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Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug, insbesondere Hubwagen, zum wahlweisen Betrieb im Mitgängerbetrieb und im Mitfahrerbetrieb mit einem Fahrerplatzmodul, das eine Fahrerstandplattform, insbesondere eine klappbare Fahrerstandplattform, und zumindest einen schwenkbaren Seitenbügel umfasst, wobei der Seitenbügel um eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse zwischen einer Stellung für den Mitgängerbetrieb und einer Stellung für den Mitfahrerbetrieb verschwenkbar an einem Fahrzeugkörper des Flurförderzeugs angeordnet ist und wobei der Seitenbügel mittels einer freigebbaren Arretierungsvorrichtung in zumindest zwei Stellungen für den Mitfahrerbetrieb arretierbar ist, in denen der Seitenbügel unterschiedliche Höhenstellungen aufweist, wobei der Seitenbügel eine Schwenkwelle aufweist, die um die im Wesentlichen horizontale Schwenkachse verschwenkbar an dem Fahrzeugkörper des Flurförderzeugs angeordnet ist, wobei die Arretierungsvorrichtung mehrere Einrastelemente, die jeweils eine Öffnung aufweisen, und mehrere an der Schwenkwelle angeordnete Rastnasen aufweist, wobei jede Rastnase zum Eingriff in eine Öffnung ausgebildet ist, um den Seitenbügel in einer Höhenstellung zu fixieren.
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Als Hubwagen ausgebildete Flurförderzeuge, die sowohl für einen Mitgängerbetrieb als auch für einen Mitfahrerbetrieb geeignet sind, können als Niederhubwagen, Hochhubwagen oder Niederhubkommissionierer ausgebildet sein.
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Ein Fahrerplatzmodul umfasst hierbei eine Fahrerstandplattform, die starr oder um eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse am Flurförderzeug klappbar angeordnet sein kann. Im Mitgängerbetrieb befindet sich die Fahrerstandplattform in einer eingeklappten Stellung und kann für den Mitfahrerbetrieb ausgeklappt werden. Das Fahrerplatzmodul kann zudem zwei der Fahrerstandplattform zugeordnete Seitenbügel aufweisen, die einer auf der ausgeklappten Fahrerstandplattform stehenden Bedienperson in seitlicher Richtung zusätzlichen Halt geben. Die Seitenbügel sind hierbei um eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse klappbar an dem Flurförderzeug angeordnet und befinden sich im Mitgängerbetrieb in einer eingeklappten Stellung und können im Mitfahrerbetrieb in eine ausgeklappte Stellung verschwenkt werden.
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Ein Fahrerplatzmodul mit einer klappbaren Fahrerstandplattform und schwenkbaren Seitenbügeln für ein Flurförderzeug ist aus der
DE 101 59 565 A1 bekannt. Bei der
DE 101 59 565 A1 ist für die Seitenbügel in einer ausgeklappten Stellung für den Mitfahrerbetrieb nur eine Stellung mit einer Höhenstellung der Seitenbügel vorgesehen.
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Um die Ergonomie für die auf der Fahrerstandplattform stehende Bedienperson zu verbessern und die Seitenbügel in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb unterschiedlichen Körpergrößen der Bedienperson anpassen zu können, ist es bereits aus der
EP 2 700 610 B1 (
6) bekannt, die Seitenbügel in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb höhenverstellbar auszuführen, so dass die Seitenbügel für den Mitfahrerbetrieb in zwei Stellungen arretierbar sind, in denen die Seitenbügel unterschiedliche Höhenstellungen aufweisen. Bei der
EP 2 700 610 B1 (
6) sind hierzu zwei Federelemente vorgesehen, die jeweils eine Öffnung aufweisen. An einer die Seitenbügel tragenden Schwenkwelle sind zwei Rastnasen angeordnet, die jeweils in einer entsprechenden Schwenkstellung der Schwenkwelle in eine der Öffnungen der Federelemente eingreifen können, so dass die Seitenbügel im Mitfahrerbetrieb in zwei Stellungen arretierbar sind, in denen die Seitenbügel zwei unterschiedliche Höhenstellungen aufweisen. Bei der
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6) sind die Federelemente und somit die Öffnungen identisch ausgebildet, so dass die Öffnungen der Federelemente jeweils die gleiche Größe und gleiche Position aufweisen. Um die Schwenkwelle in unterschiedlichen Schwenkstellungen zu arretieren und somit die Seitenbügel in zwei unterschiedlichen Höhenstellungen arretieren zu können, sind die Rastnasen an der Schwenkwelle in unterschiedlichen Winkelpositionen und somit in Umfangsrichtung um einen bestimmten Winkelversatz versetzt zueinander angeordnet. Die Anordnung der Rastnasen an der Schwenkwelle in unterschiedlichen Winkelpositionen führt jedoch zu einer aufwändigen Herstellung der Schwenkwelle. Zudem sind die unterschiedlichen Höhenstellungen der Seitenbügel hierdurch nur schwer vorzugeben, da bereits kleine Winkeländerungen der Schwenkwelle entsprechend große Veränderungen der Höhenstellungen der Seitenbügel bewirken, so dass die Rastnasen entsprechend sehr exakt an der Schwenkwelle angeordnet werden müssen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flurförderzeug der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, bei dem die Schwenkwelle des Seitenbügels einfach herzustellen ist und die unterschiedlichen Höhenstellungen der Seitenbügel in der Mitfahrerstellung in einfacher Weise vorgegeben werden können.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, die Rastnasen an der Schwenkwelle in derselben Winkelposition angeordnet sind und die Öffnungen der Einrastelemente unterschiedliche Länge aufweisen. Erfindungsgemäß sind somit die Rastnasen an der Schwenkwelle in derselben Winkelposition angeordnet und somit an der Schwenkwelle parallel zueinander und ohne Winkelversatz angeordnet. Hierdurch ergibt sich eine einfache Herstellung der mit den Rastnasen versehenen Schwenkwelle des Seitenbügels. Um die Schwenkwelle in unterschiedlichen Schwenkstellungen zu arretieren und somit die Seitenbügel in mehreren unterschiedlichen Höhenstellungen arretieren zu können, weisen die Öffnungen der Einrastelemente unterschiedliche Längen auf. In den Einrastelementen können die Öffnungen auf einfache Weise und bei geringem Bauaufwand mit unterschiedlichen Längen ausgeführt werden, um unterschiedliche Höhenstellungen des Seitenbügels in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb zu erzielen. Durch die Wahl der unterschiedlichen Längen der Öffnungen der Einrastelemente können zudem auf einfache Weise und bei geringem Bauaufwand die unterschiedlichen Höhenstellungen der Seitenbügel in einfacher Weise vorgegeben werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung weist diejenige Öffnung in dem Einrastelement, die den Seitenbügel in einer unteren Höhenstellung fixiert, die größte Länge auf, und weisen diejenigen Öffnungen in den Einrastelementen, die den Seitenbügel in jeweils einer höheren Höhenstellung fixieren, jeweils eine kürzere Länge auf. Die Einrastelemente werden beim Verschwenken der Schwenkwelle von den Rastnasen betätigt, sofern sich die Rastnase nicht in der entsprechenden Öffnung befindet. Sofern diejenige Öffnung in den Einrastelementen, die den Seitenbügel in einer unteren Höhenstellung fixiert, die größte Länge aufweist, und diejenigen Öffnungen in den Einrastelementen, die den Seitenbügel in jeweils einer höheren Höhenstellung fixieren, jeweils eine kürzere Länge aufweisen, wird erzielt, dass beim Einstellen einer höheren Höheneinstellung die jeweils die niedrigeren Höhenstellungen festlegenden Einrastelemente nicht von den zugeordneten Rastnasen betätigt werden, wodurch die Einstellung der unterschiedlichen Höhenstellungen erleichtert wird.
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Besondere Vorteile ergeben sich, wenn gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung für die Einrastelemente ein gemeinsames Betätigungselement vorgesehen ist, mit dem die Einrastelemente in eine Freigabestellung betätigbar sind, in denen die Rastnasen nicht in Eingriff mit den Öffnungen sind. Dies ermöglicht es auf einfache Weise, dass eine Bedienperson durch Betätigen des Betätigungselements die Einrastelemente und somit die Arretierungsvorrichtung in eine Freigabestellung betätigen kann, unabhängig davon, in welcher Höhenstellung der Seitenbügel arretiert ist.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das Betätigungselement an demjenigen Einrastelement befestigt, mit dem der Seitenbügel in der unteren Höhenstellung fixiert ist, und diejenigen Einrastelemente, die den Seitenbügel in einer höheren Höhenstellung fixieren, liegen an dem Betätigungselement lose an. Hierdurch wird erzielt, dass von dem Betätigungselement alle Einrastelement in eine Freigabestellung betätigt werden können und dass beim Einstellen einer bestimmten Höheneinstellung die die jeweils höheren Höheneinstellungen festlegenden Einrastelemente durch die entsprechenden Einrastnasen betätigt werden können, solange die entsprechenden Rastnasen nicht in die Öffnungen eingreifen ohne ein Betätigen der Arretierungsvorrichtung in die Freigabestellung zu bewirken.
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Vorteilhafterweise sind hierzu diejenigen Einrastelemente, die den Seitenbügel in einer höheren Höhenstellung fixieren, in jeweils einer Aussparung des Betätigungselements angeordnet und liegen zur Betätigung in eine Freigabestellung an einer Mitnahmefläche der Aussparung an. Beim Betätigen des Betätigungselements können über die Mitnahmeflächen die entsprechenden Einrastelemente in die Freigabestellung betätigt werden. Die Aussparungen ermöglichen es, dass beim Einstellen einer höheren Höhenstellung des Seitenbügels diejenigen Einrastelemente, die eine höhere Höhenstellung des Seitenbügels festlegen, durch die entsprechenden Rastnasen betätigt werden können, solange die entsprechenden Rastnasen nicht in die Öffnungen eingreifen, ohne dass die niedrigere Höhenstellungen des Seitenbügels festlegende Einrastelemente in die Freigabestellung betätigt werden.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung sind die Einrastelemente als federbeaufschlagte Hebel ausgebildet, die von jeweils einer Federeinrichtung in eine Verriegelungsstellung beaufschlagt sind. Hierdurch wird eine selbsttätige Arretierung des Seitenbügels in einer eingestellten Höhenstellung erzielt, da die Hebel selbsttätig von der Federeinrichtung in die Verriegelungsstellung betätigt werden, wenn die Rastnase in die entsprechende Öffnung des Hebels eintaucht.
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Gemäß einer alternativen und ebenfalls vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung sind die Einrastelemente als separates Federblech oder als Federzungen eines Federbleches ausgebildet. Dies ermöglicht ebenfalls eine selbsttätige Arretierung des Seitenbügels in einer eingestellten Höhenstellung, da die separaten Federbleche bzw. die Federzungen selbsttätig in die Verriegelungsstellung betätigt werden, wenn die Rastnase in die Öffnung des entsprechenden Federblechs bzw. der entsprechenden Federzungen eintaucht.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die mit den Rastnasen versehene Schwenkwelle als Schmiedeteil ausgebildet. Durch die Anordnung der Rastnasen an der Schwenkwelle in derselben Winkelposition kann die Schwenkwelle auf einfache Weise und bei geringem Herstellaufwand als Schmiedeteil ausgeführt werden.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den schematischen Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierbei zeigt
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1 ein erfindungsgemäßes Flurförderzeug in einer Seitenansicht, wobei sich das Flurförderzeug im Mitgängerbetrieb befindet,
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2 das Flurförderzeug der 1, wobei sich das Flurförderzeug im Mitgängerbetrieb befindet,
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3 eine perspektivische Darstellungen eines Flurförderzeugs mit einer erfindungsgemäßen freigebbaren Arretierungsvorrichtung für die Seitenbügel,
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4a ein Flurförderzeug mit einer Arretierungsvorrichtung der 3, wobei die Seitenbügel in einer unteren Höhenstellung für den Mitfahrerbetrieb arretiert sind,
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4b die 4a in einer Schnittdarstellung,
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5a ein Flurförderzeug mit einer Arretierungsvorrichtung der 3, wobei die Seitenbügel in einer mittleren Höhenstellung für den Mitfahrerbetrieb arretiert sind,
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5b die 5a in einer Schnittdarstellung,
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6a ein Flurförderzeug mit einer Arretierungsvorrichtung der 3, wobei die Seitenbügel in einer oberen Höhenstellung für den Mitfahrerbetrieb arretiert sind und
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6b die 6a in einer Schnittdarstellung.
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In den 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßes Flurförderzeug 1 dargestellt, das beispielsweise als deichselgeführter Hubwagen, insbesondere Niederhubwagen, ausgebildet ist. Das Flurförderzeug 1 weist einen von einem Antriebsteil gebildeten Fahrzeugkörper 2 und einen relativ zu dem Antriebsteil anhebbaren und absenkbaren Lastteil 3 auf. Der Lastteil 3 umfasst eine von beispielsweise zwei seitlich beabstandeten Lastarmen 4 gebildete Lastgabel.
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Mittels an den Spitzen der Lastarme 4 angeordneten Lastrollen 5 ist der Lastteil 3 auf einer Fahrbahn abgestützt.
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In dem als Antriebsteil ausgebildeten Fahrzeugkörper 2 ist eine nicht mehr dargestellte Fahrantriebseinheit, die ein Antriebsrad 6 und einen das Antriebsrad antreibenden elektrischen Fahrantriebsmotor umfasst, um eine vertikale Schwenkachse lenkbar angeordnet. Das Lenken und die Bedienung des Flurförderzeugs 1 durch eine Bedienperson erfolgt mittels einer Lenkdeichsel 7, die an der Oberseite des Fahrzeugkörpers 2 um eine vertikale Achse und um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist.
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Das Flurförderzeug 1 ist zum wahlweisen Betrieb im Mitgängerbetrieb und Mitfahrerbetrieb durch eine Bedienperson ausgebildet. Hierzu ist an dem Fahrzeugkörper 2 gegenüberliegend zu dem Lastteil 3 ein Fahrerplatzmodul 8 angeordnet, das eine Fahrerstandplattform 9 und zwei der Fahrerstandplattform 7 zugeordnete, vertikal oberhalb der Fahrerstandplattform 9 schwenkbar angeordnete Seitenbügel 10a, 10b umfasst, die um eine horizontale Schwenkachse 11 schwenkbar am Fahrzeugkörper 2 angeordnet sind. Die beiden Seitenbügel 10a, 10b sind in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet. In den 1 und 2 ist lediglich der in der dargestellten Seitenansicht vorne liegende Seitenbügel 10a dargestellt.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Fahrerstandplattform 9 als klappbare Fahrerstandplattform 9 ausgebildet, die um eine horizontale Schwenkachse 12 klappbar am Fahrzeugkörper 2 angeordnet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf ein Flurförderzeug 1 mit einer klappbare Fahrerstandplattform 9 beschränkt, sondern kann alternativ bei einem Flurförderzeug 1 mit einer nicht klappbaren Fahrerstandplattform eingesetzt werden.
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In der 1 ist das Flurförderzeug 1 im Mitfahrerbetrieb dargestellt. Die Fahrerstandplattform 9 ist hierbei um die Schwenkachse 12 nach unten ausgeklappt. Die Seitenbügel 10a, 10b sind um die Schwenkachse 11 nach oben in eine Stellung für den Mitfahrerbetrieb hochgeklappt. Im Mitfahrerbetrieb steht eine Bedienperson zur Bedienung des Flurförderzeugs 1 auf der Fahrerstandplattform 9, wobei die in der ausgeklappten Stellung befindlichen beiden Seitenbügel 10a, 10b der auf der Fahrerstandplattform 9 stehenden Bedienperson zusätzlich seitlichen Halt bieten.
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Durch Verschwenken der Seitenbügel 10a, 10b um die Schwenkachse 11 nach unten und Verschwenken der Fahrerstandplattform 9 um die Schwenkachse 12 nach oben kann das Flurförderzeug 1 in eine in der 2 dargestellte Stellung für den Mitgängerbetrieb gebracht werden. Die Seitenbügel 10a, 10b sind hierbei um die Schwenkachse 11 nach unten in eine Stellung für den Mitgängerbetrieb heruntergeklappt. Im Mitgängerbetrieb erfolgt die Bedienung des Flurförderzeugs 1 durch eine neben dem Flurförderzeug 1 laufende Bedienperson.
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Wie in Verbindung mit den 3 bis 6b näher dargestellt ist, sind die Seitenbügel 10a, 10b mittels einer freigebbaren Arretierungsvorrichtung 20 in zumindest zwei Stellungen für den Mitfahrerbetrieb arretierbar, in denen die Seitenbügel 10a, 10b unterschiedliche Höhenstellungen aufweisen.
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Die Seitenbügel 10a, 10b sind an einer Schwenkwelle 21 angeordnet, die um die horizontale Schwenkachse 11 verschwenkbar an dem Fahrzeugkörper 2 des Flurförderzeugs 1 angeordnet ist. Zur Lagerung der Schwenkwellen 21 am Fahrzeugkörper 2 sind entsprechende Lagervorrichtungen 22a, 22b vorgesehen. Die Lagervorrichtungen 22a, 22b sind an einer Befestigungskonsole 23 befestigt, mittels der die schwenkbaren Seitenbügel 10a, 10b an dem Fahrzeugkörper 2 befestigt sind.
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Die freigebbare Arretierungsvorrichtung 20 weist mehrere Einrastelemente 25a, 25b, 25c, die jeweils mit einer Öffnung 26a, 26b, 26c versehen sind, und mehrere an der Schwenkwelle 21 angeordnete Rastnasen 27a, 27b, 27c auf. Die Rastnasen 27a, 27b, 27c sind im dargestellten Ausführungsbeispiel als rechteckförmige Nocken ausgebildet, die am Außenumfang der Schwenkwelle 21 radial abstehend angeordnet sind. Die Rastnase 27a ist zum Eingriff in die Öffnung 26a des Einrastelements 25a ausgebildet. Entsprechend ist die Rastnase 27b zum Eingriff in die Öffnung 26b des Einrastelements 25b ausgebildet und die Rastnase 27c zum Eingriff in die Öffnung 26c des Einrastelements 25c ausgebildet. Jede der Rastnase 27a–27c ist somit zum Eingriff in eine Öffnung 26a–26c des entsprechenden Einrastelements 25a–25b ausgebildet, um die Seitenbügel 10a, 10b in einer entsprechenden Höhenstellung zu fixieren. Die Rastnasen 27a–27b und die Einrastelemente 25a–25c sind in Längsrichtung der Schwenkwelle 21 nebeneinander und beabstandet voneinander angeordnet.
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Erfindungsgemäß sind die Rastnasen 27a–27c an der Schwenkwelle 21 in derselben Winkelposition angeordnet und weisen die Öffnungen 26a–26c der Einrastelemente 25a–25c unterschiedliche Längen L1–L3 auf. Die Rastnasen 27a–27c sind somit an der Schwenkwelle 21 parallel zueinander angeordnet und befinden sich in Umfangsrichtung der Schwenkwelle 21 jeweils an derselben Winkelposition der Schwenkwelle 21. Die Rastnasen 27a–27c weisen somit in Umfangsrichtung der Schwenkwelle 21 keinen Winkelversatz auf.
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Das Einrastelement 25a mit der Öffnung 26a ermöglicht durch Einrasten der Rastnase 27a, dass die Seitenbügel 10a, 10b in einer Stellung für den Mitfahrerbetrieb in einer unteren Höhenstellung fixiert sind.
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Das Einrastelement 25b mit der Öffnung 26b ermöglicht durch Einrasten der Rastnase 27b, dass die Seitenbügel 10a, 10b in einer Stellung für den Mitfahrerbetrieb in einer mittleren Höhenstellung fixiert sind.
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Das Einrastelement 25c mit der Öffnung 26c ermöglicht durch Einrasten der Rastnase 27c, dass die Seitenbügel 10a, 10b in einer Stellung für den Mitfahrerbetrieb in einer oberen Höhenstellung fixiert sind.
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Die Öffnung 26a in dem Einrastelement 25a weist die größte Länge L1 auf. Die Öffnung 26c in dem Einrastelement 25c weist die geringste Länge L3 auf. Die Öffnung 26b in dem Einrastelement 25b weist eine mittlere Länge L2, die länger als die Länge L3 aber kürzer als die Länge L1 ist.
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Die Öffnungen 26a–26c sind hierbei mit einer Unterkante UK auf derselben Höhe angeordnet. Durch die unterschiedlichen Längen L1–L3 der Öffnungen ergeben sich somit an den Öffnungen 26a–26c Oberkanten OK, die auf unterschiedlichen Höhen angeordnet sind. Die Rastnasen 27a–27b wirken zur Arretierung der Schwenkwelle 21 in einer bestimmten Drehposition und somit zur Fixierung der Seitenbügel 10a, 10b in einer bestimmten Höhenstellung mit der Oberkante OK der entsprechenden Öffnung 26a–26c zusammen.
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Die Öffnung 26a in dem Einrastelement 25a, die die Seitenbügel 10a, 10b in der unteren Höhenstellung fixiert, weist somit die größte Länge L1 auf, und diejenigen Öffnungen 26b bzw. 26c in den Einrastelementen 25b bzw. 25c, die die Seitenbügel 10a, 10b in jeweils einer höheren Höhenstellung fixieren, jeweils eine kürzere Länge L2 bzw. L3 auf.
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Die Einrastelemente 25a–25c weisen ein gemeinsames Betätigungselement 30 auf, mit dem die Einrastelemente 25a–25c in eine Freigabestellung betätigbar sind, in denen die Rastnasen 27a–27c nicht in Eingriff mit den Öffnungen 26a–26c sind.
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Das Betätigungselement 30 ist an dem Einrastelement 25a befestigt, mit dem die Seitenbügel 10a, 10b in der unteren Höhenstellung fixiert sind. Die Einrastelemente 25b, 25c, die die Seitenbügel 10a, 10b in der mittleren und der oberen und somit in höheren Höhenstellung fixieren, liegen an dem Betätigungselement 30 lose an.
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Das Einrastelement 25b, das die Seitenbügel 10a, 10b in der mittleren Höhenstellung fixieren, ist in einer Aussparung 31a des Betätigungselements 30 angeordnet, dessen Grund eine Mitnahmefläche 32a bildet, mittels der das Einrastelement 25b bei einer Betätigung des Betätigungselements 30 in eine Freigabestellung betätigbar ist.
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Entsprechend ist das Einrastelement 25c, das die Seitenbügel 10a, 10b in der oberen Höhenstellung fixieren, in einer Aussparung 31b des Betätigungselements 30 angeordnet, dessen Grund eine Mitnahmefläche 32b bildet, mittels der das Einrastelement 25c bei einer Betätigung des Betätigungselements 30 in eine Freigabestellung betätigbar ist.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Einrastelemente 25a–25c als elastische Federzungen 35a–35c eines Federbleches 36 ausgebildet. Das Federblech 36 ist an der Befestigungskonsole 23 befestigt, beispielsweise mittels Schrauben 37.
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In den 4a und 4b sind die in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb befindlichen Seitenbügel 10a, 10b mittels der Arretierungsvorrichtung 20 in einer unteren Höhenstellung arretiert. Die Schwenkwelle 21 ist hierbei derart gedreht, dass die an der Schwenkwelle 21 angeordnete Rastnase 27a in die Öffnung 26a des Einrastelements 25a einrastet und mit der Oberkante OK der Öffnung 26a zusammenwirkt. Die auf derselben Winkelposition der Schwenkwelle 21 angeordneten Rastnasen 27b, 27c sind somit noch oberhalb der entsprechenden Öffnungen 26b, 26c angeordnet, so dass die Einrastelemente 25b, 25c von den Rastnasen 27b, 27c von der Schwenkwelle 21 weggebogen werden. Die Einrastelemente 25b, 25c bewegen sich hierbei in den Aussparungen 31a, 31b von den Mitnahmeflächen 32a, 32b weg.
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Wird die Schwenkwelle 21 weiter gedreht, um die in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb befindlichen Seitenbügel 10a, 10b in der mittleren Höhenstellung zu arretieren, gelangt die Arretierungsvorrichtung 20 in die in den 5a und 5b dargestellte Stellung. Die Schwenkwelle 21 ist hierbei derart gedreht, dass die an der Schwenkwelle 21 angeordnete Rastnase 27b in die Öffnung 26b des Einrastelements 25b einrastet und mit der Oberkante OK der Öffnung 26b zusammenwirkt. Das als Federzunge ausgebildete Einrastelement 25b wird hierbei in Richtung zur Schwenkwelle 21 in eine Verriegelungsstellung betätigt, um die Schwenkwelle 21 in der entsprechenden Drehposition zu fixieren. Das Einrastelement 25b bewegt sich hierbei in der Aussparung 31a nach innen und liegt an der Mitnahmefläche 32a an. Die Rastnase 27a bewegt sich hierbei in der Öffnung 26a nach unten, ohne das Einrastelement 25a von der Schwenkwelle 21 weg zu betätigen. Die auf derselben Winkelposition der Schwenkwelle 21 angeordneten Rastnase 27c ist jedoch noch oberhalb der entsprechenden Öffnungen 26c angeordnet, so dass das Einrastelement 25c von der Rastnase 27c von der Schwenkwelle 2 weggebogen wird. Das Einrastelement 25c bewegt sich hierbei in der Aussparung 31b von der Mitnahmefläche 32b weg.
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Wird die Schwenkwelle 21 weiter gedreht, um die in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb befindlichen Seitenbügel 10a, 10b in der oberen Höhenstellung zu arretieren, gelangt die Arretierungsvorrichtung 20 in die in der 3 und die 6a und 6b dargestellte Stellung. Die Schwenkwelle 21 ist hierbei derart gedreht, dass die an der Schwenkwelle 21 angeordnete Rastnase 27c in die Öffnung 26c des Einrastelements 25c einrastet und mit der Oberkante OK der Öffnung 26c zusammenwirkt. Das als Federzunge ausgebildete Einrastelement 25c wird hierbei in Richtung zur Schwenkwelle 21 betätigt, um die Schwenkwelle 21 in der entsprechenden Drehposition zu fixieren. Das Einrastelement 25c bewegt sich hierbei in der Aussparung 31b nach innen und liegt an der Mitnahmefläche 32b an. Die Rastnase 27a bewegt sich hierbei in der Öffnung 26a nach unten, ohne das Einrastelement 25a von der Schwenkwelle 21 weg zu betätigen. Die Rastnase 27b bewegt sich hierbei in der Öffnung 26b nach unten, ohne das Einrastelement 25b von der Schwenkwelle 21 weg zu betätigen.
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Um bei dem erfindungsgemäßen Flurförderzeug 1 die Seitenbügel 10a, 10b von der Stellung für den Mitgängerbetrieb in die Stellung für den Mitfahrerbetrieb zu betätigen, sind von der Bedienperson lediglich die Seitenbügel 10a, 10b um die Schwenkachse 11 nach oben zu verschwenken. Die Rastnasen 26a–26c werden hierbei in die Öffnungen 26a–26c eingeführt und rasten automatisch mittels Federkraft der Federzungen 35a–35 ein, ohne dass die Bedienperson die Arretierungsvorrichtung 20 in die Verriegelungsstellung betätigen muss. Sofern die Bedienperson nach Erreichen der unteren Höhenstellung eine höhere Höhenstellung der Seitenbühel 10a, 10b einstellen möchte, kann dies einfach durch weiteres Verschwenken der Schwenkwelle 21 erzielt werden. Nach Erreichen der unteren Höhenstellung wird das Einrastelement 25a beim weiteren Verschwenken der Schwenkwelle 21 nicht von der Rastnase 27a betätigt, wenn die Bedienperson die mittlere Höheneinstellung oder die obere Höheneinstellung einstellen möchte. Nach Erreichen der mittleren Höhenstellung werden die Einrastelemente 25a und 25b beim weiteren Verschwenken der Schwenkwelle 21 nicht von den Rastnasen 27a und 27b betätigt, wenn die Bedienperson die obere Höheneinstellung einstellen möchte. Dies ermöglicht ein einfaches und schnelles Anpassen der in der Seitenbügel 10a, 10b in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb an die Körpergröße der Bedienperson.
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Um bei dem erfindungsgemäßen Flurförderzeug 1 die Seitenbügel 10a, 10b in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb von der gewählten Höhenstellung in die Stellung für den Mitgängerbetrieb zu betätigen, muss die Bedienperson lediglich das Betätigungselement 30 betätigen, um die jeweils eingerasteten Einrastelemente 25a, 25b, 25c von der Schwenkwelle 21 wegzubewegen und die Rastnasen 26a, 26b, 26b freizugeben und somit die freigebbare Arretierungsvorrichtung 20 in die Freigabestellung zu betätigen, so dass die Seitenbügel 10a, 10b um die Schwenkachse 11 in die Stellung für den Mitgängerbetrieb herunter geklappt werden können. Sofern sich die Einrastelemente 25b, 25c in der Verriegelungsstellung befinden, liegen diese an der Mitnahmefläche 32a bzw. 32b an und werden über die Mitnahmefläche 32a bzw. 32b beim Betätigen des Betätigungselements 30 von der Schwenkwelle 21 weg in die Freigabestellung bewegt.
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Mit der erfindungsgemäßen Arretierungsvorrichtung 20 können somit die Seitenbügel 10a, 10b in einfacher und schneller Weise sowie bei günstiger Ergonomie in mehreren unterschiedlichen Höhenstellungen für den Mitfahrerbetrieb arretiert werden. Durch Betätigen des Betätigungselement 30 kann die Arretierungsvorrichtung 20 in jeder gewählten Höhenstellung der Seitenbügel 10a, 10b in einfacher, schneller und ergonomisch günstiger Weise gelöst werden, um die Seitenbügel 10a, 10b von der gewählten Höhenstellung im Mitfahrerbetrieb in die Stellung für den Mitgängerbetrieb zu verschwenken.
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Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Anstelle der Ausführung mit drei Einrastelementen 25a–25c und drei Rastnasen 26a–26c an der Schwenkwelle, die drei unterschiedliche Höhenstellungen der Seitenbügel 10a, 10b in der Stellung für den Mitfahrerbetrieb ermöglichen, können auch nur zwei Einrastelemente und Rastnasen oder mehr als drei Einrastelemente und Rastnasen vorgesehen werden.
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Anstelle der Ausführung der Einrastelemente 25a–25c als elastische Federzungen 35a–35c eines Federbleches 36 können die Einrastelemente 25a–25c auch als separate Federbleche oder federbeaufschlagte Hebel ausgebildet sein, die die Funktion der Federzungen 35a–35c aufweisen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 10159565 A1 [0004, 0004]
- EP 2700610 B1 [0005, 0005, 0005]