DE1966183B2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von fondantmasse - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von fondantmasse

Info

Publication number
DE1966183B2
DE1966183B2 DE19691966183 DE1966183A DE1966183B2 DE 1966183 B2 DE1966183 B2 DE 1966183B2 DE 19691966183 DE19691966183 DE 19691966183 DE 1966183 A DE1966183 A DE 1966183A DE 1966183 B2 DE1966183 B2 DE 1966183B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
evaporation
mass
post
fondant
sugar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691966183
Other languages
English (en)
Other versions
DE1966183A1 (de
DE1966183C3 (de
Inventor
Günter 3000 Hannover Niebisch
Original Assignee
Ausscheidung aus: 19 23 635
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ausscheidung aus: 19 23 635 filed Critical Ausscheidung aus: 19 23 635
Priority to DE19691966183 priority Critical patent/DE1966183C3/de
Priority claimed from DE19691966183 external-priority patent/DE1966183C3/de
Publication of DE1966183A1 publication Critical patent/DE1966183A1/de
Publication of DE1966183B2 publication Critical patent/DE1966183B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1966183C3 publication Critical patent/DE1966183C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0205Manufacture or treatment of liquids, pastes, creams, granules, shred or powder
    • A23G3/0215Mixing, kneading apparatus
    • A23G3/0221Mixing, kneading apparatus with introduction or production of gas or under vacuum; Whipping; Manufacture of cellular mass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/04Sugar-cookers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/14Fondant beating or creaming machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

30
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantniasse, unter Verwendung eines Vakuumkochers mit Vor· und Nachverdampfungsraum, in dem eine aus Zucker, Wasser und Stärkesirup gebildete Lösung unter Vakuum auf den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt gekocht und die Masse, den Nachverdampfungsraum durchfließend, einem mit seinem Einlaß unmittelbar an den Auslaß des Nachverdampfungsraumes angeschlossenen Kühl- und Schlagwerk aufgegeben und unter Bewegung gekühlt und geschlagen wird und bildet eine Weiterbildung der in der DT-PS 12 83 662 geschützten Einrichtung.
Bekanntlich bestehen Fondantmassen im wesentlichen aus stark übersättigtem Zucker-, Wasser-, Glukotesirup-Lösungen mit einem Wassergehalt zwischen 9 bis 12%. Der übersättigte Überschuß dieser Lösungen Kegt in Kristallform vor, wobei die Kristallgrößen so klein wie möglich sein sollen. Bei qualitativ bestem Fondant sollen die Kristalle eine Größe von 5/1000 mm nicht überschreiten. Das Fertigprodukt Fondant besteht also im wesentlichen aus einer flüssigen Phase, die eine gesättigte Zuckerlösung darstellt und aus einer festen Phase, bestehend aus einer Vielzahl kleinster Kristalle, die in die flüssige Phase eingelagert sind. Die Forderung nach kleinsten Kristallen beruht darauf, daß das Fertigprodukt Fondant von cremiger bis pastöser Konsistenz sein soll und der Verbraucher beim Verzehr des Fondants vorhandene Kristalle keinesfalls spüren darf.
Um eine möglichst kleine Kristallstruktur zu erreichen, wird bekanntlich die im Kocher eingedickte Lösung durch starkes Rühren oder Umspachteln bewegt und intensiv geschlagen. Je schneller diese Bewegung ist, um so kleinere Kristalle können sich bilden und um so näher kommt man an die vom Verbraucher gestellten Forderungen heran. Nicht allein das Rühren und das Schlagen der gekühlten Lösung ist jedoch ausschlaggebend für die Erzielung kleinster Kristallgrößen, sondern auch die Temperatur, bei der das Rühren und Schlagen durchgeführt wird.
Um qualitativ bessere Fondantmassen herstellen zu können, wurde bereits vorgeschlagen, die konzentrierte Zuckerlösung vor Eintritt in die Tabliermaschinen zu kühlen. Dadurch wird zweifellos eine Erhärtung der Zuckerlösung an gekühlten Wandungen vermieden und die Tabliermaschinen in ihren Antriebsleistungen niedrig gehalten. Der Nachteil ist aber der, daß bei sehr starker Kühlung der Zuckerlösungen auf beispielsweise wassergekühlten Trommeln oder Bändern, sich bei der Übergabe der gekühlten Lösung von diesen Trommeln oder Bändern in die Tabliermaschinen Rekristallisationserscheinungen bemerkbar machen. Diese Rekristallisationserscheinungen erfolgen ausschließlich durch die zwangsläufige Bewegung, die die gekühlte Zuckerlösung bekommt, wenn sie in die Tabliermaschine eingeführt wird, jedes sich bildende Kristall wirkt auf die nachfolgende Lösung aber als Impfkristall und hat ein Bilden von groben Kristallen zur Folge. Aufgrund dieser Erscheinungen hat man bei den bekannten Anlagen die Verarbeitungstemperalur der Zuckerlösung höher halten müssen und nicht die geforderten feinsten Kristallgrößen erreichen können.
Die Forderungen nach qualitativ besseren Tondanl· massen werden mit dem Verfahren und der Vorrichtung nach dem H.iuptpatent gemäß DTPS 12 83 662 dadurch erfüllt, daß die Lösung in bekannter Weise in einer mit Vor- und Nachverdampfung arbeilenden Kochmaschine unter Vakuum gekocht wird und die Masse, den Nachverdampfungsraum frei durchfließend, dem Kühl- und Schlagwerk unmittelbar aufgegeben wird. Die Zuckerlösung wird zweckmäßig bei einer Temperatur von etwa 80° C vorverdampft. anschließend nachverdampft und auf eine Temperatur von etwa 40 C herabgesetzt und intensiv geschlagen. Dies erfolgt in einer Vorrichtung, bei der an den Vakuumkocher mit Vor- und Nachverdampfungsraum an dessen Auslaß unmittelbar der Einlaß eines an sich bekannten Schlagwerkes angeschlossen ist.
Ein weiterer Mangel der bekannten Finrichiungen bestand darin, daß beim Austritt der Masse aus der Kochmaschine eine ungewollte Abkühlung eintritt, wobei ständig Zucker aus dem flüssigen Teil der Masse austritt, wodurch die schon vorhandenen Kristalle vergrößert werden, wodurch die Qualität der zu erzeugenden Fondantmasse verschlechtert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, derartige Erscheinungen zu verhindern, indem die Masse beim Austritt aus der Kochmaschine stets auf einer gleichbleibenden Temperatur gehalten wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der mit der Fondantmasse in Berührung kommende Teil des Verdampfungsraumes, insbesondere der den Durchlaß vom Vor- bzw. Nachverdampfungsraum zum Schlagwerk bildende Ventilsitz beheizbar ist. Dabei ist es aus der DT-PS 12 73 969 grundsätzlich bekannt, das mit der Masse in Berührung kommende Durchlaßventil zu beheizen.
Vorzugsweise ist der Sitz des Durchlaßventiles doppelwandig ausgebildet und an eine Warmluft-, Warmwasser- oder Dampfheizung angeschlossen bzw. ist eine elektrische Beheizung vorgesehen. Die Beheizung des Ventilsitzes ermöglicht es, bei einer kontinuierlichen Herstellung von Fondantmasse die konzentrierte Zuckerlösung bei maximal 30° C zu verarbeiten und dabei Kristallgrößen zu erreichen, die nicht größer als 5/1000 mm sind.
Der Erfindungsgedanke, der noch andere konkrete
Ausführungsmoglichkeiten zuläßt, ist in der Zeichnung schematisch wiedergegeben.
Die üblicherweise aus Zucker, Wasser und Stärkesirup gebildete Lösung ist bereits vorher gemischt. Sie wird in einer Kochmaschine 1 gekocht urd zu diesem Zweck von einer Förderpumpe 3 du/ch eine Kochschlange 2, die in einem dampfbeheizten Raum untergebracht ist, hindurchgefördert Der Auslaß 4 der Kochschlange 2 mündet in einen Vorverdampfuiigsraum 5, und zwar in dessen trichterförmigen unteren Teil in der Hohe des Durchlaßventiles 7,7a. Der von der Zuckerlösung abgetrennte Wasserbrüden entweicht durch eine den Brüdenabzug bildende Saugleitung 8. Das Ventil 7, Ta ist als Überströmventil ausgebildet und hat nur dafür zu sorgen, daß ein entsprechender Spalt analog zur Menge der Zuckermasse, die die Anlage durchläuft, geöffnet ist. Der Ventilsitz 7 ist beheizbar und im vorliegenden Falle dampfbeheizt. Die unmittelbar mit diesem Ventilsitz in Berührung kommende Zuckermasse wird beim Durchlauf kurzzeitig erwärmt und beim nachfolgenden berührungsfreien Durchlaufen des Nachverdampfungsraumes 6 gekühlt. Dieser Nachverdampfungsraum ist durch die Saugleitung 10 mit einem nicht weiter dargestellten Vakuumerzeuger verbunden. Beim berührungsfreien Durchlauf durch den Nachverdampfungsraum 6 wird die Zuckerlösung nachverdampft und auf die geforderte Konzentration fertig konzentriert und durch Abgabe von Verdampfungswärme auf die Verarbeitungstemperatur abgekühlt. Die in dieser Weise aufbereitete Zuckermasse wird direkt einer Förderschnecke 13 aufgegeben, welche als Zubringer für den Schlagflügelsatz 14 dient.
Der Schlagflügelsatz !4 und die Förderschnecke 13 werden gemeinsam über die Antriebsicheibe 15 von einem Antriebsmotor aus angetrieben. Das die Förderschnecke 13 und den Schlagflügelsatz 14 aufnehmende Gehäuse 12 ist vorzugsweise doppelwandig ausgeführt, so daß die anfallende Wärme der Zuckermasse durch ein den Gehäusezwischenraum 12a durchströmendes Kühlmittel abgeführt werden kann. Die Ummantelung oder Innenwand des Gehäuses 12 ist vorzugsweise aus geschwärztem Metall gebildet, um die bei der Rekristallisation entstehende latente Wärme zu absorbieren. Da die Förderschnecke 13 keine Druckschleuse für den dahinter angeordneten Gehäuseteil des Schlagflügelsatzes 14 bildet, erfolgt auch das Schlagen der Zuckermasse unter Vakuum.
4Jm eine kontinuierliche Herstellung von Fondantmasse zu ermöglichen, ist hinter dem Schlagflügelsatz 14 eine Pumpe 31 vorgesehen, welche die hochviskose und fertig tablierte Fondantmasse aus dem Gehäuse 12 kontinuierlich herausfördert. Die von dem Pumpenmotor 33 betätigte Pumpe erlaubt ein Abführen hochviskoser Massen aus Vakuumräumen bis zu einer maximalen Vakuumhöhe von 5 Torr. Am Ende des Pumpengehäuses 31a ist ein Auslaß 32 vorgesehen, welcher durch einen Schieber od. dgl. verschließbar ist. An diesem Auslaß 32 sind die nicht weiter dargestellten weiterverarbeitenden Maschinen für die fertige Fondantmasse anschließbar. Um ein Festsetzen der Zucker- und Fondantmassen zu verhindern, sind alle mit dieser Masse in Berührung kommenden Teile mit einem antiadhäsiven Überzug versehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse, unter Verwendung eines Vakuumkochers mit Vor- und Nachverdampfungsraum, in dem eine aus Zucker, Wasser und Stärkesirup gebildete Lösung unter Vakuum auf den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt gekocht und die Masse, den Nachverdampfungsraum durchfließend, einem mit seinem Einlaß unmittelbar an den Auslaß des Nachverdampfungsraumes angeschlossenen Kühl- und Schlagwerk aufgegeben und unter Bewegung gekühlt und geschlagen wird, nach Patent 12 83 662, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Fondantmasse in Berührung kommende Teil des Vorverdampfungsraumes (5), insbesondere der den Durchlaß vom Vor- bzw. Nachverdampfungsraum (5 bzw. 6) zum Schlagwerk (13, 14) bildende Ventilsitz (7) beheizbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsit? (7) doppelwandig ausgebildet und an eine Warmluft-, Warmwasseroder Dampfheizung angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (7) elektrisch beheizbar ist.
DE19691966183 1969-05-09 Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse Expired DE1966183C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691966183 DE1966183C3 (de) 1969-05-09 Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691966183 DE1966183C3 (de) 1969-05-09 Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1966183A1 DE1966183A1 (de) 1971-12-02
DE1966183B2 true DE1966183B2 (de) 1977-02-24
DE1966183C3 DE1966183C3 (de) 1977-10-13

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
DE1966183A1 (de) 1971-12-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69402055T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Temperieren von schokoladenähnlicher Masse
DE3687649T2 (de) Konditorwaren.
DE1442023A1 (de) Verfahren zum Behandeln von Mehl und Staerke
DE3806471A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von samenfruechte-krokant
DE2461543C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Zuckermasse für Confiseriezwecke
DE2055338B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Globularpulver
EP0534994A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen einer hartbonbonmasse.
EP1285586B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Förderung von Süsswarenmassen
DE2309822C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum wiederholten Verwenden von fließfähigen kakaobutterhaltigen Massen, insbesondere Schokolade
DE1966183C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse
DE2340694A1 (de) Verfahren zur herstellung von s.g. "crumb" fuer die herstellung von milchschokolade
DE1966183B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von fondantmasse
DE1966184C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse
DE1923635B2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von fondantmasse
DE1966184A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Fondantmasse
DE2421145A1 (de) Verfahren zum behandeln von karamel zur herstellung weicher, harter und/oder gefuellter bonbons sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE936489C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Zuckerwaren
DE2901145C2 (de)
DE394411C (de) Maschine zum UEberziehen von Zuckerwerk u. dgl. mit Schokolade o. dgl.
DE1066407B (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Eindikkung von Zuckerlösungen
DE1457285A1 (de) Ruehrvorrichtung fuer die Zubereitung von teigartigen Massen
DE317572C (de)
DE2125702C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines auf das 4- bis 5,5-fache expandierten Knabbererzeugnisses mit viereckigem Querschnitt und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE657549C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kugelgeroell
DE3228467C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Granulats

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGZ Application of addition ceased through non-payment of annual fee of main patent