DE1921021U - Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl.Info
- Publication number
- DE1921021U DE1921021U DE1965B0061048 DEB0061048U DE1921021U DE 1921021 U DE1921021 U DE 1921021U DE 1965B0061048 DE1965B0061048 DE 1965B0061048 DE B0061048 U DEB0061048 U DE B0061048U DE 1921021 U DE1921021 U DE 1921021U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flaps
- laying plate
- carrier
- cross member
- bolts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 241000566137 Sagittarius Species 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000001020 rhythmical effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
Description
P.A. 124 708*10.3.65
Bielefelder Spezialmaschinenfabrik Dücker KG., 4816 Sennestadt,
Edisonstr.
Vorrichtung zur Festlegung der Manschetten an einem
Hemdenleger od, dgl.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Festlegung der Manschetten
an einem Hemdenleger od. dgl# und ist somit auch für Vorrichtungen geeignet, mit denen Damenblusen, Schlafanzugoberteile
und ähnliche Bekleidungsstücke verpackungsfertig gelegt werden können.
Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt. Bei den bisher bekannten Hemdenlegern werden die Manschetten beispielsweise
in Öffnungen des Arbeitstisches eingelegt, worin sie auch noch gepresst und gebügelt werden können und anschliessend beim Abnehmen
des Hemdes vom Legeblech festgesteckt oder mit einer Klammer festgelegt.
Der wesentliche Übelstand der vorbekannten Vorrichtungen besteht darin, daß das Feststecken oder Festlegen der Manschetten in einem
Stadium erfolgt, bei dem das Hemd oder die Bluse bereits vom
Legeblech abgezogen ist und lediglich durch die Legepappe einen
Halt hat. Ss sind also nach dem Abnehmen des Hemdes Tom Legeblech
noch zusätzliche Handgriffe nötig, die den rhythmischen Arbeitsablauf des Legens von Hemden o.dgl. stören.
Alle diese Übelstände werden durch die Heuerung beseitigt; sie besteht darin, daß in einem axial verschiebbaren und arretierbaren,
das Legeblechauflager rechts und links umgreifenden
Träger beidseitig achsparallel liegende Achsen für symmetrisch in Richtung auf die Unterseite des Legebleches gedruckte,
horizontal liegende Elemmklappen angeordnet sind, deren einander zugekehrte freie Enden durch einen gemeinsamen lüftbaren
Andrückmechanisinus steuerbar sind. Damit ist mit einfachen und
relativ billigen Hitteln erzielt, daß die Manschetten der Hemden oder Blusen während des Legevorganges unter das
Legeblech geschoben werden können, wozu vorzugsweise mittels eines Fußtrittes der Andrückmechanismus der Klappen, der die
!-..anschetten in ihrer Stellung festhalten soll, kurz gelüftet
wird, wonach die Legerin den Legevorgang beendet und noch vor dem Abziehen des Hemdes oder der Bluse vom Legeblech
die Klammern für die an ihrem Platz festgehaltenen Manschetten einschieben kann, wobei sie gleichzeitig den Umschlag
des Hemdes am Ende des Legebleches mit festhält und durch die Klammern umgreift.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der !feuerung
dargestellt. Ss zeigen:
Figur 1 den Legetisch mit eingebauter Torrichtung in
schematischer Seitenansicht,
Figur 2 die Torrichtung in schematischer Draufsicht,
Figur 3 einen -Schnitt nach der Linie A-B der Figur 2,
_ Ty _
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der Figur 2,
Figur 5 den Träger in der Draufsicht,
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie E-F der Figur 3.
Auf einem Gestell 1 befindet sich in an sich bekannter Weise
eine Arbeitsplatte 2, auf der ein Legeblech 5 in Punkt 4 angelenkt
ist. Das Legeblech schwenkt ab in Pfeilrichtung G-.
Dabei legt es sich auf das Pappenauflager 20 und evtl. seitlich auf die Schenkel *?& und- 5b eines Trägers 5» bei dem beide
Schenkel durch eine Traverse ^g miteinander verbunden sind.
Die Ausbildung des Trägers 5 geht aus der Figur 5 hervor. In
diesen Schenkeln sind U-formige Vertiefungen 6, deren Seitenflanken
Achsen 7 aufnehmen, die beliebig ausgebildet sein können; beim dargestellten Ausführungsbeispiel aber von Klötzen
umgeben sind. Auf diesen Klötzen 8 sind lediglich auf sie formschlüssig aufgelegt Klappen 9 angeordnet, deren freie Enden durch
einen gemeinsamen, lüftbaren Andrückmechanismus 10 unterstützt und in horizontaler Lage gehalten werden. Diese Klappen 9 haben
Eingriffsvertiefungen 9a, die bis zu oder ca. 1 cm über den
Seitenkanten des Legebleches J gehen. Wird ein breiteres oder schmaleres Legeblech J benötigt und in die Vorrichtung eingebaut,
so werden vorzugsweise, sofern die Unterschiede nicht geringfügig sind, auch entsprechend anders geformte Klappen 9 verwendet.
Ferner weisen die Klappen 9 für die Aufnahme der Manschettenknöpfe Löcher 11 auf.
Der Andrückmechanismus 10 ist in der Figur 6 ersichtlich.
.1 _ 4- —
An der Traverse 5c sind Laschen 5d befestigt, durch die unter
Federdruck stehende Bolzen 16 hindurchgeführt sind. Die Bolzen 16 sind mit einer gemeinsamen Traverse 15 miteinander verbunden
und ihre Höhe ist durch eine Mutter 26 einstellbar, um den Abstand zum Legeblech 5 in Preßstellung, die die normale Ruhestellung
ist, festzulegen.
Die Lüftung des Andrückmechanismus für die Klappen 9 erfolgt
von einem Fusshebel 12 aus, der auf einer Achse 1J angeordnet ist. Eine Stange 14- senkt die Traverse 15» die die federnd gelagerten
Bolzen 16 trägt, die unter die freien Enden der Klappen 9 greifen und sie tragen. Bei Tritt auf den Fusshebel 12
wird dessen Bewegungsweg in an sich bekannter Weise auf die Stange 14 übertragen und über die Traverse 15 wird der gesamte
Andrückmechanismus in Pfeilrichtung H gelüftet. Die Klappen 9
fallen herunter und geben somit eine gross ereöffnung zwischen
Legeblech 3 und Klappe 9 für das Einlegen der Manschette frei.
Durch Loslassen des Fusshebels gehen die Klappen wieder in Ausgangsstellung
zurück und klemmen die Manschetten fest. Um die Manschetten besser einschieben zu können, zwischen das Legeblech
3 und die Klappen 9» sind in den Klappen die Griffvertiefungen
9a angeordnet. Die Klappenbetätigung ist auch mit Pneumatik, Hydraulik u, dgl, möglich.
Der gesamte Träger 5 ist in den Pfeilrichtungen J-K (iPigur 5)
verschiebbar und feststellbar. Die Verschiebung und die Feststellung
erfolgt über eine Spindel 17, die durch Handrad 18 betätigbar ist. Die Spindel 17 greift in einen Lappen 19 der Traverse
5c. Der Bewegungshub ist in Figur 1 durch das Maß χ ge-
kennzeichnet. Sollen extrem kleine Hemden gelegt werden, ist
der Vorschub des Trägers 5 soweit nach vorne notwendig, daß die Klappen 9 bis zum Pappenauflager 20 vorgeschoben werden müssen,
und eventuell sogar noch darüber hinaus, so daß sie Aussparungen aufweisen müssen, die in der Figur 2 durch die strichpunktierten
Linien 21 dargestellt sind. In diesem Fall werden also die Normalklappen 9 herausgehoben, was ohne weiteres möglich ist, da
sie lediglich auf den Klötzen 8 und den Bolzen 16 aufliegen und mit Aussparungen nach den Linien 21 versehene Klappen 9 werden
auf die Klötze 8 und die federbelasteten Bolzen 16 aufgelegt, wonach der Träger eventuell bis zum Anschlag der querliegenden
Kanten nach den Linien 21 an dem Pappenauflager 20 vorgeschoben wird.
Um die Knopfleiste des Hemdes einwandfrei aufzunehmen, ist eine Leiste 22 zwischen dem Pappenauflager 20 und dem rückwärtigen
Ende des Arbeitstisches 2 angeordnet, die genau axial und mittig liegt und die in den Figuren 2 und 3 gut ersichtlich
ist.
Um die durch die Klappen 9 festgelegte Manschette, nachdem das untere überstehende Ende des Hemdes umgelegt ist, leicht feststecken
zu können, und zwar in angedrücktem Zustand der Manschette, sind Schalen 23 dem Träger 5 zugeordnet, und zwar liegen
sie in der Ebene des sich in Arbeitsstellung befindlichen Legebleches anschliessend an das Ende desselben. Die Schalen 23
umgreifen mit ihrer Vorderwand 24 die Traverse 5c des Trägers 5
und werden somit beim Verrücken des Trägers in den Pfeilrichtungen J-K mitgenommen. Sie sind in Figur 5 lediglich strich-
punktiert angedeutet, die Klappen 9 sind dagegen der "besseren
Darstellung wegen nicht gezeigt. Die Schalen 23 weisen eine
Schräge 23a auf, und zwar in Richtung auf die Traverse 5c? die
sie mit ihrer Vorderwand 24- übergreifen. Die Schräge 23a hat
zweierlei Punktionen; einerseits die in der jeweiligen Schale angeordneten Klammern 25 immer in dem -vertieften Ende der
Schale 23 zu halten, so daß der Bereich in Richtung auf das Legeblech 3 frei ist von Klammern und andererseits um bei Einsetzung
der Klammer, wie es in Figur 4 dargestellt ist, für die Legerin bei Führung der Klammer eine Gleitbahn zu schaffen, so
daß sie ohne Schwierigkeiten den unteren Schenkel 25a der Klammer
25 richtig in die. Manschette einschiebt. Aus diesem Grunde
muss zwischen Oberkante der Klappe 9 und oberem Ende 24a der Vorderwand 24· und damit auch dem Ende der Schrägen 23a eine
Differenz bestehen, die als Maß y in Figur 4- eingetragen ist.
Diese Differenz entspricht der Dicke einer Manschettenlage. Die Höhe 24a muss aber gleichzeitig auch in einem Abstand zur
Unterkante des Legebleches 3 liegen. Dieses Maß ist als ζ in der Figur 4 ersichtlich. Die Höhe 24a teilt also in einem entsprechenden
Verhältnis den Abstand zwischen Oberfläche der Klappe 9 und Unterflächenebene des Legebleches 3« Der Abstand
zwischen beiden Teilen lässt sich, wie bereits erwähnt, durch Verstellung der Bolzen 16 mittels der Muttern 26 einstellen.
Je nach verwendetem Stoff wird also der Abstand grosser oder kleiner sein. Das Maß y ist somit immer einstellbar.
Selbstverständlich ist der Gedanke der !Teuerung nicht auf die
dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Schalen 2J
können mit dem Träger 5 auch aus einem Stück gearbeitet sein
bzw. fest an ihm befestigt werden. Allerdings ist das dargestellte Ausführungsbeispiel vorteilhafter, weil die Schalen
zur Reinigung ohne weiteres herausgenommen werden können und auskippbar sind.
zur Reinigung ohne weiteres herausgenommen werden können und auskippbar sind.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Festlegung der Manschetten an einem Hemdenleger od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in einem axial
verschiebbaren und arretierbaren, das Legeblechauflager rechts
und links umgreifenden Träger (5) beidseitig horizontal liegende Achsen (7, 8) für symmetrisch in Richtung auf die Unterseite
des Legebleches (3) drückende Klemmklappen (9) angeordnet sind, deren einander zugekehrte freie Enden durch einen gemeinsamen
lüftbaren Andrückmechanismus (10) steuerbar sind,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klappen (9) auf die Achsen (7) umgreifende, vorzugsweise vierkantige Klötze (8) lose aufgelegt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Andruckmechanismus aus an dem Träger (5) federnd gelagerten Bolzen (16)-besteht, die die Klappen (9) unterseitig abstützend
steuern und durch einen Eusshebel (12), eine Bewegungsstange (16)
und eine für die Bolzen (16) gemeinsame Traverse (15) lüftbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) auswechselbar angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) abgerun·*·
dete Eingriffsvertiefungen (9a) aufweisen, die sich von den Klötzen (8) bis zur Ebane der Seitenkanten des Legebleches (3)
erstrecken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5? dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappen (9) Löcher (11) zur Aufnahme der Manschettenknöpfe
aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) aus zwei parallelen, im Abstand zueinander
liegenden, in ihrer Verlaufsebene jeweils fluchtend zueinander liegenden Schenkeln (5a und 5b) besteht, die durch eine Traverse
(5c) miteinander verbunden sind, wobei in den Schenkeln (5a, 5"b) vertieft liegende U-förmige Abwinkelungen zur Aufnahme
der Klappen (9) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (5c) des Trägers (5) eine Spindel (17) übergreift,
die mit einem Handrad (18) versehen ist, wodurch der Träger (5) in horizontaler Ebene verstellbar und arretierbar ist,
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 8? dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalen (23) mit einem abgewinkelten Schenkel (24) die Traverse (5e) des Trägers (5) übergreifen bzw. an ilam befestigt
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) in Eich-
tung auf den Anlenkpunkt (4) des Legebleches (3) in dem das Legeblech
(3) untergreifenden Teil Ausnehmungen (21) aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (5c) eine obere Aussparung aufweist zur Aufnahme einer Leiste (22) für
die Ausrichtung der Knopfleiste eines zu legenden Hemdes od.dgl.
12. Vorrichtung zur Festlegung der Manschetten an einem Hemdenleger od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Auflagelänge
des Legebleches (3) Schalen (23) in Verlängerung der Legeblechebene zur Aufnahme von Befestigungsklammern (25) angeordnet
sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (23) in ihrem Boden eine Schräge (23a) aufweisen,
die in Richtung auf das untere Ende des Legebleches (3) läuft.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 und I3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberkante (24a) der Schräge (2Ja) in einem Abstand(z) zur Unterfläche des Legebleches (3) liegt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberkante (24a) der Schräge (23a) und damit auch der Vorderwand (24) höher liegt als die Oberfläche der Klappen (9)
in ihrer oberen Endstellung der Andruckstellung (Maß(y)),
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 un<i 15» dadurch gekennzeichnet,
daß die federnd gelagerten Bolzen (16) in ihrer Höhe ein-
stellbar an der Traverse (15e) gelagert sind, wobei ihre Verstellung
durch Muttern (26) erfolgt, wodurch das Maß (y) zwischen Oberkante (24a) der Schalen (23) und Oberfläche der
Klappen (9) einstellbar ist.
17« Vorrichtung nach Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (16) in Laschen (5<i) äer Traverse (5c) gleitend
gelagert sind und zwischen den Muttern (26) und den Laschen (5d) die gemeinsame Traverse (15) angeordnet ist, an die die Zugstange
(14-) angreift·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965B0061048 DE1921021U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965B0061048 DE1921021U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921021U true DE1921021U (de) | 1965-08-12 |
Family
ID=33321354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965B0061048 Expired DE1921021U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921021U (de) |
-
1965
- 1965-03-10 DE DE1965B0061048 patent/DE1921021U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2235180C3 (de) | Skibindunnng in Zehenbindungsbauart | |
| DE1921021U (de) | Vorrichtung zur festlegung der manschetten an einem hemdenleger od. dgl. | |
| DE2418558C3 (de) | Vorrichtung zum Festhalten eines Schiebers während des Einfädeins der Reißverschlußkette durch den Schieber | |
| DE2627163C3 (de) | Klemmzange mit zwei Zangenschenkeln, die über Dreh- und Schraubgelenkgetriebe verbunden und zueinander parallel verschiebbar sind | |
| DE2166915B2 (de) | Kombinierte Spann- und Nadelkluppe | |
| CH281700A (de) | Kindersitz mit wenigstens einer Zwinge zum Festklemmen derselben am Rande einer tragenden Platte, insbesondere Tischplatte. | |
| DE823495C (de) | Hosenspannvorrichtung | |
| DE1921022U (de) | Legetisch. | |
| AT215919B (de) | Schafthalter an einem Webstuhl | |
| DE2521855B2 (de) | Geraet zum einbringen von zwischengliedern zwischen zwei sich kreuzenden saiten einer tennisschlaegerbespannung | |
| CH362514A (de) | Schnellspannvorrichtung, insbesondere zum Zusammenpressen verleimter Bretter und Platten | |
| DE827881C (de) | Schnalle, insbesondere für Wäschebänder. | |
| DE802815C (de) | Schlossbuegel fuer eiserne Grubenstempel | |
| DE449156C (de) | Vorrichtung zum Falten von Klotzbeuteln | |
| AT241254B (de) | Einrichtung zum Einspannen von Stoffteilen an einer Vorrichtung zum automatischen Ausführen von Nähten mit vorbestimmtem Nahtverlauf | |
| AT229004B (de) | Schnellspannvorrichtung, insbesondere zum Zusammenpressen und Verleimen von Brettern, Platten u. dgl. | |
| DE687193C (de) | Pressvorrichtung fuer Buegeleisen | |
| DE689263C (de) | Einstellbarer Gegenanschlag zum Hochhalten der Drueckerstange | |
| DE275283C (de) | ||
| DE2336285A1 (de) | Fadenknuepfvorrichtung | |
| DE519532C (de) | Kniehebelgelenkvorrichtung zum Antrieb eines Schwinghebels einer Kleiderbuegelmaschine | |
| DE749788C (de) | Schutzvorrichtung an Reibscheibenspindelpressen | |
| DE10527C (de) | Neuerungen an Knopfpressen | |
| DE496134C (de) | Fadenanfeuchtvorrichtung | |
| DE670628C (de) | Klemmschnalle |