DE1923092C3 - Verschlußkapsel für Flaschen und flaschenähnliche Behälter - Google Patents

Verschlußkapsel für Flaschen und flaschenähnliche Behälter

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DE1923092C3
DE1923092C3 DE1923092A DE1923092A DE1923092C3 DE 1923092 C3 DE1923092 C3 DE 1923092C3 DE 1923092 A DE1923092 A DE 1923092A DE 1923092 A DE1923092 A DE 1923092A DE 1923092 C3 DE1923092 C3 DE 1923092C3
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Armando Mailand Podesta (Italien)
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CONDITIONNEMENT EN ALUMINIUM SCAL GP PARIS Ste
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/44Making closures, e.g. caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/12Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

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DieErnndungbetriffteineVerschlußkapsdfürHasehen und flaschenähnliche Behälter, die rund um eine Mittelplatte einen Ringwulst mit zum Behälter hin konkavem Querschnitt aufweist, der beim Befestigen der Verschlußkapsel am Behälter durch einen ZieWgang eingeebnet wird und an den sich em m seinem oberen TeU zylindrischer, in seinem unteren Teil kegelstumpfförmig sich erweiternder, innen mit einer Dichtungsmasse ausgekleideter Mantel mit nach innen eingerolltem Rand anschließt, der beim Befestigen der Verschlußkapsel hinter einen Bund an der Behältermündung greift und sich mit einem Haschenöffner vom Bund wegbiegen laßt.
Bei Verschlußkapseln dieser Gattung, die seit vielen Jahren bekannt und in Gebrauch sind, war es bisher immer als wesentlicher Grundsatz angesehen worden, daß der gegen einen Bund oder Ringwulst an der Behältermündung drückende Mantelrand um mehr als 360° eingerollt sein muß. So ist. beisp.elsweise bei einer bekannten gattungsgemaßen Verschlußkapsel (deutsche Patentschrift 1 167 679 und schweizerische Patentschrift 441 018) der Rand des Mantels um etwa 400° eingerollt. Man hat bisher geglaubt, dem Rand nur auf diese Weise die für einen luverlässigen Verschluß erforderliche Steifigkeit geben zu können, da bei einer gattungsgemaßen Verschlußkapsel alle axialen Kräfte, welche die Verschlußkapsel am Behälter festhalten und gegebenenfalls erheblichen Innendrücken standzuhalten haben, ausschließlich vom. eingerollten Mantelrand aufge-
Är bekannten gattungsgemä-
lost daB der Man Endkante
gerollt ist, »<J» eingebettet ist.
un^d;e PrSSchendeweise erreicht, daß der
"^l nnT-tärker belastbar und dennoch mit einem MartelrMg^KeM*_ .^ ^ Endkante
i. n&chmofineTlticaieT eingerollten Randes weist des nur um.WUums ersch & lußkapsel am Behälter
ffiriTsich beim Befestigen der Verdaß sie * ^ des zylindrischen
^f^ an ae der Querschnitt des
Teils d ^a™2 die Form eines Kreisboemgerollten ***£*?*£ Halbkreis entspricht, gens e halt der ^ dadurch und
Der ^f™1^ ™^e-ner freien Kante in die Dich-
durch ^^fSJSt riies Gewölbes uad federt £.Eg™***£^OTgangss nur geringfügig
auf worin er sich erheblich von einem um 360 oder mehr eingerollten Mantelrand unterscheidet S Stand der Technik wird noch auf die belg.-
a5 sehe ^£S£SZS
p ^J^
geschlitzt « ;η^™6\, wiederholt veraufweist. Die VerecWußk^ ι
wendbar, ^.^.^.^^ea Überdruck auf. ^^^^^ξ^^^οΛΛήΆ 664 311
F^'"^SeI belSSt dessen Mantelrand zwar «n Schraubdecke bekannt, ae mindestens
nach innen «ngrojtt 1^ e£ ^ die Festhalte-27ü_ , und den Beha^gcM dot , ^
krafte werden ausschließen vom
^gebjacjt französischen Patentschrift
Μ?ί821 eine Flaschenverschlußkapsel bekannt, die ^! 3^fn 1 p4m|cSfaurVchmiegsamem Kunststoff eine ^J™ *U* SCm Blech aufweist.
und eim außer^* 3^ ™^Γ als 360o nach
^«^S^^JJ^f der durch einfaches rainnen Wollten Rand^aut, oe ^ ^^^
dudes ^ζ^Τ^Παηαϊ Zerreißen mittels halses zu ^l"u^n "n° . Demgegenüber sind einer Z^^.2" f™J "J ^mg dfr die Erfin. Verschlußkapseln d« G^%Xes de z r erreißbarem dung ausgeh^, aus 1jdtt* ^ei nduren eine Art Blech hergestellt und[lassen sich mn: aurcn Tiefziehvorgang am ^
vom Behalter ^i.,^^?^,!^,^ herbekannten aus "^^Si^SS gestellt5pf Kr°nenve^i!"S^de n rIf an «and sche-
" X— Es W Jeweils in einem axialen
S0 Verschlußkapsel vor der Anbringung
und sonstiger Eigenschaften des für die Verschlußkapsel verwendeten Blechs verschieden stark auf und führt dazu, daß einzelne Verschlußkapseln dem Innendruck ihres Behälters nicht sicher standhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußkapsel der eingangs beschriebenen Gattung ^XenArbeitsgangbeimHerstellenderVer-
schlußkapsel, tcann nfi
F i g. 4 den darau folgenden Arbeitegang und Fig. 5 emen weiteren Arbeitegang, bei dem die Verschlußkapsel ihre bis zum Befestigen an einem Behälter bleibende Form_ erhalt. „.,„-,,-_.-,,
Die in F i g. 1 und 2 abgebildete Verschlußkapsel 1
<f
dient zum Verschließen eines als Flasche dargesteU- leren Bereich 321, ^.^VtlLidbereich 3M* und
ten Behälters 2 mit einem Bund 21 an seiner Mim- grenzt, ist, einen «P&xjE&^fZ, vorspringenden
dung und weist eine Mittelplatte 11 sowie einen einen dazwischenli^enden ebenen^voj, j^
Mantel 12 auf, die durch einen Riagwulst 13 mitein- Rmgbereich 322. Die liere uc>
ander verbunden sind. Die Mittelplatte 11 umfaßt 5 321 und diejemge des Randbereicns ^ ,
einen erhabenen, scheibenförmigen mittleren Bereich auf den mittleren B""***™-it *d 5es
111, der mit einer ebenen, ringförmigen Vertiefung Höhen des mittleren Bereicns λαχ uu
113 durch einen sich zu dieser hin erweiternden Ke- reichs 313 des Unterstempels ^ Zu^0111101
gelstumpf 112 verbunden ist. Der Mantel 12 umfaßt Wenn die beiden Stemf^j"j£" Bereich 3n
einen zylindrischen oberen Abschnitt 121 und einen xo hin bewegt werden, dringt aer mu"* größeren
kegelstumpfförmigen unteren Abschnitt 122, an den des Unterstempels m den im D^rcnrnes er g
sich ein um 200 bis 250° nach innen eingerollter mittleren Bereich 321 des "J^J"*6. .
Rand 123 ansdüießt. Der Ringwulst 13 hat die Form Randwulst ^g^a^^^^^
eines halben Torus; seine konkave Seite ist dem Be- breiteren Randbereich 323 ein,,der_ume™° '
hälter 2 zugekehrt, weist also nach unten. Der Ring- i5 den Breiten ist der Blechdicke der Kapsel im wesent
wulst 13 ist einerseits mit der kreisförmigen äußeren liehen gleich. , . , ., ,
Begrenzung des ebenen Rings 113 und andererseits Der untere TeU 331 der Matn« 33ist toUutd
mit dem zylindrischen Teü 121 drs Mantels verbun- hat einen Innendurchmesser, der nur ganz germgm
den, den der Ringwulst nach oben verlängert, und gig größer ist als «^ Ante^dm«rde.^Jter
zwar erheblich über die Ebene des Bereichs 111 hin- M stempeis; der obere Teil 332 te ^awzeisi eoen
aus hohl, aber sein Innendurchmesser ist grolier, so aau
Der Innenraum des Ringwulstes 13 ist durch eine zwischen ihm und dem ^SnteereLSr RiS beispielsweise eingespritzte Dichtungsmasse 14 aus- zwei senkrechte Zyündeiflachenlbegjenzter Kmg gefüllt, die sich so weit nach unten erstreckt, daß sie raum 333 frei ist. Der Boden ^*^™*1 das obere Ende des Randes 123 überdeckt. Um die a5 ein Kreisring 334, der durch einen äußeren Viertelto-Verschlußkapsell gemäß Fig.2 am Behälter2 zu rus 3341 und einen inneren Vierteltorus mu oe befestigen, ist ein Ziehvorgang erforderlich, bei dem grenzt ist. Olvrstpninel 32
der Mantel 12 so weit nach unten gezogen wird, bis Der Ringstempel 34 umgibt den Plempe* **
der Rand 123 unter der Wirkung eines zur Achse 22 und weist an seinem unteren Ende eine innenKegeides Behälters 2 hin gerichteten seitlichen Drucks un- 30 fläche 341 auf, die mit der Achse ΊΑ eier » erapei ter den Bund 21 greift. Der Ringwulst 13 bildet einen Winkel 3410 von mehr als 50 emschl ebt einen Werkstoffvorrat, der den größten Teil der Ver- Die Kapsel wird gemäß Fig.3 bis5_ aus emem
längerung des Mantels 12 ermöglicht; eine zusatz- Rohling 10 hergestellt, der einen sehe benfonmgen liehe Verlängerung ergibt sich aus der Elastizität des Boden 101, einen zylindrischen Mantel MW una Metalls, aus dem die Verschlußkapsel 1 besteht. Der 35 einen diese beiden Teile mite!na?dV!S£n?trdie Ringwulst 13 und der zylindrische Teil 121 des Man- Zwischenbereich 102 umfaßt, der im Uuerscnnutaie tels 12 werden dabei verformt und legen sich eng an Form eines auf dem Kopf stehenden U autweist aesden oberen Teil des Bundes 21 an; dabei wird die sen Schenkel schräg ά"α&*}ο\5™$™°?*1?Κη Dichtungsmasse 14 zwischen der Verschlußkapsel 1 der größere Schenkel auf der Seite des Mantels Derin- und dem Bund 21 eingezwängt. 4o del. JIn der Ausgangsstellung der Vorrichtung gemäß
Die Form des eingerollten unteren Randes 123, Fig.3 nimmt der Unterstempel 31 seineι oDeje a.eider unter dem Bund 21 nicht vollständig nach innen lung ein und berührt den Oberstempel 32,men:, um gedrückt wird, erleichtert das Erfassen und Abziehen der Ringstempel 34 ist angehoben. Der Kowmg; iu der Verschlußkapsel 1 mit einem üblichen Flaschen- wird derart eingesetzt, daß sein Boden zwscnen aem Öffner, und es besteht nicht die Gefahr, daß dieser 45 Oberstempel und dem Unterstempel Hegt una sein den Bund 21 beschädigt. Wenn die Verschlußkap- Mantel in den Hohlraum 333 eingreift ohne mi sessel 1 beispielsweise aus einem 0,2 mm dicken Blech nem unteren Rand den Boden des Hohlraums zu oeaus einer Aluminiumlegierung mit 2·/· Magnesium rühren. Der Oberstempel 32 wird nun gemau,t\.g.* hergestellt ist, hält sie einem Innendruck von gemeinsam mit dem Ringstempel 34 längs aer Acnse 15 3 kp/cm* stand. 50 22 nach unten bewegt; dabei wird der Rohling zwi-
In Fi g. 3 bis 5 ist der Werdegang der Verschluß- sehen dem Oberstempel und dem Unterstempel einkapsell in einer Vorrichtung dargestellt, die einen gezwängt, und diese verformen die Bereicnei 11 unu Unterstempel 31, einen Oberstempel 32, eine den 113 sowie den inneren Bereich des K'^uhUes 13. Unterstempel führende Matrize 33 und einen Ring- Wenn sich der Oberstempel 32 gemeinsam mit dem Stempel 34 aufweist. Der Unterstempel 31 besitzt an 55 Ringstempel 34 weiter nach unten bewegt.beruh» seiner oberen, die Druckfläche bildenden Stirnseite der untere Rand des Mantels 103 denι Boden des einen ebenen mittleren Bereich 311, der durch eine Hohlraumes 333 und wird infolge der WiAunj der Zylinderfläche begrenzt ist, einen halbtorusförmigen, vierteltorusförmigen Bereiche 3341 und 3J42 einge also im Querschnitt halbkreisförmigen Randwulst rollt. Sobald das Einrollen beendet ^bleiben der 313 und einen dazwischenliegenden, zurückgesetzten 60 Oberstempel und der Unterstempel stehen, und aer Ringbereich 312. Die Höhe des Randwulstes 313 ist Ringstempel 34 bewegt sich gemäß F1ig. 4 allein weierößer als diejenige des mittleren Bereichs 311. Die ter nach unten, so daß seme untere Sürnflacne Mantelfläche 314 des Unterstempels 31 ist zylin- im Rohling einerseits den äußeren Bereich des Ring-
drisch r wulstes 13 sowie den zylindrischen Abschnitt
Der Oberstempel 32 besitzt an seiner unteren, die 65 und andererseits den kegelstumpfförmigen Bereich Druckfläche bildenden Stirnseite einen ebenen mitt- 122 herstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. einen Ringwulst mit zum Behälter hin konkavem Querschnitt aufweist, der beim Befestigen der Verschlußkapsel am Behälter durch einen Zieh-Vorgang eingeebnet wird und an den sich em in seinem oberen TeU zylindrischer, in seinem unteren Teil kegelstumpfförmig sich erweiternder, innen ηώ einer Dichtungsmasse ausgekleideter Mantel mit nach innen eingerolltem Rand anschließt, der beim Befestigen der Verschlußkapsei hinter einen Bund an der Behältermundung greift und sich mit einem Flaschenöffner vom Bund wegbiegen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelrand (123 um nur 200 bis 250° eingerollt ist, so daß seine Endkante nach oben weist und in die Dichtungsmasse eingebettet ist. .
    weist
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US4214513A (en) * 1978-12-11 1980-07-29 Ballard James W One-piece roof vent device and methods of constructing and utilizing same

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DE1967006A1 (de) 1976-05-20
GB1274758A (en) 1972-05-17
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TR16760A (tr) 1973-05-01
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CH484785A (fr) 1970-01-31
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RO55501A (de) 1973-08-20
BE732517A (de) 1969-11-05

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