DD285548A5 - Verfahren zur herstellung von schuhoberledern und die so erhaltenen schuhoberleder - Google Patents

Verfahren zur herstellung von schuhoberledern und die so erhaltenen schuhoberleder Download PDF

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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schuhoberledern, Oberleder, Schuhwerk aus Oberleder und Lederartikel, das eine Aufeinanderfolge von Phasen aufweist, in denen: a) aus Leder oder einem anderen geeigneten Material ein Modell-Oberleder erstellt wird; b) ausgehend von diesem Modell-Oberleder in an sich bekannter Weise eine Form erstellt wird, welche im Negativ auf einer ihrer Seiten als Formraum den Abdruck dieses Modell-Oberleders trägt; c) auf diesen Formraumein vorzugsweise aus Leder oder Stoff bestehender Unterlagsteil aufgelegt wird; d) die Form geschlossen und in diese eine Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchloridplastisol und einem Polyurethanharz, eingespritz wird, wobei das Einspritzen durchgeführt wird, indem man die Form im wesentlichen auf der Geliertemperatur der vorgenannten Komponente hält; e) das Harzerhärten lässt, um auf diese Weise seine Verbindung mit dem Unterlagsteil herbeizuführen, so dass durch eine Vereinigung zwischen dem Unterlagsteil und einer Schicht der genannten Komponente erfolgt; -Schuhwerk mit nach dem Verfahren hergestelltem Oberleder; -Lederartikel, wie Taschen, Koffer, Geldbörsen und dergleichen, hergestellt nah diesem Verfahren.{Formraum; Abdruck; Unterlagsteil; Polyvinylchloridplastisol; Polyurethanharz; Einspritzen; Harz; Vereinigung; Schicht; Schuhwerk; Lederartikel}

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schuhüberledern, Oberleder sowie Schuhwerk mit Oberleder und Lederartikel.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Erzeugung von Schuoberledern bekannt, welche jedoch alle nicht zu vernachlässigende Herstellungskosten und lange Ausführungszeiten erfordern.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von Schuhoberledern, welche kostengünstig ist und annehmbare Ausführungszeiten hat.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Schuhoberledern zu schaffen, das einfach in der Herstellung ist, wobei das Oberleder den Qualitätsanforderungen entspricht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß es eine Aufeinanderfolge von Phasen aufweist, in denen:
a) aus Leder oder einem anderen geeigneten Material ein Modell-Oborleder erstellt wird;
b) ausgehend von diesem Modell-Oberleder in an sich bekannter Weise eine Form erstellt wird, welche im Negativ auf einer ihrer Seiten als Formraum don Abdruck dieses Modell-Oberleders trägt;
c) auf diesen Formraum ein vorzugsweise aus Leder oder Stoff bestehender Unterlagsteil aufgelegt wird;
d) die Form geschlossen und in diese eine Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchloridplastisol und einem Polyurethanharz, eingespritzt wird, wobei das Einspritzen durchgeführt wird, indem man die Form im wesentlichen auf der Geliertemperatur der vorgenannten Komponente hält;
e) das Harz erhärten läßt, um auf diese Weise seine Verbindung mit einem Unterlagsteil herbeizuführen, so daß dadurch eine Vereinigung zwischen dem Unterlagsteil und einer Schicht der genannten Komponente erfolgt.
Vorteilhafterweise besteht die Form aus zwei übereinanderliegenden Platten, von denen eine Platte den Abdruck des Musters des Oberleders aufweist, wobei die eine Platte mit Heiz- und Kühleinrichtungen versehen ist. Zweckmäßigerweise wird die Komponente eingespritzt, während die Form auf einer Temperatur von vorzugsweise 150 bis 20O0C gehalten wird. Nach der Erfindung weist der schichtförmige Unterlagsteil Abmessungen auf, die im wesentlichen gleich denen der den Formraum aufweisenden Platte sind. Von Vorteil ist daher, wenn der Unterlagsteil nach der Schichtbildung fertigbearbeitet wird, wobei zweckmäßigerweise der Unterlagsteil im wesentlichen wie das herzustellende Oberleder geformt ist. Das Oberleder nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es eine Schicht einer Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchlorid und einem Polyurethanharz, vereinigt mit einer vorzugsweise aus Leder oder Stoff bestehenden Unterlagsschicht, aufweist. Vorzugsweise wird eine im wesentlichen hufeisenartige Form mit zwei Lappen, die miteinander vereinigbar sind, vorgesehen. Vorteilhaft ist es, wenn einer der beiden Lappen einen Teil der Unterlagsschicht für die Komponentenschicht aufweist, der nicht von der Komponentenschicht bedeckt ist, wobei der Teil den anderen Lappen des Oberleders zwecks Verbindung der Lappen teilweise überdeckt und die Verbindung durch Verklebung und/oder Vernähung gebildet ist.
Nach der Erfindung ist Schuhwerk mit Oberleder nach diesem vorgenannten Verfahren hergestellt. Im Sinne der Erfindung ist es, wenn nach diesem vorgenannten Verfahren Lederartikel wie Tasche, Koffer, Geldbörse u.dgl. hergestellt ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: schematisch in perspektivischer Explosionsdarstellung eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens; Fig. 2: in perspektivischer Darstellung und teilweise im Schnitt ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Schuhoberleder.
Unter Hinweis auf die beiliegende Zeichnung weist das Verfahren eine erste Phase auf, in welcher aus Leder oder einem anderen geeigneten Material in herkömmlicher Weise das gewünschte Modell-Oberleder erstellt wird. Das Modell-Oberleder kann eine besondere Musterung, stammend /on den Nähten, von Auftragungen oder von anderen, auf dem Gebiet der traditionellen Schuhhersteilung bekannten Maßnahmen, besitzen oder eine einfache Musterung aufweisen, wie beispielsweise die von glatten Schuhen, d. h. eine Musterung, die von der Beschaffenheit des Materials selbst, d. h. Leder oder Stoff, stammt. Diese Musterung (in Fig. 2 mit 1 bezeichnet) wird später in einer Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchloridplastisol und einem Polyurethanharz, abgedruckt, die auf einem flachen Unterlagsteil, vorzugsweise auf einem Leder zweiter Wahl, wie auf Spaltleder, oder auf Stoff oder auch auf Kunststoffmaterial, angeordnet ist.
Dieses (nicht gezeigte) Modell-Oberleder, welches die vorgenannte Musterung 1 aufweist, wird als „Positiv" für die Bildung eines Abdruckes 3 in einer vorzugsweise aus Aluminium bestehenden Platte 4 verwendet, welche mit einer ebenfalls aus Aluminium bestehenden Abdeckplatte 5 eine übliche Form definiert. Auf die Abdeckplatte 5 wirkt während der Einspritzung des Plastisols ein Kolben 60, der in an sich bekannter Weise derart betätigt wird, daß der nötigo Schließdruck ausgeübt wird, wogegen die andere Platte 4 auf einer beliebigen geeigneten Auflage aufsitzt.
Die Ausbildung des Abdruckes 3 auf der Platte 4 erfolgt beispielsweise dadurch, daß man das Modell-Oberleder mit Silikon beschichtet und das Silikon erhärten läßt, so daß es die Musterung des Modells annimmt, und hierauf im Zuge an sich bekannter Verfahrensweisen dieser Abdruck 3 vom Silikon auf die Platte 4 der Form übertragen wird.
Die Form wird einer Vorrichtung 6 zum Einspritzen einer Komponente in den Formraum des Abdruckes 3, wie beispielsweise eines Vinylharzes oder Polyvinylchloridplastisols (oder einfach PVC), zugeordnet; die Vorrichtung 6 ist mit dem Formraum des Abdruckes 3 durch wenigstens eine Leitung 7 verbunden, die bei 8 an einer Wand 9 des Formraumes des Abdruckes 3 ausmündet. Die Vorrichtung 6 weist insbesondere einen Behälter 10 für das PVC-Plastisol auf, der mit einem Zylinder 11 verbunden ist, in dem sich mittels an sich bekannter Einrichtungen ein Kolben 12 bewegt; diese Verbindung erfolgt über eine Leitung 13, in die ein Ansaugventil 14, beispielsweise ein Einwegventil, eingesetzt ist.
Vom Zylinder 11 führt schließlich die oben genannte Leitung 7 weg, in die ein Einlaßventil 15, beispielsweise ein Einwegventil, eingesetzt ist.
Die Platte 4 besitzt überdies Heizelemente oder Heizwiderstände 16 und Kanäle 17, für das Kühlen der Platte 4.
Zwischen den beiden Platten 4; 5 ist für die Durchführung des Verfahrens ein flacher Unterlagsteil 18, bestehend vorzugsweise aus Leder zweiter Wahl, wie Spaltleder, aus Stoff oder aus einem anderen Material, auch aus Kunststoff, eingelegt.
Nach dem Auflegen des Unterlagsteiles 18 auf die Platte 4 wird die Form durch die in an sich bekannter, beliebiger Weise, beispielsweise durch eine mit einem Druckfluid beaufschlagte Stellvorrichtung ausgeübte Druckwirkung geschlossen gehalten.
So dann wird die Platte 4 mit den elektrischen Widerständen 16 oder mit einem heißen Fluid, das durch die Kanäle 17 strömt,
aufgeheizt, bis die Platte 4 eine Temperatur erreicht hat, die im wesentlichen gleich der Gelierungstemperatur des Plastisols ist;gleichzeitig wird in den Formraum des Abdruckes 3 das PVC-Plastisol durch die Leitung 7 eingespritzt.
Sobald das PVC-Plastisol den ganzen Formraum des Abdruckes 3 ausgefüllt hat und nach einer gewissen Zeit, welche die Gelierung des Harzes gestattet, beginnt man mit der Kühlung der Form bis auf wenigstens 1000C, wobei man Kühlflüssigkeit in
der Platte 4 durch die Kanäle 17 bis zur Verfestigung des Harzes zirkulieren läßt.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Form wieder geöffnet und das Gebilde, bestehend aus einer Schicht 100 aus PVC-Plastisol und dem Unterlagsteil 18, die fest miteinander vereinigt sind, entnommen. Hierauf wird letzteres fertigbearbeitet, indem man die Teile des Unterlagsteiles 18, die nicht in der nachfolgenden Herstellung des Schuhwerkes verwendet werden, wegnimmt, um so das
gewünschte Schuhoberleder zu schaffen.
Um einen Verfahrensschritt zu umgehen, d. h. den der Endbearbeitung der Abmessungen des Unterlagsteiles 18 in bezug auf die
der Schicht 100 aus PVC-Plastisol, kann der Teil 18 bereits vor dem Guß des PVC-Plastisols die gewünschten Abmessungenbesitzen.
Schließlich wird das nach dem vorliegenden Verfahren hergestellte und eine im wesentlichen hufeisenartige Form aufweisende Schuhoberleder wie ein herkömmliches Oberleder zu einem Schuh verarbeitet. Dieser Formvorgang sieht insbesondere die Vereinigung der beiden Lappen 2A und 2B des Oberleders 2 mittels einer Verklebung und/oder Vernähung vor; zu diesem Zweck
weist einer der beiden Lappen 2A vorzugsweise einen nicht von der PVC-Plastisol-Schicht 100 abgedeckten Teil 18A eines
Flachteiles (aus Leder zweiter Wahl oder Stoff) auf, der dazu verwendet wird, um teilweise über den Lappen 2B des Oberleders 2
aufgelegt zu worden und so die Durchführung der Verklebung und/oder der Vernähung zu erleichtern.
Das Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Oberleders ist wirtschaftlich und erfordert kurze Durchführungszeiten. Das Verfahren ist auch zur Herstellung von Lederartikeln wie Taschen, Koffer u.dgl. geeignet. Das nach den obigen Verfahren erhaltene Oberleder ist hinsichtlich Ausführung und Qualität genauso beschaffen wie
herkömmliche Oberleder.

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung von Schuhoberledern, dadurch gekennzeichnet, daß es eine
Aufeinanderfolge von Phasen aufweist, In denen:
a) aus Leder oder einem anderen geeigneten Material ein Modell-Oberleder erstellt wird;
b) ausgehend von diesem Modell-Oberleder in an sich bekannter Weise eine Form erstellt wird, welche im Negativ auf einer ihrer Seiten (4) als Formraum den Abdruck (3) dieses Modell-Oberleders trägt;
c) auf diesen Formraum (3) ein vorzugsweise aus Leder oder Stoff bestehender Unterlagsteil (18) aufgelegt wird;
d) die Form geschlossen und in diese eine Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchloridplastisol und einem Polyurethanharz, eingespritzt wird, wobei das Einspritzen durchgeführt wird, indem die Form im wesentlichen auf der Geliertempertur der Komponente gehalten wird;
e) das Harz erhärtet, so daß seine Verbindung mit dem Unterla&steil und dadurch eine Vereinigung zwischen dem Unterlagsteil (18) und einer Schicht (100) der Komponente erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form aus zwei übereinanderliegenden Platten (4; 5) besteht, von denen eine Platte (4) den Abdruck (3) des Musters (1) des Oberleders (2) aufweist, wobei die eine Platte (4) mit Heiz- und Kühleinrichtungen versehen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente eingespritzt wird, während die Form auf einer Temperatur von vorzugsweise 15O0C bis 2000C gehalten wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schichtförmige Unterlagsteil (18) Abmessungen aufweist, die im wesentlichen gleich denen der den Formraum (3) aufweisenden Platte (4) sind.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterlagsteil (18) nach der Schichtbildung fertigbearbeitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterlagsteil (18) im wesentlichen wie das herzustellende Oberleder geformt ist.
7. Oberleder, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Schicht (100) einer Komponente, ausgewählt aus Polyvinylchlorid und einem Polyurethanharz, vereinigt mit einer vorzugsweise aus Leder oder Stoff bestehenden Unterlagsschicht (18), aufweist.
8. Oberleder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen hufeisenartige Form mit zwei Lappen (2 A; 2B), die miteinander vereinigbar sind, vorgesehen wird.
9. Oberleder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Lappen (2 A) einen Teil (18A) der Unterlagsschicht (18) für die Komponentenschicht (100) aufweist, der nicht von der Komponentenschicht (100) bedeckt ist, wobei der Teil (18A) den anderen Lappen (2B) des Oberleders (2) zwecks Verbindung der Lappen (2 A) teilweise überdeckt und die Verbindung durch Verklebung und/oder Vernähung gebildet ist.
10. Schuhwerk mit Oberleder, dadurch gekennzeichnet, daß es nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 6 hergestellt ist.
11. Lederartikel, wie Tasche, Koffer, Geldbörse u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß es nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 6 hergestellt ist.
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