DE1683473A1 - Frei tragende Stahlwendeltreppe - Google Patents

Frei tragende Stahlwendeltreppe

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DE1683473A1
DE1683473A1 DE1967S0108043 DES0108043A DE1683473A1 DE 1683473 A1 DE1683473 A1 DE 1683473A1 DE 1967S0108043 DE1967S0108043 DE 1967S0108043 DE S0108043 A DES0108043 A DE S0108043A DE 1683473 A1 DE1683473 A1 DE 1683473A1
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DE
Germany
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spiral staircase
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staircase according
clamping
column
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Manfred Spreng
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/032Spiral stairways supported by a central column

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • tragende Stahlwendeltreppe Die Erfindung betrifft sogenannte frei tragende Wendeltreppen mit st-hlerner Tragkonstruktion, bestehend aus einer zentralen S@iule und an ihr befestigten Trittstützen, die außen keine Auflage haben. Es ist bekannt, die Trittstützen, die ihrerseits wieder die Trittsturen tragen oder selbst Auftritte sind, an die Säule anzuschweißen oder anzuschrauben. Dabei ist jedoch die genaue Nivellierung und Winkelausrichtung der einzelnen Stufen schwierig und zeitraubend, sodaß der Zusammenbau von Trittstützen und Säule in der Werkstatt mit Hilfsvorrichtungen vorgenommen wird, die auf der Baustelle nicht verwendbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Trittstützen so auszubilden, daß sie auf der Baustelle mit der Säule oder gegebenenfalls untereinander schnell und einfach zu verbinden sind, ohne daß eine Voreinstellung, Probemontage oder sonstige Vorarbeit in der Werkstatt erforderlich ist. So soll ermöglinrtt werfen, die Trittetütxen bzw. kombinierte Trittstützen-und Säulenelemente in einheitlichen, zweckmäßig gestuften Abmessungen vorzufertigen und sie dann nach den örtlichen Gegebenheiten zu einer passenden Wendeltreppe zusammenzusetzen. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die einzelnen Trittstützen oder Gruppen von mehreren Trittstützen mit in Säulenrichtung steckbaren Verbindungsteilen versehen sind.
  • Bei einer ersten Ausbildungsform wird ein durchgehendes Rohr als zentrale Tragsäule verwendet und die Verbindungsteile sind zylindrische Hülsen, die sich mit ausreichendem Spiel über die Säule schieben lassen. Der tragende Teil der Tritt-
    stütze, z.E. ein sich nach aul!en verjunp-ender Arm aus einem
    V-förmig gebogenen i@lech, ist an Ier Hülse <,inp-eschweil@t. Die
    Hülse ist vorzugsweise al:@ Kle^irrhül:-e ausp-etil-Jet und mit
    einer Klemmschraube ;r(,i-sehen, mit deren Hilfe der Hülsenumfang
    zumindest in einem Teilbereich der Längserstreckung der
    hülse verkleinert werden kann, sodaß sich die Hülse fest
    an die Säule anlegt. Besonders vorteilhaft ist es, die Hülse
    mit einem I-förmig-en Schlitz zu versehen, dessen Mittelteil
    sich in axialer RichtunFr erstreckt. hon kann aber auch eine
    unpeschlitzte Hülse verwenden, die an mindestens einer Stelle
    verstärkt und mit Radial-Gewindebohrungen für als Druck-
    schrauben wirkende Klemmschrauben versehen ist.
    Lm das schöne Aussehen der Treppe nicht durch Klemmschrauben und abstehende Schraubläppen'zu beeinträchtigen, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Klemmstelle auf der dem 1`ragarm zugewandten Seite der Hülse ligt. Dadurch lassen sich die Klemmelemente in den Tragarm einbauen, sodaß sie verdeckt sind, oder die Schraublappen können konstruktiv mit dem'iragarm vereinigt werden, indem z.B. dessen an die Hülse angranzender Teil gespalten ist und ein Querloch hat zur Aufnahme der Klemmschraube.
  • Eine andere Ausbildungsform verzichtet auf die durchgehende Tragsäule und beschränkt sich auf nur ein tragendes Grundelement. Danach sind die Verbindungsteile als Steckmuffen ausgebildet. Die ineinander gesteckten Yuffen bilden dann die Tragsäule. An jeder i@.uffe ist, wie für die Hülsen beschrieben, ein Tragarm angeschweißt. Als besonderer Vorteil ergibt sich bei dieser Art von Trittstützen, da ß der lästige Transport einer langen und schweren Säule entfällt. Anstelle eines einzigen Tragarmes können auch mehrere an.einer Steckmuffe angeordnet sein, insbesondere lohnt sich eine solche Vorfertigung bei häufig vorkommenden Stufenabmessungen.
  • Auch die Treppenpodeste können mit den erfindungsgemäßen
    l(rt,indi;nrr-"tpi lein vc,r,f,i,Pn Nein. "Zum Höhenausgleich gegenüber
    den ,or-.,:tiif#nhöhen f%'nnen Distenzrina-e zwischen die Ver-
    bin#iiznp-::tpilr, einciefüF.t -werden. Der JustierunF. der Horizon-
    tallapre -irr :-rittstützen und damit rauch der dereuf zu befesti-
    Fenden ':rit-tstufen dienen vorzursweise eine oder zwei auf
    Druck beanspruchte Justierschrauben und zwar an der Seite
    des 'fregarmes unten uni an der gegenüberliegenden Seite oben.
    Diese juatierrchrauben sind auch bei Klemmhülsen verwendbar,
    sofern die Klpmmung nur auf einem `.feil der Längserstreckung
    der hülse erfolgt.
    Zur endfültiren Befestigung der hülsen an der Säule oder der
    Steckmuffen untereinunier wird vorgeschlagen, besondere
    Lohrunf-en in den ierbindungateilen vorzusehen, die der Her-
    stellunF;- einer punktartigen Schweißverbindung dienen. Die
    Bohi#unppn wer.ien einfach von zlrund auf randvoll mit Schweiß-
    material gefüllt, was sich besonders bei Iichtbogenschweißung
    sehr einfach durchführen lädt. Wird die Oberfläche anschlie-
    ßend geFl,:ittet, so ist lie Schweißverbindung nicht mehr sicht-
    bar, was dem eleganten Aussehen der Treppe sehr zustatten
    kommt. Ferner kann die Verbindung auch mit Hilfe von selbst-
    schneidenden Schrauben erfolgen.
    Im folgenden werden einzelne Ausführungsbeispiele anhand der
    Zeichnung näher erläutert.
    Die Figuren 1 und 2 zeigen in zwei Ansichten, zum Teil im
    Schnitt, eine- Treppenstufe mit Überschiebehülse,
    die Figuren 3 bis 5 zeigen drei Teilansichten einer Tritt-
    stütze mit Klemmhülse,
    Fig.6 stellt eine als Steckmuffe ausgebildete Trittstütze
    für zwei Stufen im Schnitt dar,
    die Figuren 7 und 8 zeigen in vergrößerten Schnittbildern
    die Befestigung und die Justierschrauben einer Trittstütze
    nach Fig.1,
    die Figuren 9 bis 12 stellen verschiedene Varianten der
    Ausbildung und Abdeckung der Hülsen- oder Muffenränder der,
    die Wiguren 13 und 14 stellen Schnitte einer anderen Tritt-
    stütze dar mit Klemmhülse und I-förmigem Schlitz,
    Fig. 15 zeiF.t eine Trittstütze mit nicht geschlitzter Klemm-
    hülse uni
    Fig. 16 zeigt die Befestigung einer Überschiebehülse an einer
    Säule mit I?ilfe von selbstschneidenden Schrauben mit Abreiß-
    kopf. '
    In Fig. 1 und 2 ist die auf einer Grundplatte 1 ruhende
    rohrförmige Tragsäule mit 2 bezeichnet. Über die Säule sind
    abwechselnd hülsen 3 und Distanzringe 4 übergestreift. An
    jeder Hülse ist ein Tragarm 5 aus gebogenem Blech angeschweißt.
    Die TraF-arme sind nach oben geöffnet und verjüngen sich nach
    außen. Am Rbnd sind sie abgekantet, damit von unten her mit
    sechs Holzschrauben eine Trittstufe 6 aus Holz angeschraubt
    werden kann. Am äußeren Ende ist eine kleine Hülse 7 zur Auf-
    nahme der Geländerpfosten an den Tragarm .angeschweißt.
    "ach Fis. 3 bis 5 weist eine Klemmhülse 8 auf der dem Tragarm
    zugewandten Seite einen fast über die ganze Länge parallel
    zur Achse verlaufenden Schlitz 9 auf. Ein U-förmig gebogenes
    Flacheisen 10 ist mit seinen beiden Schenkeln zu beiden Seiten.
    des Schlitzes stumpf auf die Hülse aufgesetzt und angeschweißt.
    Es hat zwei Querbohrungen 11, durch die Klemmschrauben 12
    ( nur in Fig. 5 gezeigt ) gesteckt werden können. Dadurch
    wirkt es wie eine Zwinge. Die Klemmhülse wird in der Mitte
    verengt und legt sich fest e n die Säule an. Der Tragarm wölbt
    sich um diese Klemmanordnung herum und deckt sie ab. Ent-
    sprechende Löcher 13 im Tragarm ermöglichen den Zugang zu den
    Klemmschrauben mit einem Schraubwerkzeug.
    Die. Trittstütze nach Fig 6 ist als Steckmuffe ausgebildet und
    für zwei Stufen vorgesehen. Sie besteht aus einem äußeren
    Rohr 14 und einem inneren Rohr 15, die:mit einer Schweißnaht 16
    der Iänge nach versetzt innen zusammengeschweißt sind. A n dem
    äußeren Rohr sitzen zwei Tragarme 17 und 18. Die Trittstütze
    14/15 wird in eine gleiche Trittstütze 19 eingesteckt und
    nimmt t inne @.vüitere Trittstütze 20 auf. leide sind nur gestrichelt
    Da ein Innenrohr auf dem darunter liegenden Innen-
    rohr r.u@'lic@@t, stoßen die Ränder der Außenrohre nicht aufein-
    ander. Die entstehende Umfangsnut 2'i kann leicht zum gegen-
    seitigen Verschweißen der Trittstützen benutzt werden, indem
    man sie z.!. durch eine rundum geführte Naht ganz ausfüllt'
    oder nur Schweißpunkte setzt. Dabei erhält man eine Tragsäule,
    die bezüglich ihrer Festigkeit einem durchgehenden Rohr nicht
    nachsteht.
    Die Figuren 7 und 8 zeigen am keispiel einer Uberschiebehülse
    eine befestigungsart mit Justiermöglichkeit, die auch bei
    den übrigen Varianten einer Trittstütze Anwendung finden kann.
    Auf die @lustierung wird deshalb so großer Wert gelegt, weil
    sich eine Vorfertigung der Treppenelemente nur lohnt, wenn
    die Genauigkeitsanspriiche nicht zu hoch gespannt sind. Des-
    halb ist auch gemäß Fig. 7 genugend Spiel zwischen der Hülse 22 und der Säule 23 gelassen. Am oberen Ende der Hülse gegenüber dem Tragarm und am unteren Ende unter dem Tragarm sind je zwei Gewindebohrungen mit Justierschrauben 24 bis 27 vorgesehen. Die Schrauben sitzen in einem Winkel von etwa 45o symmetrisch zur Mittelebene der Stufe. Außerdem ist oben und unten noch eine weitere Bohrung vorgesehen für die Schweißbefestigung.
  • Die Montage verläuft folgendermaßen: Wenn die Hülse, gegebenenfalls unter Zwischenlage eines Distanzringes 28, eingeschoben und die Stufe im richtigen Winkel zu der oder den Nachbarstufen eingestellt ist, dann kann durch gemeinsames Verstellen der oberen oder unteren Schrauben die Längsneigung und durch gemeinsames Verstellen der diametral gegenüberliegenden Schrauben die Querneigung der Stufe justiert werden. Ist die Stufe horizontiert, dann werden die beiden vorgenannten gewindelosen Bohrungen mit Schweißmaterial gefüllt. Es entstehen keulenfÖrmige, auf Scherung beanspruchte und daher sehr hältbare Verbindungen 29, die nach Glättung der Oberfläche unsiähtbar sind. Jetzt entfernt man die Justierschrauben und kann dann auch die Gewindelöcher verschweißen.
    Da :iniel zwi";chen hülse und SÄUle oder zwischen den Wuffen
    bestehen muß, ergeben sich kleine seitliche Versetzungen
    an den StoPstellen, iie unsch@;n aussehen würden. Die r'iguren
    9 bis 12 zeif-.en L.'@E=lichkeiten, diesen .iachteil zu beseitigen.
    Gemäß Fip:.`) ist rler Fand einer Hülse abgedreht, d.h. die
    Stoßstelle liegt rbdial weiter innen und der Seitenversatz
    ,vir,i vom Auge nicht mehr störend empfunden. Nach Fig.10
    sind zus@itzlich die zwei sichtbaren Kbnten gebrochen. Fig.11
    zeigt einen Abdeckring 30 aus Plastik, der die Stoßstelle
    verbirgt. Ebenso bei Fig. 12, wo ein Ring 31 von kreisrundem
    Querschnitt verwendet ist. Hierbei sind die Stoßkanten
    konkav abgerundet.
    Bei der Trittstütze nach den Figuren 13 und 14 ist der Tragarm als umgekehrt U-förmiges blech 32 ausgebildet, das oben flach ist und zugleich als Auftritt dienen kann. Das Blech ist an einer Klemmhülse 33 angeschweißt. Die Klemmhülse weist einen unter dem Auftritt liegenden I-förmigen Schlitz 34 auf, ler in seiner Längsausdehnung kürzer als die Klemmhülse ist. Entlang :9em achsparallel verlaufenden Teil des Schlitzes ist beiderseits ein Schraublappen 35 angeordnet. Durch Löcher in diesen Schraublappen wird eine nicht gezeichnete Klemmschraube gesteckt. beim Zusammenziehen der Lappen werden dann die hülsenteile, an denen die Lappen sitzen, nach innen gedrückt und ergeben eine sehr gute Klemmung. .
  • Jach Fig. 15 weist eine ungeschlitzte Klemmhülse 36 eine Verstärkung 37 auf, die ein genügend langes Gewinde für zwei Klemmschrauben 38 ergibt, die als Druckschrauben wirken. Im Beispiel sind Inbusschrauben verwendet. Hier wie auch im vorhergehenden Beispiel sind die Schrauben unter der Stufe gut zugänglich. Frei anderer Ausbildung des Tragarmes könnten die Jerstärkung und die Druckschrauben auch atif der gegenüberliegenden Seite liegen.
  • r'ig. 16. zeigt noch die Jerwendung sogenannter selbstschneidender Schrauben 39 mit Abreißkopf 40 für die endgültige Befestigung der Verbindungsteile.

Claims (5)

  1. Fatentansprüche j kendeltrenpe mit zentraler Stahlsäule und stählernen Trittstützen zum 'Zusammenbau am iiontageort, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Trittstützen oder Gruppen von mehreren Trittstützen mit in Säulenrichtung steckbaren Verbindungsteilen ( 3,8,15,33 )versehen sind.
  2. 2) Wendeltreppe nach Anspruch 1, dalurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile über eine Tragsäule schiebbare Hülsen (3,22) sind.
  3. 3) Wendeltreppe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da ß die Hülsen als Klemmhülsen (8,33,36) ausgebildet sind.
  4. 4) Wendeltreppe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstelle auf der dem Tragarm (5,32) zugewandten Seite liegt.
  5. 5) Wendeltreppe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülsen einen I-förmigen Schlitz (34) aufweisen, dessen Kittelteil sich in axialer Richtung erstreckt. 6) Wendeltreppe. nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülsen an mindestens einer Stelle verstärkt (37) und mit Radial-Gewindebohrungen für Druckschrauben (39) versehen sind. 7) Wendeltreppe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an eine geschlitzte Klemmhülse angrenzende Teil des Tragarmes gespalten ist und mindestens ein-Querloch hat zur Aufnahme einer Klemmschraube. .. 8) Wendeltreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile als Steckmuffen ( 14,15 ) ausgebildet sind, au:: denen sich die Trap-säule aufbaut. 9) Wendeltrepr)e nach einem -ler vorr@ergehenden Ansprüche, dadurch #:.ekennzeichnet, daß auch die Treppenpodeste mit diesen Verbindungsteilen versehen sind. 10) Nendeltreppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Verbindungsteile zum Höhenausgleich Distanzringe (4,28) eingefügt sind. 11) Wendeltreppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile mit radialen Schrauten (24 bis 2? ) zur Justierung der Horizontallage der Trittstützen versehen sind. 12) Nendeltreppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Bohrungen in den Verbindungsteilen vorgesehen sind, die der F:errtellung einer punktartigen Schweißverbindung (29) zwischen den Verbindungsteilen oder zwischen Verbindungsteil und Säule dienen. 13) Wendeltreppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch Pekennzeichnet, daß die Befestigung der Verbindungsteile unter- einander oder mit dpp c:4U1p n!ittel g@l@@tchn@id@ne@ :schrauben (3a) erfolgt.
    14) Wendeltreppe nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch mindestens eines der auf Klemmbefestigung bezüglichen der vor- hergehenden Ansprüche.
DE1967S0108043 1967-01-27 1967-01-27 Spindeltreppe Granted DE1683473B2 (de)

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DE1683473B2 DE1683473B2 (de) 1976-12-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2848586A1 (fr) * 2002-12-13 2004-06-18 Schaffner S A Element modulaire d'escalier et escalier comprenant de tels elements modulaires

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3307650C1 (de) * 1983-03-04 1984-07-19 Dieter Ing.(Grad.) 8540 Schwabach Glockner Spindeltreppe

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FR2848586A1 (fr) * 2002-12-13 2004-06-18 Schaffner S A Element modulaire d'escalier et escalier comprenant de tels elements modulaires

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DE1683473B2 (de) 1976-12-23

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