DE2132995A1 - Verfahren zur herstellung von nuten-bzw.rillenlagerungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von nuten-bzw.rillenlagerungen

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Nuten-bzw. Rillenlagerungen ( Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der japanischen Anmeldung Nr. 57727/1 970 vom 3. Juli 1970 in Anspruch genommen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw.
  • Rillenlagerungen, und zwar insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw. Rillenlagerungen hoher Genauigkeit und Präzision mit großer Leistungsfähigkeit und durch einfache Mittel.
  • Nach dem Stande der Technik war es im allgemeinen bisher üblich, zum Zwecke der Herstellung von Nuten- bzw. Rillenlagerungen für die Übertragung eines Rotatlonsdrehmoments eine Nuten- bzw. Rillenwelle und einen äußeren Bettungs- bzw. Laufring getrennt mittels maschineller Bearbeitungsvorgänge, insbesondere mit Hnfe der spanabhebenden Verformung zu erzeugen. Irgendwelche Fehler, die bei der Bearbeitung dieser Teile begangen wurden oder ein Fehler, der bei der Einteilung oder Anzeichnung des Nuten- bzw. Rillenwinkels beispielsweise unterlaufen ist, haben dazu geführt, daß sich selbst dann, wenn der Fehler klein ist, ein ungenauer Kontakt zwischen der Nuten- bzw.
  • Rillenwelle und dem äußeren Bettungs- bzw. Laufring beim Zusammenbau oder im Gebrauch ergab, was wiederum zur Folge hatte, daß eine partielle Abnutzung hervorgerufen und abnorme Geräusche erzeugt werden. Diese Verhältnisse beeinflussen die Übertragung eines Rotationsdrehmoments auf andere Teile in nachteiliger Weise.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Nuten-bzw. Rilleniagerungen zu schaffen, mit dem ein Fehler oder dessen Auswirkungen vermieden werden, die unvermeidlich bei den maschinellen Bearbeitungsvorgängen begangen werden können, oder beispielsweise ein Fehler im Nuten- bzw. Rillenteilungswinkel, der sich beim Einbau des einen Teils in das andere Teil zeigt, oder die Auswirkungen eines solchen Fehlers. Hierbei soll es das erfindungsgemäße Verfahren gestatten, einen äußeren Bettungs- bzw. Laufring herzustellen, der Ausnehmungen eines Endbearbei tungsgrades hoher Präzision zur Aufnahme der Vorsprünge der Nuten- bzw. Rillenwelle besitzt.
  • Das wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß ein Teil oder die Nuten- bzw. Rillenwelle zur Übertragung eines Rotationsdrehmomentes, das bzw. die durch maschinelle Bearbeitung hergestellt worden ist, in einer metallischen Form angeordnet wird, die so ausgebildet ist, daß sie das andere Teil oder den äußeren Bettungs- bzw. Laufring formt, daß eine geschmolzene Legierung in den Hohlraum der metallischen Form eingegossen wird, und daß die äußere Oberfläche des äußeren Bettungs-bzw. Laufringes gleichmäßig gestoßen bzw. geschlagen wird, um einen kleinen Spielraum bzw. Spalt zwischen dem äußeren durch Giessen geformten Bettungs- bzw. Laufring und der darin eingefügten Nuten- bzw.
  • Rillenwelle auszubilden, so daß zwischen beiden Teile eine Gleitung bzw.
  • Verschiebung möglich ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw.
  • Rillenlagerungen eliminiert die Notwendigkeit einer genauen maschinellen Endbearbeitung bei der Teilung des Nuten- bzw. Rillenwinkels einer Nuten- bzw. Rillenwelle, weil letztere als Bezugsteil zur Formung eines äußeren Bettungs- bzw. Laufringes durch Giessen verwendet wird.
  • Die Tatsache, daß übliche, nicht jedoch genaue maschinelle Bearbeitungsgüten bei der Herstellung der Nuten- bzw, Rillenwelle gemäß der Erfindung toleriert werden können, ermöglicht es, mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens Nuten- bzw. Rillenlagerungen auf der Basis einer Massenproduktion herzustellen und die Produktionskosten herabzusetzen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das damit vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw. Rillenlagerungen für die Übertragung eines Rotationsdrehmoments bzw. einer Drehkraft gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Anordnung einer Nuten- bzw.
  • Rillenwelle in einer metal!ischen Form, die zur Formung eines äußeren Bettungs- bzw. Laufringes einer Nuten- bzw. Rillenlagerung durch Giessen geeignet ist; Eingiessen eines geschmolzenen Materials, beispielsweise einer Aluminium-, Zink- oder sonstigen geeigneten Legierung, in den Hohlraum der metallischen Form, der die Form des äußeren Bettungs- bzw. Laufrings der Nuten- bzw, Rillenlagerung besitzt, um durch Giessen den äußeren Bettungs- bzw. Laufring zu formen, welcher in die Nuten- bzw. Rillenwelle greift; und gleichmäßige bzw. -förmige Schlag- oder Klopfbearbeitung des äußeren Umfangsteils des äußeren Bettungs- bzw. Lufringes, nachdem derselbe aus der metallischen Form als semi-bearbeitetes Produkt entfernt worden ist, um einen kleinen Spalt bzw. Spielraum zwischen dem äußeren Bettungs- bzw. Laufring und der Nuten- bzw. Rillenwelle auszubilden, so daß letztere in axialer Richtung relativ zum äußeren Bettungs- bzw. Laufring in den Nuten- bzw. Rillenteilen gleiten kann.
  • Die aufgeführten Vorteile der Erfindung werden durch die Kombination der Verfahrensschritte des erfindungsgemäßen Verfahrens erreicht.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die Lagerung von Nuten- bzw. Rillenwellen beschränkt ist, sondern mit gleichem Erfolg auch bei anderen genuteten Teilen angewandt werden kann, mit denen senkrecht zu den Nuten verlaufende Kräfte übertragen werden sollen.
  • Beispielsweise läßt sich die Erfindung auch bei genuteten oder gerillten Platten anwenden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 6 der Zeichnung näher erläutert; sie ist jedoch nicht hierauf beschränkt sondern läßt sich unter den gegebenen Richtlinien sowie im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens in vielfältiger Weise abwandeln. In der Zeichnung, die Ausführungsbeisplele von Nuten- bzw. Nutenwellenlagerungen nach der Erfindung und des erfindungsgemäßen Verfahrens zu deren Herstellung veranschaulicht, zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels einer Nutenwelle gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A der Fig. 1; Fig. 3 und 4 Schnittansichten eines anderen Ausführungsbeispiels von Nutenl agerungen bzw. Nutenwellenl agerungen nach der Erfindung; Fig, 5 eine Schnittansicht, welche die relativen Positionen der metallischen Form und der darin eingesetzten Nutenwelle zeigt, wenn die Nutenlagerung nach der Erfindung durch Giessen geformt wird; und Fig. 6 eine Seitenansicht, welche ein Formteil veranschaulicht, das die gleiche Gestalt wie die in die metallische Form eingefügte Nutenwelle besitzt und das so ausgebildet ist, daß es die Welle hält.
  • In den Figuren 5 und 6 ist eine metallische Form dargestellt, die Form teile 1, 2 und 3 umfaßt. Das Formteil 1 definiert einen zylindrischen Hohlraum 7 und verläuft zwischen einem Formteil 3, das angrenzend an das eine Ende des Formteils 1 angeordnet und mit einer Öffnung 4 versehen ist, in die eine Nutenwelle 10 eingepaßt bzw. -gelegt ist, und einem Formteil 2, das seinerseits angrenzend an das andere Ende des Formteils 1 angeordnet und so ausgebildet ist, daß es sich in eine Mehrzahl von Richtungen öffnet, jedoch mit einer Öffnung 6 der gleichen Gestalt bzw. Form wie die Nutenwelle 10 versehen ist, wenn eine äußere Lauffläche durch Giessen geformt wird.
  • Die Nutenwelle 10 ist in die Öffnung 4 im Formteil 3 eingelegt bzw.
  • -gepaßt, so daß ein Hohlraum 7 in dem Formteil 1 definiert wird, der nach außen durch das Formteil 2 abgeschlossen ist.
  • Durch den Einlaß 23 wird eine geschmolzene Aluminiumlegierung, eine Zinklegierung oder ein anderes Material mit guten Gleitlagereigenschaften in den Hohlraum 7 hineingegossen. Wenn das eingegossene geschmolzene Material sich abkühlt und verfestigt, wird es aus der Form entfernt.
  • Auf diese Weise wird ein äußerer Bettungs- bzw, Laufring 20 aus Aluminiumlegierung, Zinklegierung oder einem anderen geeigneten Material in Form eines Primärproduktes erzeugt, das die Nutenwelle 10 fest und sicher hält.
  • Der äußere Teil des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes in Form eines halbbearbelteten bzw. -fertiggestellten Produktes wird gleichmäßig in einer senkrecht zur axialen Mitte verlaufenden Richtung geklopft bzw.
  • geschlagen, wobei zu beachten ist, daß es vermieden wird, die Nutenwelle 10 hohen Stoßkräften auszusetzen. Dieser Schlag- bzw. Klopfvorgang bewirkt eine leichte Streckung des äußeren Bettungs- bzw.
  • Laufringes, die dazu führt, daß in jedem Nutenteil bzw. -bereich ein kieiner Spalt bzw. Spielraum ausgebildet wird. Der äußere Bettungs-bzw. Laufring 20 und die Welle 10 können infolgedessen einkinetisches Paar bilden, welches es gestattet, daß die Teile relativ zueinander in den Nutenteilen bzw. -bereichen gleiten oder rutschen können, während sie ein Drehmoment übertragen.
  • In den Figuren 1 bis 4 ist der Aufbau einer Nutenlagerung veranschaulicht, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt worden ist.
  • Figur 1 zeigt eine Vorderansicht des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes 20, der die Welle 10 in ihrer Stellung hält. Figur 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A der Figur 1, die zeigt, daß der äußere Bettungs- bzw. Laufring und die Welle derart angeordnet sind, daß sich in jedem Nutenteil bzw. -bereich ein kleiner Spalt oder Spielraum befindet, so daß die Welle axial relativ zum äußeren Bettungs- bzw.
  • Laufring gleiten kann und gleichzeitig in der Lage ist, ein Drehmoment zu übertragen.
  • Bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform ist der äußere Bettungs-bzw. Laufring an seinem äußeren Umfang mit einer Anzahl von ebenen Flächen 21 versehen, die neben konvexen Flächen angeordnet sind. In dem Ausführungsbeispiel nach Figur 4 ist der äußere Bettungs- bzw.
  • Laufring an seinem äußeren Umfangsteil bzw. -bereich mit einer Mitnehmernut 22 versehen. Durch die ebenen Flächen 21 in dem Ausführungsbeisplel nach Figur 3 und durch die Mitnehmernut 22 im Ausführungsbeispiel nach Figur 4 wird die Übertragung eines Drehmoments auf ein auf bzw, an der äußeren Umfangsfläche des äußeren Bettungs-bzw. Laufringes montiertes Teil erleichtert.
  • Übliche Nutenverbindungen der beschriebenen Art wurden bisher durch getrennte maschinelle bzw. spanabhebende Bearbeitung der Welle und des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes hergestellt. Die konventionellen Verfahren besitzen daher den Nachteil, daß ein geringer Fehler, der beim Einteilen oder Anzeichnen des Nutenwinkels oder bei anderen Bearbeitungsvorgängen auftritt, zu einem ungenauen Kontakt zwischen dem äußeren Bettungs- bzw. Laufring und der Welle führt, wodurch ein teilweises Abnutzen, Scheuern, Verschleißen und Einreißen hervorgerufen wi rd und unerwünschte Geräusche erzeugt werden.
  • Dieser Nachteil der Verfahren gemäß dem Stande der Technik wird durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Nutenlagerungen überwunden. Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Nutenlagerungen zur Verfügung gestellt, bei dem ein äußerer Bettungs- bzw. Laufring durch Giessen geformt wird, während eine Nutenwelle in eine metallische Form eingefügt ist. Auf diese Weise wird es ermöglicht, Nutenteile einer äußerst präzisen Endbearbeitung zur Verfügung zu haben, in denen bzw. durch welche die Welle und der äußere Bettungs- bzw. Laufring in gutem Kontakt miteinander gehalten werden können. In Kombination mit der Verwendung eines Materials guter Gleltlagerelgenschaften zur Herstellung des äußeren Bettungs-bzw. Laufringes, ist es durch das erfindungsgemäße Verfahren möglich, Nuten- bzw. Rillenlagerungen zu erzeugen, die eine lange Nutzlebensdauer besitzen. Auch kann der Nutenwelle mit einfachen Mitteln eine Oberflächen rauhigkeit genauer Bearbei tungsgüte verl i ehen werden, wodurch es möglich ist, das Reibungszerren bzw, -ziehen der Nutenwelle auf dem äußeren Bettungs- bzw, Laufring sowie Geräusche herabzusetzen.
  • Die Formung des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes durch Giessen eliminiert die Notwendigkeit, den Nutenwinkel mit großer Präzision einzuteilen oder anzuzeichnen. Die Anordnung einer Anzahl von flachen Flachen und von ebenen Flächen nebeneinander oder einer Mitnehmernutp die durch den Giess- bzw. Formungsvorgang auf bzw. an der äußeren Umfangsflächedes äußeren Bettungs- bzw. Laufringes ausgebildet werden, ergibt den weiteren Vorteil, daß eine zusätzliche maschinel89 insbesondere spanabhebende Bearbeitung überflüssig wird, wodurch sich die Gesamtherstel lungskosten erniedrigen.
  • Zusammengefaßt betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw. Rillenlagerungen für die Übertragung eines Rotationsdrehmoments, wobei ein Teil oder eine Nuten- bzw. Rillenwelle, das bzw. die vorzugsweise durch spanabhebende Bearbeitung und Schleifen hergestellt worden ist, als Kern verwendet wird, welcher in dem anderen Teil oder einer metallischen Form-angeordnet wird, das bzw. die geeignet ist, durch Giessen einen äußeren Bettungs- bzw. Laufring einer Nuten- bzw. Rillenlagerung zu formen. In den Hohlraum der metallische Form, der die Form des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes der Nuten-bzw. Rillenlagerung besitzt, wird eine geschmolzene Legierung eingegossen und zur Abkühlung und Verfestigung gebracht, so daß der äußere Bettungs- bzw. Laufring durch Giessen geformt wird. Nachdem der äußere Bettungs- bzw. Laufring geformt worden ist, wird er gleichmäßig geklopft oder geschlagen, um einen kleinen Spalt zwischen der Welle und dem äußeren Bettungs- bzw. Laufring auszubilden, so daß insgesamt eine Nuten- bzw. Rillenlagerung hoher Präzision mit Hilfe der Erfindung auf verhältnismäßig einfache und kostensparende Weise hergestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Nuten- bzw. Rillenlagerungen für die idbertragung eines Rotationsdrehmoments bzw. einer Drehkraft gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Anordnung einer Nuten-bzw. Rillenwelle in einer metallischen Form, die zur Formung eines äußeren Bettungs- bzw. Laufringes einer Nuten- bzw. Rillenlagerung durch Giessen geeignet ist; Eingiessen eines geschmolzenen Materials, oispielsweise einer Aluminium-, Zink- oder sonstigen geeigneten Le-Legierung, in den Hohlraum der metallischen Form, der die Form des äußeren Bettungs- bzw. Laufrings der Nuten- bzw. Rillenlagerung besitzt, um durch Giessen den äußeren Bettungs- bzw. Laufring zu formein, welcher in die Nuten- bzw. Rillenwelle greift; und gleichmäßige bzw. -formige Schlag- oder Klopfbearbeitung des äußeren Umfangteils des äußeren Bettungs- bzw. Laufringes, nachdem derselbe aus der metallischen Form als semi-bearbeitetes Produkt entfernt worden ist, um einen kleinen Spalt bzw. Spielraum zwischen dem äußeren Bettungs-bzw. Laufring und der Nuten- bzw. Rillenwelle auszubilden, so daß letztere in axialer Richtung relativ zum äußeren Bettungs- bzw. Laufring-in den Nuten- bzw. Rillenteilen gleitenkann.
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