DE187247C - - Google Patents
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- DE187247C DE187247C DENDAT187247D DE187247DA DE187247C DE 187247 C DE187247 C DE 187247C DE NDAT187247 D DENDAT187247 D DE NDAT187247D DE 187247D A DE187247D A DE 187247DA DE 187247 C DE187247 C DE 187247C
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- Germany
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/0023—Foldable, rollable, collapsible or segmented boards
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
bet
Gjwvppe
KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- JVl 187247 -KLASSE Ud. GRUPPE
HERMANN von DRESKY in CHEMNITZ i. Sa.
Zusammenlegbares Spielbrett. Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Juli 1906 ab.
Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Taschenspielbrett, das, zusammengelegt
und durch einen Boden und einen Deckel zu einem mehrfachen Behälter vervollständigt,
zur Aufbewahrung der Spielsteine, Würfel usw. dient.
Der Erfindung gemäß besteht dieses Spielbrett aus zwei Spielbrettern aus hartem,
steifem Stoffe, die beide aus einem breiteren
ίο Mittel- und je drei Seitenstreifen gelenkig
so zusammengesetzt sind, daß sie jedes für sich in bekannter Weise zusammen-, dann
aber aneinandergelegt werden können, um, durch Boden und Deckel verschlossen, einen
Behälter für die Spielsteine usw. und ein einzuschiebendes Futteral zu bilden.
Dadurch erreicht man den bekannten, nur mit zwei Spielplänen ausgestatteten zusammenlegbaren
Spielbrettern gegenüber den Vorteil, daß auf den beiden zusammenlegbaren Brettern
vier Spielpläne angebracht werden können, von denen sich je zwei auf gesonderten
Brettern befinden und dah'er von zwei Gruppen von Spielern benutzt werden können.
Jedes der beiden in Form und Größe gleichen Spielbretter besteht aus einem breiten
Streifen α und sechs schmalen Brettstreifen b.
Je drei der schmalen Streifen b sind mit
ihren langen Kanten zu beiden Seiten des breiteren Streifens α mit diesem und untereinander
durch Gelenkbänder verbunden.
Auf die vorderen und hinteren Flächen der so entstandenen Spielbretter sind die
Spielpläne der für dieses Taschenbrettspiel
in Betracht kommenden' vier voneinander unabhängigen Spiele, etwa »Mühle«, »Kriegsspiel«,
»Wettwürfelspiel« und »Schach« oder »Damespiel« aufgezeichnet.
Es können daher auf diesem Taschenspielbrett gleichzeitig zwei Spielergruppen spielen.
Das Zusammenlegen der Spielbretter geht so vor sich, daß die sechs schmalen beweglichen
Brettstreifen b jedes Brettes so gedreht werden, daß das an den breiten Streifen angelenkte
zu diesen nur von der schmalen immer zwei zueinander im rechten Winkel stehen.
Dadurch werden sechs gleiche prismatische Räume d zur Aufnahme der Spielsteine usw.
gebildet, während in der Mitte noch ein schmaler Raum bleibt.
Die beiden so gefalteten Spielbretter werden nun mit ihren schmalen Brettstreifen b aneinander
gelegt und in bekannter Weise mit einem nach der Form des so gebildeten
Prismas hergestellten Blechboden c versehen.
Hierauf wird in den oben genannten schmalen Raum des Prismas eine dort hineinpassende
rechtwinklige Blechkapsel e geschoben, die zur Aufbewahrung der Damesteine
dient.
In die entstandenen sechs prismatischen Räume d kommen die Schachfiguren und
Würfel.
Sind alle nötigen Figuren, Steine und Würfel untergebracht, so wird ein genau dem
Boden c nachgebildeter Deckel auf das noch offene Ende des Prismas gedruckt und damit
der von den beiden Spielbrettern gebildete Behälter verschlossen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Zusammenlegbares, durch zwei an den Stirnseiten aufgesetzte Kappen zu einem Behälter für die Spielfiguren usw. vervollständigtes Spielbrett, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei doppelseitig mit Spielplänen versehenen Brettern besteht, die je aus einem mittleren breiten (a) und je drei seitlichen untereinander und mit dem breiten Streifen (a) durch Gelenke verbundenen schmalen Streifen (b) so zusammengesetzt sind, daß die schmalen" Streifen an jeder Seite zu durch einen Zwischenraum getrennten prismatischen Räumen (d) gefaltet, die beiden so gefalteten Bretter mit ihren Faltseiten aneinander gelegt und in bekannter Weise durch an den Stirnseiten aufgelegte Kappen (c) zu Behältern für Spielsteine, Würfel und dergl. vervollständigt werden können, wobei in den durch die beiden Zwischenräume gebildeten Schlitz noch eine besondere rechteckige Kapsel (e) für Spielsteine eingeschoben wird.Hierzu j Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187247C true DE187247C (de) |
Family
ID=450955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187247D Active DE187247C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187247C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2604368A1 (fr) * | 1986-09-29 | 1988-04-01 | Lavacquerie Francois Georges | Jeu d'interieur du type jeu de dames comportant des moyens pour le rangement des pieces |
-
0
- DE DENDAT187247D patent/DE187247C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2604368A1 (fr) * | 1986-09-29 | 1988-04-01 | Lavacquerie Francois Georges | Jeu d'interieur du type jeu de dames comportant des moyens pour le rangement des pieces |
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