DE2654890C2 - - Google Patents

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DE2654890C2
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Description

Die Erfindung betrifft 1,2,4-Triazolderivate, diese Derivate enthaltende fungizide Zusammensetzungen und die Verwendung dieser Derivate zur Regulierung des Pflanzenwachstums.
Die Erfindung betrifft Verbindungen der allgemeinen Formel (I)
in der
R¹ und R², die gleich oder verschieden sein können, für Wasserstoff oder einen C1-8-Kohlenwasserstoffrest stehen, wobei dann, wenn er ein Phenylrest oder ein Benzylrest ist, der Phenylring durch Halogen, C1-4-Alkyl oder Phenyl substituiert sein kann,
Y für Halogen steht, und
n 0, 1 oder 2 ist, wobei die einzelnen Gruppen Y gleich oder verschieden sind, wenn n größer als 1 ist, mit der Maßgabe, daß R¹ und R² nicht beide gleichzeitig Wasserstoff sein können und daß dann, wenn R² Wasserstoff ist, R¹ keine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, keine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen und keine Phenylgruppe sein kann, die gegebenenfalls 1- oder 2fach durch Halogen substituiert sein kann, oder ein Salz oder ein Metallkomplex dieser Verbindung.
Das Halogen kann Fluor, Chlor, Brom oder Jod sein.
Die Verbindungen können chirale Zentren enthalten; sie werden im allgemeinen in Form von razemischen Gemischen erhalten. Diese und andere Gemische können jedoch nach bekannten Methoden in die einzelnen Isomeren aufgetrennt werden. Der C1-8-Kohlenwasserstoffrest kann gesättigt oder ungesättigt, geradkettig oder verzweigtkettig sein und er kann einen einzigen Ring oder einen Vielring darstellen. Beispiele für derartige Kohlenwasserstoffreste sind Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, Cycloalkyl, Aryl, Araryl und Alkaryl. Konkrete Beispiele für Kohlenwasserstoffreste sind Methyl, Ethyl, Propyl (n- oder i-Propyl), Butyl (n-, i- oder t-Butyl), Amyl (z. B. Isobutyl), Hexyl (z. B. 3,3-Dimethylbutyl), Heptyl, Allyl, Propinyl (z. B. Propargyl), Phenyl, Tolyl, Chlorphenyl, Benzyl, α-(Methyl- oder Phenyl)- benzyl, α-Methyl-4-chlorbenzyl, Chlorbenzyl (z. B. 2- oder 4-Chlorbenzyl oder 3,4- oder 2,4-Dichlorbenzyl, Fluorbenzyl (z. B. 2-, 3- oder 4-Fluorbenzyl) oder p-Phenylbenzyl.
Y ist vorzugsweise Fluor oder Chlor. Wenn n 1 ist, dann befindet sich Y vorzugsweise in 4-Stellung.
Geeignete Salze der erfindungsgemäßen Verbindungen sind solche mit organischen oder anorganischen Säuren, z. B. Salzsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Essigsäure oder Oxalsäure. Geeignete Metallkomplexe sind z. B. solche mit Kupfer, Zink, Mangan und Eisen.
Beispiele für erfindungsgemäße Verbindungen der allgemeinen Formel I sind der neuen Tabelle I wiedergegeben.
Tabelle I
Diejenigen erfindungsgemäßen Verbindungen, bei denen R² für Wasserstoff steht, können in der Weise hergestellt werden, daß man ein Keton der allgemeinen Formel II:
in der R¹, Y und n die oben angegebenen Bedeutungen haben, oder ein Salz davon mit einem Metallhydrid-Reduktionsmittel (z. B. Lithiumaluminiumhydrid oder Natriumborhydrid) in einem inerten Lösungsmittel reduziert. Gewünschtenfalls kann eine katalytische Hydrierung unter Verwendung eines geeigneten Metallkatalysators angewendet werden.
Wie bereits in der obigen Tabelle I zum Ausdruck gebracht wurde, werden die erfindungsgemäßen Verbindungen manchmal in Form eines einzigen Diastereoisomeren und manchmal in Form eines Isomerengemisches (z. B. eines Gemisches von zwei Diastereoisomeren) erhalten. Ob ein einziges Isomeres oder ein Gemisch von Isomeren erhalten wird, hängt anscheinend von der Natur des verwendeten Reduktionsmittels ab. Wenn R¹ für Alkyl steht, dann liefert Lithiumaluminiumhydrid ein einziges Isomeres, während Natriumborhydrid das Gemisch ergibt.
Die Reduktion kann in der Weise durchgeführt werden, daß man die Reaktionskomponenten in einem Lösungsmittel, wie Diäthyläther oder Tetrahydrofuran (für eine Reduktion mit Lithiumaluminiumhydrid) oder Wasser (für eine Reduktion mit Natriumborhydrid), auflöst. Die Reaktionstemperatur hängt von den Reaktionskomponenten und dem Lösungsmittel ab, doch wird im allgemeinen das Reaktionsgemisch am Rückfluß erhitzt. Nach der Reaktion kann das Produkt durch Extraktion in einem geeigneten Lösungsmittel nach Ansäuern mit verdünnter Mineralsäure isoliert werden. Nach Entfernung des Lösungsmittels im Vakuum kann das Produkt aus einem geeigneten Lösungsmittel kristallisiert werden.
Diejenigen Verbindungen der allgemeinen Formel I, bei denen R² für einen C1-8-Kohlenwasserstoffrest steht, oder die Salze davon können in der Weise hergestellt werden, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel II oder ein Salz davon mit einem entsprechenden Grignard- Reagens, z. B. einem Alkylmagnesiumhalogenid, wie Methylmagnesiumbromid oder -jodid, umsetzt. Diese Reaktion kann nach bekannten Methoden durchgeführt werden.
Die Ausgangsverbindungen der allgemeinen Formel II können in der Weise hergestellt werden, daß man 1,2,4-Triazol oder ein Salz davon mit einem α-Halogenketon der allgemeinen Formel III:
in der X für Halogen, vorzugsweise Brom oder Chlor, steht und R¹, Y und n die oben angegebenen Bedeutungen haben, umsetzt. Dieses Verfahren kann man in der Weise durchführen, daß man die Reaktionskomponenten miteinander in Abwesenheit eines Lösungsmittels oder Verdünnungsmittels erhitzt, doch arbeitet man vorzugsweise in Anwesenheit eines Lösungsmittels.
Geeignete Lösungsmittel sind hydroxylgruppenfreie Lösungsmittel, wie Acetonitril, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid, Sulfolan und Tetrahydrofuran. Hydroxylierte Lösungsmittel, wie z. B. Methanol und Äthanol, können unter bestimmten Umständen verwendet werden, wenn die Anwesenheit der Hydroxylgruppe die Reaktion nicht stört. Dieses Verfahren kann in Gegenwart einer Base, wie z. B. von Natriumhydrid, Natriumäthoxid, überschüssigem Triazol oder eines Alkalimetallcarbonats (z. B. Kaliumcarbonat) durchgeführt werden. Die Reaktionstemperatur hängt von der Auswahl der Reaktionskomponenten, der Lösungsmittel und der Base ab, doch wird im allgemeinen das Reaktionsgemisch unter Rückfluß erhitzt. Das Verfahren besteht im allgemeinen darin, daß man die Reaktionskomponenten in einem Lösungsmittel auflöst und sodann das Produkt durch Entfernung des Reaktionslösungsmittels im Vakuum isoliert. Nicht-umgesetztes Triazol kann in der Weise entfernt werden, daß man das Produkt mit einem geeigneten Lösungsmittel extrahiert und sodann mit Wasser wäscht. Gewünschtenfalls kann auch eine Kristallisation oder eine andere Reinigung durchgeführt werden.
Die α-Halogenketone können nach bekannten Methoden hergestellt werden.
Die Verbindungen stellen wirksame Fungizide, insbesondere gegen die folgenden Krankheiten dar:
Piricularia oryzae auf Reis, Puccinia recondita, Puccinia Striiformis und andere Rostkrankheiten auf Weizen, Puccinia hordei, Puccinia striiformis und andere Rostkrankheiten auf Gerste und Rostkrankheiten auf anderen Wirtspflanzen, z. B. Kaffee, Äpfel, Pflanzen und Zierpflanzen, Erysiphe graminis (Pulvermehltau) auf Gerste und Weizen und andere Pulvermehltaukrankheiten auf verschiedenen Wirtspflanzen, wie z. B. Sphaerotheca fuliginea auf Kürbisgewächsen (z. B. Gurken), Podophaera leucotricha auf Äpfeln und Uncinula necator auf Rebstöcken, Venturia inaequalis (Schorf) auf Äpfeln, Botrytis cinerea (Grauschimmel) auf Tomaten, Erdbeeren, Rebstöcken und anderen Wirtspflanzen.
Einige der Verbindungen haben auch einen breiten Aktivitätsbereich gegen Pilze in vitro gezeigt. Weiterhin sind einige der Verbindungen als Samen- bzw. Sämlingszubereitungen gegen Fusarium spp., Septoria spp., Tilletia spp., Ustilago spp. und Pyrenophora spp. auf Getreidepflanzen aktiv.
Die Verbindungen haben auch bestimmte pflanzenwachstumsregulierende Aktivitäten (insbesondere einen hemmenden Effekt auf das vegetative Wachstum von mono- und dikeimblättrigen Pflanzen) und antibakterielle und antivirale Aktivitäten sowie eine herbizide Aktivität.
Die Verbindungen können als solche für fungizide Zwecke verwendet werden, jedoch werden sie zweckmäßigerweise für einen solchen Gebrauch zu fungiziden Zusammensetzungen formuliert.
Man verwendet die Verbindungen bzw. die Zusammensetzungen zum Bekämpfen von Pilzkrankheiten bei Pflanzen, indem man auf die Pflanze, den Samen bzw. Sämling der Pflanze oder den Standort der Pflanze oder des Samens bzw. Sämlings eine wie hierin definierte Verbindung oder ein Salz oder einen Komplex davon aufbringt.
Die Verbindungen können auf eine Vielzahl von Wegen zur Bekämpfung von Pflanzenpilzen und zur Behandlung von Pflanzen oder Samen bzw. Sämlingen verwendet werden. So können sie z. B., formuliert oder nicht-formuliert, direkt auf das Laubwerk einer Pflanze aufgebracht werden, die infiziert ist oder infiziert werden kann. Sie können auch auf Büsche und Bäume, auf Samen bzw. Sämlinge oder auf ein anderes Medium, in dem Pflanzen, Büsche oder Bäume wachsen oder eingepflanzt werden sollen, aufgebracht werden. Weiterhin können sie aufgesprüht, aufgestäubt oder als cremige oder pastenförmige Zubereitung aufgebracht werden. Die Aufbringung kann auf jeden beliebigen Teil der Pflanze, des Busches oder des Baums geschehen, z. B. auf das Laubwerk, die Stengel, die Zweige oder Wurzeln, oder auf die Erde, die die Wurzeln umgibt, oder auf den Samen bzw. Sämling vor dessen Einpflanzung.
Die hierin verwendete Bezeichnung "Pflanze" soll Sämlinge, Büsche und Bäume einschließen. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt eine verhütende, schützende, prophylaktische und auslöschende Behandlung.
Die Verbindungen werden vorzugsweise für Landwirtschafts- und Gartenbauzwecke in Form eines Mittels bzw. einer Zusammensetzung verwendet. Die im Einzelfall verwendete Art der Zusammensetzung hängt von dem speziellen Verwendungszweck ab.
Die Mittel können in Form von verstäubbaren Pulvern oder von Granulaten vorliegen, die den Wirkstoff und ein Verdünnungsmittel oder einen Träger, z. B. Kaolin, Bentonit, Kieselgur, Dolomit, Calciumcarbonat, Talk, gepulvertes Magnesiumoxid, Fuller's Erde, Gips, Hewitt's Erde, Diatomeenerde und Kaolin, enthalten. Zusammensetzungen zum Behandeln von Samen bzw. Sämlingen können beispielsweise ein Mittel (wie ein Mineralöl) enthalten, um das Anhaften der Zusammensetzung an dem Samen bzw. dem Sämling zu unterstützen.
Die Mittel bzw. Zusammensetzungen können auch in Form von dispergierbaren Pulvern oder Granulaten vorliegen, die ein Befeuchtungsmittel enthalten, um die Dispergierung des Pulvers oder des Granulats in Flüssigkeiten, die auch Füllstoffe und Suspendierungsmittel enthalten können, zu erleichtern.
Die wäßrigen Dispersionen oder Emulsionen können in der Weise hergestellt werden, daß man den Wirkstoff bzw. die Wirkstoffe in einem organischen Lösungsmittel auflöst, das gegebenenfalls ein Befeuchtungs-, Dispergierungs- oder Emulgierungsmittel enthält, und daß man sodann das Gemisch zu Wasser gibt, das ebenfalls ein Befeuchtungs-, Dispergierungs- oder Emulgierungsmittel enthalten kann. Geeignete organische Lösungsmittel sind z. B. Äthylendichlorid, Isopropylalkohol, Propylenglykol, Diacetonalkohol, Toluol, Kerosin, Methylnaphthalin, die Xylole und Trichloräthylen.
Die Mittel bzw. Zusammensetzungen, die als Sprühzubereitungen verwendet werden, können auch in Form von Aerosolen vorliegen, wobei die Zubereitung unter Druck in Gegenwart eines Treibmittels, z. B. Fluortrichlormethan oder Dichlordifluormethan, in einem Behälter gehalten wird.
Durch Zusatz geeigneter Additive, z. B. von Additiven zur Verbesserung der Verteilung, der Haftfähigkeit und der Beständigkeit gegenüber Regen auf behandelten Oberflächen, können die verschiedenen Mittel bzw. Zusammensetzungen für verschiedene Anwendungszwecke besser angepaßt werden.
Die Verbindungen können als Gemische mit Düngemitteln (z. B. Stickstoff oder Phosphor enthaltenden Düngemitteln) verwendet werden. Mittel bzw. Zusammensetzungen, die nur Körner des Düngemittels enthalten, welche die Verbindung einschließen, z. B. damit beschichtet sind, werden bevorzugt.
Die Mittel bzw. Zusammensetzungen können auch in Form von flüssigen Zubereitungen zur Verwendung als Tauchmittel oder Spritzmittel vorliegen, die im allgemeinen wäßrige Dispersionen oder Emulsionen darstellen, wie den Wirkstoff in Gegenwart von einem oder mehreren Befeuchtungsmitteln, Dispergierungsmitteln, Emulgierungsmitteln oder Suspendierungsmitteln enthalten. Diese Mittel können kationische, anionische oder nicht-ionogene Mittel sein. Geeignete kationische Mittel sind z. B. quaternäre Ammoniumverbindungen, wie Cetyltrimethylammoniumbromid.
Geeignete anionische Mittel sind Seifen, Salze von aliphatischen Monoestern der Schwefelsäure (z. B. Natriumlaurylsulfat) und Salze von sulfonierten aromatischen Verbindungen (z. B. Natriumdodecylbenzolsulfonat, Natrium-, Calcium- oder Ammoniumlignosulfonat, Butylnaphthalinsulfonat und Gemische aus Natriumdiisopropyl- und -triisopropylnaphthalinsulfonaten).
Geeignete nicht-ionogene Mittel sind die Kondensationsprodukte von Äthylenoxid mit Fettalkoholen, z. B. mit Oleyl- oder Cetylalkohol, oder mit Alkylphenolen, wie Octyl- oder Nonylphenol und Octylcresol. Andere nicht-ionogene Mittel sind die Halbester, die sich von langkettigen Fettsäuren und Hexitanhydriden ableiten, die Kondensationsprodukte dieser Halbester mit Äthylenoxid und die Lecithine. Geeignete Suspendierungsmittel sind hydrophile Kolloide (z. B. Polyvinylpyrrolidon und Natriumcarboxymethylcellulose) und Pflanzengummen (z. B. Gummi acacia und Gummi traganth).
Die Mittel bzw. Zusammensetzungen, die für wäßrige Dispersionen oder Emulsionen verwendet werden sollen, werden im allgemeinen in Form eines Konzentrats zur Verfügung gestellt, das einen hohen Anteil des Wirkstoffs enthält, und das Konzentrat wird mit Wasser vor dem Gebrauch verdünnt. Diese Konzentrate sollten über längere Zeiträume lagerungsbeständig sein und sie sollten nach einer solchen Lagerung mit Wasser verdünnt werden können, um wäßrige Zubereitungen zu bilden, die über einen genügenden Zeitraum homogen bleiben, daß sie durch herkömmliche Spritzeinrichtungen aufgebracht werden können. Die Konzentrate können geeigneterweise 10 bis 85%, im allgemeinen 25 bis 60 Gew.-% des Wirkstoffs oder der Wirkstoffe enthalten. Wenn sie zur Bildung von wäßrigen Zubereitungen verdünnt worden sind, dann können solche Zubereitungen variierende Mengen des Wirkstoffs oder der Wirkstoffe je nach dem Anwendungszweck enthalten. Wäßrige Zubereitungen, die 0,0005 oder 0,01 bis 10 Gew.-% Wirkstoff enthalten, können jedoch verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Mittel bzw. Zusammensetzungen können auch eine andere Verbindung oder andere Verbindungen mit einer biologischen Aktivität (z. B. wachstumsstimulierende Substanzen, wie die Gibberelline und andere Verbindungen mit einer komplementären fungiziden oder insektiziden Aktivität) sowie Stabilisierungsmittel, z. B. Epoxide (z. B. Epichlorhydrin) enthalten.
Die Erfindung wird in den Beispielen erläutert. Die Temperaturen sind als °C angegeben.
Beispiel 1 1-(4′-Chlorphenyl)-2-(1,2,4-triazol-1-yl)-3-(2′,4′-dichlor- phenyl)-propan-1-ol (Verbindung 3)
Natriumborhydrid (0,42 g) wurde in kleinen Portionen zu 2- (1,2,4-Triazol-1-yl)-2-(2′,4′-dichlorbenzyl)-4′-chloraceto- phenon (4,2 g) in Methanol (40 ml) gegeben. Nach Beendigung der Schaumbildung wurde das Gemisch 1 h lang am Rückfluß erhitzt, auf Raumtemperatur abgekühlt und das Methanol wurde mit einer Wasserpumpe entfernt. Der Rückstand wurde mit 1N-Salzsäure angesäuert, wodurch ein Feststoff erhalten wurde, der filtriert und gewaschen wurde. Die Umkristallisation aus Äthanol/Wasser lieferte weiße Kristalle der angegebenen Verbindung (Ausbeute 80%).
Analyse: C₁₇H₁₄ON₃Cl₃:
theoretischer Wert: C 53,3, H 3,7, N 11,0%;
gefunden: C 53,6, H 3,7, N 11,1%.
Beispiel 2
Die Verbindungen wurden gegen eine Vielzahl von Pilzblattkrankheiten von Pflanzen getestet. Es wurde folgende Technik angewendet.
Die Pflanzen wurden in Topfkompost (John Innes) (Nr. 1 oder Samen bzw. Sämling, wie es im Einzelfall zweckmäßig war) in Minitöpfen mit einem Durchmesser von 4 cm gezüchtet. Eine Schicht aus feinem Sand wurde auf den Boden des Topfes aufgebracht, um die Aufnahme der Testverbindung durch die Wurzeln zu erleichtert.
Die Testverbindungen wurden entweder durch Kugelvermahlen mit wäßrigem Dispersol T oder als Lösung in Aceton/Äthanol, die unmittelbar vor dem Gebrauch zu der erforderlichen Konzentration verdünnt wurde, formuliert. Für Laubkrankheiten wurden 100 ppm Wirkstoff in Form von Suspensionen auf das Laufwerk aufgespritzt und auf die Wurzeln der gleichen Pflanze auf dem Wege über die Erde aufgebracht. (Die Spritzungen wurden zu einer maximalen Zurückhaltung und die Wurzeltränkungen zu einer Endkonzentration entsprechend ungefähr 40 ppm Wirkstoff/trockene Erde angewendet). Tween 20 wurde zu einer Endkonzentration von 0,1% zugesetzt, wenn die Spritzmittel auf Getreidepflanzen aufgebracht wurden.
Bei den meisten Tests wurde die Testverbindung auf die Erde (Wurzeln) und/oder auf das Laufwerk (durch Spritzen) ein oder zwei Tage, bevor die Pflanze mit den Krankheiten inokkuliert wurde, aufgebracht. Lediglich beim Test mit Erysiphe graminis wurde eine Ausnahme gemacht, weil die Pflanzen 24 h vor der Behandlung inokkuliert wurden. Nach der Inokkulierung wurden die Pflanzen in eine geeignete Umgebung gebracht, daß eine Infektion erfolgen konnte, und sie wurden sodann weiter inkubiert, bis die Krankheit bestimmt werden konnte. Der Zeitraum zwischen der Inokkulierung und der Untersuchung variierte je nach Krankheit und Umgebung zwischen 4 und 14 Tagen.
Die Kontrolle der Krankheit wurde nach folgender Abstufung bewertet:
4 = keine Krankheit
3 = 0 bis 5%
2 = 6 bis 25%
1 = 26 bis 60%
0 = <60%
Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengestellt.
Tabelle II
Beispiel 3 (nachgereicht am 8. 2. 1985)
Die erfindungsgemäße Verbindungen aus Tabelle I wurden den Tests unterworfen, die in Beispiel 2 beschrieben sind, außer daß der schützende Test (prot) und der systemische Test (syst) gesondert als Eintagtest bzw. Zweitagtest ausgeführt und nicht kombiniert wurden. Diese Tests umfassen die zusätzlichen Erkrankungen Erysiphe graminis tritici (pulvriger Mehltau an Weizen) und Uncinula necator (pulvriger Mehltau am Rebstock - ein ausrottender (Erad) Test) wie auch Puccinia recondita (brauner Rost an Weizen) und Erysiphe graminis hordei (pulvriger Mehltau an Weizen).
Zum Vergleich wurde Ethirimol verwendet, das ein bekanntes Fungizid des Standes der Technik ist. In der nachfolgenden Tabelle III sind die Ergebnisse der Vergleichsversuche angegeben.
Tabelle III
Es ist aus der Tabelle ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen gegen alle vier Erkrankungen viel aktiver sind als das bekannte Fungizid Ethirimol, das kommerziell sehr erfolgreich ist.
Beispiel 4 (nachgereicht am 15. 9. 89)
Unter die allgemeine Formel (I) fallende erfindungsgemäße Verbindungen gemäß Tabelle I bzw. Tabelle IV wurden in Form einer 5000 ppm-Lösung in destilliertem Wasser auf die Blätter von jungen Sämlingen von Weizen, Gerste, Mais, Reis, Lolium- Raygras, Soja, Baumwolle, Erdnuß, Salat, Tomate, Mungbohne und grüner Bohne aufgebracht. Die Versuche wurden zweifach wiederholt. 21 Tage nach der Behandlung wurden die behandelten Pflanzen im Hinblick auf die pflanzenwachstumsregulierenden Wirkungen und phytotoxische Symptome untersucht.
Tabelle V faßt die erhaltenen Ergebnisse zusammen. Die Verbindungen sind dabei mit den Kennziffern gemäß Tabelle I bzw. IV gekennzeichnet.
Tabelle IV
Tabelle V
In Tabelle V wird der wachstumsverzögernde Effekt der angegebenen Verbindungen auf das vegetative Wachstum unter Verwendung der folgenden Abstufung angegeben:
0 = 20% Verzögerung
1 = 21-40% Verzögerung
2 = 41-60% Verzögerung
3 = 61-80% Verzögerung
Wenn nichts angegeben ist, war die Verbindung als wachstumsverzögerndes Mittel im wesentlichen inaktiv.
In der Tabelle sind außerdem zusätzlich das Pflanzenwachstum beeinflussende Eigenschaften wie folgt angegeben:
G = grüne Blattfarbe dunkler
A = Beeinflussung des Blattwinkels
T = Bestockungswirkung
Das in Tabelle V verwendete Symbol "-" bedeutet, daß die angegebene Verbindung für die jeweilige Pflanze nicht untersucht wurde.
Die Ergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen deutlich ausgeprägte pflanzenwachstumsregulierende Eigenschaften aufweisen.
Beispiel 5 (nachgereicht am 15. 9. 1989)
Zur weiteren Untersuchung der fungiziden Wirksamkeit von Verbindungen gemäß allgemeiner Formel (I) wurden die Verbindungen gemäß Tabelle VI auf ihre fungizide Wirksamkeit untersucht.
Die Ergebnisse sind in Tabelle VII wiedergegeben. Tabelle VII gibt dabei die Konzentration (in ppm) an, bei denen die jeweiligen Verbindungen erstmals im Hinblick auf eine 100%ige Bekämpfung der angegebenen Pilzerkrankungen versagten.
Die außerordentlich geringen Konzentrationswerte in Tabelle VII zeigen, daß alle untersuchten Verbindungen zumindestens bei einigen der untersuchten Pilze in außerordentlich geringen Konzentrationen hochwirksam waren.
Tabelle VI
Tabelle VII
Beispiel 6 (nachgereicht am 15. 9. 1989)
Wie in Beispiel 2 beschrieben ist, wurden die in der nachfolgenden Tabelle VIII angeführten erfindungsgemäßen Verbindungen im Hinblick auf ihre fungizide Wirksamkeit gegen eine Vielzahl von Pilzblattkrankheiten von Pflanzen getestet. Die Tests wurden als Schutztests durchgeführt, und die Aufbringmenge der untersuchten Verbindungen betrug 100 ppm. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Tabelle IX zusammengefaßt. Diese in der Tabelle IX zusammengefaßten Ergebnisse belegen eine sehr viel stärkere und auch breitere Wirksamkeit als sie das Vergleichsfungizid Ethirimol aufweist.
Tabelle VIII
Tabelle IX
Beispiel 7 (nachgereicht am 15. 9. 1989)
Wie in Beispiel 3 beschrieben ist, wurden die in der nachfolgenden Tabelle X angeführten erfindungsgemäßen Verbindungen im Hinblick auf ihre fungizide Wirksamkeit gegen eine Vielzahl von Pilzblattkrankheiten von Pflanzen getestet. Die Tests wurden als Schutztests durchgeführt, und die Aufbringmenge der untersuchten Verbindungen betrug 100 ppm.
Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in der Tabelle XI zusammengefaßt. Diese in der Tabelle XI zusammengefaßten Daten belegen eine sehr viel stärkere und auch breitere Wirksamkeit als sie das Vergleichsfungizid Ethirimol aufweist.
Tabelle X
Tabelle XI

Claims (3)

1. Verbindungen der allgemeinen Formel (I) in der
R¹ und R², die gleich oder verschieden sein können, für Wasserstoff oder einen C1-8-Kohlenwasserstoffrest stehen, wobei dann, wenn er ein Phenylrest oder ein Benzylrest ist, der Phenylring durch Halogen, C1-4-Alkyl oder Phenyl substituiert sein kann,
Y für Halogen steht, und
n 0, 1 oder 2 ist, wobei die einzelnen Gruppen Y gleich oder verschieden sind, wenn n größer als 1 ist,
mit der Maßgabe, daß R¹ und R² nicht beide gleichzeitig Wasserstoff sein können und daß dann, wenn R² Wasserstoff ist, R¹ keine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, keine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen und keine Phenylgruppe sein kann, die gegebenenfalls 1- oder 2fach durch Halogen substituiert sein kann, oder ein Salz oder ein Metallkomplex dieser Verbindung.
2. Fungizide Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aktiven Bestandteil eine Verbindung gemäß Anspruch 1 sowie einen Träger für den aktiven Bestandteil enthält.
3. Verwendung der Verbindungen gemäß Anspruch 1 zur Regulierung des Pflanzenwachstums.
DE19762654890 1975-12-03 1976-12-03 1,2,4-triazolverbindungen und diese verbindungen enthaltende fungizide mittel Granted DE2654890A1 (de)

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