DE1556860B2 - Kleinlastenaufzug - Google Patents

Kleinlastenaufzug

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DE1556860B2
DE1556860B2 DE19671556860 DE1556860A DE1556860B2 DE 1556860 B2 DE1556860 B2 DE 1556860B2 DE 19671556860 DE19671556860 DE 19671556860 DE 1556860 A DE1556860 A DE 1556860A DE 1556860 B2 DE1556860 B2 DE 1556860B2
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DE
Germany
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coupling element
chain
conveyor
goods carrier
bearings
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Pending
Application number
DE19671556860
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DE1556860A1 (de
Inventor
Horst Dettmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1556860B2 publication Critical patent/DE1556860B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kleinlastenaufzug, insbesondere zum Aktentransport, z. B. für Taschenförderanlagen, mit einer Vorrichtung zur Mitnahme eines zwischen Schienen parallel geführten Fördergutträgers mittels eines starr an nur einer angetriebenen endlosen Kette befestigten, am Gutträger quer zur Aufzugsbewegung rollend verschiebbaren Kupplungselementes, das das durch das Gewicht von Fördergutträger und Fördergut auf die Stelle seiner Befestigung an der Kette ausgeübte Moment über den Fördergutträger auf die Schienen der Parallelführung überträgt.
  • Derartiae Kleinlastenaufzüae werden oftmals in Förderanlagen, insbesob.drre.' in. solchen für Akten, z. B. in sogenannten, Taschenförderanlagen, einge-. setzt und stellen dä# ei die Verbindung zwischen Förderbahnen her, die in verschiedenen Etagen liegen. Aufzüge der beschriebenen Art können je- doch auch losgelöst von:Sörderbahnen als alleinige Fördermittel für Fördergut eingesetzt sein, wobei sie die Verbindung zwischen Sende- und Empfangsstationen herstellen, die einzelnen Etagen zugeordnet sind.
  • In beiden Fällen enthalten diese Aufzüge einen Fördergutträger, dessen parallele Führung durch in Richtung der senkrecht, also in Aufzugsförderrichtung verlaufenden Profilschienen gewährleistet ist und der gegebenenfalls zur automatischen Aufnahme und Ausschleusung der Fördertaschen eingerichtet ist.
  • Eine bekannte Ausführungsform einer Mitnahmevorrichtung für Fördergutträger sieht ein starr an einer Kette befestigtes Kupplungselement vor, das in einer Führung des Fördergutträgers gelagert isf--ünd die Mitnahme desselben beim Auf- und Abwärtsbewegen der Antriebskette bewirkt. Eine Schwierigkeit bei Verwendung derartiger Mitnahmevorrichtuna ..en tritt dadurch auf, daß berücksichtigt werden cl muß, daß an den Umführungen der Kette eine Relativbewegung zwischen dem Kupplungselement und dem Fördergutträger um einen dem Durchmesser der Ketten#räder-i entsprechendeu Betrag auftritt. Dem wird dadurch Rechnung getragen, daß das Kupplungselement am Fördergutträger so geführt ist, daß ein Verschieben des Kupplungselementes gegenüber dem Fördergutträger in Querrichtung möglich ist.
  • Bei Verwendung von nur einer Kette als Antrieb für einen Fördergutträger bewirkt das GeYicht von Fördergut und Fördergutträger, dä` neben - einer reinen Zugbelastung auch Querkräfte und Momente an der Kette auftreten, auf die diese durch Verbegung bzw. Verk C - antun,-, reagiert. Diese Ab- weichung von der gewünschten idealen Kettenform führt: zu erhöhtenBelagtungen derKettencIlieder, der Kettenräder und insbesondere des Kupplungselementes und zwingt verhältnismäßig häufig zu einem Auswechseln dieser stark beanspruchten Teile. Im Prinzip könnte der Verbiegung der Kette durch eine robuste kontinuierliche Kettenführung begegnet werden; dies ist jedoch nur bei verhältnismäßig geringerft Gewicht von Fördergutträger und Fördergut möglich. Außerdem ist der Einsatz einer solchen Kettenführung bei großer Aufzughöhe als Nachteil anzusehen.
  • Durch die deutsche Patentschrift 369 082 ist es nun aber bereits bekannt, die beschriebene exzentrische Belastung der Kette dadurch zu beseitigen, ZD daß ein Gelenk eines an einer Aufzugkabine gelagerten Aufhängebolzens in der Mittelachse der Kette angeordnet ist. Durch diese Anordnung des Gelenkes genau in Kettenmitte ist neben genauer symmetrischer und zentrischer Belastung der Kette auch in seitlicher Richtung größte Stabilität erzielt. Bei Einsatz dieser bekannten Mitnahmevorrichtung für einen Kleinlastenaufzug, der ein quer zur Aufzugsbewegung rollend verschiebbares Kupplungselement aufweist, wäre demnach dieses Kupplungselement mit zwei beweglichen Lagerstellen, einerseits an der Kette und andererseits am Fördergutträger, zu versehen.
  • Durch die schweizerische Patentschrift 310 023 ist aber auch bereits ein Kupplungselement bekannt, das mit einer starren Verbindung zwischen Kupplungselement und Kette auskommt. Die an den Umführungen des Kleinlastenaufzuges notwendige Relativbewegung zwischen dem Kupplungselement und dem Fördergutträger wird dabei durch eine an dem Fördergutträger mittels vier Rädern geführte Kupplungsplatte ermöglicht, was als verhältnismäßig großer konstruktiver Aufwand anzusehen ist.
  • Die der Erfindung zugrunde lieg gende Aufgabe besteht darin, die übertragung des Gewichtes des Fördergutes und des Fördergutträgers auf die Parallelführung des Kleinlastenaufzuges unter Aufbringung nur geringen konstruktiven Aufwandes zu erzielen-. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Kupplungselement als Bolzen mit zwei Lauem ausgebildet ist und daß an dem Fördergutträger zwei um den Durchmesser der Lager vertikal und um den Abstand der Lager voneinander in Längsrichtung gegeneinander versetzte parallele Führungsbahnen angeordnet sind, deren Länge mindestens dem Teilkreisdurchmesser eines Kettenumlenkrades entspricht.
  • Dabei kann eine der beiden Führungsbahnen sowohl mit einem Teil der Bodenfläche des Förderautträgers identisch sein als auch eine besondere Ausbildung aufweisen, die der Form des an ihr angreifenden Teils des Kupplungselementes angepaßt ist. Wenn diese Anpassung z. B. derart erfolgt, daß eine der Führungsbahnen eine der Form des an ihr angreifenden Teils des Kupplungselementes angepaßte Kontur aufweist, die nur die Verschiebebewegung zwischen dem Kupplungselement und dem Fördergutträger beim Umfahren der Kettenumlenkräder zuläßt und eine zur Kette senkrechte Längsverschiebung des Kupplungseldnientes unmöglich macht, so kann in vorteilhafter Weise gänzlich auf eine die Kette ausrichtende, abschnittsweise angeordnete Führung verzichtet werden, da die Führung der Kette dann indirekt über das Kupplungselement und den Fördergutträger- durch die ParalleIführung des Fördergutträgers erfolgt.
  • Die andere der beiden Führungsbahnen wird gemäß einer weiteren- Au.sbild"g der Erfindung durch eine ebene Fläche eines am Fördergutträger befestigten Profilteils, vorzugsweise durch einen Schenkel eines U-Profils, gebildet. lEerbei dient der andere Schenkel des U-Profils als Befestigung am Boden des Fördergutträgers. Unter Umständen kann aber zur Erzielung einer größeren Maßgenauigkeit als Führungsbahn auch eine ebene Platte eingesetzt werden,. deren Abstand vom Boden des Fördergutträgers durch in ihren Abmessungen genau herstellbare Abstandshülsen fest,- gelegt wird. In jedem Falle nimmt das der Befestigungsstelle = C des Kupplungselementes an der Förderkette näher aele-ene La-er das Gewicht von Förderzut und Fördergutträu "er über die Einführunasbahn auf, wäh Z rend das durch dieses Gewicht hervorgerufene Moment von dem entfernter aele-enen La-er über die andere Führun-sbahn und den Förder-Utträ-er auf die Schienen der Paralleiführuna übertraaen wird.
  • Die Auswahl der Art der am Bolzen an-eordneten Laa,er richtet sich nach dem Gewicht von Förder-ut und Fördergutträger. Beispielsweise wird man bei C gerin,Tem Gewicht Gleitla-er, bei orößerem Gewicht C C C Kuaellaaer vorziehen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird an Hand dreier Ficuren beschrieben, wobei die F i 1 und 2 jeweils eine schematische Darstellung des Kleinlastenaufzuges in einer Ansicht zeiaen und die F i die konstruktive Ausbildung g des Kupplungselementes und der Führung darstellt.
  • Der in den F i o,. 1 und 2 darlyestellte Kleinlastenaufzug enthält den als ebene Platte 1 a mit dem Traa, e winkel 1 b ausgebildeten Fördergutträger C C 1, der in der aus zwei Schienen 2 a, 2 b bestehenden Führun- 2 Teführt ist. Die endlose Förderkette 3 wird über eines der beiden Kettenräder 4 oder 5 an-Cretrieben und träat das starr an ihr befestigte Kupplun-selement 6, das die Mitnahme des Förderautträgers 1 bei Aufwärts- und Abwärtsbewezun2 der Kette 3 bewirkt. Eine La-e des Förder!iutträzers 1 zwischen beiden Umführunaen ist in der F i 1 -estrichelt danestellt. wobei durch einen Ver-leich der beiden ein-ezeichneten Stellun-en des Förderautträcyers 1 die Relativbewegung des Kupplungselementes 6 ae- nüber dem Boden la des Förder-, ce ,autträaers 1 sichtbar wird.
  • Die eigentliche Mitnahmevorrichtung. die in F i g. ') strichpunktiert umrahmt ist. ist in F ig. dar(yestellt, die den Fördercutträ2er an der oberen Umrühruna, darstellt.
  • An der urch das Kettenrad 5 -eführten Förderkette 3 ist mittels des Kettenbolzens 7 ein in Form eines Bolzens ausgebildetes Kupplungselement 6 befestiat, das zwei Kugellager 8. 9 aufweist. deren Außenrin2e 8 a, 9 a in Führun2sbahnen 10, 11. wobei der Äußenring 8 a durch -die Führuusbahn 10 in Querrichtun- formschlüssicy festaelecyt ist.
  • e C zr -- Beide Führunzsbahnen 10 und 11 sind am Boden des Förder,-utträ!zers 1 befestizt. wobei die Befesti2uno, der Führun-sbahn 10 über das Monta2eprofil 12 erfolgt. das mittels des Anschla2es 13 bei der c'#lbwärts#e-we!zun2 des FörderLyutträL,-ers 1 ein Voreilen der Föräer#-ette 3 aezenüber diesem verhindert.
  • Durch die beschriebene Anordnun2 der Mitnahmevorrichtun!z wird erreicht. daß di:-e durch das Einwirken des vom Fördereutträ-er 1 bzw. vom Förderaut am Ort des KuaellaLyers 8 auf das Kupplun2selement übertragenen Gewichtes hervor--erufenen Querkräfte und Momente über die C Führungsbahn 11 auf die Parallelführung des Aufzuges übertragen werden und damit die Förderkette 3 tr einer reinen Zu-belastuna ausaesetzt wird. C ZD

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kleinlastenaufzug, insbesondere zum Aktentransport, z. B. für Taschenförderanlagen, mit einer Vorrichtung zur Mitnahme eines zwischen Schienen parallel geführten Fördergutträgers mittels eines starr an nur einer angetriebenen endlosen Kette befestiaten. am Gutträger quer zur Aufzugsbewegung "2' C g rollend verschiebbaren Kupplungselementes, das das durch das Gewicht von Förderautträuer und Förder£Yut auf die Stelle C t2 C seiner Befesticrun- an der Kette aus-eübte Moment über den Fördergutträger auf die Schienen der Parallelführung überträgt. dadurch -ekennzeichnet, daß das Kupplungselement(6) als BolzenmitzweiLagern(8,9) ausgebildet ist und daß an dem Fördergutträger(1) zwei um den Durchmesser der Lager vertikal und um den Abstand der La-er voneinander in Länesrichtuna aeaeneinander versetzte parallele Führungsbahnen (10, 11) angeordnet sind, deren Länge mindestens dem Teilkreisdurchmesser eines Kettenumlenkrades (4, 5) entspricht.
  2. 2. Kleinlastenaufzuer nach AnsiDruch 1. dadurch -ekennzeichnet, daß ein Teil der Bodenfläche des Fördergutträgers (1) als eine (10) der beiden Führun2sbahnen (10, 11) dient. Kleinlastenaufzug nach Anspruch 1. dadurch aekennzeichnet, daß eine (10) der beiden Führungsbahnen (10, 11) eine der Form des an ihr anzreifenden Teils (8 a) des Kupplungselementes (6) angepaßte Kontur aufweist, die nur die Verschiebebe-we-uncy zwischen dem Kupplungselement (6) und dem Fördergutträger (1) beim Umfahren der Kettenuinlenkräder (4, 5) zuläßt. 4. Kleinlastenaufzuo, nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die andere (11) der beiden Führungsbahnen (10. 11) durch eine ebene Fläche eines am Förder-utträger (1) befestigten Profilteils, vorzugsweise durch einen Schenkel eines U-Profils, aebildet wird. 5. Kleinlastenaufzu2 nach einem der Ansprüche 11 bis 3. dadurih gekennzeichnet. daß die andere (11) der beiden IF#ührun!#sbahnen (10. 11) als eine ebene Platte ausgebildet ist. deren Ab- stand vom Boden des Förder2utträ2ers (1) durch Abstandshülsen festgelegt ist. 6. Kleinlastenaufzulz nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. daß die beiden Lager (8, 9) des als Bolzen ausgebildeten Kupplungselementes (6) aus Kugellagem bestehen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3542220A1 (de) * 1985-11-29 1987-06-04 Usto Aufzuege U Schallschutzan Aufzugsanlage zum vertikalen transport von personen und lasten mit neben dem aufzugsschacht angeordneten antriebsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass als tragmittel fuer den aufzugsfahrkorb ketten verwendet werden

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE369082C (de) * 1923-02-14 Emil Hopmann Dipl Ing Aufhaengung der Kabine von Paternosteraufzuegen
CH162811A (de) * 1932-08-26 1933-07-15 Schweizerische Wagons & Aufzue Stützkettenaufzug mit mechanischer Feineinstellung.
CH310023A (fr) * 1952-03-13 1955-09-30 Decat Jules Elévateur pour sacs et colis de tous genres.

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