DE2425120A1 - Vorrichtung zur herstellung kaschierter bahnen - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung kaschierter bahnenInfo
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Description
- Vorrichtung zur Herstellung kaschierter Bahnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung kaschierter Bahnen mit zwei Abwickelaggregaten für die zu verarbeitenden Bahnen, einer Klebestelle, einer Kontaktstelle, einer Reaktionsstrecke und einem Aufwickelaggregat, Es ist bekannt, textile Flächengebilde, zOBo Teppichbahnen in Form von Tuftingware, Nadelfilz, Vliese, aber auch Gewebe, Gewirke, Papier, Kunstlederfolien, Schaumstoffe usw, zu kaschieren oder zu beschichten, um auf diese Weise das jeweilige Flächengebilde möglichst gut dem Verwendungszweck anzupassen. Auf diese Weise ist es möglich, die physikalischen Eigenschaften des Flächengebildes zu verbessern, beispielsweise seine Haltbarkeit, seine Isolationswirkung od. dgl. bzw. es kann auch erreicht werden daß sich die Eigenschaften der beiden miteinander durch eine Kaschierung verbundenen Bahnen gegenseitig ergänzen und steigern.
- Die Flächengebilde können nicht nur durch Kaschieren mit einer zusätzlichen Bahn verbunden werden. Es ist auch ein Beschichten möglich, beispielsweise durch Aufschäumen von Synthese-Latex oder anderen Materialien.
- Sowohl für das Beschichten als auch für das Kaschieren sind bisher Vorrichtungen in Gebrauch, die einen erheblichen Platz beanspruchen, insbesondere auch wegen der Länge bezüglich der Steuerung kompliziert sind und die wirtschaftlich nur vertretbar sind, wenn die zu verarbeitenden Mengen hinreichend groß sind.
- Da aber die Ausgangsmaterialien, also die textilen Flächengebilde, sehr unterschiedlich sind und sich auch verschiedene Kaschierungsmaterialien anbieten, wird es schwierig, die hinreichenden Durchsatzmengen zu erhalten bzw0 es wäre günstig, wenn die Herstellung kleinerer Partien wirtschaftlich zu gestalten wäre, da dann insbesondere ein größeres Sortiment dem Verbraucher angeboten werden könnte.
- Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung zur Herstellung kaschierter Bahnen zu schaffen, welche Vorrichtung sich insbesondere dadurch auszeichnet, daß sie den wechselnden Bedürfnissen schnell anpaßbar ist, indem die Außenabmessungen sehr gering gehalten sind und die weiter den Vorteil bietet, daß sie mit verhältnismäßig geringem Aufwand erstellbar ist.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Zugänglichkeit der Anlage so zu gestalten, daß die Zufuhr der Abwickelaggregate bzw. des zu verarbeitenden Materials leicht möglich ist. Entsprechendes soll auch für das Aufwickelaggregat gelten.
- Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art. Die Erfindung schlägt in erster Linie vor, daß die zu verarbeitenden Bahnen von den Abwickelaggregaten gegeneinanderlaufend zur Kontaktstelle geführt sind.
- Während es bisher im wesentlichen üblich war, die eine Bahn im wesentlichen geradlinig, beispielsweise horizontal, zu führen und die andere parallel bzw. im spitzen Winkel an diese Bahn heranzubringen, schlägt die Erfindung eine Zufuhr zur Kontaktstelle in entgegengesetzter Richtung vor. Es ist nämlich gefunden worden, daß die verhältnismäßig großen Abmessungen der bekannten Vorrichtungen mindestens teilweise dadurch'bedingt sind, daß der horizontale Platzbedarf der einzelnen Bearbeitungsstufen sicht jeweils zueinander addiert, welcher benutzte Platz dann noch weiter anwächst, wenn eine gute Zugänglichkeit der einzelnen Bearbeitungsstufen erhalten werden soll, was nur durch eine ausreichende räumliche Trennung möglich erscheint. Von dieser Anordnung hat sich die Erfindung abgewandt, Werden die ablaufenden Bahnen gegeneinander geführt, ergibt sich eine starke räumliche Konzentrierung der Gesamtanordnung, ohne daß deshalb die Zugänglichkeit der einzelnen Bearbeitungsstellen, beispielsweise die Zugänglichkeit der Abwickelaggregate, beeinträchtigt würde. Die einzelnen Bearbeitungsstellen liegen zwar teilweise übereinander.
- Die dadurch bedingte verminderte Zugänglichkeit ist jedoch einerseits unbedeutend, andererseits betrifft sie solche Vorgänge und Bearbeitungsstellen, die ohnehin nicht besonders zugänglich sein müssen oder überwacht werden müssen.
- Die Erfindung geht im wesentlichen von zwei Abwickelaggregaten für die zu verarbeitenden Bahnen aus, ohne daß dadurch der Anwendungsbereich der Erfindung beschränkt sein soll. Die Erfindung kann auch mit einer größeren Zahl von Abwickelaggregaten verwirklicht werden, wobei dann entweder ein Teil der Abwickelaggregate in herkömmlicher Weise zueinander angeordnet werden oder wobei dann die einzelnen Kaschierungsvorgänge aufeinanderfolgend im Sinne der Erfindung angewandt werden0 Günstig ist es, wenn die Abwickelaggregate im wesentlichen auf gleicher Höhenlage angeordnet sind0 Die Abwickelaggregate können beispielsweise auf dem üblichen beweglichen Transportgestell angeordnet sein, die auf dem Erdboden aufstehen. Dabei empfiehlt es sich, wenn von der Kontaktstelle die kaschierte Bahn im wesentlichen nach oben und seitlich über das eine der Abwickelaggregate hinweggeführt ist. Auf diese Weise wird eine räumliche Konzentration verhalten, ohne daß die Zugänglichkeit der wesentlichen Elemente der Vorrichtung vermindert wird. Diese wesentlichen Elemente sind einerseits die Abwickelaggregate, die nach Verbrauch des Vorrates ausgewechselt werden müssen, und weiter die Klebestelle und die Kontaktstelle0 Die Reaktionsstrecke, die bei der erfindungsgemäßen Anordnung wenigstens im anfänglichen Teil über dem einen der Abwickelaggregate weggeführt ist, bedarf wenigstens auf einem Teil ihrer Strecke keiner Überwachung.
- Die Erfindung schlägt weiter vor, daß die Reaktionsstrecke als konvex gekrümmte Bahn ausgebildet ist, die das eine Abwickelaggregat überspannt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Bahn schnell wieder auf das Bearbeitungsniveau herabgeführt wird und wobei die Reaktionsstrecke dann gut zugänglich ist.
- Insbesondere schlägt die Erfindung weiter vor, daß das Aufwickelaggregat am Ende der gekrümmten Reaktionsstrecke im wesentlichen in der Höhe der Lage der Abwickelaggregate angeordnet ist.
- Günstig ist es, wenn der Krümmungsradius der Reaktionsstrecke im Verlauf der gekrümmten Bahn anwächst, wodurch insbesondere erreicht wird, daß der kaschierten Bahn keine unerwünschte Krümmung fixiert wird.
- Insbesondere in dem Fall, in dem ein Heißkleber benützt wird, der bereits auf die eine der Bahnen aufgetragen ist und der an der Klebestelle durch Wärmeeinwirkung aktiviert wird, empfiehlt es sich, die Klebestelle an der Bahn anzuordnen, die von dem nicht von der Reaktionsstrecke überspannten Abwickelaggregat abläuft. Dagegen kann es vorteilhaft sein, dann, wenn an der Klebestelle der Klebstoff aufgetragen wird, dies auf derjenigen Bahn vorzunehmen, die von dem von der Reaktionsstrecke überspannten Abwickelaggregat abläuft0 Das Aufwickelaggregat kann hinter der Reaktionsstrecke getrennt angeordnet werden0 Es ist aber auch möglich, daß das Aufwickelaggregat von der Reaktionsstrecke überspannt wird, wodurch sich eine optimale Verringerung der Gesamtabmessungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreichen läßt, ohne daß wesentliche Nachteile in Kauf genommen werden müßten.
- Für die Aktivierung des Heißklebers, den die Erfindung vorzugsweise verwendet, wird vorgeschlagena einen Warmluftstrom zu benützen, Dies hat insbesondere den Vorteil, daß der Heißkleber nur selbst erwärmt wird, nicht jedoch die ihn tragende Bahn, wie sich dies in der Regel bei strahlenden Heizeinrichtungen ergibt.
- An der Kontaktstelle schlägt die Erfindung für die Bahnen ein angetriebenes Walzenpaar vor.
- Günstige Verhältnisse werden dann verhalten, wenn die von dem von der Reaktionsstrecke überspannten Abwickelaggregat ablaufende Bahn an der Wickelunterseite abläuft, wodurch zunächst eine ansteigende Richtung erhalten wird, die die Umlenkung zur Reaktionsstrecke erleichtert.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt0 Es zeigen: Fig. 1 eine schematsche Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 2 die Seitenansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
- Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen sei angenommen, daß es jeweils darum geht, eine textile Bahn mit einer aus Kunststoffschaum bestehenden Folie zu kaschieren0 Die Erfindung läßt sich jedoch mit gleichem Erfolg auch bei anderen Problemen anwenden und zwar allgemein immer dann, wenn eine Bahn mit einer anderen Bahn kaschiert bzw. beschichtet werden soll, wobei beide Bahnen durch ein Klebemittel miteinander verbunden werden. In der Regel werden die beiden Bahnen in verarbeitungsfähigem Zustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung zugeführt. Es ist aber auch denkbar, die Erfindung dann anzuzenden, wenn die einzelnen Bahnen noch kurz vor der Verarbeitung in der erfindungsgemäßen Vorrichtungfibesonderen Arbeitsprozessen unterworfen werden, beispielsweise in einer besonderen vorgeschalteten Einrichtung mit einem Heißkleber beschichtet werden, der dann in der Vorrichtung gemäß der Erfindung erwärmt wird. Andere Varianten der Erfindung könnten darin bestehen, die zu verarbeitenden Bahnen kurz vor der Zufuhr zur erfindungsgemäßen Vorrichtung durch Beschichtung bahnartigen Materials erst fertigzustellen, sei es im Sinne eines zusätzlichen Kaschierungs vorganges oder sei es auch im Sinne der Aufbringung besonderer Stoffe, beispielsweise Dekorationsmaterialien auf einer Träger bahn.
- Bei dem in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Abwickelaggregat des textilen Materials- mit 1 bezeichnet, das Abwickelaggregat der zu kaschierenden Schaumfolie mit 2o Das Material ist auf Wickeln aufgebracht und die beiden Abwickelböcke 3 und 4 tragen diese Wickel 5 und 6o Anstelle der in der Zeichnung gezeigten Wickel und Wickelböcke können auch Docken für den AuSwicklungs- und Abwicklungsvorgang verwendet werden.
- Die Abwicklungsaggregate 1 und 2 sind rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Bahnen beweglich zum Zwecke der Zuförderung bzw.
- Auswechslung der Wickel.
- Vom Wickel 6 läuft die Bahn 7 etwa in Richtung des Pfeiles 8 ab, vom Wickel 5 die Bahn 9 etwa in Richtung des Pfeiles 10.
- Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 wird davon ausgegangen, daß die Bahn 7 auf dem Wickel 6 bereits mit einem Heißkleber beschichtet ist und daß dieser Heißkleber durch das HeißluStaggregat-11 aktiviert, also klebrig gemacht wird0 Unmittelbar an das die Klebestelle bildende Heißluftaggregat 11 folgt die Kontaktstelle 12 zwischen den beiden Walzen 13 und 14 und an die Kontaktstelle 12 schließt sich die Reaktionsstrecke 15 an, die die Form einer gekrümmten Bahn mit wachsendem Krümmungsradius aufweist, Die gekrümmte Bahn 16 kann eine einfache Gleitbahn sein, es ist aber auch möglich, auf der Bahn 16 ein Trägerband zu führen bzw. eine Vielzahl von einzelnen Walzen nebeneinander anzuordnen, auf denen die nunmehr gebildete kaschierte Bahn 17 geführt wird., Falls gewünscht,'können auf der Reaktionsstrecke auch zusätzliche Maßnahmen zur Wärmebehandlung getroffen werden, beispielsweise können Kühleinrichtungen vorgesehen sein, sei es mittels skühlter Walzen oder sei es auch durch Kühlluftströme.
- Die abnehmende Krümmung verhindert, daß dem fertigen Material eine Krümmung aufgegeben wird, die auch die fertige Ware noch aufweist.
- Am Ende der Reaktionsstrecke ist die Abgabewalze 18 angeordnet und von der Abgabewalze gelangt das Material zum Aufwickelaggregat 19, das beispielsweise auch als Steigdockenwickler ausgebildet sein kann.
- Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 unterscheidet sich im wesentlichen von demjenigen nach der Figo 1 dadurch, daß mittels der Walzenanordnung 20 und 21 aus dem Klebstoffvorrat 22 auf die Unterseite der vom Wickel 5 ablaufenden Bahn 9 Klebstoff aufgebracht wird. Je nach der Beschaffenheit des Klebstoffes ist die Reaktionsstrecke 15 entsprechend auszugestalten. Erfordert die Aushärtung des Klebstoffes eine Wärmeeinwirkung, werden Erhitzungszonen vorzusehen sein, gegebenenfalls auch mit nachgeschalteten AbkühlungszonenO Wegen des kurzen Weges von den Abwicklungsaggregaten zu der Kontakt- bzw. Kaschierstelle ist es möglich, auf Steuergeräte usw. zu verzichten, die dazu dienen, die Kanten der Ware richtig zu führen. Die kurzen Wege ermöglichen es auch, die aufgewandten Zugspannungen gering zu halten, so daß auch zugempfindliches Material einwandfrei verarbeitet werden kann.
- Die Klebestelle kann in verschiedener Weise ausgestaltet sein.
- Anstelle des Heißluftaggregates 11 können, wenn gewünscht, auch andere Erhitzungsaggregate vorgesehen werden, falls einHeißkleber verwendet wird, beispielsweise Strahlungseinrichtungen oder auch eine Gasflamme bzw0 in bestimmten Fällen auch eine Erhitzungswalze.
- Die gekrümmte Reaktionsstrecke hat weiter den Vorteil, daß auf das eben kaschierte Material ein gleichförmiger Anpreßdruck ausgeübt wird, der die sichere Haftung der Bahnen aufeinander ergibt und zwar ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Anpreßwalzen, die einerseits einen zusätzlichen Aufwand darstellen, andererseits dazu führen können, die Ware in unerwünschter Weise flachzudrücken und die schließlich auch die Gefahr in sich schließen, daß bestimmte Materialien Faltungen ergeben. In gleicher Weise, wie die Haftwirkung des benützten Klebers zunimmt, nimmt die Krümmung ab und damit der Anpreßdruck der Bahnen aufeinander, so daß im letzten Teil der Reaktionsstrecke die kaschierte Bahn im wesentlichen in einer Fläche gefördert wird, um die Fixierung von Krümmungen in der Ware auszuschließen, Selbstverständlich ist es möglich, bei der Erfindung noch zusätzliche Vorrichtungen anzubringen, beispielsweise Sprüh-, Druck- oder ImprägnieraggregateO Diese werden zweckmäßigerweise vor der Fixierung angeordnet.
- Die Walze 18 hat die Aufgabe, dann, wenn die Aufwickelwalze 19 noch wenig gefällt, die volle Ausnützung der Bahn 16 sicherzustellen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Herstellung kaschierter Bahnen mit zwei Abwickelaggregaten
für die zu verarbeitenden Bahnen, einer Klebestelle, einer Kontaktstelle, einer
Reaktionsstrecke und einem Aufwickelaggregat, dadurch gekennzeichnet, daß die zu
verarbeitenden Bahnen (7, 9) von den Abwickelaggregaten (1, 2) gegeneinanderlaufend
zur Kontaktstelle geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelaggregate
(1, 2) im wesentlichen in gleicher Höhenlage angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß von der Kontaktstelle (12) die kaschierte Bahn (17)
im wesentlichen nach oben und seitlich über das eine der Abwickelaggregate (1) weggeführt
ist0
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reaktionsstrecke (15) als konvexe gekrümmte Bahn (16) ausgebildet
ist, die das eine Abwickelaggregat (1) überspannt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Aufwickelaggregat (19) am Ende der gekrümmten Reaktionsstrecke
(15) im wesentlichen in der Höhenlage der Abwickelaggregate (1, 2) angeordnet ist0
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Krümmungsradius der Reaktionsstrecke (15) im Verlauf der gekrümmten Bahn
anwächst,
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klebestelle (11) an derjenigen Bahn angeordnet ist,
die von dem nicht von der Reaktionsstrecke (15) überspannten Abwickelaggregat (2)
ab-läuft .
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klebestelle (21) an einem aufwärts geführten Teilstück
derjenigen Bahn (9) angeordnet ist, die von dem von der Reaktionsstrecke über spannten
Abwickelaggregat (1) abläuft.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auch das Aufwickelaggregat von der Reaktionsstrecke
überspannt ist0
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der auf der einen zu verarbeitenden Bahn (7) aufgebrachte
Heißkleber einem Warmluftstrom (11) ausgesetzt ist0
11. Vorrichtung nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß an der Kontaktstelle
(12) ein angetriebenes Walzenpaar (13, 14) für die Bahnen vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die von dem von der Reaktionsstrecke (15) überspannten
Abwickelaggregat (1) ablaufende Bahn (9) an der Wickelunterseite abläuft.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19742425120 DE2425120A1 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Vorrichtung zur herstellung kaschierter bahnen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19742425120 DE2425120A1 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Vorrichtung zur herstellung kaschierter bahnen |
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| DE2425120A1 true DE2425120A1 (de) | 1975-12-11 |
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ID=5916372
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| DE19742425120 Pending DE2425120A1 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Vorrichtung zur herstellung kaschierter bahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2425120A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737202A1 (de) * | 1987-11-03 | 1989-05-24 | Kroenert Max Maschf | Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrschichtiger folienartiger bahnen |
-
1974
- 1974-05-24 DE DE19742425120 patent/DE2425120A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737202A1 (de) * | 1987-11-03 | 1989-05-24 | Kroenert Max Maschf | Verfahren und vorrichtung zur herstellung mehrschichtiger folienartiger bahnen |
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