DE189251C - - Google Patents

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DE189251C
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fuel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/12Devices or methods for making a gas mixture for a combustion engine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c. GRUPPE TS*
FRITZ DÜRR in KARLSRUHE.
Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von den bisher üblichen Verfahren, ein Verbrennungsgemisch aus flüssigen Brennstoffen und atmosphärischer Luft herzustellen, hauptsächlich dadurch, daß bei allen bisher bekannten Kohlenwasserstoffkraftmaschinen der flüssige Brennstoff meist nur während der Ansaugeperiode, jedenfalls aber mit fortwährenden Unterbrechungen in die zur Gemischbildung bestimmte Vorrichtung eingespritzt wurde.
Bei dem neuen vorliegenden Verfahren
wird der Brennstoff in fein verteilter Form dem Mischbehälter e dauernd, die Luft dagegen nur während der Ansaugeperiode der Maschine zugeführt.
Der Vorteil des neuen Verfahrens besteht in folgendem:
Bei allen Einspritzvorrichtungen besitzt der der Ausspritzöffnung zunächst lagernde Brennstoff eine gewisse Trägheit und Wird meist nicht so fein verteilt, wie die übrige, unter Druck austretende Brennstoffmenge.
Infolgedessen sind Tropfenbildungen an den Ausflußöffnungen sehr leicht möglich. Bei schwerer verdampfbaren Brennstoffen, wie Rohnaphtha, Teeröl usw., sind diese Tropfen dann so groß, daß eine rasche Verdampfung, wie sie der Zeitdauer eines Hubes entspricht, nicht möglich ist. Die Folge davon ist unvollkommene Verdampfung, unvollkommene Verbrennung und größerer Brennstoffverbrauch.
Durch das vorliegende Verfahren wird diesem Übel abgeholfen.
Der Arbeitsgang hierbei jst folgender:
40
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Eine schneilauf ende Kreiselpumpe α saugt durch b den flüssigen Brennstoff an, setzt ihn unter Druck und preßt ihn durch Rohr c nach Düse d, wo er in äußerst fein verteiltem Zustande in den Behälter e eintritt. Apparat e steht durch Verdampfer ν und Rohrleitung h mit dem Ansaugeventil der Maschine in offenem Zusammenhang. Solange das Ventil/ geschlossen ist und keine Luft nach e eindringt, sammeln sich die fein verteilten Tröpfchen des Brennstoffes auf dem Boden des Behälters e, werden von dort durch Pumpe a mit angesaugt und in den Kreislauf des Brennstoffes mit einbezogen. Sobald das Ansaugeventil der Maschine sich öffnet, öffnet sich auch Ventil / und der fein verteilte Brennstoff wird gemischt mit Luft durch den Verdampfer ν über vom Auspuff geheizte Flächen geleitet und nach dem Zylinder gezogen.
Falls das Gemisch im Apparate e zu reich gesättigt sein sollte, kann durch ein zweites Ventil g noch weitere Luft zugelassen werden.
Hähne, welche an den Ventilen g und / angebracht sind, ermöglichen die Einstellung des Mischungsverhältnisses.
Der Behälter e bildet bei Maschinen mit flüssigen Brennstoffen ein Reservoir, dem- bei Gasmaschinen der Gasbeutel entspricht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines innigen Gemisches von Brennstoff und Luft für Maschinen, die mit flüssigem Brennstoff
    betrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kreislauf eines ununterbrochen bewegten Brennstoffstromes ein freier Raum (e) eingeschaltet wird, in welchen an der einen Seite der Brennstoff in fein verteiltem Zustande eintritt, dort mit der zum Betriebe der Maschine nötigen Luft zusammengebracht und bei der Ansaugeperiode nach der Maschine abgesaugt wird, während in der übrigen Zeit die Brennstoffteilchen sich auf dem Boden des Behälters (e) wieder sammeln, zu einem geschlossenen Strome vereinigt durch eine Pumpe (a) abgesaugt und von neuem durch den Zerstäuber (d) in dem freien Räume (e) zerstäubt werden, zu dem Zwecke, einerseits dauernd über einen Vorrat nebeiförmig verteilter Brennstoffflüssigkeit für den Betrieb der Maschine verfügen zu können und andererseits die schwer verdampfbaren Brennstoffe unter Vermeidung von größerer Tropfenbildung in solch fein verteiltem Zustande einem Verdampfer zuführen zu können, daß eine leichte rasche Vergasung erzielt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    91 S j
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