DE1952815B2 - Schaltungsanordnung zur Steuerung eines zweitourigen Scheibenwischermotors eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Steuerung eines zweitourigen Scheibenwischermotors eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines zweitourigen Scheibenwischermotcrs
eines Kraftfahrzeuges, die einen über die Rückstellnocken des Motors gesteuerten Rückstellkontakt
und einen Wischerschalter mit mindestens drei Schaltstellungen umfaßt, in denen jeweils ein
Schalteingang mit einem Schaltausgang verbindbar ist, und bei der die Speisespannung über den Rückstellkontakt
an den Schalteingang der Ausschaltstellung und direkt an die Schalteingänge für die beiden
Arbeitsschaltstellungen angeschaltet ist.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist aus der britischen Patentschrift 765 628 bekannt. Bei dieser
Schaltungsanordnung werden nur drei Verbindungsadern vom Wischerschalter zum Scheibenwischermotor
benötigt, der Wischerschalter selbst ist aber kompliziert aufgebaut. Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung
wird in der Schaltstellung für die zweite Drehzahl des Scheibenwischermotors der Erreger-Strom
des Motors in der Feldspule durch einen Vorwiderstand verringert. Um diesen Vorwiderstand
schalten zu können, müssen am Wischerschalter zusätzliche Aussänge und eine Kontaktbrücke mit drei
ίο Kontaktwarzen oder -nieten vorgesehen werden.
Eine eindeutige Kontaktgabe ist bei einer derartiger: Ausbildung des Wischerschalters nicht gegeben.
Außerdem ist der Wirkungsgrad des Motors in der Schaltstelluns iär die zweite Drehzahl gering.
Wie die USA.-Patentschrift 3 028 533 zeigt, kann
ein Wischerschalter zur Steuerung eines mehrtourigen Scheibenwischermotors auch mit einer einfachen
kontaktbrücke aufgebaut werden. Zur eindeutigen Rückstellung des Scheibenwischermotors in die dei'inierte
Aussanssstellun« wird dann aber eine komplizierte. \on der Motorwelle gesteuerte Rückstelleinrichtung
benötigt, die noch zusätzlich ein Schaltrelais aufweist.
Dasselbe gilt auch für eine Schaltungsanordnung nach der französischen Patentschrift 1 347 908. bei
der wohl ein einfacher Wischerschalter Verwendung findet, die Rückstelleinrichtung jedoch ebenso kompliziert
ist und sogar einen Thermoschalter umfaßt, der keine ausreichende Schaltsicherheit aufweist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Schaltungsanordnung
der eingangs erwähnten Art so abzuwandeln, daß ein einfacher Wischerschalter Verwendung
finden kann, der nur über drei Verbindungsleitungen mit dem Scheibenwischermotor verbunden werden
muß. und daß ein Scheibenwischermotor mit einem an sich bekannten, einfachen Rückstellkontakt eingesetzt
werden kann.
Dies wird nach der Frfindung dadurch erreicht.
daß die Schaltausgänge für die Ausschaltstellung und die Arbeitsschaltstellung für die erste Drehzahl mit
der ersten, auf die erste Drehzahl ausgelegte Erregerwicklung des Motors und der Schaltausgang für die
Arbeitsschaltstellung für die zweite Drehzahl mit der zweiten, auf die zweite Drehzahl ausgelegte Erregerwicklung
des Motors verbunden sind. Dabei wird die Vereinfachung der Schaltungsanordnung in erster Linie
durch Verwendung von zwei, auf die verschiedenen Drehzahlen ausgelegten Erregerwicklungen des
Scheibenwischermotors und ihre getrennte Änsteuerung über die Schaltstellungen des Wischerschalters
erreicht.
Die neue Schaltungsanordnung kann auch auf einen Intervallbetrieb der Scheibenwischermotoren
erweitert werden. Die Anordnung ist zu diesem Zweck so ausgelegt, daß der Wischerschalter eine
weitere Schaltsteüung für Intervallbetrieb aufweist, deren Schalteingang über einen Intervallschalter auf
die Speisespannung und deren Schaltausgang auf den ersten Steuereingang des Motors geführt sind, und
daß ein Kontakt des Intervallschalters den Schalteingang dieser Intervallschaltstellung in seiner Ruhestellung
mit dem Rückstellkontakt und in seiner Arbeitsstellung mit der Speisespannung verbindet. Bei dieser
Anordnung ist dann sichergestellt, daß nach jeder Puisphase des Intervallschalters eine automatische
Rückstellung des Scheibenwischerniotors erfolgt.
Der Aufbau des Wischerschalters wird dadurch noch vereinfacht, daß die Schaltausgänge der Aus-
schaltstellung und der Arbeitsschaltstellung für die
erste Drehzahl sowie die Schalteinaänae der Arbeitsschaltstellungen
für die beiden Drehzahlen am Wischerschalter jeweils als ein einziger Anschlußkontakt
ausgebildet sind. In gleicher Weise trägt eine Ausgestaltung zur Vereinfachung bei. die dadurch
gekennzeichnet ist. daß die Schaltausgänge für die Ausschaltstellung, für die Arbeitsschaltstellung für
die erste Drehzahl und die Intervall-Schaltstellung nm Wischerschalter als ein einziger Anschlußkontakt
ausgebildet sind.
Die Erfindung wird an Hand von zwei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Stromlaufplan einer Anordnung nach der Erfindung mit einer Ausschalt- und zwei Arbehs-SchahsteUungen
für Dauerbetrieb mit unterschiedlichen Drehzahlen und
F i g. 2 den Stromlauf plan einer Anordnung, die
eine weitere Schaltstellune für Int-rvallbetrieb umfaßt.
Der Scheibenwischermotor Λ/ hat zwei Steuereingänge 53 und 53 b für eine erste, niedrige und eine
zweite, höhere Drehzahl. Beim Lauf des Motors M wird auch ein Rückstellnocken RN mitgedreht, die
den Rückstellkontakt RS steuert. Dieser kontakt RS steuert den automatischen Rücklauf des Motors Λ/,
wenn der Wischerschalter WS in die Ausschaltstellung 50 gebracht wird und der Motor M zu diesem
Zeitpunkt seine Ausgangs- oder Ruhestellung nicht einnimmt.
Wie F i g. 1 zeigt, liegt die Speisespannung - U direkt
an der äußeren Kontaktfeder des Rückstellkontaktes RS und wird über die Mittelfeder m auf den
Schalteineangel der Ausschaltstellung50 weitergeleitet,
wenn der Rückstellnocken RN diese beiden Kon lktfedern geschlossen hält. Die Schaltbrücke
des Wischerschalters WS leitet dieses Rückstellpotential über den Schaltausgang al auf den Steuereingang
53 des Motors M weiter. Die Rückstellung wird beendet, wenn der Rückstellnocken RN die Mittelfeder
m des Rückstellkontaktes RS freigibt. Das Rückstellpotential
— U wird abgeschaltet.
Wird der Wischerschalter V in die Arbeitsschaltstellung
51 gebracht, dann ■ erbindet die Schaltbrücke
den Schalteingang el mit dem Schaltausgang al. Da der Schaheingang el mit dem Schaheingang
t'3 und der Schaltausgang al mit dem Schaltausgang a 1 verbunden sind, wird die Speisespannung — L' direkt
dem Steuereingang 53 des Motors Λ/ zugeführt. Der Motor Λ/ läuft daher dauernd mit einer ersten,
niedrigen Drehzahl.
ίο Wird der Wischerschalter WS in die Arbeitsschaltstellung
511 gebracht, dann verbindet die Schaltbrücke den Schalteingang c 3 mit dem Schaltausgang
a 3. Die Speisespannung — L' wird jetzt dem Steuereingang
53 ft des Motors Λ/ zugeführt, der nun mit
:;; einer zweiten, höheren Drehzahl läuft.
Die Anordnung nach F i g. 2 unterscheidet sich in der Wirkungsweise nicht von der Anordnung nach
Fig. 1. wenn man die Ausschaltstellung 5G und die
beiden Arbeitsstellungen 51 und 511 für Dauerlauf
mit unterschiedlichen Drehzahlen betrachtet. Der Schiebeschalter nach Fig. 1 ist lediglich durch einen
Drehschalter ersetzt. Dieser Drehschalter weist nun eine zusätzliche Intervall-Sehaltstellung 51 ν mit
einem Schalteingang e4 und einem Schaltausgang «4 auf. Wird der Wischerschalter H'5 in diese Schaltstellung
gebracht, dann wird der Steuereingang 53 für die erste Drehzahl über den Wischerschalter und
einen Intervallschalter, z. B. einen Hitzdrahtblinkgeber BG mit einstellbarem Vorwiderstand Rw an die
Speisespannung — U angeschaltet. Spricht der Blinkgeber BG in diesem Stromkreis an, dann schaltet der
Kontakt k die Speisespannung — U direkt auf den
Steuereingang 53 des Motors Λ/ und zwar über den geschlossenen Wischerschalter. Der Motor Λ/ läuft
mit der ersten Drehzahl. Nach der Abkühlungszeit des kurzgeschlossenen Blinkgtbers schaltet der Kontakt
& zurück, wobei der Schalteingang e\ und damit
der Steuereingang 53 des Motors M mit dem Rückstellpotential auf der Mittelfeder m des Rückstellkontaktes
RS verbunden wird. Dadurch ist sichergestellt. daß im Intervallbetrieb nach jeder Pulsphase des Intervallschalters
der Motor >V/ automatisch zurückgestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines zweuourisen Scheibenwischermotors eines Kraftfahrzeuges,
die einen über die Rückstellnocken des Motors gesteuerten Rücksteükontakt und
einen Wischerschalter mit mindestens drei Schahstellunaen
umfaßt, in denen jeweils ein Schalteinüang mit einem Schaltausüana verbindbar ist. und
bei der die Speisespannung über oen Rückstcllkontakt
an den Schalteingang der Ausschaltstellung
und direkt an die Schalieingänge für die beiden Arbeitsschalts'.ellungen angeschalte! ist. dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltausgänae
( 1. al) für die Ausschaltstellung (50) und die Arbeitsschaltstellung (51) für die erste
Drehzahl mit der ersten, auf die erste Drehzahl ausgelegte Erregerwicklung (53) des Motors (Λ/)
uncTder Schaltausgang (α 3) für die Arbeitsschaltstelk-r.g
(511) für die zweite Drehzahl mit der zweiten, auf die zweite Drehzahl ausgelegte Erregerwicklung
(53 b) des Motors (Λ/) verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerschalter
(WS) eine weitere Schaltstellung (5 I v) für Intervallbetrieb aufweist, deren Schalteingang (eA)
über einen Intervallschalter (BG, Ry) auf die Speisespannung (— U) und deren Schaltausgang
(ii4) auf den ersten Steuereingang (53) des Motors
(Λϊ) geführt sind, und daß ein Kontakt (k) des Intervallschalters ο en Schalteingang (eA) dieser
IntervaH-Schaltstellung (S T v) in seiner Ruhestellung
mit dem Rucks.ellko:uakt (RS) des Motors
(M) und in seiner Arbeitsstellung mit der Speisespannung (— U) verbindet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltausgänge
(al. al) der Ausschaltstellung (50) und der Arbeitsschaltstellung (51) für die erste
Drehzahl sowie die Schalteingänge (el, ?3) der Arbeitsschaltstellung (51, 511) für die beiden
Drehzahlen am Wischerschalter (WS) jeweils als ein einziger Anschlußkontakt ausgebildet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltausgänge
(al. al, a4) für die Ausschaltstellung
(50), für die Arbeitsschaltstellung (51) für die erste
Drehzahl und die Intervall-Schaltstellung (51 v) am Wischerschalter (WS) als ein einziger
Anschlußkontakt ausgebildet sind.
Priority Applications (6)
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Legal Events
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