DE2215821B2 - Anordnung mit elektrischen Wellen zur winkeltreuen Gleichlaufregelung von drehzahlgeregelten Antriebsmotoren, insbesondere von Antriebsmotoren in Bühnen anlagen - Google Patents

Anordnung mit elektrischen Wellen zur winkeltreuen Gleichlaufregelung von drehzahlgeregelten Antriebsmotoren, insbesondere von Antriebsmotoren in Bühnen anlagen

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DE2215821B2
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Klaus 6451 Bischofsheim Dittmar
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/50Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing electrical values representing the speeds

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung mit elektrischen Wellen zur winkeltreuen Gleichlaufregelung von drehzahlgeregelten Antriebsmotoren, insbesondere von Antriebsmotoren in Bühnenanlagen, die je mit einem ersten Drehmelder gekuppelt sind, der wiederum mit einem zweiten Drehmelder zusammengeschaltet ist, der über eine für alle zweiten Drehmelder vorgesehenen, mit einem Motor verbundenen Antriebsvorrichtung antreibbar ist.
In der Antriebstechnik besteht häufig die Förderung, mehrere Antriebe einer Maschine oder mehrere einzeln angetriebene Maschinen im Gleichlauf zu halten, I ür zwei im Gleicbleuf zu betreibende Antriebe ist die als Arbeits- oder Ausgleicbswelle betriebene »elektrische Welle« gebräuchlich. Diese Art S der elektrischen Leistungswelle ist jedoch nicht anwendbar, wenn mehr als zwei Antriebe im Gleichlauf zu halten sind, wie beispielsweise in der Bühnentechnik. Für einen reibungslosen, zeitsparenden Szenenbildwechsel soll aus der insgesamt vorhandenen Anzahl von Punkt- oder Prospektzügen, die heute bereits bis zu hundert betragen kann, die für das jeweilige Szenenbild erfordexliche Anzahl ausgewählt und zu einer Synchronfahrt in einer oder mehreren Gruppen angesteuert werden..
Für den Gleichlaufbirtrieb von mehreren Motoren ist es bekannt (Wochenblatt der Papierfabrikation, 1959, Nr. 11/12, S. 49?· bis 505), jedem Antriebsmotor eine aus zwei Drehmeldern gebildete elektrische Welle zuzuordnen. Dabei ist je ein erster Drehmelder ao an den Antriebsmotor gekuppelt, während die zweiten Drehmelder mittels einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung mechanisch fest mit der Welle eines zusätzlichen, als Leitmotor dienenden Motors verbunden sind. Jede der elektrischen Wellen ist mit einer Einrichtung ausgestattet, ei;? eine Winkelverdrehung des ersten gegenüber dem zwt'ten Drehmelder ermittelt und zur Drehzahlkorrektur auswertet.
Diese Anordnung ist für Mehrmotorenantriebe entwickelt, bei denen jeder Einzelantrieb eingeschaltet sein kann, so daß für jeden Antrieb die Ausrüstung der elektrischen Welle vorhanden sein muß.
Es ist ferner bekannt (Bulletin Oerlikon, 1965, 0. 15 bis 23), bei einer Anordnung mit Drehmeldern einen Winkellagenfehler über einen Anpassungsverstärker auf den jeweiligen Drehzahlregelkreis zu geben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aufwandgeringe Anordnung anzugeben, die aus einer Vielzahl von Antriebsmotoren die jeweils erforderliehe Anzahl auswählt, in den synchronen Zustand bringt und gemeinsam im Gleichlauf betreiben kann. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe ausgehend von der eingangs genannten Anordnung dadurch gelöst, daß eine der Anzahl der maximal zu einer Gruppe zusammenfaßbaren Motoren entsprechende Anzahl zweiter Drehmelder, die über Kupplungen mit der Antriebsvorrichtung verbindbar sind, vorgesehen ist, daß die ersten und zweiten Drehmelder über eine Schaltvorrichtung beliebig zu einzelnen elektrischen Wellen zusammenschaltbar sind und jeder dieser elektrischen Wellen eine Einrichtung zugeordnet ist, die in einer den Gleichlauf vorbereitenden Synchronisierphase bei übereinstimmender Stellung der jeweils ersten und zweiten Drehmelder die Kupplung löst und nach Ablauf der Synchronisierphase erneut einkuppelt, und daß der Ausgang eines der zweiten Drehmelder (9, 10) einer der elektrisehen Wellen der Gruppe an einen Drehzahlregelverstärker des mit der Antriebsvorrichtung verbundenen Motors angeschlossen ist, während die Ausgänge der anderen zweiten Drehmelder der übrigen elektrischen Wellen der Gruppe über je einen Anpassungsverstärker auf die jeweils zugehörige Drehzahlregeleinrichtung geschaltet sind.
Dabei ist die Antriebsvorrichtung vorteilhafterweise ein Rad, an dessen Umfang die zweiten Drehmeider verteilt sind.
Die Einrichtung zum Erkennen der übereinstim-
menden Stellung der Drehgeber jeder elektrischen seitig über eine Schaltvorrichtung 16 mit dem Stän-
Welle ist zweckmäßigerweise ein Grenzwertmelder. der eines der Empfänger 7 verbinden. Au den Läufer
Ferner ist der mit der Antriebsvorrichtung verbun- der Drehmelder 9 und 10 ist über einen Schalter 17
dene Motor derart steuerbar, daß er während der ein Grenzwertmelder 18 anschließbar, dessen Aus-
Synchronisierpbase die zweiten Drehmelder zur Aus- 5 gangssignal die zugehörige Kupplung 12, gegebenen-
führung nur einer einzigen Umdrehung mit niedriger falls über einen Leistungsverstärker, steuert. Dem
Geschwindigkeit autreibt. Läufer des Drehmelders 9, der als Führungsgeber
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung ist es dient, ist ein Nacblaufyerstärker 19 nachgeschaltet,
möglich, aus einer großen Anzahl von Antrieben be- dessen Ausgang über einen weiteren Schalter 20 mit
liebige Teilgruppen zu bilden und die Antriebe der to dem Motor 14 verbunden ist. An den Motor 14 ist
Teilgruppe im Gleichlauf zu betreiben. Dabei kann eine Tachodynamomaschine 22 gekuppelt, deren
die Anzahl und die Zusammenstellung der Antriebe Ausgang mit einem zweiten Eingang des Nachlauf-
je Teilgruppe von Fall zu Fall bestimmt und jeder Verstärkers 19 verbunden ist.
der Antriebe als Leitmotor verwendet werden. Insge- Die Schaltvorrichtung 16 ist in der Zeichnung der
samt wird auch der Aufwand für die Drehmelder 15 Übersichtlichkeit wegen als Kreuzschienenverteiler
verringert, da nicht sämtliche Antriebe gleichzeitig in dargestellt, wird jedoch in der Praxis zweckmäßiger-
Betrieb sind. weise aus Relais oder elektronischen Bauelementen
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten aufgebaut. _ .
Ausführungsbeispiels wird die Erfindung im folgen- Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Einrichtung
den näher erläutert. 20 sei angenommen, daß die Antriebsmotoren M 2, M 3
Jedem der in beliebiger Anzahl .orgesehenen Mo- und Mx zu einer Gruppe msammengeschaltet sind
toren M1 bis Mx, die beispielsweise je einen Pro- und im Gleichlauf betrieben werden sollen. Zur Vor-
spektzug einer Theaterbühne antreiben, ist ein Dreh- bereitung des Gleichlaufs werden zunächst die Läu-
zahlregelverstärker 1 zugeordnet. Die einzelnen fer der den noch stillstehenden Motor Ml, M3 und
Drehzahlregelverstärker erhalten in bekannter Weise, 25 Mx zugeordneten Empfänger 7 mit dem Netz ver-
z. B. über einen Hochlaufgeber, ihren Sollwert und bunden; die Schalter 17 der mit den Empfängern7
den Istwert von einem mit dem Motor gekuppelten über die Schaltvorrichtung 16 verbundenen Geber 9
Tachodynamo 3. und 10 geschlossen und der Motor 14 über einen
Mit jedem der Motoren M1 bis Mx ist ferner ein Schalter 21 in Betrieb gesetzt. Der Motor 14 setzt die Steuerdrehmelder, vorzugsweise ein Drehstrom- oder 30 Antriebsvorrichtung 15 und damit die angekuppelten Wechselstrom-Steuerdrehmelder, als Empfängerele- Läufer der Geber mit niedriger Drehzahl in Bewement7 verbunden, der läuferseitig an ein für alle gung. Sobald während der Drehbewegung die von Empfänger gemeinsames Netz angeschlossen ist. In der Phasenlage zwischen dem gespeisten Läufer des einem Führungsaggregat 8 sind weitere Steuerdreh- Empfängers und dem Läufer des zugehörigen oebers meider als Geber- oder Empfängerelemente 9, 10 zu- 35 abhängige Spannung Null wird, spricht der Grenzsammengefaßt, deren Läufer mittels lösbarer Kupp- wertmelder 18 an und löst über den Antrieb 11 die lungen 12, die vorzugsweise mit einem elektromagne- Kupplung 12. Nach Ausrichtung aller Geberläufer, tiscfien, über einen Schalter 13 einschaltbaren An- für die beispielsweise eine Umdrehung der Geber 9, trieb 11 ausgestattet sind, mit einer von einem Motor 10 ausreicht, werden die Schalter 17 und 21 geöffnet, 14 angetriebenen Antriebsvorrichtung 15 mechanisch 40 die Läufer der Geber mittel der Schalter 13 erneut verbunden sind. Die Antriebsvorrichtung 15 kann an die Antriebsvorrichtung 15 gekuppelt und der beispielsweise eine Welle oder insbesondere für eine Schalter 20 geschlossen. Nun werden die Motoren große Anzahl von Motoren Ml bis Mx ein Rad. Ml, M3 und Mx über die Drehzahlregeleinrichtunzwcckmäßigerweise ein Zahnrad sein, über dessen gen hochgefahren und nach Erfüllung ihres Arbeits-Umfang die Drehn. Ider9, 10 verteilt sind. Die An- 45 auftrages stillgesetzt. Weicht während des Laufes der zahl der im Führungsaggregat vorgesehenen Dreh- Antriebsmotoren die Stellung des Läufers des Drehmelder 9, 10 ist von der maximal zu einer Gruppe meiders 9 von der des zugeschalteten Gebers 7 von zusammenzufassenden Anzahl der Antriebsmotoren M 2 ab, erzwingt das dem Gleichlaufregler 19 zugeabhängig. Aus dieser maximalen Anzahl werden im führte Ausgangssignal des Gebers eine Zusatzdre-Eiiizelfall die jeweils benötigten Drehmelder verwen- 50 hung des Motors 14, bis die Abweichung ausgeghdet. Sind z. B. auf einer Bühne insgesamt sechzig chen ist. In gleicher Weise wird der Drehzahlregel-Prospeklzüge vorhanden und werden für ein Büh- einrichtung der Antriebsmotoren M3 und Mx ein nenbild maximal 25 Prospektzüge benötigt, so Korrektursignal über einen Anpaßveistärker 2 zugebraucht das Führungsaggregat nur mit 25 Drehmel- führt, wenn die Läuferstellung der diesen Motoren dem ausgestattet zu sein. Werden für andere Büh- 55 zugeordneten Empfänger von der der zugeschalteten nenbilder beispielsweise 6, 10 oder 12 Prospektzüge Geber abweicht.
benötigt, dann sind von den 25 Drehmeldern eben- Der Drehmelder 9 wird vorzugsweise jeweils mit
falls nur 6,10 bzw. 12 Stück erforderlich. dem an den ersten Motor der ausgewählten Gruppe
Jeder der Drehmelder 9 und 10 läßt sich ständer- angekuppelten Drehmelder 7 verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anordnung mit elektrischen Wellen zur winkeltreuen Gleichlaufregelung von drehzahlgeregelten Antriebsmotoren, insbesondere von Antriebsmotoren in Bühnenanlagen, die je mit einem ersten Drehmelder gekuppelt sind, der wiederum mit einem zweiten Drehmelder zusammengeschaltet ist, der über eine für alle zweiten Drehmelder vorgesehene, mit einem Motor verbundene Antriebsvorrichtung antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Απ-zahl der maximal zu einer Gruppe zusammenfaßbaren Motoren (M 1 bis Mx) entsprechende Anzahl zweiter Drehmelder (9, 10) die über Kupplungen (12) mit der Antriebsvorrichtung (15) verbindbar sind, vorgesehen ist, daß die eisten (7) und zweuen (9, 10) Drehmelder über eine Schaltvorrichtung (16) beliebig zu einzelnen elektrischen Wellen zusammenschaltbar sind und jeder dieser elektrischen Wellen eine Einrichtung zugeordnet ist, die in einer den Gleichlauf vorbereitenden Synchronisierphase bei übereinstimmender Stellung der jeweils ersten (7) und zweiten (9, 10) Drehmelder die Kupplung (12) löst und nach Ablauf der Synchronisierphase erneut einkuppelt. und daß der Ausgang eines (9) der zweiten Drehmeider (9, 10) einer der elektrischen Wellen der Gruppe an einen Drehzahlregelverstärker (19) des mit der Antrkbsvor/ 'chtung (15) verbündenen Motors (14) aßgeschlossen ist, während die Ausgänge der anderen zweiten Drehmelder der übrigen elektrischen Wellen der Gruppe über je einen Anpassungsverstärker (2) auf die jeweils zugehörige Drehzahlregeleinrichtung (1) geschaltet sind.
2. Anordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (15) ein Rad ist, an dessen Umfang die zweiten Drehmeider (9,10) verteilt sind.
3. Anordnung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet., daß die Einrichtung zum Erkennen der übereinstimmenden Stellung der Drehmelder (7,9; 7, 10) jeder elektrischen Welle ein Grenzwertmelder (18) ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Antriebsvorrichtung (15) verbundene Motor (14) derart steuerbar ist, daß er während der Synchronisierphase die zweiten Drehmelder (9, 10) zur Ausführung nur einer einzigen Umdrehung mit niedriger Winkelgeschwindigkeit antreibt.
DE2215821A 1972-03-30 1972-03-30 Anordnung mit elektrischen Wellen zur winkettreuen Gleichlaufregelung von drehzahlgeregelten Antriebsmotoren, insbesondere von Antrfebsmotoren in Bühnenanlagen Expired DE2215821C3 (de)

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