DD291903A7 - Steuereinheit zur schaltungsanordnung fuer eine einzelnadelauswahl an flachstrickmaschinen - Google Patents

Steuereinheit zur schaltungsanordnung fuer eine einzelnadelauswahl an flachstrickmaschinen Download PDF

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DD291903A7
DD291903A7 DD31638488A DD31638488A DD291903A7 DD 291903 A7 DD291903 A7 DD 291903A7 DD 31638488 A DD31638488 A DD 31638488A DD 31638488 A DD31638488 A DD 31638488A DD 291903 A7 DD291903 A7 DD 291903A7
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DD31638488A
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Guenter Thuemer
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Elite-Diamant Gmbh,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Steuereinheit fuer Strickmaschinen zur Realisierung der Einzelnadelauswahl. Sie ist insbesondere fuer Flachstrickmaschinen mit in einer Richtung umlaufenden Strickschlitten gedacht und umfaszt einen an jedem Strickschlitten befindlichen Sensor zur Abtastung einer der Teilung der Nadelbetten entsprechenden Taktschiene sowie eine Schaltungsanordnung zur Auswertung der Sensorsignale und Ausloesung von Nadeltaktsignalen. Zur Erkennung von Vor- und Rueckwaertsbewegungen sowie Prellerscheinungen des Schlittens und Sicherstellung einer fehlerfreien mustergemaeszen Einzelnadelauswahl besteht der Sensor aus zwei versetzt zueinander angeordneten Halbbruecken einer Brueckenschaltung und die Schaltungsanordnung aus Komparatoren, einem Flip-Flop, einem 1 aus 4-Dekoder, einem Differenzierglied, sowie einem Binaerzaehler mit gekoppeltem NOR-, OR- sowie NAND-Glied. Fig. 1{Strickmaschine; Einzelnadelauswahl; Strickschlitten; Vor- und Rueckwaertsbewegung; Prellung; Taktschiene; Sensor; Nadeltaktsignal; Schaltungsanordnung; Komparator; Flip-Flop; Dekoder; Differenzierglied; Binaerzaehler}

Description

Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine derartige Verbesserung der Schaltungsanordnung für eine Steuereinheit mit Sensor zur Abtastung einer der Nadelbettenteilung entsprechenden Taktschiene zu erreichen, daß eine größere Anzahl der infolge Abbremsens der Strickmaschine vom Schlitten rückwärts überlaufenen Stege zählbar ist, als Sensorelemente vorhanden sind. Nur bei erstmaliger Bewegung des Sensors über die einzelnen Stege soll ein die Nadelauswahl initiierendes Signal ausgelöst werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Schaltungsanordnung gelöst, bei welcher der Ausgang des einen Komparators, welcher das Signal des vorlaufenden Sensorelementes abgibt, mit dem Dateneingang eines Flipflops sowie mit dem Eingang eines 1 aus 4-Dekoders und der Ausgang des anderen Komparators, welcher das Signals des nachlaufenden Sensorelementes abgibt, mit dem Takteingang des Flipflops sowie über ein Differenzierglied mit dem Aktivierungseingang des laus 4-Dekoders und der Ausgang des Flipflops mit einem weiteren Eingang des 1 aus 4-Dekoders verbunden sind. Der eine Ausgang des 1 aus 4-Dekoders ist daudi mit dem Vorwärtszähleingang und ein weiterer Ausgang über ein OR-Glied mit dem Rückwärtszähleingang eines Binärzählers verbunden.
Diese Schaltungsanordnung ermöglicht ein sicheres Erfassen auch einer größeren Anzahl vom Schlitten rückwärts überlaufener Stege. Sie gewährleistet, daß nur bei erstmaliger Bewegung des Sensors über die einzelnen Stege ein die Nadelauswahl initiierendes Signal ausgelöst wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: das Blockschaltbild der Schaltungsanordnung mit Sensor und Taktschiene Fig. 2: das Impulsschema der Signale und des Nadeltaktes.
Die in Fig. 1 gezeigte Steuereinheit umfaßt einen Sensor 1 zur Abtastung einer Taktschiene 2. Der Sensor 1 setzt sich aus zwei Sensorelementen 1.1 und 1.2 zusammen, welche je nach eine Halbbrücke einer Brückenschaltung gebildet werden. Die Brückenschaltung besteht aus magnetoresistiven Widerständen R1; R2; R3; R4 und wird von der Sensorspannung U. gespeist. Von den beiden in Bewegungsrichtung der Steuereinheit hintereinander angeordneten Sensorelerr.enten 1.2; 1.1 gelangen elektrische Signale U2; U1 zu Komparatoren 5; 4 der Schaltungsanordnung, wo sie mit einer Referenzspannung U,„f verglichen und in binäre Signale I2; Ii gewandelt werden. Befindet sich das zugehörige Sensorelement 1.2 oder 1.1. über einem Steg 3 der Taktschiene 2, so haben diese binären Signale I2; I1 L-Potential. Die Signale der Sensorelemente 1.1 und 1.2. ändern ihren Zustand in der Reihenfolge erst U2 und dann U1, wenn die Bewegung in Vorwärtsrichtung erfolgt. Der Signalzustand ändert sich bei einem Übergang an der auflaufenden Kante des Steges 3 vom H- zum L-Zustand. Der H-L-Übergang des Signals I1 erzeugt einen Nadeltakt NT und initiiert damit die Nadelauswahl, das Signal I2 dient der Richtungserkennung. Der Abstand der beiden Sensorelemente 1.2 und 1.1 ist nicht größer als eine Stegbreite.
Zur mustergemäßen Einzelnadalauswahl ist es notwendiog, nur für den bei der Bewegung des Sensors 1 in Vorwärtsrichtung erstmalig an jedem Steg 3 der Taktschiene entstehenden H-L-Übergang des Signals I1 einen Nadeltakt NT zu erzeugen, während für alle weiteren am gleichen Steg durch begrenzte Rückwärtsbewegung auftretende H-L-Über&änge des Signals I1 die Nadeltakte zu unterdrücken sind. Es wird deshalb das Signal I2 dem Dateneingang D eines Flipflops 6 zugeführt, während das Signal I1 an dessen Takteingang T anliegt. Damit wird derZ^ctand des Signals I2 zum Zeitpunkt des L-H-Übergangs des Signals I1 an den Ausgang Q des Flipflops 6 übertragen und dort bis zum den Nadeltakt initiierenden H-L-Übergang des Signals I, gespeichert.
Am Ausgang Q entsteht das Signal I3. Das Signal I2 gelangt nun zum Eingang D0 und das Signal I3 zum Eingang D1 eines 1 aus 4-Dekoders 7, welcher durch L-Potential an seinem Eingang E aktiviert wird. Das dazu notwendige Signal I4 wird mittels des Differenziergliedes 8 aus dem Signal I1 gewonnen. Damit wird der 1 aus 4-Dekoder 7 nur aktiviert, wenn der die Nadelauswahl initiierende H-L-Übergang des Signals lt auftritt. Entsprechend der jeweiligen Kombination der an seinen Eingängen D0, D1 anliegenden Signale I2 und I3 wird einer der vier Ausgänge O1 bis O4 des laus 4-Dekoders wirksam.
Bewegt sich der Sensor 1 in Vorwärtsrichtung über die Taktschiene 2, dann wird durch die Kombination der Signale I2 und I3 der Ausgang O3 des 1 aus 4-Dekoders 7 wirksam, bewegt er sich rückwärts der Ausgang O2. Bei einer Bewegung des Sensors 1 aus der Vorwärtsbewegung oder aus dem Stand nur kurz rückwärts und dann anschließend wieder vorwärts, wobei an demselben Steg 3 der Taktschiene 2 wiederholt ein H-L-Übergang des Signals I, erzeugt wird (Prellerscheinung), wird entsprechend der zugehörigen Kombination der Signale I2 und I3 einer der beiden Ausgänge O1 oder O4 wirksam. Die an diesen Ausgängen O1; O4 entstehenden Signale werden nicht ausgewertet und können damit nicht zur Auslösung von Nadeltakten NT führen. Die Entscheidung über das Erzeugen bzw. Unterdrücken eines Nadeltaktes NT für von den Ausgängen O2 und Oj kommenden Signale erfolgt über einen Binärzähler 9. Der Vorwärtszähleingang Cv dieses Binärzählers 9 ist mit dem Ausgang O2 des 1 aus 4-Dekoders 7 verbunden. Dadurch werden die bei einer Rückwärtsbewegung des Sensors 1 überlaufenen Stege 3 gezählt und erscheinen als binär codiertes Zählergebnis an den Ausgängen Qa bis Qo. Das Zählergebnis wird den Eingängen eines logischen NOR-Gliedes 10 zugeführt, dessen Ausgang beim Zählerstand Null inaktiv und bei allen anderen Zählerständen aktiv ist. Erfolgt eine zwischenzeitliche Rückwärtsbewegung des Sensors 1 über einen oder mehrere Stege 3, ist der Stand des Binärzählers 9 ungleich Null und damit der Ausgang des NOR-Gliedes 10 aktiv (L-Potential).
Die bei der erneuten Vorwärtsbewegung des Sensors 1 erkannten zwischenzeitlich rückwärts überlaufenen Stege 3 führen zu Impulsen am Ausgang O3 des 1 aus 4-Dekoders 7 und werden über ein mit diesem verbundenes OR-Glied 11 am Rückwärtszähleingang C, des Binärzählers 9 wirksam, dessen Zählerstand sich damit vermindei t. Gleichzeitig wird dadurch die Erzeugung von Nadeltakten NT durch das mit NOR-Glied 10 und dem Ausgang O3 des 1 aus 4-Dekoders verbundene NAND-Glied 12 unterdrückt. Das NAND-Glied 12 bleibt inaktiv. Für die vom Sensor 1 zwischenzeitlich rückwärts überlaufenen Stege 3 werden so bei dessen trneuter Vorwärtsbewegung keine Nadeltakte NT erzeugt.
Hat der Binärzähler 9 den Stand Null erreicht, wird der Ausgang des NOR-Gliedes 10 wieder inaktiv (Η-Potential) und für den nächsten bisher noch nicht überlaufenen Steg 3 der Taktschlene 2 bei Vorwärtsbewegung des Sensors 1 mittels des nun aktivierten NAND-Gliedes 12 ein Nadeltakt NT erzeugt. Das OR-Glied 11 wird damit inaktiv und ein weiteres Rückwärtszählen des Binärzählers 9 verhindert.
Das in Fig. 2 dargestellte Impulsschema zeigt die auftretenden Signale I1; I2; I3 sowie des Nadeltaktes NT beim Lauf des Sensors 1 über die Taktschiene 2. Zu den Zeitpunkten t,; t2; U und te wird während der Vorwärtsbewegung des Sensors 1 jeweils ein Steg 3 erkannt und ein Nadeltakt NT erzeugt. Zu den Zeitpunkten ta und t6 entsteht der H-L-Übergang des Signals Ii jeweils durch eine Prellerscheinung, es kommt zu keinor Nadeltaktauslösung. Während der begrenzten Rückwärtsbewegung des Sensors 1 wird zu den Zeitpunkten t7; te und tu der Zählerstand des Binärzählers 9 jeweils um eins erhöht. Zu den Zeitpunkten t9 und t,0 treten wieder Prellungen auf. Bei einer erneuten Vorwärtsbewegung des Sensors 1 zu den Zeitpunkten t)2; t)3; t,4 und t15 bewirken die erkannten Stege ein Rückwärtszahlen des Binärzählers 9, die Nadeltakte sind bereits zu den Zeitpunkten ti; t2; t4 und i« erzeugt worden. Zum Zeitpunkt t,6 wird der nächste S.jnsor 1 noch nicht überlaufene Steg 3 erreicht und ein Nadeltakt erzeugt. Maßgebend für die gesamte Schaltsystematik ist das Einstellen des Binärzählers 9 vor Beginn des gesamten Strickvorganges auf den Wert Null. Zu diesem Zweck befindet sich am Anfang der Taktschiene 2 ein Permanentmagnet 13 und am Sensoi 1 ein Initiator 14. Der Initiator 14 erzeugt Mim Einlauf des Sensors 1 in die fantschiene 2 ein Anfangssignal A. Das Anfangssignal A gelangt zum Voreinstelleingang V des Binärzählers 9, wodurch dessen Zählerstand auf den Anfangswert Null gesetzt wird. Weiterhin gelangt das Anfangssignal A zur Auswerteschaltung 15, in welcher das Muster zur Nadelauswahl gespeichert ist. Die Auswerteschaltung 15 realisiert nach dem Erkennen des Anfangssignals A bei jedem Nadeltakt NT mittels der gestaffelt angeordneten Auswahlmagnete 16 die mustergemäße Einzelnadelauswahl.
Ohne den Bereich der erfinderischen Lösung zu verlassen, ist es auch denkbar, Funktionen der Schaltungsanordnung durch einen Mikroprozessor ausführen zu lassen. So können beispielsweise die Aufgabe des Binärzählcrs von einem Mikroprozessor wahrgenommen werden.

Claims (2)

  1. Schaltungsanordnung für eine Steuereinheit zur Einzelnadelauswahl an Flachstrickmaschinen, insbesondere an Flachstrickmaschinen mitzwei hintereinanderangeordnoten Nadelbettenpaaren und in einer Richtung umlaufenden Strickschlitten, bestehend aus einem an jedem Strickschlitten befindlichen Sensor zur Abtastung einer der Teilung der Nadelbetten entsprechenden Taktschiene, wobei der Sensor aus zwei versetzt zueinander angeordneten Halbbrücken einer Brückenschaltung gebildet wird, welche je mit einem Komparator zum Vergleich der ankommenden Signale mit einer Referenzspannung zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des einen Komparators (5) mit dem Dateneingang D eines Flipflop (6) sowie mit dem Eingang D0 eines 1 aus 4-Dekoders (7), der Ausgang des anderen Komparators (4) mit dem Takteingang T des Flipflop (6) sowie über ein Differenzierglied (8) mit dem Eingang E des 1 aus 4-Dekoders (7), und der Ausgang Q des Flipflop (6) mit dem Eingang D1 des 1 aus 4-Dekoders (7) verbunden sind, und daß der eine Ausgang Oades 1 aus 4-Dekoders (7) mit dem Vorwärtszähleingang C7 und ein anderer Ausgang O3 üLer ein OR-Glied (11) mit dem Rückwärtszähleingang cR eines Binärzählers (9) gekoppelt sind.
    Hierzu
  2. 2 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine Steuereinheit zur Einzelnadelauswahl an Flachstrickmaschinen, bestehend aus einem an jedem Stricksystem befindlichen Sensor zur Abtastung einer der Teilung der Nadelbetten entsprechenden Taktschiene und einer Schaltungsanordnung zur Auswertung der Sensorsignale. *3ie ist insbesondere für Flachstrickmaschinen mit zwei hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und in ein&r Richtung umlaufenden Strickschlitten gedacht, ist aber genauso für Rundstrickmaschinen anwendbar.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Aus der OE-OS 2 532135 ist bereits eine Steuervorrichtung an einer Rundstrickmas.nine bekannt, bei welcher eine der Anzahl der Auswahlelementtypen entsprechende Anzahl Tastelemente zur Abtastung eines am Nadelbett befindlichen und entsprechend dessen Teilung geschlitzten Rasters vorgesehen ist. In der Rasteranordnung folgen jeweils einem langen Schlitz kurze Schlitze, wobei ein langer Schlitz und kurze Schlitze insgesamt der Anzahl der Auswahlelementtypen entsprechen. Die Tastelemente sind exakt zueinander justiert auf einem Träger montiert. Durch logische Verknüpfung der von den einzelnen Tastelementen kommenden Signale in der Auswerteschaltung werden die Taktsignale ausgelöst, wobei Preilungen und Pendelbewegungen zu keiner Taktsignalabgabe führen. Es können Rückwärtsbewegungen in Nadelteilungen bis zur Zahl der Tastelemente minus el^s durch die Schaltung aufgefangen werden.
    Nachteilig an dieser Lösung ist der Einsatz mehrerer Tastelemente, wobei sich ein verhältnismäßig hoher Justieraufwand und eine komplizierte Schaltung zur Auswertung der Signale erforderlich macht. Außerdem gestattet diese Schaltung nur Rückwärtsbewegungen in einer Anzahl von Nadelteilungen, die geringer als die der Tastelemente ist. Weiterhin ist aus der DD-PS 241274 eine Takteinrichtung zur Einzelnadelauswahl an Strickmaschinen bekannt, bei welcher mittels einer aus zwei Brückenzweigen bc stehenden Sensors jeweils die beiden Schlitzkanten einer Taktleiste abgetastet werden. Zur Auswertung der vom Sensor ausgelösten Signale dienen Komparatoren, wobei drei Signale zur Sicherstellung der nadeltaktgerechten Nadelauswahl erzeugt werden. Das erste Signal vom ersten Brückenzweig des Sensors wird an der ersten Schlitzkante erzeugt und sichert bei normaler Strickgeschwindigkeit zum richtigen Zeitpunkt die Ansteuerung des Nadelauswahlmagneten. Das an der zweiten Schlitzkante vom ersten Brückenzweig erzeugte Signal dient der Schnellerregung des Auswahlmagneten bei niedriger Strickgeschwindigkeit, insbesondere bei Brems- und Anfahrvorgängen. Das dritte Signal wird durch Spannungsvergleich des in Schlittenlaufrichtung nachlaufenden Brückenzweiges mit einer Referenzspannung erzeugt und verhindert bei Rückwärtsbewegungen des Strickschlittens durch Auftreten vor dem zweiten Signal eine Taktimpulsauslösung. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die hierfür erforderliche Schaltung zur Auswertung der drei Signale zu kompliziert und störanfällig ist und viel Platz erfordert. Es können nur Rückwärtsbewegungen von einer Nadelteilung erfaßt und ausgeglichen v/erden.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist die Erreichung einer fehlerfreien Einzelnadelauswahl an Strickmaschinen mit in einer Richtung umlaufenden Schlitten, wobei die Steuereinheit mit geringstem Aufwand herstellbar, schnell sowie unkompliziert justierbar und einen einfachen, leicht überschaubaren Schaltungsaufbau aufweisen soll.
DD31638488A 1988-06-03 1988-06-03 Steuereinheit zur schaltungsanordnung fuer eine einzelnadelauswahl an flachstrickmaschinen DD291903A7 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19800805B4 (de) * 1998-01-12 2006-12-14 Siemens Ag Verfahren und Sensoranordnung zur Generierung eines Referenzsignals

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19800805B4 (de) * 1998-01-12 2006-12-14 Siemens Ag Verfahren und Sensoranordnung zur Generierung eines Referenzsignals

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