DE1809231C2 - Verpackungsmaschine - Google Patents

Verpackungsmaschine

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DE1809231C2
DE1809231C2 DE19681809231 DE1809231A DE1809231C2 DE 1809231 C2 DE1809231 C2 DE 1809231C2 DE 19681809231 DE19681809231 DE 19681809231 DE 1809231 A DE1809231 A DE 1809231A DE 1809231 C2 DE1809231 C2 DE 1809231C2
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DE
Germany
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frame
heating unit
suction plate
film
packaging machine
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DE19681809231
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English (en)
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DE1809231A1 (de
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Ridley Watts Jun.
Anton Zvonimir Cleveland Ohio Zupancic
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Nordson Corp
Original Assignee
American Packaging Corp., Hudson, Ohio
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/50Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins
    • B65B11/52Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins one sheet being rendered plastic, e.g. by heating, and forced by fluid pressure, e.g. vacuum, into engagement with the other sheet and contents, e.g. skin-, blister-, or bubble- packaging

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackungsmaschine mit einer auf einer Basis angeordneten Saugplatte, einer oberhalb der Saugplatte und im Abstand von dieser angeordneten, im normalen Betrieb stationären Heizeinheit, einem zur Aufnahme eines Plastikfilms oder ähnlichem dienenden Rahmen, der zwischen einer an die Saugplatte angrenzenden unteren Stellung und einer an die Heizeinheit angrenzenden oberen Stellung durch Antriebsmittel hin- und herbewegbar ist, und zwei aufrichten Stützen, von denen jede angrenzend an die rückwärtige Begrenzungslinie der Saugplatte, jedoch seitlich nach außen versetzt bis jenseits der jeweiligen seitlichen Begrenzungslinie der Saugplatte auf der Basis angeordnet ist und die die Heizeinheit auslegerartig tragen.
Verpackungsmaschinen dieser Art dienen dazu, Gegenstände, die üblicherweise auf einer luftdurchlässigen Unterlage, beispielsweise aus Pappe, liegen, mit einem thermoplastischen Material, beispielsweise PoIyäthylea zu überziehen, indem das thermoplastische Material zunächst durch Erhitzen erweicht und dann mittels Unterdruck dicht an die zu verpackenden Gegenstände angezogen wird. Anschließend kann das thermoplastische Material beispielsweise mit der Unterlage verschweißt werden.
Bei einer bekannten Verpackungsmaschine der eingangs genannten Art (US-PS 33 77 770) wird die Saugplatte zum Auflegen neuer, zu verpackender ίο Gegenstände und zum Abnehmen der fertig verpackten Gegenstände seitlich unter der Heizeinheit herausgezogen. Dies ergibt zwar in der herausgezogenen Stellung der Saugplatte einen bequemen Zugang zu deren Oberseite, zieht jedoch zwangsläufig einen erheblichen Platzbedarf der Maschine nach sich. An eine Bedienung der bekannten Verpackungsmaschine bei unter die Heizeinheit eingeschobener Saugplatte ist nicht gedacht; dies wäre auch schwerlich möglich, da insbesondere zwei vordere von insgesamt vier Stützen, an denen sich der Rahmen aufwärts und abwärts bewegt, im Weg wären.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne zusätzlichen Raumbedarf eine gute Zugänglichkeit der Saugplatte zu erreichen und dabei auch eine befriedigende Betriebssicherheit zu erzielen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Verpackungsmaschine erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die aufrechten Stützen unter Ermöglichung eines im wesentlichen hindernisfreien Zugriffs zu der Saugplatte jo auch den Rahmen auslegerartig tragen, und daß die Heizeinheit relativ zu den aufrechten Stützen aus ihrer im wesentlichen horizontalen Arbeitsstellung unabhängig von dem Rahmen frei nach oben schwenkbar ist.
Da bei der Erfindung auch der Rahmen zur Aufnahme des Plastikfilms oder dergleichen von den hinten an der Maschine angeordneten Stützten auslegerartig getragen ist, ergibt sich von allen Seiten her, insbesondere jedoch von vorne her, ein hindernisfreier Zugang zu der Saugplatte. Einer seitlichen Verschiebung der Saugplatte bedarf es nicht, so daß der Platzbedarf der Maschine wesentlich verringert ist. Der durch die Bedienung der Saugplatte in einer Lage unterhalb der Heizeinheit an sich etwas erhöhten Gefahr, daß durch Bedienungsfehler möglicherweise die Hände der Bedienungsperson oder irgendwelche anderen Gegenstände zwischen dem sich nach oben bewegenden Rahmen und der Heizeinheit eingeklemmt werden, begegnet die Ei findung durch die nach oben schwenkbare Anbringung der Heizeinheit.
so Aus der GB-PS 9 75 902 ist eine Maschine bekannt, die ebenfalls zum Überziehen von zu verpackenden Gegenständen mit einer vorher erhitzten Folie, die dann unter Vakuum an die zu verpackenden Gegenstände angezogen wird, dient. Bei dieser Verpackungsmaschine ist die Heizeinheit von zwei mittigen Stützen getragen und ist der Rahmen von zwei gesonderten, ebenfalls mittigen Stützen getragen. Auch diese bekannte Maschine erlaubt keinen hindernisfreien Zugang zur Saugplatte, und die Kennzeichnungsmerkmale der Erfindung »inJ in dieser Druckschrift nicht offenbart oder angedeutet.
Aus der US-PS 26 90 593 ist eine Verpackungsmaschine bekannt, bei der abweichend von der Gattung der Erfindung die Heizeinheit und der Rahmen für den Plastikfilm oder dergleichen gemeinsam zur Ermöglichung des Zugangs zur Saugplatte und des Anziehens des Plastikfilms an die zu verpackenden Gegenstände relativ zur Saugplatte geschwenkt werden. Eine
Möglichkeit des Ausweichens der Heizeinheit nach oben relativ zum nach oben gehenden Rahmen ergibt sich aus dieser Druckschrift nicht.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Rahmen relativ zu den Stützen unabhängig von der Heizeinheit frei nach oben schwenkbar. Auf diese Weise ist vermieden, daß die Hände der Bedienungsperson oder irgendwelche anderen Gegenstände zwischen dem nach unten gehenden Rahmen und der Saugplatte eingeklemmt werden.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 3 und 4.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Verpakkungsmaschine;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Verpakkungsmaschine von Fig. 1, und zwar aus einem etwas anderen Winkel und mit einem aus der Betriebsstellung angehobenen Heizgerät;
F i g. 3 eine Seitenansicht der Verpackungsmaschine von Fig. 1, die Einzelheiten der Konstruktion veranschaulicht wobei Teile weggelassen und andere Teile im Schnitt gezeigt sind;
Fig.4 einen Querschnitt einer Stütze entlang der Linie 4-4 von F i g. 3, wobei Einzelheiten einer Schwenkverbindung zwischen der Stütze und dem Heizgerät veranschaulicht sind;
F i g. 5 eine Seitenansicht der Schwenkverbindung von Fig.4, wobei Teile weggelassen und Teile im Schnitt gezeigt sind;
F i g. 6 eine geschnittene Vorderansicht der Schwenkverbindung von F i g. 5 entlang der Linie 6-6 von F i g. 5;
F i g. 7 einen Querschnitt einer Stütze entlang der Linie 7-7 von F i g. 3, die die Verbindung eines Rahmens mit der Stütze zeigt;
F i g. 8 eine Seitenansicht der in F i g. 7 gezeigten Verbindung;
Fig.9 eine Draufsicht auf einen Teil des Rahmens von F i g. 3 entlang der Linie 9-9 von F i g. 3, wobei gezeigt wird, wie ein oberer Rahmenteil mit einem unteren Rahmenteil schwenkbar verbunden und durch Federkraft relativ zu diesem vorgespannt ist; und
Fig. 10 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht eines Teils einer Heizelementgruppe des in F i g. 2 gezeigten Heizgerätes von unten.
Die dargestellte Verpackungsmaschine 10 weist eine gedrängte Bauweise auf, ist tragbar und kann auf eine Tischplatte oder ein Untergestell aufgesetzt werden. Die Verpackungsmaschine 10 hat eine allgemein rechteckige Basis 12, an deren Vorderseite eine Steuerschalttafel 14 vorgesehen St. Eine allgemein rechteckige Saugplatte 16 ist auf der Basis 12 abgestützt, und während des Betriebes trägt die Saugplatte 12 eine tafelartige Unterlage B, auf der zu verpackende Gegenstände A positioniert werden. Zwei im Abstand voneinander angeordnete, aufrechte Stützen erstrecken sich nach oben von zwei rückwärtigen Ecken der Basis 12. Die beiden Stützen weisen jeweils eine äußere hohle Säule 18 bzw. 19 und eine sich längs darin erstreckende Stange 22 auf, wobei die beiden Stangen 22 identisch ausgebildet sind; von den zwei Säulen 18, 19 wird eine Heizeinheit 20 getragen, die sich freitragend von den Säulen 18,19 weg nach vorne im Abstand über der Basis 12 und der Saugplatte 16 erstreckt. Ein vertikal verschiebbarer Rahmen 24 erstreckt sich freitragend von den Stangen 22 nach vorne und ist normalerweise
parallel mit der Basis IZ der Saugplatte 16 und der Heizeinheit 20. Eine Rolle R aus thermoplastischem Film F ist in Fig. 1 strichpunktiert gezeigt und veranschaulicht die Art und Weise, in welcher eine Filmzuführung mit der Verpackungsmaschine 10 verbunden werden kann, um Film F von einer Seite der Verpackungsmaschine 10 zuzuführen. Die Rolle R kann ebenso gut an der gegenüberliegenden Seite der Verpackungsmaschine 10 oder direkt hinter den Säulen 18,19 angeordnet sein, so daß der Film F zwischen den Säulen 18,19 zu dem vertikal bewegbaren Rahmen 24 durchläuft.
Die Heizeinheit 20 insgesamt ist am besten in F i g. 2 zu sehen, während bauliche Einzelheiten in den F i g. 4 bis 6 veranschaulicht sind. Die Heizeinheit 20 umfaßt eine rechteckige Haube 26 sowie einen rechteckigen Ofen 28, welcher darunter angeordnet und von der Haube 26 umgeben ist. Eine Gebläse- und Motoreinheit 30 an der Rückseite des Ofens 28 und der Haube 26 bildet ebenfalls einen Teil der Heizeinheit 20. Die Haube 26 hat eine obere Wand 26a und einen um diese herum laufenden dazugehörigen Flansch 266. Die Haube wird von den Stützen zum Zweck der vertikalen Einstellung und schwenkbaren Bewegung in bezug auf die Basis 12 getragen.
Jede der hohlen Säulen 18, 19 besitzt einen rechteckiger Querschnitt. Die Enden der Säulenwände bilden einen vertikalen Schlitz 32 entlang einer flachen senkrechten Fläche 34 der Säulen 18, 19, die auf das Innere der Maschine zu gerichtet ist (vgl. F i g. 4).
Eine Klemmhülse 36, die aus einem inneren Teil 36a und einem äußeren Teil 366 besteht, ist entlang des Schlitzes 32 jeder Säule 18, 19 vertikal bewegbar und von dem Schlitz 32 geführt, wodurch eine einstellbare Abstützung für gegenüberliegende Seiten der Haube 26 gebildet ist. Der innere Teil 36a jeder Klemmhülse 36 wird gleitend von einer der senkrechten Stangen 22 getragen und liegt an der Innenseite der mii der Stange 22 verbundenen rohrförmigen Säule 18 bzw. 19 an, und zwar quer durch den Schlitz 32. Der äußere Teil 366 der Klemmhülse 36 ist T-förmig im Querschnitt und paßt teilweise in den Schlitz 32, wobei der verbleibende Teil in Verbindung mit der nach innen gerichteten Fläche 34 der Säule 18 bzw. 19 steht. Der äußere Teil 36Z? dient dem Zweck, die Klemmhülse 36 in eingestellter Position entlang der Säule 18 bzw. 19 festzuklemmen. Das Festklemmen wird durch einen mit einem Kopf versehenen Schraubbolzen 40 erreicht, der in ein Gewinde in den Hülsenteilen 36a, 36£> eingreift. Der Schraubbolzen 40 hat einen Lagerbereich 40a, der sich angrenzend an eine rückwärtige Ecke der Haube 26 durch eine Verstärkungsplatte 42 auf der Innenseite des außen vorgesehenen Flansches 26£> der Haube 26 erstreckt und die Haube 26 schwenkoar mit der angrenzenden Säule 18 bzw. 19 verbindet. Ein ähnlicher Schraubbolzen 40 und dazugehörige Elemente sind auf der gegenüberliegenden Seite der Haube 26 vorgesehen, so daß die Haube 26 angrenzend an die zwei rückwärtigen Ecken derselben abgestützt ist.
Ein gekrümmter Schlitz 44 ist auf jeder Seite der Haube 26 in dem außen angeordneten Flansch 26£> unter der Verstärkungsplatte 42 gebildet. Eine Befestigungsschraube 46 erstreckt sich durch den Schlitz 44 und greift in ein Gewinde in der angrenzenden Klemmhülse 36 ein. Die Befestigungsschraube 46 und der Schlitz 44 begrenzen die Schwenkbewegung der Haube 26 um den Schraubbob.en 40 und hindern so die Haube 26 daran, über die Horizontale hinaus abwärts zu schwenken,
während sie eine begrenzte Aufwärtsschwenkbewegung zum Zweck des Zugangs zum Ofen 28 gestatten.
Der Ofen 28 weist eine Heizelement-Tragplatte 50 (vgl. Fig. 2 und 10) auf, die einen an der Außenseite vorgesehenen dazugehörigen Flansch 50a aufweist. In > der Platte 50 sind öffnungen 52 vorgesehen, um Auflageenden von Isolatoren 54 aufzunehmen und um Durchgänge durch die Platte 50 für die Luftzirkulation zu bilden. Ein bandförmiges elektrisches Widerstandsheizelement 56 wird unter der unteren Fläche der Platte i» 50 von den Isolatoren 54 abgestützt. Das bandförmige Heizelement 56 erstreckt sich in hin und her verlaufenden Bahnen, wie in F i g. 2 gezeigt ist. Das Heizelement 56 ist sehr dünn und hat daher eine große Ausstrahlungsfläche geringer Masse, so daß es schnell i'> eine hohe Temperatur erreicht, wenn es eingeschaltet wird, und schnell abkühlt, wenn der elektrische Strom zu dem Heizelement abgeschaltet wird.
Der Ofen 28 ist in die Haube 26 eingebaut und im Abstand unter der oberen Wand 26a der Haube ?< > angeordnet, so daß ein Speicherraum 57 zwischen der Haube 26 und dem Ofen 28 gebildet wird. Der Ofen ist in der Haube 26 in dieser Position mittels geeigneter Klemmen 58 befestigt (vgl. F i g. 2).
Ein teilweise zylindrisches Gebläsegehäuse 60 er- -"> streckt sich über die Rückseite der Haube 26 und bildet hinter dem Ofen 28 eine Einschließung mit der Rückseite der Haube 26. Das Gebläsegehäuse 60 ist perforiert, um öffnungen 62 (Fig. 1) vorzusehen, welche als Lufteinlässe zu dem Gebläsegehäuse 60 i< > dienen. Ein Auslaß des Gebläsegehäuses (nicht gezeigt) öffnet sich in den Speicherraum 57, der zwischen dem Ofen 28 und der Haube 26 gebildet ist. Das Gebläse und der Elektromotor 30 sind in dem Gebläsegehäuse 60 vorgesehen. Wenn der Elektromotor 30 betrieben wird, v> saugt das Gebläse Luft von unterhalb des Ofens 28 an und leitet die Luft unter Druck zu dem Speicherraum 57 zwischen dem Ofen 28 und der Haube 26. Von dem Speicherraum 57 strömt die Luft durch die Öffnungen 52 in der Platte 50 an den Heizelementen vorbei zu einer ■»" direkt unter dem Ofen 28 und der Haube 26 liegenden Zone. Dieser Strom trägt dazu bei, den Film F für den Verpackungsvorgang zu erhitzen, und kühlt die Heizeinheit zwischen Heizzyklen.
Der Rahmen 24 wird von den Stangen 22 für eine -<5 senkrechte Bewegung von einer unteren Position, die in durchgehenden Linien in F i g. 3 gezeigt ist, zu einer oberen Position, die in F i g. 3 gestrichelt angeordnet ist, abgestützt. Der Rahmen 24 ist allgemein rechteckig und von einer solchen Größe, daß die Saugplatte 16 eng davon umschlossen wird. Der Rahmen 24 umfaßt zwei Rahmenteile, nämlich ein unteres Filmtragteil 66 und ein oberes, darüberliegendes Klemm- oder Einspannteil 68. Beide Teile 66, 68 sind vorzugsweise von rohrförmiger Konstruktion, um das Gewicht möglichst klein zu halten " bei gleichzeitiger Erhaltung der Festigkeit und Steifigkeit. Wie in den Fig.3, 7 und 8 gezeigt ist, ist das Filmtragteil 66 an Gleitstücken 70 an gegenüberliegenden Seiten angrenzend an rückwärtigen Ecken des Rahmens 24 befestigt und erstreckt sich freitragendw) nach vorne über die Basis 12 der Verpackungsmaschine 10. Jedes Gleitstück 70 befindet sich in einer Säule 18,19 und weist eine rohrförmige Gleithülse 71 auf, die auf der jeweiligen Stange 22 innerhalb der Säule 18 bzw. 19 gleitet. Jedes Gleitstück 70 weist einen Befestigungsteil »"· (F i g. 7) auf, der sich von der Gleithülse 71 durch den Schlitz 32 der Säule 18 bzw. 19 erstreckt Der Befestigungsteil 72 umfaßt eine flache, nach vorne gerichtete Fläche 72a, welche als rückwärtige Widerlageplatte für den Rahmen 24 dient. Ein Ansatz 73 erstreckt sich senkrecht von der Fläche 72a des Befestigungsteils 72. Ein Drehbolzen 74 erstreckt sich von dem Ansatz 73 und stützt in schwenkbarer Weise den Rahmen 24. Die Bauweise ist auf beiden Seiten des Rahmens 24 identisch. Der Drehbolzen 74 jedes Gleitstücks 70 erstreckt sich quer zu den Säulen 18, 19 und bildet eine Schwenkachse für den Rahmen 24 parallel zu dessen rückwärtiger Kante.
Das untere Filmtragteil 66 des Rahmens 24 ist mit einem direkt unter dem unteren Filmtragteil 66 liegenden Ansatzarm 78 auf gegenüberliegenden Seiten des Rahmens 24 verbunden. Der Ansatzarm 78 erstreckt sich zu der Rückseite des Rahmens 24, wo er mittels des Drehbolzens 74 schwenkbar an dem Gleitstück 70 jeder Säule 18 bzw. 19 befestigt ist. Der Drehbolzen 74 erstreckt sich durch eine öffnung 79 in einem oberen rückwärtigen Teil des Ansatzarmes 78. Eine flache rückwärtige Fläche 78a ist an dem Ansatzarm 78 vorgesehen, und diese Fläche wirkt mit der Vorderfläche 72a des Befestigungsteils 72 zusammen, um die Abwärtsschwenkung des Ansatzarmes 78 und des Rahmens 24 um den Drehbolzen 74 zu begrenzen. Eine mit gewölbter Kante versehene Fläche 7Sb des Ansatzarmes 78 über der Öffnung 79 sorgt für Spielraum zwischen dem Ansatzarm 78 und der Vorderfläche 72a des Befestigungsteils 72, so daß der gesamte Rahmen 24 um die Drehbolzen 74 nach oben geschwenkt werden kann. Mit dieser Anordnung hält das Gewicht des Rahmens 24 den Rahmen 24 in horizontaler Stellung, wobei die Fläche 78a an die Fläche 72a anstößt. Dies ist die normale Position, in welcher der Rahmen 24 gehalten wird, wenn er mit den Gleitstücken 70 vertikal bewegt wird. Während der Abwärtsbewegung der Gleitstücke 70 und des Rahmens 24 kann jedoch der Rahmen 24 um die Drehbolzen 74 nach oben schwenken, falls sich auf dem Weg des Rahmens 24 ein Hindernis befindet. Auf diese Weise werden nur das Gewicht und das Bewegungsmoment des Rahmens 24 auf ein Hindernis in dessen Weg einwirken, jedoch nicht die Kraft, die durch die Bewegung der Gleitstücke 70 aufgebracht wird. Schlitze, von denen einer in F i g. 1 gezeigt ist, sind in der Basis 12 mit dem Ansatzarm 78 ausgerichtet, um die Abwärtsbewegung des Rahmens 24 in die abgesenkte Position (F i g. 3) zu erleichtern.
Ein Verbindungsarm 80 ist auf jeder Seite des oberen Einspannteil' 68 befestigt und erstreckt sich nach rückwärts über die rückwärtige Kante des Rahmens 24 und nach unten bis zur Höhe des unteren Filmtragrahmens 66. Jeder Verbindungsarm 80 ist schwenkbar mit einem sich nach rückwärts erstreckenden Schenkel 82a einer Winkelstütze 82 (Fig.9) an der rückwärtigen Kante des unteren Filmtragrahmens 66 verbunden.
Ein Drehbolzen 84 erstreckt sich durch den sich nach rückwärts erstreckenden Arm 80 und durch den sich ebenfalls nach rückwärts erstreckenden Schenkel 82a, um das obere Einspannteil 68 mit dem unteren Filmtragrahmen 66 schwenkbar zu verbinden. Eine Schraubenfeder 86 umgibt den Drehbolzen 84 und spannt das obere Einspannteil 68 in eine nach unten gerichtete, festklemmende Position vor.
Wie man am besten in Fig.3 sieht, ist eine zusammendrückbare flache Dichtung 88 zwischen den beiden Rahmenteilen 66, 68 angeordnet und wird von einem der Rahmenteile getragen, in diesem Fall dem unteren Rahmenteil. Weiterhin ist ein Klinkenmechanis-
mus 90 (Fig. 1) vorgesehen, der mit dem oberen und unteren Rahmenteil verbunden ist und die beiden Rahmenteile während des Betriebes sicher zusammenhalt. Der Klinkenmechanismus 90 kann, wie gezeigt, ein magnetischer Klinkenmechanismus oder ein mechanischer Klinkenmechanismus sein.
Der Antriebsmechanismus zur vertikalen Bewegung des Rahmens 24 zwischen oberen und unteren Positionen ist am besten in Fig. 3 zu sehen. Die Konstruktion des Gleitstücks 70 und des Antriebs zur Bewegung des Rahmens 24 auf jeder Seite der Verpackungsmaschine ist im wesentlichen identisch.
Ein unteres Antriebskettenrad 95 ist in jeder Säule 18, 19 innerhalb der Basis 12 vorgesehen und an einem Ende einer Antriebswelle 96 befestigt, die sich innerhalb der Basis \2 und über die Rückseite derselben erstreckt. Die Antriebswelle 96 wird von einer umsteuerbaren elektrischen Antriebseinheit 98 in der Basis 12 angetrieben.
Ein mit dem dazugehörigen unteren Antriebskettenrad 95 senkrecht ausgerichtetes oberes Kettenrad 100 ist in jeder Säule 18,19 vorgesehen und wird von einem Befestigungsarm 102 getragen, der an der entsprechenden Säule 18, 19 angebracht ist. Beide Kettenräder 95, 100 sind vor den Stäben 22 angeordnet, entlang denen sich die Gleitstücke 70 hin- und herbewegen.
Eine Treibkette 104 in jeder Säule 18,19 erstreckt sich um die beiden Kettenräder 95, 100, und gegenüberliegende Enden der Treibkette 104 sind mit den dazugehörigen Gleitstücken 70 verbunden, wie F i g. 3 zeigt. Eine Drehung der Antriebswelle 96 und des Antriebskettenrades 95 treibt die Treibkette 104 in einer von zwei Richtungen an. Dadurch bewegen sich die Gleitstücke 70 in jeder Säule 18, 19 vertikal aufwärts oder abwärts hin und her entlang den Stäben 22. Die oberen und unteren Endlagen des Weges der Gleitstükke 70 werden durch Endschalter 106, 107 gesteuert, die an der nach innen gerichteten Fläche 34 der Säulen 18, 19 angeordnet sind. Die Endlagen des Weges des Rahmens 24 können durch Variierung der Stellung der Endschalter 106,107 eingestellt werden.
Die Steuerungseinrichtung für den Betrieb der Verpackungsmaschine 10 und ein Gebläse 108 zur Erzeugung eines Vakuums für die Saugplatte 16 sind in der Basis 12 untergebracht. Der Betrieb wird von der Schalttafel 14 aus an der Vorderseite gesteuert. Die Steuereinrichtung (Fig.2) umfaßt einen Schalter 110 zum An- und Abschalten des Stroms, einen Schalter 111 für die Aufwärtsbewegung des Rahmens 24, einen Schalter 112 zur Ingangsetzung eines Arbeitszyklus, eine Vakuumeinstellungs-Drehscheibe 113 zur Steuerung der Evakuierung der Saugpiatte ίό, eine Vakuumregulierungs-Steuerscheibe 114 zur Steuerung der Zeitdauer, während der während eines Arbeitsganges der Verpackungsmaschine 10 mit Unterdruck gearbeitet wird, eine Hitzeüberlappungs-Steuerscheibe 115, mit der wahlweise die Wärme aufrechterhalten werden kann, nachdem der Rahmen 24 abgesenkt wurde, um dazu beizutragen, den Film F mit der Unterlage B, auf der der zu verpackende Artikel aufliegt, zu verschweißen, sowie eine Heizsteuerscheibe 116.
Im Betrieb wird Film Fin den Rahmen 24 eingesogen; der Film Fliegt auf dem unteren Filmtragrahmen 66 auf und wird durch das obere Einspannteil 68 durch Klemmwirkung festgehalten. Vorzugsweise wird der Film F von der Rolle R abgezogen und bleibt während des Verpackungsvorganges mit der Rolle R verbunden, so daß, wenn die fertige Verpackung entfernt wird, der
.»ο
Film Fein neues Filmstück voii der Rolle R abzieht in die richtige Position relativ zu dem Rahmen 24. Nachdem der Film F eingespannt wurde, schließt die Bedienungsperson den Schalter 111, um den Rahmen 24 in die obere Stellung unter den Ofen 28 anzuheben, wie in F i g. 3 gestrichelt angedeutet ist. Die Höhenlage des oberen Rahmenteils wird durch die Stellung des Endschalters 106 bestimmt, und vorzugsweise wird der Rahmen 24 in eine Stellung angehoben, in der das obere Rahmenteil 68 mit dem Flansch 50a der Heizelement-Stützplatte 50 Kontakt nimmt, wodurch über dem Film Feine Wärme abgebende Einschließung gebildet wird und die konvektive Wärmeübertragung zu dem Film F vergrößert wird.
Sodann wird eine Unterlage B auf die Saugplatte 16 aufgelegt, und zu verpackende Gegenstände werden auf diese Unterlage aufgebracht. Die Bedienungsperson schließt den Schalter 112 für den Beginn des Arbeitszyklus. Dadurch wird die Gebläseeinheit eingeschaltet und veranlaßt den Ofen 28, während einer bestimmten Zeitspanne, die durch einen Zeitmesser gesteuert wird, zu heizen. Wenn der Zeitmesser abgelaufen ist, senkt sich der Rahmen 24 automatisch ab. Der Rahmen 24 wird abgesenkt durch den Betrieb der Antriebseinheit 98 in eine Richtung, daß die Gleitstücke 70 von der oberen Stellung (gestrichelt in F i g. 3) zu der unteren Stellung (ausgezogen in Fig. 3) angetrieben werden.
Gleichzeitig wird das Absauggebläse 108 eingeschaltet, um Luft aus dem Gebiet unmittelbar über der Saugplatte 16 anzuziehen. Das erhitzte Stück plastischen Films F wird über die Gegenstände auf der Unterlage B abgesenkt, und der Film F wird über die Gegenstände heruntergezogen und in festen Kontakt mit der Oberfläche der Unterlage B gebracht durch das Vakuum, das sich durch die Saugplatte 16 auswirkt. Das Vakuum bleibt für eine vorbestimmte Zeitspanne bestehen und hört dann auf, wodurch das Ende eines Maschinenzyklus angegeben wird. Gleichzeitig wird das Gebläse, welches kontinuierlich in Betrieb war, ebenfalls abgeschaltet. Der Rahmen 24 wird dann von Hand geöffnet durch Hochheben des oberen Einspannteils 68, und der verpackte Gegenstand wird von dem Rahmen 24 entfernt, wobei gleichzeitig ein neues Stück Film F eingezogen wird, wenn der Film F Teil einer Rolle R oder eines endlosen Bandes ist Der Rahmen 24 wird wieder geschlossen, um ein neues Stück Film F in dem Rahmen 24 festzuklemmen, und der fertig verpackte Gegenstand wird von dem folgenden Filmteil abgetrennt.
In manchen Fällen wird eine enganliegende Verbindung zwischen der Unterlage und dem thermoplasiischen Film begünstigt wenn die Hitze weiter angewendet wird, während die Verpackung von dem Vakuum geformt wird. Die Steuerscheibe 115 kann so eingestellt werden, daß das Heizgerät angeschaltet bleibt nachdem der Heizungszeitmesser ausgelaufen ist und der Rahmen 24 in die untere Stellung bewegt wurde.
In einem typischen Ausführungsbeispiel erreichen die Heizelemente eine Betriebstemperatur von ungefähr 9250C ir. etwa 4 bis 6 see und werden durch das Gebläse in einer Zeit von 4 bis 6 see auf Umgebunstemperatur abgekühlt nachdem das Heizgerät abgeschaltet wurde.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann das Gebläse dazu benutzt werden, nur die Heizelemente zu kühlen, indem der Gebläsezyklus so eingestellt wird, daß das Gebläse nur arbeitet, wenn die Heizeinheit abgeschaltet ist
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel werden vier bandförmige Heizelemente 56 benutzt, wobei die Heizelemente 56 mit Speiseleitungen von einer Stromquelle von 208 V verbunden sind und mit 30 A oder 6240 W betrieben werden. Eine Zykluszeit von nur 30 see kann erreicht werden, wenn man als Verpakkungsfilm F Polyäinyien einer Stärke von 0,1 mm verwendet; in diesem Fall dauert der Heizzyklus etwa
10
12 bis 15 see. Zwischen den Zeitperioden, in denen die Heizelemente 56 während aufeinanderfolgender Zyklen betrieben werden, zirkuliert Luft aus dem Gebläse, um die Temperatur des Ofens 28, angrenzender Bauteile und der umgebenden Atmosphäre auf Umgebungstemperatur zu senken, so daß keine Anhäufung von Wärme stattfindet und die Zykluszeit der Heizeinheit 20 konstant gehalten werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verpackungsmaschine mit einer auf einer Basis angeordneten Saugplatte, einer oberhalb der Saugplatte und im Abstand von dieser angeordneten, im normalen Betrieb stationären Heizeinheit, einem zur Aufnahme eines Plastikfilms oder ähnlichem dienenden Rahmen, der zwischen einer an die Saugplatte angrenzenden unteren Stellung und einer an die Heizeinheit angrenzenden oberen Stellung und einer an die Heizeinheit angrenzenden oberen Stellung durch Antriebsmittel hin- und herbewegbar ist, und zwei aufrechten Stützen, von denen jede angrenzend an die rückwärtige Begrenzungslinie der Saugplatte, jedoch seitlich nach außen versetzt bis jenseits der jeweiligen seitlichen Begrenzungslinie der Saugplatte auf der Basis angeordnet ist und die die Heizeinheit auslegerartig trafen, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) unter Ermöglichung eines im wesentlichen hindernisfreien Zugriffs zu der Saugplatte (16) auch den Rahmen (24) auslegerartig tragen, und daß die Heizeinheit (20) relativ zu den aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) aus ihrer im wesentlichen horizontalen Arbeitsstellung unabhängig von dem Rahmen (24) frei nach oben schwenkbar ist.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) relativ zu den aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) unabhängig von der Heizeinheit (20) frei nach oben schwenkbar ist.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) einen unteren Filmtragteil (66) umfaßt, der unmittelbar schwenkbar in an den Stützen (18, 22; 19, 22) befindliche Befestigungsmittel (70) eingesetzt ist, sowie einen oberen Filmeinklemmteil (68), der an dem Filmtragteil (66) schwenkbar befestigt ist und durch eine Feder (86) gegen den Filmtragteil (66) gedrückt wird.
4. Verpackungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Heizeinheit (20) von einem Flansch (50a^umgeben ist, mit dem der Rahmen (24) in seiner oberen Stellung in Anlage bringbar ist.
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