DE2326366B2 - Verfahren zur Herstellung von Schwermetall-abfangenden Polymeren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schwermetall-abfangenden PolymerenInfo
- Publication number
- DE2326366B2 DE2326366B2 DE2326366A DE2326366A DE2326366B2 DE 2326366 B2 DE2326366 B2 DE 2326366B2 DE 2326366 A DE2326366 A DE 2326366A DE 2326366 A DE2326366 A DE 2326366A DE 2326366 B2 DE2326366 B2 DE 2326366B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ppm
- polyvinyl chloride
- polymer
- heavy metal
- chlorine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
- C02F1/52—Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
- C02F1/5272—Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using specific organic precipitants
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J20/00—Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
- B01J20/22—Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising organic material
- B01J20/26—Synthetic macromolecular compounds
- B01J20/265—Synthetic macromolecular compounds modified or post-treated polymers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
- C02F1/28—Treatment of water, waste water, or sewage by sorption
- C02F1/285—Treatment of water, waste water, or sewage by sorption using synthetic organic sorbents
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F8/00—Chemical modification by after-treatment
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Water Treatment By Sorption (AREA)
- Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
In letzter Zeit hat sowohl die Verunreinigung der
Gewässer als auch die Verunreinigung der Luft in steigendem Maße das öffentliche Interesse erregt. Insbesondere
wirft die Ableitung der Schmutzwasser mit einem Gehalt an Schwermetallen aus Industrieanlagen
ein ernsthaftes sanitäres Problem auf, und es ist daher ein dringendes Gebot, die wasserverunreinigenden
Metalle Quecksilber, Cadmium, Chrom, Blei, Kupfer und Zink streng zu kontrollieren. Auf alle
Fälle muß die Verunreinigung der Gewässer durch andere, hier nicht erwähnte Schwermetalle ebenso
verhindert werden, da Schwermetalle im allgemeinen schädliche Wirkungen auf den menschlichen Körper
ausüben.
Die zur Entfernung dieser schädlichen Schwermetalle in verunreinigtem Wasser ganz allgemein angewandten
Verfahren wirken im allgemeinen nicht zufriedenstellend und sie sind ferner auch bei der
praktischen Anwendung kostspielig. Es besteht daher ein Bedarf für die Behandlung der verschmutzten
Wasser, die weniger kostenaufwendig ist, jedoch eine höhere Wirksamkeit besitzt.
Gegenstand der Erfindung ist das Verfahren der Patentansprüche 1 bis 3, sowie die Verwendung dieser
Verfahrensprodukte zum Abfangen von Schwermetallen aus verunreinigtem Wasser.
Es ist zwar aus der BE-PS 658488 bekannt, Anionenaustauscherharze durch Umsetzung von Polyvinylchlorid
mit Ammoniak oder aliphatischen Aminen bei Temperaturen von mindestens 100° C herzustellen.
Ferner ist bereits bekannt. Polyvinylchlorid mit nen (J. pol. Sc. Vol. 53, i961, Seiten 157 bis 161)
oder gleichzeitig bzw. nacheinander mit Verbindungen mit mindestens zwei Stickstoffatomen (wie Harnstoff,
Di- oder Polyamine oder Guanidine) und einer reaktionsfähigen Schwefelkomponente (wie Schwefelkohlenstoff
oder Thiocarbaminsäure-Derivate [CH-PS 456139]) umzusetzen.
Homo- und Copolymerisate des Vinylchlorids besitzen jedoch Plastizität und es ist daher extrem
schwierig, sie zu geeigneten Korngrößen zu pulverisieren. Außerdem findet, wenn ein behandelndes
Reagens zur Reaktion mit dem pulverisierten unbehandelten Polyvinylchlorid gebracht wird, eine Quellung
in dem Reaktionssystem statt, und das Polyvinylchlorid kann sich wiederum auflösen, je nach der Art
des verwendeten Lösungsmittels, und hierdurch bewirken, daß die Viskosität der Lösung steigt, was zu
Schwierigkeiten beim Rühren führen kann, oder es kann eine Gelierung der Flüssigkeit eintreten. Das auf
diese Weise erhaltene Polymerisat kann zwar eine Wirksamkeit für das Abfangen von Schwermetallen
besitzen, jedoch erweist es sich bei Anwendung für die Behandlung von Wasser in großem Maßstab als
unpraktisch, da es in der Flüssigkeit quillt und seine Festigkeit zu gering ist.
Wenn jedoch Polyvinylchlorid in bekannter Weise pyrolysiert wird, findet allmählich eine Dehydrochloriening
statt und es beginnt seinen Chlorgehalt und auch seine Plastizität zu verlieren, und es wird härter
und einer Pulverisierung zugänglicher. Es wird ferner in solchen guten Lösungsmitteln für Polyvinylchlorid
wie Tetrahydrofuran, Dimethylformamid oder Methyläthylketon unlöslich. Das Reaktionsprodukt der
unvollständigen Dehydrochlorierung von Polyvinylchlorid, bei welcher mehr als 5 %, insbesondere mehr
als 10%, Chlor in dem Polyvinylchlorid durch Dehydrochlorierung abdissoziiert wurden, verliert seine
Elastizität vollständig, und es ist daher sehr leicht, das Material in zum Abfangen von Schwermetallen geeignete
Korngrößen zu pulverisieren. Das pulverisierte Produkt quillt nicht, wenn es mit einem Reagens in
einer Flüssigkeit umgesetzt wird, noch schmilzt es unter Erhöhung der Viskosität der Flüssigkeit, noch verursacht
es eine Gelierung der Flüssigkeit, so daß ein stabiles Reaktionsverfahren aufrechterhalten werden
kann.
Das gemäß dem Verfahren der Erfindung erhaltene
Schwermetall-abfangende Polymere quillt nicht, wenn es in eine wäßrige Lösung zum Abfangen von Schwermetallen eingetaucht wird, und seine physikalische
Festigkeit ist bemerkenswert groß. Mit anderen Worten, das so erhaltene Schwermetall-abfangende Polymere
hat nicht nur eine größere Wirkamkeit für das Abfangen von Schwerniulallen, sondern auch überlegene
physikalische Eigenschaften im Verlauf des Herstellungsverfahrens und als Produkt selbst, was dazu
führt, daß das erfindungsgemäß hergestellte Produkt in hohem Maße vorteilhaft ist. Wenn jedoch die Dehydrochlorierung
in zu ausgedehntem Maße durchgeführt wird, wird die Festigkeit des Polymerisates erniedrigt
und es wird schwierig umsetzbar mit behandelnden Reagenzien, wodurch die Wirksamkeit
des Reaktionsprodukts für das Abfangen von Schwermetallen ebenfalls erniedrigt wird. Normalerweise
wird daher ein Polyvinylchlorid eingesetzt, aus welchem von 5 bis 90%, vorzugsweise von 10 bis 80%,
seines Chlorgehaltes abgespalten ist, und insbeson-
10 bis 60% Chlor abgespalten sind. Um das Chlor bis zu diesem Ausmaß zu entfernen, wird das Polyvinylchlorid
normalerweise bei 150 bis 300° C in einem Drehrohrofen, Kneter oder Extruder erhitzt, und zwar
in einem /Leiträum von einigen 10 Min. bis zu mehreren
Stunden. Diese Erhitzungstemperatur kann in katalytisch aktiven Lösungsmitteln gesenkt werden. Ein
in einem festen, fließfähigen Material, wie beispielsweise Sand, durchgeführtes Erhitzen ist gleichfalls
eine wirksame Heizmethode.
Das Polyvinylchlorid, das zur Dehydrochlorierung verwendet worden sein kann, umfaßt die Produkte,
die von Polyvinylchlorid erzeugenden Anlagen hergestellt werden, und/oder sowohl harte als auch weiche
Polyvinylchlorid-Produkte, die für andere Zwecke hergestellt und nicht als Abfall verworfen werden.
Das in bekannter Weise erhaltene Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung von
Polyvinylchlorid wird in einem Pulverisator pulverisiert, und es wird das pulverisierte Reaktionsprodukt,
nachdem die gewünschten Korngrößen durch Sieben erhalten wurden, mit einem Reagens umgesetzt. Als
Reagens wird mindestens ein Reagens, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Harnstoff, Ammoniak und
Aminen und/oder mindestens ein Reagens, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Thiol, Thiazol,
Dithiocarbaminat, Thioharnstoff, Guanidin, Thiolignin, Schwefelkohlenstoff, Natriumsulfid, Natriumhydrosulfiid
und Thiocyanat verwendet. Die hier erwähnten Amine schließen Alkylamine, Alkylpolyamine,
aromatische Amine und Hydroxyamine ein.
Obzwar ein Reaktionsprodukt, erhalten durch Umsetzen nur einer Reagens-Art mit dem dehydrochloricrten
Polyvinylchlorid, die Fähigkeit zum Abfangen von Schwermetallen besitzt, hat ein Reaktionsprodulkt,
das durch Umsetzen von mehr als zwei Reagens-Arten erhalten wurde, eine bessere Fähigkeit
zum Abfangen von Schwermetallen.
Um mehr als zwei Arten von Reagenzien mit dem Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung
von Polyvinylchlorid umgesetzt zu haben, kann man beispielsweise einfach das letztere zuerst
mit Diäthanolamin umsetzen, anschließend mit Natriumhydrosulfid zur Reaktion bringen, und, je nach
Wunsch, in einem ähnlichen Reaktionsverfahren den Umsatz mit einem anderen Reagens, eines nach dem
anderen, fortführen. Wenn diese Reaktionen in einem Lösungsmittel durchgeführt werden, wird es vorgezogen,
ein solches zu verwenden, dessen Siedepunkt hoch ist und das die Reagenzien löst, wie Wasser, Dimethylformamid,
Dimethylsulfoxid, Äthylenglykol, Glycerin und Nitrobenzol. Wenn das Reagens flüssig
ist, ist die Verwendung eines Lösungsmittels nicht unbedingt erforderlich. Es wird bestätigt, daß die Reaktion
um so schneller voranschreitet, je höher die Reaktionstemperatur ist, jedoch ist die Reaktionstemperatur
einer Beschränkung durch den Siedepunkt des Lösungsmittels unterworfen. Wenn es die Umstände
erfordern, ist es daher vorteilhaft, die Reaktionen unter Druck durchzuführen. Für die Reaktionstemperatur
wird ein Bereich von 50 bis 200° C, insbesondere von 80 bis 180° C gewählt. Die Awesenheit von anorganischen
Salzen in dem Reaktionssystem zeigt vorteilhafte Wirkungen, insbesondere einen Anstieg der
Reaktionsgeschwindigkeit. Indem man die Konzentration de:s Reagens ausreichend hoch hält, kann die
Flüssigkeit immer wieder verwendbar gemacht werden.
Das erfindungsgemäß hergestellte Polymere fängt Schwermetalle in Flüssigkeiten durch In-Beriihrungbringen
mit der Flüssigkeit ab. Wenn die Leistungsfähigkeit dieses Polymeren nach langer Arbeitsdauer
=> niedriger w ird, kann sie ganz einfach in üblicher Weise
durch Waschen des Polymeren mit einer wäßrigen Lösung von Alkali, Säure oder Salz regeneriert werden,
und die so abgefangenen Schwermetalle können gleichzeitig mit diesem Waschverfahren wiederge-Hi
wonnen werden.
Die folgenden Beispiele erläutern das Verfahren zur Herstellung des Schwermetall-abfangenden Polymeren
und deren Leistungsfähigkeit bei der bestimmungsgemäßen Anwendung.
π A) Herstellung des Ausgangsproduktes:
π A) Herstellung des Ausgangsproduktes:
10 g Polyvinylchlorid-Pulver mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 800 (gemessen
durch seine Viskosität) wurden in ein Rohr aus rostfreiem Stahl mit einem Innendurchmesser von 15 mm
-'" und 100 mm Länge eingefühllt und auf 230° C mit
einer Aufheizgeschwindigkeit von 5 bis 7° C/Min. in einem elektrischen Ofen aufgeheizt, wobei Stickstoff
vom Bodenteil des Rohres her eingeblasen wurde. Die Temperatur wurde 1 Std. lang aufrechterhalten, und
j anschießend das Polymerisat aus dem Rohr herausgenommen. Annähernd 28% des in dem Polyvinylchlorid
enthaltenen Chlors waren abgespalten.
in Das gemäß A) erhaltene Reaktionsprodukt wurde pulverisiert und durch Sieben auf eine einheitliche
Korngröße von 0,59 bis 0,42 mm gebracht. 2 g davon wurden in einen 300 ml-Kolben gegeben, und 10 g
Natriumhydrosulfid, gelöst in 100 ml Äthylenglykol
i'> zugegeben, und anschließend 10 Std. lang in einem
ölbad auf 150° C unter Rühren erhitzt. Anschließend wurde das Polymere aus dem Kolben entnommen, abfiltriert,
in Wasser gewaschen, und bei 80° C unter vermindertem Druck von 20 mm Hg getrocknet.
1 g des so erhaltenen Polymeren wurde in einen 500 ml Erlenmeyer-Kolben gegeben und 100 ml einer
wäßrigen Lösung von HgCl2 mit 1,6 ppm als HG + +
(außerdem enthielt die Lösung 0,1 Gew.-% NaCI) zugegeben, wobei die zugegebene Lösung auf einen
4Ί pH-Wert von 3 durch HCl eingestellt worden war,
und es wurde anschließend in einer Schüttelapparatur 30 Min. lang sorgfältig gemischt. Anschließend wurde
der Inhalt entnommen und abfiltriert, und das Quecksilber in dem Filtrat gemäß dem Verfahren der
-,ο Quecksilberbestimmung nach JIS K-0102, 44.1.1 bestimmt.
Das Ergebnis zeigte, daß Hg++ in einer Menge von weniger als 0,01 ppm enthalten war.
■·■-. Ein Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung
von Polyvinylchlorid, aus welchem etwa 41 % Chlor abgespalten waren, wurde in ähnlicher
Weise wie bei A) erhalten, mit der Ausnahme, daß das Erhitzen bei einer Temperatur von 240° C
·,<> durchgeführt worden war. Das Reaktionsprodukt
wurde zu Körnern mit einer Größe von 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert, und 2 g davon in eine Flüssigkeit
eingetragen, in der 1Ü g Thioharnstoff mit 100 ml Dimethylformamid gemischt waren, und in einem Öl-
T-, bad von 130° C unter Rühren 10 Std. lang erhitzt,
anschließend filtriert, mit Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn die in Beispiel 1 beschriebene wäßrige
Quecksilber-Lösung mit 0,5 g des auf diese Weise erhaltenen Schwermetall-abfangenden Polymeren behandelt
wurde, fiel die ursprünglich vorhandene Quecksilber-Konzentration von i,6 ppm auf einen
Wert von unterhalb 0,01 ppm ab.
Ein Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung
von Polyvinylchlorid, aus welchem etwa. 20% des enthaltenden Chlors abgespalten waren,
wurde in einer ähnlichen Weise wie bei A) erhalten, mit der Ausnahme, daß die Heiztemperatur in
diesem Fall auf 210° C erhöht wurde. Das Reaktionsprodukt wurde zu Körnern von 0,59 bis 0,42 mm
Größe pulverisiert und 2 g davon in eine Flüssigkeit eingetragen, in der 10 g Diäthanolamin in 100 ml
Glycerin gelöst waren, und das Ganze in einem ölbad von 160° C unter Rühren 10 Std. lang erhitzt, anschließend
filtriert, mit Wasser gewaschen und wie in
Beispiel 1 getrocknet.
a) Wenn die in Beispiel 1 beschriebene Quecksilber-Lösung mit 1 g dieses Schwermetall-abfangenden
Polymeren behandelt wurde, sank die Quecksilberkonzentration von einem Wert von ursprünglich 1,6 ppm auf weniger als 0,01 ppm
ab.
b) 0,2 g des in Beispiel 3 erhaltenen Schwermetallabfangenden Polymeren wurden in einen
500 ml-Erlenmeyer-Kolben gegeben und 100 ml einer wäßrigen Lösung von HgCI2 mit
36 ppm als Hg+ + (außerdem enthielt die Lösung
0,1 Gew.-% NaCl; der pH-Wert derselben war auf einen Wert von 3 mit HCl eingestellt) zugegeben,
und nach einer ähnlichen Behandlung wie in Beispiel 1 wurde die Quecksilberkonzentration
von einem Wert von ursprünglich 36 ppm auf 3,2 ppm erniedrigt.
Ein Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung von Polyvinylchlorid, aus welchem
etwa 60% des Chlorgehaltes in einer ähnlichen Weise wie bei A) abgespalten wurden, mit der Ausnahme,
daß die Heiztemperatur von 250° C 30 Min. lang aufrechterhalten wurde. Das Reaktionsprodukt wurde zu
Körnern der Größe 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert und 2 g davon in eine Flüssigkeit eingetragen, in der 5 g
Äthylpheiiylzinkdithiocarbamat mit Dimethylformamid gemischt waren, und das Ganze in einem ölbad
von 130° C unter Rühren 5 Std. lang erhitzt, anschließend filtriert, mit Wasser gewaschen und wie in Beispiel
1 getrocknet.
Wenn man die Quecksilber-Lösuiy» aus Beispiel 1
mit 0,3 g dieses Schwermetall-abfangenden Polymeren behandelte, wurde die ursprünglich vorhandene
Quecksilberkonzentration von 1,6 ppm auf einen Wert von unterhalb 0,01 ppm erniedrigt.
2 g des in Beispiel 3 erhaltenen Schwermetall-abfangenden Polymeren wurden in einer weiteren Arbeitsweise
in eine Flüssigkeit eingetragen, in der 10 g Harnstoff mit 100 ml Dimethylformamid gemischt
waren und das Ganze in einem ölbad bei 130° C unter
Rühren 10 Std. lang erhitzt, und nach Filtration und Waschen in Wasser und Tiocknen wie in Beispiel 1
ein Schwtrmetall-ab'angendes Polymeres erhalten.
Wenn man 100 ml der in Beispiel 3 unter b) beschriebenen
Quecksilber-Lösung mit 0,2 g dieses Schwermetall-abfangenden Polymeren behandelte,
sank die ursprünglich vorhandene Quecksilberkonzentration von 36 ppm a«if 0,5 ppm ab.
)
)
Ein Reaktionsprcdukt der unvollständigen Dehydrochlorierung von Polyvinylchlorid, aus welchem
etwa 14% des enthaltenen Chlors abgespalten waren,
ι» wurde in einer ähnlichen Weise wie bei A) erhalten,
mit der Ausnahme, daß eine Heiztemperatur von 200° C 1 Std. lang aufrechterhalten wurde.
2 g dieses Reaktionsproduktes, das zu einer Korngröße von 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert worden war,
ι) wurde in einen 300 ml-Kolben gegeben und 100 g
Äthylendiamin zugegeben, und das Ganze in einem ölbad bei 120° C unter Rühren 5 Std. lang erhitzt.
Anschließend wurde das Polymerisat aus dem Kolben herausgenommen und filtriert, in Wasser gewaschen
-'» und durch Erhitzen unter vermindertem Druck bei
20 mm Hg und 80° C getrocknet.
2 g des so erhaltenen Polymeren wurden in einen 500 ml-Erlenmeyer-Kolben gegeben und 100 ml einer
wäßrigen Lösung von HgCl2 mit einem Gehalt von
:·> 1,6 ppm Hg++ (außerdem enthielt die Lösung 0,1
Gew.- % NaCl; der pH-Wert der Lösung war auf einen Wert von 3 mit Chlorwasserstoffsäure eingestellt) zugegeben
und 30 Min. lang in einer Schüttelapparatur sorgfältig gemischt, anschließend der Inhalt ent nomin
men und filtriert. Anschließend wurde das Quecksilber in dem Filtrat gemäß dem Verfahren JIS K-0102,
44.1.1 bestimmt. Es wurde gefunden, daß die ursprünglich vorhandene Quecksilberkonzentration von
1,6 ppm auf einen Wert von unterhalb 0,005 ppm ab-
fi gefallen war.
Wenn man ferner 100 ml einer wäßrigen Lösung von Zinkchlorid mit einem Gehalt von 1,8 ppm in
ähnlicher Weise mit 0,2 g dieses Wasser-Behandlungsmaterials behandelte und den Zink-Gehalt nach
tu der Vorschrift JIS K-0102, 38.1.1 bestimmt, wurde
gefunden, daß die Zinkkonzentration auf einen Wert von unterhalb 0,01 ppm abgefallen war.
4-. Ein Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung
von Polyvinylchlorid, aus welchem annähernd 31% des Chlors abgespalten waren, wurde
in ähnlicher Weise wie bei A) erhalten, mit der Ausnahme, daß die Heiztemperatur auf 240° C erhöht
vi und über 30 Min. lang aufrechterhalten wurde. Das
Reaktionsprodukt wurde zu Korngrößen von 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert. 2 g davon und 20 g Hexamethylendiamin,
gelöst in 100 g Dimethylformamid, wurden in einem Siliconöl-Bad von 120° C wie in
vi Beispiel 1 erhitzt, anschließend filtriert, in Wasser gewaschen
und getrocknet.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen Lösung von HgCl2 wie in Beispiel 1 in ähnlicher Weise mit 0,2 g
dieses Polymeren behandelte, sank die Quecksilber-
wi konzentration, die ursprünglich 1,6 ppm betrug, auf
einen Wert von unterhalb 0,005 ppm ab.
Ein Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehyh-)
drochlorierung von Polyvinylchlorid, aus welchem annähernd 59% Chlor abgespalten waren, wurde in ähnlicher
Weise wie in Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die Heiztemperatur auf 250° C ge-
steigert und über 10 Std. aufrechterhalten wurde. 2 g
dieses Reaktionsproduktes, das zu Korngrößen von 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert worden war, und 20 g
Triäthylentetramin, gelöst in 100 g Dimcthylsulfoxid,
enthaltend 20 Gew.-% Wasser, wurden in einem Ölbad von 130° Cwiein Beispiel 1 erhitzt, anschließend
filtriert und in Wasser gewaschen und getrocknet.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen Lösung von HgCl, wie in Beispiel 1 mit 0,2 g dieses Polymeren
in ähnlicher Weise wie in Beispiel 1 behandelte, fiel die ursprüngliche Quecksilberkonzentration von
1,6 ppm auf einen Wert von unterhalb 0,005 ppm ab.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen Lösung von
HgCl2 wie in Beispiel 3 b mit 0,2 g des Polymeren gemäß
Beispiel 6 in ähnlicher Weise wie in Beispiel 3 unter b) behandelt, fällt die Konzentration des
Quecksilbers, die ursprünglich 36 ppm betrug, auf einen Wert von unterhalb 1,3 ppm ab.
2 gdes in Beispiel 6 erhaltenen Polymeren wurden
in eine Flüssigkeit eingetragen, in welcher 5 g Natriumhydrosulfid
in 100 g Dimethylformamid gelöst waren, und in einem Ölbad von 130° unter Rühren 10
Std. lang erhitzt, anschließend filtriert, in Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn man 100 ml einer Quecksilberlösung wie in Beispiel 3 unter b) mit 0,2 g dieses Polymeren behandelt,
fällt die Quecksilberkonzentration, die ursprünglich 36 ppm betrug, auf einen Wert von
0,05 ppm ab.
2 g des in Beispiel 6 erhaltenen Polymeren wurden in eine Flüssigkeit eingetragen, in welcher 10 g
Schwefelkohlenstoff in 100 g Äthanol gelöst waren und das Ganze in einem ölbad von 60° C unter Rühren
10 Std. lang erhitzt, anschließend filtriert, in Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn 100 ml einer wäßrigen Lösung von HgCl2 aus
Beispiel 3 unter b) mit 0,2 g dieses Polymeren in einer ähnlichen Weise wie in Beispiel 3b) behandelt wurden,
fiel die Konzentration des Quecksilbers von dem ursprünglichen Wert von 36 ppm auf 0,05 ppm ab.
Beispiel 12
2 gdes in Beispiel 7 erhaltenen Polymeren wurden
in eine Flüssigkeit eingebracht, in welcher 30 g Thioharnstoff in 100 g Dimethylformamid gelöst waren,
und in einem Ölbad von 130° C unter Rühren lOSld.
lang erhitzt; anschließend wurde filtriert, in Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen !lösung von
HgCI2 wie in Beispiel 3 unter b) mit 0,2 g dieses Schwermetall-abfangendcn Materials in einer ähnlichen
Weise behandelte, fiel die ursprünglich vorhandene Quecksilberkonzentration von 36 ppm auf einen
Wert von 0,08 ppm ab.
Ein wie bei A) erhaltenes Reaktionsprodukt der unvollständigen Dehydrochlorierung von Polyvinylchlorid
wurde zu einer Korngröße von 0,59 bis 0,42 mm pulverisiert und 2 g davon in eine Flüssigkeit
eingebracht, in welcher 10 g Aminophenol mit Dimethylformamid
gemischt vorlagen, und in einem ölbad von 130° C unter Rühren 10 Std. lang erhitzt; anschließend
wurde filtriert, in Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen lösung von HgCl2 wie in Beispiel 3 unter b) mit 0,2 g dieses
Schwermetall-abfangenden Polymeren in einer ähnlichen Weise behandelte, fiel die Quecksilberkonzentration
von ursprünglich 36 ppm auf einen Wert von 4,5 ppm ab.
2 gdes in Beispiel 13 erhaltenen Polymeren Materials
wurden in eine Flüssigkeit eingebracht, in der 10 g NaSH in 100 ml Dimethylformamid gelöst vorlagen,
und in einem Ölbad auf 130° C unter Rühren 10 Std. lang erhitzt; anschließend wurde filtriert, in
Wasser gewaschen und wie in Beispiel 1 getrocknet.
Wenn man 100 ml einer wäßrigen Lösung von HgCI2 wie in Beispiel 3 unter b) mit 0,2 g dieses Polymeren
in einer ähnlichen Weise behandelte, fiel die ursprünglich vorhandene Quecksilberkonzentration
von 36 ppm auf einen Wert von 0,6 ppm ab.
Claims (4)
1. Verfahren zur Hen !ellung von Schwermetall-abfangenden
Polymeren durch Umsetzung von chlorhaltigen Polymeren bei Temperaturen im Bereich von 50 bis 200 ° C mit Stickstoff- und/oder
schwefelhaltigen Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß als chlorhaltiges Polymeres
das Produkt der unvollständigen Dehydrochlorierung von Polyvinylchlorid, aus dem 5 bis 90% des
Chlors abgespalten worden sind, in Form von kleinen Teilchen oder von Pulver eingesetzt wird und
als schwefel- und/oder stickstoffhaltige Verbindung zumindest ein Reagens, ausgewählt aus der
Gruppe bestehend aus Harnstoff, Ammoniak und Aminen und/oder zumindest ein Reagens, ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Thiol, Thiazol, Dithiocarbaminat, Thioharnstoff, Guanidin,
Thiolignin, Schwefelkohlenstoff, Natriumsulfid, Natriumhydrosulfid und Thiocyanat, verwendet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in einem Lösungsmittel
für das Reagens durchgeführt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion bei
vermindertem Druck durchgeführt wird.
4. Verwendung der Verfahrensprodukte gemäß den Ansprüchen 1 bis 3 zum Abfangen von
Schwermetallen aus verunreinigtem Wasser.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP47050376A JPS4914387A (de) | 1972-05-23 | 1972-05-23 | |
| JP5301072A JPS4910185A (de) | 1972-05-30 | 1972-05-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2326366A1 DE2326366A1 (de) | 1973-12-20 |
| DE2326366B2 true DE2326366B2 (de) | 1980-08-07 |
| DE2326366C3 DE2326366C3 (de) | 1981-05-14 |
Family
ID=26390848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2326366A Expired DE2326366C3 (de) | 1972-05-23 | 1973-05-23 | Verfahren zur Herstellung von Schwermetall-abfangenden Polymeren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3884846A (de) |
| DE (1) | DE2326366C3 (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4039446A (en) * | 1972-06-28 | 1977-08-02 | Sumitomo Chemical Company, Limited | Heavy metal-binding agent process |
| IL44168A (en) * | 1974-02-08 | 1980-03-31 | Yeda Res & Dev | Acyl amino acylamino or oxime activated phenalkyl (or heteroacylalkyl) benzenes optionally linked to a polymer backbone as reagents useful in organic synthesis as ion exchange agents for the capture of aldehydes or for extracting metals and process for their preparation |
| US4028337A (en) * | 1974-12-20 | 1977-06-07 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Technique for stabilization of vinyl chloride polymers |
| ZA775398B (en) * | 1977-09-07 | 1979-04-25 | Nat Inst Metallurg | Selective ion exchange media |
| CH634283A5 (de) * | 1978-02-24 | 1983-01-31 | Ciba Geigy Ag | Verfahren zur entfernung von schwermetallionen aus waesserigen loesungen. |
| US4277566A (en) * | 1978-03-24 | 1981-07-07 | Sumitomo Chemical Company, Limited | Chelate resin prepared by aftertreatment of aminated resin with polyfunctional compound and amine |
| CS211634B1 (en) * | 1979-12-22 | 1982-02-26 | Jaroslav Kahovec | Polymerous polydonor complexone and method of preparation thereof |
| US5073575A (en) * | 1988-08-26 | 1991-12-17 | The Regents Of The University Of California | Cadmium ion-chelating synthetic polymers and process thereof |
| US5679281A (en) * | 1992-07-24 | 1997-10-21 | Yeda Research And Development Co. Ltd. | Gelled material compositions with modified halopolymer |
| IL102636A (en) * | 1992-07-24 | 1996-10-16 | Yeda Res & Dev | Gelled material compositions and their preparation |
| US5403895A (en) * | 1993-04-07 | 1995-04-04 | The University Of North Carolina At Chapel Hill | Synthesis of aminated PVCs by controlled reaction with piperazine |
| CN106432787B (zh) * | 2016-10-11 | 2019-09-24 | 常州市宏发纵横新材料科技股份有限公司 | 一种碳纤维复合废料的回收方法 |
| CN109997552A (zh) * | 2019-04-10 | 2019-07-12 | 陕西科技大学 | NaHS在抗击Cd2+胁迫菘蓝中的应用 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB883380A (en) * | 1959-08-14 | 1961-11-29 | Solvay | Process for the sulphochlorination of polymers containing chlorine |
| BE658488A (de) * | 1964-01-20 | 1965-07-19 | ||
| CH456139A (de) * | 1958-08-05 | 1968-05-15 | Degussa | Verfahren zur Herstellung von Formkörpern nicht textiler Art, ausgehend von halogenhaltigen Polyvinylverbindungen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU114943A1 (ru) * | 1950-02-16 | 1957-11-30 | И.Л. Борисов | Способ получени анионита из полихлорвинила |
-
1973
- 1973-05-17 US US361313A patent/US3884846A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-05-23 DE DE2326366A patent/DE2326366C3/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH456139A (de) * | 1958-08-05 | 1968-05-15 | Degussa | Verfahren zur Herstellung von Formkörpern nicht textiler Art, ausgehend von halogenhaltigen Polyvinylverbindungen |
| GB883380A (en) * | 1959-08-14 | 1961-11-29 | Solvay | Process for the sulphochlorination of polymers containing chlorine |
| BE658488A (de) * | 1964-01-20 | 1965-07-19 |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Houben - Weyl: Bd. XIV, 2, S. 813 * |
| J.pol.Sci., Vol. 53, 1961, S. 157-161 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3884846A (en) | 1975-05-20 |
| DE2326366C3 (de) | 1981-05-14 |
| DE2326366A1 (de) | 1973-12-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2326366C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwermetall-abfangenden Polymeren | |
| DE2105515C3 (de) | Behandlungsverfahren zur Entfernung von Metallen und Metallionen aus gasförmigen oder flüssigen Materialien | |
| DE2628656A1 (de) | Verfahren zur behandlung von muell oder abfall, insbesondere giftmuell | |
| DE2728106A1 (de) | Mikrobiozides produkt | |
| DE1767749C3 (de) | Ausflockungsverfahren unter Verwendung modifizierter anionischer Polymerisate | |
| DE68917401T2 (de) | Verfahren, um toxischen Abfall unschädlich zu machen. | |
| DE2312233A1 (de) | Harze, die schwermetalle adsorbieren | |
| CH634283A5 (de) | Verfahren zur entfernung von schwermetallionen aus waesserigen loesungen. | |
| DE2434879C3 (de) | Schwermetallentferner | |
| DE2164006A1 (de) | Adsorptionsmittel für Schwermetalle | |
| DE2044986A1 (de) | ||
| DE2314936A1 (de) | Verfahren zum reinigen von wasser, insbesondere extrahieren von schwermetallionen | |
| DE68906119T2 (de) | Verfahren zur Behandlung eines Amin enthaltenden Abwassers. | |
| DE3542551A1 (de) | Verfahren zum aufloesen von schwefel | |
| DE1129290B (de) | Verfahren zum Neutralisieren basischer Katalysatorreste in Polyaethern | |
| DE2911308A1 (de) | Chelatharze, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DD142960A5 (de) | Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm | |
| DE2402523A1 (de) | Verfahren zum aufarbeiten von calciumcarbonat und metallisches quecksilber enthaltenden abfaellen | |
| DE2406408C2 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Schwermetallen | |
| EP0530826A1 (de) | Verfahren zum Entwässern von Flüssigschlamm und Verwendung des entwässerten Schlammkonzentrats als Bodenverbesserer und Düngemittel | |
| DE2112231B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines im wesentlichen wasserlöslichen Polymerpulvers | |
| DE60117733T2 (de) | Kautschukkomplexe und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3001208A1 (de) | Verfahren zur herstellung von leicht in wasser loeslichen polyacrylsaeure-salz- granulaten | |
| DE2408778A1 (de) | Verfahren zum abbau von in abwaessern dispergierten verbindungen | |
| DE69404428T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von einem festen Stoff durch Mischung von Erdalkalioxydehydraten mit Schwermetalloxydehydraten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |