DE1535005B2 - Offen-End-Spinnmaschine - Google Patents

Offen-End-Spinnmaschine

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DE1535005B2
DE1535005B2 DE1535005A DE1535005A DE1535005B2 DE 1535005 B2 DE1535005 B2 DE 1535005B2 DE 1535005 A DE1535005 A DE 1535005A DE 1535005 A DE1535005 A DE 1535005A DE 1535005 B2 DE1535005 B2 DE 1535005B2
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Arkadij Dipl.-Ing. Usti Nad Orlici Barsukov (Tschechoslowakei)
Ladislav Bures
Ctibor Doudlebsky
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Float Valves (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Offenendspinnmaschine mit mehreren Spinnstellen, welche eine Spinnturbine mit einer dieser zugeordneten Liefer- und Auskämmwalze und einen Fadenabzugskanal aufweist.
Derartige Offenendspinnmaschinen sind bekannt. Sie bestehen aus langen Reihen von einzelnen Spinnstellen. Bei jeder Spinnstelle werden die Textilfasern mit Hilfe einer rotierenden Spinnturbine, in die von einer rotierenden Auskämmwalze aufgelöste Fasern durch Einwirkung eines Luftstromes transportiert werden, in die Form eines fertigen Garnes gedreht, welches aus der Spinnturbine mit Abzugswalzen abgezogen wird. Diese Offenendspinnmaschinen haben den Nachteil, daß z. B. im Falle einer Überflutung der Spinnturbine mit Fasermaterial die Arbeitsorgane der Spinnstelle, wie die Spinnturbine, die Auskämmwalze, die Lieferwalze, die Fasereintrittsund die Fadenaustrittsöffnung nicht leicht zugänglich gemacht werden können, falls dies notwendig ist, und die Spinnstelle daher sehr mühsam, wenigstens teilweise demontiert werden muß.
Der Antrieb der Spinnturbinen, der Auskämmwalzen, der Lieferwalzen und der Abzugswalzen ist bei
ίο dieser Maschine von den längs der Maschine angeordneten zentralen Antriebswellen abgeleitet, die die erwähnten Arbeitsorgane aller Spinnstellen gemeinsam antreiben, mit Ausnahme der Zuführungswalzen, bei denen die Anwendung von durch Füh-
IS lern gesteuerten Kupplungen im Falle eines Fadenbruches das Stillsetzen der Spinnstelle, an der der Fadenbruch erfolgt ist, zugeordneten Lieferwalze bewirkt.
Falls beispielsweise eine Reinigung einer einzelnen Spinnstelle, und zwar z. B. der Spinnkammer oder der Fasereintritts- bzw. Fadenaustrittsöffnung dieser Spinnstelle nötig ist, ist die Anwendung eines solchen zentralen Antriebes ohne die Möglichkeit eines individuellen Stillsetzens einer Spinnstelle nicht vorteil-
as haft, da die ganze Maschine stillgesetzt werden muß. Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Offenendspinnmaschine zu schaffen, bei der, ohne den Betrieb der übrigen Spinnstellen zu stören, eine einzelne, eine Störung aufweisende Spinnturbine selbsttätig von den die Bewegungsenergie übertragenden Organen abgekoppelt werden kann und bei der dann eine leichte Reparatur dadurch möglich wird, daß die defekte Spinneinheit aus der Reihe der übrigen Spinneinheiten herausklappbar und damit leicht zugänglich ist, wobei sich die Spinneinheit beim Herausklappen derart öffnet, daß die Spinnturbine geöffnet und damit frei zugänglich ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Lieferwalze, die Auskämmwalze und der Fadenabzugskanal mit Faserabscheider in einem ersten um eine Achse schwenkbaren Gehäuse und die Spinnturbine in einem zweiten um eine Achse schwenkbaren Gehäuse untergebracht sind, wobei beide Achsen parallel und rechtwinklig zur Rotationsachse der Spinnturbine verlaufen und daß in Arbeitsstellung die Achse der Spinnturbine und die der Spinnturbine zugewandten Teile des Fadenabzugskanals in einer Ebene liegen. Damit ist eine einfache, zweckmäßige und vorteilhafte Lösung geschaffen, die sowohl den technologischen Anforderungen als auch den an eine einfache Bedienung, Betriebssicherheit und einfache Instandhaltung einschließlich der Reparaturen gestellten Anforderungen entspricht.
Für eine schnelle Reparatur ist eine Möglichkeit zum schnellen Stillsetzen der Spinnturbine vorteilhaft. Diese Möglichkeit läßt sich dadurch schaffen, daß die Spinnturbine mit dem Gehäuse an die Bremsfläche andrückbar ist.
Zweckmäßig ist es, wenn das die Auskämmwalze enthaltende Gehäuse schwenkbar an dem die Antriebswelle enthaltenden Rohr angebracht ist, mit dem mittels der durch den Fühler gesteuerten Kupplung die Lieferwalze im Eingriff steht. Hierdurch wird eine einfache bauliche Lösung erreicht.
Vorteilhaft ist es auch, wenn das Gehäuse mit der Auskämmwalze mit einer Druckfeder versehen ist, durch welche beim Einschwenken des Gehäuses an das Gehäuse dieses zuerst in die Verriegelungslage
3 4
verstellbar ist, bevor das Gehäuse die Verriegelungs- schwenkbar an dem mit den Zapfen 13 parallelen
stellung erreicht. Rohr 8 gelagert. Im Rohr 8 befindet sich die mit dem
Zweckmäßig ist eine bauliche Lösung, bei der das Zahnrad 23 versehene Antriebswelle 6. Das Zahnrad
Gehäuse mit einem federnden, in das Gehäuse einra- 23 befindet sich an der Stelle der Öffnung 24, in die
stenden Mitnehmerhaken versehen ist, durch welchen 5 das frei in dem Hohlraum 26 des unteren Teiles des
in der Ausschwenkstellung beider Gehäuse ein Teil Gehäuses 17 auf der Welle 27 gelagerten jedoch ra-
des Gewichtes des Gehäuses zur Steigerung des An- dial gesicherte Zahnrad 25 eingreift. Das Zahnrad 25
preßdruckes des Wirteis der im Gehäuse angeordne- bildet einen Teil der elektromagnetisch durch Erre-
ten Spinnturbine. gung der Wicklung 29 gesteuerten Kupplung 28, so
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend an io daß das Zahnrad 25 in Eingriff bzw. außer Eingriff
Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestell- mit der radial auf der Welle 27 gesicherten Kupplung
ten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt gebracht werden kann. Von der Welle 27 wird mit-
F i g. 1 eine Gesamtansicht der Maschine, tels der Räder 30 und 31 und der Welle 32 die Zu-
Fig.2 eine Schrägansicht der Spinnstelle in Ar- führungswalze 33 für die Zufuhr des Faserbandes 34
beitsstellung, teilweise im Schnitt, 15 zur Auflösungswalze 5, die das Auskämmen und
F i g. 3 eine Seitenansicht der Spinnstelle in Ar- Kardieren des durch den Verbindungskanal 36 in
beitsstellung, teilweise im Schnitt. den Raum der rotierenden Spinnturbine 3 geführten
F i g. 4 eine Seitenansicht der Spinnstelle in Außer- Fasermaterials sichert, angetrieben. Dieses wird in
betriebsstellung (ausgekoppelt), teilweise im Schnitt, Richtung zur Sammeloberfläche 37 durch den Faser-
F i g. 5 ein Detail der elektromagnetischen, von 20 abscheider 38 orientiert und mit Hilfe der Abzugs-
einem Fühler gesteuerten Kupplung, öffnung 39 in Form eines Fadens 40 abgezogen.
F i g. 6 eine Seitenansicht der Spinnstelle in teil- Das Garn 40 verläßt das Gehäuse 17 durch die Ausweise geöffneter Stellung, teilweise im Schnitt. trittsöffnung 41 und wird dabei von einem Fühler,
An dem Maschinengestell 1 sind in Längsrichtung der den elektrischen Stromkreis 43, in dem die die die Antriebsorgane, und zwar der Antriebsriemen 2 25 Wicklung 29 und die Signallampe 44 eingeschaltet ist für den Antrieb der Spinnturbine 3, der Antriebsrie- und der von der Stromquelle 45 gespeist wird, konmen4 für den Antrieb der Auskämmwalzen 5 und trolliert. Im Falle eines Fadenbruches schließt der die in dem Rohr 8 gelagerte Antriebswelle 6 für den Fühler 42 den erwähnten Stromkreis, die Signal-Antrieb der Lieferwalzen 7 angeordnet. Der Antrieb lampe 44 leuchtet auf, und die Wicklung 29 wird erder Treibriemen 2 und 4 und der Antriebswelle 6 ist 30 regt, was entgegen der Einwirkung der Feder 46 das von dem Antriebskasten 9 abgeleitet. Im Kasten 10 Zahnrad 25 außer Eingriff mit der Kupplung 28 befinden sich die Spann- und Umlenkrollen der Treib- bringt und dadurch die Zulieferung des Faserbandes riemen 2 und 4 (Fig. 1). 34 zur Auflösungswalze5 unterbricht. Die Auflö-
An den Vertikalwänden 11 des Maschinengestells sungswalze5 ist im Gehäuse 17 an der am unteren befinden sich schwenkbare Gehäuse 14, in denen frei 35 Ende der Riemenscheibe 48 abgeschlossenen Welle drehbar die Spinnturbinen 3 mit den Antriebsorga- 47 so gelagert, daß die Riemenscheibe 48 in Seitennen, z. B. den Wirtel 15, gelagert sind, getragen von ansicht des Gehäuses 17 — aus den Umrissen des dem Gestänge 12 mit den Zapfen 13. Unter den Ge- Gehäuses 17 hinausragt und in der in Fig. 2 und3 hausen 14 ist an der Vertikalwand das durchlaufende dargestellten Arbeitsstellung an den Antriebsriehorizontale Rohr 8, an dem die Gehäuse 17 der Lie- 40 men 4 gedrückt wird, während aber außerhalb der fer- Auskämm- und Abzugswalzen sowie die Kon- Arbeitsstellung die Riemenscheibe 48 außer Eingriff troll- und Signalorgane schwenkbar gelagert sind, an- mit dem Antriebsriemen 4 gebracht ist.
gebracht, wobei diese Gehäuse 17 an der oberen Im Vertikalteil des Gehäuses 17 befindet sich ein Seite eine entsprechende Sicherung, z. B. eine An- abgefederter Stift 49 so gelagert, daß in Arbeitsstelschlagnase 18 zwecks Verbindung der Gehäuse 17 45 lung der Spinnvorrichtung, d.h. bei Ausschwenken mit den die Spinnturbinen enthaltenden Gehäusen 14 des Gehäuses 17 im Uhrzeigersinn, der Stift 49 vor in der Arbeitsstellung tragen. dem Eindringen des Abscheiders 38 in die Spinntur-
Da die einzelnen Spinnstellen identisch sind, be- bine 3 das Gehäuse 14 in Arbeitsstellung ausschränkt sich die Beschreibung auf eine einzige schwenkt, in der das erwähnte Eindringen des Ab-Spinnstelle. Das Gehäuse 14 mit der Spinnturbine 3 50 scheiders 38 in die Spinnturbine 3 berührungslos erhat eine Stützfläche 19, die in Arbeitsstellung an der folgt. Die Erfindung scheidet auch eine entgegenge-Vertikalwand 11 anliegt und deren abgesetzter Teil setzte Lösung, d. h. eine solche, bei der sich der abmit der Riemenscheibe 15 die Öffnung 20 in der gefederte Bügel an dem Gehäuse 14 befindet, nicht Vertikalwand 11 durchsetzt. In der F i g. 2 und 3 dar- aus.
gestellten Arbeitsstellung wird der Wirtel 15 gegen 55 Von besonderer Bedeutung ist es, daß die Achsen den Antriebsriemen 2 gedrückt, während in der in des Zapfens 13 und des Rohres 8 parallel sind und F i g. 4 dargestellten Ruhestellung das Gehäuse 14 daß sich auch außerhalb der Arbeitsstellung die Rotamit dem Wirtel 15 an der Bremsfläche 21 an der tionsachse der Spinnturbine und die Achse der EinKonsole 22 der Vertikalwand 11 anliegt. Zwecks trittsöffnung 51 des Abzugskanals 39 in einer ge-Steigerung des Bremseffektes ist das Gehäuse 17 mit 60 meinsamen Ebene befinden. In Arbeitsstellung liegen einem elastischen Bügel 16 versehen, der bei Ab- beide Achsen in einer Ebene.
schaltung der Spinnstelle und Ausschwenkung des Die Signallampe 44 wird vorteilhaft in dem Hohl-
Gehäuses 17 sich mit ihrem Ende an das Gehäuse 14 raum 52 des Gehäuses 17, dessen oberer Teil — der
anhakt, an das dadurch ein Teil des Gewichtes des Deckel 53 — die Austrittsöffnung 41 und den Fühler
Gehäuses 17 übertragen wird. Dieser Druck kann 65 42 trägt, angebracht. Zwischen dem Deckel 53 und
noch durch Einwirkung einer von der Bedienungs- dem übrigen Teil des Gehäuses 17 befindet sich ein
person ausgeübten Zugkraft gesteigert werden. wenigstens teilweise aus transparentem Material
Das Gehäuse 17 ist mit seinem horizontalen Arm zwecks besserer Sichtbarkeit, d. h. zwecks Signalisie-
rung eines Fadenbruches, hergestelltes Plättchen 54. Im oberen Teil des Deckels 53 des Gehäuses 17 befindet sich der Anschlag 18 zur Sicherung der Gehäuse 14 und 17 in Arbeitsstellung, und zwar mittels eines drehbar im Zapfen 13 gelagerten zweiarmigen Winkelhebels 56, dessen einer Arm mit dem Anschlag 57 und dessen anderer Ann* mit dem Steuergriff 58 beendet ist. Der WinkelheHel wird mittels der Feder 59 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung gedrückt. Wenn das Gehäuse 17 in Arbeitsstellung gelangt, fällt der Anschlag des Winkelhebels 56 hinter den Anschlag 55 des Gehäuses 17. Wenn die öffnung der Spinnvorrichtung, und zwar der Gehäuse 14 und 17, z. B. im Falle der Überflutung der Spinnturbine mit Fasermaterial, nötig ist, wird der Winkelhebel 56 im Uhrzeigerdrehsinn ausgeschwenkt, wodurch die Gehäuse 14 und 17 voneinander getrennt werden und in Folge dessen die Spinnturbine 3, der Abscheider 38, der Führungskanal 36 und die Abzugsöffnung 39 zugänglich gemacht und die Spinnturbine stillgesetzt wird.
Der Kondensator 60 und der Widerstand 61 dienen zur Funkentstörung des Kontaktes des Fühlers 42, wobei der Widerstand 61 zugleich auch als Nebenwiderstand für eine Unterheizung der Lampe 44 zwecks Verlängerung ihrer Lebensdauer dient.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Offenendspinnmaschine mit mehreren Spinnstellen, welche eine Spinnturbine mit einer dieser zugeordneten Liefer- und^ Auskämmwalze und einen Fadenabzugskanal ^aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lieferwalze (7, 33), die Auskämmwalze (5) und der Fadenabzugskanal (39) mit Faserabscheider (38) in einem ersten um eine Achse (8) schwenkbaren Gehäuse (17) und die Spinnturbine (3) in einem zweiten um eine Achse (13) schwenkbaren Gehäuse (14) untergebracht sind, wobei beide Achsen (8 und 13) parallel und rechtwinklig zur Rotationsachse der Spinnturbine (3) verlaufen, und daß in Arbeitsstellung die Achse der Spinnturbine und die der Spinnturbine zugewandten Teile des Fadenabzugskanals in einer Ebene liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spinnturbine (3) mit dem Gehäuse (14) durch Verschwenken um den Zapfen (13) mit ihrem Wirtel (15) an die Bremsfläche (21) andrückbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Auskämmwalze (5) enthaltende Gehäuse (17) schwenkbar an dem die Antriebswelle (6) enthaltenden Rohr (8) angebracht ist, mit dem mittels der durch den Fühler (42) gesteuerten Kupplung (25, 28, 29) die Lieferwalze (33) in Eingriff steht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (17) mit der Auskämmwalze (5) mit einer Druckfeder (49) versehen ist, durch welche beim Einschwenken des Gehäuses (17) an das Gehäuse (14) dieses zuerst in die Verriegelungslage verstellbar ist, bevor das Gehäuse (17) die Verriegelungsstellung erreicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (17) mit einem federnden in das Gehäuse (14) einrastenden Mitnehmerhaken (16) versehen ist, durch welchen in der Ausschwenkstellung beider Gehäuse (17 und 14) ein Teil des Gewichtes des Gehäuses (17) zur Steigerung des Anpreßdruckes des Wirteis (15) der im Gehäuse (14) angeordneten Spinnturbine.
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