DE60008014T2 - Sicherheitseinrichtung zur verhinderung von schneller abfuhr von waren - Google Patents

Sicherheitseinrichtung zur verhinderung von schneller abfuhr von waren Download PDF

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DE60008014T2
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Germany
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rod
safety device
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DE60008014T
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David Huehner
L. Robert MICHAEL
Michael Jaeb
D. Dennis BELDEN
H. Todd CHRISTIAN
M. Nicholas SEDON
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Alpha Security Products Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor
    • A47F5/0861Anti-theft means therefor

Landscapes

  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der am 3. November 1999 eingereichten US Provisional Application mit der laufenden Nummer 60/163,322, auf deren Offenbarungen hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Sicherungseinrichtungen und insbesondere auf eine Sicherungseinrichtung, mit der verhindert werden kann, dass eine große Zahl von Warenartikeln schnell von einem Ausstellungsgestell entfernt werden. Im Einzelnen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Sicherungseinrichtung, mit der Warenartikel auf einem Ausstellungsgestell gehalten werden, während nur ein oder zwei Warenartikel auf einmal vom Gestell entfernt werden können. Durch die Sicherungseinrichtung wird somit verhindert, dass ein Ladendieb mehrere Warenartikel in eine Tasche wirft und sich schnell davonmacht.
  • Stand der Technik
  • Viele Warenartikel werden auf langen vorstehenden Stäben, die sich in einer Loch- oder Nutenwand abstützen, zum Verkauf ausgestellt. Diese vorstehenden Stäbe werden in der Technik gemeinhin als Loch- oder Nutenwandhaken bezeichnet. Bei solchen Warenartikeln kann es sich um Batterien, Kleinwerkzeuge, Werkzeugteile, Filme oder um andere relativ teure Kleinartikel handeln, die in Bereichen ausgestellt werden, in denen Verbraucher sie wegnehmen können. Leider fällt es bei diesen Warenartikeln Ladendieben leicht, sich zu bedienen. Händler haben die Erfahrung gemacht, dass Ladendiebe alle Warenartikel schnell von einem Lochwandausstellungshaken abnehmen und sich mit ihrer Beute aus dem Staub machen können, ohne dass es jemandem auffällt. In der Technik braucht man eine Sicherungseinrichtung für diese Arten von Ausstellungsgestellen, damit große Mengen an Waren artikeln nicht schnell entfernt werden können. Durch eine solche Sicherungseinrichtung würde es echten Kunden gestattet, Warenartikel nacheinander zu entfernen. Ein weiteres Problem in der Technik besteht darin, dass einige Ladendiebe einfach den gesamten Lochwandhaken samt der Warenartikel von einem Ausstellungsgestell entfernen und den Lochwandhaken zusammen mit den Warenartikeln stehlen.
  • Beispiele bekannter Sicherungseinrichtungen für den Einsatz bei Ausstellungstafeln werden in der US-A-4289242 und der US-A-5012997 beschrieben.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Durch die Erfindung soll eine Sicherungseinrichtung für eine Ausstellungstafel bereitgestellt werden, durch die das schnelle Entfernen mehrerer Warenartikel von der Vorrichtung verhindert werden soll. Erfindungsgemäß wird eine Sicherungseinrichtung gemäß dem nachfolgenden Anspruch 1 bereitgestellt. Durch die Erfindung soll die Schnelligkeit eines Ladendiebstahl verringert werden, indem der Ladendieb dazu gezwungen wird, die Warenartikel nacheinander zu entfernen.
  • Die Sicherungseinrichtung kann mit der Ausstellungstafel verriegelt werden, so dass ein Ladendieb nicht die ganze Vorrichtung mit den Warenartikeln entfernen kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung umfasst die Sicherungseinrichtung eine Verriegelungsendbaugruppe, die in eine unverriegelte Position geschwenkt werden kann, so dass die Vorrichtung leicht mit Warenartikeln befüllt werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht der ersten Ausführungsform der Sicherungseinrichtung der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der ersten Ausführungsform der Sicherungseinrichtung, die in einer Lochwand installiert wird;
  • 3 eine Seitenansicht ähnlich 2, die die erste Ausführungsform der Sicherungseinrichtung zeigt, die in der Lochwand installiert ist und sich in einem unverriegelten Zustand befindet;
  • 4 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, der Basis der ersten Ausführungsform der Sicherungseinrichtung in einer verriegelten Position;
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in 4;
  • 6 eine Rückansicht von 4;
  • 7 eine Vorderansicht des Schlüssels für die erste Ausführungsform der Sicherungseinrichtung;
  • 8 eine Vorderansicht des Endbechers der ersten Ausführungsform der Sicherungseinrichtung, wobei der obere Abschnitt im Schnitt dargestellt ist und Riegelelemente zeigt;
  • 9 eine Schnittansicht entlang der Linie 9-9 in 8;
  • 10 eine Schnittansicht entlang der Linie 10-10 in 8;
  • 11 eine Längsschnittansicht des Endbechers, wobei der Schlüssel den Riegel in eine unverriegelte Position bewegt;
  • 12 eine Ansicht ähnlich 8, wobei sich der Endbecher in einer unverriegelten Position befindet;
  • 13 eine Schnittansicht entlang der Linie 13-13 in 12;
  • 14 eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform der Sicherungseinrichtung der vorliegenden Erfindung;
  • 15 eine Vorderansicht entlang der Linie 15-15 in 14;
  • 16 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der mit der Ausstellungstafel verbundenen inneren Basis;
  • 17 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der mit der Ausstellungstafel verbundenen inneren Basis von der im Vergleich zu 16 gegenüberliegenden Seite aus gesehen;
  • 18 eine Schnittansicht entlang der Linie 18-18 in 16;
  • 19 eine Schnittansicht entlang der Linie 19-19 in 18;
  • 20 eine Schnittansicht entlang der Linie 20-20 in 18;
  • 21 eine Seitenansicht der mit der inneren Basis verbundenen äußeren Basis;
  • 22 eine Ansicht ähnlich 18, die die äußere Basis zeigt;
  • 23 eine Schnittansicht entlang der Linie 23-23 in 22;
  • 24 eine Schnittansicht entlang der Linie 24-24 in 22;
  • 25 eine Schnittansicht entlang der Linie 25-25 in 14, die die Endbaugruppe in einer verriegelten Position zeigt;
  • 26 eine Schnittansicht entlang der Linie 26-26 in 25;
  • 27 eine Schnittansicht entlang der Linie 27-27 in 26;
  • 28 einen Schnitt ähnlich 25, wobei der Schlüssel den Riegel in die unverriegelte Position bewegt;
  • 29 eine Schnittansicht entlang der Linie 29-29 in 28;
  • 30 eine Ansicht ähnlich 25, die zeigt, wie die Endbaugruppe von der verriegelten Position zur unverriegelten Position bewegt wird;
  • 31 eine Schnittansicht entlang der Linie 31-31 in 30;
  • 32 eine Ansicht ähnlich 30, die die Endbaugruppe zeigt, die 180 Grad in die unverriegelte Position bewegt wurde;
  • 33 eine Schnittansicht entlang der Linie 33-33 in 32.
  • Ähnliche Nummern beziehen sich auf ähnliche Teile in der ganzen Schrift.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Sicherungseinrichtung der vorliegenden Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen allgemein mit der Nummer 10 angedeutet. Die Sicherungseinrichtung 10 wird zum Stützen von Warenartikeln 14 für das Ausstellen in einem Laden mit einer Ausstellungstafel 12 (Loch- oder Nutenwand) verwendet. Die Vorrichtung 10 hält mehrere Warenartikel so, dass nur jeweils ein Warenartikel 14 von der Vorrichtung 10 entfernt werden kann, wodurch verhindert wird, dass mehrere Artikel 14 gleichzeitig und auf einmal entfernt werden.
  • Die Vorrichtung 10 umfasst eine Verriegelungsbasisbaugruppe 20, mit der die Vorrichtung 10 gezielt so an der Wand 12 befestigt ist, dass die Vorrichtung 10 ohne Einsatz eines bestimmten Schlüssels 22 nicht von der Wand 12 entfernt werden kann. Die Basisbaugruppe 20 umfasst eine innere Basis 24 und eine äußere Basis 26. Die äußere Basis 26 gleitet über die innere Basis 24 und verriegelt die innere Basis 24 fest mit der Wand 12. Die innere Basis 24 hat einen Hauptkörper 28 mit einem Paar gegenüberliegender Flansche 30, die von beiden Seiten des Körpers 28 vorstehen. Die äußere Basis 26 umfasst ein Paar Schlitze, die die Flansche 30 aufnehmen, wenn die äußere Basis 26 über die innere Basis 24 geschoben wird.
  • Ein Riegel 32 verriegelt die Basis 26 mit der Basis 24, wenn die Basis 26 vollkommen über die Basis 24 geschoben worden ist. Ein beliebiger einer Vielzahl von Riegeln 32 funktioniert mit der Basisbaugruppe 20. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich ein vorstehendes Riegelglied 34 von einem Flansch 30 so nach außen, dass es einen in der äußeren Basis 26 ausgebildeten Absatz 36 in Eingriff nimmt und mit diesem verriegelt wird. In der äußeren Basis 26 ist ein Satz Schlüssellöcher 38 in einer Position angeordnet, in der sie mit dem Riegelglied 34 fluchten, wenn die Basis 26 in Position an der inneren Basis 24 verriegelt ist. Der Riegel 32 wird entriegelt, wenn die Stifte 40 des Schlüssels 22 durch die Öffnungen 38 geschoben werden und das Riegelglied 34 nach unten vom Absatz 36 weg niederdrücken. Wenn das Riegelglied 34 niedergedrückt ist, kann die äußere Basis 26 so von der inneren Basis 24 geschoben werden, dass die innere Basis 24 von der Wand 12 entfernt werden kann.
  • Die Basisbaugruppe 20 kann weiterhin ein Paar Positionsvorsprünge 50 und ein Paar Montagehaken 52 umfassen, mit denen die Basisbaugruppe 20 an der Wand 12 angebracht wird. Die Vorsprünge 50 können wahlweise vorgesehen werden, sorgen jedoch dafür, wenn sie vorgesehen sind, dass die Vorrichtung 10 bezüglich der Wand 12 positioniert ist. Die Haken 52 sind so ausgelegt, dass sie in die Löcher der Wand 12 passen und nach oben gekippt werden können, wie in 2 und 3 gezeigt.
  • Die Basisbaugruppe 20 wird so installiert, indem die innere Basis 24 so nach oben gekippt wird, dass die Haken 24 in die Wand 12 eingepasst werden können. Diese Position ist in 2 dargestellt. Dann wird die innere Basis 24 nach unten gekippt, bis sie an der Wand 12 ruht. Dann wird die äußere Basis 26 über die innere Basis 24 geschoben, bis sie an Ort und Stelle verriegelt ist. Die äußere Basis 26 verhindert, dass die innere Basis 24 von der Wand 12 entfernt wird, indem sie sich zwischen die Wand 12 und die Flansche 30 der inneren Basis 24 klemmt und verhindert, dass sie bezüglich der Wand 12 kippt. Diese Position ist in 46 und besonders in 5 dargestellt.
  • Ein Paar Stäbe 60 und 62 sind in der inneren Basis 24 verankert und ragen freitragend daraus hervor. Der obere Stab 60 stützt eine Endbaugruppe 64, so dass sie von der Basisbaugruppe 20 weg steht. Am Stab 60 kann ein Preisschild oder Produktkennzeichnungsetikett 66 so angebracht sein, dass es leicht entfernt und ausgetauscht werden kann. Beispielsweise kann das Etikett 66 an den Stab 60 gesteckt und daran vor- und zurückgeschoben werden, so dass es leicht an einer beliebigen Stelle entlang dem Stab 60 positioniert werden kann.
  • Der untere Stab 62 stützt auszustellende Artikel 14. Jeder Artikel 14 umfasst einen Flansch 63 mit einem Loch, dank dessen der Flansch 63 auf dem Stab 62 aufgenommen werden kann. In der Nähe des Stabs 62 kann eine Feder 68 angeordnet sein, mit der die Flansche 63 und die Artikel 14 permanent zur Endbaugruppe 64 hin gedrückt werden. An der Feder 68 kann ein Stößel 70 angebracht sein, um zu verhindern, dass sich die Feder 68 mit den Artikeln 14 verwickelt.
  • Das äußere Ende des Stabs 62 ist in der Nähe eines Endbechers 80 angeordnet, der zum Abdecken des Endes des Stabs 62 dient, um zu verhindern, dass mehrere Artikel 14 gleichzeitig von dem Stab 62 entfernt werden. Der Endbecher 80 hindert somit einen Ladendieb daran, alle Artikel 14 zu grabschen und sie mit einer schnellen Bewegung einfach vom Stab 62 zu reißen. Der Endbecher 80 wirkt so mit dem Stab 62 zusammen, dass nur ein oder zwei oder möglicherweise drei Artikel gleichzeitig vom Stab 62 gezogen werden können. Der Endbecher 80 erfüllt diese Funktion, indem er ganz in der Nähe des Endes des Stabs 62 positioniert wird, so dass nur wenig Raum zur Verfügung steht, durch den der Flansch 63 entfernt werden kann.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Endbecher 80 gleitend und federnd in der Endbaugruppe 64 angeordnet. Der Endbecher 80 ist so in einem in der Endbaugruppe 64 ausgebildeten Hohlraum 82 angeordnet, dass er reibend an der Innenwand des Hohlraums 82 entlanggleitet. Eine Feder 84 ist mit dem Endbecher 80 und der Endbaugruppe 64 verbunden, so dass der Endbecher 80 nicht aus der Endbaugruppe 64 fällt. Durch die Feder 84 wird der Endbecher 80 federnd angebracht, so dass er stets gegen das Ende des Stabs 62 drückt oder dagegen gedrückt wird. Dank der Feder 84 kann der Endbecher 80 auch von dem Stab 62 weg bewegt werden, damit die Flansche 63 zwischen dem Ende des Stabs 62 und dem Endbecher 80 hindurchgehen können. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der Endbecher 80 einen Magnet umfassen, der vom Stab 62 angezogen wird und gegen dessen Ende schnellt, wenn der Flansch 63 nicht zwischen dem Stab 62 und dem Endbecher 80 angeordnet ist. Bei weiteren Ausführungsformen der Erfindung kann es sich bei der Feder 84 um eine Blattfeder und nicht, wie in den Zeichnungen gezeigt, um eine Spiralfeder handeln. Das Ende des Stabs 62 kann abgerundet sein, wie in den Zeichnungen dargestellt, um das Entfernen der Flansche 63 zu erleichtern.
  • Durch die oben beschriebene Vorrichtung werden zwar die Hauptziele der vorliegenden Erfindung erreicht, aber das Befüllen der Vorrichtung 10 ist zeitraubend, da ein Mitarbeiter alle Artikel 14 nacheinander auf den Stab 62 auffädeln muss. Es ist somit wünschenswert, die Endbaugruppe 64 so auszulegen, dass sie nach außen und weg vom Stab 62 gedreht werden kann, wie in 12 dargestellt, so dass er ohne Weiteres mit Artikel 14 befüllt werden kann. Selbstverständlich muss die Drehung gezielt erfolgen, um zu verhindern, dass ein Ladendieb die Endbaugruppe 64 einfach in die in 12 gezeigte Position dreht und die Artikel 14 entfernt. Als solche ist in der Endbaugruppe 64 eine Riegelgruppe 90 vorgesehen, damit die Endbaugruppe 64 nur bei Verwendung eines bestimmten Schlüssels gedreht werden kann. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei dem spezifischen Schlüssel um denselben Schlüssel 22 mit derselben Stiftkonfiguration 40 wie derjenige, der zum Entriegeln des Riegels 32 der Basisbaugruppe 20 verwendet wird. Dank dieser Konfiguration kann der Mitarbeiter einen einzigen Schlüssel 22 zum Betätigen beider Riegel 90 und 32 verwenden.
  • Zur Bereitstellung dieser Funktionen können beliebige verschiedene Riegelmechanismen mit der Endbaugruppe 64 verwendet werden. Sowohl mechanische als auch magnetisch betätigte Riegelmechanismen können verwendet werden. Der in den Zeichnungen gezeigte mechanisch betä tigte Riegelmechanismus ist ein Ausführungsbeispiel für den Riegelmechanismus 90. Es versteht sich, dass verschiedene andere Arten von Riegelmechanismen verwendet werden können, um die Endbaugruppe 64 bezüglich des Stabs 62 an Ort und Stelle zu verriegeln.
  • Die Endbaugruppe 64 umfasst ein Paar Schlüsselöffnungen 92, die die Stifte 40 des Schlüssels 22 aufnehmen. Die Öffnungen 92 fluchten mit einem vorgespannten Riegelelement 94, das die Position der Endbaugruppe 64 bezüglich des Stabs 60 verriegelt. Das Riegelelement 94 wird von einer Feder 95 zu den Öffnungen 92 hin vorgespannt. Die Endbaugruppe 64 umfasst ein Paar gegenüberliegender Vorsprünge 96, die zwischen den Öffnungen 92 angeordnet sind, wie aus 8 und 12 hervorgeht. Die Vorsprünge 96 greifen so in das Riegelelement 94 ein, dass sich der äußere Körper 98 der Endbaugruppe 64 nicht bezüglich des Riegelelements 94 drehen darf, wenn sich dieses in der verriegelten Position befindet, wie es aus 8 und 9 hervorgeht. In dieser Position umfasst das Riegelelement 94 ein Paar Vertiefungen 100, in denen die Vorsprünge 96 aufgenommen werden. Wenn ein Versuch unternommen wird, den Körper 98 um den Stab 60 zu drehen, nehmen die Vorsprünge 96 die Seitenwand 102 der Vertiefungen 100 in Eingriff und verhindern eine weitere Drehung.
  • Der Benutzer der Vorrichtung 10 entriegelt die Endbaugruppe 64, indem die Stifte 40 des Schlüssels 22 in die Öffnungen 92 gesteckt werden und das Riegelelement 94 zur Basisbaugruppe 20 niedergedrückt wird. Wenn das Riegelelement 94 niedergedrückt ist, gehen die Vorsprünge 96 über die Seitenwand 102 weg, weil sie aus den Vertiefungen 100 herausbewegt worden sind. Diese Position ist in 11 dargestellt. In dieser Position ist die Feder 95 zusammengedrückt. Der Körper 98 kann dann in die entriegelte Position (12 und 13) gedreht werden. In der entriegelten Position ruht jeder Vorsprung 96 auf der Außenfläche des Riegelelements 94, während die Feder 95 weiter zusammengedrückt wird. Der Riegel 90 bleibt in dieser Position, bis der Körper 98 in die in 8 gezeigte Position zurückgedreht oder um 180 Grad aus der in 8 gezeigten Position gedreht wird. In beiden Positionen liegt der Stab 62 frei, wodurch es dem Benutzer der Vorrichtung 10 leicht gestattet ist, diesen mit Artikeln 14 zu befüllen, wie in 12 gezeigt.
  • Die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherungseinrichtung ist in den 14 bis 33 allgemein mit dem Bezugszeichen 200 angedeutet. Die Vorrichtung 200 funktioniert allgemein auf die gleiche Weise wie die oben beschriebene Vorrichtung 10. Dank der Vorrichtung 200 können mehrere Warenartikel 14 von dem Stab 62 so getragen werden, dass einzelne Artikel 14 einzeln entfernt werden können. Die Vorrichtung 200 umfasst einige derselben Elemente wie die Vorrichtung 10, und diese Elemente werden mit denselben Bezugszeichen versehen. Bei dieser Ausführungsform können die Stäbe 60 und 62 einstückig ausgebildet sein, indem ein Stück eines Metallstabs gebogen wird.
  • Die Vorrichtung 200 umfasst eine Verriegelungsbasisbaugruppe 220, mit der die Vorrichtung 200 gezielt so an der Wand 12 befestigt wird, dass sie ohne den Einsatz eines bestimmten Schlüssels 22 nicht von der Wand 12 entfernt werden kann. Die Basisbaugruppe 220 umfasst eine innere Basis 224 und eine äußere Basis 226. Die äußere Basis 226 gleitet über die innere Basis 224 und verriegelt die innere Basis 224 an Ort und Stelle an der Wand 12. Die innere Basis 224 hat einen Hauptkörper mit einem Paar gegenüberliegender Flansche 230, die auf beiden Seiten aus dem Hauptkörper hervorstehen. Die äußere Basis 226 umfasst ein Paar Schlitze, die die Flansche 230 aufnehmen, wenn die äußere Basis 226 über die innere Basis 224 geschoben wird.
  • Ein Riegel verriegelt die Basis 226 mit der Basis 224, wenn die Basis 226 ganz über die Basis 224 geschoben ist. Eine beliebige Vielzahl von Riegeln funktioniert mit der Basisbaugruppe 220. Bei dieser Ausführungsform erstrecken sich ein Paar vorstehende Riegelelemente 234 vom Hauptkörper in der Nähe des Flansches 230 so nach außen, dass sie in der äußeren Basis 226 ausgebildete Absätze 236 in Eingriff nehmen und mit diesen verriegelt werden. Jedes Riegelglied 234 ist federnd freitragend ausgebildet, so dass es mit einem Schlüssel niedergedrückt werden kann. Ein Satz Schlüssellöcher 238 ist in der äußeren Basis 226 in einer Position angeordnet, in der sie mit dem Riegelglied 234 fluchten, wenn die Basis 226 an der inneren Basis 224 in Position verriegelt ist. Der Riegel 232 wird entriegelt, wenn die Stifte 40 des Schlüssels 22 durch die Öffnungen 238 geschoben werden und das Riegelglied 234 nach unten vom Absatz 236 weg niederdrücken. Wenn das Riegelglied 234 niedergedrückt ist, kann die äußere Basis 226 so von der inneren Basis 224 geschoben werden, dass die innere Basis 224 von der Wand 12 entfernt werden kann. Die äußere Basis 226 erstreckt sich im Wesentlichen über dem Stab 60 und stellt eine recht große Fläche zur Verfügung, die sich in Kontakt mit der Wand 12 befindet. Dank der Größe der äußeren Basis 226 gelingt es einem Ladendieb nicht, die Vorrichtung 200 von der Wand 12 abzudrehen. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform erstreckt sich der Stab 60 von der Mitte der Basisbaugruppe 220 nach außen.
  • Die Stäbe 60 und 62 erstrecken sich, ähnlich wie oben beschrieben, von der Basisbaugruppe 220 nach außen. Die Stäbe 60 und 62 funktionieren im Wesentlichen wie oben beschrieben, wobei der untere Stab 62 ein äußeres Ende umfasst, über den Warenartikel 14 entfernt werden. In der Nähe des äußeren Endes des Stabs 62 ist eine Endanordnung 264 positioniert, um einen Ladendieb daran zu hindern, alle Warenartikel schnell vom Stab 62 zu entfernen. Durch die Endbaugruppe 264 wird der Benutzer der Vorrichtung 200 gezwungen, die Artikel 14 nacheinander oder wenigstens in Zweier- oder Dreiergruppen zu entfernen. Vom unteren Abschnitt der Endbaugruppe 264 erstreckt sich ein Flansch 266 nach außen. Der Flansch 266 ist so ausgelegt, dass er in der Nähe des Endes von Stab 62 bleibt, wenn ein Ladendieb die Endbaugruppe 264 bezüglich des Stabs 62 nach oben oder zur Seite drückt, indem er den Stab 60 biegt oder die Stäbe 60 und 62 von einander weg biegt. Der Radius des Flansches 266 ist so groß ausgelegt, dass er sich in der Nähe des Endes des Stabs 62 befindet, wenn jemand die Endbaugruppe 264 so weit schiebt, wie es durch die Flexibilität der Stäbe 60 und 62 gestattet wird. Der Flansch 266 stellt somit eine Sicherungsfunktion für die Vorrichtung 200 dar.
  • Bei der zweiten Ausführungsform umfasst die Endbaugruppe 264 einen freitragenden Federarm 268, der ganz in der Nähe des Endes des Stabs 62 positioniert ist, um zu verhindern, dass mehrere Warenartikel 14 schnell vom Stab 62 entfernt werden. Der Arm 268 kann ein vorstehendes Glied 270 umfassen, das das Ende des Stabs 62 berührt, wie in 26 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform definiert die Endbaugruppe 264 einfach einen Raum 272 hinter dem Arm 268, damit dieser sich vom Stab 62 wegbiegen kann, wenn Warenartikel 14 über das Ende des Stabs 62 gezogen werden.
  • Die Endbaugruppe 264 umfasst einen Riegelmechanismus, der die Endbaugruppe 264 gezielt in die in 26 dargestellte verriegelte Position verriegelt. Wenn der Benutzer den Riegelmechanismus mit dem Schlüssel 22 entriegelt, kann er die Endbaugruppe nach oben in die entriegelte Position (30 und 32) drehen, damit er ungehinderten Zugang zum Stab 62 erhält (32), um den Stab 62 schnell mit Warenartikeln zu befüllen oder diese davon abzunehmen. Sowohl mechanische als auch magnetisch betätigte Riegelmechanismen können mit der Endbaugruppe 264 verwendet werden. Der in den Zeichnungen 2532 gezeigte mechanisch betätigte Riegelmechanismus ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für den Riegelmechanismus.
  • Die Endbaugruppe 264 umfasst ein Gehäuse, das ein Paar Schlüsselöffnungen 280 definiert, die die Stifte 40 des Schlüssels 22 aufnehmen. Die Öffnungen 280 fluchten mit einem vorgespannten Riegelelement 282, das gleitend auf einem Basisriegelelement 284 angeordnet ist. Das vorgespannte Basisriegelelement 282 wird von einem entsprechenden Vorspannelement 286 wie eine Spiralfeder zu den Öffnungen 280 hin vorgespannt. Mit dem Riegelmechanismus können auch andere Arten von Vorspannelementen verwendet werden.
  • Das Basisriegelelement 284 umfasst die Rippen 288, durch die das Riegelelement 282 daran gehindert wird, sich bezüglich des Basisriegelelements 284 zu drehen. Das Basisriegelelement 282 ist auf dem Stab 60 befestigt. Das Element 284 umfasst vier gleichmäßig beabstandete Rippen 288, die sich von einer im Wesentlichen zylindrischen Basis aus erstrecken.
  • Die zu den Schlüsselöffnungen 280 hin angeordnete Fläche des vorgespannten Riegelelements 282 definiert ein Paar Kerben 292, die Verriegelungsvorsprünge 294 aufnehmen, wenn sich die Endbaugruppe 264 in der verriegelten Position befindet. Die Verriegelungsvorsprünge 294 sind mit dem Gehäuse der Endbaugruppe 264 verbunden. Wenn sich das vorgespannte Riegelelement 282 in der verriegelten Position befindet, sind die Vorsprünge 294 in den Kerben 292 aufgenommen, und das Gehäuse kann sich nicht bezüglich des vorgespannten Riegelelements 282 und somit auch nicht bezüglich des Stabs 60 drehen. Der Schlüssel 40 schiebt das vorgespannte Riegelelement 282 in die entriegelte Position, wenn die Vorsprünge 294 von den Kerben 292 freigegeben werden. In dieser Position kann sich das Gehäuse der Endbaugruppe bezüglich des vorgespannten Riegelelements 282 und somit bezüglich des Stabs 60 drehen. Wenn der Benutzer das Gehäuse der Endbaugruppe 264 180 Grad dreht, werden die Kerben 292 über die Vorsprünge 294 zurückgedrückt, und die Endbaugruppe 264 wird in der entriegelten Position gehalten, wie in 32 dargestellt.
  • Der Benutzer der Vorrichtung 200 kann somit den Stab 62 mit den Artikeln 14 befüllen, indem er den Schlüssel 22 so in die Öffnungen 280 einführt, dass die Stifte 40 das vorgespannte Riegelelement 282 von der verriegelten Position (26 und 27) in die entriegelte Position (28 und 29) bewegen. Der Benutzer kann die Endbaugruppe dann von der verriegelten Position ( 26 und 27) in eine entriegelte Position (32 und 33) drehen. Sodann kann er den Stab 62 schnell mit Artikeln 14 befüllen. Nach dem Befüllen des Stabs 62 dreht der Benutzer die Endbaugruppe 264 zurück in die verriegelte Position. In dieser Position ist es nicht möglich, mehrere Artikel 14 schnell vom Stab 62 abzuziehen, weil die Endbaugruppe 264 in der Nähe des Endes des Stabs 62 angeordnet ist. Die Position und Funktion der Endbaugruppe 264 legt Ladendieben das Handwerk, während ein echter Kunde die Artikel 14 nacheinander entfernen kann.
  • In der obigen Beschreibung wurden bestimmte Begriffe der Kürze, Klarheit und Verständlichkeit wegen verwendet. Über die Anforderungen des Standes der Technik hinaus sollen damit keine unnötigen Einschränkungen eingeführt werden, weil derartige Begriffe der Beschreibung dienen und weit ausgelegt werden sollen.
  • Darüber hinaus ist die Beschreibung und Veranschaulichung der Erfindung beispielhaft, und die Erfindung ist nicht auf die gezeigten oder beschriebenen genauen Einzelheiten beschränkt.

Claims (19)

  1. Sicherungseinrichtung zum Ausstellen von Warenartikeln (14) auf einer Ausstellungstafel (12), wobei die Einrichtung Folgendes umfasst: einen ersten Stab (62), der sich von der Ausstellungstafel (12) nach außen erstrecken und auszustellende Warenartikel (14) tragen kann, wobei der erste Stab (62) ein äußeres Ende hat, über das die Warenartikel (14) von der Einrichtung entfernt werden, eine Endbaugruppe (64; 264), die in der Nähe des äußeren Endes des ersten Stabs (62) angeordnet ist und die schnelle Entfernung aller Artikel (14) vom ersten Stab (62) verhindern kann, und eine Basisbaugruppe (20; 220), mittels derer der erste Stab (62) an der Ausstellungstafel (12) angebracht werden kann und die ein inneres Basisglied (24; 224), das mit der Ausstellungstafel (12) verbunden werden kann, und ein äußeres Basisglied (26; 226), mit dem verhindert wird, dass das innere Basisglied (24; 224) von der Ausstellungstafel (12) entfernt wird, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung weiterhin Verriegelungsteile (34, 36; 234, 236) des inneren und des äußeren Basisglieds (24, 26) umfasst, die ineinander eingreifen können und die Basisglieder miteinander verriegeln, wenn sie ineinander eingreifen, um zu verhindern, dass die Basisglieder von der Ausstellungstafel entfernt werden, sowie einen speziell ausgelegten Schlüssel (22), um die Verriegelungsteile, die ineinander eingreifen können, außer Eingriff zu bringen, wenn sie ineinander eingreifen.
  2. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der sich der erste Stab (62) vom inneren Basisglied (24) erstreckt.
  3. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin mit einem Paar Haken (52), die mit dem inneren Basisglied (24) verbunden sind und dieses mit der Ausstellungstafel (12) verbinden können.
  4. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das äußere Basisglied (26) von einer unverriegelten Position in eine verriegelte Position, in der die Verriegelungsteile ineinander eingreifen, über das innere Basisglied (24) gleitet.
  5. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 4, bei der das innere Basisglied (24) ein Paar gegenüberliegender Flansche (30) umfasst, wobei das äußere Basisglied Abschnitte aufweist, die zwischen den Flanschen und der Ausstellungstafel angeordnet werden können, wenn sich das äußere Basisglied (26) in der verriegelten Position befindet.
  6. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Endbaugruppe (64) gezielt zwischen der verriegelten und der unverriegelten Position bewegt wird, wobei sich die verriegelte Position in der Nähe des Endes des ersten die Warenartikel (14) tragenden Stabs (62) befindet.
  7. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einem zweiten Stab (60), der die Endbaugruppe (64; 264) trägt.
  8. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 7, bei der die Endbaugruppe (64; 264) gezielt um den zweiten Stab (60) schwenkbar ist.
  9. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Endbaugruppe (64; 264) ein Verriegelungsmittel (90) umfasst.
  10. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Endbaugruppe (64; 264) ein federndes Glied (80; 268) umfasst, das in der Nähe des Endes des ersten Stabs (62) angeordnet ist.
  11. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 10, bei der das federnde Glied einen federvorgespannten Becher (80) umfasst.
  12. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 10, bei der das federnde Glied einen freitragenden Arm (268) umfasst.
  13. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei der das federnde Glied am Ende des die Warenartikel tragenden ersten Stabs (62) anliegt.
  14. Sicherungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Endbaugruppe (264) einen nach außen vorstehenden Flansch (266) umfasst.
  15. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 14, bei der der Flansch (266) im Wesentlichen senkrecht zum ersten Stab (62) vorsteht.
  16. Sicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Endbaugruppe zwischen einer verriegelten und einer unverriegelten Position bewegt werden kann, wobei man über die unverriegelte Position der Endbaugruppe Zugang zum Ende des ersten Stabs erhält und die Endbaugruppe Verriegelungsmittel umfasst, die die Endbaugruppe in der verriegelten Position verriegeln.
  17. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 16, weiterhin mit einem die Endbaugruppe tragenden zweiten Stab (60), wobei die Endbaugruppe ein Gehäuse umfasst und das Verriegelungsmittel das Gehäuse mit dem zweiten Stab verriegelt.
  18. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 17, bei der das Verriegelungsmittel ein vorgespanntes Riegelelement (282) umfasst, das zwischen einer verriegelten und einer unverriegelten Position bewegt werden kann und das Gehäuse in der verriegelten Position in Eingriff nimmt.
  19. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 18, bei der das Verriegelungsmittel ein mit dem zweiten Stab (60) verbundenes Basisriegelelement (284) umfasst, wobei das vorgespannte Riegelelement (282) auf dem Basisriegelelement gleitet.
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