DE109233C - - Google Patents

Info

Publication number
DE109233C
DE109233C DENDAT109233D DE109233DA DE109233C DE 109233 C DE109233 C DE 109233C DE NDAT109233 D DENDAT109233 D DE NDAT109233D DE 109233D A DE109233D A DE 109233DA DE 109233 C DE109233 C DE 109233C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
arrangement
mixture
magnetic
separation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT109233D
Other languages
English (en)
Publication of DE109233C publication Critical patent/DE109233C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/035Open gradient magnetic separators, i.e. separators in which the gap is unobstructed, characterised by the configuration of the gap

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In dem Patent 92212 ist gezeigt, dafs hochconcentrirte Felder in zweierlei Weise zur Scheidung von Gemischen mit schwachmagnetischen Bestandtheilen benutzt werden können. Man kann einmal das Gemisch in der Weise durch das ganze Feld durchführen, dafs es möglichst nahe an der wirksamen Polkante eingeführt wird, und dafs das Magnetische dadurch von dem Unmagnetischen getrennt wird, dafs es in gröfserer Nähe zu dieser Kante gehalten wird, als das unter der Einwirkung anderer Kräfte sich von der Kante entfernende. Dieses Princip ist später in den Patenten 100908 und 108930 ausgebildet worden. Weiter zeigt das Patent 92212, dafs man, statt das Gemisch zwischen den beiden Polkanten durchzuführen, es in unmittelbarer Nähe an ihnen vorbeiführen könnte. Die Kraft der Ausbauchung des magnetischen Feldes seitlich der Verbindungsebene der Polkanten genügt, unter Ueberwindung der Schwerkraft der schwachmagnetischen Partikel, die anfänglich von der Magnetkante noch entfernten Theile an diese Kante heranzuheben.
Es hat sich nun herausgestellt, dafs die Entfernung der magnetischen Theile durch Herausziehen derselben aus der Oberfläche der flachen Schicht des zugeführten Gemisches noch günstiger vor sich geht, wenn man das Zuführungsorgan nicht an den Polkanten vorbei, sondern zwischen den entsprechend über einander gestellten Polkanten hindurchgehen läfst. Man mufs dabei nur Vorsorge treffen, dafs das Gemisch an einer solchen Stelle des Feldes durchgeführt wird, an welcher der über der Oberfläche des Gemisches liegende Pol die bei Weitem überwiegende Anziehungskraft, verglichen mit dem unter dem Gemisch liegenden Pol, ausübt.
Hieraus folgt, dafs, wenn man ein symmetrisches zweipoliges Feld nimmt, man das Gemisch mindestens etwas oberhalb der Mittelebene zwischen den beiden Polkanten zuführen mufs.
Wendet man dagegen ein büschelförmiges Feld (Patent 105483) in der Weise an, dafs der obere Pol am Büschelscheitel steht, so wird an fast allen Punkten dieses Feldes die Anziehung des oberen Pols überwiegen; selbstverständlich wird das Gemisch dennoch möglichst nahe an ihn herangeführt.
Ein solches Feld kann durch Combination der oberen Polkante mit einem breiten oder zwei spitzen, unteren Polen, erzielt werden.
Diese Erfindung, ausgeführt in Verbindung mit dem System der gekreuzten Zu- und Abführungsbänder nach Anspruch 5 des Patentes 92212 und mit einem dreipoligen Feld nach Patent 105483, ergiebt eine Construction nach Fig. ι und 2.
Hier wird in ein wesentlich senkrechtes Feld das Gemisch auf einem waagrechten Band zwischen den beiden unteren und der einen oberen Polkante zugeführt und das an die obere Polkante angezogene Material durch ein quergehendes Band weggeführt.,
Es ist selbstverständlich einerlei, wie die Zuführungs- und Wegführungsorgane beschaffen sind, ob sie geradlinig oder kreisförmig bewegt wenden.
Eventuell kann der ganze Magnet beweglich sein, wie ja vielfach bei älteren Maschinen.
Bei dieser Scheidungsweise ist durch die Kraft des Magneten nicht nur das Gewicht des einzelnen zu hebenden Partikelchens zu überwinden, sondern meist auch eine gewisse Reibung an den benachbarten Theilen der Masse.
Weiter kann eine Erleichterung der Heraus-
ziehung aus der Oberfläche dadurch herbeigeführt werden, dafs man nicht senkrecht nach oben, sondern mehr nach der Seite hin die Anziehung wirken läfst.
Man kann sich den Apparat nach Fig. ι um eine Achse senkrecht zur Bildfläche gedreht denken und die Drehung so lange fortsetzen , als das Gemisch nicht auf dem Zuführungsband gleitet, und wenn dieses rauh ist, wird man sich dem natürlichen Böschungswinkel des Gemisches nähern können.
Weiter läfst sich hier auch die Anordnung nach dem Patent 104859 in der Weise anwenden, dafs zwischen die obere und die untere Polkante oder -kanten Zwischenstücke eingesetzt werden, welche nicht in allen Fällen durch elektrische Ströme magnetisirt zu werden brauchen, obwohl eine schwache Erregung für einzelne vortheilhaft sein kann.
Durch jede der so entstehenden Reihen von Polspalten wird dann ein Zuführungsband durchgeführt werden.
Hinsichtlich der Zuführung und Abführung des Gemisches und der getrennten Bestandtheile giebt die Schrägstellung des Feldes für ein dreipoliges Feld besonders günstige Verhältnisse.
Durch die Verschiebung der Gegenpole seitlich der Achse des Magneten mit dem Scheidepol wird der Raum gerade gegenüber dem letzteren frei und gestattet demgemäfs eine freie Durchbildung der Zuführungsorgane, welche nun auch z. B. zwischen den beiden Gegenpolen durchgehen können.
Bei den beiden Constructionen nach Patent 92212 war der Raum seitlich und hinter den Polkanten durch die Zuführungsbänder in Anspruch genommen; dieses ist bei der vorliegenden Erfindung auch nicht mehr der Fall, so dafs die Erregerspulen hier, wenn gewünscht, bis an die Polkante selbst herangewickelt werden können.
Das neue Verfahren und der neue Apparat sind auch bei entsprechend kleiner Bemessung der Ströme oder geringer Bewickelung der Magnete oder dem Ersatz der Kante des Scheidepols durch eine breite Fläche für starkmagnetische Materialien verwendbar.
Fig. ι und 2 zeigen eine Ausführungsform des Apparates mit dreipoligem Feld und Rütteleinrichtung.
Fig. 3 und 4 lassen die Anordnung mit zwei scharfen Polkanten und einer scharfen und einer breiten Polkante erkennen.
Fig. 5 und 6 zeigen die Anordnung mit mehreren Arbeitsfeldern.
Fig. 7 zeigt die Anordnung mit schräg liegendem Zuführungsband und den beiden Gegenpolen unterhalt) desselben.
Fig. 8 zeigt eine schräge Zuführung mit einem Gegenpol unterhalb und einem oberhalb des Zuführungsbandes.
Fig. 9 zeigt die besondere Anordnung, bei welcher das Zuführungsband an der Scheidestelle seine Richtung ändert, und aufserdem eine besondere Abführungsvorrichtung für die magnetischen Theile.
In Fig. ι und 2 wird das zu scheidende Gemenge in bekannter Weise auf das endlose, auf zwei Rollen geführte Zuführungsband a aufgegeben und läuft unter der Kante des Magneten b und über den Polkanten der Magnete c und d weg, welche seitlich der Mittellinie des oberen Magneten angeordnet sind.
Quer über das Band α läuft, gleichfalls auf zwei Rollen geführt, das Band e in unmittelbarer Berührung mit den Polkanten des Magneten b. Das Magnetische wird durch die Kante angezogen' und' in bekannter Weise durch das Band e seitlich des Bandes α weggeführt und fällt dann ab.
Das Band α läuft an der Scheidestelle über ein Blech f, welches durch einen bekannten Mechanismus in auf- und abschwingende oder vibrirende Bewegung gesetzt wird.
Während bei dieser Anordnung die unteren Magnetpole verhältnifsmäfsig nahe an das Zuführungsband herantreten können, mufs bei der Construction bei Fig. 3 die Kante des unteren Magneten c um ein beträchtliches Stück weiter von dem Band* entfernt sein wie die Kante des Magneten b.
Die Fig. 4 stellt sozusagen ein Uebergangsstadium zwischen den Constructionen nach Fig. ι und 2 und der nach Fig. 3 dar, als der untere Magnet mit zwei Polkanten versehen ist, welche entsprechend den Polkanten der Magnete c und d der Fig. 1 angeordnet sind.
Bei der Construction nach Fig. 5 und 6 ist die Anordnung, so getroffen, dafs vier Paar Zuführungsbänder α und ebenso vier Abführungsbänder e vorhanden sind.
Die obere Scheidestelle wirkt durch Anziehung an die Kante des Magneten b, während an den zwischenliegenden Scheidestellen die Elemente g eine Anziehung an ihre unteren spitzen Kanten bewirken, während ihre oberen Enden entsprechend der Construction nach Fig. 4 zur Herstellung eines büschelförmigen Feldes ausgehöhlt gestaltet sind.
Es hängt von den Umständen und den zu behandelnden Materialien ab, welche von den Elementen b c d g dieses magnetischen Ringes direct durch Erregerspulen oder durch Induction magnetisirt werden.
Während bei den Magneten bed die Wickelung zweckmäfsig auf dem Mittelstück der beiden Polschenkel angebracht ist und diese Wickelung den Zwischenraum zwischen den Polkanten derart ausfüllt, dafs die Anbringung weiterer Spulen nicht leicht angängig ist, kann auf den Zwischenelementen, wenn gewünscht, die Wickelung bis unmittelbar an die Polkanten herangeführt werden.

Claims (6)

In der Fig. 7 ist eine Anordnung des Apparats gezeigt, welche sich wesentlich von der der Fig. 1 nur durch die Schrägstellung des Zuführungsbandes unterscheidet, so dafs an der Scheidestelle das Ueberspringen der magnetischen Theile an die Kanten des Magneten b in schräger, nicht in verticaler Richtung stattfinden kann. Das Band wird zweckmäfsig in der Pfeilrichtung bewegt, um an der Scheidestelle eine Bewegung der Partikelchen zu haben, welche schon eine senkrecht nach oben gehende Componente besitzt, welche die Scheidung begünstigt. Fig. 8 zeigt eine Anordnung,, welche von der der Fig. 7 nur dadurch unterschieden ist, dafs der Magnet d mit seiner Polkante über das Zuführungsband α gesetzt ist. Hier wird die magnetische Anziehung nicht nur senkrecht zu der Richtung des Zuführungsbandes wirken, sondern auch eine schräge Richtung annehmen, welche ihre Wirkung mehr in die Richtung der Bandbewegung überführt. Das zu scheidende Gemisch wird hier schon etwas früher der Wirkung des magnetischen Feldes ausgesetzt, und diese steigert sich allmälig, so dafs ein zu heftiges Abspringen der magnetischen Theile und damit ein Mitreifsen der unmagnetischen Theile besser verhütet wird. Die Fig. 9 endlich zeigt eine Anordnung mit drei Magneten, bei welchen das Zuführungsband α an der Scheidestelle über eine Führungsfläche h weggeht, welche zugleich als Rüttelorgan benutzt werden kann und eine Richtungsveränderung des Zuführungsbandes an der Scheidestelle bewirkt. Diese Richtungsveränderung ist zweckmäfsig so zu bemessen, dafs in der Nähe der Scheidestelle ein Gleiten der auf dem Führungsband liegenden Theile auf dem Band stattfindet. Die magnetischen Theile werden von der Kante des Magneten b angezogen und schlagen an das Wegführungsband k an, prallen von diesem ab und fallen nach unten, und zwar nach der Fig. 9 auf der linken Seite des Scheidebleches m, während die unmagnetischen Theile zur rechten Seite dieses Scheidebleches niederfallen. Es ist ersichtlich, dafs noch eine Reihe anderweiter Combinationen möglich ist, dafs im Besonderen z. B. die Anordnung mehrerer Scheidestellen und die Verwendung von inducirtem Magnetismus, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, auch in ganz entsprechender Weise bei den Constructionen nach Fig. 7 und 9 möglich ist, wenn man nur die getrennten Magnete c und d durch einheitliche Elemente g für die zwischenliegenden Arbeitsfelder ersetzt, bezw. wenn man die Construction nach Fig. 5 so dreht, dafs die Zuführungsbänder a die den Fig. 7 und 9 entsprechenden Winkel annehmen. Ebenso ist z. B. das Rüttelblech bei den Constructionen 5, 6, 7 und 8 leicht anzubringen. Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R ti c η ε :
1. Verfahren zur Scheidung schwachmagnetischer Körper, gemäfs Patent 92212, mit Durchgang des zu scheidenden Gemenges zwischen den beiden Polen, dadurch gekennzeichnet, dafs das zu scheidende Gemisch auf einem Transportorgan durch ein bipolares, hochconcentrirtes Feld in der Weise durchgeführt wird, dafs das Gemisch durch das Anziehungsgebiet eines oberhalb seiner Oberfläche gelegenen Pols durchgeht und das Magnetische durch die Wirkung dieses Pols aus der Oberfläche herausgehoben und gesondert abgeführt wird.
2. Eine besondere Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung eines büschelförmigen, mit der Spitze über dem Gemisch liegenden, zweckmäfsig gemäfs Patent 105483 dreipoligen Feldes.
3. Ein Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines oberen und eines oder mehrerer unteren Pole senkrecht oder schräg unter dem oberen Pol, in Verbindung mit den sich an der Scheidestelle kreuzenden Transportbändern oder dergl. nach Anspruch 5 des Patentes 92212.
4. Ein Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die rostartige Anordnung von Zwischenelementen zwischen den oberen und den unteren Polkanten und von Zuführungsorganen welche über einander durch die so gebildete Reihe von Polspalten durchziehen.
5. Eine besondere Form des Apparates zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung auch des einen von den zwei unteren Gegenpolen noch oberhalb des zugeführten Gemisches.
6. Die besondere Anordnung des Zuführungsorgans , dafs es nahe der Scheidestelle seine Richtung derart verändert, dafs die auf ihm liegende Masse zu gleiten beginnt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT109233D Active DE109233C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE109233C true DE109233C (de)

Family

ID=379147

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT109233D Active DE109233C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE109233C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2724504A (en) * 1953-02-19 1955-11-22 Dings Magnetic Separator Co Cross-belt magnetic separator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2724504A (en) * 1953-02-19 1955-11-22 Dings Magnetic Separator Co Cross-belt magnetic separator

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2653373C2 (de) Vorrichtung zum Sortieren elektrisch leitfähiger Materialstücke aus einem Gemengestrom
WO2016041534A1 (de) Starkfeldmagnetscheider
DE2540372B2 (de) Vorrichtung zum Aussortieren elektrisch leitfähiger Materialstiicke aus einem Gemisch oder Gemenge verschiedener, nicht ferromaghetischer Stoffe
DE1207901B (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Trennung von Erzen und anderen feinkoernigen Stoffen
DE109233C (de)
DE2544063A1 (de) Verfahren zur absonderung magnetischer materialien sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE2509638A1 (de) Abtrennungsverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung
DE4200093A1 (de) Vorrichtung zum abtrennen von nichtmagnetisierbaren metallen aus einem feststoffgemisch
DE298617C (de)
DE3117063C1 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von magnetisierbaren Stoffen aus einem magnetisierbare und nicht magnetisierbare Stoffe enthaltenden Gemisch
DE311387C (de)
DE288299C (de)
AT115858B (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektromagnetischen Aufbereitung bezw. Anreicherung von Erzen und anderen Mineralien.
DE52411C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung magnetischer Erze von ihren Gangarten
DE100908C (de)
DE65095C (de) Vorrichtung zur magnetischen Erzaufbereitung
DE534622C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung magnetisierbarer Bestandteile aus staubfoermigem Gut
DE140676C (de)
DE19535397A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von bei Schneid-, Trenn- oder Bearbeitungsprozessen anfallenden Gemischen aus Abrasivmittel und Abriebpartikeln
DE377897C (de) Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aussiebung magnetischer, insonderheit eisenhaltiger Stoffe aus einer pulverfoermigen Mischung mit nichtmagnetischen Stoffen
DE108931C (de)
DE1531846A1 (de) Vereinzelungsvorrichtung,insbesondere fuer stangenfoermiges Material
DE804192C (de) Verfahren und Vorrichtung zur trockenen Abscheidung der magnetischen Bestandteile von pulverfoermigem Gut
DE521020C (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektromagnetischen Trennung von mineralischem Gut
DE105483C (de)