DE2546902A1 - Vorrichtung zur umlenkung eines elektronenstrahls, vorzugsweise fuer bewegliche verdampferanordnungen in vakuumbedampfungsanlagen - Google Patents

Vorrichtung zur umlenkung eines elektronenstrahls, vorzugsweise fuer bewegliche verdampferanordnungen in vakuumbedampfungsanlagen

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DE2546902A1
DE2546902A1 DE19752546902 DE2546902A DE2546902A1 DE 2546902 A1 DE2546902 A1 DE 2546902A1 DE 19752546902 DE19752546902 DE 19752546902 DE 2546902 A DE2546902 A DE 2546902A DE 2546902 A1 DE2546902 A1 DE 2546902A1
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Wolfgang Dipl Ing Erbkamm
Gerhard Dipl Phys Dr Rer Geske
Robert Dipl Phys Dr Guenther
Guenter Dipl Phys Jaesch
Anton Dipl Ing Sandner
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C14/00Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
    • C23C14/22Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
    • C23C14/24Vacuum evaporation
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    • C23C14/30Vacuum evaporation by wave energy or particle radiation by electron bombardment
    • HELECTRICITY
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Description

  • Vorrichtung zur Umlenkung eines Elektronenstrahls, vorzugsweise für bewegliche Verdampferanordnungen im Vakuumbedampfungsanlagen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umlenkung eines Elektronenstrahls, vorzugsweise für bewegliche Verdampferanordnungen in Vakuumbedampfungsanlagen, in welchen der Elektronenstrahl mittels dynamischer Magnetablenfelder in Richtung der Verdampfer eingeachossen und durch ein statisches magnetisches Umlenkfeld auf das Verdampfungsgut gelenkt wird.
  • Zur Erzielung eines hohen Verdampfungsgutausbringens bei der Bedampfung beispielsweise von Bandstahl, erweist es sich als zweckmäßig, den Abstand zwischen Tiegel und Band während der Bedampfung zu verändern, E8 sind bereits Anordnungen vorgeschlagen worden, bei denen die Abstandsveränlerung durch eine Tiegelb ewegung parallel zur Elektronenstrahleinschußrichtung von der Stralilenquelle zum Tiegel hin erfolgt, ohne daß eine Nachregelung der Umlenk- und Ablenkparameter notwendig wird.
  • Die mit diesen Anordnungen erreichbaren kleinen Abstände zwischen Tiegel und Band fordern zur Sicherung einer guten Schichtdickenquerverteilung über die Bandbreite optimal ausgeleuchtete Badflächen und somit optimale UmlenkSelder. Diese Forderung ist mit den bekannten Umlenkfeldeinrichtungen durch die Erzeugung von homogenen UmlenkSeldern bei entsprechenden Ablenkeinheiten erfüllbar. Dazu werden Magnetanordnungen mit großen Polschuhflächen eingesetzt.
  • Andere Lösungen gehen dachförmig geneigte Polschuhflächen vor.
  • In beiden Fällen werden homogene Magnetfelder nur erreicht, wenn mit diesen Anordnungen die Bedingung Polschuhfläche » Quadrat des Polachuhabstandes (1) erfüllt wird.
  • Diese Forderung ist aber in Bedampfungsanlagen für breite Bänder auf Grund der dann notwendigen Dimensionen der Bedampfungsstationen nicht realisierbar.
  • Des weiteren sind Systeme zur Erzeugung eines magnetischen Gleichfeldes bekannt, bei denen weitere WIagnetsysteme zwischen Strahleintrittsöffnung in der Bedampfungskammer und dem vorderen Rand des Verdampfertiegels angeordnet sind. Auch diese Anordnung führt nur zum Erfolg, wenn genügend große Polschuhflächen zur Erzeugung des Umlenkfeldes verwendet werden.
  • Andererseits bewirken hierbei Inhomogenitäten des Umlenkmagnetfeldes bei den vorgeschlagenen kleinen Abständen des Substrates von der verdampfenden Substanz eine ausgeleuchtete Badfläche mit einer unzureichenden Schichtdickenquerverteilung.
  • Da die Uüilenkfelder in der Nähe der Verdampfer erzeugt werden müssen, läßt es sich nicht vermeiden, daß die Umlenkmagnete insbesondere die Polschuhe bedampft werden. Dieses fUhrt durch abfallende Verdampfungsgutkrusten zu beträchtlichen Betriebsstörungen (Spritzer, Bandrisse). So sind z.B. bei der Bedampfung von 400 mm breitem Band Polschuhabstände von ca. 800 mm erforderlich, um die aufgeführten Betriebsstörungen in zumutbaren Grenzen zu halten. Die bei diesen großen Abständen zur Erzeugung homogener Magnetfelder erforderlichen Polschuhflächen sind nicht mehr technisch realisierbar. Die einsetzbaren Polschuhflächen erzeugen Felder, die für die Umlenkung der Elektronenstrahlbn bei genügend großen Abständen zwischen Badfläche und Band zur Erzielung vertretbarer Schichtdickenquerverteilungen ausreichen, bei geringen Abständen aber unbefriedigende Werte liefern.
  • Außerdem begrenzen große Polschuhflächen infolge der notwendigen Einschwenkung der Abschirmblenden den erreichbaren kleinsten Abstand zwischen Band und Tiegel.
  • Bei feststehenden Tiegeln sind Anordnungen bekannt geworden, bei denen der magnejische Kreis entweder Uber einen entsprechend dimensionierten Eisenkern bzw., wenn die Bedampfungskammer aus magnetischen Material aufgebaut ist, über die KammerwEnde, an welchen die Magnetspulen befestigt sind, geschlossen ist.
  • Die bekannten Umlenkmagneten mit ihren großen Eisenmassen fUr den magnetischen Kreis sind aber fUr eine bewegliche Verdampf eranordnung zu unhandlich.
  • Weiterhin ist ein Anordnung bekannt, bei der die Richtungsänderung des mit einer Plachstrahlkanone erzeugten Elektronenstrahls durch ein inhomogenes Peld erfolgt. Das inhomogene Feld wird hierbei durch zwi geeignet geniegte halbkreisförmige große Polschuhflächen erzeugt. Die Gesamtumlenkung mit dieser Anordnung beträgt Uber 180 Grad. Die aus der Strahlenquelle divergierend austretenden Elektronenstrahlen werden mit dieser Anordnung durch die gezielte Inhomogenität des Magnetfeldes fokussierend auf das Verdampfungsgut geschossen, Nachteilig bei dieser Anordnung wirken sich die erforderlichen großen Polschuhfläohen aus. Weiterhin ist die bekannte Anordnung bei Verwendung von Axialkanonen, die außerhalb der Bedampfungskammern installiert sind fUr bewegliche Eiegelanordnungen nicht verwendbar, wenn optimal ausgeleuchtete Badflächen und somit optimale S¢hi¢htdictenquerverteilungen realisiert werden sollen, da mit dieser Anordnung die unterschiedliche Umlenkung des Elektronenrand- und -mittelstrahles in der Ebene parallel zur Badfläche nicht kompensiert werden.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Umlenkmagnete fUr das Umlenken eines Elektronenstrahles bei geringen Abständen zwischen Band und Badoberfläche zu beseitigen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Umlenkung eines Elektronenstrahles, vorzugsweise für bewegliche Verdampferanordnungen in Vakuumbedampfungsanlagen zu schaffen, die es gestatten, den Elektronenstrahl durch ein inhomogenes statisches Lgnetfeld, erzeugt von Umlenkmagneten mit Polschuhen, die für das verdampfende Material relativ kleine Kondensationsflächen darstellen, so umzulenken, daß eine vorgegebene Badfläche optimal ausgeleuchtet wird.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Polschuhflächen des in der Nähe des Tiegels angeordneten Umlenkmagneten klein gegen das Quadrat des Polschuhabstandes sind, wobei der Bisenteil des magnetischen Kreises der Umlenkmagneten im Bereich zwischen den magnetischen Ablenk- und Umlenksystemen, durch den die Elektronen hindurchgehen, unterbrochen ist. In der Nähe des Elektronenaustritts aus der Kanone befindet sich ein an sich bekanntes Ablenksystem mit zwei senkrecht aufeinanderstehenden Spulenpaaren für eine dynamische Ablenkung des Elektronenstahls, in denen das Frequenzverhältnis der vertikalen zur horizontalen Ablenkung von 2 : 1 ist.
  • Das bedeutet, daß die Ströme zur Erzeugung des dynamischen Ablenkfeldes in den zwei Koordinaten (horizontal und vertikal) ein derartiges Frequenzverhältnis von W : Wh = 2 : 1 (2) haben.
  • Die Polschuhflächen des Umlenkmagneten haben die Form von Oberfla.chenteilen eines Rotationskörpers. Es ist auch möglich, daß sie die Form von Kreisflächen besitzen, Eine weitere Variante in der Gestaltung der Polschuhflächen besteht darin, daß ihre Länge groß gegen die Jeweilige Polschuhhbhe ist.
  • Das gesamte Polschuhsystem des Umlenkmagneten ist gegenüber dem Tiegel schwenkbar gelagert. So kann beispielsweise bei einer erforderlichen Auswedliselung des Verdampfertiegels das Umlenkmagnetsystem von diesem weg bewegt werden, was den technisch bedingten Montageraum zwangsläufig vergrößert.
  • Wird die Korrektur des Einschußwinkels des Elektronenstrahles nur durch das dynamische Ablenksystem vorgenommen, so sind fUr den magnetischen Kreis des Umlenkfeldes Luftspalte von den Spulenden zu den aus magnetischen Materialien aufgebauten Kammerwänden vorhanden oder der Schwernkmechanismus des Polschuhsystems ist als ein magnetisches Joch ausgebildet.
  • Im anderen Pall ist es möglich, daß zur Erzeugung des dem Umlenkfeld entgegengesetzt gepolten inhomogenen Magnet feldes die Hebelarme und Teile der Querverbindung dieser Arme des Schwenkmechanismus ganz oder teilweise aus magnetischen Materialien bestehen.
  • Es ist vorteilhaft, daß in dieser Vorrichtung das Polschuhsystem gekUhlt wtrd und die betreffenden Ktihlmittel- und Energiezuleitungen sowie die Polschuhe selbst in an sich bekannter Art gegen eine mögliche Bedampfung geschützt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich auch in den Bedampfungsanlagen realisieren, bei denen der Verdampfertiegel nicht bewegt wird, Mit der erfindungsgemdßen Vorrichtung werden besonders bei kleinsten Abständen zwischen Substrat und Tiegel auch bei bewegbaren Verdampfertiegeln die vorgegebenen Badflächen so durch den auftreffenden Elektronenstrahl ausgeleuchtet, daß eine optimale Schichtdickenquerverteilung und ein maximales Verdampfungsgutausbringen erreicht wird. Dadurch, daß die ?olschuhflächen des Umlenkmagneten relativ klein sind, werden Störungen im Bedampfungsbetrieb durch abfallende Verdampfungskrusten von diesen Flächen in das Tiegelbad auf ein Minimum reduziert Die Ausgestaltung der relativ einfachen Magnetanordnung erleichtert auch die in bestimmten Betriebsperioden notwendigen Reinigungsarbeiten in einer Bedampfungsanlage.
  • Die technisch badingten Stillstandszeiten werden weiter verringert, Die Erfingung soll nachstehend anhand von Ausftlhrungsbeispielen Der erläutert werden0 Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen in Fig. 1: die Anordnung zur Umlenkung des Elektronenstrahls Fig. 2: eine Variante des magnetischen Kreises Fig. 3: ein Einschußbild des Elektronenstrahls in das inhomogene magnetische Umlenkfeld In der Bedampfungsstation 1 ist gemäß Fig. 1 der Verdampfertiegel 2 auf einer nicht näher dargestellten bewegbaren Tiegelbuhne 3 gelagert. Über den Seitenwänden 4j5 des Tiegels 2 befinden sich in einem gewissen Sicherheitsabstand die Stabpol schuhe 6,7 des Umlenkmagneten. An den Polschuhen 6;7 sind die entsprechenden Spulen 89 angeflanscht. Die Stabpolschuhe 6i7 und die Spulen 8i9 sind wassergekühlt und an schwenkbaren, hohlen Hebelarmen 10;l1, die aus unmagnetiachen Materialien bestehen, befestigt. Diese sind über die hohle, ebenfalls aus unmagnetischem Material bestehende Querverbindung 12 mit der Tiegelbuhne 3 verbunden. Beim erforderlichen Tiegelwechsel werden durch Drehen der Querverbindung 12 die Polschuhe 6;7 angehoben und der Tiegel 2 kann ausgetauscht werden. Die Strom-und Kühlmittelversorgung 9ür die Spulen 8;9 einschließlich Polschuhe 6;7 erfolgt über in den Hebelarmen 10;ii und dem Querträger 12 verlegte Leitungen, so daß diese gegen Bedampfung geschützt sind. Die Spulenenden 13;14 sind in diesem Beispiel nicht über ein magnetisches Joch verbunden, Der magnetische Kreis wird über die BuStspalte zwischen den Polschuhen 6W7 und den Spulenenden 13;14, sofern die Kammer der Bedampfungsstation 1 aus unmagnetischem Material aufgebaut ist, geschlossen.
  • Es sind auch Anordnungen möglich, in denen der magnetische Kreis über ein kompaktes Polschubjoch, beispielsweise den Schwenkmechanismus geschlossen ist.
  • Weiterhin kann der magnetische Kreis über zwei z;usätzliche Luftspalte zwischen den Spulenenden 13;14 und den Kammerwänden 15;16;21 gebildet werden und zwar dann, wenn die Kammer aus magnetischen Materialien aufgebaut ist.
  • Bei diesen Varianten erfolgt die Korrektur des Elektronenstrahleinschußwinkels in das zwischen den Polschuhen 6;7 erzeugte statische inhomogene Umelnkfeld durch ein auch bekannte in Fig. 1 nicht näher dargestelltes, ein dynamisches Magnetfeld aufbauendes Ablenksystem, wobei das Frequenzverhältnis vertikaler zur horizontaler Ablenkung 2 s 1 ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist weiterhin eine in Fig. 2 gezeigte Anordnung, bei der die Hebelarme 10; 11 und die im Bereich des Durchtritts des Elektronenstrahls 17 unterbrochene Querverbindung mit den Teilen 12,1 und 12.2 aus magnetischen Materialien bestehen, Die freien Enden der Querverbindungsteile 12.1 und 12,2 sind als Polschuhe 18; 19 ausgebildet.
  • Der magnetische Kreis des UmlenkSeldes ist somit Uber die Hebelarme 10;11, die Querverbindungsteile 12.1; 12.2 und den Luftspalt zwischen den Polschuhen 18;19 geschlossen. Bei dieser Anordnung sind die Querverbindungsteile 12.1 und 12.2 über einen aus unmggnetischen Materialien bestehenden Bügel 20 mechanisch starr verbunden. Die Drehung der Umelnkmagnetanordnung geschieht Uber die Querverbindungsteile 12.1; 12.2.
  • und den Bügel 20. Der Elektronenstrahl 17 gelangt bei dieser Anordnung auf seiner Einschußbahn zuerst in den Bereich des inhomogenen Magnetfeldes zwischen den Polschuhen 18;19.
  • Er wird dabei nach oben, d,h. von der Badfläche des flegels 2 weg, abgelenkt. Durch die Inhomogenität des pgangetfeldes zwischen den Polschuhen 18;19 wird der Elktronenstrahl 17 mit den y - Koordinaten / g /> O, (3) y in Fig. 3 definiert, in diesem Bereich in seiner Dinschußrichtung verstärkt gegenüber dem Elektronenstrahl 17 mit den y - Koordinaten y = 0 (4) angehoben. In der y.z - Ebene senkrecht zur Einschußbahn beschreibt der Elektronenstrahl beispielsweise die in Fig. 3 dargestellte Kurve. In der Fig. 3 liegt die y-Achse parallel zur Verbindungsgeraden zwischen den Polschuhen 6;7 und 18;19.
  • Die Korrektur des Einschußwinkels erfolgt bei diesen Lösungsvarianten fast ausebhließlich durch das zwischen den Polschuhen 18 und 19 vorhandene inhomogene Magnetfeld.
  • Die beschriebene Anordnung ist besonders in Bedampfungseinrichtungen, die mit Flachstrahlern arbeiten, bei denen bekanmtlich die Wendelung des Elektronenstrahles 17 quer zur Substratbewegungsrichtung entfällt, sehr vorteilhaft.
  • Die bei der Verxendung son Azialstrahlern bekannte Pendelbewegung des Elektronenstrahles 17 und das erfindungsgemäße Anheben und Absenken des Strahles 17 in der genannten Art stehen dann dabei senkrecht zueinander.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    ()Vorrictung zur Vorrichtung zur Umlenkung eines Elektronenstrahls, vorzugsweise fUr bewegliche Verdampferanordnungen in Vakuumbedampfungsanlagen, mit deren Hilfe ein inhomogenes magnetisches Umlenkfeld erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Polschuhflächen (6;7) des in der IH§he des Tiegels (2) angeordneten Umlenkmagneten klein gegen das Quadrat des Polschuhabstandes sind und daß sich in der Nåhe des Elektronenaustritts aus der Kanone ein an sich bekanntes magnetisches Ablenksystem für ein dynamische Ablenkung des Elektronenstrahles (17) befindet, wobei das Frequenzverhältnis vertikaler zu horizontaler Ablenkung 2:1 ist und/oder der Sisenteil des magnetischen Kreises des Umlenkmagneten im Bereich zwischen den magnetischen Ablenk- und Umlenksystemen, durch den die Elektronen hindurchgehen, unterbrochen ist.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhflächen (6;7) des Umlenkmagneten Teile von Oberflächen eines Rotationskörpers sind.
  3. 3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Polschuhlänge groß gegen die jeweilige Polschuhhöhe ist.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Polschuhsystem des Umlenkmagneten gegenüber dem Tiegel (2) schwenkbar ist.
  5. 5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im magnetischen Kreis des statischen Umlenkfeldes Luftspalte von den Spulenenden (13;14) zu den Kammerwänden (15;16) vorhanden sind oder der Schwenkmechanismus als magnetisches Joch ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelarme (10;11) und die Querverbindungsteile (12*1; 12.2) des Schwenkmechanismus aus magnetischen Materialien bestehen und die Enden der Querverbindungsteile (12.1; 12,2) als Polschuhe (18;19) ausgebildet sind.
DE19752546902 1974-12-24 1975-10-20 Vorrichtung zur umlenkung eines elektronenstrahls, vorzugsweise fuer bewegliche verdampferanordnungen in vakuumbedampfungsanlagen Withdrawn DE2546902A1 (de)

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