DD295302A5 - Mittel zum schutz von koniferen gegenueber umweltbelastungen - Google Patents

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DD295302A5 DD34191890A DD34191890A DD295302A5 DD 295302 A5 DD295302 A5 DD 295302A5 DD 34191890 A DD34191890 A DD 34191890A DD 34191890 A DD34191890 A DD 34191890A DD 295302 A5 DD295302 A5 DD 295302A5
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bisazidostilbene
disulfonic acid
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Juergen Matschke
Eduard Noering
Peter Moeckel
Norbert Kohlstock
Manfred Schuetze
Christine Ewald
Gerd Schulze
Hans Herbrich
Anton Huettner
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Filmfabrik Wolfen,Fotochemisches Kombinat,De
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Abstract

Die Erfindung betrifft Mittel zum Schutz von Koniferen und damit Verzoegerung ihrer immissionsbedingten beschleunigten Alterung. Erfindungsgemaesz enthaelt das Mittel eine Gelatine-Bisazidostilbendisulfonsaeure-Kombination in waeszriger Loesung. Das Mittel haftet gut auf den Koniferen und verringert Schaeden durch Umweltbelastungen.{Koniferen; Umweltbelastung, verringern; Gelatine-Bisazidostilbendisulfonsaeure-Kombination}

Description

Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Anthropogene Imissionsschadstoffe und Xenobiotika bedingen beschleunigte Alterung, Zuwachsverluste und z.T. das massenhafte Absterben der Koniforen. Die vielfältigen Erklärungen zur Schädigung der Waldbestände durch anthropogene Noxen lassen sich in Anlehnung an BLANK, L, Nature 314,1985,311-314; GUDERIAN, R., Air pollution by photochemical oxidants, Springer Verlag 1985; B. HOCK und E. EISTNER, Pflanzentoxikologie, Mannheim, Wien, Zürich 1984; Jäger et al., Eur. J. For. Path. 16,1986,98-109; SCHENK et al. 1986, Vortrag Rhein.-Westf. AdW 1.10.86; MATSCHKE et al. 1988, Beitr. Forstw. 22, 1988,125-133 derart verdichten, daß nach Aufnahme der Schadstoffe und unter Einfluß von Licht des kurzwelligen Spektralbereiches reaktive Sauerstoffspezies in den Protoplasten gebildet werden, die bei unzureichender Entgiftung Oxidationen und Peroxidationen von Zellkomr onenten einleiten. Narli Überforderung des Antioxidationspotentials der Zellen wird insbesondere der Lipoproteinkomplex mit nachfolgender Kooxidation der Pigmente zerstört. Neben biochemischen Veränderungen infolge Destrukturierung der Biomembranen (B.HOCK u. E.ELSTNER, Pflanzentoxikologie, Mannheim, Wien, Zütich, 1984) und Pigmenten (Lichtenthaler, H., Naturwiss. Rdschau 37,1984,217-297) kommt es zu Störungen des Energiestoffwechsels, zur Beeinträchtigung der Photosyntheseleistung und zum Verlust von Nährelementen, vorzugsweise von Magnesium (Küppers, M. Forstwiss. CbI. 104,1985 23-36). Mit Hilfe von Waldbau-, Züchtungs- und Revitalisierungsmaßnahmen versucht die Forstwirtschaft, entsprechende Anpassungsmaßnahmen gegen die Bestandsbeeinträchtigungen einzuleiten. Dabei steht die Applikation von im Minimum befindlichen Nährstoffen, zum Beispiel Calzium und Magnesium, im Vordergrund des Interesses (DE 3308183, DE 3314123, DE 3628611, DE 2730C19, DD 2760457), neben dem Einsatz von Schwermetallen (OBUDJONNY, P.T., Lesn. Chozj. 1977,35-38, DE 3151612) und Thiocyanaten (DE 3626875). Zur Aktivierung pflanzlicher Avoidancemechanismen wurden polymere Überzugs- und Haftpräparate (DE 1495520, DE 2641173, DE 3314958, DE 3140897, US 44811254) in Verbindung mit Absorbern des UV-Lichtes zur Reduzierung der UV-Strahlung und damit Verhinderung des Entstehens schädigender Photooxidantien, eingesetzt. Um die Toleranzmechanismen der Pflanzen gegenüber Immissionen zu erhöhen, wurden neben Antioxidantien cytokininanaloge Verbindungen in Kombination mit Protektantien verabreicht (US 4032638, DE 2238053, DE 2341469, DD 2978875, DD 2764188, CARNAHAN, I. et al., Phytopath. 1978,1225-1229; MOOI, I., Forst- u. Holzwirt 18 [1984] 438-444; BISESSAR, S. und PALMER, K., Atmos. Environ. 18 [1984] 1025-1028; LEE, H. und CHEN, C. M., Physiol. Plant. 56 (1982) 486-491).
Die großtechnische Anwendung der als wirksam beschriebenen Verbindungen und Formulierungen, vorzugsweise polymere Überzüge als Schutzsubstanzen unter Zusatz von Antioxidantien, Radikalfängern, Pseudoperoxidasen, Cytokininen und Nährelementen wird durch deren unzureichende Haftung auf den Pflanzen bei bedingter Aufnahme bzw. ausreichender Haftung aber unzureichende Aufnahme durch die Assimilationsorgane limitiert.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den bei Koniferen durch Immissionsschadstoffe und Xenobiotika bedingten Vitalitätseinbußen, frühzeitigen Alterungen und Absterben von Waldbeständen entgegenzuwirken.
Darlegung dos Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung !st es, ein wirksames Mittel zur Streßvermeidung bzw. Streßreduzierung der Koniferen gegenüber Belastungen mit Xenobiotika und Imissionskomponenten zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Mittel gelöst, das in wäßriger Lösung eine Kombination von 0,01 bis 1 % Gelatine und 0,01 bis 0,5% Bisazidostilbendisulfonsäure enthält.
Die wäßrige Lösung kann zusätzlich Wirkstoffe wie Cylok'nine, Antioxidantien, UV-Absorber und Nährstoffe enthalten.
An die Gelatine werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Es eignen sich alle Gelatinen, die auch in der Foto- und Lebensmittelindustrie sowie in der Pharmazie verwendet werden.
Die Bisazidostilbendisulfonsäure kann nach Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie 1965,1013 S. 809-810 hergestellt werden. Durch die erfindungsgemäße Kombination haftet das Mittel sehr gut auf den Assimilationsorganen der Koniferen durch Vernetzung nach Lichteinwirkung. Es wurde gefunden, daß die UV-absorbierende Kombination Gelatine-Bisazid quellbare und gasdurchlässige Filme auf den Assimilationsorganen bilden und bereits ohne weitere Zusätze Immissionsbelastungen, denen die Pflanzen ausgesetzt sind, kompensieren können. Die Toleranzfunktion der Assimilationsorgane kann zusätzlich durch verschiedene Wirkstoffe wie Cytokinine, Antioxidantien, UV-Absorber sowie Nährstoffe wie beispielsweise wasserlösliche essentielle Nährselie wie Magnet,/ um, Eisen und Bor sowie Nährstoffe wie Magnesium, Eisen und Bor in Kombination mit dem zu vernetzenden Polymer aktiviert werden. Bei der Formulierung dieser Verbindungen ist so zu verfahren, daß die Komponenten
1. Wirk- und Nährstoffe in Wasser gelöst unter Zugabe eines nichtionogenen Tensids mit vorgequollener, auf mindestens 2%ig verdünnte Gelatine bei 25-3O0C vermischt werden.
2. Die Zugabe von mit Wasser vorgelöster Bisazidostilbendisulfonsäure unmittelbar vor Applikation erfolgt. Beachtet werden muß, daß dieses Gesamtgemisch während der Applikation in Vorratsbehältern, vor Lichteinwirkung geschützt, untergebracht ist, oder die Komponente 1 und 2 bis zur Anwendung getrennt gelagert werden, um eine vorzeitige Vernetzung zu vermeiden. Die Koniferen z. B. Fichten werden mit der erfindungsgemäßen Kombination vor Austrieb tropfnaß besprüht.
Vortei ,o sind die gute Haftung auf den Koniferen, die Quellbarkeit und Gasdurchlässigkeit und somit Aufnahmefähigkeit von Nähr- und Wirkstoffen durch die Assimilationsorgane der Pflanzen.
Ausführungsbelsplcle
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern, ohne sie einzuschränken.
ι Beispiel 1
Um die Pflanzenvertiäglichkeit der erfindungsgemäßen Kombination zu ermitteln, wurde diese auf Koniferen wie beispielsweise Fichte, Kiefer und Douglasie appliziert und die Verträglichkeit belegt; dieses betrifft Kombinationen wie
Gelatine 0,1 bis 1,0%
Bisazidostilbendisulfonsäure 0,01 bis 0,5%
Tensid 0,01 bis 0,3%
oder Gelatine 0,1 bis 1,0%
Bisazidostilbendisulfonsäure 0,01 bis 0,5%
Methoxy-oxy-Benzophenon 0,01 bis 0,15%
Tensid 0,01 bis 0,3%
oder Gelatine 0,1 bis 1,0%
Bisazidostilbendisulfonsäure 0,01 bis 0,5%
Methoxy-oxy-Benzophenon 0,01 bis 0,15%
Diphenylharnstoff 0,01 bis 0,2 %
Tensid 0,01 bis 0,3% oder Gelatine
Bisazidostilbendisulfonsäure 0,1 bis 1,0%
Methoxy-oxy-Bsnzophenon 0,01 bis 0,15 %
Diphenylharnstoff 0,01 bis 0,2%
Magnesiumsulfat 0,1 bis 3,0% Mg2+
Eisen-EDTA 0,1 bis 1,0% Fe3+
Bor-Ethylenglykol 0,5 bis 0,5%
Tensid 0,01 bis 0,3%
Um die erfindungsgemäßen Kombinationen hinsichtlich ihrer Wirkung unter Immissionsbelastung zu prüfen, wurden die Fichten nach Behandlung im Zeitraum April bis Dezember mit den Immissionsgason Schwefeldioxid (520pg/m3 Luft und Ozon jig/m3 Luft) 8 Stunden pro Tag und insgesamt 835 Stunden pro Jahr belastet. Arr> Ende der Belastungsperiode erfolgte die Einschätzung der Vitalität der behandelnden Pflanzen im Vergleich zu bohandelten und nicht behandelten Kontrollpflanzen durch Ermittlung des Reflexionsgrades der Nadeln und Feststellung der Ausprägung der Isoenzyme der Peroxidase in Jung- und Altnadeln.
Je kleiner sich die Nadel-Meßwerte (in Skalenteilen) nach Remissionomessung darstellen, desto höher ist die Vitalität der einzuschätzenden Pflanzen zu bewerten.
Diese Aussage wird durch die Ausprägung der Isoenzyme der Peroxidase qualifiziert.
Beispiel 2
Kontrolle, unbelastet Remission (SK+) Iso-POD
1. Kontrolle, belastet 150 XXX
2. Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure 195
3. (erfindungsgemäß) 147 XXX
Var. 3, Zusatz: Methoxy-oxy-Benzophenon
4. 141 XXX
Die Ergebnisse des Beispiels 2 verdeutlichen, daß die auf den Assimilationsorganen der Pflanzen photochemisch vernetzende Kombination - Gelatine-Bisazid - sowie die für die Kombination gewählten UV-Absorber, beispielsweise Methoxy-oxy-Benzophenon, die Vitalität der Pflanzen trotz Ozon- und Schwefeldioxid-Belastung erhalten und diese denen unbelasteter Pflanzen entsprechen, wenn für homogene Verteilung der Formulierungen auf den zu schützenden Assimilationsorganen garantiert wird.
Beispiel 3
Analog Beispiel 2 wurde die Wirkung der Kombination - Gelatine und Bisazid - in Verbindung mit Antioxidantien des Typs wasserlöslicher Ketogulonsäuren getestet: '
1. Kontrolle, unbelastet MO xxx
2. Kontrolle, belastet 195
3. Gelatine, Bisazidostilbondisulfonsäure
Zusatz: Natrium-Ketogulonat 137 xxx
4. Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure
Zusatz: Magnesium-Ketogulonat 151 xxx
Der Zusatz der als Antioxidantien reagierenden Ketogulonate zu der Grundformulierung - Gelatine und Bisazid - reduziert nicht deren Wirkung, die Vitalität der belasteten Pflanzen entspricht vergleichsweise der unbelasteter Kontrollpflanzen.
Beispiel 4
Für belastete Koniferen im Minimum befindliche, jedoch essentiell notwendige Nährstoffe wie Magnesium, Bor und/oder Eisen können mittels erfindungsgemäßer Kombination von Gelatine und Bisazid gemeinsam für Applikationen vorgesehen werden. Die Vitalität belasteter, aber mit der Kombination behandelter Pflanzen entspricht am Ende der Belastungsperiode denen unbelasteter Kontroll-Fichten.
Kontolle, unbelastet Remission (SK+) Iso-POD
1. Kontrolle, belastet 150 xxx
2. Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure 195
3. Zusatz: Magnesium-Aminosäure-Chelat
Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure 144 XXX
4. Zusatz: Eisen-EDTA
Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure 127 XXX
5. Zusatz: Bor-Ethylenglykol
144 XXX
Beispiel 5
Um die Attraktivität der Assimilationsorgane durch Aktivierung der Proteinsynthese immissionsbelasteter Koniferen zu erhöhen, werden cytokininanaloge Verbindungen zugesetzt. Trotz Immissionsbelastung mit Schwefeldioxid und Ozon der Fichten wird ein Schutz der Pflanzen mit der Kombination von Gelatine und Bisazid unter Zusatz von Cytokininanalogen erreicht.
Remission (SK+) Iso-POD
150 XXX
195
1. Kontrolle, unbolastet
2. Kontrolle, belastet
3. Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure, Zusatz: Hexahydro-1,3,5-triazino-(1,2-a)-
benzimidazol in Dimethylformamid 142 xxx
4. Gelatine, Bisazidostilbendisulfonsäure
Zusatz: Diphenylharnstoff (wäßrig formuliert) 151 xxx
Beispiel 6
Um Immissionsbelastungen bei Koniferen entgegenzuwirken, ist der kombinierte Einsatz der in den Beispielen 2 bis 6 genannten Wirk- und Nährstoffe in einem Ausbringungsvei fahren vorteilhaft. Die Mischung der erfindungsgemäßen Kombination Gelatine-Bisazid ist wie folgt möglich, ohne die Wirksamkeit und Kombinierbarkeit einzuschränken:
Kombination Teile 0,1 bis 1,0% Remission (SK+) Iso-POD
1. Gelatine 0,01 bis 0,5% 145 xxx
a. Bisazidostilbendisulfonsäure 0,01 bis 0,15%
b. Methoxy-oxy-Benzophenon 0,01 bis 0,2%
C. Diphenylharnstoff 0,1 bis3,0rng2+
d. Magnesiumsulfat 0,1 bis 1,0 Fe3+
e. Eisen-EDTA 0,05 bis 0,5%
f. Bor-Ethylen-glykol
NichtionogenesTensid 0,01 bis 0,3%
h. (Volturin FA)
Kontrolle, unbelastet
2. Kontrolle, belastet 150 xxx
3. 195

Claims (2)

1. Mittel zum Schutz von Koniferen gegenüber Umweltbelastungen, gekennzeichnet dadurch, daß es in wäßriger Lösung eine Kombination von 0,1 bis 1 % Gelatine und 0,01 bis 0,5% Bisazidostilbendisulfonsäure enthält.
2. Mittel und Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die wäßrige Lösung zusätzliche Wirkstoffe wie Cytokinine, Antioxidantien, UV-Absorber und/oder Nährstoffe enthält.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft Mittel zur Minderung von Immissionsbelastungen an Koniferen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2815513A1 (fr) * 2000-10-11 2002-04-26 Kozo Niwa Procede pour planter des arbres et faire pousser des vegetaux dans une foret plantee par l'homme

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2815513A1 (fr) * 2000-10-11 2002-04-26 Kozo Niwa Procede pour planter des arbres et faire pousser des vegetaux dans une foret plantee par l'homme
NL1019159C2 (nl) * 2000-10-11 2004-12-14 Kozo Niwa Door de mens geplant bos, werkwijze voor het planten van bomen en werkwijze voor het kweken van planten.

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