vakuum-filtration, Waschen z. B. mit Aceton und Trocknen unter Vakuum gewonnen wird.
15 Alternativ wird das Schwefelsäure-Additionssalz in die freie Base umgewandelt, wobei Ionenaustauscher-Harze, wie z. B. Dowex WGR (ein schwach basisches Anionenaustauscher-Harz) und Dowex XU-40090.01 (ein stark saures Kationenaustauscher-Harz) verwendet werden; daran schließt sich die Lyophilisierung an.
Bezüglich der Herstellung des kristallinen Di-Salpetersäure-Additionssalzes läßt sich feststellen, daß dieses gewonnen wird, indem
(i) mindestens zwei Moläquivalente Salpetersäure und
(ii) Zwitterion entsprechend dem Salz
vermischt werden, wobei das Zwitterion in der Mischung in einer Konzentration von mehr als 100 mg/ml vorhanden sein soll; dann führt man die Kristallisation durch Animpfen oder Reiben mit einem Glasstab herbei, verdünnt mit 2-Propanol und kühlt. Man erhält das kristalline Di-Salpetersäure- Additionssalz durch Filtrieren, anschließendem Waschen z. B. mit 2-Propanol/H_0 (50 % v/v), 2-Propanol und Äther und 2-stündigem Trocknen unter Vakuum
35 bei 50 "C.
2 η ^ 80.7 -ίο-
Das Mono-Salzsäure-Additionssalz wird hergestellt, indem das Zwitterion in ca. einem Moläquivalent. Salzsäure gelöst wird; die Zugabe von Aceton unter Rühren führt zur Kristallisation, wobei das Rühren fortgesetzt wird; daran schließt sich die Isolierung der Kristalle an, z. B. durch Vakuumfiltration, gefolgt von Waschen mit Aceton und Trocknen unter Vakuum. Das Mono-Salzsäure-Additionssalz kann alternativ aus dem Di-Salzsäure-Additionssalz gebildet werden durch Aufschlämmen des Di-Salzsäure-Additionssalzes in Methylenchlorid und Zugabe von 1 Moläquivalent Triethylamin; nach dem Aufschlämmen erhält man das Mono-Salzsäure-Additionssalz, welches isoliert wird, z. B. durch Vakuumfiltration und anschließendem Waschen mit Methylenchlorid und Trocknen unter Vakuum.
Das kristalline Di-Salzsäure-Additionssalz wird hergestellt durch Auflösen des Zwitterions in mindestens zwei Moläquivalenten Salzsäure; die Zugabe von Aceton bewirkt die Kristallisation und die Kristalle werden anschließend isoliert, z. B. durch Vakuumfiltration; sie werden mit Aceton gewaschen und unter Vakuum getrocknet.
Das kristalline Di-ortho-Phosphorsäure-Additionssalz wird hergestellt durch Auflösen des Zwitterions in mindestens zwei Moläquivalenten Phosphorsäure; durch Zugabe von Aceton erfolgt die Kristallisation und die Kristalle werden anschließend isoliert, z. B. durch Vakuumfiltration; sie werden zuerst mit Aceton und dann mit Äther gewaschen und unter Vakuum getrocknet.
Das kristalline Sesqui-ortho-Phosphorsäure-Additionssalz wird auf die gleiche Weise hergestellt; es werden allerdings nur 1,5 Moläquivalente Phosphorsäure verwendet und es wird vorzugsweise Methanol verwendet, um die Kristallisation zu begünstigen.
.H- 2 3 4 807
Die Salze ergeben beim Verdünnen mit sterilem Wasser und Puffern auf einen pH von 3,5 - 7 injizierbare Mittel mit einer Konzentration des Zwitterions von 1 mg/ml bis mg/ml. Geeignete Puffer sind beispielsweise Trinatriumorthophosphat, Natriumbicarbonat, Natriumeitrat, N-Methylglucamin, L(+)-Lysin und L(+)-Arginin. Normalerweise ist bei intramuskulärer oder intravenöser Verabreichung eine Gesamtmenge von ca. 750 bis ca. 2 000 mg pro Tag, auf mehrere Dosen verteilt, für einen erwachsenen Menschen ausreichend.
Die Salze bilden nicht allein durch die Zugabe von sterilem Wasser injizierbare Mittel, da die Schwefelsäure- und Di-Salpetersäure-Additionssalze nicht ausreichend löslich sind, um Mittel üblicher Konzentrationen zur Verabreichung zu bilden; des weiteren ergeben die Salze nach dem Auflösen Mittel von sehr niedrigem pH (1,8 - 2,5), wodurch es zu Schmerzempfinden bei der Injektion kommt. Wie bereits erwähnt, hat man jedoch herausgefunden, daß diese Unzulänglichkeiten dadurch vermieden werden können, wenn man diese Salze in Form eines physikalischen, d.h. festen Gemisches mit pharmazeutisch verträglichen, normalerweise festen, nicht-toxischen organischen oder anorganischen Basen bereitstellt, wobei die Menge der Base einen pH von ca. 3,5
bis ca. 7, vorzugsweise von ca. 4 bis ca. 6, beim Verdünnen des Gemisches mit Wasser auf injizierbare Konzentrationen des Zwitterions von 1 mg/ml bis zu 400 mg/ml, z. B. eine Zwitterionen-Aktivität von 250 mg/ml, nachgewiesen durch HPLC-Assay, ergibt.
30 35
Die genauen Mengen der Bestandteile des physikalischen Gemisches variieren je nach Charge des Salzes, da die Reinheit des Salzes von Charge zu Charge variiert. Die Mengen der Bestandteile werden für eine bestimmte Charge
ι ο 4 ο ί/ /
durch Titrieren einer Probe festgesetzt, um einen bestimmten pH-Wert innerhalb des vorher erwähnten Bereiches zu erhalten.
Das physikalische Gemisch in fester Form ist einfach zu lagern und zu transportieren, so daß in dieser Form die Stabilität des Salzes vorteilhaft genutzt wird. Das physikalische Gemisch läßt sich leicht kurz vor Gebrauch durch die Zugabe von Wasser, z. B. durch eine Krankenschwester oder einen Arzt,in ein injizierbares Mittel überführen.
Das physikalische Gemisch wird hergestellt, indem das Salz und die Base zu einer einheitlichen Mischung vermischt werden, z. B. unter Verwendung eines Standard-15 Mischers in trockener Atmosphäre; sie wird dann vorzugsweise in ein Vial oder einen anderen Behälter unter jeweils aseptischen Bedingungen gefüllt.
Als Basen für das Gemisch lassen sich beispielsweise 20 nennen: Trinatriumorthophosphat, Natriumbicarbonat,
Natriumeitrat, N-Methylglucamin, L(+)-Lysin und L(+)-Arginin. Die bevorzugten Basen sind L( + )-Lysin und L( + )-Arginin, da Gemische, die diese enthalten, nach Rekonstitution injizierbare Mittel geben, welche sich bei der Injektion als weniger schmerzhaft bei Tieren erweisen als Mittel, die aus Gemischen mit anderen Basen entstanden sind.
L(+)-Arginin wird vorzugsweise in einer Menge verwendet, um einen pH von 3,5-6 nach dem Verdünnen des Gemisches mit Wasser zu ergeben, wobei man ein Mittel mit einer Zwitterionen-Aktivität von 250 mg/ml (nachgewiesen durch HPLC-Assay) erhält.
Die Salze und die im wesentlichen trockenen physikalischen
2 a 4 H O 7
Gemische, die die Salze enthalten, können ohne Kühlung oder isolierende Verpackung gelagert werden, wobei sie dennoch ihre hohe Wirksamkeit bewahren.
In einigen der Mittel wird das instabile Zwitterion als Ausgangssubstanz verwendet. Die Herstellung davon wird in den Beispielen 1-3 der US-PS 4 406 899 beschrieben. Das Zwitterion wird darin als 7-[(Z)-2-Methoxyimino-2-(2-aminothiazol-4-yl )acetamido- 3- £( 1-methyl-l-pyrrolidinium) methylj-3-cephem-4-carboxylat bezeichnet.
Folgende Beispiele" erläutern die vorliegende Erfindung.
Ausführungsbeispiele 15 Beispiel I
Herstellung des Schwefelsäure-Additionssalzes
Man gibt bei 20 - 26 0C 1,5 g des Zwitterions langsam zu 10 ml heftig gerührter 1 N H3SO4 (1,59 Moläquivalente) und erhält eine Lösung. Durch Animpfen mit kristallinem Schwefelsäure-Additionssalz wird die Kristallisation induziert; die kristalline Masse wird 0,5 Std. aufgeschlämmt. Dann werden die Kristalle durch Vakuumfiltration abgetrennt; man wäscht sie mit 3 ml 50 % Aceton/Wasser (V/V) und mit zwei 5 ml-Portionen Aceton und trocknet sie über Nacht bei 40 - 50 "C unter Vakuum.
Die übliche Ausbeute beträgt 1,3 g des Schwefelsäure-Additionssalzes.
Analyse für C 19 H 24N6°5S2 * H2S04! %C %H %N %S %H2° ber. 39,44 4,53 14,52 16,62
gef. 38,91 4,57 14,64 16,71 1,42
-14- ' - 2 6 4 3 0 7"
1 Beispiel II
Herstellung des Schwefelsäure-Additionssalzes
5 Man löst 1,5 g des Zwitterions in 5 ml Wasser und gibt
langsam unter Rühren 5 ml 1 M H-SO- zu dieser Lösung. Durch Animpfen mit kristallinem Säureadditionssalz wird die Kristallisation induziert; die kristalline Masse wird 0,5 Std. auf geschlämmt. Dann werden die Kristalle durch Vakuumfiltration abgetrennt; sie werden mit 3 ml 50 % Aceton/Wasser (V/V) und mit zwei 5 ml-Portionen Aceton gewaschen und über Nacht bei 40 - 50 eC unter Vakuum getrocknet.
15 Die übliche Ausbeute beträgt 1,3 g des Schwefelsäure-Additionssalzes.
Beispiel III 20 Herstellung des (HNO-)^-Additionssalzes
Man löst 300 mg des Zwitterions in 2N Salpetersäure (0,5 ml), reibt die Lösung mit einem Glasstab, verdünnt sie mit 2-Propanol (0,4 ml) und kühlt. Man sammelt die kristalline Titelverbindung und wäscht sie nacheinander mit 0,4 ml 2-Propanol/H20 (1:1), 2-Propanol und dann Äther, wobei man 127 mg des Dinitratsalzes erhält.
Analyse für C1 ^34N6O5S3 . 2HNO3: %C %H %N %S ber. 37,62 4, 32 18,47 10,57 '
gef. 36,92 4,10 18.08 10,67
(H20-Gehalt: 0,90 %)
-15- ". 2 B 4 S O 7
Beispiel IV Herstellung des Mono-Salzsäure-Additionssalzes
Man löst bei 20 - 25 0C 1 g des Zwitterions in 2,08 ml 1 N. HCl (1 Moläquivalent). Dann gibt man unter heftigem Rühren während eines Zeitraums von 15 Minuten 30 ml Aceton zu, worauf sich Kristalle bilden. Das Rühren wird noch 1 Stunde fortgesetzt. Die Kristalle werden durch Vakuumfiltration isoliert; sie werden mit 10 ml Aceton gewaschen und 2 Stunden bei 50 eC unter Vakuum getrocknet.
Die übliche Ausbeute beträgt 0,9 g des kristallinen Mono salzsäuresalzes.
Analyse für C 19 H 24N6°5S2 * HC1:
%C %H
ber. 41,37 4,75
gef. 39,32 4,88 13,95 11,28 12,44 4,5
korrig.abzüglich Wasser: 41,17 - 14,61 11,82 13,03
Beispiel V 25
Herstellung des Di-Salzsäure-Additionssalzes und ausgehend davon Herstellung des Mono-Salzsäure-Additionssalzes
Man löst 350 mg des Zwitterions in 2 ml 1 N HCl und gibt dann unter heftigem Rühren während eines Zeitraums von 5 Minuten zu der entstandenen Lösung 10 ml Aceton, wobei Kristalle entstehen. Man rührt weitere 5 Minuten, gibt dann zusätzlich 10 ml Aceton zu und rührt nochmals 0,5 Stunden. Man entfernt die Kristalle durch Vakuumfiltration,
%N 2 %S 63 %C 1
15, 95 11. 28 12 .86
13, 11. 12 ,44
:.Λ ' 'Ö 8 4 80 7
-Ιο ί wäscht sie mit zwei 5 tnl-Portionen Aceton und trocknet sie 24 Stunden bei 40 - 45 0C unter Vakuum.
" Die übliche Ausbeute beträgt 300 ml des kristallinen Di-Salzsäure-Additionssalzes.
Analyse für C19H34N6O5S2 . 2HCl:
%C %H %N %S %C1 %H20
ber. 41.38 4,75 15,2 11,62 12.8
10 gef. 40,78 4,98 14,7 11,25 - 1.25
korrig. abzug-
IiChH2O: 41,1 - 14,88 11,39 11,94 -
lg des oben hergestellten Di-Salzsäuresalzes wird bei 20 - 25 "C in 20 ml Methylenchlorid in einem verschlossenen Kolben aufgeschlämmt; dann werden während eines Zeitraums von 15 Minuten 0,28 ml Triethylamin zugegeben und die kristalline Masse wird 5 Stunden aufgeschlämmt. Die entstandenen Monosalzsäurekristalle werden dann durch Vakuumfiltration isoliert, mit zwei 5 ml-Portionen Methylenchlorid gewaschen und 2 Stunden bei 50 "C unter Vakuum getrocknet.
25 Die übliche Ausbeute beträgt 800 mg.
Beispiel VI Herstellung des Di-ortho-Phosphorsäure-Additionssalzes
Man löst bei 15 "C 1 g des Zwitterions in 3,4 ml einer Phosphorsäure mit 144 mg/ml H3PO4 (2,2 Moläquivalente). Die entstandene Lösung wird filtriert, damit sie klar wird. Zu dieser klaren Lösung gibt man unter heftigem Rühren während
eines Zeitraums von 10 Minuten 12 ml Aceton, wodurch Kristalle entstehen. Man rührt noch weitere 10 Minuten, gibt dann während eines Zeitraums von 10 Minuten 30 ml Aceton zu und rührt noch einmal 15 Minuten. Man sammelt die Kristalle durch Vakuumfiltration, wäscht sie mit zwei 5 ml-Portionen Aceton und zwei 5 ml-Portionen Äther und trocknet sie dann 16 Stunden unter Hochvakuum.
Die übliche Ausbeute beträgt 1,1 g des kristallinen Di-ortho-Phosphorsäure-Additionssalzes.
IH2O
Analyse für cigH24N6°5S2 * 2H3P04:
%C %H %N ber. 33,72 4,47 12,42
gef. 33,43 4,65 12,02 1,82
korrig. abzüglich H0O: 34,0 - 12,2
Das Sesqui-ortho-Phosphorsäure-Additionssalz wird wie oben beschrieben hergestellt; es wird jedoch vorzugsweise Methanol anstelle anderer Lösungsmittel verwendet. Es handelt sich dabei um ein zur Verwendung in pharmazeutischen Dosierungsformen wünschenswertes Salz.
Beispiel VII Daten zur Stabilität bei erhöhten Temperaturen
Die Stabilität bei erhöhter Temperatur wird durch die Lagerung der Mittel in trockenen Behältern bei den unten angegebenen Temperaturen und der angegebenen Zeitdauer bestimmt; die Abnahme bzw. Zunahme der Aktivität wird durch HPLC bestimmt. Die prozentuale Zunahme der Aktivität wird
' 8
durch ein Pluszeichen vor der Zahl angezeigt. Eine Abnahme der Wirksamkeit von weniger als 10 % während eines Zeitraums von 2 bis 4 Wochen bei 45 - 56 0C bedeutet gewöhnlich eine Abnahme der Wirksamkeit von weniger als 10 % während eines Zeitraums von 2 bis 3 Jahren bei Raumtemperatur.
10 15
"ig
20 25 30 35
Prozentualer Verlust 45 0C 1 (Wochen] 2 4 6 56 9C 100 CC hen) 2 4 (Tage) 1 '
.37 51 71 - (Woc 1 - - 100
Form 2.4 tris+5 3 -+5 1.4 57 + 3 Obds +6 0-10
Zwitterion 8.8 3.4 0.68 10. 3 5tds +6 2.4 - -
H2SO4-SaIz 4.8 2.3 6.0 6.4 3.7 mm
(HNO3J2-SaIz O 7.4 6.4 7.2 12.4
HCl-SaIz O 3.0 1.0 - 0 5.0 - -
(HCl)2-SaIz 2.7
(H3PO4J2-SaIz
ιΩ
CO
-20- 2 U 4^ '
Beispiel VIII
Testung des physikalischen Gemisches
Es werden physikalische Gemische aus dem kristallinen (j
Schwefelsäuresalz mit (a) Trinatriumorthophosphat, (b) Natriumbicarbonat, (c) L(+)-Lysin und (d) L(+)-Arginin hergestellt. Die Basen werden in einer solchen Menge zugegeben, daß sich folgende pH-Werte nach dem Verdünnen des Gemisches mit Wasser auf eine Zwitterionenaktivität von 250 mg/ml (nachgewiesen durch HPLC-Assay) ergeben: .
Trinatriumorthophosphat (ergibt einen pH von 6,0),
Natriumbicarbonat ( " " "6,0),
L(+)-Lysin ( " " " 6,0),
L(+)-Arginin ( " " " " 6,0).
Injizierbare Mittel werden durch Rekonstitution mit sterilem Wasser auf eine Zwitterionenaktivität von 250 mg/ml, bestimmt durch HPLC-Assay, hergestellt.
Schwierigkeiten hinsichtlich der Löslichkeit gibt es nicht. Die Injektionen (100 mg/kg) erfolgen intramuskulär bei Kaninchen, wobei die Schmerzen akzeptabel sind. Der geringste Schmerz wird bei dem Mittel empfunden, welches Arginin enthält.
Man erhält ähnliche Ergebnisse bezüglich guter Löslichkeit und akzeptabler Schmerzen bei intramuskulären Injektionen, wenn man andere erfindungsgemäße Salze in physikalischen Gemischen mit den oben erwähnten Basen verwendet.
Fig. 1 zeigt das Infrarot-Absorptionsspektrum des kristallinen Sulfatsalzes, welches gemäß den Beispielen I oder II hergestellt und in der kristallinen Form mit Kaliumbromid pelletisiert wurde.
2 8 4 8 Q
-21 -
Das Röntgenpulverdiagramm des kristallinen Sulfatsalzes von 7-[flO -( 2-Aminothiazol-4-yl)-//-( Z)-methoxyiminoacetamidoj -3-£( 1-methyl-l-pyrrolidinio)methylj-3-cephem-4-carboxylat, dessen Herstellung in den Beispielen "I oder II beschrieben wird, wird mit einem Rigaku-Pulver --Diffraktometer unter Verwendung einer Kupfer-Röntgenröhre und einem Nickelfilter bestimmt, wobei sich die Probe in einer Glasschale befindet. Die "scan rate" beträgt 2 */Min über einen Bereich von 5 β bis 40 '; es wird mechanisch ein Diagramm aufgezeichnet, wobei die Winkel des Diffrationsmaximums gezeigt werden. Daraus lassen sich dann die (d)-Abstände und relativen Intensitäten (I/I ) errechnen, die im folgenden angegeben sind:
d-Abstände (A)
20 80 50 09 4.50 4.41 4.19 3.78 3.64 3.39 3.31 3.15
100 50 28 22 38 44 63 38 44 25
31 47
Beispiel IX Herstellung des Sesqui-Phosphatsalzes
Man löst 0,70 g des Zwitterions unter heftigem Rühren in 2,2ml bis 2,4.ml 85 % Phosphorsäure (2,1 bis 2,2 Moläquivalente), die 1 : 10 (v/v) mit Wasser verdünnt worden ist. Die Lösung wird durch Filtrieren mit einem Membranfilter mit einer Porengröße von 0,22 - 0,45 Mikron geklärt. Während eines Zeitraums von 30 bis 60 Minuten gibt man unter heftigem Rühren 5 bis 7 Volumenteile (15 - 20 ml) Methanol zu dem.FiItrat, wobei Kristalle entstehen; man rührt weitere 1,5 bis 2 Stunden und erhält durch Vakuumfiltration das kristalline Produkt. Es wird auf dem Filter gewaschen, und zwar zuerst mit 6 bis 8 ml Methanol/ Aceton 1:1 (v/v), wobei der Filterkuchen fest zusammengepresst bleiben soll, und dann mit Aceton. Man trocknet das Produkt unter Vakuum 2 Stunden bei 50 0C; die übliche Ausbeute liegt bei 0,7 bis 0,75 g.
Interpretation des Infrarot-Absorptionsspektrums (Fig. 2) (IR, KBr-Pellet):
Peak-Position (cm" )
Funktionelle Gruppe
2800-3400 1780 1680 1660 1630 1550 980,1040
NH,NH3*.carboxyl OH ψ
P-Lftctam OO
Carboxyl OO Amid OO ON,OC
Amid OH FO/
15 20
Verhalten beim Erhitzen
Im Differentialthermogramm zeigt sich ein Exotherm bei 171,8 eC.
Röntgendiagramm
Das Röntgenpulverdiagramm des Sesqui-Phosphatsalzes wird mit einem Rigaku-Pulver-Diffraktometer in der vorher beschriebenen Weise mit folgenden Ergebnissen bestimmt:
Röntgendiagramm des Sesqui-Phosphats
25
11.04 9.2 7.89 7.02 6.7 5.5 4.64 4.456 4.3 3.88 3.75 3.56 3.31 3.05
i/ϊο 32
24
42
26
100
53
58
26
89
21
26
30 35
ί 5 4 S O
-24-
Interpretation des-NMR-Spektrums i
(1H 90 MHz NMR, DjO-Lösung)
Chemische Ver- Beschreibung Integration Zuordnung
Schiebung
(ppm vs. TSP) I
15 !
2.0-2.4 Multiplett 4 14CH-, 14'CH- ί
3.04 Singulett 3 12CH3 j
3.3-3.6 Multiplett 5 2CH, 13CH2, 131CH2J
20 3.94 Doublett 1 2CH f
4.12 Singulett · 3 2OCH3 i
4.12 Doublett 1 HCH
4.8 Doublett 1 HCH
255.42 Doublett 1 6CH
5.88 Doublett l 7CH
7.21 Singulett 1 18CH
30 ' Stabilität
Zeit - Temperatur % Verlust
1 Tag 100 0C - 10,9
35 3 Tage 70 eC - 0
PO 7
7 Tage 70 •c
1 Woche 56 0C
2 Wochen 56 °C
4 Wochen 56 ec
1 Woche 45 ec
2 Wochen 45 °c
4 Wochen 45 ec
8 Wochen 45 •c
1 Monat 37 •c
1.9
1.0
1.4
1.4
0.7
1,6
2.5
Elementaranalyse (Gew.-%)
gefunden Trockenbasis Theorie (Sesqui-Phosphat)
C 35,44
H 4,66
N 12,88
H2O 2,29*
H-PO . 23,06
36,3
4,41 13,2
23,06
' 36,4
4,7
13,4
Monohydrat = 2,8 % 23,06
* Karl-Fischer-Methode
Beispiel X Methanolkristallisation des Phosphatsalzes
Man löst 25 g des umkristallisierten Sulfatsalzes, welches nach der in den Beispielen I und II beschriebenen Weise hergestellt wird, in 400 ml 1,1,2-Trichloro-2,2,1-trifluorethan (Freon TF) und behandelt die Lösung mit 50 ml Amberlite LA-2 (Amberlite LA-2 ist ein wasserunlösliches.
. ? 8 4 8 O 7
in einem organischen Lösungsmittel lösliches, aliphatisches sekundäres Amin, dessen Mineralsäuresalze ebenfalls
in organischen Lösungsmitteln löslich sind) und 50 ml Was-
ser. Man rührt das Gemisch 70 Minuten heftig und trennt die Phasen; man erhält die wäßrige Phase, welche das Zwitterion enthält, nach Behandlung mit weiteren 40 ml Amberlite LA-2, Extraktion mit weiteren 310 ml Freon TF sowie nach Behandlung mit entfärbender Kohle und Filtration.
Man gibt eine Hälfte der wäßrigen Lösung des Zwitterions |
(Volumen 33,5 ml) in ein Rührgefäß und gibt 1,65 ml 85 %:
Phosphorsäure zu. Weitere 1,65 ml der 85 % H-,PO. werden mit 90 ml Methanol vermischt und langsam bei 25 eC im Laufe von 30 Minuten zur wäßrigen Zwitterionen-Lösung gegeben. Die entstandene Aufschlämmung des gewünschten Sesqui-Phosphatr salzes wird eine weitere Stunde bei 25 eC gerührt. Man erhält dann das Produkt durch Absaugen; es wird mit 30 ml absolutem Ethanol und dann mit 15 ml Methylenchlorid gewaschen und unter Vakuum bei 45 °C 15 Stunden getrocknet;
Die Ausbeute beträgt 9,80 g (72 % auf Bioassay-Basis des 7-(_t£.- ( 2-Aminothiazol-4-yl) -et- ( Z)-methoxyiminoacetamidq] -3-[(1-methyl-1-pyrrolidinio)methyl-3-cephem-4-carboxylatphosphatsalzes mit 1,5 Moläquivalenten H3P0 4 . charakterisiert durch das Differentialthermogramm, durch das Infrarot-Absorptionsspektrum und durch das Röntgendiagramm).
4,807
-27-Beispiel XI
Herstellung des Dihydrochloridmonohydrats nach dem Sulfat-Amin-Verfahren
a) Umwandlung des Sulfats zum Zwitterion
300 g (0,581 Mol) des Sulfatsalzes, dessen Herstellung in Beispiel I beschrieben ist, werden zu einem gerührten Gemisch von Amberlite LA-2 (600,5 ml, 1,332 Mol), Freon ..TF (4,5 1) und Injektionswasser USP (900 ml) gegeben; das Gemisch wird bei 23 eC 1 Stunde gerührt. Nach der Phasentrennung wird die organische Schicht mit Wasser (225 ml) gewaschen; die kombinierten wäßrigen Phasen werden mit einer Lösung von Amberlite LA-2 (4 21 ml, 0,933 Mol) in Freon TF (3,6 1) 1 Stunde bei 23 "C gerührt. Die wäßrige Phase wird mit Freon TF (2 χ 375 ml) extrahiert und das verbleibende Lösungsmittel wird unter Vakuum entfernt. Man behandelt die Lösung mit entfärbender Kohle (30 g) und einem Diatomeen-Filterhilfsmittel (24 g), entfernt die Feststoffe durch Vakuumfiltration und wäscht mit Wasser (420 ml).
b) Umwandlung des Zwitterions zum Dihydrochloridmonohydrat
Das Filtrat von (a) wird auf 5 "C gekühlt; dann gibt man wäßrige Salzsäure (6 N, 302,4 ml, 1,82 Mol) und anschließend Aceton (3,61 1) zu, wobei man eine Temperatur von 5 - 9 eC beibehält. Nach dem Eintreten der Kristallisation (es gibt verschiedene Möglichkeiten zu ihrer Induzierung, z. B. Animpfen) wird das Gemisch mit wäßriger Salzsäure (6 N, 216 ml, 1,3 Mol) versetzt, dann 10 Minuten gerührt und weiter während 1 Stunde bei 5 - 8 0C mit Aceton
35 (9,02 1) versetzt. Man rührt die Auf-
ö 7
d JJJL0 (D
10.21 100
8.62 13
6.78 23
6.28 9
schlämmung 1 Stunde bei 0 - 5 'C und erhält das Produkt durch Filtration, wäscht es mit Aceton (2 χ 750 ml) und trocknet es unter Vakuum bis zur Gewichtskonstanz bei 45 0C 20 Stunden. Man erhält das Dihydrochlorid- :
monohydrat als weißen kristallinen Feststoff (259,7 g; j
Ausbeute 88,6 % Aktivität). j
Die NMR- und IR-Spektren bestätigen die angenommene Struk- |
tür; bei der HPLC-Analyse beträgt die Reinheit 100 %. |
Analyse für C19H26N6O5S2Cl2 H2O: ^ |
C H N S Cl H2O §
ber.. 39,93 4,94 14,70 11.22 12,41 3,15 J
gef. 39,70 4,80 14,64 11,12 12,44 3,34
Röntgendiagramm
Das Röntgendiagramm des kristallinen Dihydrochloridmonohydrats, hergestellt nach der in Beispiel XI beschrie-
benen Weise, wird mit einem Rigaku-Pulver-Diffraktometer unter Verwendung einer Kupfer-Röntgenröhre, eines Nickelfilters und einer in einer Glasschale befindlichen Probe ermittelt. Die "scan rate" beträgt 2 e/Min. in einem Bereich von 5 - 40 β; es wird mechanisch ein Diagramm
gezeichnet, wobei die Winkel des Diffraktionsmaximums gezeigt werden. Daraus lassen sich die (d)-Abstände und relativen Intensitäten (I/I ), die unten aufgeführt sind, errechnen:
Röntgendiagramm des
Dihydrochloridmonohydrats
8 4 8
15
5.84 5.12 5.01 4.9S 4.74 4.62 4.50 4.44 4.26 4.10 3.95 .90 .78 .64
3
3
3.
20
3.59 3.48 3.39 3.32 3.21 3.11 3.04 2.99 2.93 2.76 2.63 2.51 2.43 2.38
38
32
33
28
39
13
10
15
10
10
10
13
15
10
10
25
Beispiel XII
30
Herstellung des Dihydrochloridmonohydrats nach dem Sulfat-Harz-Verfahren
a) Umwandlung des Sulfats zum Zwitterion
35
Das in Beispiel I hergestellte Sulfatsalz (300 g,
2 8 4 θ 'J 7 :
0,518 Mol) wird zu einer mechanisch gerührten Sus- ,
pension von Dowex-WGR-Harz (586,6g, 1,762 Mol) in In- j
jektionswasser, USP (690 ml) gegeben; das Gemisch wird ;
bei 20 0C 1 Stunde gerührt. Das Harz ist ein schwach '
basisches Epoxyamin-Polymer. Nach dem Mischen wird das Harz durch Vakuumfiltration entfernt und wird mit Wasser (2 χ 288 ml) gewaschen. Man gibt entfärbende Kohle (15 g) und ein Diatomeen-Filterhilfsmittel (7,5 g) zum Filtrat, entfernt die Feststoffe durch FiI-tration und wäscht mit Wasser (2 χ 144 ml).
b) Umwandlung des Zwitterions zum Dihydrochloridmonohydrat
Das Filtrat von a) wird in der in Beispiel XI b) beschriebenen Weise umgewandelt. Anstelle von Dowex-WGR von Beispiel XII a) können andere schwach basische, wasserunlösliche Ionenaustausch-Harze verwendet werden. Im vorliegenden Beispiel wird Bio-Rad AG3-X4A, ein schwach basisches Polystyroldivinylbenzol-Harz verwendet.
Nach den Verfahren der- Beispiele XI und XII erhält man normalerweise ein Monohydrat mit einem Wassergehalt von 2,46 % bis 3,70 %, wobei der durchschnittliche Gehalt 3,31 % beträgt. Der aus der stöchiometrischen Formel errechnete Wert beträgt 3,15 %. Beim Trocknen in einem Exsikkator über P2Oc bei 57 0C unter reduziertem Druck (0,001 mm Hg) während eines Zeitraums von 5 Tagen oder bei 45 °C unter reduziertem Druck (10 mm Hg) während eines Zeitraums von 2 Tagen tritt kein Gewichtsverlust ein. Bei 3-wöchiger Lagerung bei 56 "C kommt es zu einer Abnahme der Aktivität von 0,6 %; die Stabilität beim Lagern ist somit wesentlich besser als die des Anhydrates (1,25 % H_0) von Beispiel V (nach 4 Wochen bei 56 0C eine Abnahme der Wirksamkeit von 7,2 %).
Das Dihydrochloridmonohydrat der Beispiele XI und XII wird weiter durch eine thermogravimetrische Analyse (TGA) und durch Differentialkalorimetrie (DSC) charakterisiert. Die DSC-Kurve zeigt eine beginnende Peak-Temperatur bei 196,8 0C (Exotherm). Die -.-TGA-Kurve zeigt einen Gewichtsverlust (Hydratwasser) von 3,17 % in einem Temperaturbereich von 40,5 V bis 153,3 eC. Der theoretische Gewichtsverlust beträgt 3,15 %. Dieses Verhalten ist typisch für Hydrate bekannter Cephalosporin-Antibiotika.
Das 7-C^-(2-Aminothiazol-4-yl)-&-(Z)-methoxyiminoacetamido] -3-[(1-methyl-l-pyrrolidinio)methylj-3-cephem-4-carboxylat-dihydrochlorid-dihydrat wird durch Hydratisierung des in den Beispielen XI und XII beschriebenen Monohydrates hergestellt, indem dieses Luft mit einer relativen Feuchtigkeit von mehr als 70 % ausgesetzt wird. Während das zweite Molekül Hydratwasser nicht so fest im Dihydrat gehalten wird wie beim Monohydrat, erhält man ein durch Elementaranalyse bestimmtes, beständiges Produkt; das Dihydrat läßt sich weiter von dem Monohydrat durch DSC, TGA und Röntgendiagramm unterscheiden.
Beispiel XIII Herstellung des Dihydrochlorid-Dihydrates
Das Dihydrochloridmonohydrat, hergestellt, wie beschrieben, in Beispiel XII, wird 2 bis 7 Tage in eine kontrollierte Feuchtigkeitskammer mit 80 - 93 % relativer Feuchtigkeit bei 25 - 37 eC gegeben. Die Bildung des Dihydrochloriddihydrates läßt sich durch eine Analyse bestätigen. Vier Proben, die nach der beschriebenen Verfahrensweise hergestellt werden, weisen folgende analytische Ergebnisse auf:
2 c 4 8 "J /
-3 2-
Analytische Ergebnisse ; Dihydrochlorid-Dihydrat
Analyt theoret. 8-1B Nummer der Proben 28-2
Wert 38,76 12-2 28-1 38,53
C 38.71 5,03 38.64 38,74 4,77
H 5.13 " 14,22 4,96 4,79 14,18
N 14,26 - 14.19 14,24 10,22
S 10,88 11,90 - 10,66 11,90
Cl 12,03 6,16 11,84 12,12 6,11
H2O* % 6,11 81,6 6,99 6,34 84,6
DSC Endotherm eC 187,8 84.6 85,6 185,7
Exotherm eC 188,5 187,8
TGA (% Abnahme an Gewicht) 25-68 eC 2,1 68-180 "C 3,4 insges. 5,5
* Karl-Fischer-Methode
2,3 3.5 5.8
2,9
3,1 6.0
3,2 3.1 6,3
Das in Beispiel XIII beschriebene Dihydrochlorid-Dihydrat kann leicht getrocknet werden, wobei man das in den Beispielen XI und XII beschriebene Dihydrochloridmonohydrat erhält. Dieses wird dann unter Vakuum oder über einem Trocknungsmittel wie P-,0^ getrocknet. Die Stabilität beim Lagern bei erhöhten Temperaturen wie auch die chemische und biologische Wirksamkeit der Probe ist sowohl beim Monowie auch beim Dihydrat dieselbe; beim Dihydrat allerdings wird beobachtet, daß sich Spuren von unlöslichen Teilchen bilden. Deshalb wird das Monohydrat, welches bis zu ca. 1 Gew.-% an zusätzlichem Wasser aufweist, bevorzugt (der Gesamtwassergehalt beträgt ca. 2,5 - 4 %). Nach
•2 8 I « ü 7
-3 3-
3-wöchiger Lagerung bei 56 eC weist es mindestens noch 96 % seiner Aktivität auf.
10
15
20
25
30
35

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    5 1. Verfahren zur Herstellung eines physikalischen Gemisches aus mindestens einem Salz des 7-{ci- (2-Aminothiazol-4-yl) 0^-(Z)-methoxyiminoacetamido] -3- Q( 1-methyl-l-pyrrolidinio) methyl -S-cephem-4-carboxylats, das ausgewählt ist unter Schwefelsäure-, Di-Salpetersäure-, Mono- und Di-SaIz-
    10 säure-Additionssalzen und ortho-Phosphorsäure-Additionssalzen, die 1,5-2 Moläquivalente H3PO4 enthalten, und den Solvaten davon und einer pharmazeutisch verträglichen, nicht-toxischen, organischen oder anorganischen Base,
    dadurch gekennzeichnet , daß man mindestens eines der Salze mit der'Base in einer Menge vermischt, daß man nach Verdünnen des Gemisches mit Wasser auf eine injizierbare Konzentration einen pH von ca. 3,5 bis ca. 7 erhält.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man das Salz und die Base in einer Menge verwendet, daß man nach Verdünnen des
    Gemisches mit Wasser auf eine injizierbare Konzentration 25
    einen pH von ca. 4 bis ca. 6 erhält.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß man als Base L(+)-Lysin verwendet.
  2. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß man als Base L(+)-Arginin
    verwendet.
    35
    2 8 4 8 O 7
    35"
    10
    15
    20
    25
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man kristallines 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[1-methyl-l-pyrrolidinio)-methyl]-3-cephem-4-carboxylat-sulfat-Salz mit folgendem Rontgenpulverdiagramm verwendet:
    d-Abstand (A)
    30
  3. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet , daß man kristallines 7-[α-(2-Aminothiazol-5-yl)-a-(Z)-methoxy-iminoacetamido]-3-[(1-methylpyrrolidinio)-methyl] 3-cephem-4-carboxylat-phosphat mit folgendem Rontgenpulverdiagramm verwendet:
    35
    •MJ
  4. 11.04 - 32
  5. 9.2 16
    5 7.89 - 24
  6. 7.02 - 42 6.7 - . 32 5.5 - 26 4.64 - 100
    10 4.456 - 53
  7. 4.3 - 58 3.88 - 26 3.75 -.· 8V 3.56 - 21
    15 3.31 - 26
  8. 3.05 - 16
  9. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet , daß man 20
    kristallines 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methylpyrrolidinio)methyl-3-cephem-4-carboxylat-dihydrochlorid-hydrat verwendet, welches 2,5 bis 7,0 Gew.-% Wasser enthält.
    25 ,--
  10. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet , daß man kristallines 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methylpyrrolidinio)methyl]-3-cephem-4-carboxylat-dihydrochlorid-monohydrat verwendet, welches 2,5 bis 4,1 Gew.-% Wasser enthält.
  11. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß man
    kristallines 7-[α-(2-Aminothiazol-4-yl)-a-(Z) -methoxy-35
    iminoacetamido]-3-[(1-methylpyrrolidinio)methyl]-3-
    cephem-4-carboxylat-dihydrochlorid-monohydrat mit folgendem Röntgenpulverdiagramm verwendet:
    Dihydrochlorid-monohydrat
    10
    15 20
    30
    H S
    eiiew -.
    35
DD89333774A 1988-01-19 1989-01-18 Verf. z. herstellung eine pyhsikalischen gemisches aus mindestens einem salz des ((1-methyl-1-pyrrolidinio)- methyl)-3-cephem-4-carboxylats u. einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen base DD284807A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/144,899 US4910301A (en) 1985-08-05 1988-01-19 Cefepime cephalosporin salts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD284807A5 true DD284807A5 (de) 1990-11-28

Family

ID=22510643

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD89325118A DD283397A5 (de) 1988-01-19 1989-01-18 Verfahren zur herstellung temperaturbestaendiger kristalliner salze des 7-[alpha-(2-aminothiazol-4-yl)-aplha-(z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methyl-1-pyrrolidinio)methyl]-3-cephem-4-carboxylats
DD89333774A DD284807A5 (de) 1988-01-19 1989-01-18 Verf. z. herstellung eine pyhsikalischen gemisches aus mindestens einem salz des ((1-methyl-1-pyrrolidinio)- methyl)-3-cephem-4-carboxylats u. einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen base

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD89325118A DD283397A5 (de) 1988-01-19 1989-01-18 Verfahren zur herstellung temperaturbestaendiger kristalliner salze des 7-[alpha-(2-aminothiazol-4-yl)-aplha-(z)-methoxyiminoacetamido]-3-[(1-methyl-1-pyrrolidinio)methyl]-3-cephem-4-carboxylats

Country Status (32)

Country Link
US (1) US4910301A (de)
JP (1) JPH0725768B2 (de)
KR (1) KR950003612B1 (de)
AT (1) AT399878B (de)
AU (1) AU615509B2 (de)
BE (1) BE1002749A5 (de)
CA (1) CA1298288C (de)
CY (1) CY1663A (de)
CZ (1) CZ281602B6 (de)
DD (2) DD283397A5 (de)
DE (1) DE3901359A1 (de)
DK (1) DK162054C (de)
EG (1) EG18749A (de)
ES (1) ES2012948A6 (de)
FI (1) FI86854C (de)
FR (1) FR2626003B1 (de)
GB (1) GB2213819B (de)
GR (1) GR1001218B (de)
HK (1) HK72292A (de)
HU (1) HU205940B (de)
IE (1) IE67447B1 (de)
IT (1) IT1229528B (de)
LU (1) LU87432A1 (de)
NL (1) NL192266C (de)
NZ (1) NZ227605A (de)
OA (1) OA09227A (de)
PT (1) PT89474B (de)
SE (1) SE505258C2 (de)
SG (1) SG75492G (de)
SK (1) SK281768B6 (de)
YU (1) YU221188A (de)
ZA (1) ZA89407B (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5244891A (en) * 1985-08-05 1993-09-14 Bristol-Myers Squibb Company Injectable compositions of cefepime dihydrochloride hydrate
ATE110058T1 (de) * 1988-12-27 1994-09-15 Chugai Pharmaceutical Co Ltd Reinigungsverfahren für 1,2- bis(nicotinamido)propan.
CA2011116C (en) * 1989-03-06 1999-11-16 Murray A. Kaplan Lyophilized bmy-28142 dihydrochloride for parenteral use
DE3919259A1 (de) * 1989-06-13 1990-12-20 Hoechst Ag Kristalline cephem-saeureadditionssalze und verfahren zu ihrer herstellung
US5594129A (en) * 1991-09-10 1997-01-14 Bristol-Myers Squibb Company Process for the preparation of a cephalosporin antibiotic
MY108872A (en) * 1991-09-10 1996-11-30 Bristol Myers Squibb Co Preparation of a cephalosporin antibiotic using the syn-isomer of a thiazolyl intermediate.
YU81692A (sh) * 1991-09-10 1995-03-27 Bristol-Myers Co. Postupak za proizvodnju cefalosporinskog antibiotika
US5698703A (en) * 1991-09-10 1997-12-16 Bristol-Myers Squibb Company Syn-isomer of thiazolyl intermediate and process for the preparation thereof
CA2099692C (en) * 1992-07-24 2003-09-30 Gary M. F. Lim Process for preparing cephalosporin intermediates
US5391729A (en) * 1992-09-08 1995-02-21 Bristol-Myers Squibb Company Crystalline dihydrate of a cephalosporin salt
CA2101571A1 (en) * 1992-09-08 1994-03-09 Elizabeth A. Garofalo Crystalline dihydrate of a cephalosporin dihydrate salt and injectable compositions thereof
US5401842A (en) * 1992-09-08 1995-03-28 Bristol-Myers Squibb Company Injectable compositions of a cephalosporin dihydrate salt
JPH0840907A (ja) 1994-08-03 1996-02-13 Meiji Seika Kaisha Ltd セファロスポリン注射剤
WO2005094800A2 (en) * 2004-03-31 2005-10-13 Lupin Ltd. A co-precipitated cefepime composition and process for preparation thereof
US20070111980A1 (en) * 2004-07-16 2007-05-17 Bandi Parthasaradhi Reddy Process for preparing pure cephalosporine intermediates
ITMI20051684A1 (it) * 2005-09-13 2007-03-14 Harvest Lodge Ltd Procedimento per la produzione del dicloridrato di amminoacidi
ITMI20060422A1 (it) * 2006-03-09 2007-09-10 Harvest Lodge Ltd Procedimento diretto per la produzione del dicloridrato di un amminoacido
US8151846B2 (en) * 2006-12-15 2012-04-10 Center Line Wheel Corporation Wheel having inner bead-lock
TWI400243B (zh) * 2009-07-20 2013-07-01 Intervet Int Bv 製造西喹諾(cefquinome)粒子的方法
CN103304580B (zh) * 2013-06-09 2014-07-09 四川省惠达药业有限公司 一种盐酸头孢吡肟化合物、其制备方法及其药物组合物
KR20180066264A (ko) * 2015-12-10 2018-06-18 나에자-알지엠 파마슈티칼스 유엘씨 세펨 화합물, 그의 제조 및 용도

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4029655A (en) * 1975-04-11 1977-06-14 Eli Lilly And Company Method of preparing stable sterile crystalline cephalosporins for parenteral administration
JPS55151588A (en) * 1979-05-14 1980-11-26 Takeda Chem Ind Ltd Preparation of cephalosporin salt crystal
ZA803093B (en) * 1979-05-25 1981-07-29 Glaxo Group Ltd Intermediates for use in the preparation of cephalosporin antibiotics
US4329453A (en) * 1979-10-02 1982-05-11 Glaxo Group Limited Cephalosporin antibiotic
US4406899A (en) * 1982-03-04 1983-09-27 Bristol-Myers Company Cephalosporins
CA1213882A (en) * 1982-03-04 1986-11-12 Jun Okumura Cephalosporins
US4525473A (en) * 1983-03-30 1985-06-25 Bristol-Myers Company Cephalosporins
US4537959A (en) * 1984-03-26 1985-08-27 Eli Lilly And Company Crystalline cephalosporin antibiotic salt
US4751295A (en) * 1984-04-09 1988-06-14 Bristol-Myers Company Cephalosporin derivatives
US4749694A (en) * 1984-04-26 1988-06-07 Merck & Co., Inc. Novel lysine esters used as absorption
CA1284994C (en) * 1985-08-05 1991-06-18 Murray Arthur Kaplan Cephalosporin salts and injectable compositions
US4808617A (en) * 1985-12-18 1989-02-28 Bristol-Myers Company Lyophilized or precipitated cephalosporin zwitterion and salt combination
US4791196A (en) * 1986-09-26 1988-12-13 Sankyo Company Limited Crystalline cephem carboxylic acid addition salt

Also Published As

Publication number Publication date
NL8900111A (nl) 1989-08-16
CA1298288C (en) 1992-03-31
HK72292A (en) 1992-10-02
AU615509B2 (en) 1991-10-03
NL192266B (nl) 1996-12-02
IT8947539A0 (it) 1988-01-17
NL192266C (nl) 1997-04-03
FR2626003A1 (fr) 1989-07-21
HUT50347A (en) 1990-01-29
CY1663A (en) 1993-05-14
US4910301A (en) 1990-03-20
GB8901073D0 (en) 1989-03-15
FI890213L (fi) 1989-07-20
CZ24389A3 (en) 1996-08-14
DK20789A (da) 1989-07-20
FI86854B (fi) 1992-07-15
SK281768B6 (sk) 2001-07-10
CZ281602B6 (cs) 1996-11-13
HU205940B (en) 1992-07-28
PT89474B (pt) 1993-12-31
KR890011895A (ko) 1989-08-23
FI86854C (fi) 1992-10-26
DE3901359C2 (de) 1992-04-30
AU2862389A (en) 1989-07-20
PT89474A (pt) 1990-02-08
FR2626003B1 (fr) 1992-10-16
YU221188A (en) 1990-04-30
DK162054B (da) 1991-09-09
SE8900173L (en) 1989-01-18
OA09227A (fr) 1992-06-30
SG75492G (en) 1992-10-02
SE8900173D0 (sv) 1989-01-18
SK24389A3 (en) 2000-12-11
GR1001218B (el) 1993-06-21
ZA89407B (en) 1989-09-27
IT1229528B (it) 1991-09-04
DE3901359A1 (de) 1989-10-05
IE67447B1 (en) 1996-04-03
AT399878B (de) 1995-08-25
JPH029885A (ja) 1990-01-12
JPH0725768B2 (ja) 1995-03-22
ATA8589A (de) 1994-12-15
FI890213A0 (fi) 1989-01-16
DK162054C (da) 1992-02-10
GB2213819B (en) 1991-11-27
DD283397A5 (de) 1990-10-10
LU87432A1 (fr) 1989-08-30
KR950003612B1 (ko) 1995-04-17
NZ227605A (en) 1991-06-25
IE890144L (en) 1989-07-19
GB2213819A (en) 1989-08-23
ES2012948A6 (es) 1990-04-16
SE505258C2 (sv) 1997-07-21
BE1002749A5 (fr) 1991-05-28
DK20789D0 (da) 1989-01-18
EG18749A (en) 1993-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD284807A5 (de) Verf. z. herstellung eine pyhsikalischen gemisches aus mindestens einem salz des ((1-methyl-1-pyrrolidinio)- methyl)-3-cephem-4-carboxylats u. einer pharmazeutisch vertraeglichen, nicht toxischen, organischen oder anorganischen base
DE69318077T2 (de) Triazolylthiomethylthiocephalosporin-Hydrochlorid, sein kristallines Hydrat und seine Herstellung
DE2713272C2 (de) Derivate der 7-Aminothiazolyl-acetamido-cephalosporansäure, ihre Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen
DE2332878C2 (de) Salze von Cephalosporinen mit Arginin und Lysin, ihre Herstellung und injizierbare pharmazeutische Zubereitungen
CH634578A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen cephalosporinderivaten.
DE1795292B2 (de) Cephalosporinderivate und Verfahren zu deren Herstellung
EP0112550B1 (de) Kristallisierte Cephem-Säureadditionssalze und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0005830B1 (de) Cephalosporinderivate, deren Herstellung und die entsprechenden pharmazeutischen Präparate
AT390957B (de) Verfahren zur herstellung neuer cephalosporinsalze
EP0280157B1 (de) Kristallisierte Cephem-Säureadditionssalze und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH644609A5 (de) Cephalosporinantibiotikum.
DE3885031T2 (de) Wasserlösliches antibiotisches Präparat und wasserlösliche Salze von Cephem-Verbindungen.
EP0033518B1 (de) Kristalline Salze eines Cephalosporins, ihre Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen
DE2738711A1 (de) Cephalosporinderivate
DE2234280B2 (de) Cephalosporinverbindungen und Verfahren zu deren Herstellung
DE69322030T2 (de) Kristallisiertes Dihydrat eines Cephalosporin-Dihydrochlorids und seine injizierbaren Zusammensetzungen
US5244891A (en) Injectable compositions of cefepime dihydrochloride hydrate
DE2949485C2 (de)
AT393452B (de) Verfahren zur herstellung eines cephalosporinpraeparates zur herstellung einer injektionsloesung
EP0553792A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Ceftriaxon-dinatriumsalzhemiheptahydrat
DE1545838C3 (de) 7-(2-Azidooctanamido)-cephalosporansäure, deren Salze und Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen
DE2236422C2 (de) Cephalosporinverbindungen und Verfahren zu deren Herstellung
DE3342317A1 (de) Cephalosporin-antibiotika
EP0008372A1 (de) Leicht hydrolisierbare Cephalosporinester und -äther, deren Herstellung und pharmazeutische Präparate enthaltend solche Ester und Äther
EP0041655A2 (de) 2-(2-Aminothiazol-4-yl)-N-(imidazolidin und perhydro-1,3-diazin-2-on-l-yl)-2-iminoacetylcephalosporinen der syn-Form und Verfahren zu deren Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
A5 Published as prov. exclusive patent
IF04 In force in the year 2004

Expiry date: 20090119