DE1008896B - Gelaender fuer gekruemmte Treppen, bestehend aus Gelaenderstaeben od. dgl. und einem diese verbindenden Traeger fuer den aus Gummi, Kunststoff oder einem aehnlichen Material hergestellten Handlauf - Google Patents

Gelaender fuer gekruemmte Treppen, bestehend aus Gelaenderstaeben od. dgl. und einem diese verbindenden Traeger fuer den aus Gummi, Kunststoff oder einem aehnlichen Material hergestellten Handlauf

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Publication number
DE1008896B
DE1008896B DEW16428A DEW0016428A DE1008896B DE 1008896 B DE1008896 B DE 1008896B DE W16428 A DEW16428 A DE W16428A DE W0016428 A DEW0016428 A DE W0016428A DE 1008896 B DE1008896 B DE 1008896B
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DE
Germany
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railing
rods
handrail
rubber
brackets
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Pending
Application number
DEW16428A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Folke August Spangberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wattholma Bruks A B
Original Assignee
Wattholma Bruks A B
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Filing date
Publication date
Application filed by Wattholma Bruks A B filed Critical Wattholma Bruks A B
Publication of DE1008896B publication Critical patent/DE1008896B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1836Handrails of balustrades; Connections between handrail members
    • E04F11/184Handrails of balustrades; Connections between handrail members of variable curvature; flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Geländer für gekrümmte Treppen, bestehend aus Geländerstäben od. dgl. und einem diese verbindenden Träger für den aus Gummi, Kunststoff oder einem ähnlichen Material hergestellten Handlauf Die Erfindung betrifft ein Geländer für gekrümmte Treppen, bestehend aus Geländerstäben od. dgl. und einem diese verbindenden Träger für den aus Gummi. Kunststoff oder einem ähnlichen Material hergestellten Handlauf. Es sind derartige Treppen bekannt, bei denen zwar der Handlauf oder die Handleiste leicht dem Treppenlauf angepaßt «erden kann, bei denen es jedoch schwierig ist, die Voraussetzungen hierfür in Form von geeigneten Trägern für den Handlauf zu schaffen. Diese Träger aus Holz, Metall usw. weisen alle möglichen Profile auf und verursachen in ihrer Herstellung und in ihrer der Treppenkrümmung entsprechenden Montage einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand. Hinzu kommt, daß nachträgliche Korrekturen in der Krümmung sich meistens nur schwer oder überhaupt nicht mehr durchführen lassen. Gemäß der Erfindung «-erden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß der Träger des Handlaufs im wesentlichen lediglich aus zwei im Abstand zueinander verlaufenden dicken Drähten oder einfachen Stangen aus federndem Material besteht, die auf den Geländerstäben oder -stützen mit sie umgreifenden Klammern befestigt sind. Dabei bestehen diese Klammern aus -zwei übereinanderliegenden Blechstreifen. die einen flachen Mittelteil besitzen, mit dem sie auf den Geländerstäben od. dgl. aufschraubbar sind, und die ferner mit ihren Endteilen die den Träger für den Handlauf bildenden Drähte oder Stangen je zur Hälfte von unten und oben umfassen.
  • :Nach einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind zur Bildung einer ebenen Auflagefläche für den Handlauf auf dessen Träger zwischen d:n Klammern L`b°rzüge aus Gummi oder einem ela.stiscb@n Kunststoff angebracht. deren Dicke der Dicke der Klammern angepaßt ist.
  • 1n der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der I?rfindtuig dargestellt. 1?s zeigt Fig. 1 einen Teil einer mit einem Treppengeländer gemäß der Erfindung versehenen Wendeltreppe, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1 und zugleich ein Schaubild :ines 'teils des Geländers. In der Zeichnung bezeichnet 10 eine tun eine S S pindel 12 laufende Wendeltreppe. Sie hat ein der Wendelform folgendes Geländer, d:ssen Handlauf 14 auf in die Trittstufen eingelassenen Geländerstäben 16 ruht. Bei einer entlang einer Wand verlaufenden Treppe können diese Geländerställe 16 durch Wandstützen an sic b bekannter Bauart ersetzt sein. Der Handlauf weist als Träger zwei in Abstand nebeneinander längs verlaufende Grobdrähte oder Stangen 18 von einem Durchmesser von beispielsweise 6 bis 7 mm auf. Diese Drähte oder Stangen, die zweckmäßig aus Federstahl hergestellt sind, sind in den Oberenden der Geländerstäbe 16 mittels die Drähte oder Stangen 18 umgreifender Klammern befestigt. Diese Klammern bestehen aus zwei Blechstreifen 20, 22 mit je einem zentralen Loch 24 für den Durchtritt einer Schraube 26, die in eine von der freien Stirnfläche des Geländerstabes ausgehende axiale, mit Gewinde versehene Bohrung 28 eiuschrauhbar ist. Der untere Blechstreifen 20 hat einen flachen Mittelteil 30 zum Aufliegen auf der Stirnfläche des Geländerstabes und an beiden Enden je einen nach dem Durchmesser der Drähte oder Stangen 18 aufgebogenen Teil. Der obere Blechstreifen 22 hat gleichfalls einen flachen Mittelteil, der mit 32 bezerichnet und so ausgebildet ist, daß er zwischen die Drähte oder Stangen paßt, und der an seinen Enden beiderseits des Mittelteils so gebogen ist, daß seine Innenseite dem Umriß der Drähte oder Stangen 18 folgt. Auf ihrer Außenseite werden die Drähte oder Stangen 18 zwischen den Geländerstäben mit Cberzügen 34 z. B. aus Gummi oder elastischem Kunststoff überdeckt, deren Dicke den Abmessungen der Klammern angepaßt ist, derart, daß eine ebene, fortlaufend- Auflagefläche entlang der ganzen Länge des Handlaufs gebildet wird. Auf diese Überzüge 34 ist der eigentliche Handlauf in Form einer Leiste 36 aufgebracht, welche in an sich bekannter Weise gleichfalls aus einem elastischen Kunststoff oder Gummi l;estehen kann und «-elche als mit einem Längsschlitz versehene Röhre ausgebildet ist, so daß sie über den von den Drähten oder Stangen 18 und den überziig°n 34 gebildeten Handlaufgrundkörper oder Handlaufträger gestülpt werden kann.
  • Das Anbringen des Geländers der beschriebenen Bauart geht sehr einfach vonstatten, indem man die Drähte oder Stangen 18 beispielsweise zunächst an dem untersten Geländerstab befestigt und sie dann zum nächsten Geländerstab und den folgenden Geländerstähen führt, ,volei man sie in die Klammern 20, 22 einlegt und festklemmt. Da di-e Dräh.t° oder Stangen 18 nur geringen Widerstand gegen die vorgesehene `Torformung Beten, ist zum Einbau eine verhältnismäßig kleine Kraft zrforderlich, und dank der federnden Eigenschaften der Drähte oder Stangen erhält man ohne Benutzung eines Kurv;nlin.eals einen glei:hmäßigen Bogen, der sich mit Hilfe der Klaminern überdies noch leicht nach.reguli,eren läßt. Auch das Anbringen der Überzüge 34 zwischen den Klammern und der Handlaufleiste 36 ist ein -einfacher Arbeitsvorgang. Falls die Leiste und die Überzüge aus einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt sind, kann man sie vor dem Einbau in einem Wasserbad erwärmen, um sie weicher und damit elastischer zu machen.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellte Ausführungsfarm begrenzt, sondern innerhalb des Rahmens des zugrunde liegenden Leitgedankens mannigfach abwandelbar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Geländer für gekrümmte Treppen, bestehend aus Geländerstäben od. dgl. und einem diese verbindenden Träger für den aus Gummi, Kunststoff oder einem ähnlichen -Material bestehenden Handlauf, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger des Handlaufs im wesentlichen lediglich aus zwei im Abstand zueinander verlaufenden dickeren Drähten oder einfachen Stangen (18) aus federndem Material besteht, die auf den Geländerstäben oder -stützen (16) mit sie um,r-zif:iiden Klammern (20, 22) l:efestigt sind.
  2. 2. G°länd,°r nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (20, 22) aus zwei übereinanderliegend-n Blechstreifen (20, 22) hestehen, die .einen flachen Mittelteil (30 bzw. 32) besitzen, mit dem sie auf den Geländerstäben (16) festschraubbar sind, und die ferner mit ihren Endteilen die den Träger bildenden Drähte oder Stangen (18) je zur Hälfte von unten und oben umfassen.
  3. 3. Geländer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Auflagefläche für den Handlauf auf dem Träger (18) zwischen den Klammern (20, 22) Überzüge aus Gummi oder einem elastischen Kunststoff angebracht sind, deren Dicke der Dicke der Klammern (20,22) angepaßt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 279212: französische Patentschrift NTr. 643 477.
DEW16428A 1954-04-14 1955-04-07 Gelaender fuer gekruemmte Treppen, bestehend aus Gelaenderstaeben od. dgl. und einem diese verbindenden Traeger fuer den aus Gummi, Kunststoff oder einem aehnlichen Material hergestellten Handlauf Pending DE1008896B (de)

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DEW16428A Pending DE1008896B (de) 1954-04-14 1955-04-07 Gelaender fuer gekruemmte Treppen, bestehend aus Gelaenderstaeben od. dgl. und einem diese verbindenden Traeger fuer den aus Gummi, Kunststoff oder einem aehnlichen Material hergestellten Handlauf

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150506B (de) * 1959-04-15 1963-06-20 Nicolas Sibenaler Gelaender fuer Wendeltreppen
DE2801626A1 (de) * 1978-01-14 1979-07-19 Senzo Takenaga Element zur herstellung eines gebildes von einer frei zu waehlenden kruemmung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH279212A (de) * 1951-07-04 1951-11-30 Ehing Josef Handleiste für Treppengeländer.
CH643477A5 (de) * 1978-09-20 1984-06-15 Philip Morris Inc Einrichtung zur erzeugung gepulster lichtstrahlen aus einem kontinuierlichen lichtstrahl.

Patent Citations (2)

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