DE166568C - - Google Patents

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DE166568C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/36Load-engaging elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels
    • B61K5/04Devices secured to the track
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine fahrbare Achsensenke für Eisenbahnfahrzeuge, die vermöge ihrer Konstruktion in einer gewöhnlichen Löschgrube untergebracht werden kann und somit die kostspieligen Fundamente, die bei Achsensenken anderer Bauart erforderlich sind, erspart.
Die Achsensenke ist durch Fig. ι bis 3 veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Achsensenke im Aufriß, Fig. 2 im Grundriß, und in Fig. 3 ist die selbsttätige Hubbegrenzung der Preßkolben dargestellt.
Erreicht wird die geringe Tiefe für die Unterbringung der Achsensenke dadurch, daß die auszuwechselnde Achse durch zwei Kolben k, die miteinander durch eine durchgekröpfte Traverse t verbunden sind, gehoben und gesenkt werden kann. Während bei anderen Achsensenken ein Kolben wirkt und dieser bei seiner höchsten Erhebung nur bis zur Achswelle gelangt, können sich bei vorliegender Achsensenke die Kolben k an der Achswelle vorbei bis zur Unterkante I des Wagenkastens (Fig. 1) bewegen. Der Raum oberhalb der Achswelle wird also ebenfalls für den Hub nutzbar gemacht.
Der Betrieb der Achsensenke kann durch eine Druckflüssigkeit oder Druckluft von einem Druckbehälter aus erfolgen oder auch, wie hier angenommen, durch eine direkt wirkende Pumpe P. Sobald die auszuwechselnde Achse A eines Fahrzeuges auf den um die Punkte η klappbaren Gleisunterbrechungsstücken m zu stehen kommt, wird das Fahrzeug mit Winden oder dergl. so weit angehoben und abgefangen, daß die Tragfedern ihre Spannung verlieren. Durch Pumpen wird nun die in dem Flüssigkeitsbehälter F befindliche Flüssigkeit durch eine Rohrleitung in die Preßzylinder gedrückt, und die KoI-ben k heben sich so weit, daß die in der Traverse t drehbar angeordnete Pfanne ρ mit eingelegtem Winkeleisen sich gegen die Achswelle A legt. Das in der Pfanne ρ befestigte Winkeleisen verhütet ein etwaiges Überkippen der Achse. Bei weiterem Pumpen hebt sich die Achse von den Gleisunterbrechungsstücken m ab, die jetzt seitlich umgelegt werden können, wie dies in Fig. I rechts angedeutet ist. Durch Umstellung eines in der Rohrleitung zwischen Pumpe und den Zylindern befindlichen Dreiweghahnes ist man wiederum imstande, die Druckflüssigkeit aus den Zylindern c nach dem Flüssigkeitsbehälter F überfließen zu lassen und die Achse zu senken. Seitliche Aussparungen im Mauerwerk der Löschgrube, die gegen die Fahrtrichtung versetzten Kolben oder Spindeln k und die in der Traverse t drehbare Pfanne ρ gestatten ein Herumschwenken der Achse um 900, und in der im Grundriß punktiert gezeichneten Lage kann die Achse in der Längsrichtung der Löschgrube unter dem Fahrzeug hinweg weitergefahren, wieder gehoben, geschwenkt und auf dem eigentlichen Gleis weggeschafft werden. In umgekehrter Weise geschieht das Unterbringen der instandgesetzten bezw. Reserveachse unter das Fahrzeug.
Damit die Preßkolben k bei Unachtsamkeit nicht zu hoch gehoben werden können und dann ihre Führung in den Zylindern c ver-
lieren, sind die Kolben am unteren Ende bis zu einer gewissen Tiefe gebohrt (Fig. 3). Eine seitliche,' in die erstere mündende Bohrung ο vermittelt den Druckausgleich in den Zylindern nach dem im Flansche f ringförmig ausgesparten Hohlraum b, der wiederum durch ein Rohr r mit dem Flüssigkeitsbehälter F in Verbindung steht.
Bei elektrischem Antriebe der Achsensenke würde man zweckmäßigerweise die Preßkolben durch Schraubenspindeln ersetzen, die, durch in der Bohrung mit Gewinde versehene, in der Höhe bei f gelagerte Räder angetrieben, sich mit der Traverse heben und senken könnten.
Zu erwähnen wäre noch, daß sich eine Auswechselung von Achsen verschiedener Spurweiten mit der vorliegenden Achsensenke ohne weiteres erreichen ließe, wenn die Löschgrube und die umlegbaren Gleisunterbrechungsstücke m gleichzeitig mit Gleisen der betreffenden Spurweiten versehen wären.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Fahrbare Achsensenke für Eisenbahnfahrzeuge, gekennzeichnet durch zwei Preßkolben oder Schraubenspindeln, die miteinander durch eine durchgekröpfte, mit einer drehbaren Pfanne versehene Traverse verbunden sind, wobei diese Kolben oder Spindeln gegen die Fahrrichtung unter einem Winkel versetzt stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20110212A1 (it) * 2011-04-20 2012-10-21 Rinieri Alberto Costruzioni M Eccaniche Di L Piattaforma elevatrice e rotante per operazioni di smontaggio e di rimontaggio di assili o di altri componenti da cala-assi ferroviari o da altre attrezzature analoghe.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20110212A1 (it) * 2011-04-20 2012-10-21 Rinieri Alberto Costruzioni M Eccaniche Di L Piattaforma elevatrice e rotante per operazioni di smontaggio e di rimontaggio di assili o di altri componenti da cala-assi ferroviari o da altre attrezzature analoghe.

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