DE2155992A1 - Drahteinsatz, insbesondere fuer auszuege von kuechenschraenken - Google Patents
Drahteinsatz, insbesondere fuer auszuege von kuechenschraenkenInfo
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Description
: 2155392
Dipl.-ing. Herbert Braito
795 BitxmdilRiß 10. November 1971
Patentanwalt
Marktptat* SS - Postfach 1*7
(073 Sl) 04SS
10 A 1578
ALNO- Möbelwerke GmbH & Co. KG
7798 Pfullenäorf/Baden
Postfach
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Drahteinsatz, insbesondere für Auszüge von Kuchenschränken
Die Erfindung betrifft einen Drahteinsatz, isnbesondere für Auszüge
von Kuchens chränken, i;dt einem eine Aufstellfläche begrenzenden,
geländerartigen Rahmen mit an diesem lösbar an unterschiedlichen Stellen anzubringenden, ebenfalls aus Draht
geformten Zwischenwänden.
Drahteinsätze dieser Art dienen in erster Linie dazu, auf preiswerte
Weise eine Randbegrenzung von Aufstellflächen zu schaffen, wie dies vor allem bei Auszügen von Küchenschränken der Fall ist.
Man kommt dannt entweder mit einer verhältnismäßig niedrigen und
preiswerten Zarge aus oder kann u.U. auf eine solche Zarge ganz verzichten, wenn nur großflächige Teile aufzunehmen sind. Damit
diese Teile nicht beim Ein- und Ausschieben des Auszuges ihre Lage verändern, man dort beispielsweise also auch mit Flüssigkeiten
gefüllte Gefäße wie Flaschen o.cgl. unterbringen kann,
wurden schon verschiedenartige Zwischenhalterungen entwickelt, die an der Randbegrenzung zu befestigen waren. So wurden waagerechte
Gitter, die jeweils ein Feld der Aufstellfläche seitlich begrenzen, an der Umrandung befestigt, beispielsweise durch Einhängen
an auf gegenüberliegenden Seiten vorgesehenen Drahtleitern. Meist kommt man jedoch mit lotrechten Zwischenwänden
au3, die auf gegenüberliegenden Seiten an der Randbegx'enzung befestigt
werden. 309820/0114
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art wird die Randbegrenzung
durch zwei oben und unten umlaufende Rahmendrähte gebildet, die in gleichmäßigen Abständen mit lotrechten Stelldrähten ver- ·
schweißt sind. Die Zwischenwände werden dabei durch drei waagerechte Drähte gebildet, die mit mehreren lotrechten Drähten verschweißt
sind und deren Enden jeweils durch die lotrechte Ebene der Rahmendrähte nach außen ragen. Diese Enden werden von entgegengesetzten
Seiten um die lotrechten Stelldrähte gelegt, sollen dort also federnd verspannt sein. Zusätzlich eind die
Enden des oberen Drahtes der Zwischenwand noch um das frei nach oben ragende Ende des Stelldrahtes herumgebogen.
Dieser bekannte Drahteinsatz ist verhältnismäßig aufwendig im Hinblick auf Material und Schweißarbeiten. Zwischenwände lassen
sich nur dort anbringen, wo auch Stelldrähte in der Randbegrenzung angebracht sind. Beim Lösen und Anbringen der Zwischenwände
müssen die Enden wenigstens einiger Drähte plastisch abgebogen werden und lassen sich dann nicht mehr exakt strecken.
Die hochragenden Enden der Stelldrähte bilden eine ständige Verletzungsgefahr,
und die Abstände zwischen benachbarten Stelldrähten müssen aus Kostengrünuen so groß gehalten werden, daß
d,ie wirklich erwünschte Bodeneinteilun^; meist nicht zustandegebracht
werden kann.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, einen Drahteinsatz mit Zwischenwänden
der voreeschilderten Gattung rr.it möglichst wenig Material-
und Arbeitsaufwand so zu gestalten, daß die Zwischenwände bequem und schnell in die jeweils gewünschte Stellung gebracht werden
können.
Diese Aufgabe isb erfindun^SLemäß vor allem dadurch gelöst, daß
wenigstens zwei gegenüber liegende Rahn.enteile einen oberen durch*
gehenden Rahmendraht aufweisen, der von den durch die Enden zweier Drähte dei' Zwischenwand gebildeten Anschlägen mindestens
klemmend über- und unterfaßt wird. Der Rahmendraht soll auf Ober- und Unters ;ite möglichst frei zugän^i-E sein, also keine
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von dort wegragenden Teile aufweisen. In der Regel kann er genügend
kräftig ausgeführt werden, um auf ganzer Länge selbsttragend zu sein. Man kann ihn auch durch von außen herangeführte
Trägerelemente abstützen, ohne daß der Zugang durch die von innen an ihm entlang nach außen ragenden Anschlag-Drahtenden
beeinträchtigt wird. Auf diese Weise können jedenfallls die Trennwände nach Belieben entlang den Rahmendrähten verschoben
werden. Man muß nur kurzzeitig die Klemmung, Selbsthemmung oder Rastung . aufheben, um die Veränderung vornehmen
zu können. Weder der Rahmen, noch die Zwischenwand erfordere eine ausgeprägte Gittergestaltung. Wie noch dargelegt werden
wird, kommt man beim Rahmen mit einem einzigen Draht also ohne jede Schweißverbindung aus. Nur bei <\er Zwischenwand, die zur
Befestigung ohnehin verschiedene Drahtenden benötigt, sollten zwei oder drei Drahtelemente an wenigen Verbindungsstellen durch
Schweißpunkte verbunden werden.
Die Klemmung kann vor allem bei hängender Zwischenwand leicht dadurch zustandegebracht werden, daß man den unteren Anschlag
zum oberen entgegengesetzt zum Schwerpunkt der Zwischenwand versetzt anordnet» Dadurch wird meist auch dann noch Selbsthemmung
erzielt, wenn ein Teil der Zwischenwand auf dem Boden bzw. der Auflagefläche zur Anlage kommt* Dabei kann mit einer
begrenzten elastischen Verformung der Zwischenwand und des Rahmendrahtes gerechnet werden.
Eine bessere Halterung ergibt sich naturgemäß durch die Verwendung
von Rasten wie auf der Oberseite der Rahmendrähte in gleichen Abständen angebrachte Quernuten zur Auflage des oberen
Anschlags. Der Eingriff ist dann formschlüssig. Zum Verschieben einer Zwischenwand wird zweckmäßigerweise der Rahmendraht etwas
nach außen, d.h. von der Zwischenwand weg ausgebogen und damit die Anschläge außer Eingriff gebracht. Derartige Quernuten können
praktisch beliebig dicht angebracht werden, beispielsweise dadurch, daß man den Rahmendraht auf seiner ganzen Eingriffslänge wellenförmig biegt. Auch wenn die Quernuten in einem beispielsweise
zylindrischen Draht vorgesehen sind, lassen sich die
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Abmessungen und Anordnungen der Anschläge so wählen, daß ein Ah- '
bringen der Zwischenwände auch an Stellen zwischen den Quernuten bei entsprechend stärkerer Verformung möglich ist.
Gemäß einem weiteren Vorschlag werden die oberen Anschläge durch
die abgebogenen Drahtenden eines ebenen U-förmig gebogenen Randdrahtes
der Zwischenwand gebildet, während die Enden eines dicht bei den freien Schenkelenden des Randdrahtes an diesen angeschweißten
Querdrahtes zur Bildung jeweils zweier unten liegender Anschläge in einer etwa senkrecht zur Ebene der Zwischenwand
liegenden Ebene zurückgebogen sind. Hier liegen dem oberen Anschlag zwei untere Anschläge gegenüber, die eine bessere Stabilisierung
der Zwischenräume ermöglichen. Auch ein unbeabsichtigtes Verschieben aus der vorgegebenen Lage heraus wird vor allem dann
nit größerer Sicherheit vermieden, wenn der obere Anschlag in einer Quernut sitzt.
Vorzugsweise besitzt der Rahmen wenigstens einen nahmenteil,
dessen Enden durch Steckverbindungen am TPJger des Drahteinsatzes
festgelegt sind. Bei einer. Auszuf, der eine Prontplatte aulweist,
wird also das senkrecht auf diese Frontplatte vorragende Drahtende in eine dort vorgesehene Bohrung eingesteckt. In einer hinten
liegenden Ecke des Auszuges kann ein abgewinkeltes Fußende in eine Bohrung des Bodens eingesteckt oder aber mit seitlicher
Sicherung in eine Zargenecke eingebracht werden. Zweckmäßigerweise
wird der Rahmen durch einen einzigen Rahmendraht gebildet,
der an wenigstens zwei Ecken zur Bildung von Fußteilen nach unten abgebogen ist. Hier sind praktisch keinerlei zusätzliche Sicherungen
erforderlich. Man muß'die Füße nur so abbiegen, daß sie
sich waagerecht in allen Richtungen in den Ecken abstützen und auf
die Enden der seitlichen Rahuenteile einen Druck ausüben, der diese positiv, insbesondere unter Vorspannung in den zugehörigen
Ausnehmungen der Frontplatte hält. Zum Herausnehmen und Einsetzen muß dann nur eine geringfügige Verformung erfolgen, da man den
ganzen Rahmen im Bereich der Ecken-Fußteile unter leichter elastischer Verformung nach oben schwenken und dann aus den Stecklöchern
herausziehen kann.
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BAD ORIGINAL
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung nun näher erläutert
werden. Es zeigen
Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines Auszuges für einen Küchenschrank mit einem erfindungsgemäßen Drahteinsatz,
Fig. 2 in räumlicher Darstellung die bei dieser Ausführung r..tr zur Anwendung gebrachte Verbindung von Zwischenwand
und Einsatzrahmen,
Fig. 3 eine Ansicht dieser Verbindung in Richtung des
Pfeiles III in Fig. 2 gesehen,
Fig. 4 eine entsprechende Ansicht von oben in Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 eine räumliche Darstellung, einer als Flaschenhalter
ausgebildeten Zwischenwand,
Fig. 6 eine Ansicht der zugehörigen Eingriffsstelle an
einem Rahmendraht in Richtung des Pfeiles VI in Fig· 5 gesehen und
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung bei Verwendung
eines wellenförmig gebogenen Rahmendrahtes.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Auszug für einen Küchenschrank
bezeichnet, mit 2 ein in diesem angebrachter Drahteinsatz, der durch einen Rahmen 3 und eine Zwischenwand 4 gebildet wird.
Der Auszug wird gebildet durch eine niedrige umlaufende Zarge 5*
eine Bodenplatte 6 und eine Frontplatte 7. Den Rahmen 3 bildet
ein einziger Draht, dessen freie Enden 3 von der Innenseite her in an der Frontplatte 7 -vorgesehene Löcher eingesteckt sind. In
den innenliegenden Ecken der Zarge ist der Rahmendraht zur Bildung von Füßen 9 nach unten und wieder zurückgebogen.
Der Rahmendraht bildet somit eine auf der Innenseite der Zarge angebrachte
zusätzliche Randbegrenzung für die durch den Boden 6 ge-bildete Aißtellfläche.
An den Seitenteilen 10 des Rahmendrahtes sind, wie besser aus den
Fig. 2 und 3·zu erkennen, unter gleichen Abständen Quernuten 11
eingeformt, die in der nachstehend beschriebenen Weise zur Halte-
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rung von Zwischenwänden 4 dienen. Die Zwischenwände bestehen
hier in erster Linie aus einem U-förmig gebogenen Randdraht 12, dessen nach oben gebogene Schenkel 13 mit den Enden zweier Querdrähte 14, 15 verschweißt sind.
hier in erster Linie aus einem U-förmig gebogenen Randdraht 12, dessen nach oben gebogene Schenkel 13 mit den Enden zweier Querdrähte 14, 15 verschweißt sind.
Nach der Darstellung in den Fig. 2 bis 4 sind die "oberen Enden
der Schenkel 13 in der Ebene der Zwischenwand nach außen abgebogen und bilden dadurch obere Anschläge 16, die in die Quernuten 11 eingelegt werden können. Der Draht 14 ist mit so geringem Abstand unterhalb des Anschlages 16 am Schenkel 13 angebracht, daß seine zurückgebogenen Enden 44-zwei dicht an der Unterseite der Rahmenteile 10 liegende Anschläge 17 und 18 bilden. - ^1 χ ^11
der Schenkel 13 in der Ebene der Zwischenwand nach außen abgebogen und bilden dadurch obere Anschläge 16, die in die Quernuten 11 eingelegt werden können. Der Draht 14 ist mit so geringem Abstand unterhalb des Anschlages 16 am Schenkel 13 angebracht, daß seine zurückgebogenen Enden 44-zwei dicht an der Unterseite der Rahmenteile 10 liegende Anschläge 17 und 18 bilden. - ^1 χ ^11
Der Pfeil 19 in Fig. 3 bezeichnet eine Schwerlinie der Zwischenwand.
In Bezug auf uie Auflagestelle des in eine Quernut eingreifenden Anschlages 16 wird daher ^emäß Fig. 3 ein Drehmoment
im Uhrzeigersinn erzeugt, das eine kraftschlüssige Anlage de3
Anschlages 16 von unten am Rahmenteil 10 ergibt. Dieser Kraftschluß ist auch dort vorhanden, wo ein Einhängen ohne Quernuten erfolgt. Die eingreifenden Teile ces Rahmens una der Zwischenwand sind so elastisch verformbar, daß auch bei der gegebenen Drahtdicke ein Einhängen zwischen den Quernuten möglich ist.
Anschlages 16 von unten am Rahmenteil 10 ergibt. Dieser Kraftschluß ist auch dort vorhanden, wo ein Einhängen ohne Quernuten erfolgt. Die eingreifenden Teile ces Rahmens una der Zwischenwand sind so elastisch verformbar, daß auch bei der gegebenen Drahtdicke ein Einhängen zwischen den Quernuten möglich ist.
Die in Fig. 5 gezeigte Zwischenwand 4' ist als Flaschenhalter ausgebildet
und besteht aus zwei U-förmig gebogenen Randdrähten 20 und 20', deren Stege 21 und 21' über angewinkelte Fußteile 22
und 22' etwas hochgelebt sind. Der Randdraht 20 ist durch einen Querdraht 23 ausgesteift und dicht bei seinem oberen Ende mit
dem Randdraht 20' verschweißt.
und 22' etwas hochgelebt sind. Der Randdraht 20 ist durch einen Querdraht 23 ausgesteift und dicht bei seinem oberen Ende mit
dem Randdraht 20' verschweißt.
Die freien Schenkelenden beider Randdrähte sind zur Bildung von oberen Anschlägen 21I und unteren Anschlägen 25 nach außen abgebogen,
so daß sie in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weiee an den
Rahmenstabteilen 10 zur Anlage gebracht werden können. Beide Fußteile sollen hier bei 26 und 27 auf dem Boden 6 aufliegen. Auch dabei kann an den Anschlägen 24 und 25 ausreichender Anlagedruck
Rahmenstabteilen 10 zur Anlage gebracht werden können. Beide Fußteile sollen hier bei 26 und 27 auf dem Boden 6 aufliegen. Auch dabei kann an den Anschlägen 24 und 25 ausreichender Anlagedruck
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erreicht werden. Stets läßt sich eine Flasche 28 oben am Querdraht
23 und unten nach Belieben mit geringerer Neigung am Steg 21 oder mit größerer Neigung am Steg 21' abstützen. Zweckmäßigerweise
wird der Querdraht 23 mit Einbuchtungen zum seitlichen Halten des Flaschenhalses ausgebildet.
Hach Fig. 7 sind die Seitenteile 10' des Randstabes wellenförmig
ausgebildet. Es müssen dann keine besonderen Quernuten 11 eingeformt .werden, und die Abstände zwischen den Quernuten lassen
sich nach Belieben klein halten. Die Abstützung kann im übrigen
grundsätzlich in der gleichen Weise wie in Fig. 6 oder in den Fig. 2 bis Jj gezeigt, erfolgen.
Grundsätzlich können beliebig viele Zwischenwände eingezogen werden. Im Prinzip ist es auch möglich, längs- und querliegende
Zwischenwände in der gleichen Weise vorzusehen, wenn ein um* laufender Drahtrahmen vorhanden ist oder die Zwischenwände mit
einem Ende in ähnlicher Weise in die Frontplatte eingesteckt werden, wie dies bei 8 in Fig. 1 für den Rahmendraht gezeigt
ist. Dabei wird es aber zweckmäßig sein, die in einer ersten Richtung angeordneten Zwischenwände nur mit einem oberen und
einem unteren Querdraht zu versehen, damit man die hierzu*
quer angeordneten Zwischenwände nach Belieben zwischen diesen Querdrähten einbringen und ausrichten kann.
Die Metalloberfläche der Drähte ist zweckmäßigerweise mit einer
elastischen Kunststoffschicht umhüllt. Ihr Querschnitt muß nicht rund sein, sondern kann die Form eines beliebigen Pdygons haben·
So kann man Rechteckdrähte verwenden oder auch Kohldrähte. Ferner ist es möglich, um einen besseren Halt am Rahmen zu ermöglichen,
im Eingriffsbereich irgendein verstellbares oder bewegbares Teil möglichst unverlierbar anzubringen, das nach der Verstellung
zwischen die eingreifenden Drähte geschoben wird und diese verspannt.
Dipl.-lng. H. Braito Patentanwalt
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Claims (1)
- DtpL-Inf. Herbert Brutto 796 BlbvwdilRtfi 10. November 1971Patentanwalt MarUpkOM u - Potfa* mO TttofM (07981) UU10 A 1578PatentansprücheL.^Drahteinsatz, insbesondere für Auszüge von Kuchenschränken,einem eine Aufstellfläche begrenzenden, geländerartigen Rahmen und mit an diesem lösbar an unterschiedlichen Stellen anzubringenden, ebenfalls aus Draht geformten Zwischenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei gegenüberliegende P Rahmenteile einen oberen durchgehenden Rahmendraht (10) aufweisen, der von den durch die Enden zweier Drähte (12, 14), w*- der Zwischenwand (4) gebildeten Ansoh'lägen (19, l8) mindestens klemmend über- und unterfaßt wird.2t Drahteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Anschlag (18) zum oberen (16) entgegengesetzt zum Schwerpunkt (19) der Zwischenwand (4) versetzt angeordnet ist.3. Drahteinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Rahmendrähte (10) in gleichen Abständen Quernuten (11) zur Auflage des oberen Anschlags (16)Ik angebracht sind.4. Drahteinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daßdie Rahmendrähte (101) wenigstens ir. Eingriffsbereich· der Zwischenwände wellenförmig gebogen sind (Pig, 7).5. Drahteinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Anschläge (16) durch die abgebogenen Drahtenden eines ebenen U-förmig gebogenen Randdrahtes (12) A*r Zwischenwand gebildet sind, während die Enden eines dicht bei den freien Schenkelenden des Raüclrahtes an diesen angeschweißten Querdrahtes (14) zur Bildung jeweils zweier unten liegender Anschläge (17,18) in einer etwa senkrecht zur Ebene der Zwischenwand liegenden Ebene zurückgebogen sind,309820/01U6. Drahteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen wenigstens einen Rahmenteil aufweist, dessen Enden (8) durch Steckverbindungen am Träger (1) dee Drahteinsatzes ■ (2) festgelegt :sind,7. Drahteinsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) durch einen einzigen Rahmendraht gebildet ist, der an wenigstens zwei Ecken zur iiildung von Fußteilen (9) nach unten abgebogen ist.Dipl.-lng. H. BraitoPatentanwalt309820/0114
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155992 DE2155992C3 (de) | 1971-11-11 | Drahteinsatz, insbesondere für Auszüge von Küchenschränken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155992 DE2155992C3 (de) | 1971-11-11 | Drahteinsatz, insbesondere für Auszüge von Küchenschränken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2155992A1 true DE2155992A1 (de) | 1973-05-17 |
| DE2155992B2 DE2155992B2 (de) | 1975-10-09 |
| DE2155992C3 DE2155992C3 (de) | 1976-05-20 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT388652B (de) * | 1985-04-25 | 1989-08-10 | Blum Gmbh Julius | Schublade mit unterteilung |
| WO1999005937A3 (en) * | 1997-08-01 | 1999-08-26 | Dynatec International Inc | Sliding and tilting shelf drawer |
| WO2002016845A1 (de) * | 2000-08-21 | 2002-02-28 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Auszugkasten für ein kältegerät |
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| AT388652B (de) * | 1985-04-25 | 1989-08-10 | Blum Gmbh Julius | Schublade mit unterteilung |
| WO1999005937A3 (en) * | 1997-08-01 | 1999-08-26 | Dynatec International Inc | Sliding and tilting shelf drawer |
| US6039422A (en) * | 1997-08-01 | 2000-03-21 | Butters; Rex A. | Sliding and tilting shelf drawer |
| WO2002016845A1 (de) * | 2000-08-21 | 2002-02-28 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Auszugkasten für ein kältegerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2155992B2 (de) | 1975-10-09 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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