DE104824C - - Google Patents

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DE104824C
DE104824C DENDAT104824D DE104824DA DE104824C DE 104824 C DE104824 C DE 104824C DE NDAT104824 D DENDAT104824 D DE NDAT104824D DE 104824D A DE104824D A DE 104824DA DE 104824 C DE104824 C DE 104824C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M17/00Transmissions characterised by use of rotary shaft, e.g. cardan shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

C *·■':"■ - r, η i.-
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
KLASSE 63;jySattlerei, Wagenbau und Fahrräder.
ALBERT AUGUSTUS POPE in COHASSET
auf die Antriebwelle übertragen wird.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1898 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Fahrräder mit Kegelräderantrieb und ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dafs eine Einstellung des einen Kegelrades zu dem anderen ermöglicht ist, ohne dabei die Einstellung der Kugellager zu ändern. Zu diesem Zwecke sind die Kurbelwelle, das Kugellager derselben und das treibende Kegelrad in einem einzigen Ring angeordnet, der in den Rahmen des Fahrrades zu dem angetriebenen Kegelrad auf verschiedene. Entfernungen eingestellt werden kann.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist eine derartige Antriebvorrichtung in Fig. 1 im Horizontalschnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt in kleinerem Mafsstabe eine andere Ausführungsform der Erfindung im Horizontalschnitt durch das Kurbellager und die Hinterradwelle.
Das Kurbellager ist in einem schmalen Gehäuse von annähernd kreisförmiger Gestalt angeordnet , welches in der Mittelebene des Rahmens liegt, welches Stutzen c c1 für die Hinterradgabelrohre trägt.
Das Gehäuse besitzt eine Umfangswand g und eine Seitenwand gx mit einer Oeffnung für den Durchgang der Kurbelwelle. Auf der entgegengesetzten Seite ist die Umfangswand g mit innerem Schraubengewinde versehen zur Aufnahme eines Lagerkegels, der aus dem äufseren Theile h und dem inneren Theile h1 besteht. Der äufsere Theil" h wird . durch einen' Stellring i festgestellt, welcher eine Lockerung der Theile verhindert und gleichzeitig zur Abdichtung der Verbindungstheile dient. Der innere Theil h1 ist in eine mittlere Oeffnung des äufseren Theiles h eingeschraubt und wird durch einen Stellring i1 festgestellt, der in gleicher Weise wirkt wie der Stellring i, aber einen kleineren Durchmesser hat. Der äufsere Theil h des Lagerkegels ist unmittelbar an seiner mittleren Oeffnung mit einem Flantsch h'2 versehen, durch welchen eine Vertiefung /z3 gebildet wird, in welche ein Flantsch k1 des Hauptantriebrades k eingreift. Auf der Peripherie des inneren Theiles hl des Kegels ist ein Flantsch /14 angeordnet.
Ein Theil der Lauffläche der Kugeln wird von diesem Flantsch Λ4 und dem Flantsch /z2 des äufseren Theiles gebildet. Diese Lauffläche hat einen keilförmigen Querschnitt, und durch Verdrehen des einen oder des anderen Theiles kann jede Abnutzung der Lauffläche leicht ausgeglichen werden. Die Laufflächen des Kegels liegen zweckmäfsigerweise symmetrisch schräg zu der durch die Kugeln gehenden Mittelebene.
Die an dem Hauptantriebrad k angebrachten Laufflächen für die Kugeln liegen in einem keilförmigen Einschnitt auf der inneren Seite des Flantsches k1. Diese Laufflächen liegen den eben beschriebenen Laufflächen der Flantschen h- und /;4 genau gegenüber.
Die Kurbelwelle besteht aus zwei Theilen II1, die lösbar durch Ueberwurfmuttern η mit dem Hauptantriebrade k verbunden sind.
Längs einer Seite des Rahmens erstreckt sich die Verbindungswelle ο, die zweckmä'fsigerweise in dem Gabelrohr e angeordnet ist und auf ihrem vorderen Ende mit dem Kegelrad o1, an ihrem hinteren Ende dagegen mit einem anderen Kegelrade versehen ist. Das Kegelrad o1 ragt in das Gehäuse α hinein und steht mit den Zähnen des Hauptantriebrades in Eingriff. Eine derartige Antriebvorrichtung hat ein aufserordentlich schmales Lager, während andererseits die Kegelräder leicht gegen einander eingestellt werden ■ können, ohne dafs dadurch die Einstellung des Kugellagers und umgekehrt gestört würde. Die Kugeln liegen unmittelbar hinter den Zähnen des Hauptantriebrades, und mindestens zwei der einander gegenüberliegenden Laufflächen des Kegels liegen nahezu rechtwinklig zu der Linie, in welcher die zum Fortbewegen des Rades erforderliche Kraft wirkt. Die bei den früheren Lagerungen auftretenden Uebelsta'nde werden hierdurch vermieden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Abänderung der Vorrichtung liegen die Kugeln des Lagers des Hauptantriebrades ebenfalls hinter den Zähnen des Hauptantriebrades 1, der Kegel ist bei dieser Ausführungsform jedoch einstellbar auf der Nabe des Rades angeordnet und die Schale 3 einstellbar in dem Gehäuse 6 des Lagers. Eine Sperrmutter 4 verhindert eine unbeabsichtigte Verschiebung des Kegels, und eine Deckplatte 5, welche in das Gehäuse 6 eingeschraubt ist, deckt die Seitenöffnung desselben ab.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Antriebvorrichtung für Fahrräder, bei denen die Drehung der Kurbel durch Kegelräder auf die Antriebwelle übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dafs behufs Einstellung des einen Kegelrades (1 bezw. k) zu dem anderen ohne Aenderung der Einstellung der Kugellager, oder umgekehrt, das Kugellager (Zf1/i2/?4 oder 1, 2, 3) und das treibende Kegelrad (Zc oder 1) in einem Ring (/2 oder 3) angeordnet sind, der in dem Rahmen [a oder 6) des Fahrrades verstellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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