DE10240375A1 - Materialspender - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Materialspeicher. Für ein besonders effizientes Verpacken wird ein Materialspender (1) mit einer ersten Rolle (2) für ein Bahnmaterial, insbesondere für ein bahnförmiges Verpackungsmaterial, und mit wenigstens einer zweiten Rolle (3, 6) für ein Bindematerial, insbesondere für ein schnur-, streifen- oder bandförmiges Bindematerial, vorgeschlagen, wobei die Rollen durch wenigstens ein Verbindungselement (7, 15) miteinander verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Materialspender.
- Es sind Materialspender bekannt, bei denen ein Bahnmaterial, insbesondere ein bahnförmiges Verpackungsmaterial, beispielsweise Geschenk- bzw. Einwickelpapier, in Rollenform zum Verpacken bereitgestellt wird. Derartige Materialspender sind u.a. im Einzelhandel, beispielsweise in Kaufhäusern weit verbreitet. Das Bahnmaterial wird zum Verpacken von Gegenständen verwendet, wobei die Verpackung in der Regel durch ein Bindematerial verschnürt und damit gesichert wird. Das Bindematerial, beispielsweise Schnüre oder Geschenkbänder, ist dabei zumeist auf geeigneten Spulen oder Rollen aufgewickelt. Zum Verpacken eines Gegenstandes müssen Bahn- und Bindematerialien von ihren Rollen bzw. Spulen abgewickelt werden, bevor der jeweilige Gegenstand verpackt werden kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Materialspender zu schaffen, der ein besonders effizientes Verpacken ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch einen Materialspender nach Anspruch 1 gelöst.
- Der erfindungsgemäße Materialspender weist eine erste Rolle für ein Bahnmaterial, insbesondere für ein bahnförmiges Verpackungsmaterial, und wenigstens eine zweite Rolle für ein Bindematerial, insbesondere für ein schnur-, streifen- oder bandförmiges Bindematerial auf, wobei die Rollen durch wenigstens ein Verbindungselement miteinander verbunden sind.
- Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, die zuvor einzeln und getrennt am Verpackungsplatz vorgehaltenen Materialspender für Bahn- bzw. Bindematerial zu einer integrierten, zentralen Einheit zu verbinden. Der dadurch erhaltene Materialspender faßt Bahnmaterial- und Bindematerialrollen zu einer beliebig kombinierbaren Materialspendereinheit zusamnmen. Durch diese Kombination werden unnötige Handgriffe beim Verpacken von Gegenständen vermieden. Dem Anwender wird das gesamte zur Verpackung benötigte Material zentral in einer einzigen Vorrichtung zur Verfügung gestellt. Hierdurch verringert sich der für das Verpacken benötigte Zeitaufwand erheblich, was zu einem besonders effizienten Verpackungsvorgang führt.
- Unter Bahnmaterial wird vorliegend insbesondere Verpackungsmaterial wie Verpackungspapier oder Verpackungsfolie verstanden. Dabei handelt es sich vorzugsweise um besonders gestaltetes, beispielsweise mit Mustern versehenes Geschenkpapier. Als Bahnmaterial kann aber ebenso sehr einfach gestaltetes Einwickelpapier verwendet werden. Neben Papier- und Folienmaterialen, wie zum Beispiel Metallfolien oder Folien mit einer Metallbeschichtung, können selbstverständlich auch textile Faserstoffe oder Kunststoffmaterialien als Bahnmaterial verwendet werden.
- Unter Bindematerial wird vorliegend insbesondere schnur, streifen- und bandförmiges Bindematerial verstanden. Insbesondere umfasst Bindematerial im Sinne der Erfindung gewebte und nicht gewebte Bänder aus textilen Faserstoffen, Plastikfolien, Papier, Naturfaserstoffen, Metallfolien bzw. Kombinationen aus den genannten Materialien. Neben den Bändern schließt der Begriff Bindematerial auch Kordeln, Schnüre und dergleichen aus den vorgenannten Materialien und deren Kombinationen ein.
- Im Sinne der Erfindung wird unter einer Rolle jedwede zylinderförmige Vorrichtung verstanden, auf der ein Bahn- oder Bindematerial aufgewickelt werden kann. Dies sind insbesondere herkömmliche Rollen, beispielsweise in Form eines Papp- oder Plastikrohres, Spulen, Kassetten, Ringe oder dergleichen.
- In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die Rollen formschlüssig (Anspruch 2) und/oder kraftschlüssig (Anspruch 3) miteinander verbunden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verbindung zwischen den Rollen lösbar ist (Anspruch 4). Der Anwender kann dann die verschiedenen Rollen auf beliebige Art und Weise miteinander kombinieren.
- Nach der Lehre des Anspruchs 5 sind die Rollen in Rollenlängsrichtung miteinander verbunden. Dadurch wird ein besonders einfaches Abwickeln der Bahn- und Bindematerialien gewährleistet. Darüber hinaus weist jede Rolle vorteilhafterweise eine Aufnahmeöffnung auf (Anspruch 6). Die Aufnahmeöffnung kann dabei entweder lediglich in einem Teilbereich der Rolle, vorteilhafterweise an ihren Freienden, oder aber derart ausgebildet sein, dass sie die gesamte Rolle durchsetzt. Somit können alle Rollen auf einer gemeinsamen Rollenhalterung gehalten werden. Zudem kann die Aufnahmeöffnung zur Herstellung der Verbindung zwischen den Rollen verwendet werden.
- Durch Verbindung der Rollen in Längsrichtung ergeben sich eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Im einfachsten Fall ist die zweite Rolle an einer Stirnseite der ersten Rolle derart angeordnet, dass sie sich in Rollenlängsrichtung an diese anschließt. Weiterhin ist es möglicht, eine weitere Bindematerialrolle an der zweiten freien Stirnseite der ersten Rolle anzuordnen, so dass die Bahnmaterialrolle beidseitig von Bindematerialrollen flankiert ist. Darüber hinaus können mehrere, beispielsweise zwei oder drei Bindematerialrollen miteinander verbunden werden, so dass an einer Bahnmaterialrolle mehrere Bindematerialrollen angebracht sind. Ein derartiger Materialspender mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Bindematerialien ist besonders gut für Geschenkverpackungen einsetzbar.
- Die Verbindung zwischen den Rollen erfolgt vorzugsweise unter Ausbildung einer Klemmverbindung (Anspruch 7). Dies hat den Vorteil, dass Klemmverbindungen besonders einfach herzustellen und wieder zu lösen sind. Zudem kann die Klemmverbindung derart vorgesehen sein, dass das Öffnen und Schliessen der Verbindung ohne ein zusätzliches Betätigungswerkzeug erfolgen kann. Dadurch wird eine besonders einfache Handhabung des Materialspenders erreicht.
- In der besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 8 weist das Verbindungselement einen sich in Rollenlängsrichtung erstreckenden Ansatz auf derart, dass der Ansatz mit dem Innenumfang einer benachbarten Rolle eine Verbindung ausbildet. Der Ansatz ist vorteilhafterweise zylinderförmig geformt, so dass er dem Innenumfang der anzuschliessenden Rolle angepasst ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Ansatz in Richtung auf sein Freiende konisch zuläuft (Anspruch 9), so dass er nach Art eines Kegelstumpfes ausgebildet ist. Vorzugsweise ist der Ansatz darüber hinaus derart geformt, dass er an zumindest einer Stelle einen Durchmesser aufweist, der dem Innendurchmesser der benachbarten Rolle entspricht (Anspruch 10).
- Mit Hilfe eines derart ausgebildeten Verbindungselements ist es möglich, auf besonders einfache Art und Weise, nämlich durch einfaches Aufstecken, benachbarte Rollen miteinander zu verbinden. Die Innendurchmesser der Bahnmaterial- bzw. Bindematerialrollen beträgt üblicherweise 2 oder 3 Zoll. Entsprechend diesem Innendurchmesser ist der Ansatz des Verbindungselements ausgebildet. Durch die Verjüngung des Ansatzes ist es möglich, auch Rollen miteinander zu verbinden, die keinen genormten Innendurchmesser aufweisen.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 11 wird die Verbindung zwischen benachbarten Räumen durch ein Verbindungselement hergestellt, welches eine Anzahl von Befestigungsarmen aufweist. Die Befestigungsarme erstrecken sich dabei im wesentlichen in Rollenlängsrichtung und dienen zur Ausbildung einer Verbindung mit dem Innenumfang der benachbarten Rolle. Für eine besonders sichere Verbindung zwischen den Rollen weisen die Befestigungsarme an ihren Freienden Reibelemente auf (Anspruch 12).
- Die Befestigungsarme bilden mit dem Innenumfang der benachbarten Rolle eine besonders sichere Reib-Klemm-Verbindung aus, wenn sie dort unter Vorspannung anliegen. Dazu sind die Befestigungsarme vorzugsweise federnd ausge bildet (Anspruch 13) und stehen in geöffneter Stellung aus der Rollenlängsrichtung nach außen weg (Anspruch 14).
- Das Verbindungselement kann sowohl zwei Ansätze (Anspruch 15), oder zwei Gruppen von Befestigungsarmen (Anspruch 16) als auch sowohl einen Ansatz und eine Anzahl von Befestigungsarmen (Anspruch 17) aufweisen, wobei sich die dann jeweils gegenüberliegenden Ansätze bzw. Befestigungsarme in entgegengesetzte Richtungen erstrecken.
- Das Verbindungselement ist nach der Lehre des Anspruchs 18 einstückig mit einer Rolle verbunden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verbindungselement gemeinsam mit der Bahnmaterialrolle eine integrierte Einheit bildet, so dass der Anwender eine beliebige zweite Rolle mit der Bahnmaterialrolle verbinden kann.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 19 ist das Verbindungselement als ein separates Bauteil ausgeführt. Dadurch wird der Materialspender besonders flexibel handhabbar.
- Der als Kombinationsspender ausgebildete erfindungsgemäße Materialspender kann einzeln oder in Verbindung mit einer Rollenhalterung (Anspruch 20) als Abroller verwendet werden. Die Rollenhalterung, vorzugsweise in Gestellform ausgebildet, kann dabei derart ausgestaltet sein, dass eine einzelne Haltestange alle miteinander verbundenen Rollen durchsetzt oder derart, dass zwei Haltebügel in die endseitigen Aufnahmeöffnungen der Rollenkombination eingreifen. Prinzipiell kann die Rollenhalterung dabei vertikal als auch horizontal angebracht sein.
- Die vorliegende Erfindung kann als Tisch-, Wand- oder Aufsatzspender als auch als Senkrecht- und Untertischspender oder dergleichen verwendet werden.
- Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die anhand der Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
-
1 eine erste Ausführungsform eines Materialspenders -
2 eine zweite Ausführungsform eines Materialspenders -
3 eine dritte Ausführungsform des Materialspenders -
4 ein erstes Verbindungselement -
5 einen Materialspender mit einem ersten Verbindungselement -
6 einen Materialspender mit einem zweiten Verbindungselement. -
1 zeigt einen erfindungsgemäßen Materialspender1 mit einer ersten Rolle2 , auf der eine Geschenkpapierbahn zum Verpacken eines Gegenstandes gewickelt ist. An der ersten Rolle2 ist eine zweite Rolle3 in Form einer Spule für ein Geschenkband angeordnet. Die beiden Rollen2 ,3 sind dabei in Rollenlängsrichtung4 miteinander verbunden und dabei derart zueinander angeordnet, dass sie mittels einer Rollenhalterung (nicht abgebildet) auf einer gemeinsamen Achse gehalten werden können. -
2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, in dem an beiden Stirnseiten5 der Geschenkpapierrolle2 jeweils eine zweite Rolle angebracht ist, so dass sich eine beidseitige Anordnung von Bindematerialrollen ergibt. Dabei handelt es sich um einen um die bereits in1 gezeigte Geschenkbandspule3 , zum anderen um eine Spule6 mit einer Kordel. - In
3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Hierbei sind die Bindematerialrollen wie in1 einseitig an der Bahnmaterialrolle2 angebracht. Jedoch sind jetzt mehrere Bindematerialrollen3 ,6 unmittelbar miteinander verbunden. - Anstelle der in den
1 bis3 abgebildeten Bindematerialrollen3 ,6 können selbstverständlich auch schmalere oder breitere Rollen verwendet werden, die Bindematerialien mit einer geringeren oder größeren Breite bzw. einem kleineren oder größeren Durchmesser tragen. Der Durchmesser bzw. die Breite der Bindematerialien liegen üblicherweise in einem Bereich von 1 bis 100 mm. Die Bindematerialien können dabei derart auf die zweiten Rollen3 ,6 gewickelt sein, dass jede Rolle nur eine einzige Sorte Bindematerial aufweist. Es können jedoch gleichfalls Bindematerialrollen verwendet werden, bei denen mehrere unterschiedliche Bindematerialien auf einer einzelnen Vielfachspule räumlich voneinander abgetrennt aufgewickelt sind. - Um die Verbindung zwischen erster und zweiter Rolle zu gewährleisten, kommen Verbindungselemente zum Einsatz, die auf verschiedenste Art und Weise mit der ersten Rolle
2 und/oder der oder den zweiten Rollen3 ,6 verbunden sind. So ist es beispielsweise möglich, dass die Geschenkbandspule3 bzw. die Kordelspule6 an einer oder beiden Stirnseiten ein einstückiges, integrales Verbindungselement aufweist. Ein Verbindungselement kann ebenso an einer oder beiden Stirnseiten5 der Bahnmaterialrolle einstückig angeformt sein. Darüber hinaus ist es möglich, dass das Verbindungselement als ein separates Bauteil ausgeführt ist, welches jeweils zwischen den zu verbindenden Rollen angeordnet ist. - Ein derartiges separates Bauteil ist in
4 abgebildet. Dabei handelt es sich um ein im wesentlichen zylindrisches Verbindungselement7 , welches nach Art eines Adapters für die verschiedenen Innendurchmesser der anzuschließenden Rollen2 ,3 ausgebildet ist. Das Bauteil kann als Spritzgussteil aus einem Plastikwerkstoff oder als geschäumtes Formteil aus einem Plastikschaumwerkstoff oder aber als Pressteil aus organischen Materialien sowie synthetischen und natürlichen Kautschuken hergestellt sein. - Das nach Art eines Rohres aufgebaute Verbindungselement
7 weist in Rollenlängsrichtung4 drei nebeneinander angeordnete Bereiche auf. Dabei ist der mittlere Bereich8 als Stütz- bzw. Abstandsbereich ausgebildet. Er definiert im zusammengebauten Zustand den Abstand zwischen den benachbarten Rollen2 ,3 . An diesen Mittelbereich8 schließt sich in die eine Rollenlängsrichtung4 ein erster Ansatz9 an, der sich in Richtung auf sein Freiende10 verjüngt. In die entgegengesetzte Rollenlängsrichtung4 schließt sich an den Mittelbereich8 ein zweiter Ansatz11 an. Auch dieser zweite Ansatz11 verjüngt sich in Richtung auf sein Freiende12 . Die beiden Ansätze9 ,11 weisen unterschiedliche Durchmesser auf. So verjüngt sich beispielsweise der erste Ansatz9 ausgehend von dem Mittelbereich8 in Richtung auf sein Freiende10 von 2 Zoll auf 1,8 Zoll, während sich der zweite Ansatz11 vom Mittelbereich8 zum Freiende12 von 3 Zoll auf 2,6 Zoll verjüngt. Im Inneren des Adapters7 ist eine durchgehende Aufnahmeöffnung13 vorgesehen, die der Aufnahme einer Rollenhalterung (nicht abgebildet) dient. -
5 zeigt das bereits in4 beschriebene Adapterbauteil7 , welches zur Verbindung zwischen einer Geschenkpapierrolle2 und einer Geschenkbandspule3 verwendet wird. Das über die beiden Ansätze9 ,11 hinausragende Mittelteil8 des Verbindungselements7 dient in Montageendstellung gleichzeitig als Anlage für die Seitenwand14 der anzuschliessenden Geschenkbandspule3 . - In einem zweiten Ausführungsbeispiel wird, wie in
6 dargestellt, ein Verbindungselement15 mit Befestigungsarmen16 verwendet. Die Geschenkbandspule3 ist hier bereits vollständig an das Verbindungselement15 angeschlossen. Auch dieses Verbindungselement15 weist ein Mittelteil17 auf, von dem aus sich drei Befestigungsarme16 in Richtung auf die anzuschließende Geschenkpapierrolle2 erstrecken. Die Befestigungsarme16 sind dabei mit gleichen Abständen zueinander angeordnet, so dass die Verbindungskräfte im Montageendzustand gleichmäßig auf den Innenumfang18 der Geschenkpapierrolle2 wirken. Die Befestigungsarme16 weisen von der Rollenlängsrichtung4 nach außen weg. Zur Befestigung der Geschenkpapierrolle2 am Verbindungselement15 werden die elastischen Befestigungsarme16 in Richtung der Rollenachse gedrückt und in die Aufnahmeöffnung19 der Geschenkpapierrolle2 eingeführt. Dort liegen sie dann unter Vorspannung am Innenumfang18 an. An den Freienden20 der Befestigungsarme16 sind Reibelemente21 in Form von jeweils drei quer zur Rollenlängsrichtung4 verlaufenden Rastzungen angebracht, die beim Aufspreizen der federnden Befestigungsarme16 den Kontaktschluß mit dem Innenumfang18 verstärken. - Bei dem in
6 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann es offen bleiben, ob das Verbindungselement15 nur diese eine Gruppe von Befestigungsarmen16 aufweist und mit der gegenüberliegenden Seite an der Geschenkbandspule3 einstöckig angeformt ist oder ob es sich bei dem Verbindungselement15 um ein separates Bauteil handelt, bei dem die Verbindung mit der Geschenkbandspule3 mittels einer zweiten Gruppe von Befestigungsarmen oder aber mittels eines wie aus den4 und5 bekannten Ansatzes erfolgt. -
- 1
- Materialspender
- 2
- Geschenkpapierrolle
- 3
- Geschenkbandspule
- 4
- Rollenlängsrichtung
- 5
- Stirnseite
- 6
- Kordelspule
- 7
- Erstes Verbindungselement
- 8
- Mittelbereich
- 9
- Erster Ansatz
- 10
- Freiende
- 11
- Zweiter Ansatz
- 12
- Freiende
- 13
- Aufnahmeöffnung
- 14
- Seitenwand
- 15
- Zweites Verbindungselement
- 16
- Befestigungsarm
- 17
- Mittelteil
- 18
- Innenumfang
- 19
- Aufnahmeöffnung
- 20
- Freiende
- 21
- Reibelement
Claims (20)
- Materialspender (
1 ) – mit einer ersten Rolle (2 ) für ein Bahnmaterial, insbesondere für ein bahnförmiges Verpackungsmaterial, und – mit wenigstens einer zweiten Rolle (3 ,6 ) für ein Bindematerial, insbesondere für ein schnur-, streifen- oder bandförmiges Bindematerial, wobei die Rollen durch wenigstens ein Verbindungselement (7 ,15 ) miteinander verbunden sind. - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine formschlüssige Verbindung zwischen den Rollen (2 ,3 ,6 ). - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Rollen (2 ,3 ,6 ). - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (2 ,3 ,6 ) lösbar miteinander verbunden sind. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (2 ,3 ,6 ) in Rollenlängsrichtung (4 ) miteinander verbunden sind. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rolle (2 ,3 ,6 ) wenigstens eine Aufnahmeöffnung (19 ) zur Aufnahme des Verbindungselements (7 ,15 ) und/oder einer Rollenhalterung aufweist. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) eine Keil- bzw. Klemmverbindung zwischen den Rollen (2 ,3 ,6 ) ausbildet. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis. 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) zur Ausbildung einer Verbindung mit dem Innenumfang (18 ) einer benachbarten Rolle einen sich in Rollenlängsrichtung (4 ) erstreckenden Ansatz (9 ,11 ) aufweist. - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (9 ,11 ) in Richtung auf sein Freiende (10 ,12 ) konisch zuläuft. - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (9 ,11 ) an zumindest einer Stelle einen Durchmesser aufweist, der dem Innendurchmesser der Rolle entspricht, die mit dem Ansatz (9 ,11 ) verbunden wird. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) eine Anzahl von sich im wesentlichen in Rollenlängsrichtung (4 ) erstreckenden Befestigungsarmen (16 ) zur Ausbildung einer Verbindung mit dem Innenumfang (18 ) einer benachbarten Rolle aufweist. - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsarme (16 ) an ihren Freienden (20 ) Reibelemente (21 ) zur Ausbildung eines Reibschlusses mit dem Innenumfang (18 ) einer benachbarten Rolle aufweisen. - Materialspender (
1 ) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsarme (16 ) federnd ausgebildet sind. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsarme (16 ) in geöffneter Stellung radial nach außen stehen derart, dass deren Freienden (20 ) auf einem Kreis angeordnet sind, dessen Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser der Rolle, die mit den Befestigungsarmen (16 ) verbunden wird. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) zwei Ansätze (9 ,11 ) aufweist, deren Freienden (10 ,12 ) in entgegengesetzte Richtungen weisen. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) zwei Gruppen von Befestigungsarmen (16 ) aufweisen, deren Freienden (20 ) in entgegengesetzte Richtungen weisen. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) einen Ansatz (9 ) und eine Anzahl von Befestigungsarmen (16 ) aufweist, deren Freienden (10 ,20 ) in entgegengesetzte Richtungen weisen. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) einstöckig mit einer Rolle (2 ,3 ,6 ) verbunden ist. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7 ,15 ) ein separates Bauteil ist. - Materialspender (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekennzeichnet durch eine die Rollen (2 ,3 ,6 ) haltende Rollenhalterung.
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