DE10061396A1 - Stuhl - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47C9/00—Stools for specified purposes
- A47C9/02—Office stools; Workshop stools
- A47C9/025—Stools for standing or leaning against, e.g. in a semi-standing or half-seated position
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
- A47C5/10—Tubular chairs of foldable, collapsible, or dismountable type
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Abstract
Stuhl mit einem entlang zweier erster parallel zueinander verlaufender Stangen (104) in der Höhe verstellbaren Sitz (99), bei dem sich die Stangen im unteren Endbereich über Stützbeine auf dem Untergrund abstützen, wobei diese ersten parallelen Stangen mit einem Paar zweiter zueinander paralleler Stangen (107) um eine horizontale Achse (98), die unterhalb des Sitzes liegt, schwenkbar verbunden sind, so dass der Stuhl aus der Gebrauchsstellung mit gespeizten Stangenpaaren in eine flache Transportstellung klappbar ist, wobei in der Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren eine Arretierung vorgesehen ist, wobei für die Arretierung ein Arretierungsteil (100) vorgesehen ist, welches im Gelenkbereich angeordnet ist und jeweils Aufnahmen für die ersten parallelen Stangen (104) aufweist sowie einen Abstützbereich zur Abstützung eines Bogenbereichs (108), der das zweite Paar paralleler Stangen (107) miteinander verbindet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stuhl mit einem
entlang zweier erster parallel zueinander verlaufender
Stangen in der Höhe verstellbaren Sitz, bei dem sich die
Stangen im unteren Endbereich über Stützbeine auf dem
Untergrund abstützen, wobei diese ersten parallelen Stangen
mit einem Paar zweiter zueinander paralleler Stangen um eine
horizontale Achse, die unterhalb des Sitzes liegt, schwenkbar
verbunden sind, so dass der Stuhl aus der Gebrauchsstellung
mit gespreizten Stangenpaaren in eine flache
Transportstellung klappbar ist, wobei in der
Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren eine
Arretierung vorgesehen ist.
Ein Stuhl der eingangs genannten Gattung ist beispielsweise
aus der DE 197 33 785 A1 bekannt. Bei diesem vorbekannten
Stuhl dient als Arretierung in der aufgestellten
Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren eine
Querstrebe aus einem Rundmaterial, die in der
Gebrauchsstellung als Anschlag für eines der Stangenpaare
dient. Diese einfache vorbekannte Lösung erfüllt allenfalls
eine Anschlagfunktion, eignet sich aber nicht als effektives
Widerlager zur Abstützung der auf das zweite Stangenpaar
einwirkenden Kräfte. Insbesondere wirken diese Kräfte in
nachteiliger Weise vorwiegend auf die als Anschlag dienende
Strebe ein. Außerdem wird ein Aneinanderschlagen der
Stangenpaare beim Zusammenklappen in die Transportstellung
nicht verhindert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht folglich
darin, im Gelenkbereich eine Arretierung zu schaffen, die
einen gleichmäßigeren Kraftfluss in beide Stangenpaare
gewährleistet und zusätzlich zu der reinen Anschlagfunktion
weitere Funktionen erfüllt.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Stuhl
der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß ist vorgesehen,
dass für die Arretierung ein Arretierungsteil dient, welches
im Gelenkbereich angeordnet ist und jeweils Aufnahmen für die
ersten parallelen Stangen aufweist sowie einen Abstützbereich
zur Abstützung eines Bogenbereichs, der das zweite Paar
paralleler Stangen miteinander verbindet. Bei dem
erfindungsgemäßen Arretierungsteil werden durch die Aufnahmen
die parallelen Stangen des ersten Stangenpaars mindestens
teilweise eingefasst, so dass die Kräfte bei der
Gewichtsbelastung des Stuhls über eine größere Länge der
Stangen in diese eingeleitet werden und nicht punktuell, wie
bei einer anliegenden Strebe nach dem Stand der Technik. Auch
die Kräfte, die auf das zweite Stangenpaar einwirken, werden
von dem Arretierungsteil aufgenommen über dessen
Abstützbereich, auf dem sich der Bogenbereich abstützt, der
das zweite Paar paralleler Stangen oben miteinander
verbindet.
Vorzugsweise hat das Arretierungsteil gemäß einer
Weiterbildung der Erfindung außerdem jeweils auch Aufnahmen
für die zweiten parallelen Stangen, die jeweils weiter innen
neben den. Aufnahmen für die ersten parallelen Stangen liegen
und die zweiten parallelen Stangen in der zusammengeklappten
Transportstellung aufnehmen können.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung weist das
Arretierungsteil einen Abstützbereich auf. Das
Arretierungsteil ist vorzugsweise ein Kunststoffformteil.
Weiterhin hat der genannte Abstützbereich vorzugsweise eine
auf der den Aufnahmen für die parallelen Stangen
gegenüberliegenden Seite vorspringende Abstütznase oder
dergleichen. Über diese Abstütznase kann dann der genannte
Bogenbereich, der das zweite Paar paralleler Stangen oben
miteinander verbindet, sich in der gespreizten Stellung
abstützen.
In der zusammengeklappten flachen Transportstellung können
die zweiten parallelen Stangen in die oben genannten
Aufnahmen quasi einrasten. Durch die Aufnahmen und/oder
gegebenenfalls weitere angeformte Elemente des vorzugsweise
als Kunststoffteil ausgebildeten Arretierungsteils kann
verhindert werden, dass die Stangenpaare im
zusammengeklappten Transportzustand aneinander schlagen. Man
kann beispielsweise im Bereich der Aufnahmen entsprechend
geformte Hinterschneidungen vorsehen, die diesem Zweck
dienen.
Weiterhin ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der
Erfindung vorgesehen, dass an dem Arretierungsteil an der
Seite, an der sich die Aufnahmen für die Stangenpaare
befinden, wenigstens ein Element angeformt ist, welches das
Zusammenschieben der gespreizten Stangenpaare in der
Gebrauchsstellung verhindert, d. h., also die Stangenpaare in
der gespreizten Gebrauchsstellung hält. Ein solches
angeformtes Element kann beispielsweise wenigstens eine
Haltelinse sein. Gegebenenfalls sind mehrere solcher
Haltelinsen, vorzugsweise je eine Haltelinse für je eine
Aufnahme für eine Stange vorgesehen. Dabei ist das
Arretierungsteil vorzugsweise zu einer senkrechten
Mittelebene gesehen symmetrisch.
Eingangs wurde bereits ausgeführt, dass das Arretierungsteil
im Gelenkbereich angeordnet ist. Gemäß einer bevorzugten
Weiterbildung der Erfindung erstreckt sich die Gelenkachse um
die die beiden Stangenpaare beim Aufklappen des Stuhls in die
gespreizte Gebrauchsstellung schwenkbar sind quer durch das
Arretierungsteil. Dazu hat das Arretierungsteil vorzugsweise
jeweils in den Aufnahmen für die ersten parallelen Stangen
und/oder auch in den inneren Aufnahmen für die zweiten
parallelen Stangen jeweils Bohrungen, die die sich quer durch
das Arretierungsteil erstreckende Gelenkachse aufnehmen.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen
bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Aufgabenlösung.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen,
Fig. 1 Eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Stuhls von der
Rückseite;
Fig. 2 eine entsprechende Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Stuhls nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht des Arretierungsteils für den
erfindungsgemäßen Stuhl von oben;
Fig. 4 eine Ansicht des Arretierungsteils in Richtung des
Pfeils IV von Fig. 3 gesehen;
Fig. 5 einen horizontalen Schnitt durch das
Arretierungsteil entlang der Linie V V von Fig. 4
gesehen;
Fig. 6 einen vertikalen Schnitt durch das Arretierungsteil
entlang der Linie VI VI von Fig. 4 gesehen;
Fig. 7 einen ähnlichen Schnitt wie in Fig. 6 jedoch bei
zusammengeklapptem Stuhl;
Fig. 8 einen horizontalen Schnitt durch das
Arretierungsteil, der weiter oben liegt, entlang der
Linie VIII VIII von Fig. 4 gesehen.
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Die
Darstellung zeigt einen erfindungsgemäßen Stuhl mit einem
entlang zweier erster parallel zueinander verlaufender
Stangen 103, 104 in der Höhe verstellbaren Sitz 99. Die
Einrichtung für die Höhenverstellung des Sitzes 99 und dessen
Arretierung in einer entsprechenden Höhenlage ist nicht
Gegenstand der vorliegenden Erfindung und wird daher
nachfolgend nicht im Detail erläutert.
Der erfindungsgemäße Stuhl ist wie die Seitenansicht gemäß
Fig. 2 zeigt aufstellbar, wobei in der Gebrauchsstellung die
Stangenpaare bestehend aus den ersten beiden parallelen
Stangen 103, 104, die etwas weiter außen liegen und die sich
weiter nach oben erstrecken und den zweiten parallelen
Stangen 106, 107 gespreizt sind. Aus Fig. 2 kann man gut
erkennen, dass das zweite Paar der jeweils weiter innen
liegenden parallelen Stangen 106, 107 (siehe auch Fig. 1)
kürzer ist und in dieser gespreizten Gebrauchsstellung mit
dem ersten Paar Stangen 103, 104 einen spitzen Winkel
einnimmt. Die beiden ersten parallelen Stangen 103, 104
erstrecken sich beide nach oben und an diesen ist oberhalb
des Gelenks 98 der Sitz 99 höhenverstellbar befestigt. Aus
dieser in Fig. 2 dargestellten gespreizten Gebrauchsstellung
kann der Stuhl in eine flache Transportstellung geklappt
werden, in der beide Paare von Stangen, nämlich die ersten
Stangen 103, 104 und die zweiten Stangen 106, 107 annähernd
parallel, d. h., relativ nah beieinander liegen. Das in der
Seitenansicht gemäß Fig. 2 erkennbare Arretierungsteil 100
hat die Aufgabe, einen Bogenbereich 108 (siehe Fig. 1), der
das zweite Paar paralleler Stangen 106, 107 oben miteinander
verbindet, in der gespreizten Gebrauchsstellung gemäß Fig. 2
abzustützen.
Ein Ausschnitt der zusammengeklappten Position ist in Fig. 2
rechts gesondert dargestellt, so dass man den Verlauf der
Stangen dann erkennt.
Bereits in Fig. 1 ist andeutungsweise erkennbar, dass dabei
das Arretierungsteil 100 sowohl die beiden außenliegenden
Stangen 103, 104 des ersten Stangenpaares als auch die beiden
innenliegenden Stangen 106, 107 des zweiten Stangenpaares
teilweise umfasst. Das Arretierungsteil hat dazu
entsprechende Aufnahmen, die nachfolgend anhand der
Einzeldarstellung des Arretierungsteils 100 zunächst unter
Bezugnahme auf Fig. 3 näher beschrieben werden.
Fig. 3 zeigt prinzipiell eine Draufsicht auf das
Arretierungsteil 100 aus der man den Abstützbereich 105
erkennen kann, der dazu dient, den zuvor erwähnten
Bogenbereich 108 des zweiten Paares paralleler Stangen 106,
107 abzustützen. Dieser Bogenbereich 108 läuft dabei über
eine entsprechend dem Rohrdurchmesser des Bogenbereichs
geformte und dimensionierte muldenförmige Vertiefung 120 an
der Oberseite des Abstützbereichs 105, die man in der
Seitenansicht des Arretierungsteils 100 gemäß Fig. 6
erkennen kann. In Fig. 3 erkennt man die beiden Aufnahmen
101, 102 für die beiden Stangen 103, 104 des ersten
Stangenpaars. Weiterhin sieht man, dass das Arretierungsteil
100 in Fig. 3 zwei weitere jeweils weiter innen liegende
Aufnahmen 109, 110 aufweist für das zweite Paar paralleler
Stangen 106, 107, welche eine Teilkreisform haben und die
Stangen 106, 107 teilweise umfassen. Ebenso haben auch die
beiden äußeren Aufnahmen 101, 102 zumindest abschnittsweise
eine Teilkreis- oder Teilringform, so dass sie die äußeren
parallelen Stangen 103, 104 teilweise umschließen.
Aus der Gesamtheit der Fig. 4 bis 8 ist entnehmbar, dass
die äußeren Aufnahmen 101, 102 sich von oben nach unten
weitgehend über die gesamte Höhe des Arretierungsteils 100
erstrecken, während dagegen die inneren Aufnahmen 109, 110
sich lediglich etwa vom unteren Ende des Arretierungsteils
über einen Teil dessen Höhe erstrecken und dann enden.
Folglich sind diese inneren Aufnahmen 109, 110 in der
Schnittansicht gemäß Fig. 8, die den oberen horizontalen
Schnitt zeigt, nicht erkennbar. Oberhalb dieser inneren
Aufnahmen 109, 110 sind an dem Arretierungsteil 100 jeweils
Haltelinsen 111, 112 angeformt, die etwa jeweils zwischen den
inneren Aufnahmen 109, 110 und den äußeren Aufnahmen 101, 102
positioniert sind, in der Draufsicht gemäß Fig. 3
betrachtet. In Fig. 8 erkennt man ebenfalls diese beiden
angeformten Haltelinsen 111, 112. Diese Haltelinsen
verhindern das Zusammenschieben der gespreizten Stangenpaare
in der Gebrauchsstellung. In der gespreizten
Gebrauchsstellung läuft der das zweite Paar paralleler
Stangen 106, 107 verbindende Bogenbereich 108 über die am
besten in Fig. 6 erkennbare muldenförmige Vertiefung 120
oberseitig auf dem Abstützbereich 105. In der in Fig. 7
dargestellten Transportstellung hingegen, in der das zweite
Paar paralleler Stangen 106, 107 nur einen geringen Winkel zu
dem Paar erster paralleler Stangen 103, 104 einnimmt und fast
mit diesen parallel liegt, werden die beiden inneren Stangen
106, 107 des zweiten Paars von den beiden inneren Aufnahmen
109, 110 des Arretierungsteils 100 aufgenommen. Diese sind so
geformt, dass sich Hinterschneidungen 113, 114 ergeben, die
eine Berührung der innenliegenden zweiten Stangenpaare 106,
107 mit den außenliegenden ersten Stangenpaaren 103, 104 in
der flachen Transportstellung verhindern. Aus den Fig. 3,
4 und 8 kann man erkennen, dass in den beiden äußeren
Aufnahmen 101, 102 für die ersten parallelen Stangen 103, 104
jeweils Bohrungen 115, 116 für die Aufnahme einer sich quer
durch das Arretierungsteil 100 erstreckenden Gelenkachse
vorgesehen sind, die in dem Gelenkbereich 98 (siehe Fig. 2)
die beiden Stangenpaare gelenkig miteinander verbindet. Aus
Fig. 8 sieht man, dass etwa in der Achse der Bohrungen 115,
116 auch in den Anformungen an denen sich die Haltelinsen
111, 112 befinden, entsprechende Bohrungen 121, 122 für die
Aufnahme einer querverlaufenden Gelenkachse vorhanden sind.
Claims (6)
1. Stuhl mit einem entlang zweier erster parallel zueinander
verlaufender Stangen in der Höhe verstellbaren Sitz, bei
dem sich die Stangen im unteren Endbereich über
Stützbeine auf dem Untergrund abstützen,
wobei diese ersten parallelen Stangen mit einem Paar zweiter zueinander paralleler Stangen um eine horizontale Achse, die unterhalb des Sitzes liegt, schwenkbar verbunden sind, so dass der Stuhl aus der Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren in eine flache Transportstellung klappbar ist,
wobei in der Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren eine Arretierung vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Arretierung ein Arretierungsteil (100) vorgesehen ist, welches im Gelenkbereich angeordnet ist und jeweils Aufnahmen (101, 102) für die ersten parallelen Stangen (103, 104) aufweist sowie einen Abstützbereich (105) zur Abstützung eines Bogenbereichs (108), der das zweite Paar paralleler Stangen (106, 107) miteinander verbindet.
wobei diese ersten parallelen Stangen mit einem Paar zweiter zueinander paralleler Stangen um eine horizontale Achse, die unterhalb des Sitzes liegt, schwenkbar verbunden sind, so dass der Stuhl aus der Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren in eine flache Transportstellung klappbar ist,
wobei in der Gebrauchsstellung mit gespreizten Stangenpaaren eine Arretierung vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Arretierung ein Arretierungsteil (100) vorgesehen ist, welches im Gelenkbereich angeordnet ist und jeweils Aufnahmen (101, 102) für die ersten parallelen Stangen (103, 104) aufweist sowie einen Abstützbereich (105) zur Abstützung eines Bogenbereichs (108), der das zweite Paar paralleler Stangen (106, 107) miteinander verbindet.
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Arretierungsteil (100) jeweils Aufnahmen (109, 110) für
die zweiten parallelen Stangen (106, 107) aufweist, die
jeweils weiter innen neben den Aufnahmen (101, 102) für
die ersten parallelen Stangen (103, 104) angeordnet sind.
3. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Arretierungsteil (100) ein Kunststoffformteil
ist und der Abstützbereich (105) eine auf der den
Aufnahmen (101, 102) gegenüberliegenden Seite
vorspringende Abstütznase oder dergleichen ist.
4. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Arretierungsteil (100) an der
Seite der Aufnahmen (101, 102) wenigstens eine Haltelinse
(111) angeformt ist, die das Zusammenschieben der
gespreizten Stangenpaare (103, 104 bzw. 106, 107) in der
Gebrauchsstellung verhindert.
5. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Arretierungsteil (100)
wenigstens eine Hinterschneidung (113, 114) angeformt
ist, die eine Berührung der Stangenpaare (103, 104 bzw.
106, 107) in der flachen Transportstellung verhindert.
6. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass in den Aufnahmen (101, 102) für die
ersten parallelen Stangen (103, 104) und/oder in den
inneren Aufnahmen (109, 110) für die zweiten parallelen
Stangen (106, 107) jeweils Bohrungen (115, 116) zur
Aufnahme einer sich quer durch das Arretierungsteil (100)
erstreckenden Gelenkachse aufweist.
Priority Applications (2)
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Publications (2)
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| DE10061396B4 DE10061396B4 (de) | 2004-02-05 |
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ID=7666496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE10061396B4 (de) |
Citations (1)
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2000
- 2000-12-09 DE DE2000161396 patent/DE10061396B4/de not_active Expired - Fee Related
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2001
- 2001-10-27 EP EP01125697A patent/EP1212965A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10061396B4 (de) | 2004-02-05 |
| EP1212965A1 (de) | 2002-06-12 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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