DE2132995C3 - Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe

Info

Publication number
DE2132995C3
DE2132995C3 DE2132995A DE2132995A DE2132995C3 DE 2132995 C3 DE2132995 C3 DE 2132995C3 DE 2132995 A DE2132995 A DE 2132995A DE 2132995 A DE2132995 A DE 2132995A DE 2132995 C3 DE2132995 C3 DE 2132995C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling sleeve
shaft
coupling
grooves
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2132995A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2132995A1 (de
DE2132995B2 (de
Inventor
Hiroshi Tokio Teramachi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2132995A1 publication Critical patent/DE2132995A1/de
Publication of DE2132995B2 publication Critical patent/DE2132995B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2132995C3 publication Critical patent/DE2132995C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/06Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/02Shafts; Axles
    • F16C3/03Shafts; Axles telescopic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49636Process for making bearing or component thereof
    • Y10T29/49705Coating or casting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/4998Combined manufacture including applying or shaping of fluent material
    • Y10T29/49988Metal casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe)! für mit Längsnuten oder -rillen versehene Wellen zur Übertragung eines Rolationsdrehmoments, wobei die Welle als Kern in eine die äußere Kontur der Kupplungsmuffe bildende Gießform eingelegt und sodann mit dem geschmolzenen Werkstoff der Kupplungsmuffe umgössen wird, und zwar insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von derartigen Kupplungsmuffen hoher Genauigkeit und Präzision mn großer Leistungsfähigkeit und durch einfache Mittel.
Nach dem Sunule der Technik war es im allgcmeineu bisher üblich, Kupplungsmuffen für die Übertragung eines Rotalionsdrehmoments von einer längsprofilierten Welle auf eine andere durch maschinelle Bearbeitung eines Rohlings, insbesondere durch spanabhebende Verformung herzustellen. Durch Maßungenauigkeiten bei der Bearbeitung dieser Teile, insbesondere der T : nng für die inneren Profile der Kupplungsmuffen bestand die Gefahr, daß die Flanken der Nuten im Inneren der Kupplungsmuffe bei der Übertragung des Drehmoments ungleichmäßig belastet wurden, was wiederum zur Folge hatte, daß eine partielle Abnutzung und abnorme Geräusche hervorgerufen werden. Diese Verhältnisse beeinflussen die übertragung eines Rotationsdrehmoments auf andere Teile in nachteiliger Weise.
Es ist zwar 1. B. aus der deutschen Patentschrift 545 104 bekannt, die Enden von zu verbindenden Teilen durch eine umgossene Muffe miteinander zu verbinden. Die verbindende Muffe stellt dabei aber einen mit den zu verbindenden Teilen unlösbaren Bestandteil dar.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Verfahren zur Herstellung von solchen Kupplungsmuffen zu schaffen, die eine lösbare Verbindung zwischen zwei rotierenden Wellen ermöglichen, keine mechanische spanabhebende Präzisionsbearbeitung erfordern und keiner ungleichmäßigen Belastung ausgesetzt sind.
Das wird mit dem eingangs genannten Verfahren gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zur Ausbildung eines kleinen Spaltes zwischen tier Welle und der darumgegossenen Kupplungsmuffe letztere durch eine auf ihren äußeren Umfang in radialer Richtung einwirkende gleichmäßige Schlag- oder Klopfbearbeitung um einen kleinen Betrag in Axialrichtung gedehnt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung vor. Kupplungsmuffen für mit Längsnuten oder -rillen versehene Wellen eliminiert die Notwendigkeit einer genauen maschinellen Endbearbeitung bei der Teilung des Nuten- bzw. Killenwinkels einer Welle, die auf ihrem äußeren Umfang mit in axialer Richtung verlaufenden Längsnuten oder -rillen versehen ist, weil diese Welle als Bezugsteil zur Formung der Kupplungsmuffe durch Gießen verwendet wird.
Die Tatsache, daß übliche, nicht jedoch genaue maschinelle Bearbeitungsgüten bei der Herstellung der mit Längsnuten bzw. -rillen versehenen Welle gemäß der Erfindung toleriert werden können, ermöglicht es, mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens Kupplungsmuffen der erwähnten Art auf der Basis einer Massenproduktion herzustellen und die Produktionskosten herabzusetzen.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die Herstellung von Kupplungsmuffen für mit Längsnuten bzw. -rillen versehene Wellen beschränktest, sondern mit gleichem Erfolg auch bei anderen genuteten Teilen angewandt werden kann, mit denen senkrecht zu den Nuten verlaufende Kräfte übertragen werden sollen. Beispielsweise läßt sich die Erfindung auch bei genuteten oder gerillten Platten anwenden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger besonders bevorzugter Ausfiihrungsbeispiele unter Bezugnahme auf .die Fig. 1 bis 6 der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele von Nuten- bzw. Nutcnwellcnlagcrungen nach der Erfindung und des erlmdungsgemäßen Verfahrens zu deren Herstellung veranschaulicht, zeigt
1 i U. 1 eine Vorderansicht einer mit einer Kupplungsmuffe umgossencn genuteten Welle.
Fi a. 2 eine Schnittansicht entlang der linie A-A der Flg. 1,
F ig!" 3 und 4 Schnittansichtcn anderer Ausführungsbeispiele von mit Kupplungsmuffen umgossenen, profilierten Wellen nach der Erfindung.
Fig. 5 eine Schnittansicht einer die äußere Kontur der Kupplungsmuffe bildenden Gießform mit einer als Kern eingelegten genuteten Welle und
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Halterung der als Kern in die Gießform eingelegter, Welle.
In den F i g. 5 und 6 ist eine metallische Form dargestellt, die Formteile 1,2 und 3 umfaßt. Das l-ormteil 1 definiert einen zylindrischen Hohlraum 7 und verläuft zwischen einem Formteil 3, das angrenzend an das eine Ende des Formteils T angeordnet und mit einer Öffnung 4 versehen ist, in die eine mit Längsnuten bzw. -rillen versehene Welle 10 eingepaßt bzw. -gelegt ist. und einem Formteil 2, das seinerseits angrenzend an das andere Ende des Formteils 1 angeordnet und so ausgebildet ist, daß es sich in eine Mehrzahl von Richtungen öffnet, jedoch mit einer Öffnung6 der gleichen Gestalt bzw. Form wie die Welle 10 versehen ist, wenn eine äußere Lauffläche durch Gießen geformt wird.
Die Welle 10 ist in die Öffnung4 im Formteil 3 eingelegt bzw. -gepaßt, so daß der in dem Formteil 1 definierte Hohlraum 7 nach außen durch das Formteil 2 abgeschlossen ist.
Durch den Einlaß 23 wird eine geschmolzene Aluminiumlegierung, eine Zinklegierung oder ein ande-
res Material mit guten Gleitlagereigenschaften in den rungsbeispiel nach F i g. 4 wird die übertragung eines Hohlraum 7 hineingegossen. Wenn sich das eingcgos- Drehmoments auf ein auf bzw dnJ^ ™r T 'Z sene geschmolzene Material abkühlt und verfestigt, fangsfläche der Kupplungsmuffe montiertes leu erwird es aus der Form entfernt. Auf diese Weise wird leichtert. ' K/»-f.ur:phpnen A t eine Kupplungsmuffe 20 aus Aluminiumlegierung, 5 Übliche Nulenverbindungen der bescnr cDenen Aa Zinklegierung oder einem anderen geeigneten Mate- wurden bisher durch ^getrennte^ ™5η£^ bz^
Zinklegierung oder einem anderen geeigneten Mate- wurden bisher d g
rial in Form eines PrimärproduL les erzeugt, das die spanabhebende Bearbeitung der
Weile 10 fest und sicher hält. Kupplungsmuffe hergestellt, ^.e
Der äußere Teil der Kupplungsmuffe iu Form Verfahren besitzen daher den Nachteil -*Bi einι ge eines halbbearbeiteten bzw. -fertiggestellten i'roduk- xo ringer Fehler, der beim Einteilen oder^ Anzeichnen tes wird gleichmäßig in einer senkrecht zur axialen des Nutenwinkels oder bei anderen öea£™"f ™~ Mitte verlaufenden Richtung geklopft bzw. geschla- eängen auftritt, zu einem ungenauen j"™">" ^ gen, wobei zu beachten ist, daß es vermieden wird, sehen dor Kupplungsmuffe und der vVelle iunn, wodie Welle 10 hohen Stoßkräften auszusetzen. Dieser durch ein teilweises Abnutzen, i>cneuern, vwm.mu-Schlag- bzw. Klopfvorgang bewirkt eine leichte 15 ßen und Einreißen hervorgerufen wird und uner-Strcckung der Kupplungsmuffe, die dazu führt, daß wünschte Geräusche erzeugt werden uieser iNdcniei in jedem Nutenteil bzw. -bereich ein kleiner Spalt der Verfahren gemäß dem Stande der ι ecnniKw.ru bzw. Spielraum ausgebildet wird. Die Kupplungs- durch das erfindungsgemaße \erfahren zur nersiuniuffe 20 und die Welle 10 können infolgedessen ein lung von Kupplungsmuffen überwunden, kinetisches Paar bilden, welches es gestattet, daß die *o Bei den erfindungsgemaß hergestellten Kupplungs-Teile relativ zueinander in den Nutenteilen bzw. -be- muffen können die Welle und die Kupplungsmulle in reichen gleiten oder rutschen können, während sie gutem Kontakt miteinander gehalten *een· .in ein Drehmoment übertragen. Kombination mit der Verwendung eines ^Materials
In den Fig. I bis 4 ist der Aufbau einer Kupp- guter üleiiiagereigenschaficn zur Heistc.ung cur
luniismuffe veranschaulicht, die nach dem erfin- 25 Kupplungsmuffe, ist es durch dar, crtinüungsgemaue
dungsgemäßen Verfahren hergestellt worden ist. Verfahren möglich, Kupplungsmurren zu erzeugen,
F i g. 1 zeigt eine Vorderansicht der Kupplungsmuffe die eine lange Nutzlebensdauer besitzen. Auen Kann
20, welche die Welle 10 in ihrer Stellung hält. F i g. 2 der Welle mil einfachen Mitteln eine UDeniacnen-
ist eine Schnitiansicht entlang der Linie A-A der rauhigkcit genauer Bearbeitungsgute verliehen wer-
Fig. 1, die zeigt, daß die Kupplungsmuffe und die 30 den, wodurch es möglich ist, das KeiDungszerrtn
Welle derart angeordnet sind, daß sich in jedem Nu- Ivvv. -ziehen der mit Längsnuten bzw. -rillen yerse-
tcnleil bzw. -bereich ein kleiner Spalt oder Spielraum hencn Welle auf der Kupplungsmuffe sowie üerau-
befindet, so daß die Welle axial relativ zur Kupp- sehe herabsetzen. Die Formung der K.uppiungs-
lungsmuffe gleiten kann und gleichzeitig in der Lage muffe durch Gießen eliminiert die Notwendigkeit,
ist, ein Drehmoment zu übertragen. 35 den Nutenwinkrl mit großer Präz.s.on einzuteilen
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform oder anzuzeichnen. Die Anordnung einer Anzahl vor
ist die Kupplungsmuffe an ihrem äußeren Umfanc Ilaehen Flächen und von ebenen Machen neDenein-
mit einer Anzahl von ebenen Flächen 21 versehen! ander oder einer Mitnehmernut, die durch den OielJ-
die neben konvexen Flächen angeordnet sind. In bzw. Formui -svorgang auf bzw. an der äußeren Um-
dem Ausführungsbeispiel nach Fig.4 is! die Kupp- 40 fangsflächc der Kupplungsmuffe ausgebildet werden,
lunesmuffc an ihrem äußeren IJmfangsteil bzw. -be- ereibi den weiteren Vorteil, daß eine zusätzliche ma-
reich mit einer Mitnehmernut 22 versehen. Durch die schindle, insbesondere spanabhebende Bearbeitung
ebenen Flächen 21 in dem Ausführungsbeispiel nach überflüssig wird, wodurch sich die üesamtlierstel-Fig. 3 und durch die Mitnehmernut 22 im Ausfüh- lungskosten erniedrigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffen für mit Längsnuten oder -rillen versehene Wellen zur. Übertragung eines Rotatiünsdrehmoments, wobei die Welle als Kern in eine die äußere Kontur der Kupplungsmuffe bildende Gießform eingelegt und sodann mit dem geschmolzenen Werkstoff der Kupplungsmuffe umgössen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung eines kleinen Spaltes zwischen der Welle und der darumgegossenen Kupplungsmuffe letztere durch eine auf ihren äußeren Umfang in radialer Richtung einwirkende gleichmäßige Schlag- oder Klopfbearbeitung um einen kleinen Betrag in Axialrichtung gedehnt wird.
DE2132995A 1970-07-03 1971-07-02 Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe Expired DE2132995C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5772770 1970-07-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2132995A1 DE2132995A1 (de) 1972-01-05
DE2132995B2 DE2132995B2 (de) 1973-05-10
DE2132995C3 true DE2132995C3 (de) 1973-11-29

Family

ID=13063949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2132995A Expired DE2132995C3 (de) 1970-07-03 1971-07-02 Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3762009A (de)
DE (1) DE2132995C3 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS63243478A (ja) * 1987-03-30 1988-10-11 Aisin Seiki Co Ltd 流体機器用ロ−タ
DE102016203627B3 (de) 2016-03-07 2017-03-30 Thyssenkrupp Ag Verfahren zur Herstellung einer längenveränderbaren Lenkwelle und Spritzgießvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CN110860864A (zh) * 2019-11-19 2020-03-06 湖北坚丰科技股份有限公司 一种新能源汽车驱动电机轴加工工艺
CN111230074B (zh) * 2020-01-21 2021-09-10 浙江诺达信汽车配件有限公司 一种用于婴儿车的平衡装置的制备工艺
CN112901640A (zh) * 2021-01-14 2021-06-04 溧阳市新力机械铸造有限公司 一种齿轮合金轴及其制备方法

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2252351A (en) * 1938-11-09 1941-08-12 Trico Products Corp Method of producing power transmitting units
GB1085190A (en) * 1965-07-23 1967-09-27 Reinhold Leidenfrost Improvements in fluid seals of the non-contact type
US3583050A (en) * 1968-07-19 1971-06-08 Nippon Thompson Co Ltd Method of the manufacture of a spherical bearing

Also Published As

Publication number Publication date
DE2132995A1 (de) 1972-01-05
US3762009A (en) 1973-10-02
DE2132995B2 (de) 1973-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2653427C3 (de) Federgelenk zur schwenkbaren Verbindung zweier Körper miteinander u. Verfahren zur Herstellung des Gelenks
DE2925058C2 (de) Drehfeste Preßfüge-Verbindung zweier Bauteile zur Übertragung von Drehmomenten
EP0052077B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer rotationssymmetrischen Hohlwelle
DE3635916C1 (de) Verzahnung fuer eine Wellen-Nabenverbindung
EP0043899B1 (de) Zahnringpumpe
DE3035723A1 (de) Zahnkupplung
DE3517614C2 (de) Kupplung für die Wellen eines Streckwerkes an einer Spinnmaschine
DE3530558A1 (de) Gleitbuechsenlager
DE4400431A1 (de) Sinterreibwerkstoff für reibschlüssiges Element
DE3035663C2 (de)
DE2950000C2 (de) Selbstsperrendes Ausgleichsgetriebe
DE2132995C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kupplungsmuffe
EP0025901B1 (de) Elastische Kupplung
DE2022414B2 (de) Laengsverschiebliche kupplung mit kugelfuehrung zwischen einer welle und einer diese lose umschliessenden nabe
DE6803440U (de) Walzanmatrize zum kalten formen ein pfellzahnraedern
DE2427801C3 (de) Aus einzelnen Teilen zusammengeschweißte Kurbelwelle
DE4123231C2 (de) Bogenförmiger Anlaufscheiben-Halbring für Axialgleitlagerflächen und Verfahren zum Herstellen solcher Halbringe
DE3047334A1 (de) Druckkammgetriebe
DE935468C (de) Verfahren zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen einem Koerper aus zaehem Werkstoff und einem diesen eng umschliessenden Koerper aus sproedem Werkstoff
EP0204929A1 (de) Kupplungsausrücklager und Verfahren zu seiner Herstellung
DE102022103861A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rotors für eine elektrische Maschine
DE102017130339B4 (de) Rampenscheibe zur Führung des Schmiermittelstromes in einer Axiallageranordnung
DE2954546C2 (de)
DE102019126870A1 (de) Schälrad und verfahren zum herstellen einer verzahnung an einem zahnrad durch wälzschälen
DE1012782B (de) Klauenkupplung zum Kuppeln einer rasch umlaufenden treibenden Welle mit einer getriebenen Welle

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977