DD286997A5 - Vorrichtung zum auffangen von aktivierten bearbeitungsrueckstaenden im reaktordruckgefaess - Google Patents
Vorrichtung zum auffangen von aktivierten bearbeitungsrueckstaenden im reaktordruckgefaess Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von aktivierten Bearbeitungsrueckstaenden im Reaktordruckgefaesz. Sie dient der Entsorgung von aktivierten Bearbeitungsrueckstaenden (Schleifstaub), bei Instandhaltungsarbeiten z. B. Schleifen, Schweiszen u. a. Ziel und Aufgabe bestehen darin, die bei der Bearbeitung entstehenden Bearbeitungsrueckstaende, unabhaengig vom Bearbeitungsverfahren im Reaktordruckgefaesz an der Entstehungsstelle zu erfassen und zu entsorgen. Dies geschieht durch einen Auffangschirm, der in das mit Wasser gefuellte Reaktordruckgefaesz mittels Hallenkran eingelassen wird. Er wird gegen die Reaktordruckgefaeszinnenwand ausgefahren. Luftschlaeuche gewaehrleisten die Abdichtung. Es wird ein maximaler Entsorgungsgrad 99% ermoeglicht.{Auffangen; Entsorgung; aktivierte Bearbeitungsrueckstaende; Schleifstaub; Reaktordruckgefaesz; Instandhaltungsarbeiten; Auffangschirm; Reaktordruckgefaeszinnenwand; Luftschlaeuche; Abdichtung; Entsorgungsgrad}
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von aktivierten Bearbeitungsrückständen im Reaktordruckgefäß, insbesondere zur Entsorgung von Schleifetaub beim Ausschleifewn von Oberflächenungänzen. Der Einsatz der Vorrichtung bewirkt die maximale Entsorgung entstehender aktivierter Bearbeitungsrückstände bei Instandhaltungaarbeiten im Reaktordruckgefäß.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In der DE-AS 2318426 wird eine Absaugeinrichtung an einer mit einer umlaufenden Schleifscheibe arbeitenden Schleifmaschine beschrieben. Diese Absaugeinrichtung ist dabei mit einer der Schleifscheibe angepaßten und die Schleifscheibe seitlich übergreifenden Haube, die in einem mit der Schleifscheibe umlaufenden und in ihrer Form angepaßten und einem am Gehäuse der Schleifmaschine befestigten Teil aufgeteilt ist, ausgerüstet. Beide Teile der Haube sind durch eine Labyrinthdichtung gegeneinander abgedichtet. Zur Entsorgung von aktiviertem Schleifstaub beim Ausschleifen von Oberflächenungänzen an druckführenden Komponenten eines Kernreaktors ist diese Absaugeinrichtung aus strahlenschutztechnischen Gründen nicht anwendbar.
Weiterhin ist aus der DE-OS 2517479 eine Vorrichtung zur Entfernung von möglicherweise schädlichen Fertigungsrückständen oder des gleichen, wie beispielsweise Metallspäne, während der dem Betrieb vorausgehenden Prüfung aus einem Kernreaktor bekannt.
Diese Vorrichtung bezieht sich auf die Beseitigung von Metallspänen, Metallschnitzeln und anderen festen Metallteilen, die bei der Herstellung der Reaktorteile und beim Aufbau des Reaktors, bei Bearbeitungs-, Schweiß- und Zusammenbauarbeiten entstehen.
Diese Einrichtung ist nicht für die turnusmäßigen Revisionen nach der Inbetriebnahme an einem Kernreaktor geeignet.
Beide Einrichtungen besitzen folgende Nachteile:
- keine Einsatzmöglichkeit bei unterschiedlichen Schleifverfahren
- keine Anwendungsmöglichkeit für unterschiedliche Umgebungsbedingungen
- geringer Entsorgungsgrad
- geringe Strahlenschutzeignung.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht d?rin, die bei der Bearbeitung (Schleifen, Schweißen u. a.) entstehenden Bearbeitungsrückstände, unabhängig vom Verfahren, im Reaktordruckgefäß an der Entstehungsstelie zu erfasson und zu entsorgen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die entstehenden Bearbeitungsrückstände an der Wirtsstslle Werkzeug/ Anlagenoberfläche im Reaktordruckgefäß aus Gründen der Reinhaltung der Anlage zu entsorgen.
ErfindungsgemälS wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung mittels Deckenkran im eingeklappten Zustand in das zuvor geöffnete und von Brennstoffkassetten befreite sowie mit Wasser gefüllte Reaktordruckgefäß eingebracht wird. Die Vorrichtung besteht dabei aus einer mit einem oberen und unteren Endschalter versehenen Rohrstange, an der mit einer Feder Gleitringe angeordnet sind, wobei der eine Gleitring mit Arretierungsstangen und der andere mit Führungsstangen verbunden sind. Diese Führungsstangen sind wiederum mit Gelenkstangen gekoppelt, auf denen ein Auffangschirm für die Bearbeitungsrückstände angebracht ist. Der Auffangschirm ist mit Rückschlagklappen zum Aufklappen des Auffangschirmes versehen und darüber hinaus mit Luftschläuchen zur Stabilisierung und Abdichtung zur Reaktordruckgefäßwandung ausgerüstet. Irn Bodenring des Auffangschirmes sind mittig Filterpakete angeordnet, die beim Herausziehen der Vorrichtung aus dem Reaktordruckgefäß die aktivierten B^arbeitungsrückstände zurückhalten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der dargestellten Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen Bearbeitungsprozeß an der Innenwand eines Reaktordruckgefäßes. Es zeigen
Fig. 1: Vorrichtung Im eingeklappten Zustand Fig. 2: Vorrichtung im ausgeklappten Zustand Fig. 3: Arbeitspositionen der Vorrichtung.
Die gesamte Vorrichtung wird zum Auffangen der aktivierten Bearbeitungsrückstände im eingeklappten Zustand mittels Deckenkran in das zuvor geöffnete und von Brennstoffkassetten befreite sowie mit Wasser gefüllte Reaktordruckgefäß eingebracht und in die gewünschte Arbeitshöhe abgesunken (Figur 3, Position A). Diese Vorrichtung ist folgendermaßen aufgebaut:
Im Rohrgestänge (1) befinden sich die Druckluftleitung (3), die Elektroleitung (5) sowie die Kalotte (6) mit dem Drahtseil (21). D jr Auffangschirm Ist an einem Rohrgestänge angebracht, weiterhin der obere Endschalter (2) und der untere Endschalter (11), die sich Im Rohrgestänge befinden. Auf dem Rohrgestänge (1) bewegen sich die Gleitringe (17,18), die mit einer feder (7) verbunden sind. An den Gleitringen (17,18) sind die in Scharnieren beweglichen Arretierungsstangen (8) und Führungsstangen (9) befestigt. Diese sind mit den Gelenkstangen (10) verbunden. Im Bodenring (22) befinden sich die auswechselbaren Filterpakete (12) sowie der Lasthaken (13) zur Aufnahme einer Zusatzlast. Am unteren Ende des Rohrgestänges (1) ist ein Luftverteilungsventil (14) vorhanden. Der Auffangschirm (20) ist an den Gelenkstangen (10) befestigt. In ihm sind Luftschläuche (15) eingearbeitet. Im Auffangschirm (20) befinden sich diverse Rückschlagklappen (16). Der Auffangschirm (20) besteht aus einem wasserabweisenden, belastbaren, gegen Radioaktivität resistenten, kunststoffartigen Material.
Über einen Elektroimpuls wird der obere Endschalter (2) angesprochen, der die obere Arretierung freigibt. Angetrieben durch einen Motor, der mit dem Seil (4) verbunden ist, werden die Gleitringe (17,18) am Rohrgestänge (1) langsam heruntergezogen. Dabei wird die Vorrichtung ausgeklappt. Die Rückschlagklappen (16) gewährleisten, daß das Wasser sich ungehindert oberhalb des Auffangschirmes (20) verteilen kann. Der Vorgang ist am unteren Endschalter (11) beendet. Der Gleitring rastet ein. Durch die mögliche vertikale Verstellung des Endschalters (11) kann der Aufklappwinkel dem Innendurchmesser angepaßt werden. Die Feder (7) gewährleistet die sie! jre Arretierung des Auffangschirmes (20) und garantiert eine elastische Auswölbung des Auffangschirmes beim Einblasen der Druckluft in die Luftschläuche (15) über das Luftverteilungsventil (14) und der Luftzuführung (19). Der Auffangschirm (20) wird an die Innenwandung des Reaktordruckgefäßes gedrückt. Es kommt zur Abdichtung oberhalb und unterhalb des Auffangschirmes (20). In diesem aufgeklappten Zustand des Auffangschirmes (20) kann die Bearbeitung der Innenwand des Reaktordruckgefäßes erfolgen, und die Bearbeitungsrückstände setzen sich nur auf dem Auffangschirm (20) ab.
Nacho.im sich die Rearbeitungsrückstände abgesetzt haben, kann die Vorrichtung gehoben werden (Figur 3, Position B). Das Reaktorinhaltswasser fließt durch die Filterpakpte. Der Auffangschirm .gleitet" auf den Luftschläuchen langsam nach oben. Die Sammlung der Bearbeitungsrückstände wird durch die Winkelstellung des Auffangschirmes hierbei unterstützt. Eine andere Möglichkeit des Hebens ist in Figur 3, Position C dargestellt. Hierbei klappt die Automatik den Auffangschirm (20) langsam zusammen. In einer gewünschten Winkelstellung wird der Auffangschirm (20) wieder arretiert. Die am äußeren Rand des Auffangschirmes (20) liegenden Bearbeitungsrückstände rutschen in die Richtung der Filterpakete (12). Das Inhaltswasser des Reaktordruckgefäßes kann zusätzlich neben dem Auffangschirm (20) vorbeiströmen.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Auffangen von aktivierten Bearbeitungsrückständen im Reaktordruckgefäß, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung eine mit einem oberen und einem unteren Endschalter (2,11) ausgerüstete Rohrstange (1), an der mit einer Feder (7) Gleitringe (17,18) angeordnet sind, aufweist, wobei an dem Gleitring (17) Führungsstangen (9), die mit Gelenkstangen (10) verbunden sind, angebracht sind; und daß auf den Gelenkstangen (10) ein Auffangschirm (20) aufgebracht ist, der über Rückschlagklappen (16) zum Aufklappen des Auffangschirmes (20) verfügt und darüber hinaus mit Luftschläuchen (15) zur Stabilisk rung und Abdichtung zur Reaktordruckgefäßwandung ausgerüstet ist sowie mittig in seinem Bodenring (22) Filterpakete (12), die beim Herausziehen der Vorrichtung aus dem Reaktordruckgefäß die aktivierten Bearbeitungsrückstände zurückhalten, enthält.Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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| DE102005053048A1 (de) * | 2005-11-04 | 2007-05-10 | Hitachi Power Europe Gmbh | Sicherheitsabschottung einer Brennkammer eines Dampferzeugers |
| EP2388519A1 (de) * | 2010-05-17 | 2011-11-23 | Hitachi Power Europe GmbH | System zur Ausbildung eines geschützten Arbeitsbereiches innerhalb eines durch eine Wandung begrenzten Arbeitsraumes |
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1989
- 1989-08-15 DD DD33177889A patent/DD286997A5/de not_active IP Right Cessation
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