DD288501A7 - Verfahren und anordnung zur markierung von makulaturbogen - Google Patents

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DD288501A7
DD288501A7 DD32828289A DD32828289A DD288501A7 DD 288501 A7 DD288501 A7 DD 288501A7 DD 32828289 A DD32828289 A DD 32828289A DD 32828289 A DD32828289 A DD 32828289A DD 288501 A7 DD288501 A7 DD 288501A7
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sheet
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DD32828289A
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Inventor
Jens Wulff
Frank Suess
Detlef Wittkopp
Karl-Heinz Kaiser
Werner Wagner
Original Assignee
Brehmer Buchbindereimaschinen Gmbh,De
Veb Kombinat Polygraph "Werner Lamberz",De
Offizin Andersen Nexoe,Grafischer Grossbetrieb,De
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/14Buckling folders
    • B65H45/142Pocket-type folders
    • B65H45/144Pockets or stops therefor

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Markierung von Makulaturbogen waehrend der kontinuierlichen Foerderung von Druckbogen. Ziel der Erfindung ist es, dasz saemtliche auf den Auslagetisch von buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen gelangenden Makulaturbogen mit minimalem Zeitaufwand gefunden und manuell ausgesondert werden koennen. Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Anordnung zu entwickeln, mit denen auftretende Makulaturbogen eindeutig markiert und auf dem Auslagetisch problemlos visuell erkannt und zu einem vom Bedienpersonal frei waehlbaren Zeitpunkt manuell ausgesondert werden koennen. Erfindungsgemaesz wird diese Aufgabe dadurch geloest, dasz die Makulaturbogen in einer Falztasche einer Taschen- oder kombinierten Falzmaschine bewuszt verfalzt werden und sich die entstehenden Makulatur-Falzprodukte somit im Format von den qualitaetsgerechten Falzprodukten eindeutig unterscheiden. Das Verfahren wird mittels einer Anordnung realisiert, bei der ein 10 bis 20 mm vor dem Falztaschenanschlag 10 in den Bogeneinlaufschlitz 12 der Falztasche 4 eingreifbarer beweglicher Bogenanschlag 3 angeordnet ist. Fig. 2{Markierung; Makulaturbogen; Aussondern; buchbinderische Verarbeitungsmaschine; Auslagetisch; Falztasche; Verfalzen; Falzprodukt; Falztaschenanschlag; Bogenanschlag}

Description

qualitätsgerechter Druckbogen die Falztasche erreicht. Die Rückstellung des beweglichen Bogenanschlages erfolgt mittels einer Zugfeder, nachdem der Elektromagnet über die Auswerteelektronik stromlos geschaltet wurde.
Durch die eindeutige Markierung der Makulaturbogen können diese zu einem beliebigen Zeitpunkt, ohne die aus dem Stand der Technik bekannte Suche nach den Makulatur-Falzprodukten auf dem Auslagetisch der buchbinderischen Verarbeitungsmaschine manuell ausgesondert werden. Auf Grund der eindeutigen Markierung der Makulaturbogen ist ein Übersehen auf dem Auslagetisch ausgeschlossen.
Ausführungsbeispiel Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels nähet erläutert. ,
Es zeigen ' [
Fig. 1: Falzproduktstapel Fig. 2: Anordnung des beweglichen Bogenanschlages in SchalUtellung qualitätsgerechter Bogen.
Gemäß Ausführungsbeispiel wird vorgeschlagen, die in einer nichtdargestellten Makulatur-Erkennungseinrichtung erkannten ' Makulaturbogen in der ersten Falztasche einer Taschenfalzmaschlne derart zu verfalzen, daß nach Figur 1 die Falzlänge des
entstehenden Makulatur-Falzproduktes 1 6mm länger als die der qualitätsgerechten Falzprodukte 2 ist.
Entsprechend Figur 2 wird dies mittels eines beweglichen Bogenanschlages 3 realisiert. Der bewegliche Bogenanschlag 3 ist im Ausführungsbeispie! oberhalb der Falztasche 4 schwenkbar angeordnet. Seinen Drehpunkt bildet eine sich über die gesamte Breite der Falztasche 4 erstreckende Welle 5, welche in Längsrichtung der Falztasche 4 in nicht dargestellter Weise justierbar
gelagert ist. Um ein Verkanten der Makulaturbognn in der Falztasche 4 zu vermeiden, sind insgesamt vier bewegliche
Bogenanschläge 3 auf der Welle 5 in gleichmäßigem Abstand voneinander montiert. An einem der beweglichen Bogenanschläge 3 ist wellenseitig ein Hebel 6 befestigt, an dessen entgegengesetztem Ende die Zugstange 7 eines Elektromagneten 8 gelagert ist. Als Gegenkraft zur Wirkung der Zugstange 7 ist an Hebel 6 eine Zugfeder 9 befestigt. Um einen
gewünschten Überstand 10 des Makulatur-^alzproduktes von 6mm, gemäß Figur 1 .tu erreichen, ist die Lage der Welle 5 auf dem oberen Rahmen der Falztasche 4 und der Befestigungspunkt des Elektromagneten 8 c'er erfindungsgemäßen Anordnung derart justiert, daß in der Schaltstellung - Makulaturbogen- (gestrichelter Bogenanschlag) oine Verfalzungslänge von 12 mm entsteht.
Dabei ist unter der Verfalzungslänge der Abstand zwischen Falztaschenanschlag 11 und der Zunge des beweglichen Bogenanschlages 12 in der Schaltstellung - Makulaturbogen - zu verstehen. Wird im Betriebszustand ein Makulaturbogen in der Makulatur-Erkennungsoinrichtung erkannt, bewegt der Elektromagnet 8
den beweglichen Bogenanschlag 3 über den Hebel β derart, daß dieser, wie der gestrichelte Bogenanschlag in Figur 1 xeigt, in den Bogeneinlaufschlitz 13 der Falztasche 4 eingreift und damit den Makulaturbogen am Erreichen des
Falztaschenanschlages 11 hindert. Der Makulaturbogen wird dadurch vorfalzt und kann als Makulatur-Falzprodukt auf dem Auslagetisch 14 problemlos ausgesondert werden. Nachdem der Makulaturbogen die Falztasche 4 passiert hat und vorausgesetzt, es folgt kein weiterer Makulaturbogen, wird der Elektromagnet 8 stromlos geschaltet. Mittels der Zugfeder 9 erfolgt die Rückstellung des Hebels 6, wodurch der bewegliche Bogenanschlag 3 den Bogeneinlaufschlitz 13 der Falztasche 4 frei gibt und somit der folgende qualitätsgerechte Druckbogen 15
bis zum Falztaschenanschlag 11 in die Falztasche 4 einlaufen kann.

Claims (2)

1. Verfahren zur Markierung von Makulaturbogen, bei dem die Makulaturbogen während der kontinuierlichen Bogenzuführung vor dem Einlauf in das erste Falzwerk von Taschen- oder kombinierten Falzmaschinen mit Hilfe von Sensoren erkannt und von einer Ausworteelektronik entsprechende elektrische Signale gebildet werden und die Makulatur-Falzprodukte auf dem Auslagetisch von buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen manuell ausgesondert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Makulaturbogen in einer Falztasche (4) bewußt verfalzt werden.
2. Anordnung zur Markierung von Makulaturbogen, dadurch gekennzeichnet, daß ein 10 bis 20mm vordem Falztaschenanschlag UD in den Bogeneinlaufschlitz (13) der Falztasche (4) eingreifbarer beweglicher Bogenanschlag (3) angeordnet ist.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Markierung von Makulaturbogon, mit denen die während der kontinuierlichen Förderung von Druckbogen in buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen auftretenden Makulaturbogen für die manuelle Aussonderung eindeutig markiert werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Allgemein bekannt ist ein Verfahren, bei dem die während der kontinuierlichen Förderung von Druckbogen auftretenden Makulaturbogen auf dem Auslagetisch von buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen manuell ausgesondert werden. Bei diesem Verfahren werden die Makulaturbogen mit Hilfe optischer Sensoren erkannt und mittels einer Auswerteelektronik ein elektrisches Signal gebildet, mit welchem eine akustische Signalanlage angesteuert wird. Das Ertönen des akustischen Signals veranlaßt das Bedienpersonal, den bzw. die Makulaturbogen auf dem Auslagetisch zu suchen und auszusondern. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß dio Makulaturbogen lediglich akustisch angezeigt werden und nach dem Passieren der Falzmaschine auf dem Auslagetisch regelrecht gesucht werden müssen. 1Jm den infolge der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten auftretenden zahlenmäßigen Umfang der auf dem Auslagetisch nach Makulaturbogen zu untersuchenden Falzprodukte zu minimieren, muß das Bedienpersonal bei Ertönen des akustischen Signals sofort reagieren, was eine hohe zusätzliche Belastung bedeutet.
Nachteilig ist außerdem, daß bie diesem Verfahren nicht sämtliche angezeigten Makulaturbogen gefunden werden, woraus erhebliche Qualitätsmangel am Endprodukt resultieren.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Anordnung zur Markierung von Makulaturbogen zu schaffen, mit denen sämtliche auf den Auslagetisch von buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen gelangenden Makulaturbogen mit minimalem Zeitaufwand gefunden und manuell ausgesondert werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung zur Markierung von Makulaturbogen zu entwickeln mit denen auftretende Makulaturbogen eindeutig markiert und auf dam Auslagetisch von buchbinderischen Verarbeitungsmaschinen problemlos visuell erkannt und zu einem vom Bedienpersonal frei wählbaren Zeitpunkt manuell ausgesondert werden können. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Makulaturbogen nach der Erkennung mittels allgemein bekannter Erkennungseinrichtungen, bestehend aus Sensoren und einer Auswerteelektronik, in der Tasche einer Taschen- oder kombinierten Falzmaschine bewußt verfalzt werden, wodurch sich die entstehenden Makulatur-Falzprodukte in ihrem Format von den qualitätsgerechten Falzprodukten unterscheiden. Zur Durchführung des erfindungsqemäßen Verfahrens wird eine Anordnung vorgeschlagen, die im wesentlichen aus einem in den Bogeneinlaufschlitz der Falztasche eingreifbaren beweglichen Bogenanschlag besteht, welcher 10 bis 20mm vor dem Falztaschenanschlag angeordnet ist. Der bewegliche Bogenanschlag wird durch die Zugstange eines Elektromagneten betätigt, welcher von der Makulatur-Erkennui igseinrichtung gesteuert wird.
Im Betriebszustand werden auftretende Makulaturbogen von den Sensoren der Makulatur-Erkennungseinrichtung, die vorzugsweise unmittelbar vor dem ersten Falzwerk angeordnet sind, erkannt und in der Auswerteelektronik ein entsprechendes elektrisches Signal gebildet. Mit diesem Signal wird der Elektromagnet der erfindungsgemäßen Anordnung angesteuert, der den beweglichen Bogenanschlag über allgemein bekannte Hebelsysteme in den Bogeneinlaufschlitz der Falztasche eingreifen läßt. Der einlaufende Makulaturbogen erreicht dadurch nicht den Faiztaschenanschlag, sondern schlägt an dem beweglichen Bogenanschlag an, < durch er verfalzt wird und sich somit das Makulatur-Falzprodukt eindeutig von den qualitätsgerechten Falzprodukten abhe_.. Der bewegliche Bogenanschlag verbleibt so lange im Bogeneinlaufschlitz der Falztasche bis wieder ein
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