DE248942C - - Google Patents

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DE248942C
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Germany
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handle
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knife blade
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges
    • B26B21/185Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges with adjustable guard clearance; with variable angle of rake

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 248942 KLASSE 69. GRUPPE 2L.
HAROLD EDWARD SHERWIN HOLT in THE GRANGE, Farnborough, Engl,
einstellbarem Schutzkamm.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Juni 1909 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rasierhobel mit gegenüber einem frei an seinen Enden durch Zug gehaltenen Messer einstellbarem Schutzkamm und betrifft einen Klingenhalter,, in welchen Klingenblätter von verschiedener Stärke eingespannt werden können. Das Neue besteht darin, daß die Verspannung der Klinge durch Einwirkung des verschraubbaren Handgriffes auf einen zur Erzeugung der Zugspannung dienenden Winkelhebel bewirkt wird.
Bei der in den Fig. ι bis 4 dargestellten Ausführungsform ist das Messerblatt a an einem gegabelten Halter b befestigt, dessen Arme b1, b2 in Öffnungen des Messerblattes nahe am Ende desselben eingreifen. Die Enden der Arme sind derart abgesetzt, daß sie Schulteransätze bilden, gegen welche sich das Messerblatt stützt, und ferner in geeigneter Weise mit einer Nut versehen, um das Herausrutschen des Blattes zu verhindern.
Der Arm b1 besteht aus einem Stück mit dem Rücken des Halters, wogegen an dem Arm b2, der schwenkbar in dem Halter angeordnet ist, ein anderer Arm b3 im Winkel befestigt ist, so daß die Arme b2, bs einen an dem Halter drehbar angelenkten Winkelhebel bilden. Das Ende des Armes bz ist mit einem Auge d versehen, das zwischen dem Rücken des Blatthalters b und seiner Schulter e1 am Handgriff e gelagert ist. Das mit Gewinde versehene Ende ez des Handgriffes e ragt durch das Auge d am Arme b3 hindurch und ist in einer mit Gewinde versehenen Öffnung im Rücken des Halters b verschraubbar. Durch Verdrehen des Handgriffes kann das Messerblatt α durch den Winkelhebel b2, b3 gespannt werden, wodurch das Messerblatt sicher und starr an dem Halter befestigt ist.
Zwischen dem Messerblatt und dem Rücken des Halters ist der Schutzkamm /"angeordnet, für dessen Enden die Arme des Halters eine Führung bilden. An der Mitte des Schutzkammes f ist eine Einstellspindel g vorgesehen, die durch eine in der Mitte des Handgriffes e verlaufende Bohrung geführt und für die Verdrehung mit einem gerauhten Kopf h versehen ist. Durch Verschiebung der Spindel kann eine rasche Einstellung des Schutzkammes f gegenüber dem Messerblatt α herbeigeführt werden. Wenn die Spindel g nach außen bewegt wird, so zieht sie auch den Kamm f mit, der dadurch von dem Messerblatt α entfernt wird, ■ so daß dieses nach dem Rasieren abgewischt werden kann, ohne daß man es von dem Halter zu entfernen braucht. Um den Kamm festzustellen, ist das äußere Ende e3 des Handgriffes gespalten und an der äußeren konischen Fläche mit Gewinde versehen, auf welchem eine konische Mutter i verschraubt werden kann, wodurch eine Zusammenpressung des gespaltenen Endes e3 und ein Festklemmen der Spindel g erfolgt.
Fig. 5 zeigt einen Halter, bei welchem das Messerblatt durch Zug- oder Druckspannung zwischen . den Armen b1, b2 gehalten werden
kann. Das Ende d des Armes b3 ist zweckmäßig gabelförmig gestaltet (Fig. 7) und greift zwischen die Schulter e1 am Handgriff e und den Ansatz <?4 (Fig. 6) desselben ein. Durch Drehung des Handgriffes e nach rechts wird das Messerblatt durch Zug gespannt und bei Drehung nach links entspannt. Im Innern des Handgriffes e nahe dem Ende desselben ist eine ringförmige Nut / angeordnet, in welche ein an der Spindel g sitzender Ansatz k eingreift und so die Spindel und den Schutzkamm f sichert (Fig. 8). Der Ansatz k kann durch Zug am Kopf k herausgezogen werden. Der Schutzkamm f ist einstellbar mit der Spindel g verbunden, die mit einem Schraubengewinde in eine öffnung des Schutzkammes eingreift, so daß der Zwischenraum zwischen dem Ansatz k und dem Schutzkamm f verändert werden kann, um die Stellung des Schutzkammes gegenüber dem Messerblatt zu sichern.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Rasierhobel mit gegenüber einem frei
an seinen Enden durch Zug gehaltenen Messer einstellbarem Schutzkamm, dadurch gekennzeichnet, daß die Verspannung der Klinge durch Einwirkung des verschraubbaren Handgriffes (e) auf einen zur Erzeugung der Zugspannung dienenden Winkelhebel (ba,-bs) bewirkt wird.
2. Rasierhobel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (g) des Schutzkammes mit einer Nase (k) versehen ist, die in einer Nut (j) des Handgriffes (e) geführt ist.
Hierzu.ι Blatt Zeichnungen.
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