DE20007595U1 - Hebevorrichtung für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Hebevorrichtung für Schienenfahrzeuge

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated

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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

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Hebevorrichtung für Schienenfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung für Schienenfahrzeuge mit Hebeaufnahmepunkten zum Einsetzen einer Hebepratze, die ein Gehäuse aufweist, an dessen Unterseite ein Hydraulikheber ansetzbar ist.
Eine Hebevorrichtung mit diesen Merkmalen ist bekannt, wobei sich an den Schienenfahrzeugen, beispielsweise an Stadtbahnen eine Anzahl von Hebeaufnahmepunkten befinden, wo eine derartige Hebevorrichtung angesetzt werden kann. Diese Hebevorrichtungen haben die Aufgabe, mit Unterstützung von Hilfsfahrzeugen eine Stadtbahn mit Hydraulikhebern anzuheben. Die Hebevorrichtung, die mit einem Riegel versehen ist, wird an den Hebeaufnahmepunkten in die dafür vorgesehene Öffnung der Stadtbahn durch Einschieben montiert. Durch Niederdrücken des Riegels und Einstecken der Stange wird die Hebevorrichtung in der Stadtbahn festgehalten. Unter das nach außen ragende Ende dieses Gehäuses wird dann ein Hydraulikheber gesetzt, der die Stadtbahn anhebt. Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Hebevorrichtungen besteht in der großen Gefahr, dass die Hebevorrichtung von dem Hydraulikheber abrutscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schnelle Anhebung einer derartigen Stadtbahn bei großer Sicherheit zu bewerkstelligen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass an der äußeren Stirnseite des Gehäuses eine U-förmige Aufnahme, bestehend aus einer Basisplatte und zwei seitlichen Platten, vorgesehen ist, wobei die Einsetzöffnung mittels eines Riegels verschließbar ist, und dass an
der Basisplatte ein Bolzen angeordnet ist, der mit dem Hydraulikheber in Eingriff bringbar ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass der Riegel eine gegen den Hydraulikheber gerichtete Druckplatte aufweist, die an einem Bolzen gehaltert ist.
Weiterhin ist es vorteilhaft, dass der mit Hilfe eines Hebels verdrehbare Bolzen an einer Seite mittels eines Sicherungsstiftes und an der anderen Seite einen Bund mit einer Abflachung aufweist, die mit einem Bundbolzen in Eingriff ist.
Die Erfindung bringt den Vorteil, dass eine sichere Anordnung des Gehäuses am Fahrzeug und Verbinden des Hebers mit dem Gehäuse erreicht wird. Durch schnelles Anheben der Bahn kann einem eventuellen Unfallopfer rasch geholfen werden.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen,
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Hebevorrichtung im Aufriss, teilweise geschnitten,
Fig. 2 einen Grundriss von Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 1.
• ·
Die Hebevorrichtung nach der Erfindung weist ein längliches, schmales, rechteckiges Gehäuse 1 auf, das in Hebeaufnahmepunkte einer derartigen Stadtbahn eingeschoben werden kann. Dieses Gehäuse 1 weist eine derartige Länge auf, dass es ausreichend an dem Schienenfahrzeug nach außen ragt. Zum Verriegeln des Gehäuses dient ein Riegel 16, der in einer Verriegelungsposition durch Einstecken einer Stange 17 ein Herausrutschen des Gehäuses 1 aus dem Schacht des Hebeaufnahmepunktes verhindert.
Zum Anbringen eines Hydraulikhebers schließt an das nach außen ragende Ende des Gehäuses 1 eine U-förmige Aufnahme 3 an und zwar ausgehend von der äußeren Stirnseite 2 des Gehäuses 1. An dieser Stirnseite 2 besitzt die Aufnahme 3 eine querverlaufende Basisplatte 4 mit im Abstand zueinander angeordneten seitlichen Platten 5 sowie einen in den Raum 18 der Hebeöffnung ragenden Bolzen 8. In dieser Hebeöffnung 18 wird der Hydraulikheber verankert und zwar am Bolzen 8 und mit Hilfe eines Riegels 7 festgelegt. Dieser Riegel 7 ist im wesentlichen als Vierkantklotz ausgebildet und besitzt eine Druckplatte 9, die am eingesetzten Hydraulikheber anliegt. Der Hydraulikheber wird vor der Montage dieses Riegels 7 eingesetzt.
Zur Halterung des Riegels 7 dient ein quer durchgesteckter Bolzen 10, der an einer Seite mit Hilfe eines Sicherungsstiftes 12 und an der anderen Seite mit Hilfe eines Bundbolzens 15 gesichert wird. Dazu besitzt das Endes des Bolzens 10 einen vorstehenden Bund 13 und an einer Seite eine Abflachung 14, und zum Verschwenken dient ein Hebel 11. Im Bereich der Abflachung 14 kann der Bolzen 10 über den Rand des Bundbolzens 15 herausgezogen werden und der Hydraulikheber kann über die Einsetzöffnung 6 eingesetzt bzw. entnommen werden.
Zum Entfernen der gesamten Hebevorrichtung aus den Hebeaufnahmepunkten wird der Riegel 16 über die Stange 17 entriegelt.

Claims (3)

1. Hebevorrichtung für Schienenfahrzeuge mit Hebeaufnahmepunkten zum Einsetzen einer Hebepratze, die ein Gehäuse (1) aufweist, an dessen Unterseite ein Hydraulikheber ansetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der äußeren Stirnseite (2) des Gehäuses (1) eine U-förmige Aufnahme (3), bestehend aus einer Basisplatte (4) und zwei seitlichen Platten (5), vorgesehen ist, wobei die Einsetzöffnung (6) mittels eines Riegels (7) verschließbar ist, und dass an der Basisplatte (4) ein Bolzen (8) angeordnet ist, der mit dem Hydraulikheber in Eingriff bringbar ist.
2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (7) eine gegen den Hydraulikheber gerichtete Druckplatte (9) aufweist, die an einem Bolzen (10) gehaltert ist.
3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Hilfe eines Hebels (11) verdrehbare Bolzen (10) an einer Seite mittels eines Sicherungsstiftes (12) und an der anderen Seite einen Bund (13) mit einer Abflachung (14) aufweist, die mit einem Bundbolzen (15) in Eingriff ist.
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