DE2004456A1 - Stapelkasten - Google Patents
StapelkastenInfo
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Description
E S & A Robinson Limited, 1, Hedoliffe Street
Bristol 1 (Großbritannien)
Stapelkasten
Die Erfindung betrifft einen Stapelkasten. Sie'betrifft insbesondere
einen Kasten zum Tragen von Speisen oder Erfrischungen, wobei der Kasten
aus Gründen der Bequemlichkeit und aus Gründen der Baumersparnis verteilungsbereit
gestapelt und ggfs. nach Gebrauch erneut gestapelt werden muß* Ein dabei auftretendes Problem besteht darin, daß der Stapel gegen
ein Zusammenfallen als Folge kleiner Störungen gesichert sein muß, insbesondere
bei der Handhabung. Ein Ineinandergreifen aufeinanderfolgender Kästen wäre eine geeignete Methode, um das zu erreichen, dabei muß aber
eine solche Anordnung vorgesehen sein, daß sich die Kästen ohne weiteres
gegeneinander in die vorgesehene Lage bringen lassen, ohne weiteres aus
dem Stapel herausgenommen werden können und der Eingriff trotzdem stark
genug ist j, um einer Verform^g unter dem oft erheblichen Gewicht und der
24 028 ' '
Wa/Se - - - 2 -
.-" 00 9 6.3 5/U.00
oft erheblichen. Trägheit der gefüllten und gestapelten Kästen entgegen- '
zuwirken. Dieses Problem ist von besonderer Bedeutung bei Kästen, die aus
faltbarem Blattmaterial hergestellt sind, da das Blatt sich normalerweise leicht verformen läßt.
Ss ist festgestellt worden, daß ein geeigneter Eingriff sieh zwischen
Vorsprängen an einem Kasten und Ausnehmungen in einem sish daran anschließenden
Kasten erreichen lassen» wenn die Vorsprung« eine Winkelform
haben; für die erhöhte Festigkeit wird durch die Yinkelkonstruktion gesorgt.
Demgemäß sieht die Erfindung einen Stapelkasten vor, der einen Boden
mit einer Ausnehmung in mindestens zwei Ecken und sich vom Boden aus
nach oben erstreckende Wände aufweist, die jeweils an mindestens zwei Ecken zwei Ecken bildende Stücke aufweisen, die sich jeweils an der angrenzenden
Seite des Ksstens entlang erstrecken und einen einzigen einet üokigen Vorsprung aufweisen, der sich über die Höhe der angrenzenden
Wände hinweg nach oben und seitlich um die Ecke herum erstreckt.
Der Kasten ist vorzugsweise aus geeignetem Blattmaterial hergestellt,
beispielsweise Pappe* Er kann in einer unveränderlichen Form vorgesehen
sein, oder er kann zusammenlegbar sein.
In einer Form hat der aus faltbarem Blattmaterial hergestellte Kasten
am Boden zwei damit schwenkbar verbundene gegenüberliegende Seitenwände und eine dritte Seitenwand, die dazwischen liegt. Die dritte Seitenwand
weist damit schwenkbar verbundene Seitliche Laschen auf. Die jeweilige Wand der beiden gegenüberliegenden Seitenwände bildet ein erstes Kastenstück,
das gelenkig mit dem Boden verbunden ist, und ein zweites Kastenstück, das mit dem ersten Kastenstüok verbunden ist und in den Kasten
hineingefaltet ist, um die angrenzenden seitlichen Laschen zwischen den Kastenstücken einzufangen und um dadurch die Wände in der aufgerichteten
Lage zu halten. Die Vorsprünge sind an den Ecken zwisohen der dritten
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Wand und den seitlichen Laschen vorgesehen und sind einstückig daait
ausgebildet. Der Teil des jeweiligen Vorsprungs, der sich von der seitlichen
Lasche aus nach oben erstreckt, kann durch einen Ausschnitt der
angrenzenden Wand des jeweiligen Seitenwandpaars hindurchgeführt sein.
Vorzugsweise weist die dritte Wand ein erstes mit dem Boden schwenkbar
verbundenes Wändetück auf, wobei ein zweites Wandstück mit dem äußeren
Ende desersten Wändetücks schwenkbar verbunden ist und auf das erste
Wandstuck zurückgefaltet und in dieser Lage gesichert ist. Sie seitliohen
Laschen sind schwenkbar mit einem der Wandstücke verbunden. Der jeweilige Vorsprung ist teilweise durch einen L-förmigen Schnitt am
Ende der Faltlinie zwischen den beiden Wändetücken gebildet und erstreckt
sich von der Faltlinie in das Wandstüok hinein, das nioht mit den seit- M
N 1W. liehen Laschen versehen ist. Das Sichern kann mittels eines Flansches
bewirkt werden, der schwenkbar mit dem zweiten Wandstüok verbunden ist und mit dem Boden verklebt ist. Sonst können auch das erste und das zweite
Wandstüok miteinander verklebt sein. Vorzugsweise sind die zweiten
Wändetüoke der beiden Seitenwände naoh innen gefaltet, um die seitlichen
Laeohen einzuschließen. Das zweite Wandstuck der jeweiligen Seitenwand
de· Kastens weist einen schwenkbar damit verbundenen Bansen auf, der
auf dem Boden aufliegt und von der Seitenwand aus nach innen gerichtet
ist. Die Lange des Flansches der dritten Wand ist dabei so vorgesehen,
daß er an seinen Enden an den Seiten der Flansche der beiden Seitenwände
anliegt und die zweiten Wandstüoke der beiden Seitenwände in der eingefalteten
Lage hält. Vorzugsweise ist das äußere der beiden Wändetüoke
der dritten Wand mit den seitlichen Laschen vereinen, während das innere %
Wandstüok der beiden Wandstüoke so eingerichtet ist, daß es sich relativ
zum Kasten nach innen biegt, derart, daß die angrenzenden Enden der
zweiten Wandstücke der beiden Seitenwände zwischen den seitlichen Laschen
und den Enden des nach innen gebogenen Wandstücks eingeschlossen sind.
In einer anderen Form der Erfindung weist die Seitenwand des Kastens
einen äußeren Wand bildenden Teil, einen inneren Wand bildenden Teil,
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der in den äuieren Teil paßt und «inen Streifen aus Wandetücken aufweist,
die hintereinander weg schwenkbar miteinander verbunden sind, und eine Einrichtung zum Halten des Streifens innerhalb dee Kastens
auf, wobei die obere Seite des Streifens in dem Bereich der Faltlinien Bilden der Vorsprünge ausgebildet ist.
Sie Einrichtung zum Halten des Streifens weist vorzugsweise waagerechte
Stege auf, die sich diagonal über die Ecken zwischen aneinander angrenzenden äußeren Wandstücken hinweg erstrecken und in entsprechende waagerechte
Schlitze eingreifen, die im Streifen in dem Bereich der Faltlinien vorgesehen sind und sioh in die angrenzenden Wandstüoke hinein erstrecken.
Die äußeren Wandstücke des Kastens sind vorzugsweise mit einem nach innen gefalteten peripheren Flansch versehen, der Sietanzmittel zwischen
den äußeren Wandstücken und dem Streifen bildet.
Der Streifen kann alternativ durch Verhaften, Verklammern oder Verkleben
mit der Innenfläche der äußeren Wandstücke innerhalb des Kastens gesichert sein.
Zur Erfindung gehört ein Zuschnitt, der sich in einen Kasten gemäß der
Erfindung falten läßt.
Brner gehört zur Erfindung ein Stapel Kästen gemäß der Erfindung, der
in einem Behälter untergebracht ist und dessen einzelne Kästen waagerecht daraus herausziehbar sind.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sindt
Fig. 1 ein Zuschnitt zur Herstellung eines Kastens in einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 der in Fig. 1 gezeigte Zuschnitt im teilgefalteten Zustand,
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Fig. 3 *in Schaubild des teilweise fertiggestellten Kastens,
Fig.4 eia Schaubild des fertigen Kastens,
Fig.5 ein Schaubild als Einzelheit, das zwei aufeinandergestapete
Kästen zeigt,
Fig. 6 ein Schaubild eines Kastens in einem zweiten Ausführungsbeispiel, '
Fig. 7 ein Schaubild in auseinandergezogener Darstellung des
in Fig. 6 gezeigten Kastens, wobei die verschiedenen
Einzelteile gezeigt sind, aus denen der Kasten hergestellt ist,
■ "
Fig. 8 ein Schaubild auf eine Ecke des Kastens von unten mit
abgenommenem Boden,
Fig.10 ein Schaubild, das einen Teil zweier Kästen zeigt,
die aufeinandergestapelt sind,
Fig.11 ein Schaubild der gleichen Teile der in Fig. 5 gezeigten
Kästen mit Blickrichtung vom Inneren her und
Fig.12 ein Schaubild eines Stapels Kästen im gebrauchsfertigen
Zustand. »
Der in Fig. 1-5 gezeigte Kasten als erstes Ausführungsbeispiel der
Erfindung wird aus dem in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt hergestellt. Dieser
Zuschnitt weist ein rechteckiges bodenbildendes Stück 100 auf, mit dem
zwei Paare gegenüberliegender leitenwandbildender Teile schwenkbar verbunden
sind,nämlich einem Paar an den längeren Seiten des Bodens und
dem anderen Paar an den kürzeren Seiten des Bodens.
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Eine der lfngeren Wände iat durch ein erstes WanAstüok 102 gebildet,
das Mit de» Boden schwenkbar rerbunden ist, sowie durch ein zweites Wandstück;
104» das an der Faltlinie 106 Kit de« freien Ende des ersten Wandstücks
schwenkbar verbunden ist. Ein Flansch 108 ist ander Faltlinie 110
schwenkbar mit den freien Ende des zweiten Wandstücke 104 rerbunden. Zwei seitliche Laschen 112 sind mit dem ersten Wandstück 102 schwenkbar verbunden.
Ferner erhöhen zwei L-förmige Schnitt 114 die Höhe des Wandstüoks 102 an seinen Enden und verringern die Gesamtlänge des zweiten Wandstücke
104. Die Wandstüoke 102 und IO4 haben die gleiohe Höhe zu beiden Seiten
der Faltlinie IO6, so daß das Wandstück IO4 auf das Wandstüok 102 umgefaltet
und der Plansoh 108 mit dem Boden über der entsprechenden Fläche
116 verklebt werden kann.
Die andere Längswand weist ebenfalls ein erste? Wandstück 118, das mit
dem Boden schwenkbar verbunden ist, ein wzeites Wandstüok, das an der
Faltlinie 122 mit dem freien Ende des Wandstücks 118 schwenkbar verbunden
ist, und einen Flansch I24 auf, der an der Faltlinie 126 entlan g
mit dem freien Ende des zweiten Wandstücks schwenkbar verbunden ist. Mit
dem ersten Wandstück 118 sind seitliche Laschen 128 schwenkbar verbunden. L-förmige Schnitte 130 erhöhen die Höhe des ersten Wandstüoks 118 an seinen
Enden und verringern die Gesamthöhe des zweiten Wandstüoks 120 im Bereich der Faltlinie 122. Ferner ist eine Schwaohlinie 132 im zweiten Wandstück
120 vorgesehen. Die Wandstüoke 118 und 120 haben die gleiohe Höhe zu beiden Seiten der Faltlinie 122, so daß das Wändetück 120 auf das Wandstück
118 umgefaltet werden kann, und der Falnsch 124 mit dem Boden über der entsprechenden Fläche 134 verklebt werden kann.
Die Wände der beiden kürzeren Seiten sind identisch ausgebildet. Die jeweilige
Wand weist ein erstes Wandstüok 136, das schwenkbar mit dem Boden verbunden ist, ein zweites Wändetück 138, das mit dem freien Ende des ersten
Wandstücks schwenkbar verbunden ist, und einen Flansch HO auf, der/
mit dem freien Ende des zweiten Wandstücks schwenkbar verbunden ist. Die
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Wandstuck· 1j6, I38 haben die gleiche Höhe zu beiden Seiten der Faltlinie,
an der sie miteinander verbunden sind, so daß das Wandstück 138 auf das Wändetüok 1J8 umgefaltet werden kann, wobei der Planeoh HO am
Boden 100 anliegt. Zusätzlich haben das erste Wändetück und das zweite
Wand·tüok Ausschnitt« I42 an ihren Enden, die an die seitlichen Laschen
12Θ angrenzen« Diagonal führende Sohwachlinien 144 erstrecken sich über
die Wandstüoke 138 und die Flansche I40.
Dreieokige Ausnehmungen I46 sind im Boden 100 in der Vfthe der Ecken zwischen
dem Wandstück 118 und den Wändetüoken 1J6 vorgesehen, ldejen aber
im Abstand τοη den Seiten des Bodens 100, und zwar um ein Haß, das jeweils
gleich der Breite der Flansche HO und 124 ist.
Der erste Schritt im Herstellen des Kastens besteht darin, daß die Wandstüoke
IO4 und 120 umgefaltet werden und die Flansch· 108 und 124 mit den
Flächen 116 bzw. 134des Bodensrerklebt werden. Dabei ist der Zuschnitt
immer nooh flach, so daß dann, wenn der Hersteller Zuschnitte anliefern
will, die rom Kunden fertiggestellt werden sollen, die Zuschnitte entweder
in der in Fig. 1 gezeigten Form oder in der teilweise vorgeformten
Form geliefert werden können, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist. Falls die
Lieferung in der in Fig. 1 gezeigten Form rorgesehen ist, kann ein selbstklebendes
Mittel auf die Flächen 116 und 134 un d ggfs. auoh auf die Flansche 108 und 124 aufgegeben sein, ehe die Zuschnitte zum Versand gelangen.
■ "" .-./.--.■-.-■ ■ . -.
Um den Kasten aus dem Zuschnitt fertigzustellen, werden die beiden Längewinde
aufgerichtet, und die seitlichen Lasohen 112 und 128 werden mach innen gefaltet,vm an den Faltlinien zwischen den Wandstücken 136 und dem
Boden 100 zu l%en. Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, haben die
Wändetüoke 102 und118 nach oben konvergierende Seiten, so daß dann, wenn
die seitlichen Lasohen 112 und 128 in Kontakt mit dem Boden 100 gebracht
werden, die Wände relativ zum Kasten naoh oben und nach innen sohrägge-•tellt
eind.
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Sodann wird das jeweilige Yandstüok I36 aufgeriohtet, um in Anlage an
den angrenzenden Seitenlaschen 112 und 128 zu giangen. Es ist also dadurch
nach oben und naoh innen relatir zum Boden sohräggestellt. Sie
Yandetüoke 138 werden dann in den Kasten hineingefaltet, um die seitlichen
Laeohen zwischen den Wandstücken 138 und I36 einzufangen. Die Flansche
140 werden relatir zum Kasten naoh innen gefaltet und liegen auf
dem Boden 100 auf. Sie Seiten der Flansche I40 liegen auch an den Enden
der Flansch· 124 und 108 an, was dazu beiträgt, die Wändetüoke 138 in
der eingefalteten Lage zu halten.
Wegen der nach oben konrergierenden Anordnung der beiden Längewände ist
W die gfößte Länge der Wandetücke 138 größer als der Abstand zwischen den
oberen Rändern der Längewände. Seshalb ist die diagonal l%ende Schwachlinie
144 in den Wandstüoken 138 -vorgesehen, um deren Auebiegen zu ermöglichen
und deren Einführen in den Kasten zu erleichtern. Ferner gestattet die Schwaohlinie 132 im landetück 120, daß sich dieses Wandstück
nach innen relatir zum Kasten ausbiegen kann, wenn die Wand in die aufrechte
Lage gebracht wird. Sie angrenzenden Enden 148 der Wandβtüoke 138
können also zwischen den seitlichen Laschen 128 und den Rändern I50 dee
Wandstücks 120 eingeschlossen werden. Damit werden die Wandstücke 138 in
der richtigen Lage gehalten. Außerdem wird dadurch verhindert, daS die Ausnehmungen I46 teilweise duroh die Flansche I40 abgedeckt werden. Ser
obere Rand der jeweiligen seitlichen Lasche 128 ist mit einer Aussparung ^ 154 versehen, um zusammen mit dem angrenzenden L-förmigen Schnitt 130
einen aufrecht stehenden Vorsprung I52 in der Ecke des Kastens zu bilden.
In der aufgerichteten Lage des Kastens führt der jeweilige Torsprung 152
teilweise durch den Ausschnitt 142 in der kürzeren Wand, um damit naoh
oben über die lohe der angrenzenden Wände hinweg vorzuspringen und sich
seitlich um die Ecke herum zu erstrecken.
Sie nach oben gerichtete Schrägstellung der Seiten der Wändetücke 102 und
118 ist so eingerichtet, daß der entstehende Überhang der Seitenwände die
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Voreprünge 152 in eine Flmcht mit den Ausnehmungen I46 bringt(d.h. in eine
Lage senkrecht darüber)· Wie in Pig. 5 gezeigt ist, können also zwei gleiche
Kästen aufeinander gestapelt werden, wobei die Vorsprunge des unteren
Kastens sioh in die Ausnehmungen I46 des oberen Kastens erstrecken. Die
oberen Ränder der Seitenwände zwischen den Vorsprüngen bilden einen Sitz
für den Boden des darüberl%enden Kastens. Jede beliebige Anzahl von
Kästen lassen sich auf diese Weise übereinanderstapeln.
I ·
In dem in Fig. 6-11 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung
besteht der jeweilige Kasten aus drei Teilen, nämlich einem Bodenteil A
und zwei wändbildenden Teilen B und C. Der Bodenteil A weist eine rechteckige bodenbildende Fläche 2 mit Seitenstücken auf, die damit schwenk- >
bar verbunden sind. Dazu gehören ein Vorderstück 4» ein Hinterstück 6 und "
Endstücke Θ, die jeweils mit der bodenbilden Fläche 2 an Faltlinien entlang verbunden sind. Die bodenbildende Fläche weist zwei dreieckige Ausnehmungen
9 in den Ecken am Hint erstück 6 auf.
Der wandbildende Teil B ist in einer starren Konstruktion vorgesehen und
besteht aus einem vorderen Wandstüok 10, einem hinteren Wandstück 12 und Endwandstücken Η» die miteinander verbun den sind» um einen Rahmen zu
bilden. Dabei ist ein nach innen gerichteter durchgehender waagerechter peripherer Flansch vorgesehen, der aus einem Vorderstück 16, einem Hinterstück
18 und Endstücken 20 besteht. Die jeweilige Ecke zwischen den Vordere
tücken 16 und den Endstücken 20 ist mit einem waagerechten Steg 22
versehen. Ebenso ist die jeweilige Ecke zwischen dem Hinterstück 18 und 4j
den Endstücken 20 mit einem waagerechten Steg 24 versehen. Der Rand der
Stege 24 ist gegen die Wandstüoke 14 unter einem etwas anderen Winkel
sohräggestellt, als das die Ränder der Stege 22 sind.
Der wandbildende Teil C besteht aus einem Streifen aus drei Wandstücken,
die hintereinander weg schwenkbar miteinander verbunden sind, nämlich
einem hinteren Wandstück 26 und zwei Ehdwandstücken 28, die an Fältlinien
JO entlang mit dem Wandstück 26 verbunden sind. Die Wandstücke 26 und 28
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sind jeweils mit einem Flansch 32 versehen, der an Schwacheteilen entlang
mit den unteren Seiten der Wandatüoke verbunden ist. Die Wandstücke 28
sind an ihren freien Enden mit Lasohen 34 und Ausschnitten 36 versehen,
von denen jeweils ein Schlitz 38 wegführt. Der Teil C ist ferner mit
zwei Ausnehmungen 42 versehen, die sioh vom Boden des Zuschnitts aus über
die Faltlinien 30 hinweg erstrecken, um teilweise im Wandstück 26 und teilweise
in den Wandstücken 26 zu liegen. Bin Schlitz 44 erstreckt sioh über
die jeweilige Faltlinie 30 oberhalb der Ausnehmung 42 hinweg. Der obere
Randdes Zuschnitts ist so ausgebildet, daß er zwei Torsprünge 46 bildet,
die sich ebenfalls über die Faltlinie 30 hinweg erstrecken. Der Rest des oberen Randes bildet eine Schulter zum Tragen eines entsprechenden Kastens,
f/k der drauf gesetzt wird.
Der Kasten wird dadurch zusammengesetzt, daß die Wandstücke 4» 6 und 6
mit den Innenseiten der Wandstücke 10, 12 bzw. 14 verbunden werden, beispielsweise
mittels eines Klebers oder sonstwie. Der Teil f wird in den Teil B eingesetzt, indem die Enden der Wandstücke 28 zusammengeführt werden
und dafür gesorgt wird, dafl die Stege 22 in die Schlitze 44 eingreifen.
Die freien Enden der Wandstücke 28 werden dann nach außen geführt, Ao daß die Schlitze 36 über die Stege 24 greifen und die Selten der Schlitze 38
an den beiden Seiten der Stege 24 angreifen. In dieser Lage liegen die
Laschen 34 && der Innenseite der Wand 10 an. Die Flansche 32, die bereits
waagerecht nach außen gefaltet worden sind, überbrücken den Zwischenraum
Ä zwischen den unteren Rändern der Wände des Kastens und den unteren Rändern
W der Wandatüoke 26 und 28 des Streifens, außer in dem Bereich der Faltlinie
30. In diesen Bereichen sind L-förmige Hohlräume 50 durch die Wände 12 und
14 des Kastens, durch die waagerechten Flanschabschnitte 18 und 20 und die
Wandstücke 26 und 28 gebildet, wie das am besten aus Fig. 8 zu ersehen ist. Die Hohlräume 50 fallen mit den dreieckigen Ausnehmungen 9 zusammen.
Die Kästen werden übereinandergestapelt, indem ein Kasten auf den anderen
gesetzt wird. Dabei liegt der Boden 2 des jeweiligen Kastens auf der Sohul-
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ter «uff di· duroh dan oberen Rand des Teil· C des darunter befindlichen
Kastens gebildet ist. Die Winkelrorsprünge des darunter befindlichen Kastens
greifen außerde« in die Ausnehmungen 9 i« Boden 2 des darüber befindliehen
Kastens ein. .
Die Käuten in de« einen wie in de« anderen AusfÜhrungsbeispiel können
in eine« oder «ehreren Stapeln beque« in einen Pappegehäuse odgl. untergebracht
«erden» das «it einer öffnung rersehen ist, ua einen ganzen
Stapel oder einen Teil eines Stapele gleich herausziehen zu können. In
Fig. 12 ist ein äußere· Behältnis bzw. Gehäuse 52 gezeigt,.das eine Snd-Sffnung
hat» welohe «ittela Klappen Tersohliefibar ist» die «it dem Band
•ohwenkbar verbunden sind. Die untere Klappe 54 wird zunäohst hochgefal- ^
tet. Dann werden die Seitenklappen 56 und 5Θ eingefaltet» und zwar die
Klappe 56zuerst, wobei eine Lasche 60 an der Klappe 58 in einen Schlitz
62 in der Klappe 56 eingreift. Dann wird die obere Klappe 64 nach unten
gefaltet» und deren La·oh· 66 wird duroh übereinanderliegend· Schlitze
68 in den Seitenklappen eingeschoben. Die La·oh· 66 wird in der fast
■enkreohten Lag* gehalten» in-de« sie zwisohen der Seitenklappe 56 und
denStapelkästen eingeeoaloeeenmiet. Ein C-för«iger Schlitz 70 in der
Seitenklappe 58 bildet eine Zunge 72» «it deren Hilfe das Behältnis aus
eine« Stapel entsprechender Behältnies· heraueg«zog«n werden kann. Wenn
die Kästen sur lufnahae vonVahrungs«itteln vorgesehen sind» wird der
Behalter vorsugsweise aus Pappe hergestellt» wobei eine äußere Beschichtung
«it Aluainiuafolie oder eine« sonstigen undurchlässigen FiIa vorgesehen
ist» ·ο daß Freadgerüohe von der Pappe nioht absorbiert und auf -jflj
die lahrungaadttel übertragen werden. Das dargeetellte Behältnis ist besondere für Fäll« geeignet» bei denen es Hegen ausgesetzt ist» da die
Klappe 64 die Gefahr stark verringert» daß Hegen in da· Behältnis gelangt.
Wie bereit· in Hinsicht auf das erste Ausfuhrungsbeiepial festgestellt
worden ist, kann der το« Hereteller angefertigt· Zuschnitt a« ungefalteten
oder i« teilgefalteten Zustand vorgesehen sein» in beiden Fällen aber
■"'■■-■. ■■'■■■ ':" ■. ; ■.-' 12 -
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ist er flach. Der Begriff "Zuschnitt" soll an dieser Stelle jede flache
Ausgangsfora bezeichnen, aus der der Kasten nachher angefertigt werden kann. D«r Zuschnitt kann beispielsweise in einer solchen Gestalt vorgesehen
sein, daß die angeklebten Seitenwände auf den Boden flach eingefaltet sind, anstatt flaoh am Boden zu liegen, wie das dargestellt ist.
In diesem Fall kann es sich als erforderlich erweisen, daß das zweite
Wandstück eine etwas kleinere Höhe als das erste Wändetück hat, so daß
die Wände ohne Gefahr aufgeriohtet werden können. Für viele Fälle hat sioh ein Unterschied von etwa 2 mm als zufriedenstellend erwiesen·
Die beschriebenen Kästen werden aus Pappe odgl. gefertigt, sie können aber
auch aus Kunststoff gefertigt sein. In diesem Fall können sie ggfs. in die gewünschte Form einstückig geformt werden* Die Kästen können ggfs.
Wände nur an drei Seiten haben.
Sie beschriebenen Kästen eignen sioh besonders für zerbrechliche Gegenstände,
und ein besondere* Gebrauohsgebiet liegt im Bereih von Großküchen,
bei denen Mahlzeiten vorgepackt werden, beispielsweise zum Verbrauch durch Fluggäste in Flugzeugen. In diesem Fall können die Nahrungsmittel und Gerätschaften,
die zum Xssen erforderlich sind, in die Kästen gelegt werden, die in der beschriebenen Weise übereinandergestapelt werden. Der
Stapel wird dann in das äußere Behältnis $2 geschoben, das dann gesohlossen
fM. line entsprechende Anzahl gefällter Behältnisse wird dann an
Bord des Flugzeugs genommen, und wenn die Mahlzeiten verabreicht werden
sollen, werden von der Hostess alle Kästen des Stapels oder ein Teil der Kästen des Stapels aus, dem Behältnis gezogen. Jedem Passagier wird ein gefüllter
Kasten gereicht, und zwar beginnend mit dem obersten im Stapel. Wenn die Mahlzeit beendet ist, werden die Kästen zusammen mit evtl. nicht
gegessenem Besen in den Stapel zurückgesetzt und in das äußere Behältnis eingeschoben, das danach zusammen mit dem Inhalt am Ende der Heise weggeworfen
wird.
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Der Kasten und die Art der Verwendung desselben stellt einen großen Vorteil
gegenüber dem bekannten Systea dar? bei dem Kästen in einem relativsohweren
Aluainiuwbehältnie untergebracht sind, das mit Schienen ausgerüstet
ist und aus denen die Kästen einzeln herausgezogen werden. Nur
drei oder vier Kästen bzw. Tablette können zurzeit verabreicht werden.
Solche Kästen und Behältnisse müssen fernr zum Wiedergebrauch gewaschen
werden. Sie erfindungsgemäßen Kästen und Behältnisse sind billiger» leichter,
können in größerer Zahl getragen werden und können nach Gebrauch weggeworfen
werden.
Der Kasten geaäß der Erfindung kann beispielsweise auch auf Sportplätzen,
für Gartenpartys udgl. sowie in Schulen und Krankenhäusern Verwendung j
finden» Sie Kästen können auch für den Transport zerbrechlicher Gegen- ™
stände verwendet werden.
Bin wichtiges Merkmal» das in beiden Ausführungsbeispielen vorhanden igt»
besteht darin» daß mindestens ein Teil einer Wand niedriger als die anderen
Bereiche ist. Es ist besonders wichtig» wenn der Kasten in der
Form eines Tabletts für Essen Verwendung findet» und zwar für den Fall,
wenn das Essen direkt vom Tablett aus ggessen werden soll. Es ist für
den Essenden unbequem über eine hohe Wand des Tabletts hinweg essen zu
müssen. Wenn jedoch eine niedrige Wand um das ganze Tablett bzw. um den
Kasten herum vorgesehen wäre» würde nicht nur die Größe des Verpackungsgutes unmäßig eingeengt» das von dem Kasten im Stapel aufgenommen werden
könnte. Ein gleicher Vorteil läßt sich mit Hilfe von Kästen gemäß der . M
Erfindung erreichen» wenn zwei gegenüberliegende Wände eine geringere
Höhe haben. Wenn Vorsprünge nur an zwei Ecken vorgesehen sind» kann die
gegenüberliegende Wand ganz weggelassen werden» anstatt nur eine geringe
Höhe zu haben.
Patentansprüche
ι
009835/HOO
Claims (1)
- Patentanspruch·11./ Stapelbarer Saaten ait eines Boden und sieh rom Boden naoh oben erstreokenden Wanden» daduroh gekennzeichnet» daß in mindestens zwei Ecken des Bodens(2, 100) eine Ais nehmung (9, 146) vorgesehen ist und daß die Wände in jeder von mindestens zwei loken zwei eokenbildende Wändetiioke aufweisen, die sich jeweils an der angrenzenden Seite des Kastens entlang erstrecken, wobei ein einziger einstückiger Vorsprung (46, 152) sich über die Höhe der angrenzenden Wände hinaus naoh oben und seitlich um die Koke herum eretreokt und wobei die Vorsprünge (46, 152) und die Ausnehmungen (9» 146) im Kasten so angeordnet sind» daß zwei gleiohe Kästen übereinanderstapelbar sind» wobei die Vorsprünge (46» 152) des unteren Kastens in die Ausnehmungen (9t 146) des oberen Kastens eingreifen.2. Kasten naoh Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß er aus einem faltbaJren Blattmaterial hergestellt ist und daß mit dem Boden zwei gegenüberliegende Seitenwände (I36) schwenkbar verbunden sind und daß eine dritte Seitenwand (118) sich zwischen ihnen erstreckt, mit der seitliohe Laschen (128) schwenkbar verbunden sin d» wobei die jeweilige Wand (136) des Wandpaars durch ein erstes Wandstüok (I36)» das schwenkbar mit dem Boden (IOO) verbunden ist» und ein zweites Wand-3-tbk (138) gebildet ist» das schwenkbar mit dem ersten Wandstüok (I36) verbunden ist und so gefaltet ist» daß die angrenzenden seitlichenα Laschen (128) zwischen den Wandetücken (136)9(138) eingeschlossen sind und die Wände (118» I36) dadurch in der aufgerichteten Lage gehalten sind» wobei die Vorsprünge (152) an den Ecken zwischen der dritten Wand (11Θ) und deren seitliche Laschen (128) vorgesehen und einstückig damit verbunden sind.3. Kasten naoh Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine vierte Seitenwand (102)» die der drittenSeitenwand (118) gegenüberliegt und mit der0287 009835/UOO■ "■■■. *5seitliche Laschen (112) schwenkbar verbunden sind» die zwischen dem ersten und dem zweiten Wandstüok (I36, 13Θ) des gegenüberliegenden Wandpaare eingeschlossen sind» wobei die vierte Wand (102) ein erstes Wandstüok (102)» das schwenkbar mit dem Boden (100) verbunden ist, und ein iweites Wändetück (108) aufweist» das mindestens teilweise durch zwei Schnitte (II4)» die sich in das erste Wandstück (102) von seinem oberen Band aus hineineretreoken und durch eine Faltlinie (HO) gebildet ist» die sioh parallel zum oberen Band zwischen den unteren Enden der Sohnitt (II4) erstreckt» wobei das zweite Wandstück (108) um die Faltlinie herum gefaltet ist» derart» daß in der vierten Wand ein Teil geringerer Höhe vorhanden ist*4· Kasten nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet» daß der Teil des jeweiligen Vorsprung* (152), der sich von einer seitlichen Lasche weg erstreckt» naoh oben durch einen weggeschnittenen feil der angrenzenden Wand des betreffenden Wandpaars durchgeführt ist.5. Kasten nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet» daß die dritte Wand durch ein erstes Wandstüok (116)» das schwenkbar mit dem Boden (IÖO) verbunden ist» und durch ein zweites Wandatüok (12O) gebildet ist» das schwenkbar mit dem äußeren Ende des ersten Wändetüoke (118) verbunden und auf das erste Wandstüok (118) zurüokgefaltet und in dieser Lage gesichert ist» wobei die seitlichen Laschen (128) mit einem der Wändetüoke (118) schwenkbar verbunden sind und der jeweilige Yorfjrung (152) teilweise durch einen L-förmigen Sohnitt am Bnde der Faltlinie (122) zwischen den beiden Wandetücken (118),(120) gebildet ist, der sioHion der Faltlinie in das Wandstüok (120) hinein erstreckt, das nioht mit den seitlichen Laschen (128) verbunden ist.6. Kasten nach einem der Ansprüche 2 - 5» dadurch gekennzeichnet» daß die zweiten Wandstüoke (138) des Wandpaare zum Einschließen der seitlichen Laschen (128)» (112) n*,oh innen gefaltet sind und daß das zweite Wandstück (108» 120, 138) der jeweiligen Wand des Kastens schwenkbar-■'■■■ - "3 -009835/UOO"Vmit ein em Flansch (108» 124» I40) verbunden ist» der auf de« Boden (IOO) aufliegt und von der Wand aus nach innen gerichtet ist» wobei die Länge des Flansches (I24) der dritten Wand (118) so gewählt ist, daß dessen Enden an den Seiten der Flansche (I40) des Wandpaars anldsjen und die zweiten Wändetüoke (138) des Wandpaars in der eingefalteten Lage halten.7. Kasten nach einem der Ansprüche 2-6» dadurch gekennzeichnet» daß das iußere der beiden Wandetücke (118, 120) der dritten Wand mit den seitlichen Laschen (128) versehen ist und das Innere der beiden Wandstücke zum Einbiegen nach innen relativ zum Kasten ausgebildet ist» derart» daß die angrenzenden Enden (148) der zweiten Wandstüoke (138) des Wandpaare zwischen den seitlichen Laschen (128) und den Enden des nach innen gebogenen Wändetüoks (120) eingeschlossen sind.8. Kasten nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß die Wand des Kastens einen äußeren wandbildenden Teil B und einen hinteren wandbildenden Teil C aufweist» der in den äußeren Teil B paßt und durch einen Streifen Wandstüoke (26» 28) gebildet ist» die hintereinanderweg schwenkbar miteinander verbunden sind» wobei Mittel zumHalten des Streifens innerhalb des Kastens vorgesehen sind» wobei der obere Rand des Streifens im Bereich der Faltlinien zum Bilden der Yorsyrünge (46) ausgebildet ist.M 9* Kasten nach Anspruch 8» dadurch gekennzeichnet» daß die Haltemitteldurch waagerechte Materialstege (22» 24) gebildet sind» die sich diagonal über die Ecken zwischen aneinander angrenzenden äußeren Wändetücken erstrecken und in entsprechende waagerechte Schlitze (44) eingreifen, die im Streifen C im Bereich der Faltlinien vorgesehen sind und sich in die aneinander angrenzenden Wandstücke (26» 28) hinein erstrecken.10. Kasten nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet» daß die äußeren Wandstücke des Kastens mit einem nach innen geriohteten peripheren Flansch versehen sind» der Distanzmittel zwischen den äußeren Wändetücken und dem Wandstreifen bildet.009835/UOO "SEj..-ι ι ■ ■ ■ ■' .11. Zuschnitt aus faltbares Blattmaterial zur Herstellung eines stapelbaren Kastens nach einest der Ansprüche 1 -7» dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt durch ein bodenbildendes Wandstück (100) und zwei gegenüberliegende seitenwandhildende Abschnitte sowie einen dritten seitenwandbildenden Abschnitt gebildet ist, der sich dazwischen erstreckt, wobei diese Abschnitte mit dem bodenbildenden Wand stück (100) schwenkbar verbunden sin d, wobei der dritte seitenwandbildende Ab- · schnitt schwenkbar damit verbundene Seitenlaschen (128) aufweist, der jeweilige seitenwandbildende Abschnitt des Abschnittpaars durch ein erstes Wandstüok (13$)» das mit dem bodenbildenden Wandstück (100) gelenkig verbunden ist, und ein zweites Wandstück (138) gebildet ist, das mit dem freien Ende des ersten Wandstücks (136) gelenkig verbunden ist, die seitlichen Laschen (128) und div dritte seitenwandbildende Abschnitt in dem Bereich der gemeinsamen Faltlinien so ausgebildet sind, daß in der aufgerichteten Lage des Kastens ein einstückiger Vorsprung (152) gebildet wird, der sich seitlich um die Ecke an der jeweiligen Faltstolle und nach oben über die Höhe der angrenzenden Seitenwände hinweg erstreckt, die zweiten Wandstüoke (138) der wandbildenden Abschnitte des Abschnittpaars in den Kasten derart einfaltbar sind, ' daß die seitlichen Laschen (128) zwischen den ersten (1j6) und den zweiten Wandabschnitten (.138) einschließbar sind und für ein Halten des Kastens in der aufgerichteten Lage sorgen, und das bodenbildende Wandstück (IOO) mit Ausnehmungen (146)-.versehen ist, die in einer solchen Lage vorgesehen sind, daß beim Übereinandejrstapeln gleicher Kästen die Vorsprünge (132) des einen Kastens in einen Eingriff in den Ausnehmungen (146) in dem darüberliegenden Kasten gelangen.12. Zuschnitt nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte wandbildende Abschnitt durch ein erstes Wandstück (118} das mit dem Boden (HO) schwenkbar verbunden ist, und ein zweites Wandstück (12O) gebildet ist, das mit dem freien Ende des ersten Wandstüoks (118) schwenkbar verbunden ist, wobei das zweite Wandstüok (I04, 138, 120) des jeweiligen wandbildenden Abschnitts an seinem freien Ende mit einem Flansch (108, 140, 124) schwenkbar verbunden ist, wobei die Flansche009835/1400 - 5 -200U56(104, 140, 124) B$ angeordnet sind» daß si· in der aufgerichteten Lage des Kastens auf dem Boden (1OO) aufliegen und τοη ihren Wanden aus jeweils nach innen gerichtet eind, wobei die Bänder des flanscheβ (124) der dritten Wand an den freien Bändern der Flansche (I40) des Wandpaars anliegt.13· Verteilerpackung, bestehend aus einem oder mehreren Stapeln Kästen naoh Anspruoh 1, gekennzeichnet durch ein Behältnis (52) zur Aufnahme des Stapels oder derStapel, wobei das Behältnis ($2) so eingerichtet ist, daß die Kästen daraus herausziehbar Bind.009835/UOO
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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