DD288020A5 - Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen stromversorgung elektronischer baugruppen mit startfunktion und informationserkennung - Google Patents

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DD288020A5
DD288020A5 DD33275789A DD33275789A DD288020A5 DD 288020 A5 DD288020 A5 DD 288020A5 DD 33275789 A DD33275789 A DD 33275789A DD 33275789 A DD33275789 A DD 33275789A DD 288020 A5 DD288020 A5 DD 288020A5
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power supply
circuit
electronic
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DD33275789A
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Michael Kochan
Walter Puschmann
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Veb Zentrum Wissenschaft U. Technik,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion und Informationserkennung. Sie beinhaltet eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion aus einem zweiadrigen Wechselstromnetz mit Starterkennung von zwei lokal unterschiedlichen Standorten und kann insbesondere zur Stromversorgung von elektronischen Melodieklingeln und aehnlichen Einrichtungen ohne Eingriff in bestehende Versorgungsnetze angewendet werden. Aufgabe der Erfindung ist es dabei, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die sowohl die Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion gestattet, als auch eine Informationserkennung oertlich unterschiedlicher Ausloesestandorte ermoeglicht und anzeigt ohne zusaetzliche Verlegung von Leitungen. Erfindungsgemaesz wird diese Aufgabe dadurch geloest, dasz den zwei gewoehnlich vorhandenen Ausloesetastern eine Diode in Fluszrichtung parallelgeschaltet ist, wobei einem Taster zusaetzlich noch eine Z-Diode in Reihe geschaltet ist. Ausgangsseitig ist den Tastern eine Auswerte- und eine Erkennungschaltung zugeordnet. Die Auswerteschaltung sorgt fuer die Spannungsversorgung aller Baugruppen sowie dem Erkennen eines Ausloeseimpulses und Zuschalten des Mikrorechners. Die parallel hierzu arbeitende Erkennungsschaltung ermittelt den ausloesenden Taster und gibt ein entsprechendes Signal an den Mikrorechner, der die entsprechende akustische oder anderwertige Erkennung ausgibt. Figur{Schaltungsanordnung; Stromversorgung, kontinuierlich; Wechselstrom-Klingelnetz; Gemeinschaftsanlage; elektronische Baugruppe; Mikrorechner; Ausloeseschaltung; Erkennungsschaltung; Einweggleichrichtung; Spannungssummation; Informationserkennung}

Description

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion und Informationserkennung gelöst. Dabei werden den Auslösetastern zunächst in bekannter Welse zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung derelektronlichen Baugruppe eine Diode In Flußrichtung parallel geschaltet sowie eine Auswerteschaltung nachgeordnet.
In Reihe zu einem der Auslösetester wird nunmehr eine Z-DIocte geschaltet. Gleichzeitig ist parallel zur Auswerteschaltung eine Erkennungsschaltung angeordnet, bestehend aus zwei parallelen Zweigen. Im ersten Zweig befindet sich elno Diode in Flußrichtung zu den Auslösetastern mit nachgeschaltetem Kondensator gegen Masse und einem Reihenwiderstand. Im zweiten Zweig ist eine Diode in Sperrichtung zu den Auslösetasterr; mit nachgeschaltetem Reihenwiderstand angeordnet. Beide Zweige sind dann zusammengeführt und einem Schwellwertschalter zugeordnet, der susgangsseitig dem elektronischen Verbraucher in Formeines Mikrorechners zugeordnet ist.
Im Normalbetrieb, d.h. im nichtausgelösten Zustand, erfolgt übe die zu den Auslösetastern parallelgeschaltete Diode eine Einweggleichrichtung der Wechselspannung, die sowohl die Aw werteschaltung, als auch die Erkennungsschaltung versorgt. Innerhalb der Erkennungsschaltung wird dabei über die zu de'i Auslösetastern in Flußrichtung befindliche Diode der Kondensator auf das Spannungsniveau des Versorgungsnetzes nach der Einweggleichrichtung aufgeladen und gleichzeitig über den zugehörigen Reihenwiderstand der Schwellwertschalter angesteuert. In dieser Form erfolgt das Abspeichern einer ersten Information in Form der an sich bekannten Leerlaufspannung mit dem Ergebnis, daß sich die Schaltungsanorndung im Ruhebetrieb befindet.
Wird nunmehr in einem ersten Betriebsfall der Taster betätigt, der die Paralleldiode direkt überbrückt, so gelangt die vollständige Wechselspannung des Versorgungsnetzes auf die Schaltungsanordnung mit dem Ergebnis, daß erstens die Betriebsspannung weiterhin aufrechterhalten bleibt, daß zweitens über die Diode in Sperrichtung der Auswerteschaltung die negative Halbwelle der Vorsorgungsspannung zum Auslösender elektronischen Baugruppe über eine Verzögerungsschaltung genutzt wird und daß diose nega'ive Halbwelle drittens über die Diode in Sperrichtung der Erkennungsschaltung auf den Summationspunkt am Eingang des nachgeschalteten Schwellwertschalters gelangt. Da sie in diesem ersten Betriebsfall genauso groß ist, wie im Leerlaufbetrieb, heben sich die Spannungswerte des aufgeladenen Kondensators und der negativen Halbwelle am Surnnialio.'.-piinkt auf und über den so aktivierten Schwellwertschalter gelangt ein Signal an die elektronische Baugruppe, welches als Signal ausgeweitet werden kann, daß die Auslösung durch den Taster erfolgte, welcher der Paralleldiode allein porallcilgoschaltet ist.
Wird in oirseni zweiten Betriebsfall der Taster betätigt, welchem eine Z-Diode in Reihe geschaltet ist, so bleibt auch hier die Betriebsspannung in Form der positiven Halbwelle aufrechterhalten, jedoch setzt über die Z-Diode eine Begrenzung der negativen. uwelle auf einen kleineren Wert ein, als im Leerlauffall. Über die Diode in Sperrichtung der Auswerteschaltung wird diese wiederum zum Auslösen der elektronischen Baugruppe genutzt. Weiterhin gelangt diese verringerte negative Halbwelle auch über die Diode in Sperrichtung der Erkennungssc'ialtung auf den Summationspunkt am Eingang des Schwellwertschalters. Hier bildet sich eine Spannung größer als Null, aber auch kleiner als die durch den Kondensator im Leerlauf gebildete Spannung. Damit bleibt der Schwellwertschalter im inaktiven Zustand, so daß die Auslösung der elektronischen Baugruppe nur über die Auswerteschaltung erfolgt.
Ausfuhrungsbeispiel Die Erfindung soll an nachstehendem A jsführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt
Fig.: Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion und Informationserkennung.
Gemäß Flg. erfolgt die Stromversorgung der gesamten Schaltungsanordnung aus einem herkon ..-^liehen zweiadrigen Wechselstrom-Klingelnetz mit an sich unbekannter Leerlaufspannung des entsprechenden Netztransformators 1, wie es in Gemeinschaftsanlagen üblich ist. Dabei kann die Auslösung über zwei Taster erfolgen, z. B. Taster 2 für die Wohnungstür oder über Taster 3 am Hauseingang. Den Tastern 2 und 3 ist eine Diode V1 in Flußrichtung parallelgeschalte!, wobei Taster 2 zusätzlich eine Z-Diode V2 in Reihe zugeordnet ist. Intern besteht die Schaltungsanordnung aus einer Auswerte- und einer Erkennungsschaltung, welche beide auf eine elektronische Baugruppe 8 in Form eines Mikrorechners, bestehend aus einer CPU und einem EPROM, geführt sind. Die Auswerteschaltung besteht dabei in bekannter Weise aus einer Diode V3 in Flußrichtung mit nachgeschaltetem Ladekondensator C1 gegen Masse und einer Spannungsstabilisierungsschaltung 4. Weiterhin ist eine Diode V4 in Sperrichtung mit nachgeschalteter Schaltstufe 5 und Verzögerungsschaltung 6 angeordnet. Die Erkennungsschaltung besteht aus einer Diode V5 in Flußrichtung zu den Tastern 2 und 3 mit nachgeschaltetem Kondensator C2 gegen Masse, einem Widerstand R1 und einem Schwellwertschalter 7. Parallel hierzu befindet sich in einem zweiten Zweig eine Diode V6 in Sperrichtung zu den Tastern 2 und 3 mit nachgeschaltetem Widerstand R2, ebenfalls auf den Eingang des Schwellwertschalters 7 geführt. Ausgangsseitig ist der Schwellwertschalter 7 mit dem nichtmaskierten Interrupt-Eingang des Mikrorechners 8 verbunden, während der Ausgang der Verzögerungsschaltung 6 dem Interrupt-Eingang des Mikrorechners 8 zugeordnet ist.
Im Normalbetrieb, d.h. im nichtausgelösten Zustand, wird die vom Netztransformator 1 gelieferte Wechselspannung mit an sich unbekannter Leerlaufspunnung in bereits bekannter Weise über die Diode V1 in Einweggleichrichtung gleichgerichtet und gelangt über die Diode V 3 und einem Ladekondensator C1 auf eine Spannungsstabilisierungsschaltung 4, die die Stromversorgung für die gesamte Schaltungsanordnung sichert. Weiterhin gelangt die positive Halbwelle auch über die Diode V5 der Erkennungsschaltung auf den Ladekondensator C 2 und über den Widerstand R1 auf den Summationspunkt am Eingang des Schwellwertschalters 7. Der Schwellwertschalter 7 bleibt in diesem Betriebszustand inaktiv und die gesamte Schaltungsanordnung befindet sich in Ruhezustand d.h., daß auch der Mikrorechner noch keine Betriebsspannung erhält.
Wird nunmehr in einem ersten Betriebszustand der Taster 3 betätigt, so wird damit die Diode V1 kurzgeschlossen und die vollständige Wechselspannung gelangt auf die Schaltungsanordnung. Über die Diode V3 wird weiterhin in Einweggleichrichtung die Gleichspannung für die Spannungsstabilisierungsschaltung 4 bereitgestellt, während über die Diode V4 die negative Halbwelle die Schaltstufe 5 auslöst, was zum Zuschalten der Betriebsspannung auf den Mikrorechner 8 und über die Verzögerungsschaltung 6 zum zeitlich verzögerten Auslösen des Mikrorechners 8 über dessen Interrupt-Eingang führt. Weiterhin gelangt die negative Halbwelle über die Diode V6 und dem Widerstand R 2 auf den Summstionspunkt am Eingang des Schwellwertschalters 7. Hier wird die bisher positive Spannung auf Null abgesenkt, solange der Kondensator C 2 aufgeladen ist. Das führt dazu, daß nunmehr der Schwellwertschalter 7 aktiviert wird und über den nichtmaskierten Interrupt-Eingang, der Vorrang vor der Interrupt-Auslösung durch die Auswerteschaltung besitzt, den Mikrorechner 8 auslöst. Dieser sorgt im weiteren für die akustische oder anderwertige Erkennung der Auslösung durch den Taster 3.
Wird in einem zweiten Betriebszustand der Taster 2 betätigt, so bleibt einerseits wiederum die Spannungsversorgung über die positive Halbwelle erhalten, andererseits wird jedoch die Amplitude der negativen Halbwelle durch die Reihenschaltung der Z-Diode V2 begrenzt. Das führt dazu, daß zwar wiederum über die Diode V4 der Auswerteschaltung und der Schaltstufe 5 die Auslösung erkannt, die Betriebsspannung für den Mikrorechner 8 bereitgestellt und ein Signal über die Verzögerungsschaltung β auf den Interrupt-Eingang gegeben wird, andererseits aber die abgesenkte negative Halbwelle auch über die Diode V 6 und dem Reihenwiderstand R 2 auf den Summationspunkt am Eingang des Schwellwertschalters 7 gelangt und zum Absenken der bisherigen positiven Spannung auf einen Wert größer als Null führt. Dieser Wert reicht als Erkennungskriterium aus und führt dazu, daß der Schwellwertschalter 7 nicht wirksam wird und die Auslösung des Mikrorechners 8 allein durch die Schaltstufe 5 der Auswerteschaltung über den Interrupt-Eingang erfolgt. Der Mikrorechner 8 sorgt in diesem Fall für die akustische oder anderwertige Erkennung der Auslösung durch den Taster 2
Nach Ablauf des Programms oder einer zuvor festgelegten Zeitdauer erfolgt ein Rückmeldesignal an die Spannungsstabilisierungsschaltung 4, welche dann abschaltet und so eine energiegünstige Arbeitsweise ermöglicht.

Claims (2)

1. Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung von elektronischen Baugruppen mit Startfunktion und Informationserkennung, bei der die kontinuierliche Stromversorgung über einen mittels einer Diode gebückten Taster sichergestellt wird und über eine nachgeschaltete Auswerteschaltung das Auslösesignal erkannt wird, gekennzeichnet dadurch, daß in Reihe zum Taster (2) eine Z-Diode (V2) angeordnet ist und daß parallel zur Auswerteschaltung eine Erkennungsschaltung angeordnet ist, bestehend aus einer Diode (V5) in Flußrichtung zum Taster (2) mit nachgeschaltetem Kondensator (C 2) gegen Masse sowie einem Widerstand (R 1) und einem Schwellwertschalter (7) in Reihe sowie einem Parallelzweig hierzu bestehend aus einer Diode (V6) in Sperrichtung vom Taster (2) mit nachgeschaletem Widerstand (R2), ebenfalls auf den Eingang des Schwellwertschalters (7) geführt und daß der Schwellwertschalter (7) ausgangsseitig dem elektronischen Verbraucher (8) zugeordnet ist.
2. Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Ausgang der Verzögerungsschaltung (6) dem Interrupt-Eingang und der Ausgang des Schwellwertschalters (7) dem nichtmaskierten Interrupt-Eingang des Mikrorechners (8) zugeordnet ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgeblot der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion aus einem zweiadrigen Wechselstromnetz mit Starterkennung von zwei lokal unterschiedlichen Standorten und kann insbesondere zur Stromversorgung von elektronischen Melodieklingeln und ähnlichen Einrichtungen angewendet werden.
Charakterstik des bekannten Standes der Technik
Es ist bekannt, elektronische) Türklingeneinrichtungen in den verschiedensten Formen zu realisieren. Den bisherigen Lösungen haftet im allgemeinen der Nachteil an, daß ein Austausch an Stelle eines elektromechanischen Läutwerkes nicht ohne weiteres möglich ist, weil eine gesonderte Stromversorgung gewährleistet sein muß. Das gilt vor allem für eine zentrale Klingelstromversorgung für mehrere Wohnungseinheiten, wie sie in Mehrfamih'enhäusern üblich ist. Für die Stromversorgung von elektronischen Türklingeln werden daher entweder ein separates Netz- oder Batterieteil oder bei Nutzung des vorhandenen Klingeltransformators noch mindestens eine zusätzliche Leitung, die in die Wohnung geführt werden muß, benötigt.
In der DE-OS 3242735 wird daher ein elektronischer Mehrklanggong beschrieben, der über eine
Spannungsvervielfachergleichrichtung mit hoher Speicherfähigkeit für die Dauer der Tonabgabe versorgt wird. Nachteilig ist bei dieser Schaltungsanordnung, daß die Lösung nur für kurzzeitigen Betrieb von wenigen Sekunden sinnvoll ist, da der Speicherfähigkeit durch die relativ niedrige Spannung des Klingeltransformators und die Größe des kapazitiven Speichers Grenzen gesetzt sind. Weiterhin ist aus der DD-PS 261014 eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen, insbesondere Melodieklingeln aus dem zweiadrigen Wechselstrom-Klingelnetz bekannt, bei der die kontinuierliche Stromversorgung über oinen mittels einer Diode gebrückten Klingaltaster sichergestellt wird. Eine weiterhin angeordnete Auswerteschaltung erkennt dann im weiteren das Auslösesignal für den Start der elektronischen Melodieklingel sowie deren Abschaltung nach einer bestimmten Zeit oder einem Rückmeldesignal. Nachteilig ist bei dieser Lösung, daß keine Unterscheidung zwischen örtlich verschiedenen Auslösepunkten, wie sie in Hausgemeinschaftsanlagen mit zentraler Klingelstromversorgung durch einen Hauseingangstaster und einen Wohnungstürtaster üblich sind, möglich ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine einfache und zuverlässig arbeitende Schaltungsanordnung zur Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion, insbesondere Melodieklingeln anzugeben, ohne daß Änderungen an bestehenden Stromversorgungs- und Auslösenetzen in Gemeinschaftsanlagen vorgenommen werden müssen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen Stromversorgung elektronischer Baugruppen mit Startfunktion aus dem zweiadrigen Wechselstrom-Klingelnetz anzugeben, bei gleichzeitiger Auslöseinformationserkennung lokal unterschiedlicher Auslösestandorte, ohne zusätzliche Verlegung von Leitungen.
DD33275789A 1989-09-18 1989-09-18 Schaltungsanordnung zur ununterbrochenen stromversorgung elektronischer baugruppen mit startfunktion und informationserkennung DD288020A5 (de)

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