DE19543473A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen bei der Erdöl- und Erdgasförderung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen bei der Erdöl- und Erdgasförderung

Info

Publication number
DE19543473A1
DE19543473A1 DE1995143473 DE19543473A DE19543473A1 DE 19543473 A1 DE19543473 A1 DE 19543473A1 DE 1995143473 DE1995143473 DE 1995143473 DE 19543473 A DE19543473 A DE 19543473A DE 19543473 A1 DE19543473 A1 DE 19543473A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
heating
heating medium
electrode
heating section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1995143473
Other languages
English (en)
Other versions
DE19543473C2 (de
Inventor
Carsten Loeschen
Alexander Thiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Passerfin Oil gas & Pipeline Service 53229 B GmbH
Original Assignee
Tub Tauch und Baggertechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tub Tauch und Baggertechnik GmbH filed Critical Tub Tauch und Baggertechnik GmbH
Publication of DE19543473A1 publication Critical patent/DE19543473A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19543473C2 publication Critical patent/DE19543473C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B37/00Methods or apparatus for cleaning boreholes or wells
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B36/00Heating, cooling or insulating arrangements for boreholes or wells, e.g. for use in permafrost zones
    • E21B36/04Heating, cooling or insulating arrangements for boreholes or wells, e.g. for use in permafrost zones using electrical heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations
    • F17D3/16Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating particles in suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen, aus Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren und Pipelines.
Derartige Ablagerungen von Asphalt, Hydraten und Paraffinen innerhalb von Steigrohren und Pipelines stellen für die Ölindustrie ein kritisches Verfahrensproblem dar. Wegen der Unzugänglichkeit der Steigrohre beziehungsweise Pipelines von außen ist es schwierig, diese Ablagerungen zu entfernen, so daß bisher stets sehr langwierige und aufwendige Verfahren angewendet werden müssen, um die Ablagerungen zu entfernen.
Ziel der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, mit dem auf einfache Weise derartige Ablagerungen entfernt werden können, wobei die Vorrichtung selbsttätig auch in einer großen Tiefe eines entsprechenden Erdöl- oder Erdgasfördersteigrohres oder dergleichen arbeiten kann. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Vorrichtung und das Verfahren derart auszubilden, daß die Entfernung der Ablagerungen mit einfachen Mitteln und damit kostengünstig sowie mit einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit erfolgt, um Stillstandszeiten einer von Ablagerungen beeinträchtigten Ölförderanlage so gering wie möglich zu halten.
Diese Ziele werden mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem Verfahren erreicht.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen, aus Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren und Pipelines derart auszuführen, daß ein rohrförmiges Gehäuse, das in eine Heizsektion (2) mit einem vorderen Stirnbereich (2a) in Arbeitsrichtung (A) und eine Ballastsektion (4) unterteilt ist und die Heizsektion (2) ein elektrisch leitfähiges Heizmedium (SL) und eine Elektrode (6) enthält, und das die Heizsektion (2) umgebende Gehäuse aus einem elektrisch leitfähigen Material gebildet ist und die Elektrode (6) an einen Pol einer elektrischen Spannungsquelle anschließbar ist und das die Heizsektion (2) umgebende Gehäuse an einen anderen Pol der elektrischen Spannungsquelle anschließbar ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht darauf, mit Hilfe der in einem rohrförmigen Gehäuse untergebrachten Vorrichtung die zu entfernenden Ablagerungen in den Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren und Pipelines abzuschmelzen, wobei der stirnseitige in Vorschubrichtung befindliche Gehäusebereich der rohrförmigen Vorrichtung erwärmt wird. Dabei wird dieses Gehäuseende nach Art einer direkten Widerstandserwärmung erwärmt, in dem die in diesem Gehäuseende befindliche Heizflüssigkeit mittels einer Elektrode und einer daran angelegten Spannung und dem elektrisch leitfähig ausgebildeten Gehäuse als Gegenpol bis auf eine zum Verdunsten des Heizmediums ausreichende Temperatur erwärmt wird, wodurch das Gehäuse in diesem stirnseitigen Bereich soweit erwärmt wird, daß die damit in Kontakt kommenden Ablagerungen abgeschmolzen werden können. Die infolge der Widerstandserwärmung verdampfte Flüssigkeit in dem rohrförmigen Gehäuse steigt dabei in dem Gehäuse nach oben und wird an den nichterwärmten Bereichen der Gehäusewände abgekühlt, kondensiert und läuft entlang der Wände wieder in den stirnseitigen Bereich zurück, um erneut durch die dort stattfindende Erwärmung mittels der Elektrode verdampft zu werden. Während des Betriebes bleibt die Elektrode stets unter Spannung.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, das zwischen der Heizsektion und der Ballastsektion ein die beiden Sektionen voneinander abdichtender und wärmeisolierender Abschnitt ausgebildet ist. Dieser Abschnitt trennt die erwärmbare und sich während des Betriebs erwärmende Heizsektion von der Ballastsektion ab, wodurch eine Wärmeübertragung vermieden wird und das Gerät an der Ballastsektion ohne Verbrennungsgefahr bequem gehandhabt werden kann, etwa wenn es nach dem Reinigungsvorgang aus einem Rohr geholt wird.
Die Ballastsektion verleiht der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein ausreichend hohes Gewicht, so daß diese auch in großer Tiefe eines Fördersteigrohres selbsttätig durch Schwerkrafteinwirkung arbeiten kann.
Die Erfindung schlägt vor, als Heizmedium eine Flüssigkeit mit einem ausreichend hohen spezifischen elektrischen Widerstand vorzusehen, die nach Anlegen einer Spannung an die Elektrode nach Art einer direkten Widerstandserwärmung bis zur Verdampfung erwärmbar ist und dabei indirekt das Gehäuse in der Heizsektion, insbesondere an der Stirnseite auf eine zum Abschmelzen der Ablagerungen ausreichende Temperatur erwärmt wird. Diese Heizflüssigkeit kann beispielsweise eine wäßrige Lösung einer natürlichen Salzmischung, wie Karlsbader Salz o. ä. in destilliertem Wasser sein, die mit hochschmelzenden Metallen, wie Titan und/oder Wolfram in feiner Verteilung versehen ist. Bevorzugt weist das Heizmedium einen elektrischen Widerstand von 35 bis 45 Ohm auf.
Besonders vorteilhaft ist es gemäß der Erfindung, daß die Heizflüssigkeit innerhalb des stirnseitigen Bereichs der Heizsektion vorgesehen ist und der übrige Innenbereich der Heizsektion der Aufnahme des verdampften Heizmediums dient. Um einen ausreichenden Innenbereich zur Aufnahme des verdampften Heizmediums zu erhalten, schlägt die Erfindung weiterhin vor, daß die Heizflüssigkeit etwa zwei bis zehn Volumenprozent des gesamten Innenvolumens dem Heizsektion einnimmt. Eine ausreichende Erwärmung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht man, wenn als Heizmedium eine Flüssigkeitsmenge von 10 bis 50 g destilliertem Wasser, enthaltend 15 bis 30 mg natürliches Salz und je 0,01 g Titan und Wolfram, so daß das Heizmedium einen Widerstand von 35 bis 45 Ohm aufweist, zum Erzielen einer Arbeitstemperatur von 150 bis 350°C im vorderen Stirnbereich (2a) der Vorrichtung (1) bei einer angelegten Spannung von 200 bis 800 V eingesetzt wird.
Zum elektrischen Anschluß der Spannungsquelle an die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorgesehen, in der Ballastsektion einen Kabelanschluß unterzubringen, an den ein an die Spannungsquelle anschließbares und aus der Ballastsektion an deren freien Ende herausführbares Kabel ansteckbar ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Elektrode stabförmig ausgebildet ist und an dem zwischen der Heiz- und der Ballastsektion angeordneten wärmeisolierenden Abschnitt befestigt ist und an den in der Ballastsektion angeordneten Kabelanschluß angeschlossen ist.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die stabförmige Elektrode bis nahe an die Innenseite des stirnseitigen Endes der Heizsektion reicht und innerhalb der Heizsektion mittels elektrisch isolierender Abstandhalter geführt ist, wobei die Elektrodenspitze im Betriebszustand in das Heizmedium eintaucht.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, die Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen in solchen Abmessungen herzustellen, wie sie für die jeweiligen Gegebenheiten des zu reinigenden Erdöl- und Erdgasfördersteigrohre und/oder Pipeline erforderlich ist. Geeignete Abmessungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassen ein rohrförmiges Gehäuse mit einem Außendurchmesser von 20 bis 40 mm, einer Gesamtlänge von 800 bis 1500 mm, eine Spannungsversorgung mit 200 bis 800 V bei einem Einschaltstrom von etwa 15 A. Eine solche Vorrichtung wird im stirnseitigen Bereich des Gehäuses bis auf 150 bis 350°C erwärmt, eine zum Abschmelzen der Ablagerungen in Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren ausreichende Temperatur. Die Vorrichtung kann bis zu 7000 m und mehr Tiefe von Steigleitungen eingesetzt werden. Die Vorrichtung hat je nach Volumen der abzuschmelzenden Ablagerungen eine Arbeitsgeschwindigkeit von 5 bis 20 m/h.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer neuerungsgemäßen Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teilbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen weiteren Teilbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen in einem Erdölsteigrohr in schematischer Darstellung.
Gemäß der Fig. 1 besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 aus einem rohrförmigen Gehäuse, das in eine Heizsektion 2 und eine Ballastsektion 4 unterteilt ist, wobei die Heizsektion 2 und die Ballastsektion 4 von einem, beide Sektionen 2, 4 voneinander abdichtenden und wärmeisolierenden Abschnitt 3 getrennt sind. In Arbeitsrichtung A ist die Heizsektion 2 mit einer nach außen weisenden Spitze 2a stirnseitig abgeschlossen. Aus dem gegenüberliegenden stirnseitigen Ende 50 der Ballastsektion 4 ist ein Kabel 5 für den elektrischen Anschluß der Vorrichtung 1 an eine Spannungsquelle, die hier nicht näher dargestellt ist, herausgeführt.
Zur Erwärmung der Heizsektion 2, insbesondere an ihrer stirnseitigen Spitze 2a weist die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß der Fig. 2 im Innern der Heizsektion 2 eine stabförmige Elektrode 6 auf. Diese stabförmige Elektrode 6 ist im mit der Heizsektion 2 verbundenen und diese mittels Dichtungen 30 abdichtenden wärmeisolierenden Abschnitt 3 befestigt. Wie auch aus der Fig. 3 ersichtlich, erfolgt der Anschluß der stabförmigen Elektrode 6 an die elektrische Spannungsquelle über das Kabel 5, welches durch den stirnseitigen Endbereich 50 der Ballastsektion 4 hindurch in das Innere der Ballastsektion 4 mittels der Durchgangsbohrung 50a geführt ist. Das elektrische Kabel 5 ist dann im Innern der Ballastsektion 4 an einen mit Hilfe eines Ringes 41 gehalterten Stecker 42 angeschlossen, in den ein Steckerzapfen 62, der am oberen Ende 61 der Elektrode 6 angeordnet und im wärmeisolierenden Abschnitt 3 geführt ist, einsteckbar, so daß die Elektrode 6 mittels der Steckverbindung 42, 62 an die Spannungsquelle anschließbar ist.
Der wärmeisolierende Abschnitt 3 ist in nicht näher dargestellter Weise mit der Ballastsektion 4 abdichtend verbunden und die Ballastsektion 4 stirnseitig mittels der Endkappe 50 und einer Dichthülse 51 verschlossen.
Die Verbindungen der verschiedenen Sektionen und des wärmeisolierenden Abschnittes sind nicht auf die hier gezeigte Ausführungsform beschränkt, vielmehr kann die Erfindung mit allen geeigneten und üblichen Verbindungen ausgeführt werden.
Die derart an die elektrische Spannungsquelle angeschlossene Elektrode 6 ist gemäß der Fig. 2 im Inneren der Heizsektion 2 mittels isolierender Scheiben 60a, b geführt und taucht mit ihrem in Arbeitsrichtung A weisenden Endbereich in eine Salzlösung SL aus destilliertem Wasser und Karlsbader Salz mit geringen Anteilen an Titan und Wolfram in feiner Verteilung ein, die im Bereich der stirnseitigen Spitze 2a der Heizsektion 2 eingefüllt ist. Der Niveaustand 100 der Salzlösung SL ist dabei so gewählt, daß noch ein ausreichender Raum oberhalb der Salzlösung SL verbleibt. Das Gehäuse der Heizsektion 2 ist aus einem elektrisch leitfähigen Material, wie beispielsweise Edelstahl hergestellt und ist in nicht näher dargestellter Weise an die elektrische Spannungsquelle mit einem anderen Pol als dem der stabförmigen Elektrode 6 angeschlossen und bildet somit die Gegenelektrode zur stabförmigen Elektrode 6. Auch das Gehäuse der Ballastsektion 4 ist aus Edelstahl gefertigt.
Wenn nun an die stabförmige Elektrode 6 eine Spannung ausreichender Größe, die beispielsweise im Bereich zwischen 200 und 900 Volt liegt und in Abhängigkeit von den Abmessungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung, der Stärke der Ablagerungen und der Einsatztiefe variiert, wird die Salzlösung in an sich bekannter Weise nach dem Prinzip der direkten Widerstandserwärmung erwärmt, da sie sich als leitender Widerstand zwischen der Elektrode 6 und dem als Gegenelektrode wirkenden Gehäuse der Heizsektion 2 befindet. Durch diese Erwärmung der Salzlösung erwärmt sich zwangsläufig auch das die Salzlösung umgebende Gehäuse der Heizsektion 2, und zwar vor allem in dem Bereich, in dem die Salzlösung SL eingefüllt ist. Auf diese Weise wird erfindungsgemäß eine bereichsweise Erwärmung der Vorrichtung an ihrem stirnseitigen Ende erreicht, die ein Abschmelzen der zu entfernenden Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen ermöglicht.
Die Erwärmung der Salzlösung SL durch die Elektrode 6 erfolgt dabei bis zu einer solchen Temperatur, daß die Salzlösung SL zu verdampfen beginnt. Die Dämpfe D der Salzlösung SL steigen daraufhin aus dem Niveau 100 der Salzlösung SL auf und gelangen in den oberen Bereich der Heizsektion 2, der von dem wärmeisolierenden Abschnitt 3 mittels der Dichtungen 30 gasdicht verschlossen ist. Insbesondere die oberen Bereiche 2a der Innenwände der Heizsektion 2 und die Stirnseite 3a des wärmeisolierenden Abschnittes 3 weisen erheblich niedrigere Temperatur als der von der Salzlösung erwärmte stirnseitige Endbereich 2a der Heizsektion 2 auf, was zur Folge hat, daß der von der Salzlösung aufsteigende Dampf D zu Tropfen T an der Stirnseite 3a des wärmeisolierenden Abschnittes 3 und den Seitenwänden 2a der Heizsektion 2 kondensiert und in Pfeilrichtung K entlang der Seitenwände 2a zurück in das Niveau 100 der Salzlösung SL strömt.
Die Erfindung lehrt nun, daß durch das in einer auf das Gesamtvolumen des Innenraums der Heizsektion 2 nur in einer geringen Menge eingefüllte Heizmedium in Gestalt der Salzlösung SL nicht nur eine bereichsweise Erwärmung der Heizsektion 2 an seinem Endbereich 2a erfolgt, sondern darüber hinaus auch eine zuverlässige Regelung der Temperatur selbsttätig erfolgt. Die Erwärmung der Salzlösung erfolgt nicht unbegrenzt, denn in Folge der Verdampfung nimmt das Niveau 100 der Salzlösung immer mehr ab, bis im Extremfall keine Salzlösung mehr an der Elektrode vorhanden ist und infolge essen auch keine weitere Erwärmung mehr erfolgt. Auf diese Weise kann über die Menge der eingefüllten Salzlösung eine Maximaltemperatur an der Spitze 2a der Heizsektion 2 definiert werden, und ein erneutes Aufheizen der Spitze 2a erfolgt erst, wenn genügend Dampf D der Salzlösung SL als Tropfen T kondensiert sind und wieder zurück in den Bereich der Elektrode zur Bildung eines neuen Niveaus 100 an Salzlösung SL zurückgeflossen ist.
Gemäß der Fig. 4 ist es von daher auf einfache Weise möglich, Ablagerungen 7 im Inneren eines beispielsweise Erdölsteigrohres 10 durch Abschmelzen zu entfernen. Dazu wird die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 an einem Halteseil 9 aufgehangen und entsprechen der Schwerkraft G in dem zu reinigenden Rohr 10 abgesenkt. Über das Kabel 5 wird eine elektrische Spannung an die Elektrode angelegt, so daß sich die vorstehende Spitze 2a der Heizsektion 2 auf eine zum Abschmelzen der Ablagerungen 7 ausreichende Temperatur erwärmt. Durch Vorsehen eines ausreichenden Gewichtes in der Ballastsektion 4 vermag die erfindungsgemäße Vorrichtung 1, erleichtert durch die nach außen vorstehende Spitze 2a seiner Heizsektion 2 selbsttätig in die Ablagerungen 7 einzudringen, wobei die Ablagerung 7 aufgeschmolzen wird. Kleinere Teile 7a der Ablagerung 7 werden dabei vom Ölstrom S nach oben mitgerissen, währenddessen größere Ablagerungsteile sich nach dem Durchgang der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf der flachen Oberseite 4a der Ballastsektion 4 absetzen und beim Herausziehen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 mittels des Aufhängeseiles 9 von diesem mitgerissen werden und nach dem Herausholen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 aus dem Förderrohr 10 von diesem entfernt werden können. Dieser Reinigungsvorgang wird nun solange wiederholt, bis alle Ablagerungen 7 aus dem Rohr 10 entfernt sind.
Auf diese Weise ist es möglich, nahezu alle Erdöl- und Erdgasfördersteigrohre sowie Pipelines von Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu befreien. Dabei kann die erfindungsgemäße Vorrichtung während des Arbeitsganges sich selbst überlassen werden, da es einerseits der Schwerkraft folgend auch in große Tiefen beispielsweise in Ölbohrlöchern abzusteigen, andererseits aber die Temperatur an der in Arbeitsrichtung weisenden Spitze durch die Menge der eingefüllten Salzlösung selbsttätig, zuverlässig und frei von jedem Stellelement und damit unempfindlich gegen äußere Einflüsse regelt.
Für die Wartung und Reinigung der Vorrichtung sowie die Erneuerung der Heizflüssigkeit können die Vorrichtungsteile, insbesondere die Heizsektion, von den übrigen Teilen demontiert werden.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen, aus Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren und Pipelines, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Gehäuse, das in eine Heizsektion (2) mit einem vorderen Stirnbereich (2a) in Arbeitsrichtung (A) und eine Ballastsektion (4) unterteilt ist und die Heizsektion (2) ein elektrisch leitfähiges Heizmedium (SL) und eine Elektrode (6) enthält, und das die Heizsektion (2) umgebende Gehäuse aus einem elektrisch leitfähigen Material gebildet ist und die Elektrode (6) an einen Pol einer elektrischen Spannungsquelle anschließbar ist und das die Heizsektion (2) umgebende Gehäuse an einen anderen Pol der elektrischen Spannungsquelle anschließbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Heizsektion (2) und der Ballastsektion (4) ein die beiden Sektionen (2, 4) von einander abdichtender und wärmeisolierender Abschnitt (3) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizmedium (SL) eine Flüssigkeit mit einem ausreichend hohen elektrischen Widerstand vorgesehen ist, die nach Anlegen einer Spannung an die Elektrode nach Art einer direkten Widerstandserwärmung bis zur Verdampfung erwärmbar ist und dabei indirekt das die Heizsektion (2) umgebende Gehäuse, insbesondere im vorderen Stirnbereich (2a) auf eine zum Abschmelzen der Ablagerungen (7) ausreichende Temperatur erwärmbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmedium (SL) innerhalb des vorderen Stirnbereichs (2a) der Heizsektion (2) vorgesehen ist und der übrige Innenbereich der Heizsektion (2) der Aufnahme des verdampfen Heizmediums dient.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmedium (SL) einen elektrischen Widerstand von 35 bis 45 Ohm aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ballastsektion (4) ein Kabelanschluß angeordnet ist, an den ein an die Spannungsquelle anschließbares und aus der Ballastsektion (4) an deren freien Ende (50) herausführendes Kabel (5) für den Anschuß an die Spannungsquelle anschließbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelanschluß als Steckverbindung (42, 62) ausgeführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (6) stabförmig ausgebildet und an dem zwischen Heizsektion (2) und Ballastsektion (4) angeordneten wärmeisolierenden Abschnitt (3) befestigbar ist und an den in der Ballastsektion (4) angeordneten Kabelanschluß (42, 62) anschließbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (6) bis nahe an die Innenseite des vorderen Stirnbereichs (2a) der Heizsektion (2) reicht und innerhalb der Heizsektion (2) mittels elektrisch isolierender Abstandhalter (60a, b) geführt ist, wobei die Elektrodenspitze im Betriebszustand in das Heizmedium (SL) eintaucht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizmedium eine wäßrige Lösung einer Salzmischung in destilliertem Wasser vorgesehen ist, und dem Heizmedium (SL) hochschmelzende Metalle, wie Titan und/oder Wolfram in feiner Verteilung zugegeben sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Stirnbereich (2a) der Heizsektion (2) mit einer nach außen weisenden angeformten Spitze versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Gehäuse einen zylindrischen Querschnitt und eine Länge von etwa 1,5 bis 3 Metern aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Gehäuse aus Edelstahl herstellbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (6) an eine Spannungsquelle von 200 bis 900 Volt anschließbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizsektion (2) auf Temperaturen von 150 bis 350°C erwärmbar ist.
16. Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen, wie Asphalt, Hydraten und Paraffinen, aus Erdöl- und Erdgasfördersteigrohren und Pipelines mit Hilfe einer in einem rohrförmigen Gehäuse ausgebildeten Vorrichtung, deren in Vorschubrichtung (A) angeordneter Stirnbereich (2a) mit Hilfe einer direkten Widerstandsheizung erwärmt wird, in dem ein in diesem vorderen Stirnbereich (2a) befindliches Heizmedium (SL) mittels einer Elektrode (6) und einer angelegten Spannung und einem, die Elektrode (6) umgebenden metallischen Gehäuse als Gegenpol bis auf eine zum Verdampfen des Heizmediums (SL) ausreichende Temperatur erwärmt wird und das verdampfte Heizmedium (SL) in dem rohrförmigen Gehäuse nach oben steigt und an den nicht erwärmten Bereichen (2b, 3a) der Gehäusewände abkühlt und kondensiert und entlang der Gehäusewände (2b) wieder in den stirnseitigen Bereich (2a) zurückläuft, um erneut durch Erwärmung verdampft zu werden, wodurch das Gehäuse in dem vorderen Stirnbereich (2a) soweit erwärmt wird, daß die mit dem vorderen Stirnbereich (2a) des Gehäuses in Kontakt kommenden Verunreinigungen (7) abgeschmolzen werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizmedium eine wäßrige Lösung einer Salzmischung in destilliertem Wasser vorgesehen ist und dem Heizmedium hochschmelzende Metalle, wie Titan und/oder Wolfram in feiner Verteilung zugegeben sind.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizmedium 10 bis 50 g destilliertes Wasser, enthaltend 15 bis 30 mg natürliches Salz und je 0,01 g Titan und Wolfram zum Erzielen einer Arbeitstemperatur von 150 bis 300°C im vorderen Stirnbereich (2a) der Vorrichtung (1) bei einer angelegten Spannung von 200 bis 800 V eingesetzt wird, wobei das Heizmedium einen elektrischen Widerstand von 35 bis 45 Ohm aufweist.
DE1995143473 1994-12-12 1995-11-22 Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen bei der Erdöl- und Erdgasförderung Expired - Fee Related DE19543473C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NG26294 1994-12-12

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19543473A1 true DE19543473A1 (de) 1996-06-13
DE19543473C2 DE19543473C2 (de) 1998-02-05

Family

ID=19749864

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995143473 Expired - Fee Related DE19543473C2 (de) 1994-12-12 1995-11-22 Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen bei der Erdöl- und Erdgasförderung

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE19543473C2 (de)
GB (1) GB2296024B (de)
NO (1) NO305415B1 (de)
RU (1) RU2114981C1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2230180C2 (ru) * 2002-06-19 2004-06-10 Валерий Викторович Никоненко Устройство для очистки внутренней поверхности нефтескважин
WO2015050673A1 (en) * 2013-10-01 2015-04-09 Bp Corporation North America Inc. Apparatus and methods for clearing a subsea tubular

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2133329C1 (ru) * 1997-10-30 1999-07-20 Колчин Владимир Николаевич Устройство для очистки внутренней поверхности скважинных труб и нефтепроводов
RU2131510C1 (ru) * 1998-02-09 1999-06-10 Винокуров Роман Вячеславович Устройство для очистки внутренней поверхности скважинных труб
RU2151274C1 (ru) * 1998-12-29 2000-06-20 Солдатов Евгений Петрович Устройство для разрушения глухих, протяженных парафиновых, гидратных и ледяных пробок в эксплуатационных скважинах
RU2167008C1 (ru) * 1999-12-17 2001-05-20 Самгин Юрий Сергеевич Способ очистки нефтегазовых трубопроводов от парафиновых отложений и пробковых образований и устройство для его осуществления
RU2169830C1 (ru) * 2000-01-05 2001-06-27 Санкт-Петербургский государственный горный институт им. Г.В. Плеханова (Технический университет) Электронагревательное устройство тепловой обработки призабойной зоны скважин
RU2178062C2 (ru) * 2000-03-20 2002-01-10 ОАО "Сибнефть-Ноябрьскнефтегазгеофизика" Нагреватель электрический для удаления гидрато-парафиновых образований
RU2177533C2 (ru) * 2000-03-20 2001-12-27 ОАО "Сибнефть-Ноябрьскнефтегазгеофизика" Нагреватель электрический
RU2183729C1 (ru) * 2000-11-03 2002-06-20 ОАО "Сибнефть-Ноябрьскнефтегазгеофизика" Электрический скважинный нагреватель
RU2204698C1 (ru) * 2001-11-19 2003-05-20 Багров Александр Иванович Способ ликвидации гидратных и парафиногидратных пробок в скважинах и устройство для его осуществления
RU2206717C1 (ru) * 2002-01-18 2003-06-20 Колчин Андрей Владимирович Скважинное электронагревательное устройство призабойной зоны нефтегазосодержащего пласта
RU2704411C1 (ru) * 2018-12-26 2019-10-28 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Уфимский государственный нефтяной технический университет" Способ повышения нефтеотдачи продуктивного пласта при одновременно-раздельной эксплуатации
NO20210950A1 (en) * 2019-01-29 2021-07-30 Aarbakke Innovation As Heat transfer prevention method for wellbore heating system

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB802047A (en) * 1956-02-06 1958-09-24 Hyman David Bowman Electric well-heating apparatus
US4538682A (en) * 1983-09-08 1985-09-03 Mcmanus James W Method and apparatus for removing oil well paraffin
US4558737A (en) * 1981-12-18 1985-12-17 Kuznetsov Oleg L Downhole thermoacoustic device
WO1992006274A1 (en) * 1990-10-01 1992-04-16 Nenniger John E Method and apparatus for oil well stimulation

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2003781C1 (ru) * 1991-03-19 1993-11-30 нский Юрий Николаевич Бел Способ ликвидации гидратных и парафиновых пробок в скважинах и устройство дл его осуществлени

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB802047A (en) * 1956-02-06 1958-09-24 Hyman David Bowman Electric well-heating apparatus
US4558737A (en) * 1981-12-18 1985-12-17 Kuznetsov Oleg L Downhole thermoacoustic device
US4538682A (en) * 1983-09-08 1985-09-03 Mcmanus James W Method and apparatus for removing oil well paraffin
WO1992006274A1 (en) * 1990-10-01 1992-04-16 Nenniger John E Method and apparatus for oil well stimulation

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2230180C2 (ru) * 2002-06-19 2004-06-10 Валерий Викторович Никоненко Устройство для очистки внутренней поверхности нефтескважин
WO2015050673A1 (en) * 2013-10-01 2015-04-09 Bp Corporation North America Inc. Apparatus and methods for clearing a subsea tubular

Also Published As

Publication number Publication date
GB9525373D0 (en) 1996-02-14
NO955009L (no) 1996-06-13
RU2114981C1 (ru) 1998-07-10
DE19543473C2 (de) 1998-02-05
NO955009D0 (no) 1995-12-11
GB2296024A (en) 1996-06-19
NO305415B1 (no) 1999-05-25
GB2296024B (en) 1997-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19543473C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen bei der Erdöl- und Erdgasförderung
DE629818C (de) Vorrichtung zum ununterbrochenen Schmelzen von Glas
DE2842505C2 (de) Verfahren zum chargenweisen Ablassen einer Borosilikatglasschmelze aus einem keramischen Glasschmelzofen mit beheiztem Bodenauslauf und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2912042B2 (de) Gerät mit einer Allzweck-Entlötvorrichtung und einer Einrichtung zur Umwandlung der Allzweck-Entlötvorrichtung in einen Lötkolben oder eine Spezial-Entlötvorrichtung
DE2756011A1 (de) Handwerkzeug
DE1295491B (de) Vorrichtung zur Verringerung elektrostatischer Ladungen
DE1758658B1 (de) Lanze zum Einblasen von Gas in eine Metallschmelze
EP0754809A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einer in einem Gerinne strömenden Flüssigkeit
DE2125085B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von einseitig geschlossenen Rohren aus Halbleitermaterial
DE2805345B2 (de) Elektrodenrollenanordnung an einer elektrischen Widerstandsschweißmaschine
DE1098727B (de) Elektrodendurchfuehrung fuer die induktive Durchflussmessung
DE2856444A1 (de) Heizpatrone, insbesondere zum be heizen von kunststoffspritzgussformen
EP1524883A1 (de) Vorrichtung zum Beheizen von in rohrförmigen Transport-und/oder Förderleitungen transportierten fluiden Medien
DE3214067A1 (de) Vorrichtung zur erhoehung der temperatur einer geologischen von einem bohrloch durchsetzten formation
DE2912000A1 (de) Vorrichtung zum vorwaermen von heizoel
EP0187915A1 (de) Anschlussvorrichtung zum Ein- und Ableiten eines Wärmeträgermediums in eine Laborreaktor-Anlage
DE606603C (de) Massezylinder fuer Spritzmaschinen fuer plastische Massen
DE2616710C3 (de) Vorrichtung zur Vakuumdestillation von schmelzflüssigen Metallen
DE3036935A1 (de) Waermetauscher fuer ein waermetraegermedium
DE255563C (de)
DE276196C (de)
DE1118407B (de) Metallelektrode fuer Elektrooefen zum Schmelzen von Glas
DE640108C (de) Kuehleinrichtung fuer Elektronenroehren mit Wasserwiderstand aus Isoliermaterial
DE892953C (de) Zuendvorrichtung fuer Elektrodensalzbadoefen
DE3240601C2 (de) Verfahren zur Speisung einer Ölbverbrennungsvorrichtung für eine Feuerungsanlage mit Öl sowie Aggregat zur Durchführung dieses Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PASSERFIN OIL,GAS & PIPELINE SERVICE GMBH, 53229 B

8339 Ceased/non-payment of the annual fee