DE1925889A1 - Raumsparende mechanisierte Parkanlage - Google Patents

Raumsparende mechanisierte Parkanlage

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DE1925889A1
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pallet
lifting platform
trolleys
park
lifting
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DE19691925889
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English (en)
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Rupert Burgmair
Jlia Doganoff
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/30Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only
    • E04H6/34Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only characterised by use of movable platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Raumsparende mechanisierte Parkanlage Die Erfindung betrifft eine mecbanisierte Parkanlage fUr Fahrzeuge oder andere Gegenstände, die auf Palettenwagen ruhen, welche - nach Art eines in horizontaler Ebene lauinden Paternosterwerkes - in zwei nebeneinanderliegenden Reihen längs verschiebbar, sowie an den Enden dieser Reihen von der einen zur anderen Reihe quer verschiebbar sind. Anlagen dieser Art sind in verschielenen Ausführungen bekannt, haben sich jedoch - trotz ihrer Vorteile und ständig wachsendem Bedarf - aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchsetzen können. Bei einer bekannten Anlage wird Jeder einzelne Palettenwagen mit Kugeln, auf welchen er rollt, versehen, was die Anlage sehr verteuert. Bei einer anderen bekannten Anlage laufen die Palettenragen in Längsrichtung aus Walzen, deren Länge annähernd so groß wie die Breite der Palettenwagen ist; diese Lösung ist ebenfalls sehr aufwendig. Es ist ferner keine Anlage dieser Art bekannt, bei der innerhalb ihres Bereiches eine Hebebühne zuS Heben der Palettenwagen mit vergleichsweise geringem Aufwand hergestellt werden kann; eine solche Parkanlage ließe sich sehr vorteilhaft in Jedem Kellergeschoß unterbringen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln und geringen Kosten eine in betrieblicher Hinsicht möglichst günstige Anlage der eingangs genannten Art zu schaffen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, da- die' Querverschiebung der Palettenwagen auf Kugeln erfolgt, die in den vier Endfeldern der Parkanlage auf dem Boden befestigt und in beliebigen Richtungen drehbar gelagert sind. Nachdem die vergleichsweise teueren Kugelrollen nicht an jedem Palettenwagen, sondern lediglich an den vier Endfeldern auf dem Boden angebracht sind, verteuert ihr Kostenanteil die Gesamtanlage nur geringfügig, da die Gesamtanzahl der benötigten Kugelrollen gering und. die Tragfähigkeit der einzelnen Kugelrollen groß ist. Bei den bekannten "Star"-Kugesrollen ist beispielsweise die Tragfahigkeit der auf dem Boden montierten Kugelrollen um ca, 60 X größe'r als die der an verfahrbaren Plattformen o. ä. montierten. Außerdem erlaubt die erfindungsgemäße Anordnung der Kugelrollen ihre leichte Wartung, sowie rasche und leichte Auswechselung.
  • Bei nicht zu kleinen Anlagen werden die Bodenkugelrollen' normalerweise derart angeordnet, daß ihre Verbindungegegeraden die vier Seiten eines Rechteckes bilden; die Palettenwagen benötigen dann entsprechende Laufflächenstreifen, die die Seiten kieses Rechteckes befahren können. Für die Querverschiebung und die Längsverschiebung der Palettenwagen werden in diesem Fall jeweils nur etwa die Hälfte der Bodenkugelrollen benutzt. Um die Anzahl der vergleichsweise teuerer Kugelrollen zu verringern, was besonders wichtig bei kleineren Anlagen ist, können sie erfiniungsgemäß annähernd gleichmäßig verteilt auf dem Boden der Endfelder angeordnet werden; in diesem Fall werden 5 ä m t -1 i c h e Kugelrollen für die Längsverschiebung in den Endfeldern sowie für die Queverschiebung der Palettenwagen, die einen ebenen, vorwiegend durchgehenden Boden aufweisen müssen, benutzt.
  • Bei den bekannten Anlagen der eingangs genannten Art ist eine Vorwärts- und Rückwärtsverschiebung der Palettenwagen in Längsrichtung nur dann möglich, wen' sie durch zugfeste kupplungen minteinander verbunde sind und genügend viel Antriebs- und Bremsvorrichtungen vorgesehen werden, was die Anlage wesentlich verteuert. Durch die Erfindung wird eine einfache Vorrichtung geschaffen, die das Verschieben in beiden Langsrichtungen zuverläßig und ohne Zeitverluste ermöglicht, sodaB die Wartezeiten beim Parken wesentlich verkürzt werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, da die Palettenwagen lediclich druckkraftschlüssig - -vorzugsweise durch Leitrollen - miteinander verbunden sind und daß ihre Längsverschiebung durch Ziehen des ersten Palettenwagens und dadurch verursachtes Schieben der übrigen Palettenwagen einer Längsreihe mit Hilfe einer Schubstange erfolgt, die unter den Palettenwagen am Boden der Anlage angebracht ist, von der Innenseite des ersten bis zur Innenseite des letzten Palettenwagens reicht, vorwärts und rückwärts verschiebbar ist und an ihren beiden Enden versenkbare oder umklappbare Schubnasen besitzt, welche beim Verschieben am ersten und beim Bremsen am letzten Palettenwagen einer Längsreihe angreifen. Die Schubnasen können zweckmäßigerweise mit geeigneten Stoßdämpfern versehen werden.
  • Es sit ein großer Vorteil, wenn sich die Parkanlage nicht nur auf Straßenhöhe, sondern auch in einem Kellergeschoß unterbringen läßt; Zufahrtsrampen sind in diesem Fall jedoch aus verschieaenen Gründen (Platzbedarf, Rückwärtsfahren beim Vorhandensein von nur einer Rampe u. a. m.) unerwünscht.
  • Bei den eingangs genannten Parkanlagen sind keine platzsparennen Lösungen bekannt, die die Aufstellung einer preisgünstigen Hebebühne im Bereiche der Anlage selbst ermöglichen.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß mit einfachen Mitteln gelöst, indem in einem der vier Endfelder der Anlage, unterhalb der Palettenwagens eine Hebebühne mit aufgelöster Hebeplattform untergebracht wird, die zwischen den Bodenkugelrollen des Endfeldes hochgeführt werden kann. Besonders wirdschaftlich läßt sich die Hebebühne nach dadurch gestalten, daß sie erfin gemäß nur einen Hebestempel und zwei, vorzugsweise an der KellergeschoDwand befestigte, lotrechte Führungen besitzt und daß die Hebeplattform aus drei, im Grundriß I-förmig angeordneten Trägern besteht. Es sei darauf hingewiesen, daß Hebebühnen mit mehr als einem Stempel und åuEchgehanden Hebeplattformen, auf denen die Bodenkugelrollen zu lagern wären, um ein Vielfaches als die erfindungsgemäde Hebebühne teuerer sein würden.
  • Um einen Palettenwagen reibungslos heben zu können, muß er vorher von dem henachbarten Palettenwagen getrennt werden.
  • Das ließe sich mit herkömmlichen Mitteln durchführen, indem man die Hebebühne seitlich verschiebbar konstruieren würde; dies wäre aber mit einer wesentlichen Erhöhung ihrer Herstellungskosten verbunden. Dieses Problem wird erfindungsgemäß gelöst, indem man, wie nachfolgend beschrieben, zuerst den Palettenwagen allein waagrevht nach außen verschiebt und ihn dann mit der Hebebühne hochhebt. Um dies zu ermöglichen, erhält die Hebeplattform entlang der Kellerquerwand einen Bord, an dem in Höhe der Palettenwagens Wandkugelrollen Befestigt sind. Die Bewegung der Hebebühne besteht dann aus folgenden Abschnitten: a) Anheben der Hebeplattform bis die an-ihrem Bord befestigten Wandkugelrollen höher als der Palettenwagen zu liegen kommen; dabei wird der Palettenwagen noch nicht von der eigentlichen Hebeplattform berührt.
  • b) Waagrechtes Verschieben des Palettenwagens- in Längsrichtung nach außen bis zwischen ihm und dem benachbarten Palettenwagen ein Zwischenraum von etwa 5 bis 10 cm Breite entsteht c) Eingreifen der Hebeplattform auf den Palettenwagen und Hochheben bis zur Endlage, bei der das auf -lem Palettenwagen stehende Fahreug weggefahren werden kann.
  • d) Senken der Hebeplattform, wobei der unter a), b) und c) erörterte Vorgang in umgekehrter Reiehenfolge erfolgt.
  • In vielen Fällen wird es vorteilhaft sein, daß der Boden über der Hebebühne (in Straßenhöhe) befahrbar ist. Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion der Hebebühne läßt sich mit geringen Mitteln ein waagrechtes klappbares Tor herstellen, das sich beim Heben des Fahrzeuges öffnet und in geschlossenem Zustand befahrbar ist; die Betätigung des Tores kann - unter Benutzung der beiden lotrechten Führungsschienen der Hebebühne - gleichzeitig mit dem Heben und Senken der Hebebühne erfolgen.
  • Ein möglichst kleines Gewicht des Palettenwagens ist au s folgenden Gründen anzustreben: geringere Kosten für Palettenwagen, Hebebühne, Antriebsvorrichtungen, Bodenkugelrollen, sonstige Rollen u. a.; Verringerung der Betriebskosten. Diese Vorteile werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Palettenwagen als räumlich tragende Faltwerkskonstruktion ausgebildet werden; ein weiterer Vorzug dieser-Konstruktion ist, daß bei ihrer Herstellung wenig Schweiarbeiten anfallen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigt: Abb. 1 die schematische Anordnung der Palettenwagen, der Schubvorrichtungen und der Hebebühne im Grundriß.
  • Abb. 2 die Anordnung der verschiedenen Rollen, sowie die Hebebühne im Grundriß.
  • Abb. 3, 4 und 5 den Querschnitt, den Grundriß und d-ie Seitenansicht eines Palettenwagens.
  • In Abb. 1 ist eine kleine Psrkanlage mit 14 Feldern und 12 Palettenwagen 1 dargestellt. In einem der vier Endfelder 2 sind die Bodenkugelrollen 3 angeordnet. In einem Endfeld ist die Hebebühne mit der Hebeplattform 9 eingebaut. Jede der beiden Schubvorrichtungen 4 umfaßt eine ganze Reihe, bestehend aus sechs Palettenwagen und greift mit ihren beiden Nasen 6 jeweils auf die Innenseite der beiden äußersten Palettenwagen an. Die Schubstangen 4 arbeiten gleichzeitig periodisch in entgegengesetzte Richtungen und lassen sich beispielsweise durch Zahnrader oder Ketten antreiben; die Arbeitsrichtung kann zu jeder Zeit geändert werden, wodurch sich die Wertezeiten der Fahrzeuge wesentlich verkürzen lassen. Der Antriebsmotor 20 für den Längstransport ist im Endfeld, das schraggegenüber dem Hebebühnen-Endfeld liegt, untergebracht. Der Quertransport der Palettenwagen erforgt durch herkörnliche Schubvorrichtungen 21.
  • In Abb. 2 sind vier Innenfelder dem einer entsprechenden Anzahl von Bodenrollen 5 und Wandrollen 7, sowie zwei Endfelder 2 mit je 28 Bodenkugelrollen 3, die rechteckig angeordnet sind, dargestellt. Die Anzahl der Bodenkugelrollen 3 richtet sich nach ihrer Tragfähigkeit und kann - bei Verwendung größerer Kugeln - verringert werden. Um die Lastverteilung auf die Kugeln zu verbessern, sind ihre gegenseitigen Abstände in der Nähe der Ecken der Parkanlage gerinder gewahlt. Für den Längstransport der Palettenwagen die in Abb. 2 tbersichtshalber nicht dargestellt sind, werden herkömmliche# vollgummibereifte, auf dem Boden montierte Rollen 5 vorgesehen. Die Leitrollen 7 für den Längstransport und 8 für den Quertransport, werden an den lotrechten Wänden der Earkanlage befestigt. Die aufgelöste, im Grundriß I-förmige Plattform 9 der Hebebühne, kann vorzugsweise aus Vierkantrohren oder breiten I-Trägern hergestellt werden; die beiden lotrechten Führungsschienen 10 der Hebebühne sind in der Außenwand eingebaut. der Stempel 11 liegt ahnähernd im Schwerpunkt der zu verschiebenden Fahrzeuge und ist derart ausgebildet, daß er über eine schiefe Ebene den oberhalb der Hebeplattform 9 sich tefinde*n Palettenwagen um ca. 5 bis 10 cm waagrecht in Richtung Kellerquerwand verschieben kann. Der zur dieser Wend paralell verlaufende Bord 12 ist mit der Plattform 9 fest verbunden und besitzt sieben Wandkugelrollen 13; drei weitere Wandkugelrollen 13 sind an der Langsrand im Bereiche des Hebebühnen-Endfeldes befestigt. Die Wandkugelrollen 13 des Bordes 1- dienen einerseits als leitrollen für den Quertransport der Palettenwagen, anderseits ermöglichen sie das reibungslose Heben des Bordes 12, obwohl der Paletten wagen dicht an ihm anliegt. Die Wandkugelrollen 13 der Seitenwand dienen einerseits als Leitrollen für den Längstransport der Palettenwagen, anderseitsermöglichen sie das reibungslose Heben des auf der Hebebühne liegenden Palettenwagens.
  • Der in Abb. 3, 4 und 5 dargestellte Palettenwagen wird aus drei längsgekanteten Blechstreifen, die durch die Querträger 18 und 19 zu einem räumlich wirkenden Tragsystem (Faltwerk) ausgesteift sind, hergestellt. Der Palettenwagen besitzt die in einer--Bbene liegenden Laufflächen 14 und 15, die der rechteckigen Anordnung der Bodenkugeirolien 3 laut Abb. 2 entsprechen. Die Leitrollen 16 und 17 dienen für den Quer- bzw. Längstransport der Palettenwagen, Die Schubvorrichtung für den Längstransport greift bei 22, die für den Quertransport bei 23 an.

Claims (7)

  1. PatentansPrUche: 1. Mechanisierte Parkanlage für Fahrzeuge oder andere Gegen-Stande, die auf Palettenwagen ruhen, welche - nach Art eines in horizontaler Ebene laufenden Paternosterzuges -in zwei nebeneindander liegenden Reihen längs verschiebbar, sowie an den Enden dieser Reihen von der einen zur anderen Reihe quer verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverschiebung der Palettenwagen auf Kugelrollen er-
    folgt, die in den vier Endfeldern der Parkanlage auf dem Boden befestigt und in beliebigen Richtungen drehbar gelagert sind.
  2. 2. Parkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennze-ichnet, daß die Bodenkugelrollen annähernd gleichmäßig verteilt angeordnet werden und daß die Palettenwagen sinen- ebersn, vortiegend durchgehenden Boden aufweisen.
  3. 3. Parkanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettenwagen nur druckkraftschIüssig -vorzugsweise durch Leitrollen - miteinander verbunden sind und daß ihre Längsverschiebung durch Zieren des ersten Palettenwagens und dadurch verursachtes Schieben der übrigen Palettenwagen einer Längsreihe mit Hilfe einer Schubstange erfolgt, die unter den Palettenwagen auf dem Boden der Anlage montiert ist, von der Innenseite des ersten, bis zur Innenseite des letzten Palettenwagens reicht, vorwärts und rückwärts um eine Palettenwagen-Breite verschiebbar ist und an ihren beiden Enden versenkbare oder umklappbare Schubnasen besitzt, welche beim Ziehen des ersten und beim Bremsen des letzten Palettenwagens einer Längsreihe auf die Palettenwagen angreifen (abb. 1).
  4. 4. Parkanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daB in einem der vier Endfelder der Parkanlage eine Hebebühne mit aufgelöster Hebeplattform untergebracht ist und daß die Hebeplattform zwischen den Bodenkugelrollen des Endfeldes hochgeführt wird.
  5. 5. Parkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebebühne lediglich einen Stempel besitzt. daß sie durch zwei lotrechte Führungen, die vorzugsweise 9n der Außenwand der Parkanlage befestigt sind, geführt wird und daß die Hebeplattform aus drei, im Grundriß I-Förmig angeordneten Trägern besteht. (Abb. 2).
  6. 6. Farkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeplattform entlang der Parkanlagenquerwand einen Zord besitzt, auf de in Höhe des Palettenwagens in beliebiger Richtung drehbare Wandkugelrollen befestigt sind und daß die Bewegung der Hetebühne aus folgenden Abschnitten besteht: a) Anheben der Hebelplattform, bis die an ihrem Bord befestigten Wandkugelrollen höher als der Palettenwagen zu liegen kommen.
    b) Waagrechtes Verschieben des Palettenwagens in Längs-Richtung nach außen, bis zwischen ihm und den benachbarten Palettenwagen ein Zwischenraum von etwa 5 bis 10 cm Breite entsteht.
    c) Fassern des Palettenwagens durch die hebebühne und Hochheben bis zur Endlage , bei der das Fahrzeug wegfahren kann.
  7. 7. Parkanlage nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettenwagen als räumlich tragende Faltwerke gestaltet werden. (Abb. 3, 4 und 5) L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0328220A1 (de) * 1988-02-09 1989-08-16 Product Suppliers AG Fördervorrichtung für Gegenstände
AT514069B1 (de) * 2013-02-13 2014-10-15 Sliva Johann Ing Mechanisches Parksystem im horizontalen Umlaufprinzip

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