DE1809231C2 - Verpackungsmaschine - Google Patents
VerpackungsmaschineInfo
- Publication number
- DE1809231C2 DE1809231C2 DE19681809231 DE1809231A DE1809231C2 DE 1809231 C2 DE1809231 C2 DE 1809231C2 DE 19681809231 DE19681809231 DE 19681809231 DE 1809231 A DE1809231 A DE 1809231A DE 1809231 C2 DE1809231 C2 DE 1809231C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- heating unit
- suction plate
- film
- packaging machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012856 packing Methods 0.000 title 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 45
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 23
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 6
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 description 3
- 238000012858 packaging process Methods 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 2
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 239000012785 packaging film Substances 0.000 description 1
- 229920006280 packaging film Polymers 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B11/00—Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
- B65B11/50—Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins
- B65B11/52—Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins one sheet being rendered plastic, e.g. by heating, and forced by fluid pressure, e.g. vacuum, into engagement with the other sheet and contents, e.g. skin-, blister-, or bubble- packaging
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackungsmaschine mit einer auf einer Basis angeordneten
Saugplatte, einer oberhalb der Saugplatte und im Abstand von dieser angeordneten, im normalen Betrieb
stationären Heizeinheit, einem zur Aufnahme eines Plastikfilms oder ähnlichem dienenden Rahmen, der
zwischen einer an die Saugplatte angrenzenden unteren Stellung und einer an die Heizeinheit angrenzenden
oberen Stellung durch Antriebsmittel hin- und herbewegbar ist, und zwei aufrichten Stützen, von denen jede
angrenzend an die rückwärtige Begrenzungslinie der Saugplatte, jedoch seitlich nach außen versetzt bis
jenseits der jeweiligen seitlichen Begrenzungslinie der Saugplatte auf der Basis angeordnet ist und die die
Heizeinheit auslegerartig tragen.
Verpackungsmaschinen dieser Art dienen dazu, Gegenstände, die üblicherweise auf einer luftdurchlässigen
Unterlage, beispielsweise aus Pappe, liegen, mit einem thermoplastischen Material, beispielsweise PoIyäthylea
zu überziehen, indem das thermoplastische Material zunächst durch Erhitzen erweicht und dann
mittels Unterdruck dicht an die zu verpackenden Gegenstände angezogen wird. Anschließend kann das
thermoplastische Material beispielsweise mit der Unterlage verschweißt werden.
Bei einer bekannten Verpackungsmaschine der eingangs genannten Art (US-PS 33 77 770) wird die
Saugplatte zum Auflegen neuer, zu verpackender ίο Gegenstände und zum Abnehmen der fertig verpackten
Gegenstände seitlich unter der Heizeinheit herausgezogen. Dies ergibt zwar in der herausgezogenen Stellung
der Saugplatte einen bequemen Zugang zu deren Oberseite, zieht jedoch zwangsläufig einen erheblichen
Platzbedarf der Maschine nach sich. An eine Bedienung der bekannten Verpackungsmaschine bei unter die
Heizeinheit eingeschobener Saugplatte ist nicht gedacht; dies wäre auch schwerlich möglich, da insbesondere
zwei vordere von insgesamt vier Stützen, an denen sich der Rahmen aufwärts und abwärts bewegt, im Weg
wären.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne zusätzlichen Raumbedarf eine gute Zugänglichkeit der
Saugplatte zu erreichen und dabei auch eine befriedigende Betriebssicherheit zu erzielen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Verpackungsmaschine erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß
die aufrechten Stützen unter Ermöglichung eines im wesentlichen hindernisfreien Zugriffs zu der Saugplatte
jo auch den Rahmen auslegerartig tragen, und daß die
Heizeinheit relativ zu den aufrechten Stützen aus ihrer im wesentlichen horizontalen Arbeitsstellung unabhängig
von dem Rahmen frei nach oben schwenkbar ist.
Da bei der Erfindung auch der Rahmen zur Aufnahme des Plastikfilms oder dergleichen von den hinten an der
Maschine angeordneten Stützten auslegerartig getragen ist, ergibt sich von allen Seiten her, insbesondere
jedoch von vorne her, ein hindernisfreier Zugang zu der Saugplatte. Einer seitlichen Verschiebung der Saugplatte
bedarf es nicht, so daß der Platzbedarf der Maschine wesentlich verringert ist. Der durch die Bedienung der
Saugplatte in einer Lage unterhalb der Heizeinheit an sich etwas erhöhten Gefahr, daß durch Bedienungsfehler
möglicherweise die Hände der Bedienungsperson oder irgendwelche anderen Gegenstände zwischen dem
sich nach oben bewegenden Rahmen und der Heizeinheit eingeklemmt werden, begegnet die Ei findung durch
die nach oben schwenkbare Anbringung der Heizeinheit.
so Aus der GB-PS 9 75 902 ist eine Maschine bekannt, die ebenfalls zum Überziehen von zu verpackenden
Gegenständen mit einer vorher erhitzten Folie, die dann unter Vakuum an die zu verpackenden Gegenstände
angezogen wird, dient. Bei dieser Verpackungsmaschine ist die Heizeinheit von zwei mittigen Stützen getragen
und ist der Rahmen von zwei gesonderten, ebenfalls mittigen Stützen getragen. Auch diese bekannte
Maschine erlaubt keinen hindernisfreien Zugang zur Saugplatte, und die Kennzeichnungsmerkmale der
Erfindung »inJ in dieser Druckschrift nicht offenbart
oder angedeutet.
Aus der US-PS 26 90 593 ist eine Verpackungsmaschine
bekannt, bei der abweichend von der Gattung der Erfindung die Heizeinheit und der Rahmen für den
Plastikfilm oder dergleichen gemeinsam zur Ermöglichung des Zugangs zur Saugplatte und des Anziehens
des Plastikfilms an die zu verpackenden Gegenstände relativ zur Saugplatte geschwenkt werden. Eine
Möglichkeit des Ausweichens der Heizeinheit nach oben relativ zum nach oben gehenden Rahmen ergibt
sich aus dieser Druckschrift nicht.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Rahmen relativ zu den Stützen unabhängig von
der Heizeinheit frei nach oben schwenkbar. Auf diese Weise ist vermieden, daß die Hände der Bedienungsperson
oder irgendwelche anderen Gegenstände zwischen dem nach unten gehenden Rahmen und der Saugplatte
eingeklemmt werden.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 3 und 4.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Verpakkungsmaschine;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Verpakkungsmaschine
von Fig. 1, und zwar aus einem etwas anderen Winkel und mit einem aus der Betriebsstellung
angehobenen Heizgerät;
F i g. 3 eine Seitenansicht der Verpackungsmaschine von Fig. 1, die Einzelheiten der Konstruktion veranschaulicht
wobei Teile weggelassen und andere Teile im Schnitt gezeigt sind;
Fig.4 einen Querschnitt einer Stütze entlang der
Linie 4-4 von F i g. 3, wobei Einzelheiten einer Schwenkverbindung zwischen der Stütze und dem
Heizgerät veranschaulicht sind;
F i g. 5 eine Seitenansicht der Schwenkverbindung von Fig.4, wobei Teile weggelassen und Teile im
Schnitt gezeigt sind;
F i g. 6 eine geschnittene Vorderansicht der Schwenkverbindung von F i g. 5 entlang der Linie 6-6 von F i g. 5;
F i g. 7 einen Querschnitt einer Stütze entlang der Linie 7-7 von F i g. 3, die die Verbindung eines Rahmens
mit der Stütze zeigt;
F i g. 8 eine Seitenansicht der in F i g. 7 gezeigten Verbindung;
Fig.9 eine Draufsicht auf einen Teil des Rahmens
von F i g. 3 entlang der Linie 9-9 von F i g. 3, wobei gezeigt wird, wie ein oberer Rahmenteil mit einem
unteren Rahmenteil schwenkbar verbunden und durch Federkraft relativ zu diesem vorgespannt ist; und
Fig. 10 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht eines Teils einer Heizelementgruppe des in F i g. 2 gezeigten
Heizgerätes von unten.
Die dargestellte Verpackungsmaschine 10 weist eine gedrängte Bauweise auf, ist tragbar und kann auf eine
Tischplatte oder ein Untergestell aufgesetzt werden. Die Verpackungsmaschine 10 hat eine allgemein
rechteckige Basis 12, an deren Vorderseite eine Steuerschalttafel 14 vorgesehen St. Eine allgemein
rechteckige Saugplatte 16 ist auf der Basis 12 abgestützt, und während des Betriebes trägt die Saugplatte 12 eine
tafelartige Unterlage B, auf der zu verpackende Gegenstände A positioniert werden. Zwei im Abstand
voneinander angeordnete, aufrechte Stützen erstrecken sich nach oben von zwei rückwärtigen Ecken der Basis
12. Die beiden Stützen weisen jeweils eine äußere hohle Säule 18 bzw. 19 und eine sich längs darin erstreckende
Stange 22 auf, wobei die beiden Stangen 22 identisch ausgebildet sind; von den zwei Säulen 18, 19 wird eine
Heizeinheit 20 getragen, die sich freitragend von den Säulen 18,19 weg nach vorne im Abstand über der Basis
12 und der Saugplatte 16 erstreckt. Ein vertikal verschiebbarer Rahmen 24 erstreckt sich freitragend
von den Stangen 22 nach vorne und ist normalerweise
parallel mit der Basis IZ der Saugplatte 16 und der
Heizeinheit 20. Eine Rolle R aus thermoplastischem Film F ist in Fig. 1 strichpunktiert gezeigt und
veranschaulicht die Art und Weise, in welcher eine Filmzuführung mit der Verpackungsmaschine 10 verbunden
werden kann, um Film F von einer Seite der Verpackungsmaschine 10 zuzuführen. Die Rolle R kann
ebenso gut an der gegenüberliegenden Seite der Verpackungsmaschine 10 oder direkt hinter den Säulen
18,19 angeordnet sein, so daß der Film F zwischen den Säulen 18,19 zu dem vertikal bewegbaren Rahmen 24
durchläuft.
Die Heizeinheit 20 insgesamt ist am besten in F i g. 2 zu sehen, während bauliche Einzelheiten in den F i g. 4
bis 6 veranschaulicht sind. Die Heizeinheit 20 umfaßt eine rechteckige Haube 26 sowie einen rechteckigen
Ofen 28, welcher darunter angeordnet und von der Haube 26 umgeben ist. Eine Gebläse- und Motoreinheit
30 an der Rückseite des Ofens 28 und der Haube 26 bildet ebenfalls einen Teil der Heizeinheit 20. Die Haube
26 hat eine obere Wand 26a und einen um diese herum laufenden dazugehörigen Flansch 266. Die Haube wird
von den Stützen zum Zweck der vertikalen Einstellung und schwenkbaren Bewegung in bezug auf die Basis 12
getragen.
Jede der hohlen Säulen 18, 19 besitzt einen rechteckiger Querschnitt. Die Enden der Säulenwände
bilden einen vertikalen Schlitz 32 entlang einer flachen senkrechten Fläche 34 der Säulen 18, 19, die auf das
Innere der Maschine zu gerichtet ist (vgl. F i g. 4).
Eine Klemmhülse 36, die aus einem inneren Teil 36a und einem äußeren Teil 366 besteht, ist entlang des
Schlitzes 32 jeder Säule 18, 19 vertikal bewegbar und von dem Schlitz 32 geführt, wodurch eine einstellbare
Abstützung für gegenüberliegende Seiten der Haube 26 gebildet ist. Der innere Teil 36a jeder Klemmhülse 36
wird gleitend von einer der senkrechten Stangen 22 getragen und liegt an der Innenseite der mii der Stange
22 verbundenen rohrförmigen Säule 18 bzw. 19 an, und zwar quer durch den Schlitz 32. Der äußere Teil 366 der
Klemmhülse 36 ist T-förmig im Querschnitt und paßt teilweise in den Schlitz 32, wobei der verbleibende Teil
in Verbindung mit der nach innen gerichteten Fläche 34 der Säule 18 bzw. 19 steht. Der äußere Teil 36Z? dient
dem Zweck, die Klemmhülse 36 in eingestellter Position entlang der Säule 18 bzw. 19 festzuklemmen. Das
Festklemmen wird durch einen mit einem Kopf versehenen Schraubbolzen 40 erreicht, der in ein
Gewinde in den Hülsenteilen 36a, 36£> eingreift. Der
Schraubbolzen 40 hat einen Lagerbereich 40a, der sich angrenzend an eine rückwärtige Ecke der Haube 26
durch eine Verstärkungsplatte 42 auf der Innenseite des außen vorgesehenen Flansches 26£>
der Haube 26 erstreckt und die Haube 26 schwenkoar mit der angrenzenden Säule 18 bzw. 19 verbindet. Ein ähnlicher
Schraubbolzen 40 und dazugehörige Elemente sind auf der gegenüberliegenden Seite der Haube 26 vorgesehen,
so daß die Haube 26 angrenzend an die zwei rückwärtigen Ecken derselben abgestützt ist.
Ein gekrümmter Schlitz 44 ist auf jeder Seite der Haube 26 in dem außen angeordneten Flansch 26£>
unter der Verstärkungsplatte 42 gebildet. Eine Befestigungsschraube 46 erstreckt sich durch den Schlitz 44 und
greift in ein Gewinde in der angrenzenden Klemmhülse 36 ein. Die Befestigungsschraube 46 und der Schlitz 44
begrenzen die Schwenkbewegung der Haube 26 um den Schraubbob.en 40 und hindern so die Haube 26 daran,
über die Horizontale hinaus abwärts zu schwenken,
während sie eine begrenzte Aufwärtsschwenkbewegung zum Zweck des Zugangs zum Ofen 28 gestatten.
Der Ofen 28 weist eine Heizelement-Tragplatte 50 (vgl. Fig. 2 und 10) auf, die einen an der Außenseite
vorgesehenen dazugehörigen Flansch 50a aufweist. In > der Platte 50 sind öffnungen 52 vorgesehen, um
Auflageenden von Isolatoren 54 aufzunehmen und um Durchgänge durch die Platte 50 für die Luftzirkulation
zu bilden. Ein bandförmiges elektrisches Widerstandsheizelement 56 wird unter der unteren Fläche der Platte i»
50 von den Isolatoren 54 abgestützt. Das bandförmige Heizelement 56 erstreckt sich in hin und her
verlaufenden Bahnen, wie in F i g. 2 gezeigt ist. Das Heizelement 56 ist sehr dünn und hat daher eine große
Ausstrahlungsfläche geringer Masse, so daß es schnell i'>
eine hohe Temperatur erreicht, wenn es eingeschaltet wird, und schnell abkühlt, wenn der elektrische Strom zu
dem Heizelement abgeschaltet wird.
Der Ofen 28 ist in die Haube 26 eingebaut und im Abstand unter der oberen Wand 26a der Haube ?<
> angeordnet, so daß ein Speicherraum 57 zwischen der Haube 26 und dem Ofen 28 gebildet wird. Der Ofen ist in
der Haube 26 in dieser Position mittels geeigneter Klemmen 58 befestigt (vgl. F i g. 2).
Ein teilweise zylindrisches Gebläsegehäuse 60 er- -">
streckt sich über die Rückseite der Haube 26 und bildet hinter dem Ofen 28 eine Einschließung mit der
Rückseite der Haube 26. Das Gebläsegehäuse 60 ist perforiert, um öffnungen 62 (Fig. 1) vorzusehen,
welche als Lufteinlässe zu dem Gebläsegehäuse 60 i<
> dienen. Ein Auslaß des Gebläsegehäuses (nicht gezeigt) öffnet sich in den Speicherraum 57, der zwischen dem
Ofen 28 und der Haube 26 gebildet ist. Das Gebläse und der Elektromotor 30 sind in dem Gebläsegehäuse 60
vorgesehen. Wenn der Elektromotor 30 betrieben wird, v> saugt das Gebläse Luft von unterhalb des Ofens 28 an
und leitet die Luft unter Druck zu dem Speicherraum 57 zwischen dem Ofen 28 und der Haube 26. Von dem
Speicherraum 57 strömt die Luft durch die Öffnungen 52 in der Platte 50 an den Heizelementen vorbei zu einer ■»"
direkt unter dem Ofen 28 und der Haube 26 liegenden Zone. Dieser Strom trägt dazu bei, den Film F für den
Verpackungsvorgang zu erhitzen, und kühlt die Heizeinheit zwischen Heizzyklen.
Der Rahmen 24 wird von den Stangen 22 für eine -<5
senkrechte Bewegung von einer unteren Position, die in durchgehenden Linien in F i g. 3 gezeigt ist, zu einer
oberen Position, die in F i g. 3 gestrichelt angeordnet ist, abgestützt. Der Rahmen 24 ist allgemein rechteckig und
von einer solchen Größe, daß die Saugplatte 16 eng davon umschlossen wird. Der Rahmen 24 umfaßt zwei
Rahmenteile, nämlich ein unteres Filmtragteil 66 und ein oberes, darüberliegendes Klemm- oder Einspannteil 68.
Beide Teile 66, 68 sind vorzugsweise von rohrförmiger Konstruktion, um das Gewicht möglichst klein zu halten "
bei gleichzeitiger Erhaltung der Festigkeit und Steifigkeit. Wie in den Fig.3, 7 und 8 gezeigt ist, ist das
Filmtragteil 66 an Gleitstücken 70 an gegenüberliegenden Seiten angrenzend an rückwärtigen Ecken des
Rahmens 24 befestigt und erstreckt sich freitragendw)
nach vorne über die Basis 12 der Verpackungsmaschine 10. Jedes Gleitstück 70 befindet sich in einer Säule 18,19
und weist eine rohrförmige Gleithülse 71 auf, die auf der jeweiligen Stange 22 innerhalb der Säule 18 bzw. 19
gleitet. Jedes Gleitstück 70 weist einen Befestigungsteil »"·
(F i g. 7) auf, der sich von der Gleithülse 71 durch den Schlitz 32 der Säule 18 bzw. 19 erstreckt Der
Befestigungsteil 72 umfaßt eine flache, nach vorne gerichtete Fläche 72a, welche als rückwärtige Widerlageplatte
für den Rahmen 24 dient. Ein Ansatz 73 erstreckt sich senkrecht von der Fläche 72a des
Befestigungsteils 72. Ein Drehbolzen 74 erstreckt sich von dem Ansatz 73 und stützt in schwenkbarer Weise
den Rahmen 24. Die Bauweise ist auf beiden Seiten des Rahmens 24 identisch. Der Drehbolzen 74 jedes
Gleitstücks 70 erstreckt sich quer zu den Säulen 18, 19 und bildet eine Schwenkachse für den Rahmen 24
parallel zu dessen rückwärtiger Kante.
Das untere Filmtragteil 66 des Rahmens 24 ist mit einem direkt unter dem unteren Filmtragteil 66
liegenden Ansatzarm 78 auf gegenüberliegenden Seiten des Rahmens 24 verbunden. Der Ansatzarm 78 erstreckt
sich zu der Rückseite des Rahmens 24, wo er mittels des Drehbolzens 74 schwenkbar an dem Gleitstück 70 jeder
Säule 18 bzw. 19 befestigt ist. Der Drehbolzen 74 erstreckt sich durch eine öffnung 79 in einem oberen
rückwärtigen Teil des Ansatzarmes 78. Eine flache rückwärtige Fläche 78a ist an dem Ansatzarm 78
vorgesehen, und diese Fläche wirkt mit der Vorderfläche 72a des Befestigungsteils 72 zusammen, um die
Abwärtsschwenkung des Ansatzarmes 78 und des Rahmens 24 um den Drehbolzen 74 zu begrenzen. Eine
mit gewölbter Kante versehene Fläche 7Sb des Ansatzarmes 78 über der Öffnung 79 sorgt für
Spielraum zwischen dem Ansatzarm 78 und der Vorderfläche 72a des Befestigungsteils 72, so daß der
gesamte Rahmen 24 um die Drehbolzen 74 nach oben geschwenkt werden kann. Mit dieser Anordnung hält
das Gewicht des Rahmens 24 den Rahmen 24 in horizontaler Stellung, wobei die Fläche 78a an die
Fläche 72a anstößt. Dies ist die normale Position, in welcher der Rahmen 24 gehalten wird, wenn er mit den
Gleitstücken 70 vertikal bewegt wird. Während der Abwärtsbewegung der Gleitstücke 70 und des Rahmens
24 kann jedoch der Rahmen 24 um die Drehbolzen 74 nach oben schwenken, falls sich auf dem Weg des
Rahmens 24 ein Hindernis befindet. Auf diese Weise werden nur das Gewicht und das Bewegungsmoment
des Rahmens 24 auf ein Hindernis in dessen Weg einwirken, jedoch nicht die Kraft, die durch die
Bewegung der Gleitstücke 70 aufgebracht wird. Schlitze, von denen einer in F i g. 1 gezeigt ist, sind in der
Basis 12 mit dem Ansatzarm 78 ausgerichtet, um die Abwärtsbewegung des Rahmens 24 in die abgesenkte
Position (F i g. 3) zu erleichtern.
Ein Verbindungsarm 80 ist auf jeder Seite des oberen Einspannteil' 68 befestigt und erstreckt sich nach
rückwärts über die rückwärtige Kante des Rahmens 24 und nach unten bis zur Höhe des unteren Filmtragrahmens
66. Jeder Verbindungsarm 80 ist schwenkbar mit einem sich nach rückwärts erstreckenden Schenkel 82a
einer Winkelstütze 82 (Fig.9) an der rückwärtigen
Kante des unteren Filmtragrahmens 66 verbunden.
Ein Drehbolzen 84 erstreckt sich durch den sich nach rückwärts erstreckenden Arm 80 und durch den sich
ebenfalls nach rückwärts erstreckenden Schenkel 82a, um das obere Einspannteil 68 mit dem unteren
Filmtragrahmen 66 schwenkbar zu verbinden. Eine Schraubenfeder 86 umgibt den Drehbolzen 84 und
spannt das obere Einspannteil 68 in eine nach unten gerichtete, festklemmende Position vor.
Wie man am besten in Fig.3 sieht, ist eine
zusammendrückbare flache Dichtung 88 zwischen den beiden Rahmenteilen 66, 68 angeordnet und wird von
einem der Rahmenteile getragen, in diesem Fall dem unteren Rahmenteil. Weiterhin ist ein Klinkenmechanis-
mus 90 (Fig. 1) vorgesehen, der mit dem oberen und
unteren Rahmenteil verbunden ist und die beiden Rahmenteile während des Betriebes sicher zusammenhalt.
Der Klinkenmechanismus 90 kann, wie gezeigt, ein magnetischer Klinkenmechanismus oder ein mechanischer
Klinkenmechanismus sein.
Der Antriebsmechanismus zur vertikalen Bewegung des Rahmens 24 zwischen oberen und unteren
Positionen ist am besten in Fig. 3 zu sehen. Die Konstruktion des Gleitstücks 70 und des Antriebs zur
Bewegung des Rahmens 24 auf jeder Seite der Verpackungsmaschine ist im wesentlichen identisch.
Ein unteres Antriebskettenrad 95 ist in jeder Säule 18, 19 innerhalb der Basis 12 vorgesehen und an einem
Ende einer Antriebswelle 96 befestigt, die sich innerhalb der Basis \2 und über die Rückseite derselben erstreckt.
Die Antriebswelle 96 wird von einer umsteuerbaren elektrischen Antriebseinheit 98 in der Basis 12
angetrieben.
Ein mit dem dazugehörigen unteren Antriebskettenrad 95 senkrecht ausgerichtetes oberes Kettenrad 100
ist in jeder Säule 18,19 vorgesehen und wird von einem Befestigungsarm 102 getragen, der an der entsprechenden
Säule 18, 19 angebracht ist. Beide Kettenräder 95, 100 sind vor den Stäben 22 angeordnet, entlang denen
sich die Gleitstücke 70 hin- und herbewegen.
Eine Treibkette 104 in jeder Säule 18,19 erstreckt sich
um die beiden Kettenräder 95, 100, und gegenüberliegende Enden der Treibkette 104 sind mit den
dazugehörigen Gleitstücken 70 verbunden, wie F i g. 3 zeigt. Eine Drehung der Antriebswelle 96 und des
Antriebskettenrades 95 treibt die Treibkette 104 in einer von zwei Richtungen an. Dadurch bewegen sich die
Gleitstücke 70 in jeder Säule 18, 19 vertikal aufwärts oder abwärts hin und her entlang den Stäben 22. Die
oberen und unteren Endlagen des Weges der Gleitstükke 70 werden durch Endschalter 106, 107 gesteuert, die
an der nach innen gerichteten Fläche 34 der Säulen 18, 19 angeordnet sind. Die Endlagen des Weges des
Rahmens 24 können durch Variierung der Stellung der Endschalter 106,107 eingestellt werden.
Die Steuerungseinrichtung für den Betrieb der Verpackungsmaschine 10 und ein Gebläse 108 zur
Erzeugung eines Vakuums für die Saugplatte 16 sind in der Basis 12 untergebracht. Der Betrieb wird von der
Schalttafel 14 aus an der Vorderseite gesteuert. Die Steuereinrichtung (Fig.2) umfaßt einen Schalter 110
zum An- und Abschalten des Stroms, einen Schalter 111
für die Aufwärtsbewegung des Rahmens 24, einen Schalter 112 zur Ingangsetzung eines Arbeitszyklus,
eine Vakuumeinstellungs-Drehscheibe 113 zur Steuerung der Evakuierung der Saugpiatte ίό, eine Vakuumregulierungs-Steuerscheibe
114 zur Steuerung der Zeitdauer, während der während eines Arbeitsganges der Verpackungsmaschine 10 mit Unterdruck gearbeitet
wird, eine Hitzeüberlappungs-Steuerscheibe 115, mit
der wahlweise die Wärme aufrechterhalten werden kann, nachdem der Rahmen 24 abgesenkt wurde, um
dazu beizutragen, den Film F mit der Unterlage B, auf der der zu verpackende Artikel aufliegt, zu verschweißen,
sowie eine Heizsteuerscheibe 116.
Im Betrieb wird Film Fin den Rahmen 24 eingesogen;
der Film Fliegt auf dem unteren Filmtragrahmen 66 auf und wird durch das obere Einspannteil 68 durch
Klemmwirkung festgehalten. Vorzugsweise wird der Film F von der Rolle R abgezogen und bleibt während
des Verpackungsvorganges mit der Rolle R verbunden, so daß, wenn die fertige Verpackung entfernt wird, der
.»ο
Film Fein neues Filmstück voii der Rolle R abzieht in
die richtige Position relativ zu dem Rahmen 24. Nachdem der Film F eingespannt wurde, schließt die
Bedienungsperson den Schalter 111, um den Rahmen 24
in die obere Stellung unter den Ofen 28 anzuheben, wie in F i g. 3 gestrichelt angedeutet ist. Die Höhenlage des
oberen Rahmenteils wird durch die Stellung des Endschalters 106 bestimmt, und vorzugsweise wird der
Rahmen 24 in eine Stellung angehoben, in der das obere Rahmenteil 68 mit dem Flansch 50a der Heizelement-Stützplatte
50 Kontakt nimmt, wodurch über dem Film Feine Wärme abgebende Einschließung gebildet wird
und die konvektive Wärmeübertragung zu dem Film F vergrößert wird.
Sodann wird eine Unterlage B auf die Saugplatte 16 aufgelegt, und zu verpackende Gegenstände werden auf
diese Unterlage aufgebracht. Die Bedienungsperson schließt den Schalter 112 für den Beginn des
Arbeitszyklus. Dadurch wird die Gebläseeinheit eingeschaltet und veranlaßt den Ofen 28, während einer
bestimmten Zeitspanne, die durch einen Zeitmesser gesteuert wird, zu heizen. Wenn der Zeitmesser
abgelaufen ist, senkt sich der Rahmen 24 automatisch ab. Der Rahmen 24 wird abgesenkt durch den Betrieb der
Antriebseinheit 98 in eine Richtung, daß die Gleitstücke 70 von der oberen Stellung (gestrichelt in F i g. 3) zu der
unteren Stellung (ausgezogen in Fig. 3) angetrieben werden.
Gleichzeitig wird das Absauggebläse 108 eingeschaltet, um Luft aus dem Gebiet unmittelbar über der
Saugplatte 16 anzuziehen. Das erhitzte Stück plastischen Films F wird über die Gegenstände auf der
Unterlage B abgesenkt, und der Film F wird über die Gegenstände heruntergezogen und in festen Kontakt
mit der Oberfläche der Unterlage B gebracht durch das Vakuum, das sich durch die Saugplatte 16 auswirkt. Das
Vakuum bleibt für eine vorbestimmte Zeitspanne bestehen und hört dann auf, wodurch das Ende eines
Maschinenzyklus angegeben wird. Gleichzeitig wird das Gebläse, welches kontinuierlich in Betrieb war, ebenfalls
abgeschaltet. Der Rahmen 24 wird dann von Hand geöffnet durch Hochheben des oberen Einspannteils 68,
und der verpackte Gegenstand wird von dem Rahmen 24 entfernt, wobei gleichzeitig ein neues Stück Film F
eingezogen wird, wenn der Film F Teil einer Rolle R oder eines endlosen Bandes ist Der Rahmen 24 wird
wieder geschlossen, um ein neues Stück Film F in dem Rahmen 24 festzuklemmen, und der fertig verpackte
Gegenstand wird von dem folgenden Filmteil abgetrennt.
In manchen Fällen wird eine enganliegende Verbindung zwischen der Unterlage und dem thermoplasiischen
Film begünstigt wenn die Hitze weiter angewendet wird, während die Verpackung von dem Vakuum
geformt wird. Die Steuerscheibe 115 kann so eingestellt werden, daß das Heizgerät angeschaltet bleibt nachdem
der Heizungszeitmesser ausgelaufen ist und der Rahmen 24 in die untere Stellung bewegt wurde.
In einem typischen Ausführungsbeispiel erreichen die Heizelemente eine Betriebstemperatur von ungefähr
9250C ir. etwa 4 bis 6 see und werden durch das Gebläse
in einer Zeit von 4 bis 6 see auf Umgebunstemperatur abgekühlt nachdem das Heizgerät abgeschaltet wurde.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann das Gebläse dazu benutzt werden, nur die Heizelemente zu
kühlen, indem der Gebläsezyklus so eingestellt wird, daß das Gebläse nur arbeitet, wenn die Heizeinheit
abgeschaltet ist
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel werden vier bandförmige Heizelemente 56 benutzt, wobei die
Heizelemente 56 mit Speiseleitungen von einer Stromquelle von 208 V verbunden sind und mit 30 A
oder 6240 W betrieben werden. Eine Zykluszeit von nur 30 see kann erreicht werden, wenn man als Verpakkungsfilm
F Polyäinyien einer Stärke von 0,1 mm
verwendet; in diesem Fall dauert der Heizzyklus etwa
10
12 bis 15 see. Zwischen den Zeitperioden, in denen die
Heizelemente 56 während aufeinanderfolgender Zyklen betrieben werden, zirkuliert Luft aus dem Gebläse, um
die Temperatur des Ofens 28, angrenzender Bauteile und der umgebenden Atmosphäre auf Umgebungstemperatur
zu senken, so daß keine Anhäufung von Wärme stattfindet und die Zykluszeit der Heizeinheit 20
konstant gehalten werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verpackungsmaschine mit einer auf einer Basis angeordneten Saugplatte, einer oberhalb der Saugplatte
und im Abstand von dieser angeordneten, im normalen Betrieb stationären Heizeinheit, einem zur
Aufnahme eines Plastikfilms oder ähnlichem dienenden Rahmen, der zwischen einer an die Saugplatte
angrenzenden unteren Stellung und einer an die Heizeinheit angrenzenden oberen Stellung und einer
an die Heizeinheit angrenzenden oberen Stellung durch Antriebsmittel hin- und herbewegbar ist, und
zwei aufrechten Stützen, von denen jede angrenzend an die rückwärtige Begrenzungslinie der Saugplatte,
jedoch seitlich nach außen versetzt bis jenseits der jeweiligen seitlichen Begrenzungslinie der Saugplatte
auf der Basis angeordnet ist und die die Heizeinheit auslegerartig trafen, dadurch gekennzeichnet,
daß die aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) unter Ermöglichung eines im wesentlichen
hindernisfreien Zugriffs zu der Saugplatte (16) auch den Rahmen (24) auslegerartig tragen, und daß
die Heizeinheit (20) relativ zu den aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) aus ihrer im wesentlichen
horizontalen Arbeitsstellung unabhängig von dem Rahmen (24) frei nach oben schwenkbar ist.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) relativ
zu den aufrechten Stützen (18, 22; 19, 22) unabhängig von der Heizeinheit (20) frei nach oben
schwenkbar ist.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruchs dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) einen unteren Filmtragteil (66) umfaßt, der unmittelbar
schwenkbar in an den Stützen (18, 22; 19, 22) befindliche Befestigungsmittel (70) eingesetzt ist,
sowie einen oberen Filmeinklemmteil (68), der an dem Filmtragteil (66) schwenkbar befestigt ist und
durch eine Feder (86) gegen den Filmtragteil (66) gedrückt wird.
4. Verpackungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterseite der Heizeinheit (20) von einem Flansch (50a^umgeben ist, mit dem der Rahmen (24) in seiner
oberen Stellung in Anlage bringbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681809231 DE1809231C2 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Verpackungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681809231 DE1809231C2 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Verpackungsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1809231A1 DE1809231A1 (de) | 1970-06-25 |
| DE1809231C2 true DE1809231C2 (de) | 1982-12-16 |
Family
ID=5713477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681809231 Expired DE1809231C2 (de) | 1968-11-15 | 1968-11-15 | Verpackungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1809231C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5072574A (en) * | 1990-05-15 | 1991-12-17 | Sunclipse, Inc. | Vacuum packaging machine |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2690593A (en) * | 1952-03-19 | 1954-10-05 | Plasticase Corp | Manufacture of plastic covers and plastic articles |
| GB975902A (en) * | 1961-02-08 | 1964-11-25 | Avery Ind Inc | Packaging with thermoplastic materials |
| US3377770A (en) * | 1967-01-17 | 1968-04-16 | Stone Container Corp | Skin-packaging apparatus |
-
1968
- 1968-11-15 DE DE19681809231 patent/DE1809231C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1809231A1 (de) | 1970-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69304965T2 (de) | Vorrichtung zum Anbringen von Eckschützern an palettierten Ladungen | |
| DE69908559T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum umhüllen einer ladung mit dehnfolie | |
| DE3644419C2 (de) | ||
| CH678023A5 (de) | ||
| DE60310801T2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Behältern aus mehrschichtiger Folie mit texturierter Oberfläche für das Aufbewahren von soliden Reinigungsmitteln | |
| DE69900524T2 (de) | Verpackungsmaschine mit verbesserter Befestigung der Formeinrichtung | |
| DE69300661T2 (de) | Vorrichtung zum Falzen eines Verschlusslappens einer Schachtel und zum Einstecken des Verschlusslappens in eine entsprechende Öffnung der Schachtel. | |
| DE3129709A1 (de) | Maschine zum schliessen der oberen deckelklappen eines quaderfoermigen kartons mit faltklappen | |
| DD229791A5 (de) | Verfahren zum laminieren eines films unter druck und waerme und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE69106268T2 (de) | Vorrichtung zum Drehen einer Platte oder eines Pakets von Platten auf einem Arbeitstisch von einer Schneidmaschine. | |
| DE69405307T2 (de) | Maschine zum Einwickeln von Schalen in streckbarer Folie | |
| DE1696023C3 (de) | Aufgabevorrichtung einer Glas Warenformmaschine | |
| DE69501914T2 (de) | Vorrichtung zum Drehen einer Matratze auf dem Arbeitstisch eines Säumers | |
| DE1786003B1 (de) | Kartonschliessmaschine | |
| DE1809231C2 (de) | Verpackungsmaschine | |
| DE69321672T2 (de) | Stoffzuführvorrichtung für Steppmaschinen | |
| DE1411483A1 (de) | Verfahren und Maschine zum Verpacken von Gegenstaenden in Folien | |
| EP0378730B1 (de) | Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen mit einer bahnförmigen Kunststoffolie | |
| DE69203604T2 (de) | Verpackungsvorrichtung. | |
| DE3123007A1 (de) | Arbeitstisch fuer eine naehanordnung | |
| DE4324217C2 (de) | System zum Anschweißen von rutschhemmenden Elementen an Kunststoff-Formteile | |
| DE69307458T2 (de) | Verpackungsverfahren und -vorrichtung | |
| DE4402869A1 (de) | Maschine zur Herstellung von Bauplatten | |
| DE2750392C2 (de) | ||
| DD142065A1 (de) | Vorrichtung zum falten von flexiblem faltgut |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: NORDSON CORP., (EINE GESELLSCHAFT N.D.GES.D. STAAT |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: SCHMITT-NILSON, G., DIPL.-ING. DR.-ING. HIRSCH, P., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |